Ich habe ihn steif geblasen … meinen Hals

In einem Anfall von Spontanität habe ich mich mal wieder auf ein Date eingelassen. Mit einem neuen Mann. Lange hat sich kein Termin ergeben an dem wir beide konnten, Mr. Journalist und ich. Er geht auf Ende 30 zu. Ist kein besonders auffälliger Typ. Er hatte Absolut Blind Date-Fantasien. Aber obwohl ich sowas ja auch schon gemacht habe, war ich in dem Moment weder bereit mich darauf einzulassen, noch hatte ich nach unserem Hin- und Herschreiben das Vertrauen. Und er war auch nicht bereit, so schien es mir, mehr in eine ordentliche Vorbereitung zu investieren. Also mal zu telefonieren oder ähnliches. Also nur ein ganz normales Essensdate mit wie immer einer Option auf mehr, sollten wir beide Bock haben.

Essensdate war gut. Auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass er sich nicht so Recht in die Karten blicken lassen wollte. Ich konnte ihn zu schwer einschätzen. An welcher Stelle war er ernst, an welcher ironisch. Aber ich fand ihn sympathisch und so ein wenig Herausforderung im Ergründen einer Person macht die Sache spannend. Das allerwichtigste schien ihm, dass er keine Verpflichtungen eingehen wollte. Bindungsunwillig. Unproblematisch für mich.

Wir aßen und unterhielten uns gut. Irgendwann machte er Andeutungen, dass er unbedingt noch einen Blowjob haben wollte. So so, einen Blowjob. Ich ließ mir durch den Kopf gehen, ob ich da Bock drauf hatte oder nicht. Och, warum nicht. Auch wenn es keine Gegenleistung geben sollte und es passieren konnte, dass er sich danach nie wieder meldet. Nachdem ich ja selbst Spaß daran habe, kann er mich auch nicht ausnutzen. Wir einigten uns auf mein Auto. Ich fuhr einen mir bekannten Parkplatz an meiner Skatingrunde an. Premiere, ich hab seit ein paar Monaten ein anderes Auto. Das sollte damit entjungfert werden. Ich hatte lange nichts mehr in einem Auto gehabt.

Kaum angekommen, küsste er mich sehr leidenschaftlich, sehr ausgehungert, aber das war ein gutes Gefühl. Er wollte den Blowjob jetzt sehr. Das interpretierte ich in seine Küsse. Dann packte er auch schon seinen Schwanz aus. Gutes Exemplar. Ich beugte mich über die Mittelkonsole und begann seinen Schwanz zu erkunden. Versuchte herauszufinden, wie intensiv ich saugen durfte. Ich hatte seinen Schwanz quer in meinem Mund. Das ging im Auto nicht anders. Manchmal knackst mein Kiefer. Die Kälte. Ich muss mal meinen Zahnarzt fragen, warum mir das neuerdings manchmal Probleme bereitet. Manchmal wenn ich mit meiner Zunge beim Saugen mit seinem Schwanz spielte, zuckte er. Ich dachte, dass ich eventuell zu hart gesaugt habe, aber er erklärte mir, dass er kitzlig am Schwanz ist. Darüber musste ich schmunzeln. Hatte bisher auch noch keinen Mann getroffen, den ich beim Blowjob kitzeln konnte. Ich versuchte mit meiner Zunge nicht mehr an der Seite seines Schwanzes lang zu streifen. Aber das war gar nicht so einfach. Von vorne hätte das besser funktioniert. Trotzdem konnte ich ihn stöhnen hören und ein „Das ist geil“ kam über seine Lippen. Irgendwann als er schon ziemlich geil war, nahm er seinen Schwanz in die Hand und brachte es zu Ende. Es schien ihm gefallen zu haben, auch wenn ich ihn nicht fertig geblasen hatte.

Wir redeten noch ein wenig und dann brachte ich ihn wieder zu seinem Auto zurück. Keine Ahnung, ob er mich wiedersehen möchte. Auf meine WhatsApp hat er zumindest noch geantwortet. Ich ging früh ins Bett. Als ich am nächsten Morgen aufwachte merkte ich, dass ich einen steifen Hals hatte. Beim Blowjob im Auto hatte ich ihn ja die ganze Zeit verdreht gehabt. Jetzt konnte ich ihn nicht mehr in die entgegengesetzte Richtung drehen. Ich bin doch langsam einfach zu alt für Sex im Auto…

Wie zwei schüchterne Teenager…

Der schnuckelige Soldat und ich gingen nach oben. Und irrten erst mal eine ganze Weile zwischen den Zimmern umher. Denn es war gar nicht so leicht einen Platz zu finden, bei dem man einigermaßen ungestört ist. Das abschließbare Pärchenzimmer war schon belegt. Mitten auf den Präsentierteller wollten wir auch nicht, also schieden 90 Prozent der anderen Möglichkeiten von vorn herein aus. Und dann schleppten wir auch dieses Mal eine kleinere Traube Männer hinter uns her. Nachdem wir zwei Runden durch alle Höhlen und Zimmer gedreht hatten, entschieden wir uns für eine ganz versteckt liegende Höhle unter einem Bett. Wir kletterten hinein und breiteten unsere Handtücher aus.

Sex ist für mich nie ohne Gefühle einfach ausziehen und losrammeln. Er war auch nicht so abgebrüht. So lagen wir auf unseren Handtüchern und grinsten uns erstmal verlegen an. Wie loslegen? Natürlich waren wir in einem Swingerclub und erwachsene Menschen. Aber ich fühlte mich trotzdem ein bisschen wie in meine Teenagerzeit zurückversetzt. Es war ähnlich krampfig, wie zu Teenagerzeiten. Aber mit ein wenig mehr Erfahrung als damals, versuche ich jetzt mit Humor solchen Situationen beizukommen, in dem ich halt ausspreche, dass wir uns gerade wie zwei Teenies anstellen. Das half. Wir küssten uns und das knisterte durchaus. Allerdings war ein wenig irritierend, dass wir schon vom ersten Kuss an drei Männer im Eingang der Höhle sitzen hatten, die versuchten näher zu rutschen.

