Das erste Mal BDSM… Teil 1

Bevor ich aufschreibe, was ich gestern erlebt habe, habe ich mir den Wikipedia-Artikel zum Thema BDSM durchgelesen. Besonders an dem Teil des Coming Outs bin ich hängen geblieben. Zu krass. Naja, ich gebe jetzt wohl auch zu, dass ich darauf stehe, aber ich blogge ja eh über mein Sexleben. Da macht das irgendwie auch keinen Unterschied mehr. Aber warum sollte man das sonst öffentlich machen. Es läuft ja keiner mit nem Schild auf dem Hirn rum: „Ich mag es doggystyle“
Okay vermutlich macht es einen Unterschied, ob es eine reine sexuelle Spielart ist oder eine Lebenseinstellung.
Bei mir ist das eine sexuelle Spielart, die mich befriedigt. Nicht mehr und nicht weniger. Im Alltag bin ich genauso wie ich vorher auch war.

Ich bin in dem Bereich blutiger Anfänger. Mir ist weder das dort gebräuchliche Vokabular eigen (also kann es durchaus sein, dass ich Begriffe nicht weiß oder falsch verwende), noch hab ich mich mit den extremen Formen auseinander gesetzt. Ich habe von meinen Phantasien her immer schon gemerkt, dass die in die Richtung gingen, aber das haben ja auch viele. Und wenn man noch so sehr über „Shades of Grey“ lacht, hätte ich es nicht gelesen, dann hätte ich das gestern vermutlich nicht ausprobiert. Und das wäre sehr schade gewesen. Aber ich bin jetzt auch in einer Ausprobierphase, in der ich nicht davon träume, sondern herausfinden will, ob ich das wirklich mag.

Wie es dazu kam: Ich bin in Kontakt mit einem Mann (JD) gekommen, der seine Neigung dahingehend schon vor einer Weile entdeckt hat, dem aber die Partnerin abhanden gekommen ist. Wir haben uns eine Weile per Mail ausgetauscht und auch telefoniert. JD hatte mir wirklich sehr schöne Bilder von sich geschickt. Das was er schrieb und mir vorschlug machte mich neugierig. Er fragte mich über meine Erfahrungen, Wünsche, Phantasien und Grenzen aus. Meine Grenzen wußte ich nicht so genau, das wollte ich herausfinden. Mich langsam herantasten. Meine Erfahrungen hielten sich in überschaubaren Grenzen. Mehr als das, was der Doktor mit mir angestellt hatte, gab es da noch nicht. Meine Wünsche: verbundene Augen, damit ich leichter den Kopf ausschalten kann.

.. JD schickte mir den Link von einem SM-Zimmer, das er dafür gern mieten wollte.. Huch, da fing es an ernst zu werden. Die Bilder des Zimmers waren ansprechend, auch wenn in der Tat viele Dinge zu sehen waren, mit denen ich so gar nichts anfangen konnte oder wußte. Wie auch, als Anfänger. Aber nun ja ich wollte es ausprobieren. Und da JD auch noch wirklich sympathisch und attraktiv war und er sich auch nachdem er Fotos von mir gesehen hatte immer noch mit mir treffen wollte und mein Bauchgefühl mir grünes Licht gab, planten wir einen Termin.

Der gestern war.. Ich fuhr also in seine Stadt und holte ihn von der Arbeit ab. Wir gingen, auch weil ich nochmal meinen Bauch befragen wollte vorher, in ein kleines wirklich süßes Cafe in der Nähe seiner Arbeit..
Alter Falter, watt ne Schnitte.. Er sah echt verdammt gut aus.. Im teuren Anzug, juhu, juhu. (ahhh, ich hatte mich nicht besonders gestylt, sondern mich für die bequemen Klamotten entschieden, in denen ich mich wohlfühle) Das erinnert mich jetzt im Nachhinein ungewollt doch an die Shades of Grey Ausgangslage, runtergebrochen. Er erfolgreicher Mann, ich verplante Studentin.. lol
Er ist schon ein gutes Stück älter als ich, wobei 16 Jahre sind jetzt nicht mehr so megakrass. Außerdem ist Alter eh nur eine Zahl. Jedenfalls ist er der Typ Mann, der je älter er wird, desto besser aussieht. Dunkle Haare, 1,85 Meter groß, Apfelarsch, gute Figur… Er steht erfolgreich mitten im Leben und ist bei sich. Das heißt, dass er mit sich im Reinen ist. Das ist das was er ausstrahlt. Und er hat Lachfältchen und lacht gern. Er war mir gleich sympathisch. Ich mochte unser Gespräch, er erzählte mir ein wenig von sich, ich ihm von mir. Bauchgefühlsampel auf grün, so fuhren wir kurze Zeit später in meinem Auto durch die halbe Stadt in das Zimmer. Und ab dem Moment, wo wir da waren, habe endgültig verstanden, dass es Sinn macht sich in dem Zimmer zu treffen. Es ist alles da, es wundert sich keine Sau, was man da macht und man kann auch niemanden stören.

Jedenfalls ließ es mich grinsen, als ich merkte, dass er relativ vertraut mit der Vermieterin umging. Das zeigte mir, dass er schon öfters da gewesen sein musste. Wenn er sich schon auskennt, dann kann ich ja mal ganz entspannt meinen Kopf ausschalten und muss mir über nichts Gedanken machen. Wobei so einfach sollte es mit dem Liebeskummer und Tom, der mir im Kopf umging, gar nicht werden.

Wir betraten das Zimmer.. Er ließ noch die Standard-Einführung über sich ergehen. Ich sah mich derweil einfach um und ließ es auf mich wirken.
Das oder besser die Zimmer, weil es bestand aus zwei Räumen, war in angenehmem Rot und Schwarz gehalten. Das Licht war indirekt und schön weich. Was mir als erstes positiv auffiel war, dass es relativ warm im Zimmer war. Sehr gut, weil ich hatte Angst, dass ich dauernd kalte Füße bekommen würde. Die Temperatur war so warm, dass ich gleich das Bedürfnis hatte einen Teil meiner Klamotten auszuziehen. So zog ich meine Jacke und meine Strickjacke aus und hing sie an den Kleiderhaken an der Wand. Im ersten Raum stand noch ein großes Bett mit rotem Laken und einem Metallüberbau. Dahinter an der Wand hingen aufgerollte Seile, die mich ein wenig an den Sportunterricht in der Schule erinnerten. Auf dem Bett lagen zwei Kissen und ein Rohrstock. An der Wand links davon fiel mir als erstes das Andreas-Kreuz auf. Daneben hingen alle mögliche Sachen an der Wand, zum Beispiel Peitschen. Das habe ich mir alles gar nicht so genau angesehen. Im zweiten Raum stand ein Pranger und eine Art Frauenarztstuhl und OP-Zeug. Das war mir erstmal ein wenig zu krass. Der Raum war mit einem Vorhang abgeschlossen, dahinter waren dann noch die Toiletten und Duschen. Auch wenn mir vieles neu und fremd war, fühlte ich mich eigentlich wohl. Das lag auch daran, dass JD mir ein gutes Gefühl gab.

