Affäre gescheitert

Bin das ganze Wochenende schon ein wenig liebesverkummert. Es hatte sich ja schon eine Weile abgezeichnet, dass das mit Mr. Bondage so nicht weitergehen würde. Aber final wurde es dann am Freitag morgen, als er mich anrief. Schon die Tatsache, dass er mich morgens anrief war ungewöhnlich.  Dann auch noch an einem Tag, an dem ich wirklich Respekt hatte vor meinem vollgestopften Zeitplan. Viele Termine wenig Zeit zum Durchschnaufen. Er würde am kommenden Wochenende heimfahren und nicht in seiner Wohnung bleiben, wie eigentlich geplant. Das wußte ich schon. Familientermin, kein Ding. Wir hatten ja noch unser Wochenende im Mai. Da wollten wir uns endlich mal wieder Zeit für einander nehmen und gucken, wie es um uns steht, ohne Stress und Arbeit. Ich freute mich da sehr drauf. Wir hatten schon vor Wochen den Termin ausgemacht, weil es gar nicht so leicht war ein Wochenende zu finden, an dem wir beide können. Ich hatte ihn am Abend vorher noch gefragt, ob das Wochenende steht.

Er rief mich an, weil er es mir persönlich sagen wollte und nicht als Nachricht schreiben. Er wird das Mai-Wochenende nicht mit mir verbringen, sondern mit seiner SUB. Sie hätte da zufällig auch frei und deswegen böte es sich an. Ich dachte mich zerreißt es. Ich sagte nur Okay und Tschüß.

Jetzt ist das drei Tage her. Die erste Wut ist ein wenig abgeflaut. Aber jetzt wo ich es aufschreibe, zerreißt es mich fast wieder. Oh Gott, wie weh das tut. So wenig wichtig bin ich ihm also. An erster Stelle kommt Sex und dann lange nichts. Und dann ich. Das war ja mal deutlich.

Ich schrieb, dass er damit seine Entscheidung getroffen habe, wünschte ihm ein gutes Leben und dass er den Rest meiner Sachen behalten könne… Ich dem Moment war ich mir sehr sicher ihn nie wieder sehen zu wollen. Er bot mir noch einen Fesselabend nächste Woche an.

Ich schrieb ihm, dass das vermutlich nicht mehr zu kitten sein wird. Er könne das verstehen und würde sich an unsere schönen Momente erinnern. Es gingen noch zwei drei Nachrichten hin und her.

Ich habe im Laufe des Wochenendes schon drüber nachgedacht, ob ich mir vorstellen könnte aus einer Affäre eine Freundschaft zu machen. So viele Menschen, denen ich mich so Seelenverwandt gefühlt habe, habe ich noch nicht getroffen. Und wir hatten wirklich viele wundervolle Momente.

Aber jetzt beim Niederschreiben merke ich wie sehr mich das kränkt, dass ich ihm so wenig wichtig bin. Es zerreißt mich. Ich denke über meinen Selbstwert nach. Ich weiß nicht, ob ich das jemals verzeihen kann. Wenn wird es noch ganz schön lange dauern.

Ich hoffe für ihn, dass er wenigtens überragenden Sex hat an unserem Wochenende. Wäre bedauerlich, wenn er für weniger als überragenden Sex unsere Beziehung weggeworfen hat.

Mir schießen noch 1000 Gedanken durch den Kopf, werde das im Blog sicher nochmal aufarbeiten. Für mehr reicht es heute nicht.

Das Bambi unter den Swingerclubbesuchern

Ein verrückter Abend. Ich wollte mal wieder mit einem Bekannten in den Club gehen. Mein letzter Besuch ist schon eine Weile her und ich wollte einfach mal wieder ausgehen. Hätte auch nichts gegen Sex mit dem Bekannten einzuwenden gehabt. Hatten wir auch schon mal bei einem der vorangegangenen Swingerclubbesuche.

Als wir gegen halb neun in dem Club eintrafen, war es schon ziemlich voll – Freitag Abend und ein große Veranstaltung in der Stadt. Es gibt dort eigentlich nie Motto-Abende. Das Publikum ist immer sehr unterschiedlich. Irgendwie die Überraschungstüte unter den Clubs. Ich hatte keine Erwartungen an den Abend. Außer zwischen leicht bekleideten Menschen rumsitzen und das Flair aufzusaugen. Erfreulicherweise war das Publikum sehr bunt durchgemischt. Das mag ich am liebsten. Und doch auch so einige Soloherren. Wir aßen und tranken, wußten selbst noch nicht so genau, ob wir miteinander Sex haben wollten.

Als wir uns dann mal umsahen, was denn auf den Matten und Höhlen schon so im Gange war, wurden wir von einem Pärchen angesprochen. Da waren wir aber im Gang zwischen all den Soloherren noch nicht so weit. Zumal wir ja miteinander nicht besonders erfahren sind und der eine vom anderen nicht wußte, wie es mit so einem Vierer aussieht. Also wurde es nichts. Wir entschlossen uns dann doch noch eine Nachspeise essen zu wollen. Dabei quatschte mich ein eigentlich ganz niedlicher Typ an. Halb Türke, halb Iraner. Wir unterhielten uns ein wenig, aber er sprach nicht besonders gut Deutsch. Er wich uns ab dem Moment nicht mehr von der Seite. Als wir nach dem Nachtisch nochmal eine Runde drehten, war er immer an unseren Fersen. Wir sahen uns ein weiteres Mal um, ob irgendwas insprierendes stattfindet. Ich setzte mich in einem der Zimmer auf einen Sessel und stellte fest, das der genau die richtige Blowjob-Höhe hatte. Mein Bekannter wollte noch einen anderen Raum abchecken und so war ich mit dem Halbiraner allein. Ich hatte Lust auf einen Blowjob also beglückte ich ihn. Ich wollte nur blasen, mehr nicht und legte los. Er hatte allerdings anderes im Sinn und wäre gerne noch auf eine Matte verschwunden. Darauf hatte ich keine Lust, also blieb es dabei, dass ich ihn angeblasen, aber es nicht zu Ende gebracht hatte. Selbst Schuld, wenn er sich nicht mit einem Blowjob begnügen wollte. Es war gar nicht leicht ihn später wieder loszuwerden.