Also einer von uns beiden war immer damit beschäftigt, den Männern klarzumachen, dass sie gerade nicht erwünscht sind. Wir knutschten weiter. Zwischen durch mussten wir einfach lachen, weil wir beim Knutschen beobachtet wurden. Mein Soldat fing an mich anzufassen und ich zog mein Kleid aus. Behielt aber meine Wäsche an. Ich bot ihm an, dass ich ihm einen blasen würde, denn mehr würde mein Kopf so nicht mitmachen. Er war einverstanden und ich fing an ihm genüßlich einen zu blasen. Es gefiel ihm. Aber es kamen immer wieder Männer in die Höhle. Hatten wir den einen weggeschickt, kam der nächste. Er konnte sich erstmal nicht fallen lassen, weil er sich verpflichtet fühlte die Männer wegzuschicken. Nichts desto trotz hatte ich ihn geil geblasen und bot ihm an, dass er auf meinen Brüsten abspritzen durfte. Zog meinen BH noch aus. Er kniete sich über mich und kam. Dann machten wir uns halbwegs sauber, packten unsere Sachen und verschwanden zum Duschen. Nicht ohne, dass noch ein Mann sein Bedauern darüber ausgedrückt hatte, dass er so gerne mitgemacht hätte, wo er doch meine Brüste so schon fände. Beim Rausgehen erklärte uns noch einer, dass wenn wir hätten ungestört sein wollen, wir ja auch einfach den kleinen Eimer in die Türe hätten stellen können. Ein Aha-Moment für uns beide, die wir nicht besonders erfahrene Swinger waren.

Das Erlebnis war eine Mischung aus witzig, nervig und schön. Er war ein wunderbarer Küsser, das war schön. Das wir uns so angestellt hatten, war witzig, die anderen Männer eher nervig. Wenn sie uns nur zugesehen hätte, wäre es okay gewesen. Aber immer das auf die Pelle rücken…

Nach einer halben Stunde waren wir zurück an der Bar bei meiner Freundin. Der Abend war ja noch jung..

Beim Blowjob eingeschlafen

Wenn Mr. Bondage und ich manchmal darüber reden, wie sich unsere „Beziehung“ so entwickelt hat, seit wir uns kennen, dann müssen wir beide schmunzeln. Irgendwie sind wir – zusammen mit unserem Dom/Sub-Spiel – in eine Vanilla-Affäre geruscht. Also wenn er in meiner Stadt ist, dann leben wir zusammen in seiner Wohnung irgendwie. Ich übernachte bei ihm, wir teilen uns ein Bett, wir essen zusammen. Ich habe auch schon für ihn gekocht. Er arbeitet am Wohnzimmertisch, ich mache Unikram auf der Couch. Wir waren schon zusammen laufen. Wenn es die Zeit zulässt, dann unternehmen wir etwas zusammen.

Manchmal diskutieren wir über Dinge und er reizt mich bis ich sauer bin, weil er einfach der Diskussion wegen einen konträren Standpunkt einnimmt. Manchmal sind wir Welten entfernt, bei den Essmanieren beispielsweise. Ich, manchmal studentisch auf der Couch essend, er immer die Serviette über die Beine gelegt. Beim Kochen weicht er nie vom Plan ab, ich mache das ganze mehr Freestyle und lange zum Probieren auch mal mit den Fingern in den Topf. Auf die Idee würde Mr. Bondage ja gar nie nicht kommen. Ich glaube wir könnten im wahren Leben nie zusammen wohnen und tun es in gewisserweise ja doch.

Das entspannt meine Gefühle zum ihm ein wenig. Ja ich bin verknallt in ihn. Ich vermisse ihn sehr, wenn wir uns eine Weile nicht sehen können. Wir schreiben viele Nachrichten. Ich denke er genießt die Aufmerksamkeit, das Hin- und Herschreiben. So wie ich die Ordnung genieße, die er in mein Leben bringt, so sehr mag er das Chaos, das ich ihn seinem Leben veranstalte. Aber das „Zusammenleben“ hat mir gezeigt (vermutlich ihm auch), dass es fast unmöglich wäre, dass wir eine ernsthafte Beziehung führen. So weit sind wir auseinander. Das lässt mich das Hier und Jetzt sehr genießen. Ich denke nicht daran, dass ein andere Auftrag ihn ganz plötzlich in eine andere Stadt führen könnte. Von heute auf morgen. Trotz aller Unterschiede fühle ich mich Seelenverwandt. Das wird bleiben und Mr. Bondage hat auch jetzt schon einen bleibenden Eindruck in meinem Leben hinterlassen.

Während wir so zusammenleben in meiner Stadt kommt es vor, dass er ganz wenig geschlafen hat. Weil er früh aufstehen muss, oder weil wir am Abend vorher noch lange wach waren. So auch an diesem Abend. Es war schon spät. Er hat in der Nacht vorher nur vier Stunden geschlafen. Er hatte Kerzen auf seinem Nachtischchen angezündet, so wie er das mittlerweile immer tut. Wir nahmen uns Zeit für einander und kuschelten ganz intensiv miteinander. Hielten uns fest und waren einander nah. Tanken Nähe auf. Dann überkam ihn die Lust und er sagte, dass ich ihn blasen sollte. Ich wollte ihm das sehr gerne geben. Ihn mit meinen Lippen entspannen. Ich kletterte unter der Decke an ihm runter und machte mich über seinen Schwanz her. Blies ihn hart. Ich hatte es bisher noch nie geschafft, dass er kommt. Das fordert mich heraus. Wie gerne würde ich das schaffen. Mit viel Hingabe und Leidenschaft saugte ich und ließ meine Zunge kreisen. Sein Schwanz feedbackte mir, dass es ihm gefällt. Auch er stöhnte manchmal leise.

