Sexpanne und sensationelles Essen..

Ich  fuhr in der Tat zehn Tage nach unserem ersten Date zu Mr E-Technik nach Hause. Samstag hin, Montag zurück. Wir sollten also zwei Tage zusammen haben. Er hat ein Gästezimmer, das er mir angeboten hat. Kurz bevor ich zu ihm fuhr, bekam Mr. E-Technik vermutlich ein wenig Angst vor der eigenen Courage. Denn er dämpfte meine Erwartungen ein wenig. Wobei ich keine hatte, aber irgendwie war es ihm ein Bedürfnis. Nach meinem Blogeintrag über den Knutschgott, erklärte er mir, dass er schon lange nicht mehr geküsst habe und eigentlich auch gar nicht mehr wisse wie es geht. Aha.. Aber er würde es sich auch gerne von mir zeigen lassen. Und zu seiner Sexperformance zitierte er Mario Barth und meinte “ Ich bin so schlecht im Bett, das musst du mal erlebt haben..“  Mal sehen, wie wir uns verstehen würden, wie die Chemie zwischen uns sein würde. Ich fuhr mit dem Plan zu ihm, zwei schöne Tage zu haben. Ob Sex oder nicht ist nebensächlich.

Nach langer Fahrt kam ich bei Mr. E-Technik an und erlebte gleich die erste Überraschung. Ich hatte da so ein paar Bilder im Kopf, wie der ein wenig nerdige Ingenieur wohl wohnen würde. Aber weit gefehlt. Von allen Junggesellenbuden, die ich in letzter Zeit so betreten habe, hat er die auf jedenfall besteingerichtetste Wohnung. Wow, sie gefiel sehr gut. Ein Mann mit einem Lampentick, auch spannend. Ein Mann der zur Einrichtung passende Vorhänge besitzt. Und er hatte ein unfassbar cooles Sofa. Ich fühlte mich auf jeden Fall gleich wohl. Wir mümmelten uns ins Wohnzimmer ein, hörten Musik, guckten Youtube-Videos. Und er servierte mir selbst gebackenen Schokokuchen.. Boah wie lecker. Würde ich ihn öfter besuchen, müsste ich echt auf mein Gewicht aufpassen, das war mir schon nach dem Brownie klar. Backen kann er schon mal. Nachdem ich irgendwann frisch geduscht auf der Couch saß und wir uns unterhielten, musste ich darüber schmunzeln, dass wenn etwas zwischen uns laufen sollte, dann müsste einer von uns beiden den Anfang machen. Ich mach das ja auch eher selten und er ist jetzt ja nicht so ein Alphamann, der dann einfach mal forsch voranschreitet.

Und ich weiß auch gar nicht mehr, wie es genau gelaufen ist, dass wir uns küssen..  Aber wir knutschten irgendwann. Und Mr. E-Technik war so süß. Zurückhaltend, es wirkte ein bißchen ängstlich. Ein bißchen wie ein Teenager auf unbekanntem Terrain. Aber es gab gar keinen Grund dazu. Ich übernahm dann einfach die Initiative und küsste ihn einfach so, wie es mir gefiel. Und er passte sich schnell an, küsste mich unglaublich gefühlvoll. Von wegen er kann nicht küssen. Knutschen mit ihm machte mir Spaß. Ab dann bekomme ich die richtige Reihenfolge vermutlich nicht mehr ganz hin. Wir gingen in sein Schlafzimmer, knutschten weiter und zogen uns aus. Erkundeten den jeweils anderen.. Fummeln wie er es nennt. Er war ziemlich aufgeregt. Lange keinen Sex mehr gehabt, mit der Frau die offensichtlich viel Sex hat. Das war eine andere Rollenverteilung als sonst. Ich ging relativ schnell dazu über ihm einen zu blasen. Gut, weil ich das ja kann und gut, weil es ihn vielleicht entspannt. Er ja dann nur genießen braucht. Scheint aber auch nicht zu helfen. So abschließend entspannen kann er nicht. Nach einer gefühlten Ewigkeit gebe ich dann auf. Er kam einfach nicht.

Er zeigte sich dann erkennlich und leckte mich. So wenig Ahnung von Frauen wie er tut hat er nicht. Er machte es gut. Auch ich bekam meinen Kopf nicht ganz aus. Irgendwann kam der Moment: Sex oder nicht. Ich ließ mich sogar von ihm überreden, dass ich oben sein würde, obwohl ich das nicht so besonders gern mag in letzter Zeit. Er angelte sich ein Kondom aus seiner Schublade und zog es an. Und dann.. ging nichts mehr. Sein Kopf spielte wohl nicht mir, sein Schwanz war einfach nicht steif genug. Doof, aber auch kein Weltuntergang. Wir nahmen es mit Humor. Es tat mir ein wenig leid, dass sich sein Befürchtungen bewahrheitet hatten.  Aber an sich war das für mcih überhaupt krin Drama. Ich fühlte mich wohl bei ihm.  Soweit ich mich erinnere, machte ich es mir dann selbst, während er neben mir lag und mich streichelte.

Die Chemie zwischen uns stimmte. Wir kuschelten und knutschten viel und ich entschied mich nicht im Gästezimmer sondern in seinem Bett zu schlafen.  Das war schön für mich, denn ich hatte gut geschlafen, was er nicht so behaupten konnte. Er war komplett gerädert und hatte nach eigener Aussage die ganze Nacht kein Auge zu getan. Vermutlich hatte ihn meine Anwesenheit einfach viel grübeln lassen. Ich hatte ein wenig ein schlechtes Gewissen. Aber er ließ es sich trotzdem nicht nehmen mich nach dem Aufstehen nochmal zu verwöhnen und ich hatte einen kleinen Orgasmus.. Er meinte dann trocken: 2:0 für dich.. Naja, wir hatten ja noch einen Tag und eine Nacht, mal sehen was noch passieren würde..

Es beginnt mit einem Tiramisuorgasmus..

Hach ja, der Mann um den es jetzt geht, der ist ein besonderer Fall. Mr. E-Technik, ein bißchen nerdig, Anfang 30. Es fing ganz harmlos an mit uns zwei. Er schrieb mir eine wirklich nette Mail, lud mich zum Essen ein, wegen meines Blogs.  Die Frau hinter dem Blog wollte er kennenlernen  Das hatte ich ja schon mal und es war ein schönes Treffen gewesen.  Also sagte ich zu und freute mich auf einen netten Abend mit einem guten Gespräch. Er holte mich vor der Haustüre ab. Wir wollten zu einem Japaner in sehr teurer Lage gehen. Und obwohl ich das wußte, machte ich mir wenig Gedanken über mein Styling. Was ich allerdings beim Betreten des Restaurants kurz bereute. Mr. E-Technik stellte sich als sehr netter, aber auch unscheinbarer Typ heraus.