Nach der Nachspeise hatte mein Bekannter mit Magenproblemen zu kämpfen. Er war damit nicht mehr für Sex zu haben. Ich hatte mich wieder auf den Sessel gesetzt und wollte einem Paar zusehen, das Spaß miteinander hatte. Immerhin waren die Männer an diesem Abend so schlau sich nicht andauernd in meine Sichtlinie zu setzen. Ich bin auch kein Fan davon, wenn ich erst angefasst werde, bevor Mann mit mir spricht. Also wies ich alle Männer ab, die an meiner Schulter herumfummelten. Der Abend war schon fortgeschritten. Ich wanderte immer mal wieder herum um ein wenig zuzusehen. Mir ein paar echt weibliche Orgasmen anzusehen, hoffte ich. Ich saß wieder auf dem Stuhl. Dann kam ein älterer Mann vorbei, dem wohl aufgefallen war, dass ich bisher selbst nicht aktiv geworden war. „Du sitzt ja hier nur rum“, sagte er und ich antwortete „Ja, und???“ dann fuhr er fort: „Die ganzen Männer warten aber schon…“ und meine Antwort war. „Ja und weiter???“Er ging dann einfach und hatte das, was er offensichtlich dachte nicht ausgespochen. Nämlich, dass er so viel Eintritt bezahlt hatte und die Erwartung nun schon ist, dass er auch was davon hat. Hat das Konzept nicht verstanden und sollte nächstes Mal gegenüber in den Puff gehen, dachte ich mir. Ich habe auch Eintritt bezahlt und kann machen was ich will. Idiot.

Mein Begleiter mit dem verdorbenen Magen entschloss sich noch die Sauna zu nutzen. Ich gehe nicht gerne saunieren, also sah ich mir das von außen an. Da begegnete mir ein Mann vor der Tür, der mir einfach mit einem netten Lächeln ein Kompliment machte. Er machte so gar keine Anstalten mich auf eine Matte abschleppen zu wollen. Oktay war sein Name. Er hatte schon ein bißchen was getrunken. Musste sich Mut antrinken, wie er mir erzählte. Sein erster Swingerclubbesuch. Es wirkte nicht wie eine Masche, sondern sehr ehrlich. Es war angenehm, sich mit einem Mann zu unterhalten, der nicht sofort körperliche Nähe sucht, nur weil wir in einem Club sind. Er hielt normalen Abstand. Er wollte sich auch ein wenig in die Sauna begeben. Ich fand ihn wiklich niedlich. Er hatte so was Welpiges vom Verhalten her, einfach weil er wirklich den Eindruck vermittelte, dass er das erste Mal in einem Club ist und gar nicht darauf aus war Sex zu haben.

Ich ging in den Barbereich und dachte mir, dass er nach der Sauna schon irgendwann dort aufschlagen würde. Ich sagte meinem Bekannten, dass ich Lust auf den schüchternen Oktay habe. Irgendwann kam er dann in die Bar und ich stellte mich grinsend neben ihn. Irgendwie waren das vertauschte Rollen, denn ich musste ihn aufreißen. Er ging wohl einfach nicht davon aus, dass ich Sex mit ihm haben wollen könnte. Als ich ihn schließlich fragte, ob er mit mir nach oben gehen wollte, guckte er ganz überrascht und fragte: „Wie, jetzt gleich??“ Es amüsierte mich köstlich. Nach dem Motto: Ohje jetzt wird es Ernst. Das war so erfrischend anders. Also er wisse ja gar nicht, ob das er das so hinbekommen wird, so mit Zuschauern und so. Und ja er hat schon ein wenig was getrunken. Ich sagte, dass wir uns in eine dunkle Höhle verkriechen könnten, da würde niemand was sehen. Rein in die Höhle und erst mal den Eimer in die Tür stellen, damit keiner reinkommt.

Als wir nebeneinander auf der Matte lagen, gestand er mir noch, dass er „Chemie“ geschmissen hatte um sich aufzuputschen. Ich halte nicht viel von Drogen. Dann auch noch ein wenig Alkohol getrunken.. Uiuiui, eigentlich ist das so gar nicht meines. Aber er war so ehrlich und schüchtern, es hielt mich trotzdem nicht davon ab. Mein Bauchgefühl gab mir grünes Licht. Wir fingen an uns zu streicheln. Es passte mit uns, es fühlte sich natürlich an, nicht krampfig. Da wollte ich mich über seinen Schwanz hermachen, da sagte er mir, dass ich nicht böse sein solle und es nicht an mir liegen würde. Er meinte damit, dass er Null steif war. Kein Problem, ich bekam ihn schon steif. Er fasste mich auch an. Wir knutschten. Tolles Gefühl, es passte zusammen. Wie er mich anfasste, meinen Kopf hielt,mich küsste, machte mich an. Ich wollte mit ihm schlafen und sagte, dass er sich ein Kondom überziehen soll. Und musste ihm dann noch erklären, wo er eines herbekommt. „hihi, niedlicher Anfänger“, dachte ich mir.