Ich blies, blies und blies.. Irgendwann schaute ich wieder zu ihm hoch und merkte, dass er regelmäßig atmete. Scheinbar war das, was ich tat, weniger geil als unheimlich entspannend, denn er war mitten unter dem Blowjob eingeschlafen und fing dann auch prompt ziemlich unromantisch zu schnarchen an. Das war mir so auch noch nie passiert. Ich musste sehr lachen. Man könnte mich wohl gegen Schlafstörungen verschreiben, wie es aussieht.

Ich deckte ihn liebevoll zu, ging ins Bad, machte mich bettfertig und kraxelte zusammen mit meinen Oropax zurück zu ihm ins Bett.

Pornokino zum Dritten: Ficken und Lachen

Nach der kleinen Prinzessinnennummer, bei der sich die Männer erstmal um meine Sauberkeit bemüht hatten, wollte JD auch noch zu seinem Spaß kommen.
Er befahl mir, dass ich mich aufs Bett knien sollte, meinen Arsch zu ihm strecken. Er wollte mich doggy nehmen. Er fing an mich von hinten zu nehmen. Ich freute mich schon, denn ich mag diese Stellung sehr. Sein Piercing kann ich dabei gut spüren. Es waren immernoch Männer um uns herum. Gefühlt waren es weniger als zu Beginn. Aber mich nur ficken war JD zu langweilig. Er ließ mich einen weiteren Schwanz blasen, während er mich von hinten fickte. Das tat ich, auch wenn ich mich nicht so besonders gut konzentrieren konnte. Auch diesen Schwanz musste ich nicht besonders lange mit meinem Mund massieren, bis er mir in die Hand spritzte. Super. Währenddessen nahm mich JD von hinten immer heftiger. Ich hatte eine vollgewichste rechte Hand, die ich einfach in die Luft hielt. Mies, denn ich liebe es wenn er mich von hinten nimmt und weiß ich komme mit ein wenig nachhelfen richtig gut. Aber mit einer vollgesauten Hand kann ich mir schlecht am Kitzler rumfummeln.

Also ließ ich ihm seinen Spaß und wartete bis er mich erlösen würde. Das tat er dann zu meinem Glück auch Recht schnell. JD hörte auf und machte meine Hand sauber. Wieder Tücher und Desinfektion. Dann ein erneuter Stellungswechsel. Dieses Mal Missionarsstellung.

Mittlerweile hatte sich das Zimmer geleert und JD und ich waren allein. Bisher ging es für mich ja im Pornokino nur mit Augenbinde, weil ich sonst nicht abschalten kann. Aber jetzt hatte ich das starke Bedürfnis JD ansehen zu wollen. Mit meinen Augen seinen wie ich finde sehr heißen Körper zu genießen. Also nahm ich die Augenbinde ab. Er akzeptierte das. Während ich ihn anstarrte, war er in die Missionarsstellung geklettert und drang in mich ein. Dabei machte er eine komische Bewegung und stieß in mir irgendwo an. „Was machst du da?“ kommentierte ich das. Und er antwortete halb irritiert, halb lachend: „Vögeln?!?“ Da musste ich sehr laut lachen und JD mit mir. Es waren noch ein paar Zuschauer an den Sehschlitzen des Zimmers und JD fragte spaßeshalber in die Runde: „Hat jemand einen Knebel dabei?“.. Da musste ich noch mehr lachen. Was liebte ich meinen Dom in diesem Moment dafür, dass er so ist, wie er ist. Und das wir so gut harmonieren.

Dann machte er weiter. Forderte mich auf, dass ich es mir selbst machen soll: „Wichs dich“.. Ich folgte seiner Anweisung und machte es mir, während er mich langsam und tief fickte. Und kam heftig. JD ließ nicht von mir ab. Irgendwann hatte er mich fast wundgevögelt und meine Beine zitterten vor Anstrengung. Ich konnte sie einfach nicht mehr länger in der Stellung halten. Also nochmal eine andere Stellung. Ich legte mich seitlich hin und JD kam zwischen meine Beine. Mittlerweile war nochmal ein Mann aufgetaucht. Das war auch ohne Augenbinde okay für mich, aber ich habe ihm nicht ins Gesicht gesehen. „Kümmer dich um den Schwanz“. Blowjob Nummer Drei für diesen Tag. Während ich das tat, erklärte ihm JD die Regeln. Nicht in den Mund spitzen.. JD fickte mich noch ein wenig und genoß vermutlich, wie ich mich um den anderen Mann kümmerte, dem auch hörbar gefiel was ich tat.

Zum Finale durfte ich mich auf den Rücken legen und die beiden Herren spritzten auf meine Brüste ab. Was ne Sauerei.. Sie kümmerten natürlich darum, dass ich wieder sauber wurde, aber gefühlt verrieben sie es einfach nur noch mehr auf mir. Aber ich würde ja gleich duschen können. Leider verhinderte die Sauerei, dass JD und ich noch ein Runde kuschelten. Der andere Mann war ziemlich happy über den unverhofften Blowjob, bedankte sich und lud uns noch auf ein Getränk ein. Da JD aber vorher schon etwas besorgt hatte, lehnten wir dankend ab und der Herr ging dann. War jedenfalls nett.

JD und ich packten unsere Sachen und gingen in die Umkleide. Ich stellte fest, dass die Dusche neu gemacht und noch schöner als vorher war. Ich hüpfte schon mal drunter und JD kam dann hinzu. Er bot mir an, mich einzuseifen. Das fand ich schön und kommentierte: „Sehr gut, du musst dein Spielzeug ja auch schön sauber machen.“ War ein schöner Moment unter der Dusche. Danach gingen wir noch gemeinsam einen Kaffee trinken zum Runterkommen.

Ich merkte, dass ich körperlich ganz schön platt war. Das hatte was von Hochleistungssport. Im Cafe zitterten meine Beine vor Anstrengung noch ein wenig. Ich hatte wieder eine neue Erfahrung gemacht, so ohne Augenbinde. Es war problemlos gegangen überraschenderweise. Ich blieb noch ein wenig im Cafe sitzen, nachdem er zurück zu Arbeit gefahren war und ließ das Erlebnis mit ihm nochmal Revue passieren.