Er ließ mich erst ankommen. Während ich mir alles anschaute, kam er immer wieder in meine Nähe und baute Körperkontakt auf. Sehr gut, ich fremdel am Anfang eh immer ein wenig. Als er merkte, dass ich angekommen war, stellte er sich vor mich und sagte, dass ich mein Oberteil ausziehen sollte. Ich gehorchte und er zog mir den BH gleich noch mit aus. Er nahm sich meine Brüste vor, fasste sie an und saugte daran. Er grinste und kommentierte: „Die sind schon fest. Ich freue mich darauf sie zu bespielen.“ Dann machte er sich auch schon an meiner Hose zu schaffen und zog sie mir samt Socken aus. Und auch das Höschen war gleich ausgezogen. Da stand ich also komplett nackt vor einem komplett angezogenen JD.

Seine Finger suchten sofort den Weg in meine Muschi. Und er konnte meine Vorfreude fühlen .. Er kniete sich vor mich hin und begann mich kurz zu lecken. Er sagte mir, dass ich gut schmecke. Oh wow, hatte ich Bock. Er ging kurz aus dem Raum und suchte nach der Augenbinde. Er gab sie mir und ich setzte sie mir auf. Das gab mir ein Gefühl von Sicherheit. Es machte, dass ich in meinem Kopf aufhören konnte, dauernd darüber nachzudenken, wie ich aussehe. Ein bißchen wie, wenn Kinder verstecken spielen und meinen, wenn sie sich die Augen zu halten, dass sie keiner finden kann..

Dann stellte er sich hinter mich und führte sanft in Richtung der Wand, an der das Andreas-Kreuz war. Ich musste auf ein kleine Erhöhung aus Holz treten und mich umdrehen. Er nahm meine linke Hand und führte sie nach oben in die dafür vorgesehene Lederschlaufe, die er an meinem Handgelenk festmachte.. Das gleiche mit der rechten Hand.. Weder bequem noch sehr unbequem. Ich konnte mich einfach reinhängen, dann sagte mir sehr bestimmend, dass ich die Beine breit machen sollte. Es ist gar nicht so leicht das eigene Körpergewicht so zu verteilen, dass man sich so hinstellen kann. So habe ich meine Beine Stück für Stück weiter nach außen geschoben. Er band mir erst den einen, dann den anderen Fuß fest. ….

Sex, Liebeskummer, erster BDSM-Sex

Ein bißchen viel für drei Tage…
Ich fühle mich gerade, als hätte mir jemand meine komplette Energie aus dem Körper gesaugt. Ich bin einfach ausgelaugt.
Zu Sex, argem Liebeskummer und der BDSM-Erfahrung kommt noch Schlafmangel.
Deswegen bin ich heute nicht mehr in der Lage meine Erfahrungen nieder zu schreiben.. Mein Körper fühlt sich wie nach einer zu harten Trainingseinheit an und wird mich morgen auch noch an die Erlebnisse von heute erinnern. Auch der ein oder andere blaue Fleck wird morgen früh zu entdecken sein. Das gebrochene Herz sieht man nicht.
Morgen gibt es mehr, wenn die Energie zurückkehrt..

Regeln in einer Nicht-Beziehungs-Beziehung

Ich hatte gedacht, dass Sex im Single-Leben eine einfache Sache ist. Jetzt ungebunden, da kann ich ja nun tun und lassen, was ich will. Zumindest gehe ich nicht mehr fremd, über ein schlechtes Gewissen brauche ich nun nicht mehr nachzudenken. So weit hat das auch gut funktioniert. Dachte ich. Aber da habe ich die Rechnung ohne die Gefühle gemacht. Damit meine ich allerdings nicht ausschließlich meine Gefühle. Tom und ich.. und unser Nicht-Beziehungs-Beziehung. Das was ich bei allen anderen Seitensprüngen und Affären richtig gemacht habe, dass hat bei ihm nicht funktioniert. Mit allen anderen Männern habe ich losen Kontakt, dann trifft man sich mal wieder und vergnügt sich und gut ist es. Aber bei Tom, da ist es anders… Er ist mein wichtigster täglicher Bezugspunkt.

Ich bin eigentlich ein nicht besonders eifersüchtiger Mensch. Ich kann unangenehme Sachen gut verdrängen, denke ich. Vermutlich bin ich deswegen ein Optimist. Ich habe auch trotz meiner Gefühle für Tom nie ein Problem damit gehabt, dass er zum einen fest vergeben ist und zum anderen noch eine oder zwei weitere Affäre hat.. Gut, ich war kurz ein wenig eifersüchtig, dass beide einfach räumlich näher an ihm dran sind und deswegen nicht immer so lange warten müssen, bis sie ihn wiedersehen. Aber dass sie ihn sehen, das hat mir nichts ausgemacht. Wenn er mir erzählt, dass er ein Treffen geplant hat, dann ist das ein kurzer Stachel der mich trifft, aber nach kurzer Zeit ist das kein Problem für mich. In der Zeit, in der er sich vermutlich vergnügt, kann ich problemlos daran denken und wünsche ihm von ganzem Herzen Spaß dabei. Keine Ahnung, ob das komisch ist. Aber ich will immer, dass es ihm gut geht, dass er eine gute Zeit hat. Ich bin wirklich mit dem zufrieden, was er mir an Gefühlen gibt. (Mittlerweile wieder, zwischendurch hatte er sich ein wenig zurück gezogen).

Aber er hatte plötzlich mit Eifersucht zu kämpfen. Juhu juhu, Eifersucht zeigt mir, dass Gefühle da sind. Ich war mir lange nicht sicher, ob das nur einseitig von mit ist, die Nummer mit den Gefühlen. Aber es scheint nicht so. Er findet seine Eifersucht selbst irrational. Aber wann sind Gefühle schon rational. Ich habe ihn mal gefragt, ob er glaubt, dass man mehr als einen Menschen gleichzeitig lieben kann. Das hat er verneint. Ich glaube wirklich, dass er seine Fraue liebt, aber ich fühle, dass er auch für mich so etwas wie Liebe empfindet. Kann sein, dass das Einbildung ist und ich zu viel in seine Gefühlausbrüche hinein interpretiere. Und er als ein Kopfmensch würde das auch nie zugeben. Aber es fühlt sich für mich so an wie geliebt werden.
Andererseits weniger Juhu Juhu, da ich ihm auf gar keinen Fall weh tun will, mir aber auch schwer dabei tun würde, ohne eine neue Beziehung meine neugewonnene Freiheit wieder herzugeben. Oder habe ich schon so eine Art neue Beziehung.. puh, schwierige Frage..

Jedenfalls wollten wir ehrlich zu einander sein. Was aber seine Eifersucht nicht milderte. Irgendwann hatten wir mal einen heftigen Streit und ich hatte Angst ihn zu verlieren. Jemanden zu verlieren, den ich eigentlich nicht habe..wow, da war mir klar, wie ich wirklich für ihn fühle..