Ich glaube nicht, dass wir zu dem teuren Japaner gingen, weil er mich damit irgendwie beeindrucken wollte, sondern weil er gutes Essen mag. Das Essen war das beste japanische Essen, das ich bisher außerhalb Japans gegessen habe. Eigentlich macht mir mein studentisches Leben mit dem dazugehörigen Budget nichts aus. Im Gegenteil ich bin zufrieden, aber das Essen ließ mich kurz drüber nachdenken, dass es sich für ein paar Dinge auch lohnen würde viel Geld zu verdienen. Zum Beispiel für Essen in dieser Qualität. Wir aßen ein 5-Gänge-Menü. Und die Nachspeise machte mir einen TIramisuorgasmus.. Oh wow, das war sensationell. Da könnte ich fast Sex vergessen. Das teuerste Essen meines Lebens.. Sensationell…Mit nem ganz normalen netten, ein bißchen technikverrückten Typen.. Er erzählte mir auch, dass er schon ne ganze Weile keine Freundin und keinen Sex mehr gehabt hat. Ich musste schmunzeln. Und dann ausgerechnet die Frau mit dem Sexblog zum Essen einladen..Er erzählte mir aber auch, dass er ziemlich gut kochen kann.. Vor allem auch Nachspeisen. Er versprach mit einen Schokorgasmus, sollte ich ihn mal besuchen. Er war beruflich in meiner Stadt und wohnt eigentlich 600 Kilometer weg. Wir witzelten, dass ich ihn zehn Tage später besuchen kommen würde,  um gemeinsam ein Sportereignis zu gucken..

Nach dem sehr sehr leckeren Essen fuhren wir brav wieder in Richtung zu mir nach Hause. Aber es war noch früh, und ich kam auf die glorreiche Idee, dass wir noch in meine Stammkneipe auf einen Drink gehen könnten. Machten wir dann auch..Setzten uns rein, unterhielten uns ne Stunde. Bis plötzlich mein Exfreund am Tisch stand. Lol, ich war komplett baff. Damit hatte ich gar nicht gerrechnet. Aber klar, es war nicht nur meine Stammkneipe. Er fragte ganz dreist, wie ich denn nach Hause kommen würde. Bevor ich darauf antwortete, fragte ich ihn, wann er denn gekommen sei. Er meinte, dass er die ganze Zeit schon da saß mit einem Kumpel, ich ihn nur beim Reinkommen nicht gesehen hätte.. Fuck, dachte ich und ließ mir nochmal alles was wir geredet hatten, seit wir in der Kneipe waren, durch den Kopf gehen. Zum Glück war mein Blog beim Abendessen schon Thema gewesen.. Au mann, wie leichtsinnig. Jedenfalls endete der Abend dann damit, dass mein Date meinen Exfreund und mich nach Hause fuhr.  Der Knüller. Mein Ex freut sich heute noch über seinen Coup.

Mr E-Technik nahm es mit Humor und wir verblieben so, dass ich ihn besuchen kommen würde.

Ausflug an den See

Bei meiner Abenteuer- und Ausflugslust packte mich Mark, dessen Berufsbezeichung ich mir irgendwie nicht merken konnte. Irgendwas mit Immobilien und Finanzierung. Klingt sehr qualifiziert, was ich da schreibe. Aber am Ende ist mir der Beruf auch gar nicht so wichtig, wenn ich glaube, dass der Mensch dahinter sein Herz am rechten Fleck hat.

Mark hatte ich mich gefragt, ob ich ihn nicht auf einen Termin begleiten möchte. Er hatte an einem der schönen Seen im Süden von München zu tun. Wir hatten lange telefoniert. Ich fand ihn spannend. Ich hatte Bock auf enen Ausflug, Also verabredeten wir uns. Er sammelte mich mit einem 9-Sitzer-Bus ein.  Er sah gut aus, war nett. Wir unterhielten uns gut auf der Autofahrt. Eigentlich eine nette Idee. Denn er mustte die Zeit nicht alleine rumbringen im Auto und wir konnten uns gut unterhalten. Und ich kam an den See,  Das Wetter für den Ausflug hätte besser sein können, aber man kann ja nicht alles haben. Am See angekommen gingen wir erstmal Mittagessen.. Oder Frühstücken, wenn man es aus meiner Warte betrachtet.

Ich hatte keine Ahnung, worauf unser Ausflug hinauslaufen würde. Genoss einfach die Zeit. Nachdem Essen zeigte mir dann seinen Job für diesen Tag. Er betreute ein altes Gebäude in ziemlich guter Lage, das zum Verkauf stand.  Er sollte nachsehen, ob noch alles in Ordnung ist  Das war spucky. Weil in dem Gebäude war einfach alles zurück gelassen worden. Sah aus, als könnte der ursprüngliche Betrieb sofort wieder aufgenommen werden. Wir gingen durch alle Räume und amüsierten uns über die Einrichtung. Kurz vor Ende der Besichtigungsrunde suchte er nach meiner Hand. Das war dann zumindest die Antwort auf die unausgesprochene Frage, ob er auch Lust auf mich hatte.

Dann zog er mich zu sich her und küsste mich. Huch, anbrennen lässt er ja nichts. Im Gebäude hatte ich da eigentlich gar nicht damit gerechnet. Wobei eigentlich hatte ich gar nicht so viel drüber nachgedacht, ob er Absichten hatte oder nicht. Ich hätte es jetzt nicht darauf angelegt. Der Ausflug war cool. Er war durchaus reizvoll.  Und er konnte küssen. Nach dem Kuss sahen wir uns den Rest noch an. Dann verließen wir das gebäude wieder. Eigentlich wußte ich gar nicht so genau, was er vor hatte, ob wir nun wieder zurück fuhren.

Wir stiegen ein. Er fuhr los. Irgendwann war mir klar, dass er nicht auf dem direkten Wege zurück fuhr. Er suchte wohl einen Ort, wo er ungestört parken konnten und fand ihn auch. Kleiner Waldweg neben der Straße. Nicht überragend gut versteckt. Aber okay. Er schlug vor, dass wir uns ganz nach hinten begeben sollen, da könne keiner von außen hineinschauen. Also kraxelten wir nach hinten und fingen an zu knutschen und zu fummeln.. Er schien wohl auf mein Brüste abzufahren.. juhu..J edenfalls fackelte er nicht lange, bis er sie auspackte..Knutschen, fummeln, Blowjob.. kurz und knackig. Da manchmal doch ein Auto vorbeifuhr klemmte er eine Decke vor die Rückbank, so dass wirklich keiner reinschauen konnte. Nur wir ein bißchen nach vorne raus.

Ich dachte eigentlich, dass er nach dem Blowjob mit Abschluss bestimmt genug haben würde. Aber weit gefehlt, Er wollte noch eine Runde Sex anhängen. Da war ich  schon mal beeidruckt, dass er glaubte gleich wieder zu können. Und ja, was für meine Befriedigung.. juhu..Während wir uns überlegten in welcher Position wir das machen wollten, musste er nach vorne kraxeln, weil er die Kondome in der Jacke hatte, die vorne auf dem Sitz lag. Wir entschieden, dass ich nicht auf ihn kletttern sollte, sondern wir uns in so einer halben Missonarsstellung uns auf der Rückbank lang machen würden.

