BDSM – auf den Hintern und dann streicheln

An der Streckbank angekommen bedeutete mir JD, dass ich meinen Oberkörper nach vorne beugen sollten. Ich stützte mich mit den Ellenbogen auf dem weichen Bezug der Streckbank ab. „Beine auseinander“, befahl er mir sanft. Ich gehorchte und stand mit gespreizten Beinen und rausgestrecktem Hintern da. Die Augenmaske sorgte immernoch dafür, dass ich nichts sah.
JD stand hinter mir und ich konnte seinen immernoch steifen Penis spüren. Dann völlig unerwartet ließ er seine Hand auf meinen Hintern klatschen und schlug mich leicht, versohlte mir den Hintern. Ich zuckte zusammen. Danach nahm er mich vom hinten, griff dabei auch an meine Brüste, drückte sie fest und fickte mich. Ich stand auf den Zehenspitzen, damit er besser in mich eindringen konnte. Aber er rutschte manchmal aus mir raus. Deswegen entschied er sich vermurlich dafür, die Location zu wechseln.

Er nahm mich wieder an der Hand und führte mich in den Raum in dem das Bett stand. Ich sollte mich auf den Rücken legen. Kaum lag ich da, machte er sich daran es mir mit dem Mund zu besorgen. Zu geil, denn er weiß was er tut und hat Geduld. Brauchte er auch, da ich trotz bequemer Körperhaltung ein wenig gebraucht habe um abzuschalten. Das lag auch an Tom, der mir währenddessen NAchrichten schickte. Ich hörte mein Smartphone vibrieren. Ich wußte, dass er nicht begeistert war, davon, dass ich mich mit JD treffe. Aber nach einer Weile konnte ich mich dann doch fallen lassen. Außerdem machte JD seine Sache gut und ich hatte einen großartigen Orgasmus. Doch keine Zeit zum Verschaufen, denn dann holte auch er sich seine Befriedigung und fickte mich heftig, bis auch er kam..

Danach rollte ich mich auf dem Bett zusammen und entspannte mich. Dabei nahm ich auch die Augenbinde ab.. Das beendete das Spiel in den Rollen.. JD stand derweil im Raum und schaute auf sein Handy. Er musste dieses Mal oft auf sein Handy schauen, weil er Stress in der Arbeit hatte. Lustige Situation: Als JD mit seinem Handy fertig war, ging er zur Toilette, die nur hinter einer kleinen Wand verborgen war. Er unterhielt sich mit mir während er dort saß. und guckte auch hinter der Wand vor. Ich musste ziemlich lachen und sagte, dass er sich doch nicht mit mir unterhalten könnte, während er beim Pinkelm saß.. Zu lustig, das brachte mich total aus dem Konzept. Ich wußte, dass ich auch nicht Pinkeln können würde, wenn er im gleichen Raum war und schickte ihn ins Spielzimmer.. er tat mir lachend den Gefallen..

Unsere Session endete damit, dass wir auf dem Bett lagen und uns unterhielten. Ich genoss das sehr. Irgendwann sagte er dann, dass ich es ihm besorgen sollte. Ich tat ihm den Gefallen wirklich gerne, weil er mir eine gute Zeit bereitet hat. Auch wenn es mit seinem Piercing und meinem Piercing immer eine Herausfoderung ist. Doch er bekam seinen zweiten Orgasmus und kam in meinem Mund. Ich hüpfte danach aus dem Bett und spuckte seinen Saft ins Waschbecken aus.. Darüber musste JD ziemlich grinsen, denn er wußte, dass ich nicht gern schlucke.. Danach legte ich mich wieder zu ihm aufs Bett und kuschelte mich an ihn hin.

Er streichelte meinen Rücken.. Dafür bin ich megaempfänglich. Das sagte ich ihm auch.. Daraufhin (juhu Prinzessinnengefühl) kraulte er mir ewig lang den Rücken. Einfach so.. zu geil.. Rücken streicheln lassen…
Da konnte ich die typischen Frauengedanken aber nicht mehr abstellen.. Während ich da lag und genoss, verfolgten sie mich die Gedanken.. Warum hab ich soviel Glück, warum will dieser geile Typ das alles mit mir machen… Er sieht umwerfend aus, ich muss nur da sein und nichts tun, er verwöhnt mich, kommt nur zwei Mal und krault mir am Ende noch den Rücken.. Ahh warum kann ich nicht einfach seine Streicheleinheiten genießen und nicht nach dem Haken suchen..
Aber ja wir werden uns wiedersehen und ich freu mich darauf..

BDSM – Weitergeschaukelt

JD ließ mich natürlich nicht entspannt liegen, sondern machte sich gleich weiter daran, meine Muschi und meinen Kitzler zu bearbeiten. Das ist am Anfang ein wenig quälend, wenn ich gefühlt überreizt bin nach dem Orgasmus, aber das legt isch relativ schnell wieder und wandelt sich dann in neuerliche Geilheit um. Irgendwann hörte ich, wie er eine Art Kette holte. Das erinnerte mich an die Nippelklemmen von unserem erste Treffen. Aber diesmal war es eine Klammer für die Schamlippen. Er machte ein Teil auf der linken Schamlippe fest, den anderen auf der rechten Seite. Das Anbringen war vom Schmerz her okay. Aber je länger das Ding an mir dran war, desto schmerzhafter wurde es. Ein fieses Gerät. Wenn sich nichts bewegte, war es gut auszuhalten, aber sobald er daran zog oder wenn er in mich eindrang dagegen stieß, war er wirklich schmerzhaft. Ich war oft versucht, ihn zu bittem, die Klammer abzunehmen. Aber ich hielt durch. Dafür verschonte er meine Brüste dieses Mal weitestgehend. Er schlug mich auch deutlich weniger als beim ersten Mal.