Er zog es sich über, legte sich auf mich und wollte ihn mich eindringen. Es wurde nichts. Erst fand den richtigen Winkel nicht, dann war sein Schwanz nicht mehr steif genug. Er ärgerte sich voll über sich selbst. Ich sagte ihm, dass ich es nicht schlimm finden würde. Er sei ein Mensch. Das passiert schon mal. War ja auch viel neues. Ich fragte ihn, ob er einen Blowjob haben wollte. Er sagte ja. Aber dann fing er an es mir mit den Fingern zu besorgen. Wir lagen nah beieinander. Ich half mit meiner Hand nach und er durfte einen Orgasmus von mir spüren. Ich glaube, dass war schon mehr, als er sich vorher von dem Abend erhofft hatte. Wir lagen noch ein wenig nebeneinander und er sagte mir, dass er noch Viagra dabei habe. Ich musste lachen und fragte, wofür? So zur Sicherheit. Ich war nicht daran interessiert, dass er sich das Zeug einschmeißt. Dann sagte er mir, dass er mich so schnell nicht vergessen würde. Das Erlebnis mit mir würde sich einbrennen in sein Gedächtnis. Als er davon sprach, dass er einfach nur den Moment genießen wollte, da musste ich ihn einfach nochmal ganz intensiv küssen.

Trotz der Drogen, Alkohol und Ladehemmungen war es wirklich ein schöner Moment gewesen. Wir gingen dann zurück in die Bar und da es schon spät war ging ich bald nach Hause.

Ich kann schon verstehen, dass das für Männer gar nicht so leicht ist in der Swingerwelt. Wenn du keine Partnerin dabei hast ist es schwer jemanden abzubekommen und dann noch irgendwie Leistungsdruck zu haben. Sich beweisen müssen, potent sein vor den anderen. Uff. Er hatte sich bei mir entschuldigt, dass er sich was eingeworfen hat. Ich hätte es nicht gemerkt hätte er nichts gesagt. Das ist für mich schräg. Drogen gehen gar nicht, aber ich habe es ihm durchgehen lassen. Vielleicht lag es an seiner entwaffnenden Ehrlichkeit. Aber er konnte ja auch nicht wissen, dass er auf eine nette Frau wie mich trifft und es gar nicht nötig gewesen wäre.

In Zeiten vieler Umbrüche auf Bewährtes zurückgreifen

Viele Veränderungen und Umbrüche in meinem Leben rauben mir gerade ein wenig die sexuelle Experimentierfreude. Zur Zeit greife ich auf meist auf Bewährtes zurück. Ein weiteres Date mit Mr. Tiefenentspannt im Stundenhotel.

Ein neues Zimmer, vertrautes Miteinander. Dankbar, dass er mir ein ums andere Mal mit unglaublicher Hingabe Lust bereitet. Dass ich die Freude, sein Vergnügen spüren kann, das er dabei empfindet, wenn er mich leckt. Dass sich seine Lust mir Lust zu bereiten direkt auf mich überträgt. Es entspannt mich sofort. Es ist leicht im Kopf. Ich muss über nichts nachdenken. Bin frei im Kopf. Wieder leckt er mir eine ganze Reihe an Orgasmen. Liest meinen Körper. Reagiert auf das Feedback, dass ihm mein Körper gibt. Ausdauernd. Wenn ein Orgasmus mich durchflutet hat, lässt er nicht locker. Leckt mich weiter in der Entspannungsphase nach dem Orgasmus, aber langsamer, zurückhaltender. So dass mein Körper runter kommt, aber nicht ganz. Einen neuen Anlauf nimmt, wieder Anspannung aufbaut. Steigernd, intensiver werdend. Nicht nachlassend, wenn sich mein Körper unter seiner Berührung windet. Im Orgasmus explodiert.

…Wer braucht Wellness, wenn er zwei Stunden mit Mr. Tiefenentspannt ins Stundenhotel kann… Es entspannt meinen Körper und Geist. Es tut mir gut, dass er mich sexuell genießt. Auch als Kontrast zu Mr. Bondage, wo das gerade keine Rolle mehr spielt.

Zur Befriedigung seiner Lust hatten wir nach meinen vier oder fünf geleckten Orgasmen noch Sex. Allerdings muss ich zugeben, dass ich nach fünf Orgasmen keine Granate der Lust mehr war. Ich wußte ich würde nicht nochmal kommen, aber ich tat mein möglichstes, so dass er es genießen konnte – was mir auch gelang.

Beim Bloggen hat sich unser letztes Date nochmal in meinem Kopf abgespielt. Neben der Tatsache, dass ich jetzt unfassbar geil bin, bin ich fast versucht im Mitten ihm der Nacht noch zu schreiben und ihn nach unserem nächsten Treffen zu fragen. Ich hoffe, dass meine Tage schnell vorbei sind…

Ich lebe noch

Ich war eine Woche im Urlaub. Jetzt muss ich noch eine kleine Arbeit bis 31. März fertig schreiben. Dann gibt es wieder Updates. Sorry für die lange Durststrecke.

Zungenausdauer deluxe

Bloggen vorgenommen nicht dazu gekommen und schwupps sind schon wieder 10 Tage rum. Wie schnell die Zeit vorbei zieht. Bewerbungsmäßig ist noch nicht viel passiert. Bei dem einen Vorstellungsgespräch lag ich am Ende auf Rang 2. Erster Verlierer also. Hab einen

Für den Artikel zu Mr. Bondage benötige ich Muse. Den schiebe ich gerade noch ein wenig. Aber in der Woche in der ich erst Mr. Undercut wiedergetroffen habe, habe ich dann auch noch ein Date mit Mr. Tiefenentspannt geschafft. Und dabei habe ich mir es wirklich gut gehen lassen. Wir hatten uns (wie immer) im selben Stundenhotel verabredet. Leider konnte ich nur ein Stunde. Aber wir wollten uns nichtsdestotrotz eine schöne Zeit machen. Ich mag das Stundenhotel mittlerweile wirklich gerne. Das Personal ist saunett, die Zimmer sind angenehm.