Er zog sich das Kondom über und wir fingen an Sex zu haben, als ein anderes Auto vor unserem Auto hielt. Gut, erst dachte ich mir nicht viel dabei. Als die Person, die vermutlich eine Frau war, unser Auto arwöhnisch unter die Lupe nahm. Es kam ihr wohl komisch vor, mit der abgehängten Scheibe. Sie umkurvte uns. Da brachen wir ab und kletterten ziemlich hektisch in unsere Klamotten. Vielleicht war es ja doch die Polizei.. Als wir wieder ganz angezogen waren, ließ die Frau von uns ab und ging mit ihrem Hund, den wir dann sehen konnten sparzieren.. Wir mussten sehr lachen, nach dem Schreck.. Und ich fragte mich, ob das nun zur Gewohnehit werden würde, dass ich fast beim Vögeln erwischt werde. Jedenfalls war klar, dass wir keinen zweiten Versuch mehr starten würden. Wir fuhren zurück und einigten uns drauf, dass wir uns beim nächsten Mal ein Zimmer nehmen würden. Aber diese Art von Ausflüge mag ich.

Das Küchenfensterbrett hält was aus

Meinen Bachelor-look-alike, Mr. Immobilienmakler, habe ich schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen. Ich hatte nicht wirklich Zeit, wir hatten auch keinen Ort, weil zu mir nicht geht und er hatte in letzter Zeit wohl auch kein passendes Objekt, das wir hätten nutzen können.. Wir haben uns schon etwa ein Vierteljahr nicht mehr gesehen..

Nachdem er dann aber schon einigermaßen quängelig wurde und auch wieder eine Wohnung zur Verfügung hatte, klappte ein Treffen mit ihm. Und wie immer ein Quickie. Er empfing mich am Hauseingang.. Küsschen rechts, Küsschen links.. hatte wieder ein wenig abgenommen..dann klassischer Immobilienmakler-Smalltalk.. Was macht die Uni..Bla Bla.. Rein in die leere Wohnung.. komplett leer. Kein besonders interessantes Objekt.. Wie immer bekomme ich auch die Daten des Objekts mitgeteilt.. Erweitere mein Wissen über den Immobilienmarkt der Stadt.

Zwei-Zimmer-Küche Bad..Ziimmer Eins und Zwei hatten ein wenig blöde Fenster.. Erdgeschoss, keine Vorhänge ..doof, wenn die Nachbarn nicht sehen sollen, was der Herr Makler so treibt.. Da blieb nur die Küche. Die hatte ein Fenster, das man von außen nicht einsehen kann..

Wir stehen im Gang.. Smalltalk.. Er stellt sich vor mich.. Knutschen..Er will mich… Der Griff an meine Brüste.. Er will mich sehr.. Weiterknutschen.. Der Griff an meinen Gürtel.. Öffnen, Hose runter.. Und wie er mich will..Ich klettere freiwillig aus meinen Schuhen und meiner Hose.. Währenddessen befreit er sich auch von seiner Hose.. Kondom rauf… Dann bugsiert er mich zum Fenster, drückt meinen Rücken nach unten.. er will mich von hinten, wie immer..

Ich halte mich am Fensterbrett fest.. Er fackelt nicht lange.. Dringt von hinten in mich ein..ich bin feucht, will ihn auch..Er kann sich aber nicht ordentlich bewegen mit den heruntergelassenen Hosen. Er zieht sich nochmal zurück. Zieht ein Hosenbein aus.. Dann nimmt er mich von hinten. Fängt langsam an. Dann wird er heftiger.. stößt tief..hält meine Hüften, benutzt sie um zustoßen zu können..Ich teste die Standfestigkeit des Fensterbretts.. Er packt mich an Nacken.. jetzt will er mich heftig..Stößt schnell und tief zu..Ich merke dass ich nicht kommen werde, trotz Nachhelfen..Verdammt… Es war wohl nicht schlau, dass ich es mir kurz nach dem Aufstehen zwei Stunden vor unserem Treffen zwei Mal selbst gemacht hatte. Verdammt. Er lässt sich gehen, wird laut, stöhnt, stößt,.. Und kurz bevor er kommt.. rutscht er aus mir heraus, weil er so heftig war.. Steckt ihn nochmal rein, aber bewegt sich nur noch leicht und kostet seinen Orgasmus aus..Fensterbrett hat den Test auch bestanden..Kann er ja bei der nächsten Besichtgung erwähnen..

Dann zieht er sich zurück und zieht seine Hose an einem Bein hinter sich her zum Bad. über dieses Bild musste ich sehr schmunzeln… Zieht sich wieder an.

Ich auch.. fertig gequickit..Küsschen links, Küsschen rechts.. Er will mich bald wieder..

Ich, das Gruselkabinett auf dem Tisch..

Das Fesseln dauerte einigermaßen lange. Er war ewig mit den Seilen beschäftigt. Beim Fesseln meiner Hände passte ich auf, dass er sie nicht zu fest band, damit sie nicht einschlafen würden.

Dann lag ich da. Mal wieder auf einem Tisch. Ich musste an das Absolute Blinddate denken, das ja auch so angefangen hatte. Maxi begann mich anzufassen, hielt sich nicht lange mit „unwichtigen Stellen“ auf. Er landete schnell zwischen meinen Beinen. Was er genau tat, erinnere ich mich nicht mehr. Ich glaube er befühlte erst, ob ich feucht bin und steckte mir auch gleich einen Finger hinein. Ja, feucht war ich wohl. Dann machte er sich bald über meinen Hintern her. Ahhh verdammt, ich wußte es. Nein kein guter Analtag, aber da spürte ich schon seine Finger. Ich hätte doch was sagen sollen…Ich weiß ja er steht auf strenge Gerüche und so was, aber trotzdem…

Mein Gedankenkarussell stand gar nicht mehr still. Als er dann noch hocherfreut meinte: „Ich kann deinen Hintern bis hierher riechen..“, dachte ich mir „AHHHH, Fuck, is ja gut, dass es dir gefällt, aber eigentlich ist das so nicht gewollt. Nein, nein, NEEEEINNNN… Warum habe ich mich da nur darauf eingelassen“ Immernoch mit hörbarer Geilheit in seiner Stimme: „Du warst heute groß, oder?“ O GOTT, was ne Frage.. Ich wußte, dass ich ihn das anmacht, so Fäkalzeug, aber ich hatte wirklich wenig Lust mir wie ein Gruselkabinett vorzukommen. Ja es gefiel ihm,. aber mit der Erfahrung aus dem absoluten Bilnddate empfand ich das wie eine Niederlage. Trotz alledem musste ich innerlich ziemlich grinsen. Der Unterschied zwischen dem wie er es empfand und was ich dachte war einfach witzig..