Dann erzählte ich ihm, dass bei einem Date von dem er wußte, mehr passiert ist, als nur das Date (siehe Sex im Auto-Rückfall) und dass ich im Januar ein Date haben werde, bei dem es wieder härter wird.. Wieder einen Eifersuchtsschub. Ihm waren es zuviele Männer (jab kann ich verstehen, habe ich aber schon reduziert).. Zu wahllos rumgevögelt.. (O-Ton Tom: Es widert mich regelrecht an) und zu schnell auf Sex eingelassen.. Einerseits süß, weil er mich beschützen will, sich Sorgen um mich macht, wenn ich mich zu schnell auf jemanden einlasse, andererseits fühle ich mich in meinem Urteilsvernögen nicht ernst genommen.

Unsere Nicht-Beziehungs-Beziehung fing an kompliziert zu werden, weil wir beide Gefühle entwickelt hatte, die so nicht eingeplant waren. Ihm gar nichts zu erzählen wäre durch die Entfernung so leicht gewesen, aber er ist mir wichtig, deswegen spiele ich mit offenen Karten. Mir fiel nur eine Lösung ein, wie wir beide damit umgehen können – Regeln vereinbaren. So wie es manchmal in offenen Beziehungen passiert. Und er ließ sich darauf ein. Also drei Regeln für mich: 1. Ich muss es ihm vorher sagen, wenn ich mich mit jemandem treffe. 2. Kein Sex ohne ein Date vorher. Ich soll es ein wenig ruhiger angehen lassen. 3. Keine Schwärmereien oder Details davon..

Die Regeln für ihn: 1. Ich will es wissen, wenn er sich mit jemandem trifft. 2. Details nur wenn ich ihn danach frage.. jetzt haben wir wohl eine offene Nicht-Beziehungs-Beziehung.. auch cool..

Seitdem fühlt sich unser Verhältnis wieder deutlich entspannter an. Wir haben beide einen Orientierungsrahmen, an dem wir uns festhalten können. Was das Gespräch auch zu Tage gefördert hatte: Er will auch noch ganz viele Dinge ausprobieren, was mir nicht so klar war. Das heißt ich kann doch einiges, dass ich noch ausprobieren will auch mit ihm tun. Wunderbarer Gedanke, weil es sich mit ihm einfach gut anfühlt. Wenn da nicht die Entfernung wäre. Da ich aber eh gerade nach ner neuen Bleibe und einem neuen Job suchen muss, habe ich beschlossen, meinen Lebensmittelpunkt für einen Monat zu ihm zu verlegen, mir dort ein Zimmer zu suchen. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Zeit wird und fleißig am Organisieren. Ich nutze die Zeit um hier rauszukommen und meine Kopf wieder frei zu bekommen. Und werde die Zeit mit ihm genießen.

Jedenfalls bin ich wohl ein Single, der nach Beziehungsregeln lebt.. wo die Liebe hinfällt..Und er hat den Luxus von zwei Frauen geliebt zu werden, wovon eine mit der Rolle der Nummer Zwei zufrieden ist.. Ich bin momentan zufrieden, so wie es ist und verschwende keinen Gedanken an später. Aber keine Sorge, ich werde mich nicht bis zu Selbstaufgabe dahinein stürzen und hoffen, dass er sich doch für mich entscheidet. Das wird er nie tun und mit diesem Bewußtsein gehe ich die Sache an.

Letzter vorweihnachtlicher Sex endet mit nem guten Gespräch..

Weihnachten und der Jahreswechsel ist die saure Gurkenzeit bei Affären: Nachdem ich dieses Jahr jetzt schon untervögelt bin, muss ich den Bericht von meinem letzten Sex vor Weihnachten nachholen. (Seitdem gab es nur noch den Sex mit dem Ex über den ich ja schon geschrieben habe..)

In der Hauptrolle mal wieder der Bachelor-look-alike. Erste lustige Erkenntnis .. er nennt mich manchmal Schatz. Keine Ahnung was das soll, aber es lässt mich immer schmunzeln. Ach ja sweety haben wir auch im Angebot, das gefällt mir ganz gut. Jedenfalls verabredeten wir uns nach langer Zeit mal wieder zu Sex bei mir zu Hause. Ich hoffe immer, dass sich die Nachbarn nicht irgendwann wundern, aber das letzte Mal, dass ich zu Hause einen Gast hatte, ist doch eine ganze Weile her.
Jedenfalls machten wir unser Date für zwei Uhr aus. Er schrieb mir noch, dass ich ihn nackt empfangen soll. Naja, jedenfalls war ich bis 13:45 Uhr mit Putzen beschäftigt und trug dann zum Abschluss in den Couchgammelklamotten noch den Müll raus. Und siehe da, da steigt Mr. Bachelor gerade aus dem Auto aus. Verdammt, er sah gut wie immer aus. Zum Verstecken war es eh zu spät. Da steh ich also in Jogginghose und Schlabbershirt, ohne Socken, mit zwei Mülltüten in der Hand. Zu früh kommen ist in jeder Hinsicht nicht gut. Und sei es nur zum Stelldichein mit der Affäre. Naja half nix, er hatte mich eh schon gesehen und grinste mich an. Ich hielt ihm dann meinen Monolog über zu früh kommen und das einem dann die Belohnung entgeht (nackt an der Tür empfangen werden, zum Beispiel).

Jedenfalls gingen wir ziemlich zielstrebig Richtung Gästebett und fingen an zu knutschen. Schon allein dafür lohnt es sich immer, dass ich mich mit ihm treffe. Ein Genuss. Während wir knutschten, zog er mir nach und nach T-Shirt und BH aus. Er streichelte meine Brüste. Relativ bald entledigte er sich seiner Hose samt Unterhose und ich tat im selbiges nach. Ich kniete mich nieder und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ein vertrautes Gefühl. Doch er entzog sich meiner Liebkosungen schnell und schubste mich sanft auf das Bett und zwar so, dass ich ihm meinen Hintern entgegenstreckte. Er fackelte auch nicht lange und nahm mich doggy. Das scheint seine Lieblingsstellung zu sein. Aber mir ist das ganz recht, ich mag sie auch ganz gern. Er fing langsam an und zog sich immer wieder komplett aus mir raus, um dann wieder zu zustoßen. Ich war gespannt, ob er mit meinem Verhütungsring kollidieren würde. Aber er merkte ihn nicht. Dann wurde er härter. Er stieß hart zu, aber es gefiel mir. Ich wollte gerade anfangen nachzuhelfen, um zu kommen, da sagte er, dass er jetzt in der ersten Runde schnell fertig werden würde.. Gut dachte ich mir, dann kommt mein Orgasmus halt in Runde zwei,, Und schon kam er für einen Mann relativ gut hörbar..