Wir bekamen ein Zimmer in dem wir bisher noch nicht waren. Mal sehen wie lange es dauert bis wir alle mal durch haben 🙂 Eigentlich haben wir uns schon so eingegroovt, dass wir uns erst immer ein wenig aufs Bett legen und einfach reden. So auch dieses Mal. Über Arbeit, Beziehungen, Ehrenämter, was so los war in der Zwischenzeit. Dann fing ich mich an auszuziehen. Ich hatte Lust auf ihn. Auf seine Hingabe. Kaum hatte ich mich aus meinen Klamotten befreit kletterte er zwischen meine Beine und fing sofort an mich zu lecken. Er macht das gerne und gut. Ich brauchte trotzdem ein wenig bis ich meinen Kopf entspannen konnte, bis ich in den Genießer-Modus kam. Er steigerte leckend meine Lust. Wechselte die Technik, dann behielt er wieder ausreichend lange die selbe Berührung bei, so dass die Wellen kamen. Ich genoss es, mein Körper komplett angespannt, alles um mich herum vergessend, trieb er mich auf den Orgasmus zu. Was eine Befreiung. Die aufgestaute Lust rauslassen. Ich kam, stöhnend, bebend. Und dachte schon an die Entspannung danach.

Allerdings hatte ich da die Rechnung ohne ihn gemacht. Er hatte sich fest zwischen meine Beine geklemmt und scheinbar nicht vor mich entspannen zu lassen. Er ließ mich kurz durchatmen, die Spannung aus meinem Körper weichen um ihn dann sofort wieder zu stimulieren. Huii, wie keine Pause, dachte mein Kopf noch. Dann entspannte ich mich und ließ es wieder zu. Konzentrierte mich auf das was seine Zunge mit meinem Kitzler machte. Merkte, dass mein Körper wieder ansprang. Die Erregungskurve wieder nach oben ging. Der zweite Orgasmus war noch intensiver als der erste. Wie geil. So muss das Paradies sein, dachte ich. Und rechnete damit, dass ich mich nun entspannt zu Seite rollen konnte.

Weit gefehlt, er dachte überhaupt nicht daran von mir abzulassen. Es folgten Orgasmus drei und vier. Nach dem vierten zeigte ich das Auszeit-Zeichen mit den Händen. Aber auch das half noch nix. Am Ende leckte er mir quasi ohne Pause sagenhafte FÜNF Orgasmen. Dann ließ er von mir ab und ich rollte mich komplett durch auf die Seite und entspannte mich. FÜNF Orgasmen. Ich erinnere mich gerade nicht, wann ich mal in so kurzer Zeit so oft gekommen bin. Ich war so dankbar, dass er mir soviel Lust und Hingabe gibt. Es ihm Spaß macht. Womit ich das verdient habe.

Nachdem ich wieder erholt war, revanchierte ich mich mit einem Blow-/Handjob, den er in vollen Zügen genoss. Und dann war auch unsere Stunde im Hotel schon wieder um. Ich war so unfassbar entspannt. An diesem Abend konnte mich einfach überhaupt nichts mehr aus der Ruhe bringen. Balsam für die untervögelte Seele und den Körper. Hoffentlich schon sehr bald wieder.

Sex fürs Seelenwohl

In all die Gedanken übers Älterwerden und wohin es mit dem Leben gehen soll, zwischen den Unsicherheiten in meiner Beziehung zu Mr. Bondage hab ich einfach mal wieder gevögelt. Mich jemandem hingegeben, der mir das Gefühl gibt, dass er unglaubliche Lust auf mich hat. O Gott, das war so nötig gewesen. Es hat so gut getan. Da lässt es mich heute auch entspannter älter werden.

Mr. Undercut ist auf getaucht. Er hat sich von seiner Frau getrennt, die Trennung verarbeitet und war zu Beginn des Monats in seine eigene Bude gezogen. Er hatte gerade noch ein wenig Zeit frei und so fragte er mich einfach, ob ich Lust hätte bei ihm vorbeizuschauen. Mr. Undercut, der immer mehr wie ein Klischee-Hipster aussieht. Tätowiert, wild. Dessen Bart immer länger wird. Der ein unangepasster Lebenskünstler ist. Ja, genau richtig in meinem superuntervögelten Zustand. Als ich zum ihm fuhr, hatte ich die Erwartung, dass wir in einer halbeingeräumten Wohnung zwischen Umzugskartons vögeln würden. Weit gefehlt. Sein supergeschnittenes 1-Zimmer-Appartement war gemütlich und stilvoll eingerichtet. Ich fühlte mich gleich wohl beim ihm.

Wir machten es uns auf dem Sofa bequem und brachten uns auf den neuesten Stand, was im jeweiligen Leben passiert war seit wir uns das letzte Mal gesehen hatten. Zwischendurch küsste er mich. Er küsste mich so als gäbe es gerade keine anderen Frauen auf dieser Welt. Er ist leidenschaftlich und ein sehr guter Küsser. Obwohl ich Männer mit Bart gar nicht so gern küsse, ist mir das bei ihm völlig wurscht. Er berührte mich, küsste mich am Hals, an den Ohren. Als ob wir uns schon in und auswendig kennen würden. Er setzte sich hinter mich, zog mich aus. Als ich beim Ausziehen meiner Hose lachend über meine leichten Rückenschmerzen klagte, verlagerten wir uns auf sein Riesenbett.