Nichtsdestotrotz fing er auch noch an meinen Hintern zu lecken.. O Mann..zu krass, damit hatte ich halt einfach so gar nicht gerechnet..Ich war viel zu sehr mit Denken beschäftigt um es genießen zu können. Unter normalen Umständen weiß ich, dass ich das ziemlich geil gefunden hätte.

Irgendwann hatte ich mich darüber gewundert, dass er mich ja nie fickt und hatte ihm das auch gesagt. Also versuchte er es und kommentierte das mit dem Hinweis, dass er mich jetzt ficken würde. Er tat sich allerdings schwer, was der Komibnation aus der Größe meines Hinterns und der Größe seines Schwanzes geschuldet war. Dann versuchte er mich anal zu nehmen. Nachdem ich nicht locker im Kopf war, vermutlich ein aussichtsloses Unterfangen. Als er dann wieder zurück zur Muschi wollte, sagte ich ihm, dass das so nicht geht, weil ich sonst eine Blasenentzündung bekommen würde.

Zwischendurch hatte er auch noch etwas Flaches, mit dem er mir auf den Hintern schlug. Allerdings war es aushaltbar. Was so dazwischen passiert ist daran erinnere ich mich nicht.

Dann entschied Maxi sich, mich wieder anal zu nehmen. Zu wenig feucht…Kopf nicht frei. Es tat mir weh, ich hielt es ein wenig aus, aber sagte ihm dann, dass er aufhören sollte, was er dann auch tat. Er fragte noch, ob ich mit dem Kopf wo anders wäre. Ich bejahte..Als er mich losband, meinte er „Ich will dich auch so geil machen, wie die anderen Männer“. Über diesen nebenbei gesagten Satz, musste ich im Nachhinein noch eine ganze Weile nachdenken..Da dämmerte es mir auch, dass er die Idee mich auf dem Tisch auf festzubinden vermutlich vom Absoluten Blinddate übernommen hatte.

„So geil, wie die andereren Männer…“. Ja, es scheint für die Männer, die mein Blog kennen wohl irgendwie auch nicht so einfach zu sein..Dabei vergleiche ich eigentlich nicht.. Sie haben für mich alle etwas eigenes, etwas Besonderes.. Er hätte es auch eigentlich gar nicht nötig sich zu messen. Sein Timing beim Lecken beispielsweise ist fast unschlagbar.

Ích zog mir meinen Schal von den Augen. Und sah mich um.. Sah ihn in seinem Wohnzimmer. Viel Kinderspielzeug.. Eine sehr massiven Esstisch, um den ich mir gar keine Sorgen hätte machen brauchen.. Man merkte ihm so ein klein wenig seine Enttäuschung an, dass sein Plan nicht aufgegangen war. Ich sagte ihm, dass ich die Idee gut fand, dass ich das auch gern wiederholen würde. Und meinte es auch so.

Wir unterhielten uns ein wenig. Danach blies ich ihm ewig einen. Weil es mir Spaß machte. Mal hart, richtig hart, mal weich und gefühlvoll. Er kann seinen Orgasmus ewig hinauszögern. Aber sein Schwanz bläst sich so wundervoll, dass es mir nichts ausmacht. Er saß auf der Armlehne der Couch, ich kniete auf einem Kissen zwischen seinen Beinen. Er will, dass ich ihn währenddessen anssehe, was mir schwerfällt. Dabei sagte er mir, dass er mich unglaublich schön fände. Das sagte er mir immer Mal wieder und es macht mich ziemlich verlegen. Er sagte, dass ich wunderschön sei, dass ich ihm mit ein paar Kilo mehr noch besser gefallen würde. Dass er die Kraft in meinrn Armen lieben würde.. Und auch, dass er gerne eine Freundin, wie mich hätte. ich habe keine Ahnung, was er mit dem Satz wohl meinen könnte. Aber er hat mich sehr gefreut..

Ich blies hingebungsvoll, nahm ihn ganz in den Mund, leckte saugte, ewig lang.. Bis er kam.. in meinem Mund.. Ich hüpfte auf und ging in die Küche um alles wieder auszuspucken. Die Stimmung zwischen uns war schön, entspannt. Ich ließ mir eine Decke von ihm geben, weil ich wenig fror. Mummelte mich auf seiner Couch ein.

Er wollte, dass ich auch noch meinen Spaß hatte. ich legte mich auf der Couch auf den Rücken und er begab sich zwischen meine Beine und leckte mich. Leckte mich sehr geil, Sein Timing ist spitzenmäßig. Es passt perfekt zu meinen Rhythmus..Und ich kam heftig..Richtig laut..hihi.. Trotz des Gruselkabinetgefühls am Anfang, doch noch ein geiler Abend.

Wir redeten noch, ließen das Erlebnis ausklingen. Ich ließ mir erklären, dass das Seil aus dem Garten zweckentfremdet war, sah, dass das Schlaginstrument eigentlich zum Kochen benutzt wird.  Dann kletterte ich wieder in meine Klamotten, die noch im Eingangsbereich lagen und ging endlich auf die Pipibox, was ich ja beim Ankommen schon hätte machen wollen.. Er küsste mich noch nackt halb hinter der Tür mit, dem Hinweis, dass ich aufpassen soll, dass mich die Nachbarn nicht sehen. Wie ich immer ich das hätte anstellen sollen..

Manchmal kommt es einfach anders als man denkt. Ich würde mich aber jederzeit wieder darauf einlassen. Ich mag es, dass meine Männer mich immer wieder überraschen.. Das ist ziemlich cool, auch wenn es nicht immer glatt geht. Aber das gehört dazu.

Spontan auf dem Tisch gelandet..

Ich war eines Abends zu Hause, dann klingelte sehr überraschend mein Telefon. Ich sah auf mein Display: Maxi. Es ließ mich sofort schmunzeln. Das verhieß normalerweise immer was Gutes, wenn er anruft. Ich war gespannt, was der Grund für seinen Anruf war.

Er hatte zu Hause sturmfrei und wollte, dass ich zu ihm komme. Oh wow, das war erst der zweite Mann, der vergeben ist, der mich zu sich nach Hause einlädt. Ein, wie ich finde, krasser Vertrauensbeweis.  Er gab mir dir Adresse. Ich sollte zwei Stunden später dann bei ihm sein. Uhh. Spannend, aber eigentlich hatte ich keine Möglichkeit mehr mich groß vorzubereiten.  Musste mich noch aus der Gruppe abseilen, mit der ich Heißen Stein gegessen hatte. Das konnte ich aber auch nicht zu plötzlich machen, sonst würde es auffallen. Ich suchte nach einer Ausrede, mit der ich mich verkrümmeln konnte. Meine Klamotten stanken nach Essen, aber gut, da musste er bei so einem spontanen Anruf dann halt durch. Während der halbstündigen Autofahrt überlegte ich, was er vorhaben könnte.