Pornokino zum Dritten: Knie nieder…

Bloggen lenkt mich ab, deswegen schreibe ich heute..

Trotz meines Verknalltseins in Mr. Bondage stand nie zur Disposition, dass ich meinen Dom JD nicht mehr sehen würde. Aber es war zugegebenermaßen erst mal komisch ihn zu sehen, während mir noch ein anderer Mann im Kopf umher geisterte. Dieses Erlbnis hatte ich noch vor den Sommerferien.

JD und ich trafen uns, wie eigentlich immer, vorher noch auf einen Kaffee um uns zu unterhalten. Ich brauche das zum Akklimatisieren und auch zum Runterkommen, nach meiner 2 1/2-stündigen Autofahrt. Mr. Bondage will nicht wissen, wenn ich andere Männer treffe, also hatte ich ihm auch nicht erzählt, wo ich an diesem Tag war.

JD und ich plauderten ein wenig beim Kaffee darüber, was so passiert war seit unserem letzten Treffen und ich erzählte ihm auch von Mr. Bondage. Dass es ihn gibt, dass er mir ans Herz gewachsen ist. Dass wir auch spielen. Irgendwie ist es beruhigend, dass mein Dom sich ähnlich wie ich fürchtet, dass einer von uns beiden unsere Spielbeziehung beenden könnte. Es geht also nicht nur mir so. Also muss ich mir weniger Gedanken machen.

Wir waren verabredet um erneut ins Pornokino zu gehen. In dasselbe, wie die ersten beiden Male auch schon. Ich wußte also schon, was auf ich zu kommen würde. Zumindest was die Location angeht. JD kümmerte sich wie immer um alles Organisatorische.. Eintritt zahlen, Spindschlüssel… Wir gingen rauf ins Kino. Während ich die ersten beiden Male nie jemanden zu Gesicht bekommen habe im Kino, begegneten uns dieses Mal welche, bevor ich meine Augen verbunden hatte. Allerdings konnte und wollte ich sie mir nicht so genau ansehen. Ich bin JD hinterher gelaufen und habe eher zu Boden geschaut und nur sehr flüchtig die Männer wahr genommen. Trotzdem es mein dritter Besuch ist, bin ich lange noch nicht so abgebrüht, dass ich mir den Blicken der Männer spielen könnte. Ich bin immervnoch sehr zurückhaltend, verstecke mich hinter meinen Dom.

Von wegen Routine, das Kino war ein wenig umgebaut und wir mussten zum Umziehen in den Keller. Neuerdings gab es Spinde, in die ich meine Sachen einsperren konnte. Sehr angenehm. Ich trug wie immer dasselbe Outfit. Das ist auch schon eine Art Ritual, wobei ich mir auch einfach mal wieder was Neues kaufen könnte. Also Unterwäsche, Kimono, Overkneestiefel. Ich hatte meinen Schal in der Hand und ein großes Handtuch. Ich kam aus der Umkleide. Dort stand JD. Er nahm meinen Schal und verband mir die Augen. Dann küsste er mich und steckte seine Hand in mein Höschen. Der erste Check, ob ich auch schon geil war. „Du bist doch schon geil darauf, benutzt zu werden“. Dann ließ er mich seine Finger wieder „sauber“ lecken.

Wir gingen wieder hinauf, in den eigentlichen Kinobereich. JD hielt mich an der Hand und führte mich. Oben angekommen steuerte er die Bar an. Dort ließ er mich auf einen Stuhl setzen und präsentierte mich. Wie Ware in einem Schaufenster. Er holte meine Brüste aus dem BH, zog an meinen Nippeln. Ich vermute, dass andere Männer drum herum standen. Aber es fasste mich niemand an.

„Knie dich hin“, befahl er mir plötzlich. „Wie jetzt?“, dachte ich mir noch auf dem Barhocker sitzend. Mitten in der Bar einfach auf den Fußboden? JD wiederholte den Befehl: „Knie dich hin“ und ich spürte, dass er keinen Widerspruch akzeptieren würde. Ich kraxelte vom Stuhl und kniete mich hin. „Zeig mir wie du deep throat geübt hast“. Na super, da werden also meine Blogeinträge gegen mich verwendet. Er hatte seinen Schwanz ausgepackt und hielt ihn mir in halberigiertem Zustand vor den Kopf. „Zeig mir was du gelernt hast“. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund. Er ist lang, so dass ich ihn nicht ganz reinbekomme. Zumal ich mit seinem Piercing immer Vorsicht walten lasse. Ihm war es nicht tief genug. Er drückte meinen Kopf tiefer auf seinen Schwanz. Ich hatte meine Hände zur Hilfe um die Eindringtiefe halbwegs steuern zu können. Ich strengte mich an und nahm ihn noch ein wenig tiefer in den Mund, bis ich spürte, dass ich den Würgereiz nicht mehr kontrollieren konnte, dann nahm ich ihn wieder ein wenig raus. Mir tränen dabei die Augen immer ein wenig. Trotz meiner Mühen, wurde sein Schwanz nicht richtig hart.

Dann befahl er mir wieder aufzustehen. Ich war froh, weil ich nicht besonders lang knien kann. JD half mir auf. Er führte mich in das Zimmer mit dem Bett. Das kannte ich von den vorhergehenden Besuchen ja schon. Dann fiel ihm auf, dass er das Handtuch an der Bar vergessen hatte. Ich sollte mich auf das Bett setzen und warten. Dann verschwand er. Das war kribbelig, so allein. Ich war mir sicher, dass andere Männer in der Nähe waren. Aber keiner machte sich bemerkbar. Also saß ich da mit den verbunden Augen allein auf dem Bett. Um mich ein wenig abzulenken. Band ich meinen Schal nochmal fester um die Augen. Das wäre nicht nötig gewesen, ich wollte die Wartezeit aber überbrücken.

Dann kam JD wieder. Legte das Handtuch auf das Bett. Ich sollte BH und Höschen ausziehen und mich auf den Rücken legen. Dann ging es los..

Lass dich nie von einer braven Fassade täuschen..