Ich lag auf dem Rücken und er küsste voller Hingabe meine Brüste, meinen Bauch und landete zwischen meinen Beinen. „Was bin ich doch für ein Glückspilz, kaum da und schon wird mir Lust bereitet“, dachte mein Kopf. Augen zu und fallen lassen. Genießen, was er mit seiner Zunge anstellte. Er machte es meinem Kopf einfach, denn er erweckte den Eindruck, als würde er es in vollen Zügen genießen mich mit seiner Zunge erkunden. Ich war überrascht, dass sein Bart überhaupt nicht störte. Er leckte meinen Kitzler, drang mit seiner Zunge in mich ein. Fickte mich regelrecht mit der Zunge, um dann nach einer Weile gezielt den Höhepunkt in Angriff zu nehmen. Und da spürte ich die Wellen.. Endlich mal wieder.. Das war sehr befreiend. Nach dem Orgasmus neckte er mich ein wenig in dem er immer mal wieder noch über den Kitzler leckte und ich ihn lachend wegstoßen musste. Dann gewährte er mir eine Pause. Er grinste breit und sagte, dass er es unglaublich spannend gefunden hatte mich dabei zu beobachten. Ich dachte kurz: „O Gott er hat mich die ganze Zeit angestarrt“, aber seiner Miene war zu entnehmen, dass er es wirklich genosssen hatte.

Wir lagen nebeneinander und streichelten uns ein wenig. Irgendwie kam das Gespräch auf meinen Hintern und ich meinte lachend: „Och ja, der ist halt einfach riesig“. Worauf er erwiderte, dass er ihn perfekt fände. Und schließlich hätte ich ja im Vergleich zu ihm noch nie den geilen Anblick genießen können, wenn man mich von hinten nimmt. Also könnte ich ja gar nicht mitreden. Es war so niedlich. Ich glaubte ihm, dass er auf meinen Hintern abfährt. Es fühlte sich gut an begehrt zu werden. Balsam für mein Ego. Es versetzte mich in eine Hochstimmung. Er zündete sich eine Zigarette danach an, angelte sich sein Bier und ich kuschelte mich unter seine Decke.

Irgendwann kam er dann zu mir unter die Decke geklettert. Runde zwei. Was freute mich mich auf seinen großen Schwanz. Wir knutschten, berührten uns gegenseitig. Irgendwann drehte ich ihm meinen Rücken zu. Wollte seinen Schwanz an meinem Hintern spüren. Rieb meinen Hintern gegen seinen Schritt. Er küsste meinen Rücken, meinen Hals. Das machte mich unfassbar geil. Ich hoffte, dass er zum Kondom greifen und mich einfach hart ficken würde. Er ließ mich noch ein wenig zappeln. Suchte mit seinen Händen meine Muschi. Drang mit einem Finger in mich ein. Dann griff er zum Kondom. Ich begab mich voller Vorfreude in die Hündchen-Position.

Er drang langsam in mich ein. Es braucht immer einen Moment, bis ich ihn aufnehmen kann, bis er ganz eindringen kann. Es fühlt sich so tief an. Dann stieß er zu. Aber gar nicht allzu heftig.  Ich rieb meinen Kitzler und merkte wie ich so langsam Richtung Orgasmus kam. Allerdings machte ihn mein Hintern wohl so geil, dass er ziemlich zügig kam. Da reichte es für mich nur für so einen Orgasmuschen. Ich nahm es als Kompliment. Ich war  vorher beim Lecken ja schon belohnt worden.

Das war sein Wohnungseinweihungsfick. Kann man lassen finde ich. Kann für ihn nur gut werden in der Wohnung

 

 

Ein stummer Schrei nach Liebe

Ich habe Geburtstag diese Woche. Das schlägt mir ein wenig auf das Gemüt. Dann werde ich wieder ein Jahr älter und die biologische Uhr tickt noch ein wenig lauter. Die Menschen gucken noch ein wenig mitleidiger auf mich als Singlefrau. Jetzt aber immerhin mit Abschluss.

Zu Beginn der Woche habe ich Mr. Bondage wiedergesehen. Das Wiedersehen nach dem Wochenende mit der anderen Frau. Wir trafen uns in unserem Lieblingsrestaurant. Es war wirklich schön zwischen uns. Lustig, ein gutes Gesprächch, liebevoll, ein bisschen knisternd. Alles wunderbar. Bis wir in seine Wohnung kamen. Ich hatte die Nacht vorher relativ kurz geschlafen. Ich freute mich darauf mich einfach nur an ihn hinzukuscheln und einzuschlafen. So sah der Plan in meinem Kopf aus. Dann betraten wir die Wohnung. Und ich stellte fest, dass die beiden alles umgeräumt hatten an dem Wochenende, an dem sie da war. Das Bett stand nun in einem anderen Zimmer. Im Wohnzimmer war noch zu sehen, was die beiden offensichtlich gemacht hatten. Nicht das ich das nicht weiß. Aber dass er für sie alles extra hübsch gemacht hat – sogar Kerzen aufgestellt hat – das warf mich wirklich aus der Bahn.

Jetzt so mit zwei Tagen Abstand ärgere ich mich über mein Verhalten, aber ich war verletzt. Und da sprang der Trotz-Modus an. Ich schnappte mir meine Decke, ein paar Wolldecken und mein Kissen und zog mich beleidigt auf den Boden in dem Zimmer in dem voher das Bett gestanden hatte, zurück Ich war wild entschlossen dort zu schlafen. Es war auch aushaltbar bequem. Ich wollte allein sein, meine Gefühle sortieren, nachdenken. Ich hoffte sehr, dass er mich entweder dort schmollen lassen oder in den Arm nehmen würde.