Ich sollte mich unauffällig zu seinem Haus bewegen, das war sehr lustig, denn ich fragte mich, wie ich das anstellen sollte. Wenn die Nachbarn zufällig aus dem Fenster schauen, wenn ich vorbei gehe, dann kann ich das auch nicht ändern.  Dann kam ich zu seinem Haus. Er öffnete die Tür, Durch das kleine Fenstern in der Tür, konnte ich erahnen, dass er nackt sein musste.  Und wie sich dann bestätigte beim Eintreten: Er war komplett nackt. Lol, noch unauffälliger gekleidet, konnte er die Tür nicht öffnen, lachte ich noch innerlich. Dann ging in den schmalen Flur und stellte meine Handtasche auf den Boden, um meine Jacke auszuziehen. Kaum hatte ich das getan spürte ich Maxi hinter mir. Er fasste mich an und sagte dann ganz bestimmt zu mir, dass ich mich komplett ausziehen sollte. Eigentlich wollte ich noch auf die Pipibox. Das war eigentlich mein Plan gewesen, seit ich aus dem Auto ausgestiegen bin. Außerdem wollte ich ihm noch sagen, dass ein schlechter Analtag ist. Ich hatte kurz vorher noch ein wenig Probleme mit einer leichten Laktoseintoleranz gehabt.  Aber ich sagte nichts und verwarf auch die Pipibox, da ich den Augenblick nicht zerstören wollte.

Ich zog mich aus. T-Shirt, BH, Hose, Höschen. Es brannte nur im Wohnzimmer Licht. Ich schaute mich ein wenig um, während ich mich auszog. Im Wohnzimmer, in dass ich ein wenig hineinschauen konnte, lag viel Kinderspielzeug auf dem Tisch und ein unglaublich langes blaues Seil. Aha, dachte ich mich noch, was macht das denn da.

Als ich nackt war, befahl Maxi mir meinen Schal um die Augen zu binden.  Ich war sehr überrascht und sehr gespannt, was er vor hatte. Ich verband mir brav die Augen, so dass ich wirklich gar nichts mehr sehen konnte. Maxi trat vor mich und nahm mich an den Händen um mich aus dem Eingangsbereich wegzuführen. Ich hatte keine Ahnung, wohin wir gingen. Ich stieß gegen irgendetwas, dann passte Maxi besser auf. Wir gingen in das Zimmer neben dem Wohnzimmer dachte ich mir. Dann waren wir offensichtlich am Bestimmungsort angekommen, denn er stoppte und ließ meine Hände los.  Er sagte, dass ich mich nach vorne auf den Tisch legen sollte. „Hola die Waldfee..“, dachte ich mir. Zu Beginn des Abends war ich von einem gemütlichen Abendessen bei heißem Stein mit ein paar Freunden ausgegangen und dann lag ich plötzlich in einem mir nicht bekannten Haus nackt auf dem Tisch. Ich hatte das überhaupt nicht intendiert und bin immer wieder überrascht in welche Situationen meine Männer mich von sich aus bringen. Aber okay, ich bin immerhin bereit mich darauf einzulassen.

Ich beugte mich nach vorne und legte mich bäuchlings auf den Tisch. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie stabil der Tisch war. Ich hoffte einfach, dass er mich problemlos aushalten würde. Maxi wies mich an die Beine so breit, wie die Tischbeine zu machen. Und das war ziemlich breit.  Nachdem ich das nicht abschätzen konnte, gab er Anweisungen. Breiter.. Noch breiter….Musste mein Gewicht ein paar Mal hin und her verlagern, bis ich dann richtig stand. Ich versuchte mich so bequem, wie möglich hinzulegen. Aber ich hatte keine Ahnung, wie lange ich in dieser Position aushalten würde. Aber das würde ich ja dann herausfinden.

Als ich da lag, wurde mir dann auch klar, wofür ein er ein langes Seil im Wohnzimmer liegen hatte. Maxi fing an mich an den Tisch zu fesseln. Erst band er meine Beine fest, dann meine Arme. Uff ich hatte erst die Arme bequem unter meinen Körper gelegt, das ging dann natürlich nicht mehr. Jetzt war die Position wirklich nicht ganz einfach. Aber zusammen mit der wohligen Vorfreude, auf das was er wohl vor hatte, war es aushaltbar. Und schon allein vom Festgebunden werden musste ich ziemlich feucht sein….

Auf der Suche nach dem vaginalen Orgasmus..

Meinem Kommilitonen habe ich erzählt, dass ich versuche herauszufinden, wie ich ohne Nachhelfen, also ohne dass ich mir selbst noch den Kitzler massiere, einen Orgasmus bekommen kann. Das ist ja auch eigentlich was, was mich seit Beginn antreibt.

Mittlweile nimmt mein Kommilitone eine nicht unwichtige Rolle in meinem Leben ein. Ist ein guter Freund geworden. Wir sehen uns meist einmal in der Woche. Das ist sehr schön. Dabei kuscheln wir, machen Unikram, gehen Essen, schauen fern oder reden. Ich genieße es sehr, auch wenn ich ein wenig Angst habe, dass sich unsere Gefühle einseitig entwickeln könnten.

Aber er ist wirklich süß und versucht mir Gutes zu tun. Deswegen hat er sich hingesetzt und Spielzeug bestellt. Verraten, was genau er bestellt hat, hat er nicht. Aber er hatte sich vorgenommen, sich mit mir auf die Suche zu machen. Es hat wohl eine Art sportlichen Ehrgeiz geweckt. Nachdem ich mich bei ihm akklimatisiert hatte, sagte er mir, dass ich mich ausziehen soll. Ich tat es. Dann ließ er mich mit einer Augenbinde, die er aus seinem Paket holte, die Augen verbinden. Auch das machte ich ganz brav. Auch wenn es ein wenig komsich ist, wenn er mir „Befehle“ erteilt. Denn er ist sowas von nicht dominant. Der undominanteste Mann den ich kenne. Der, der männliche Klischees am wenigsten erfüllt. Er ließ mich dann mit verbundenen Augen auf einem Bein stehen. Ich machte es mit, aber mir war immer noch nicht klar, ob es mich anmachen wird oder nicht, wenn er in der dominanten Rolle steckt.

Als ich dann nackt und mit verbundenen Augen vor ihm stand, nahm er sich meine Nippel vor, saugte daran. Spielte an mir herum. Dann durfte ich mich auf das Bett legen. Was dann kam überraschte mich. Er hatte Seile an den Bettpfosten angebracht, die mir gar nicht aufgefallen waren. Er fesselte mich ans Bett. Aber auch das fühlte sich komisch an. Ich mag es gerne gefesselt zu werden, aber man merkte ihm an, dass er das noch nicht so oft gemacht hat. Er war sehr zurückhaltend. Zuzurückhaltend,Fast höflich und sanft, was irgendwie im Widerspruch zum Akt des Fesselns stand. Er legte mir die Arm und Beinmanschetten an, aber ließ vor Allem meinen Armen relativ viel Bewegungsfreiheit. Es war komisch, weil ich ganz orderntlich an meinen Seilen ziehen musste, um das Gefühl zu bekommen, gefesselt zu sein. Er wollte, dass ich es bequem habe. Aber es muss auch ein wenig unbequem sein, sonst fehlt das Feeling

Während ich nackt mit verbundenen Augen auf dem Bett lag, nestelte er eine gefühlte Ewigkeit in seinem Paket herum, packte aus.  Ich lag da, in gespannter Erwartung und versuchte zu hören, was nun wohl passieren würde.  Zwischendurch bat ich ihn, meine Armseile kürzer zu machen. Ich wollte die Fesseln besser spüren. Dann kam er mir etwas Vibrierendem zurück. Ich dachte an ein Vibroei. Er strich mir damit die Brüste entlang und glitt dann über meinen Bauch nach unten. Zwischen meine Beine. Mit etwas Gleitgel, arbeitete er sich über meinen Kitzler in meine Muschi vor.