Kaum war er fertig und aus mir wieder raus, musste ich zum einen feststellen, dass meine Tage, die ich kurz vorher gehabt habe, doch noch nicht ganz weg waren..(peinlich, was ich in letzter Zeit Männer ansaue). Zum anderen saß er plötzlich mit schmerzverzerrtem Gesicht da, denn er hatte einen Kampf im Fuß. Nix halten sie mehr aus, die Typen. Er bekam ihn aber bald wieder in den Griff.
Da lagen wir dann also nackt (oder fast nackt, er hatte doch glatt seine schwarzen Socken noch an) nebeneinander auf dem Bett und unterhielten uns. Und das so gut, dass Runde Zwei am Ende ausfiel, weil er ja noch Weihnachtsgeschenke kaufen musste. Er fragte mich nach meiner norddeutschen Affäre und ich erzählte ihm, dass ich mich verknallt habe. Mittlerweile scheint er den einen Mann (von dem er weiß) neben sich zu akzeptieren. ..Jaja, wenn er wüßte.. Er erzählte mir von seinen Exfreundinnen und Ex-Affären, die sich am Ende immer in ihn verliebt hatten. Nur die eine Frau, auf die er mal richtig abgefahren ist, die hat ihn fies abserviert. Und er gestand mir, dass er mal ein Zungenpiercing hatte.. Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Das passt gar nicht zu ihm. Aber naja.. So viel von ihm erfahren habe ich noch nie. Ein schönes Gespräch. Ich war vor allem auch erstaunt über mich selbst, dass ich so unfassbar entspannt nackt vor ihm herum lag. Aber ich fühlte mich wohl mit ihm. Lol gegen Ende fragte er mich noch, ob mir denn an ihm gar nichts aufgefallen war? Wie, das fragen doch sonst immer Frauen. Nein, ich war einfach nur scharf auf ihn, so genau hatte ich ihn nicht angesehen. Er hatte sich etwa zehn Zentimeter seiner Haare abschneiden lassen. Och jetzt, da er mich darauf hingewiesen hatte, da fiel es mir auf. Er war fast beleidigt, dass ich es nicht von selbst bemerkt hatte.
Aber nach ein paar Minuten war unsere gemeinsame Zeit auch schon wieder um und er zog sich an, gab mir noch einen Kuss und entschwand in den Weihnachtsstress..

Sex mit dem Ex.. auwei

Meine Beziehung habe ich beendet, ich bin allerdings noch nicht ausgezogen aus der Wohnung meines Ex. (Win-Win-Situation momentan)
Und da wir uns trotz Trennung noch ein Bett teilen, musste das unvermeidliche irgendwann passieren. Ich bin mit meinem Ex im Bett gelandet. Weihnachten (sauere Gurkenzeit für Geliebte und Affären), Alkohol und untervögelt…Schwups, da war es passiert. Im Bett fing er an mich zu umarmen und zu streicheln. Und ich habe es dieses Mal sogar zu gelassen, was ich während unserer Beziehung oft nicht getan habe.
Während Küssen und Knutschen zu allen meinen Seitensprüngen immer dazugehört hat, war das beim Sex mit meinem Ex für uns beide ein unausgesprochenes Tabu. Küssen ist nicht mehr. Jedenfalls war vieles vertraut, manches auch neu, vor Allem für ihn. Denn als er mit mir schlief, stolperte er über meinen Verhütungsring. Ich hatte während der letzten eineinhalb Jahre unserer Beziehung aus verschiedenen Gründen nicht mehr verhütet und er hatte sich damit abgefunden und immer Kondome benutzt. Jedenfalls trug ich jetzt den ersten Monat wieder den Ring, weil in letzter Zeit meine Tage dermaßen unregelmäßig kamen und immer länger gedauert hatten. Ab dem Moment, wo er geschnallt hatte, dass ich wieder verhüte, war die Stimmung in meinem Kopf dahin. Er hatte ein Kondom angezogen und so verhüteten wir doppelt. Jedenfalls merkte er den Ring schon beim ersten Stoß und da ging bei mir gar nichts mehr. Er war kurz irritiert, gab dann aber seiner Geilheit nach und kam relativ schnell, während er mich in der Missionarsstellung vögelte. Ich wußte, dass bei mir eh nichts mehr geht und habe es dann auch gar nicht versucht.

Nein, nicht gut, Sex mit dem Ex zu haben, wenn die Beziehung erst so kurz her ist und noch kein Gras über die Sache gewachsen ist.

Vorfreude auf das neue Jahr, denn es gibt noch vieles zu probieren

Letzte Gelegenheit mir Gedanken und Ereignisse aus 2012 noch von der Seele zu schreiben.
2012. Ein eigentlich ziemlich blödes Jahr, dass ein einigermaßen gutes Ende hatte.

Beim Wechsel von 2011 auf 2012 war ich frustriert. In 2011 hatte eigentlich nicht viel geklappt. Ich hatte nicht ab sondern nur zugenommen, in der Uni war nichts vorwärts gegegangen, mein Ehrenamt stresste mich, keines meiner sportlichen Ziele hatte ich auch nur annährend erreicht, Sex und Selbstbefriedgung spielten für mich überhaupt keine Rolle mehr. Ich war unzufrieden und unglücklich. Da dachte ich kann 2012 nur besser werden. Wurde es aber nicht. Als ich komplett verzweifelt war, weil ich immer noch mehr zunahm, aber es mir rational nicht mehr erklären konnte, ich gar nicht mehr aus dem Bett kam, es mir schwer fiel mich zu motivieren, ich manchmal ziemlich depressiv war, was überhaupt nicht zu meiner optimistischen Grundstimmung passte, da wußte ich, dass etwas passieren musste, sollte mir mein Leben nicht komplett entgleiten. Ich wußte nicht mehr, was ich kann, was mich als Mensch ausmacht, was mich antreibt, wo es hingehen soll. Ich war komplett verzweifelt.

Irgendwann beschlich mich der Gedanke, dass einen Grund dafür geben musste, dass es nicht allein mein Unvermögen oder Faulheit sein konnte. Vorallem die irgendwann nicht mehr nachvollziehbare Gewichtszunahme brachte mich auf den Gedanken. Ich recherchierte erst in Richtung Lebensmittelunverträglichkeiten, aber die Symptome passten nie ganz. Dann kam ich auf eine Schilddrüsenunterfunktion. Es passte wie die Faust aufs Auge. Frieren, Depressionen, Motivationslosigkeit, Unlust, Haarausfall und Gewichtszunahme. Aber in diversen Internetforen hatte ich gelesen, dass es schwierig war einen Arzt zu finden, der das auch Ernst nimmt. Ich recherchierte nach einem Experten in meiner Heimatstadt und fand auch eine.

Und dann bestätigte sie meine Theorie im März, obwohl meine Werte nicht über dem Grenzwert, sondern nur auf dem Grenzwert lagen. Sie verschrieb mir Tabletten, die ich nun jeden Tag nehmen muss, die aber nicht weiter schlimm sind.
Schon allein, dass ich eine Erklärung dafür hatte, was mit mir los ist, das gab mir unglaublich Auftrieb. Die Erkenntnis, dass es Momente und Lebenssituationen gibt, die man nicht selbst in der Hand hat. Dass ich aufhören konnte mich als Mensch komplett in Frage zu stellen. Das war unglaublich erleichternd. Es befreite mich förmlich.
Ab dem Moment ging es so langsam aufwärts. Einige Dinge waren zwar schon irreparabel, aber gut, ich konnte andere Teile meines Lebens wieder ordnen. Wobei es fast zeitgleich mit der erlösenden Erkenntnis in meinem Ehrenamt dann noch eine große persönliche Niederlage gab, die mit Intrigen und mangelnder Ehrlichkeit zu tun hatte. Nachdem ich immer viel für die Allgemeinheit getan hatte und doch so einiges an Ämtern hatte, merkte ich dann, dass es einem niemand dankt und habe angefangen wieder mehr an mich selbst zu denken. Mir mehr Zeit für mich zu nehmen. Und es geht mir gut dabei.