Er entschied sich anders und wollte mich vor „einer Dummheit“ bewahren. (Das auf den Boden schlafen). Er bat mich erst noch ganz normal, mich in das richtige Bett zu legen. Er würde mich auch in Ruhe lassen. Ich wollte nicht. War zu sehr im Schmollmodus, heulte. Wollte in Ruhe gelassen werden. Ich lehnte ab. Sagte ihm, dass er mich in Ruhe lassen soll. Er ließ mich in Ruhe. Kurzzeitig. Dann kam er wieder und ich merkte, dass er sehr genervt war von meinem Verhalten. Er setzte den Befehlston auf und sagte, dass ich mit dem Schmarrn aufhören solle und nicht so trotzig da auf dem Boden liegen bleiben kann. Ich war sauer, nicht gewillt klein bei zu geben, verletzt. Irgendwie war das ja auch „unser Reich“. Zumindest in meinem Kopf. Realistisch gesehen irgendwie Quatsch. Es ist einfach seine Wohnung in der ich durchaus oft mit ihm übernachtet hatte.

Aber in einer Situation in der ich mir der Rolle in seinem Leben nicht bewusst bin, war zum einen das Umräumen irgendwie schmerzhaft. Zum anderen nochmal so plastisch vor Augen geführt zu bekommen, dass die beiden offensichtlich schön mit einander gespielt hatten, das war zu viel. Wir hatten einmal Sex dieses Jahr und haben einmal zusammen gefesselt. In zwei Monaten. Tragischerweise ist das alles an Sex, was ich bisher in diesem Jahr hatte. Das war nicht so intendiert und auch zum einen meiner Prüfung geschuldet, zum anderen, dass das ein oder andere Date aus den verschiedensten Gründen nicht zustande gekommen ist.

Ich entgegnete ihm trotzig, dass er mich ja einfach mal in den Arm nehmen hätte können. Er fühlte sich ungerecht von mir behandelt und ging. Als er ins Bad verschwunden war ging ich meine Optionen durch. Auf Teufel komm raus im Zimmer liegen bleiben: Das würde er nicht zulassen, als Monster-Ärger. Heimfahren: Das wäre meine Lieblingsoption gewesen, um mit mir wieder ins Reine zu kommen und das Ganze nochmal rational zu betrachten. Aber ich hatte beim Essen vorher zuviel getrunken um noch zu fahren, also keine Option. Mich ins Bett legen: Also klein beigeben. Auf Grund der Alternativen blieb mir eigentlich nichts anderes übrig. Also schnappte ich mir mein Bettzeug, plus meine Kopfhörer um meinen Ärger mit Musik zu ersticken und ging ins Bett. Wir sprachen kein Wort. Zum Reden war ich zu verärgert. Er ließ mich gewähren. Ich schlief schlecht, wachte viel auf. Der Gipfel war, dass ich morgens aufwachte und merkte, dass er es sich gerade selbst machte. Da fühlte ich mich noch unattraktiver und weniger begehrt, als vorher schon.

Am Morgen ging ich vor ihm ins Bad. Als er dann im Bad war verschwand ich ohne ein Wort zu sagen. Das alles zusammen war wohl ein stummer Schrei nach Liebe. Unbeantwortet.

Im Laufe des Tages war ich dann soweit ihm mich per WhatsApp zuerklären. Das ich verletzt war. Das unsere Beziehung asymetrisch ist, dass ich mich nicht begehrt fühle. Er bot mir ein Gespräch an. Er schlug vor, dass wir uns eventuell weniger sehen, aber uns dann die Zeit nehmen. Das Gespräch steht noch aus.

Mit ein wenig Abstand ärgere ich mich über mich selbst. Ich hasse es, wenn ich so ein Drama mache. Aber ich bin nicht perfekt. Ich fühle mich manchmal verletzt und komme dann schwer aus der Situation raus. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass er mich einfach in den Arm nimmt. Aber ich verstehe, dass das für ihn auch nicht einfach war. Und er ist als grundsätzlicher Menschentyp so wie ich auch kein „In-den-Arm-Nehmer“. Auch wenn das zwischen uns sonst erstaunlicherweise  gut klappt. Mit zwei Tagen Abstand merke ich auch, dass der meiste Ärger schon wieder verraucht ist. Nichtsdestotrotz braucht es das Gespräch zwischen uns. Ein wenig Sicherheit, wo ich in seinem Leben stehe. Sonst passiert immer und immer wieder.

Bei ihr

Zu wenig bloggen, weil zu wenig Sex aktuell.

Ein Thema, das mich immer wieder mal einholt, obwohl ich versuche nicht nachtragend zu sein.

Polyamore Konstrukte sind nicht immer einfach. Man muss sich dabei immer wieder mit den eigenen Gefühlen auseinander setzen. Mr. Bondage hat außer mir ja auch noch eine Sub. Ganz anderer Typ als ich. Wir haben uns kennengelernt, als wir zusammen auf die BoundCon gegangen sind. Das war für mich ein schwieriges Wochenende, weil ich erst später zu den beiden dazustoßen konnte und er deswegen nicht wollte, dass ich mit den beiden übernachte. Ich hatte mich dabei bestraft gefühlt, dafür, dass ich ein eigenständiger Mensch bin, der eben noch andere Termine hat und andere Dinge tut die ihm wichtig sein. Ich habe da auch ein wenig überreagiert. Ich habe das ganze auch verbloggt.

Ich war in einer sehr schwierigen emotionalen Lage als ich auf die Veranstaltung nachgekommen bin. Eifersüchtig, weil die beiden sich schon eine Nacht länger gesehen haben, enttäuscht und sauer, weil ich nach der Party alleine heimfahren musste, während die beiden die Nacht zusammen verbringen würden. Fühlte mich zurückgesetzt. Das richtete sich niemals gegen seine Sub, sondern gegen ihn. Aber was sollte sich auch denken, wenn ich da gefühlmäßig in so einer Drama-Laube war, die eigentlich so überhaupt nicht meine Art ist. Sie hatte das natürlich bemerkt. Ich habe ihr meine Gefühlslage erklärt und mich zusammen gerissen um den beiden, aber auch mir die Veranstaltung nicht zu verderben. Gefühlt lief es danach eigentlich ganz gut, auch mit ihr. Ich hatte da wirklich hart an mir gearbeitet gefühlsmäßig.