Er war sehr zurückhaltend. sehr behutsam beimn Einführen. So behutsam, dass ich mir zwischendurch schon dachte, dass er ruhig mal drücken könnte. Aber irgendwann glitt das Vibroteil dann in mich hinein. Dann kam der Moment, wo er mit der Fernbedinung die Vobrationsprgramme durchprobierte.. Ich war gespannt, für welches er sich entscheiden würde.

Nachdem er alle Programme ausprobiert hatte entschied er sich für die stärkste Stufe die gleichmäßig vibrierte. Dann fing er an mit den Händen das Teil rein und raus zu bewegen. ich versuchte mich fallen zu lassen, meinen Körper auf die Vibrationen einzustellen. Manchmal traf er dabei den G-Punkt, manchmal nicht. Ich spannte meinen Muskeln immer wieder an.. Versuchte mitzuarbeiten,so wie bei klitoraler Stimulation auch. Versuchte den Beginn der Orgasmuswellen zu finden. Manchmal hatte ich das Gefühl ich könnte so kommen, dann war ich plötzlich wieder ganz weit weg.

Ich warf mich in meinen Fesseln hin und her, wollte sie spüren. Nach einer ganzen Weile war ich quälend geil, merkte aber, dass ich nicht kommen würde vaginal und bat ihn fast flehend, dass er machen sollte, dass ich komme. Er tat mir den Gefallen. Das Vibroding blieb in mir stecken und er nahm sich wie bei einer Tantramassage meines Kitzlers an. Arbeitete sich von außen nach innen vor. Und dann ging es. Ich merkte die Wellen kommen. Die Kombination aus Massage und Vibration in mir war ziemlich geil. ich merkte selbst, dass ich ziemlich laut und heftig kam. Und blieb dann befriedigt in meinen Fesseln liegen.

Nachdem ich runter gekommen und mich befreit hatte, sah ich, dass das Vibroding in mir drin, kein Vibroei, sondern ein ganzer Dildo war, der die Fernbedinung an einem Kabel hatte. Intressant.

Nachdem wir zsuammen ein wenig Tennis geschaut hatte, bat er mich, mich um ihn zu kümmern. Bisher war ich bei Blowjobs bei ihm nicht besonders erfolgreich gewesen. Er funktioniert ein wenig anders, als die anderen Männer.  Ist sehr auf seine Eier fixiert. Und kann sich noch dazu nicht besonders gut dabei fallen lassen.  Muss mich total umstellen beim Blowjob. Viel an den Eiern lecken und saugen. Gar nicht einfach nebenbei mit der Hand zu arbeiten. So dauerte es auch dieses Mal ziemlich lange und war ein hartes Stück Arbeit. Für uns beide. Er musste viel mitarbeiten, aber kam am Ende immerhin. Da ist wohl noch deutlich Luft nach oben.

Und auch auf der Suche nach dem reinen vaginalen Orgasmus gibt es noch Luft nach oben.

Date mit dem Knutschgott

Ich schreibe gerade ein wenig durcheinander, was die Reihenfolge der Erlebnisse angeht..

Mickey Blue Eyes, der Mann dem dieser Eintrag gebührt. Dabei fällt mir wieder auf: Es gibt einfach zu viele unfassbar tolle Männer auf dieser Welt.  Ich könnte mich gerade gar nicht verlieben, weil ich mich nicht entscheiden könnte ihn wen…Wo hatten die sich versteckt, als ich Mitte 20 war.. grmbl..

Mr. Blauauge kommt aus meiner eigentlichen Heimatstadt ist knapp über 30, hat unfassbar blaue Augen und einen ganz leichten Dialekt, der mich immer schmunzeln lässt. Er ist ziemlich sportlich, hat vermutlich einen tollen Body und braune Haare. Er ist ziemlich gut und schick angezogen, weltgewandt, vielseitig interessiert. Wobei mir das meiste davon eigentlich erst bei unserem zweiten Date auffallen sollte.

Das erste Mal waren wir verabredet, als ich mit meiner Freundin Jessica gemütlich in einer Kneipe saß um etwas zu trinken. Er war auf einer Geburtstagsfeier und wollte nachkommen. Es wurde immer später und er kam und kam nicht. Dann war er da, fand uns aber nicht und nach einer gefühlten Ewigkeit landete er dann doch noch an unserem Tisch. Er saß neben Jessica, mir gegenüber. Er war nett. Jessica und er unterhielten sich gut und ich sah mir das Geschehen an. Wir blieben auch gar nicht mehr allzu lange. Mr. Blauauge war mir aber nicht als Besonders im Gedächtnis geblieben. Nett, normaler Typ. Immerhin merkte Jessica an, dass die Typen die ich date zumeist nett seien, während ihre Dates eher oft schräg sind.. Ja ich selektiere wohl ganz gut..Ich musste hinterher erst mal abklären, ob er mich nochmal treffen wollte, oder ob er sich nicht doch für Jessica mehr interessiert. Denn es war spät gewesen. Auch ich hatte mit Sicherheit nicht mehr besonders toll ausgesehen und die beiden hatten sich gut verstanden..Aber er wollte und verabredeten uns nochmal, alleine in einem Cafe

Dort im Cafe stand nicht das unscheinbare Entlein vor mir sondern ein Hammertyp. Ich fragte mich die ganze Zeit, we sich der Eindruck zwischen zwei Dates so ändern konnte. Krass. Er trug ein grasgrüne Jacke und seine Augen leuchteten unfassbar blau. Ich wußte gar nicht, wo ich hinschauen sollte. Boah, er sah einfach umwerfen aus in seinen Casual Friday Klamotten. Er strahlte, lachte, war ein interessanter Gesprächspartner.. Zum Glück wollte mein Bauchgefühl ihn wiedersehen.. Die Zeit verging wie im Flug.
Auch das Thema Sex hatten wir angeschnitten. Er ist Switcher, spielt mal dominant, hat sich aber auch schon devot ausprobiert.
Ich muss immernoch den Kopf schütteln, dass es in meiner alten Stadt jemanden gibt, der in Kombination so nett, so gutaussehend, so weltoffen und sexuell mit mir kompatibel ist.. Meistens wohnt so jemand nicht lange dort und geht woandershin um Karriere zu machen.