In der Uni schaffte ich nach langer Zeit zumindest mal wieder einen Schein. Das ist weit von dem entfernt was ich hätte schaffen sollen, aber besser als vorher. Ich hab es leider geschafft, dass mein Stipendium ausgelaufen ist, ohne dass ich fertig geworden bin. Aber ich sehe Land in Sicht und mein priorisiertes Ziel ist nun die Uni endlich abzuschließen. Damit ich endlich die selbständige und unabhängige Frau sein kann, die ich gerne wäre.

Das traurige Highlight 2012 war, dass einer der mir wichtigsten Menschen in meinem Leben gestorben ist: mein Opa. Vor diesem Moment habe ich mich so lange schon gefürchtet. 2012 ist er dann gekommen. Daran hatte ich ziemlich zu knabbern. Er war der erste mir wirklich wichtige Mensch, den ich verloren habe. zum Glück bedauere ich wenig, denn ich habe mich viel um ihn gekümmert. Leider kann er nicht mehr miterleben, wenn ich die Uni gepackt habe. Dass ich doch irgendwann auf eigenen Beinen stehen kann.

Meine Beziehung war für mich irreparabel zerstört und ich trug den Gedanken sie zu beenden schon über ein Jahr mit mir herum. Aber nachdem Inkonsequenz eh meine größte Schwäche ist und ich auch nicht gut im Loslassen bin, fehlte mir lange die Kraft und auch das Selbstbewußtsein, sie wirklich zu beenden. Erst als ich meine Sexualität wieder entdeckt hatte, da war ich dann soweit, es zu beenden. Ich hatte wohl immer schon eine eher starke Sexualität. Hab immer eher mehr Sex gehabt, vieles ausprobiert und es mir ziemlich oft selbst gemacht. Um so erstaunlicher ist im Rückblick, dass mich das fast 1 1/2 Jahre so überhaupt nicht mehr interessiert hat. Ich habe es mir in der Zeit auch fast nicht mehr selbst gemacht. Mich überhaupt nicht mehr als Frau wahrgenommen, die auch sexy sein kann, die Lust an der Lust hat. Ich fühle mich so befreit jetzt. Nur bin ich noch nicht bei meinem Ex ausgezogen. Das Zusammenleben ist ganz okay, so dass das noch ein Projekt für 2013 wird. Die Trennung muss ich noch endgültig vollziehen.

Leider habe ich meinen Nebenjob auch irreparabel verkackt, so dass ich mir zum demnächst nun einen neuen suchen muss. Aber im Leben mal komplett „Tabula Rasa“ zu machen oder machen zu müssen, tut mir gut. Ich kann mich neu ausrichten, herausfinden was ich will.

Das letzte Vierteljahr 2012 mit den Seitensprüngen hat mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Um es mit Tom zu halten, der über 2012 gesagt hat: „Das Jahr war ziemlich beschissen, aber dann durfte ich dich kennenlernen.“
Ja, das geht mir auch so. Ich bin dankbar und glücklich, dass ich so spannende und bereichernde Menschen kennenlernen durfte. Und das hat diesmal erst in zweiter Linie was mit Sex zu tun.

Ich sage jetzt Danke, auch wenn die Beteiligten das zumeist nicht lesen werden.

Danke an meine Freunde, die mir Feedback geben zu dem was ich tue und wie ich darüber schreibe. Ihr gebt mir das Gefühl, dass das Ausleben normal und nicht verkehrt ist. Dass ich nicht seltsam bin. Danke, dass ihr mit mir lacht und mir zuhört.

Danke Tom, dass du die Lücke meines besten Freundes gefüllt hast. Danke, dass ich mich wie eine Geliebte fühlen kann. Denn wie das Wort Geliebte schon sagt, stecken da auch Gefühle von dir drin. Ich bin gespannt, was passieren wird. Ich werde es bewußt genießen und keine Erwartungen haben. Den Moment erleben, alles mitnehmen, was du mir an Zuneigung gibst und nicht nachdenken über das, was nicht sein kann. Nur das genießen, was ist.

Danke an meinen noch unerwähnten Kaffeetrink- und Email-Freund, mit dem ich mich regelmäßig treffe und großartige Gespräche habe, die immer viel zu schnell vorbeigehen.

Danke auch an den Bachelor, der mir so kuriose Erlebnisse beschert.

Danke Michael (Mr. 5:2), für die wirklich süße Nachricht, die mir gezeigt hat, dass es bei den Seitensprüngen nicht nur um Sex geht, sondern dass mehr dazugehört.

Danke
Benno, für die tolle Nacht in der Schweiz und alles Gute für deine Beziehung. Ihm haben die Seitensprünge gezeigt, dass er sich doch am wohlsten in seiner Beziehung fühlt und er hat beschlossen, wieder in seine Beziehung zu investieren.

Danke, für all die schönen Dates, Chats, Gespräche und Emails. Danke, dass ich euch dafür benutzen durfte mein Ego aufzupolieren. Danke, für alle, die ehrlich gesagt haben, dass ich nicht ihr Typ bin.

Danke , für das meist wirklich nette Feedback auf mein Blog. Es ist und war ein Risiko so offen darüber zu schreiben. Aber es macht mir Spaß und ich werde es weiter tun.
Es gibt noch so viel, dass ich ausprobieren und erleben will.

2013 du kannst kommen, ich habe Bock auf dich. 🙂

Rückfall — im Auto

Einen Rückfall in alte Zeiten muss ich noch beichten..
Eigentlich wollte ich ja gut auswählen mit wem ich mich einlasse und das auch nicht mehr beim ersten Mal. Naja, es ist zwar auch schon ein paar Wochen her, aber ich hab mich noch mit meinem Mann getroffen, eigentlich nur zum Beschnuppern. Aus der Stuttgarter Ecke kommt er und ist im Außendienst unterwegs. Er ist ein wenig über 40 und gehört zu den älteren Männern mit denen ich mich getroffen habe. Wie sieht er aus? Das ist eine gute Frage und gar nicht so leicht zu beantworten. Eigentlich normal, ein durchschnittlicher Mann seines Alters mit braunen Haaren. Ich glaube er wäre mir nie irgendwo aufgefallen. Nichtsdestotrotz sympathisch und ich mag seinen schwäbischen Dialekt ganz gern.

Jedenfalls haben wir uns im McDonalds (der liegt verkehrsgünstg) getroffen zum Beschnuppern. Er wartete schon als ich kam. Erster Eindruck: Nett. (ohje, nicht gut). Hat mich aber nicht vom Hocker gehauen und eigentlich war ich mir sicher, dass das nichts wird. Auch unser Gespräch wollte nicht so recht in Gang kommen. Aber weil es im McDonalds so unentspannt war, schlug ich noch einen Sparziergang vor. Wir parkten unsere Autos und liefen los und unterhielten uns prompt deutlich besser. Er also bei der Freiwilligen Feuerwehr und auch ehrenamtlich engagiert. Zumindest hatten wir dann Themen und es war ein schöner Sparziergang. Wieder zurück am Auto wollte ich mich dann verabschieden und wieder nach Hause fahren. Nettes Date, aber kein Sex. So dachte ich. Nachdem er so weit gefahren war und es nun Mittag war, wollte noch was Essen gehen und lud mich ein mitzukommen. So ließ ich mein Auto am Parkplatz stehen und stieg in sein BMW Xirgendwasdingens ein. Wenn man so alt ist, steigt man also auf Autos um, in die man nicht mehr nach unten einsteigen muss.