Vorneweg: vielen lieben Dank für die aufmunternden und motivierenden Nachrichten für meinen Unikram. Ein Drittel der zu erfüllenden Anforderungen habe ich erledigt und liege noch im Zeitplan. Mit Motivation mache ich mich nun an den Rest.

Bevor ich darüber schreibe, wie es mit Mr. Bondage weitergegangen ist, verblogge ich ein kleines feines Erlebnis, das ich vor Kurzem hatte.

Die Überschrift trifft auf mich ja auch zu, denn ich finde ich sehe auf den ersten Blick halbwegs brav aus. Auf den ersten Blick. Aber mich habe ich damit gar nicht gemeint.

Ich habe mich mit einem Mann getroffen, der mit klassischer Musik sein Geld verdient. So sah er auch aus, seriös. Menschen die sich mit Kunst beschäftigen finde ich spannend. Das ist ein Teil der mir ein wenig fehlt und ich beschäftige mich gern damit. Finde es anregend mich in eine andere Welt mitnehmen zu lassen. Jedenfalls trafen wir uns zu einem Date in einem Cafe, das ich ausgesucht hatte. Ich war eingestellt darauf, dass wir (hoffentlich) ein anregendes Gesrpäch, kurzweilige ein oder zwei Stunden haben würden und uns vielleicht irgendwann für mehr wiedersehen würden.

Ja, das war mein Plan. Und er ging auch fast auf. Wir hatten in der Tat ein anregendes Gespräch. Er erzählte ein wenig von sich, ich ein wenig von mir. Über Arbeit, Studium, aber auch Sex. Konnte mir ein Wiedersehen durchaus vorstellen. Ich hatte keinen blassen Schimmer, ob ich sexuell interessant für ihn bin oder nicht. Das ließ er nicht wirklich durchblicken. Dann als mein Getränk langsam zur Neige ging und alles danach aussah, als würden wir unseren netten Plausch gleich beenden, da sagte er plötzlich: „Hast du Lust auf einen Blowjob?“

Vermutlich hab ich geguckt wie eine U-Bahn im ersten Moment. Das hätte ich ihm ja so gar nicht zugetraut. Hatte da eher an so ein klassisches Vorgehen gedacht, Date und dann irgendwann ein Wiedersehen. Hui, es dauerte einen Moment, bis ich mich sortiert hatte und mit einem Grinsen antwortete: „Ich habe ja was übrig, für Menschen, die mich überraschen können.“ Woraufhin er meinte, dass er genau davon ausgegangen war. Verdammt, wie berechenbar. Aber gut.

Ich willigte ein. Er fragte mich wo wir das denn machen könnten. Puhh, mitten in der Stadt ohne exhibitionistische Ader… Ich war erstmal überfragt. Ging ein paar Orte durch die mir einfielen, aber keinen fand ich passend. Der letzte Blowjob, den ich in der Stadt hatte, war der mit dem Hottie in der Kaufhausumkleide. Ich sagte ihm dann, dass mir als einziger Ort einfallen würde. Er fand die Idee aufregend: wir bezahlten und liefen los ein Kaufhaus zu suchen.

Spannend fand ich, wie anders im Vergleich zum ersten Mal sich dabei meine Gefühle anfühlten. Beim ersten Mal hatte ich so gar keine Vorstellung, wie das Ablaufen könnte. War unsicher. Jetzt fühlte ich mich wie der Experte… Hatte ja immerhin eine Kaufhausblowjob-Erfahrung mehr. Wußte worauf man beim Suchen der Kabine am Besten achtet.

Wir landeten in einem großen Kaufhaus und liefen umher. Beim ersten Mal waren wir in einer Herrenabteilung gewesen und der Hottie hatte sich zur Tarnung wenigstens was zum Anziehen mit in die Kabine genommen. Jetzt fnaden wir eine Kabinenreihe in der niemand war und schlüpften ohne Klamotten zum Anprobieren hinein.. Wie dreist, schmunzelte ich in mich hinein,

Ich konnte mich auf die kleine Bank setzen. Er ließ die Hose runter und packte seinen prächtigen Schwanz aus, ein stattliches Stück. Das erklärte seine Fragen vorher, ob ich denn mit großen Geräten umgehen könnte. Ich konzentrierte mich ganz auf seinen Schwanz. Nahm ihn in den Mund und taste mich heran. Versuchte herauszufinden, wie er es mag. Fing vorsichtig an und steigerte die Intensität des Saugens. Merkte an seiner Reaktion, dass er es nicht so gern hart mag. Passte mich an. Ihn turnte die Situtation unheimlich an. Aber dadurch, dass er keine Geräusche machen durfe, war es gar nicht so leicht zu erahnen, wie weit er denn in seiner Erregung schon war. Ich saugte, leckte und kreiste mit der Zunge.

Es macht mir einfach Spaß, einen schönen Schwanz zu bearbeiten. Einem Mann ein unvergessliches Erlebnis bereiten zu können. Mitten drin setzte ich kurz ab und hatte den falschen Moment erwischt, genau dann kam er. Schnell nahm ich ihn wieder in den Mund und merkte, dass ich mir keine Gedanken gemacht hatte, wohin ich ihn abspritzen lassen wollte. Ich hatte kein Tuch in der Hand. Um nicht für eine totale Sauerei zu sorgen, nahm ich sein Sperma mit dem Mund auf. Das hinterließ ein wenig Magengrummeln, weil es das Risiko für Krankheiten, das beim reinen Blowjob ohne in Kontakt mit Sperma zu kommen sehr, sehr gering ist, steigen lässt. (Rein statistisch immernoch überschaubar, aber trotzdem) Aber ich entschied mich dennoch es zu schlucken, obwohl es mich rein von der Konsistenz her schon Überwindung kostet. Entscheidung getroffen und akzeptiert.

Der Blowjob hatte mir Spaß gemacht und ihm auch. Er grinste. Dann schlüpften wir schnell wieder raus aus der Kabine und bestellten uns noch ein Gläschen Aperol Spritz im nächsten Cafe. Hab Bock auf ein Follow Up.