Nach diesem Date fingen wir an auch per WhatsApp heftig zu flirten und wolten uns zum Knutschen wiedertreffen. Wir verabredeten uns auf dem Parkplatz eines Fastfoodrestaurants. Er ist vergeben, deswegen ist es für ihn nicht ganz so einfach. Wir standen da auf dem Parkplatz. Eigentlich wußten wir, dass er nur eine Stunde Zeit hat. Und wir unterhielten uns gleich wieder so gut, dass wir fast die ganze Zeit verquatschten. Irgendwann saßen wir dann in meinem Auto und küssten uns doch noch… JAAAAAAAAA. In dem ganzen Jahr konnte nur ein Mann ähnlich gut küssen. Perfekt. Ich würde am liebsten stundenlang mit ihm knutschen..Auf Vorrat. Sanft, gefühlvoll, vorsichtig rantsastend, aber auch intensiv. Zunge aber dosiert.. O Gott küsst dieser Mann gut..

Er schrieb mir hinterher, dass wenn ich nur halb so gut blase, wie ich küsse, wird es ein überragender Blowjob.. Wir waren uns einig. Wir wollten uns weitersehen, er will mich bespielen.. ich bin sehr gespannt.

Beim nächsten Date wartete ich wieder in dem Cafe auf ihn, aber er kam nicht und nach 1 1/2 Stunden fuhr ich dann nach Hause. Schade, aber mir war klar, dass etwas dazwischen gekommen sein musste. Und so war es auch. Er hatte ein schlechtes Gewissen. Er war aus der Firma nicht weggekommen. Aber ich war nicht wirklich sauer. Dazu küsst er zu gut.

Für das nächste Date verabredeten wir uns auf einen Blowjob. Vorher noch ein Kaffee, wobei wir uns fast schon wieder verquatschten.. Dann wieder der Parkplatz eines Fastfoodrestaurants. In meinem Auto. Ich hatte schon Bilder von seinem Schwanz gesehen, ich wußte, dass auch er, wie JD, ein Piercing hat. Das macht mich immer ein wenig nervös, weil ich Angst habe mit meinem  Zungenpiercing hängen zu bleiben. Erst küssten wir uns wieder. Oh gott, ich will diesen Mann mal an einem gemütlichen Ort knutschen, unbedingt. Dann packte er, breitgrinsend seinen Schwanz aus und ich machte mich drüber her. Unfassbar unbequem in meinem Auto. Aber ein schöner gepfleger Schwanz, optimale Blasegröße. Ich ließ mich von meinem Gefühl leiten und machte was sich gut anfühlt. Er war schwer zu lesen, seine Reaktionen sparsam. Aber wir hatten vorher schon über den Blowjob gesprochen und ich war mir sicher, dass er etwas sagen würde, sollte es ihm nicht gefallen.

Ich konnte auch so gar nicht abschätzen wie weit er in seiner Erregung schon war. Den auch sein Schwanz zeigte wenig Reaktion. Ich musste immer mal wieder aufhören und meine Position ändern. Mein Auto ist einfach doch zu klein für sowas. Dabei sagte er dann irgendwann, dass ich gar nicht mehr lange durchhalten müsse. Ahh, spannend, ich hatte keine Ahnung gehabt, ob es ihm gefällt und er sagte mir, dass er gleich kommen würde. Gegen Ende nahm er meinen Kopf sanft in die Hand und drückte mich ganz leicht in seinen Rhythmus.. Er sehr zurückhaltend.. Und dann kam Mr. Blauauge auch schon.. Ich setzte mich wieder auf, öffnete die Tür und spuckte alles aus.. Auf den Fastfoodrestaurantparkplatz, am hellichten Tag.. hihi..Noch ein Kuss und unsere Wege trennten sich.. Aber wir werden uns bestimmt bald wiedersehen.

Es war auch eine schöne Abwechslung, es mal wieder langsam angehen zu lassen. Vorher hatte ich schon Sex vor dem ersten Date, nun hat es beim vierten Date zu einem Blowjob gereicht. Ist ja quasi Schneckentempo für meine Verhältnisse.. Aber es ist eben nie gleich..

Händchen halten ist auch aufregend

Sorry, dass ich so selten schreibe momentan. Igendwie flutscht das Schreiben gerade nicht so.

Das erste richtige Date zwischen Lionel und mir stand noch an, nachdem wir vor unserem Date ja schon in der Kiste gelandet waren. Der Tag ging schnell vorbei und ich machte mich auf den Weg zum Jazzkonzert. Wir wollten vorher dort noch was Essen und dann dem Konzert lauschen.  Ich freute mich sehr ihn zu sehen. Es sah auch die paar Stunden später immernoch umwerfend aus. Wir nahmen unsere Plätze ein und quatschten los. Eigentlich fand ich es schon fast schade, dass wir später während des Konzerts nicht mehr reden können sollten. Ich hätte ewig mit ihm reden können. Schon ganz am Anfang des Abends sagte er mir, dass ich an diesem Abend nicht wieder bei ihm übernachten kann. Darüber hatte ich eh nicht nachgedacht, also kein Problem. Wir aßen Chili con Carne und er ließ mich ein wenig in sein Seelenleben blicken. Er erzählte mir, dass er schwer verliebt sei zur Zeit. Aber dass diese Liebe, so wie es aussieht, keine Zukunft habe. Ich fand es schön einen Einblick in das zu bekommen, was ihn bewegt. Er entschuldigte sich bei mir, weil er fand, dass es eigentlich nicht höflich sei, bei einem Date so viel von einer anderen Frau zu reden. Aber ich machte mir eigentlich keine Hoffnungen, so dass es für mich wirklich okay war. Ich wollte einfach wissen, wie der tolle Mann so tickt…

Dann ging das Konzert los und es war weit weniger schlimm, als ich erwartete hatte. Im Gegenteil mit der Art von Jazz, die an diesem Abend kam, konnte ich mich durchaus anfreuden. Ich genoss es auch Lionel beim Musikgenießen zu beobachten. Wie der da saß, mit geschlossenen Augen und im Takt der Musik mitwippte. In der Konzertpause kam er mit der Künstlerin und deren Partner ins Gespräch und ich bewunderte ihn heimlich für seine Fähigkeit mit Menschen sofort interessante Gespräche führen zu können.

Im zweiten Teil des Konzerts passierte es, dass wir irgendwann anfingen unter dem Tisch Händchen zu halten. Das war eigentlich eine winzinge Kleinigkeit, aber es machte den Abend für mich perfekt. Es fühlte sich so schön an. Richtig in dem Moment. Ohne Hintergedanken für die Zukunft. Zweisamkeit genießen. Normalerweise kann ich schlecht still sitzen, wenn ich nicht reden darf. Aber mit meiner Hand in seiner Hand schaffte ich es. Ab dem Moment hätte das Konzert auch gern  noch länger gehen können.