Jedenfalls fanden wir zufällig einen süßen Italiener und gingen sehr lecker Essen. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt. Aber für mehr reichte es immernoch nicht. Irgendwann fuhren wir zurück zu meinem Auto. Und ich wollte mich gerade verabschieden, da fragte er, ob ich nicht doch ein Plätzchen wüßte, wo man ungestört im Auto knutschen konnte. Klassisches Im-Auto-Knutsch-Alter hatter er jetzt ja nicht gerade. Damit hatte ich auch so gar nicht gerechnet. Ich dachte ihm geht es wie mir, es war nett, aber auch nicht mehr. Jedenfalls ließ ich mich nach Kurzem zögern überreden. Mitten am Tag. Er fuhr auf einen etwas abgelegenen Radweg und versicherte mir, nachdem wir uns auf die Rückbank begeben hatten, dass man durch die getönten Schreiben nicht reinschauen kann. Gut, dann glaub ich das halt einfach mal, auch wenn ich nicht Hunderprozentig übezeugt bin. Naja, mein Auto war es ja nicht. Und obwohl ich ja eigentlich ein Kopfmensch bin, machte es mich in diesem Fall auch noch irgendwie an, dass da Radler vorbeikommen konnten und auch kamen.

Ich hab vergessen ob er küssen kann oder nicht. Denn er schaffte das für mich Unglaubliche. Obwohl es unbequem und öffentlich war, konnte ich mich so fallen lassen, dass er mich zu einem Orgasmus fingern und lecken konnte. Das hat mich megaüberrascht. Ich bin echt in seinem Auto gekommen ohne nachzuhelfen. Unfassbar. Jaja, die Männer auf die ich gar nicht so steh, da geht der Kopf einfach aus. Und irgendwie erinner ich mich noch nicht mal mehr wie er und ob er gekommen ist. Oder ob es ihm gereicht hat, dass ich gekommen bin. Ich glaube er hat es sich nach meinen Orgasmus selbst gemacht. Aber dafür würde ich nicht meine Hände ins Feuer legen. Jedenfalls haben diese X-Autos ordentlich Platz auf der Rückbank. Kann man lassen.

Abschiedssex

Auch am Sonntag meines Ausflugs in den Norden sollte ich Tom nochmal wiedersehen. Schließlich muss so ein Wochenende ausgekostet werden. Er hielt sein Versprechen und kam zum Frühstück wieder und er brachte Arbeit mit.
Er musste am Nachmmittag noch arbeiten und sollte den Vormittag eigentlich dazu nutzen noch kleine Weihnachtsgeschenke für seine Kollegen zu packen. Da ich ihn aber lieber sehen wollte, versprach ich, dass wir ihm helfen würden. Ich genoss es sehr mit ihm zusammen zu arbeiten. Einfach Zeit mit ihm zu verbringen und zu sehen, wie er so im Alltag ist. Während ich fleißig Päckchen packte, fütterte er mich zwischendurch mit meinem Frühstück. Mit vereinten Kräften waren die Geschenke dann auch schnell gepackt.
Dann grinste ich ihn irgendwann an und wir verzogen uns wieder ins Schlafzimmer. Die arme Jessica hatte zum Glück genug Lesestoff dabei, dass es ihr nichts ausmachte, nochmal eine Stunde totzuschlagen.
Genau eine Stunde hatten wir noch Zeit bevor er in die Arbeit musste und Jessica und ich uns wieder auf den Heimweg machten.

Ein letztes Mal noch die Zweisamkeit genießen, denn ich habe keine Ahnung, wann sich das nächste Mal die Gelegenheit bieten wird. Aber der Zeitdruck und die Tatsache, dass Jessica im Nebenzimmer alles hört, ließen mich einfach nicht locker werden. Trotz wunderbarer Küsse und vieler Gefühler konnte ich nicht recht abschalten. So musste ich dieses Mal Toms Versuch mich ein weiteres Mal anal zu nehmen vorzeitig abbrechen, weil es weh tat, da ich nicht entspannt genug war. Noch dazu hatte Tom ja vergessen das Gleitgel einzukaufen. Als ich ihm sagte, dass er aufhören sollte, änderte er seine Tatik und nahm mich in Hündchenstellung. Vorher angelte er sich noch meinen Vibi vom Nachttischchen. Den hatte ich noch nicht wieder weggeräumt. Während er mich also doggy nahm, schaltete er meinen Vibi an und schob in mir in den Hintern. Das ging zu meiner Überraschung dann doch problemlos. Der Vibi ist halt doch kleiner als sein Penis. Es war ein geiles Gefühl von Tom und dem Vibi gleichzeitig penetriert zu werden. Und als ich dann mit der Hand nachgeholfen habe, kam ich. Tom hörte auf sich zu bewegen und zog seinen Penis aus mir raus. Ich schaltete den Vibi aus und zog ihn ebenfalls raus. Dann legte ich mich auf den Rücken. Tom hatte sich vom Kondom befreit und kniete sich neben mich. Er wollte noch mal auf mich abspritzen und tat das dann nach kurzer Zeit auch in hohem Bogen. Er verteilte seinen Saft auf meine Brüste und meinen Hals. Ich sehe gern, wenn er kommt. Aber es ist immer so unromantisch, wenn man das Zeug dann erst wieder abwischen muss und nicht einfach erschöpft kuscheln kann.
Gottseidank hatte ich das Handtuch noch im Zimmer und musste nicht zum Saubermachen an Jessica vorbei ins Bad.

Dann war es auch schon Zeit für ihn sich anzuziehen und in die Arbeit zu gehen. Eine Umarmung noch, ein intensiver Kuss.. und dann war er weg und ich weiß nicht, wann ich ihn wiedersehen werde. Oh man, hat es mich aber erwischt. Es war ein wunderbares Wochenende. Nach acht Stunden Autofahrt kam ich dann völlig gerädert mit Kreuzschmerzen vom langen Sitzen zu Hause an. Aber ich würde sofort wieder losfahren.

Pornos für Frauen

Beim Schreiben meiner Erlebnisse mit Tom, kam mir dieser Gedanke. Deswegen wird der Beitrag nun eingeschoben. Seit ich mir abgewöhnt habe, eine Orgasmus-Show beim Sex abzuziehen habe ich deutlich mehr davon. Deswegen kommt jetzt ein Plädoyer für Sex ohne Performance.

Wenn ich nicht komme, dann komme ich einfach nicht. Und das ist auch okay so. (Und meist macht es auch ohne den finalen Orgasmus Spaß.)Denn irgendwo habe ich gelesen, das Gehirn sei das größte Sexualorgan des Körpers. Das trifft vermutlich zu, denn bei mir fängt Sex immer im Kopf an. Wenn es im Kopf nicht kickt, dann spielt der Körper nicht mit. Das gilt für Sex allein oder zu zweit.