Umso mehr hat es mich gekränkt und das tut es immernoch ein wenig, dass sie keine Bock darauf hat, nochmal Zeit zu Dritt zu verbringen. Ich kann das einerseits nachvollziehen, denn warum sollte sie sich das antun. Andererseits habe ich hart mir gerungen und ich finde wirklich noch gut hinbekommen, dass das Wochenende für uns alle Drei gut gelaufen ist. Aber so ist das Leben und es menschelt.

Momentan verbringt er mal wieder ein Wochenende mit ihr und ich muss hart dran arbeiten nicht die Zeiten gegeneinander aufzurechnen, wann er sich mit wem trifft. Denn das wäre der Anfang vom Ende. Vor dem Wochenende haben mich düstere Eifersuchtsgedanken gequält. Die sind wie immer so schnell verflogen, wie sie gekommen sind, zumal ich an diesem Wochenende eh andersweitig verplant war.

Aber woher kommen diese Gedanken, die einen zum Aufrechnen verführen wollen? Das man ab und an einordnen muss, an welcher Stelle man innerhalb von Beziehungen steht? Weil es einem Sicherheit gibt? Das sind meine Samstag Nachmittag Gedanken…

 

Bondage im Swingerclub

Mein schmählich vernachlässigtes Blog. Ich war viel unterwegs die letzten zwei Wochen. Ich hab wohl das Gefühl bevor ich meinen ersten Job antrete, müsste ich mir jede Minute meiner freien Zeit vollstopfen. Fürs Bloggen brauche ich allerdings einen freien Kopf. Das klappt dann manchmal nicht ganz so gut.

Eine Geschichte, die ein wenig zurückliegt.

Mr. Bondage und ich waren in einem Club. Das ist ja an sich schon mal ein Ereignis, weil er Clubs eigentlich nicht so gerne mag. Der Swingerclub in dem wir waren, hat allerdings einen Hängepunkt um Bondage zu machen. Deswegen hatten wir ihn angesteuert. Wir waren außerhalb der einschlägigen BDSM-Partys noch nie zusammen unterwegs gewesen. Ich war gespannt, wie der Abend verlaufen würde. Der Club war zu unserer Überraschung ziemlich leer, obwohl er wirklich schön ist und das Personal sehr nett ist. Wahrscheinlich hatten wir nur einen unglücklichen Aben erwischt. Wobei es mir eigentlich egal war. Ich war mit ihm im Club, das reichte mir völlig aus.

Nachdem wir uns ein wenig akklimatisiert hatten, ging es dann zum Fesseln. Ich freute mich sehr darauf. Er hat sein Fesseln verändert, seit er beim Meister in Japan war. Gibt mehr Nähe, weniger Schmerz. Das genieße ich sehr. Es lässt mich weggleiten. Das hat was meditatives. Je öfter wir fesseln, desto mehr entspannt sich mein Geist. Anfangs habe ich immer gegelaubt, die Ropebunnys die so ganz wegtaucht aussehen, würden was vorspielen. Jetzt kann ich das nachvollziehen. Das dauerte eine Weile. Bis der Körper weiß was kommt. Bis das Vertrauen da ist, dass er gut auf einen aufpasst und auch sieht, wenn was nicht passt.

Er fing an mich zu fesseln. Unser Standard-Hänge-Bondage. Keine Experimente. Es tut ihm gut, ab und an mal öffentlich sein Können zu zeigen. Mir macht es nichts mehr aus. Zudem verbindet er mir die Augen und dann kann ich die Zuschauer ausblenden. Ein paar sahen uns wohl beim Fesseln zu. Und kommentierten beeindruckt. Er hängte mich seitlich auf und spielte ein wenig mit mir, indem er mir ein Seil zwischen den Beinen durchzog uns so Druck auf meinen Kitzler ausübte.

Ich war sehr angegeilt hinterher. Von der Nähe, vom Fesseln. Aber eigentlich wußte ich , dass nicht mehr laufen würde. Er fickt nicht öffentlich. Nach uns benutzte ein Dom-Sub-Paar den Raum zum Spielen. Ich stellte mich sehr diskret in die Ecke der Tür und sah den beiden zu. Sie waren ein Stück älter als ich. Er peitschte sie erst ein wenig aus. Sie war eine sehr drahtige irgendwie auch schöen Frau. Mr. Bondage war etwas Trinken an die Bar gegangen. Schade eigentlich. Es hätte ihm bestimmt auch gefallen. Die beiden merkten, dass ich ihnen zusah. Nach dem Auspeitschen kam die Sub auf mich zu und fasste mich an. Ich ließ sie gewähren. Keine Ahnung, ob sie das tat, weil ihr Dom es ihr angeschafft hatte, oder weil sie es wollte. Sie fing an meine Brüste anzufassen. Es war schön ich ließ sie gewähren. Ihr Dom packe währenddessen sein Equipment wieder ein. Ich hoffte, dass Mr. Bondage vorbeikommen würde und mir sagen würde, dass ich sie auch anfassen soll. Mir die Entscheidung abnehmen würde. Ich war sehr zurückhaltend. Fasste sie nur ganz leicht an. Sie befreite meine Brüste aus dem Oberteil und saugte an meinen Brustwarzen. Ich hatte lange kein Erlebnis mehr mit einer Frau gehabt. Ich schloss die Augen und genoss es. Ich traute mich nicht so Recht es ihr gleich zu tun. Dann hörte ich, wie Mr. Bondage kam. Er muss die Situation gesehen habe. Ich hoffte, dass ihn das anmachen würde und er in seine Rolle als Dom schlüpfen und mich begleiten würde. Das Gegenteil passierte. Er ging einfach wieder. Das verwirrte mich vollends. Kein sexuelles Interesse mehr an mir?? Die Sub merkte wohl, dass ich in Gedanken war und ging wieder zu ihrem Dom zurück. Er ließ sie vor sich niederknien und seinen harten Schwanz blasen. Ihn hatte es angeturnt, dass sie mit meinen Brüsten gespielt hatte. Ich sah den beiden zu. Sah wie sie ihm Befriedigung verschaffte. Ein schöner Moment.