Ich hatte keine Vorstellung, wie der Abend enden würde. Wir standen nach dem Konzert vor der Tür und irgendwie nahm er mich dann doch noch mit zu sich. Wir konnten zu ihm laufen. Natürlich, juhu juhu, Händchenhaltend. Und da ich ein alter Kindskopf bin, bekomme ich beim Händchenhaltend rumlaufen das Bedürfnis wie ein lustiger Flummi auf und ab zu hopsen. Er läuft ganz normal und ich hüpfe neben ihm auf und ab.. Muss ein lustiges Bild gewesen sein. Ich glaube es hat ihn amüsiert.

Wir landeten wieder bei ihm.. und es endete wieder mit Sex… Hündchenstellung auf seiner Couch.. Rrr… Sex mit diesem Mann ist einfach gut.. Ich hoffe, dass ich wieder welchen bekomme werde. Dieses Mal fuhr ich danach mit den Taxi heim, dass er mir bezahlte.. Das war mein erstes Mal allein Taxi fahren 🙂

Ich hab so gar keine Ahnung, wie es mit uns weiter geht. Ich lasse mich überraschen. Das Erlebnis war kurz vor Weihnachten. Wir hatten immer mal wieder Sms- und Mailkontakt. Aber ich habe ihn seitdem nicht mehr gesehen. Ich kann so gar nicht einschätzen, ob er nochmal Lust hat mich wiederzusehen. Ich hoffe sehr, denn er fordert mich geistig. Ich habe das Gefühl mein Hirn anstregen zu müssen, um mithalten zu können. Das gefällt mir. Da will ich wieder hin. Außerdem habe ich das Gefühl“nicht fertig geredet zu haben“..

Weniger schön ist, dass mein Kaffeefreund Robin irgendwie abgetaucht ist. Das macht mich sehr traurig. Den letzten Kontakt hatten wir kurz vor Weihnachten, seitdem habe ich nichts mehr von ihm gehört. Ich hab nicht die geringste Ahnung, was mit ihm los sein könnte. Ich fange langsam an, mir richtig Sorgen zu machen. Wir hatten das ganze letzte Jahr nicht einmal so lange keinen Mailkontakt. Es ist mir völlig unerklärlich..

Sex vor dem ersten Date

Ich drücke mich irgendwie davor, diesen Beitrag zu schreiben. Denn der Mann der daran beteiligt ist, ist so großartig, dass ich Angst habe, dass das was ich schreibe, ihm gar nicht gerecht wird.

Er ist mit einer wunderbaren Mail in mein Leben geschneit. Er hatte mich gefragt, ob ich mit ihm auf ein Jazzkonzert wollte.. Uff Jazz, damit konnte ich bisher sehr wenig anfangen. Aber wenn ich was gelernt habe in diesem Jahr, dann ist es, dass es sich lohnt, sich auf Neues einzulassen. Einfach mal auszuprobieren. Ich schrieb ihm, dass ich mich darauf freue, wenn das Leben mich an Orte führt, zu denen ich so nicht gekommen wäre. Wir verabredeten uns gleich für den nächsten Abend, da ich am selben Abend noch auf einer Weihnachtsfeier eingeladen war. Ich freute mich sehr. Ein sehr spannender Mann. Lionel verdient unter Anderem mit Schreiben sein Geld. Ist kreativ, ein Künstler. Sehr vielschichtig. Aber nicht nur. Ich kann nur nicht so viel preisgeben, von dem, was ihn ausmacht, wenn ich seine Identität schützen will.

Ich ging auf meine Weihnachtsfeier und war medium amüsiert. Lionel ging mir nicht aus dem Kopf. Nach dem ich den Pflichtteil der Weihnachtsfeier absolviert hatte, schrieb ich ihm aus einer Laune heraus eine Nachricht. Ob er mir denn nicht einen Grund zum Abhauen geben wollte.. Und er wollte. uhh.. Verdammt, kurzer Check der Unterwäsche.. Nicht datetauglich.. Argh, ob ich das nochmal gewuppt bekomme, immer für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Aber ich wußte ja eh noch nicht, ob wir uns mögen würden. Aber eigentlich fühlt es sich so an. Mein Bauchgefühl sagte, dass wir uns verstehen würden.
Lionel erklärte sich sofort bereit, mich von der Feier abzuholen.. Kam wenig später mit dem Auto angefahren und sammelte mich ein. Uh ja, er gefiel mir. Sehr.

Wir fuhren zu ihm.. Es gab Wein, wir unterhielten uns gut. Er stand zwar eigentlich auf kleine zierliche Frauen, aber es scheinen da auch Ausnahmen möglich. Irgendwann landeten wir auf seiner Couch, die er wohl extra hergerichtet hatte. Lol, das überraschte mich. Aber er war wohl eher für alle Eventualitäten gerüstet als ich. Ich saß, schüchtern wie immer neben ihm und wir unterhielten uns. Er übernahm irgendwann die Initiative. Und jaaa, er kann küssen, juhu.. Fühlte sich gut an. Irgendwann merkte ich, dass er einen Fußfetisch hat. Was nicht zu übersehen war, denn ich kenne sonst  keinen Mann, der Frenchmanikürte Zehennägel hat. Darüber musste ich schmunzeln. Verdammt, mein Pediküretermin war ausgerechnet drei Tage später… Ahhh.. Aber es gelang mir, das alles zu verdrängen.. Er gab mir auch einfach ein gutes Gefühl. Es war leidenschaftlich, wir ließen uns völlig aufeinander ein. Er hat eine natürliche dominante Ader. Er spielt wohl auch gern in die Richtung. Deswegen nahm er sich was er wollte und ich genoß es. Er stand vor mir und drängte mir seinen Schwanz in den Mund und ließ mich blasen. Ich tat wie mir geheißen und blies genüßlich. Ich erinnere mich gar nicht mehr, was wir danach genau machten. Es endete aber damit, dass er mich von hinten auf seinem Sofa nahm und ich einen guten Orgasmus hatte.

Es war schon sehr spät. Deswegen lief es darauf hinaus, dass ich völlig unvorbereitet bei ihm übernachtete.. Er lieh mir ne Zahnbürste. Wir schliefen nebeneinander auf der Couch. Es war schön, auch wenn ich ein wenig Bammel hatte, ob ich schlafen können würde. Ich hoffte, dass ich nicht allzu unruhig schlafen würde.

Die Nacht war kurz, denn ich musste früh aufstehen, um arbeiten zu gehen. Er sah auch einigermaßen gerädert aus. Ich merkte mal wieder, dass es durchaus Vorteile hat, nicht vergebene Männer zu daten. Das ist herrlich unkompliziert und spontan.

Unser Date am Abend blieb bestehen und ich freute mich schon am Morgen, ihn am Abend wiederzusehen. Ich könnte mich stundenlang mit ihm unterhalten, mit ihm knutschen oder Sex haben..Mal sehen, was der zweite Abend bringen würde.