Übungseinheit Deep Throat

Lange habe ich Mr. Knutschgott nicht mehr gesehen. Wir hatten regelmäßigen Kontakt, aber nie die passende Gelegenheit gefunden. Dann ergab es sich an einem Abend, als es schon dunkel draußen war. Wir hatten uns im Auto verabredet um ein wenig deep throat zu üben. Bei den Pornomädels sieht das immer so einfach aus. Ich weiß, dass die damit ihr Geld verdienen und vermutlich lange gebübt haben. Aber ich glaube auch, dass es auch für mich irgendwie erlernbar sein muss. Denn ich will meine Blasefähigkeiten noch verbessern. Und ich wollte Mr. Knutschgott und seine blauen Augen schon lange mal wiedersehen.

Wir trafen uns auf einem Supermarktparkplatz. Mr. Knutschgott kam zu mir ins Auto. Wir knutschten erst ein wenig. Es war so gut, wie ich es in Erinnerung hatte. Wir harmonieren Knutschtechnisch wohl einfach.
Dann packte er das Übungsobjekt aus. Seinen prächtigen gepiercten Schwanz. Der doch so lang ist, dass ich ihn nicht einfach ganz in den Mund nehmen konnte bisher. Er machte es sich im Sitz bequem und ich lehnte mich über die Mittelkonsole und versuchte eine Position zu finden, die halbwergs bequem war. Ich fing an seinen Schwanz zu blasen, ihn mit meinen Lippen zu massieren. Meine Zunge gleichzeitig kreisen zu lassen. Ein wenig saugen. Lecken, von den Eiern nach oben. Immer bedacht mich mit meinem Zungenpiercing nicht in seinem Piercing zu verhedern. Ich habe einen Stecker mit Kugeln und er hat einen Ring.

Dann legte ich los und nahm ihn so tief ich konnte. Ich konnte seinen Schwanz schon relativ weit rein nehmen, tief in meinen Rachen. Aber ich merkte, dass wenn ich das tat, ich immer die Luft anhielt, um den Würgereiz nicht auszulösen. Funktionierte gut, musste aber weil ich ja nicht atmete, immer wieder abbrechen. Ich wollte es aber noch besser machen und versuchte in so weit es ging hinein zu nehmen und dabei zu atmen. Aber zwischendurch würgte es mich immer wieder und ich machte eine kurze Pause. Ich spürte schon, wie mir die Galle leicht hoch kam. Mr. Knutschgott fragte immer wieder nach, ob auch alles in Ordnung sei. Ich nickte, auch wenn mir zwischendurch schon mal die ein oder andere Träne lief.

Aber mir ging es gut. Es forderte mich heraus. Ich wollte das üben. Manchmal packte er mich am Kopf und drückte noch ein wenig nach, ließ aber auch sofort los, wenn ich ein Pause brauchte. Trotz meines Übens konnte er den Blowjob auch genießen. Ich musste immer mal wieder meine Position ändern, weil die Mittelkonsonle drückte. Aber ich blies und nahm ihn wieder tief und leckte fleißig. War ein sehr ausführlicher Blowjob. Mr. Knutschgott genoß meine Übungen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er dann in meinen Mund. Autotür auf und Ausspucken. Weil es mich immer mal wieder gewürgt hatte, waren mir ein paar Tränchen gelaufen und meine Wimperntusche war ordentlich verlaufen.
Ich sah lustig aus. Aber es hat mir Spaß gemacht. Mr. Knutschgott und ich waren uns aber auch einig, dass wir uns beim nächsten Mal zu richtigem Sey treffen werden.

Lachanfall beim Blowjob..

Ich bekam etwas vor mein Gesicht, das war allerdings nicht wie erwartet gleich der nackte Schwanz des Mannes, den Mr. Musik sich ausgesucht hatte. Der Mann war noch angezogen und irgendwie erstmal mehr daran interessiert meine Brüste anzufassen. Er befummelte mich brav über dem T-Shirt. Irgendwie war die über dem T-Shirt-Fummel-Nummer auch komisch also entschied ich mich, das Shirt auszuziehen. Den BH hatte ich ja ganz am Anfang schon ausgezogen. Meine verbundenen Augen ermöglichten mir das. Immerhin sah ich mich so ja selbst nicht oben ohne da herum sitzen. Der Mann sagte „Ich wei0 nicht, ob ich das bringe, was ihr wollte“. Er habe schon zuviel Bier getrunken. Na toll, schmunzelte ich. Da kriegste als Typ im Pornokino einen Blowjob angeboten und weißt nicht, ob du einen Hoch bekommst. Super

Er sagte, dass ihm ein wenig anfassen reichen würde. Er wollte mich auch über der Jeans zwischen den Beinen befummeln, aber da hatte keine Lust drauf und teilte ihm das mit. Während all dem hielt ich immer mit einer Hand die Hand von Mr Musik. Damit er mir nah war und ich wußte, dass er da ist. Fühlte sich interessant an, sich mit einem anderen Mann zu beschäftigen und den einen an der Hand zu haben.

Aber ich saß da und der Mann fasste ein wenig meine Brüste an, Das war irgendwie unbefriedigend. Schließlich wollte ich blasen. Als ich schon darüber nachdachte, Mr. Musik um einen anderen Mann zu bitten, nestelte der Mann doch an seiner Hose herum und packte seinen Schwanz aus, der inzwischen halbsteif geworden war. „Geht doch“, dachte ich. Ich fing an seinen Schwanz zu blasen. Gepflegtes Exemplar, alles okay. Mr Musik hatte dem Mann noch eingeimpft, dass er nicht in meinem Mund kommen durfte. Der Mann war hörbar begeistert von dem, was ihm da widerfuhr und gab viel verbales Feedback. „Oh, ist das gut“.. Vor Allem jedes Mal, wenn ich ihm über den Schwanz leckte, von unten nach oben kommentierte er „Schöööönn“.. Ich musste schmunzeln. Wenn ich mal wieder was hören wollte, dann leckte ich halt.. Das amüsierte mich.