Wenn ich es mir zu Hause selbst machen will, dann braucht eben auch dieses Organ (Gehirn) Stimulation. Da ich es mir regelmäßig selbst mache, habe ich mir im Laufe der Jahre so ein paar Standardfantasien zugelegt, die ich mir wahlweise je nach Laune ins Gedächtnis rufen kann. Wenn ich Abwechslung haben will, greife ich auch mal zu Filmen im Internet und weil es einfach und unkompliziert verfügbar ist, darf es auch mal Youporn zur Anregung sein. Aber auch bei meinem heutigen Ausflug auf die Seite habe ich wieder Mal festgestellt, dass mich vieles davon eher ab- als anturnt..

Heute hatte ich mal Bock eine Frau bei einem echten Orgasmus zu sehen und das ohne dass sie dabei abspritzt.. Einen stinknormalen Orgasmus beim Sex eben. Aber in 99,9 Prozent aller Filme ist das wohl gar nicht vorgesehen. Ein stinknormaler Orgasmus, der nicht solo entstanden ist. Damit, dass Männer nicht so viel Wert auf Bildästhetik legen, habe ich mich ja abgefunden. Aber warum will Mann keinen echten Orgasmus sehen? Oder geht das nur filmtechnisch nicht?

Aber schon auf der Suche nach dem echten Orgasmus muss ich beim Anschauen der Filme immer den Ton ausmachen, weil mir das Gestöhne der Frauen so auf den Zeiger geht. Stöhnen ist prinzipiell schon okay, aber so stöhnt doch niemand in echt… Und ja ich weiß, dass James Bond auch nicht real ist. Ein Film ist ein Film, schon klar. Aber manchmal beschleicht mich danach trotzdem das Gefühl, dass frau im Bett solche Geräusche machen muss, nur damit er nicht denkt, dass es nicht gut ist. Und dass Männer auf das pornomäßige Gestöhne programmiert sind. Mhhh, jaaa, uhhh, jaaaa, ohhhh, jaaaa, mhhh, ohhhh…

Da finde ich dann endlich einen halbwegs hübsch produzierten Film, bei dem auch der Mann mal ganz zu sehen ist und das Pärchen in angenehmer Atmosphäre Sex macht, der auch Küssen beinhaltet.. Dass der Film in fünf Minuten Laufzeit zig verschiedene Stellungen enthält, damit kann ich ja noch leben, sonst wäre es dramaturgisch auch wirklich langweilig. Aber wie endet der hübsche Porno? Damit, dass sie rumstöhnt so wie immer, aber natürlich keinen Orgasmus hat. Er sein Ding rauszieht und auf ihr abspritzt…ahhhhhhhhhhhhhh.
Warum ist das so? Wenn ich schon Porno-Darstellern zuschaue, dann hatte ich die Hoffnung, dass die Spaß am Sex und auch einen echten Orgasmus vor der Kamera haben können. Oder ist ein Orgasmus ein unkontrolliertes Verhalten, dass sich schlecht filmtechnisch verabreiten lässt oder heben sich die Darstellerin den Orgasmus für den Freund zu Hause auf?

Und zur Anzahl der Stellungen.. Ich für meinen Teil brauche definitiv nicht zig Stellungen innerhalb eines Aktes. Eigentlich wäre es schön, wenn Mann einfach mal bei einer oder höchstens zwei Stellungen Ausdauer unter Beweis stellen würde. Denn kaum ist die erste Stellung gefunden und ich habe mich körperlich drauf eingestellt, habe es mir bequem gemacht, entspanne gerade und versuche die Stimulation in Bahnen zu lenken, da werd ich wie so ein Steak in der Pfanne wieder gewendet… So wird das mit dem Orgasmus nie was.. Bitte liebe Männer, lasst mich einfach, auch wenn ich nicht übertrieben stöhne und eher wenig Geräusche von mir gebe, mal in einer Position liegen. Ich sag dann schon Bescheid, wenn ich das Bedürfnis habe, es anders zu machen. Denn ich versuche gerade mich fallen zu lassen. Es dauert einfach seine Zeit, bis ich alter Diesel im Vergleich zu den männlichen Benzinern dann auch warm laufe. Also Geduld und Standvermögen.. Dann könnt ihr auch gerne hinterher auf mir abspitzen, wenn ihr das so geil findet..

Heute will ich es gefühlvoll

Nach der wunderbaren Nacht stand Tag Zwei unseres Mädelsausflugs an. Tom, ein echter Schatz, hielt sein Versprechen und brachte uns gegen 11 Uhr Frühstück. Dabei hatte er wirklich an alles gedacht. Brötchen, Sekt, Butter, Marmelade, Käse (der stank zwar ein wenig), Frischkäse und Tannenbaum-Salami, alles was das Herz begehrt. Also frühstückten wir erst mal gemütlich. Danach brachen wir in die Stadt auf, um sie ausführlich zu besichtigen. Tom musste nochmal weg, hatte aber für uns ein Programm recherchiert. Er lieferte uns in der Stadt ab und wir Mädels stürzten uns in das vorweihnachtliche Getümmel und machten eine Schiffsrundfahrt. Später stieß Tom dann wieder zu uns und zeigte uns seine Heimatstadt. Leider hatte ich am Vormittag vergessen das Vibro-Ei einzulegen, dass ich unbedingt mit Tom testen wollte. Das ärgerte mich ziemlich. Es war aber trotzdem schön mit Jessica und Tom durch seine Stadt zu ziehen. Darüber hinaus haben sich die beiden auch ganz gut verstanden, denk ich. Nachdem uns von der Stadttour die Füße schmerzten, fuhr Tom uns wieder in unser kleines Appartment. Jessica und ich wollten ein wenig relaxen, bevor wir zum Essen gingen. Tom musste auf eine weitere Weihnachtsfeier und wollte gegen 23 Uhr wiederkommen.

Nach dem wirklich leckeren Essen in einem kleinen Restaurant um die Ecke, machten wir Mädels es uns wieder auf dem aufgeklappten Sofa gemütlich und schauten uns zwei Filme an. Mittendrin schrieb Tom mir eine total süße Nachricht: „Nachher möchte ich übrigens gefühlvollen Sex :-)“. Sehr gerne, meine Schmetterlinge waren sofort wieder wach und malten sich schon aus, was wir dann anstellen werden.
Leider sollte es sich noch eine Weile hinziehen, bis Tom tatsächlich wieder bei mir war. Er kam erst gegen kurz nach ein Uhr nachts. Vorher war er auf der Feier gebunden, weil er erst als Letzter gehen konnte. Nachdem auch der zweite Film aus war, hatte sich Jessica schlafen gelegt. Ihr Magen spielte verrückt und sie musste sich übergeben. Keine Ahnung, ob da eine Magen-Darm-Geschichte im Anflug war, oder ob sie sich schlicht im Laufe des Tages überfressen hatte.