Dann ging ich an die Bar zu Mr. Bondage. Ich fragte ihn, warum er nicht dageblieben war. Er hatte nicht stören wollen. Ich bedauerte das. Aber irgendwie war unsere Beziehung zu der Zeit einfach nicht im Dom/Sub-Modus.

Der Abend ist schon eine ganze Weile her. Es gab da eine Phase, wo ich das Gefühl hatte, dass er keine Lust mehr auf Sex mit mir hat. Das hat sich mittlerweile wieder gelegt.

Assistentinnen-Fantasie

Der Sex zwischen Mr. Bondage und mir war in letzter Zeit wenig geworden. Allerdings hatten die drei Wochen, die wir uns nicht gesehen hatten auch wieder eine gewisse sexuelle Energie aufgestaut. Als ich dann mit dem Magister fertig war, hatten wir darauf angestossen. Für mich ist es wundervoll, dass er mich in den wichtigen Momenten meines Lebens begleitet. Das tut er bewußt. Zu selben Zeit als ich meinen Abschluss geschafft hatte, veränderte er sich beruflich. Das bedeutet auch, dass wir uns nicht mehr in dem tollen Hotel treffen werden, so wie wir das bisher getan hatten. Also wollte ich mich vom Hotelleben ordentlich verabschieden. Als er an seinem letzten Morgen dort aus dem Bad kam, bot ich ihm einen Blowjob unter seinem Schreibtisch an, während er schon arbeitete.

Ohja, das gefiel ihm. Während ich ihm das anbot hatte ich schon so ein wenig ein schlechtes Gewissen, weil er wegen mir zu spät zur Arbeit kommen würde. Aber man kann nicht alles haben. Er kam also frisch geduscht aus dem Bad und setzte sich mit seinem Handtuch bekleidet an den Schreibtisch und machte sich daran seine Emails zu beantworten. Ich kletterte nur mit meinem Höschen bekleidet so gut es ging unter den Hotelschreibtisch. Ich schob ohne Vorspiel sein Handtuch auseinander und machte mich über seinen noch nicht steifen Schwanz her. Mr. Bondage versuchte sich seine Emails zu konzentrieren. Na warte, du wirst gleich steif sein, dachte ich mir und leckte an seinem besten Stück. Ließ meine Zunge auch über seine Eier gleiten. Er ließ sich nichts anmerken und tippte an seinem Laptop herum. Sein Schwanz wurde langsam härter. Ich nahm ich ihn den Mund und fing an zu saugen.

Er ließ mich eine Weile gewähren bis er richtig hart war. Dann sprach er mit mir: „Oh, das Fräulein Magister ist also auf der Suche an einem Job als Assistentin… der erste Eindruck ist schon mal nicht schlecht. Sie wollen also hier arbeiten….“ Ich nickte und klemmte seinen Schwanz zwischen meine Brüste und ließ ihn auf und ab gleiten. „Och ja, gar nicht so schlecht. Sie wollen mir also zuarbeiten. Was können Sie denn noch?“ Ich drehte mich um und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er verstand und fing an ihn mir lustvoll zu versohlen. Ich wurde sofort megafeucht und ein Stöhnen entfuhr mir. Ich reckte den Hintern ganz weit raus. „Oh Sie haben also noch weitere Qualitäten.“ Er verteilte die Schläge auf meinem Hintern. Lustbereitende aber durchaus harte Schläge. Er zog mir das Höschen zwischen die Arschbacken. Es rieb meinen Kitzler dadurch. Ich liebe es wenn ich das Höschen noch anhabe und Mann sich den Weg daran vorbei sucht. „Sie werden brav für mich arbeiten, die Ablage machen und ich werde sie hart ficken nebenbei, ja??“ Er schlug wieder zu. Die Haut an meinem Hintern wurde warm. Dann rieb er mit seiner Hand über das Höschen auf Höhe meines Kitzlers und seine Finger suchten den Weg unter mein Höschen. Ich war unendlich geil und wünschte mir so sehr, dass er mich einfach von hinten nehmen würde. Von einem harten Schwanz von hinten gefickt werden. Mein ganzer Körper schrie danach. Aber ich wußte auch, dass das in Kombination seines Schwanzes und meines Hinterns nicht ging. Ich hatte noch die leise Hoffnung, dass er einen seiner Dildos aus dem Spielzeugkoffer holen würde und mich damit von hinten nehmen würde. Aber leider konnte er meine Gedanken nicht erahnen. Er wies mich an mich aufs Bett zu legen. Das riss mich so ein wenig aus meiner Geilheit. Noch dazu fand er auf die Schnelle kein Kondom. Ich gab ihm eines. Aber damit waren wir raus aus der Situation. Er fickte mich auf dem Bett und ich kam zu meinem Orgasmus. Aber es war leider nicht das Ende des kleinen Rollenspiels, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich liebe diese kleinen Rollenspiele