Die Zuschauerhorde muss auch wieder da gewesen sein. Ich konnte sie rechts neben mir hören. Aber ich hatte keine Ahnung, wie viele dabei zu sahen. Aber ich verdrängte die Gedanken daran gleich wieder und konzentrierte mich auf den Blowjob.  Ich blies und blies und blies und blies.. und nichts passierte, außer das er sagte, dass es ihm gefällt. Toll, dachte ich.. Irgendwann konnte ich mir dann nicht mehr verkneifen zu fragen, ob alles okay sei.. Dann sagte der Mann, dass er sich bewußt zurück hielt. Ich antwortete „Toll, das ist ja super“ und musste ganz arg lachen. Ich versuchte weiterzublasen, aber musste immer noch lachen. Der Mann lachte mit. Es dauerte ein wenig bis ich dann wieder mit Ernst bei der Sache war..

Die Kombination aus er macht es sich selbst und ich unterstütze mit meinem Mund brachte nach einer gefühlten halben Stunde das gewünschte Ergebnis. Er kam auf meinen Brüsten. Mir stieg der Spermageruch in die Nase. Hat so was verruchtes. Ich säuberte mich grob, weil ich nicht halbnackt durch den Laden auf die Toiletten rennen wollte Ich hatte die Augenbinde abgenommen und konnte den Mann sehen. Der sah ziemlich glücklich aus und bedankte sich mehrfach für den Blowjob, Das war ein wenig steif aber ich fand ihn nett und sympathisch. Dann zog mein Shirt an und machte mich in der Toilette mit Wasser uns Seife ein wenig sauber. Und dann gingen wir auch gleich schon nach Hause, Mr Musik und ich. War ein spannender Abend gewesen.

Mit Publikum bis zum Ende

Ja, die Lösung mit der ich ganz gut Leben konnte, war ihm einen Blowjob anzubieten. Das mache ich ganz gern und vor allem musste ich mich dazu nicht ausziehen.. Perfekt..

Ich fragte Mr. Musik, ob es ihn nicht stören würde, hier vor den ganzen andern Männern die Hosen herunterzulassen. Er verneinte. Ich hatte das Gefühl, dass eher noch das Gegenteil der Fall wäre. Schließlich war er derjenige, der nun im Gegensatz zu allen anderen Anwesenden nicht selbst Hand anlegen musste, sondern sich genüsslich einen Blasen lassen konnte.

Ich setze mich aufrecht ganz vorne auf die Kante der Couch,. Mr Musik ließ die Hosen runter und stellt sich vor mich. Da sitze ich also angezogen, nackter Schwanz vor mir und ne Horde Männer rechts von mir, die sich mit Sicherheit gleich an sich rumspielen. Die Erinnerung daran lässt mich schmunzeln. Und auch die Tatsache, dass sie sich vermutlich gewünscht haben, mit Mr. Musik tauschen zu dürfen. Aber in dem Moment musste ich das verdrängen, ich hätte mich sonst kaputt gelacht. Also Augen zu und los blasen

Ich blies los. Kannte seinen Schwanz ja schon. Da er immer nur einmal kommen kann, hatte ich Mr. Musik noch nie bis zum Ende geblasen.Ich war gespannt, ob er sich ob der ganzen Zuschauer, wirklich so fallen lassen konnte, dass er am Ende tatsächlich kommt.

Er genoß es spürbar, dass ich mit aller Hingabe seinen Schwanz mit meinem Mund bearbeitete. Das volle Programm, ganz tief rein, von den Eiern bis oben ablecken, genüsslich saugen. Es macht mir wirklich Spaß zu spüren, wieviel Macht mir so ein Blowjob auch über die Befriedigung des gegenüber gibt. Und er kam, EIn bi0chen in mein Gesicht und in meine Hände. Kaum waren wir fertig verliefen sich die Zuschauer auch schnell wieder. Darüber war ich sehr froh, denn ich hatte wenig Lust auf dem Weg zum mich Saubermachen an all den Männern mit den Händen in der Hose vorbei zu müssen. Mr. Musik, ganz Gentleman gab mir Zewa zum Saubermachen und besorgte auch an der Bar den Schlüssel für die Damentoilette. Damit ich nicht erst noch einem durch den ganzen Laden musste.

Ab und an musste Mr. Musik einen wegschicken, der fragte, ob er sich zu uns dazusetzen dürfe. Warum auch immer die das wollten,schließlich passierte ja gerade nicht so viel.

Aber die Frauenpsyche ist schon ein lustiges Ding. Es verging ein bißchen Zeit und ich merkte, wie ich spitz wurde. Die Pornos hatten ihre Wirkung. Knutschte Mr. Musik leidenschaftlich und fordernd. Und das obwohl ich genau wußte, dass er nicht mehr konnte. Vermutlich genau deswegen. Das was man nicht haben kann, will man gerne haben. Jedenfalls kam ich in eine Art Draufgängerische-Stimmung. Ich fragte ihn, ob es ihm gefallen würde, mir dabei zuzusehen, wenn ich einem anderen noch einen blasen würde, den er für mich aussuchen durfte. Das kannte ich ja auch schon von JD. Deswegen wußte ich, dass es mich anmachen würde. Ihm gefiel der Gedanke. Ich musste mir dafür aber die Augen verbinden. Wollte erstmal gar nicht wissen, wen er ausgesucht hatte. Vertraute auf seinen Geschmack.

Wartete darauf, was ich nun vor mein Gesicht bekommen würde..

 

 

Kaufhausumkleide

Ein Klassiker, den ich aber trotzdem noch nie hatte. Bis jetzt.

Und dann ausgerechnet auch noch mit einem wunderschönen Mann. Einem wunderschönen Mann, der unfassbar gut in Anzügen aussieht.  Eigentlich fast einen Tick zu schön für mich. Spielt mal definitiv in einer anderen Liga. Ist aber wirklich nett. Was eine Kombination.