Mit sinnlosem Internetgesurfe und Musikhören bekam ich die Zeit rum, bis Tom endlich schrieb, dass er auf dem Weg zu mir ist. Als er dann da war verkrümmelten wir uns gleich ins Schlafzimmer. Wir wollten Jessica und ihren ramponierten Magen auf keinen Fall stören und versuchten echt leise zu sein. Ich war deutlich nüchterner als noch den Abend zuvor. Umso mehr konnte ich die sehr intensiven, leidenschaftlichen Küsse, die wir austauschten, genießen. Sie waren nicht fordernd, sie hießen nicht „ich will die jetzt vernaschen“. Die Küsse fühlten sich nach zwei Menschen an, die Gefühle für einander haben und diese gerade auskosteten. Und dadurch, dass sie weniger nach Sex als nach Liebe schmeckten, fing mein Körper an das Gegenteil zu wollen. Ich wollte Tom total spüren, mit jeder Faser meines Körpers. Wir fingen an uns auszuziehen und uns gegenseitig zu ertasten. Dann legte sich Tom auf mich und wir knutschten weiter leidenschaftlich. Mein Körper wölbte sich ihm entgegen. Tom war auch ziemlich angespitzt und musste sich sehr zurück halten nicht einfach so, ohne Verhütung, in mich einzudringen. Ich, der Kopfmensch, hätte ihn noch nicht mal davon abgehalten, obwohl ich mir der möglichen Konsequenzen bewußt war. Krass, was dieser Mann mit mir macht. Ich hätte ohne Verhütung mit ihm geschlafen, mögliche Schwangerschaft hin oder her. Glücklicherweise ist auch er ein Kopfmensch und er hat im Vergleich zu mir auch deutlch mehr zu verlieren.

Und da war die romantische Stimmung auch schon dahin, weil ich aus dem Bett hüpfen und die Kondome aus dem Koffer holen musste. Ich gab ihm eines, legte mich wieder hin und sah ihm zu wie er es sich anzog. Wir hatten normalen gefühvollen Sex, bei dem ich trotz aller Gefühle merkte, dass ich nicht von allein kommen werde. Mittlerweile habe ich akzeptiert, dass das in den allermeisten Fällen so sein wird und helfe einfach nach. Hauptsache ein schöner Orgasmus, ob mit Nachhelfen oder nicht, ist dabei völlig wurscht.

Nachdem ich gekommen war (er noch nicht) und mich an ihn hinkuschelte, um wieder runterzukommen, flüsterte er mir zu: „Ich will nur durch Streicheln kommen“. Das war eine wunderbare Vorstellung. Es lagen so unglaublich viele Gefühle in der Luft, so dass ich mir vorstellen konnte, dass er wirklich nur durch Streicheln kommen könnte. Ich kuschelte mich ganz nah an ihn hin und fing an seinen Penis sanft zu streicheln. Dann zog ich einen größeren Bogen über seinen Bauch und seine Hüfte. Kam aber immer wieder zu seinem Penis zurück. Ich streichelte ihn so sanft, so dass er eine Gänsehaut bekam. Aber er merkte nach einer Weile, dass er durch Streicheln allein nicht kommen würde. Er war aber schon so angeturnt, dass er sich auf mich setzte und seinen Schwanz zwischen meine Brüste klemmte und mich so fickte. Ich hielt drückte meine Brüste für ihn zusammen und sah im fasziniert dabei zu. Beobachtete die Geilheit in seinem Gesicht. Nach kurzer Zeit kam er und spitzte auf meine Brüste und meinen Hals ab. Wunderbar, nur das Zeug hinterher wieder abwaschen nervt so ein wenig, zumal ich mir was überwerfen musste um durch Jessicas Zimmer zu flitzen. Aber sie reagierte gar nicht auf mich. Ich hoffte, dass sie einigermaßen schlafen konnte, trotz dem wir uns im Nebenzimmer vergnügten. Ich war ihr eh dankbar, dass sie das alles so mitmachte. Aber ich hatte ihr ja vorher erzählt, worauf es hinaus laufen wird.

Wieder zurück im Zimmer kuschelten wir weiter. Bis Tom auf die Idee kam den Test des Vibro-Eis nachzuholen. Ich schwang mich aus dem Bett und holte es aus meinem Koffer. Leider musste ich feststellen, dass es im Auto wohl die ganze Zeit vibriert haben musste, da sich nichts mehr rührte. Die Batterie war komplett leer. So was Blödes, zumal im Ei auch noch sehr ungewöhliche Batterien sind. Der Test wurde also wieder nichts. Dann musste halt mein Vibi als Spielzeug herhalten.

Tom wollte, dass ich es mir vor ihm selbst machte. „Komm, bitte mach es dir für mich“.. Puh, kurz überlegt.. dann legte ich mich gemütlich auf den Rücken, so wie ich es mir sonst auch selbst mache. Er kniete sich neben mich. Ich steckte mir den Vibi in die Muschi und stellte ihn an. Ich nahm eine mittlere Stufe. Dann schloß ich die Augen und massierte mit meiner rechten Hand meinen Kitzler. Ich hielt meine Augen geschlossen. Während ich meine Lust langsam in meinem Rhythmus steigerte, merkte ich, wie Tom mich nebenbei anfasste. Mit seiner zweiten Hand, machte er es sich selbst. Wenn ich zwischendurch kurz meine Augen öffnete, sah ich seinen unglaublich aufgegeilten Gesichtsausdruck. Ich konnte sehen, wie er sich an meiner Erregung ergötzte, wie ungeglaublich es ihn anturnte mir dabei zuzusehen. Er feuerte mich leise an: „Oh ja Baby, ist das geil..“ Er griff mir immer wieder an den Busen und drückte ihn. Er wurde immer geiler und ich auch. Der Vibrator, meine Hand, seine Berührungen und Geilheit ließen mich heftig kommen. Mein Körper bäumte sich auf vor Lust. Kurz nach mir war auch er dann soweit und spritzte auf mir ab.

Aber Tom meinte wohl, dass es noch nicht genug Orgasmen für mich gewesen wären. So durfte ich noch ein drittes Mal kommen. Diesmal nahm er sich den Vibrator und schaltete ihn an. Er drückte ihn mir gegen den Kitzler und machte mich damit heiß. Seine zweite Hand benutzte er um mit seinen Fingern nach meinem G-Punkt zu tasten. Nachdem ich ziemlich feucht war, war es kein Problem mehrere Finger in mich hineinzustecken. Auch meinen Hintern ließ er nicht unbeachtet und wechselte von meiner Muschi zu meinem Hintern. Da die Finger gut angefeuchtet waren, konnte er einen Finger leicht in meinen Hintern stecken. Der Wechsel von vaginaler und analer Stimulation und der Vibrator an meinem Kitzler sorgten für meinen dritten Orgamus.
Danach war ich körperlich und emotional ziemlich ausgelaugt. Ich kuschelte mich nochmal an ihn hin und bedauerte, dass er auch dieses Mal nicht den Rest der Nacht bleiben konnte. Aber er versprach wie am Abend vorher auch, dass er zum Frühstücken wiederkommen wollte. Ich brachte ihn noch zu Tür und zurück im Bett war ich auch gleich eingschlafen.