Jedenfalls hatten wir schon im Oktober ein Essensdate gehabt.. Und schon da war ich echt geflasht davon, was für ein wirklich hübscher, intelligenter und netter Mann er ist. Mit dem ich mich sehr gut unterhalten habe. Es war ein wunderbares Date. Wir haben danach immer mal wieder per WhatsApp geschrieben. EIn zweites Treffen hatte sich aber nie ergeben.. bis jetzt.

Nach zwei Monaten ohne Kontakt, ploppte eine Nachricht auf meinem Handy auf. Er sei noch ganz aufgewühlt vom Fußballwochenende, schrieb er mir. Aber es war gut für seine Mannschaft ausgegangen. Relegation gewonnnen. Wir schrieben ein wenig über Fußball und dies und das. Bis er schrieb, dass er einen guten Blowjob vertragen könnte. Weil ich Bock hatte, fragte ich, ob er Zeit hatte. Dabei erklärte ich ihm noch, dass ich immerschon mal einem Mann während einer Telefonkonferenz einen blasen wollte. Das war in seinem Büro leider keine Option. Der schöne Mann verneinte die Frage ob er Zeit hatte erstmal. Nach kurzer Zeit fragte er dann allerdings, ob ich nicht einen ungestörten Ort im Zentrum kennen würde. Er hätte eine Stunde Zeit .Ich überlegte, aber mir fiel keiner ein. Ich dachte kurz darüber nach, ob es in der Uni einen Platz geben würde, aber das verwarf ich dann wieder.

Er schlug daraufhin vor, dass wir uns ja in einem Kaufhaus treffen und es dort in der Umkleide machen könnten. Ich überlegte kurz, ob ich mich das trauen würde und entschied mich dann dafür.

Wir verabredeten uns in der Sportabteilung eines Kaufhauses. Als ich dort ankam, sah ich ihn nicht. Ich war ein wenig früher als geplant und schlenderte herum. Es war fast mehr Personal als Kunden da. Das würde unmöglich werden. Ich sah ihn schon, bevor er mich sah. Uhhh ja, er sah immrnoch genauso gut aus, wie beim ersten Date. Wir waren uns einig, dass es in diesem Kaufhaus nix werden würde mit der Umkleide. Wir suchten ein anderes Kaufhaus. Wir gingen in die Herrenabteilung. Er schnappte sich zwei Hemden. Allerdings war es auch in diesem Kaufhaus nicht ganz einfach. Es war zwar deutlich weniger Personal da, aber die eine Reihe Umkleiden lag direkt neben der Kasse und war viel zu gut einsehbar und die andere Reihe war gut frequentiert. Außerdem stand eine Verkäuferin herum, die die Klamotten wieder aufhängte. Als dann eine Kabine frei wurde, ging er hinein. Ich blieb draußen stehen. Er zog sich tatsächlich das Hemd aus. .Schade, dachte ich mir, das hätte ich mir gern in der Kabine aus der Nähe angesehen.

Alle anderen Kabinen waren belegt. Eine ältere und eine junge Frau warteten jeweils vor der Kabine auf ihre Partner. Aus der dritten Kabine kam ein Mann heraus, der versuchte einen Anzug zu kaufen. Eigentlich hatten wir uns beide schon damit abgefunden, dass es hier auch nicht gehen würde. Als er schon wieder angezogen war und mit seinen beiden Hemden aus der Kabine wollte, da sah ich eine Gelegenheit. Die Verkäuferin war gerade unterwegs für den Mann mit dem Anzug. Da sagte ich, dass es jetzt gehen würde, weil keiner auf uns achtete. Ich schlüpfte zu ihm in die Kabine. Dann gings schnell. Es stand netterweise ein Hocker in der Ecke der Kabine. Da setzte ich mich drauf.  Er stellte sich vor mich und öffnete seine Hose. Ich war schon sehr gespannt auf seinen Schwanz. Hose auf, Shorts runtergeschoben und schon nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Gepflegter schöner Schwanz. Ich hoffte, dass die Verkäuferin uns nicht erwischen würde. Es war aufregend. Ich fing an genüßlich zu saugen. Er wurde härter.. Ich fragte mich, ob er sich entspannen können würde. Ich saugte ein wenig fester. Er nahm sanft meinen Kopf und deutete an, dass ich ihn tiefer nehmen sollte. Draußen vor der Kabine tummelten sich die anderen Kunden, das konnte ich hören. Ich hoffte nur, dass niemand die Sauggeräusche hören würde. Ich bemühte mich möglichst geräuschlos zu blasen. Der schöne Mann wurde geiler und ich er stöhnte leise. Es dauerte gar nicht lange, bis er sagte, dass er gleich kommen würde. Ungewollt hatte ich da gerade unterbrochen. Dann fing ich nochmal an ihn hart zu saugen. Und schon kam er leise hörbar in meinen Mund. Keine Ahnung, wie laut er dabei war. Aber es war mir in dem Moment dann auch egal. Ich ließ von ihm ab, grinste, zog meine Wasserflasche aus der Tasche und schluckte alles runter.

Er zog sich schnell wieder an. Er sah süß aus, mit leicht geröteten Wangen. Dann sagte er, dass er schon mal vorgehen würde. Schwupps, war er raus aus der Kabine. Ich sah auf den Gang vor der Kabine. NAchdem die Verkäuferin nicht in Sicht war, schlüpfte ich auch raus. Ich sammelte ihn am Hemdenständer wieder ein und wir liefen beide breit grinsend aus dem Kaufhaus Auch für ihn war es seine Umkleidenpremiere gewesen. Er erklärte mir, dass er sich nicht sicher sei, ob er wegen meiner Technik oder der aufregenden Situation so schnell gekommen sei.

Er lud mich noch auf einen Kaffee ein und wir unterhielten uns ein wenig. Wir waren uns einig, dass es ein aufregendes Erlebnis war. Für mich war der Blowjob optimal. Mehr hätte ich nicht genießen können. Wegen der außergewöhnlichen Situation und weil ich ihn auch einfach nicht gut kenne. Dem schönen Mann den Tag zu versüßen war für diesen Tag perfekt.