Auch den zweiten Orgasmus ließ er mich selbst machen. Da war gar nicht so einfach, weil er ziemlich oft auf meine Muschi gespuckt hat. Wenn es zu feucht ist, dann tue ich mich gar nicht so leicht es mir selbst zu machen, die richtige Stelle meines Kitzlers zu finden. Während ich es mir machte, hatte ich immer noch den Dildo im Hintern. Irgendwann, war dieser rausgefallen und er kündigte eine Strafe dafür an. Kann sein, dass das die Klammer an den Schamlippen war, das bekomme ich nicht mehr ganz zusammen. Jedenfalls hatte ich auch einen zweiten Orgasmus auf der Schaukel, während er mich im Schaukelrhythmus nahm..

Kurz nach dem Orgasmus setzte er seine Bemühungen fort mich anal zunehmen. Ich konnte nur nicht so recht entspannen, vor allem auch wegen der Klammer. Mit viel Geduld schaffte er es aber immer weiter in mich einzudringen. Vermutlich merkte er aber nach einer Weile, dass ich komplett unentspannt war und mich nur noch auf den Schmerz der Klemmen konzentrieren konnte. War ich happy, als er sie endlich abnahm. Und glücklicherweise war es nicht wie bei den Nippelklemmen, denn dieses Mal ließ der Schmerz sofort nach dem Abnehmen nach. Sofort konnte ich besser entspannen.. Und JD erfreute sich daran mich in den Hintern zu ficken.. Aber er machte keine Anstalten zu kommen. Aber das ist auch ein Teil des Prinzessinnengefühls. Er nimmt seine eigene Befriedigung weit zurück und gibt mir das Gefühl, dass es wichtig ist, dass es mir gefällt, dass ich etwas davon habe. Und dass es ihn darüber hinaus anturnt es mir zu besorgen. Ich muss nicht immer daran denken, ob es ihm auch gefällt, ob er auch kommt. Dass holt er sich dann später schon.

Krönung auf der Schaukel war, dass er mir noch einen sehr geilen Orgasmus besorgte. Dabei war das gar nicht so leicht, mich mit den nach oben gefesselten Beinen fallen zu lassen. Es dauerte schon eine ganze Weile, aber JD legt unglaubliche Geduld an den Tag, wenn er mich leckt. Er leckte und fingerte mich ewig lang bis ich ziemlich laut und heftig zitternd kam. Mir war richtig heiß geworden und ich musste ziemlich rote Backen haben. Nach dem heftigen Orgasmus wußte ich wieder, warum ich das wollte. Geiles Gefühl..und dieses Mal ließ er mich eine Weile liegen und wieder runterkommen. Er ging ins Nebenzimmer und wusch sich. Dann kam er zurück und band mich los. Ohje, jetzt musste ich wieder von der Schaukel hinunter.. So unsexy, wie hinauf kommen. Ich kam mit den Beinen nicht an den Boden und blind kann man dass auch schlecht schätzen. JD stüzte mich mit beim Herunterklettern zwar wunderbar, aber es fühlte sich trotzdem irgendwie unsexy an.

Ich war sehr gespannt, wie es weitergehen würde. Er führte mich durch den Raum. Wir kamen an der Streckbank an.. Was er wohl nun vor hatte..

Das zweite Mal BDSM – Schaukeln

Zwei Tage nachdem ich aus dem hohen Norden wieder in meine bayerische Heimat zurück gekehrt war, war ich für ein zweites Treffen mit JD verabredet. Eigentlich großartig: von wunderbarem großartigem Sex mit Liebe, zu großartigem Sex, bei dem ich meine devote Seite kennenlerne.
Gleicher Ort wie beim ersten Mal, aber ein anderes Zimmer und damit auch eine andere Ausstattung. Ich war sehr gespannt, was JD sich dieses Mal würde einfallen lassen.
Wir trafen uns direkt dort und er sah auch dieses Mal unverschämt gut aus. Wie auch letztes Mal im schicken Anzug und Krawatte. Außerdem merkte ich eine gewisse Vertrautheit, obwohl wir uns erst zum zweiten Mal sahen. Aber es gibt Menschen mit denen versteht man sich einfach auf Anhieb. Das ist großartig, wenn man Sex macht, der Vertrauen benötigt. Wir sollten knapp vier Stunden Zeit haben, so lange konnte er sich von der Arbeit loseisen.

Für die Formalitäten mit dem Zimmer war er zuständig und ließ sich alles erklären. Ich bin froh, wenn er das alles macht. Er gibt mir ne gewisse Leichtigkeit, indem ich mich um nichts kümmern muss, sondern einfach nur da sein brauche. Ich nenne das einfach mal das Prinzessinnengefühl.. Das ich deswegen so schätze, weil ich das sonst so gar nicht kenne. Was auch daran liegt, dass ich einigermaßen emanzipiert bin und sonst auch nicht der Typ für ne Prinzessinnenbehandlung. Aber bei ihm ist es wohl eine Mischung aus guten Manieren und dass er will, dass ich mich wohlfühle.

Auch das neue Zimmer war in rot-schwarz gehalten. Im ersten Raum hing alle mögliches Zeug von der Decke, es gab eine Streckbank und so eine Schaukel. Im hinteren Zimmer war dann das Bett und nur hinter einer kleinen Wand versteckt Dusche und Toilette.. Es war wieder angenehm warm und in beiden Räumen gab es eine Fußbodenheizung..Sehr coole Sache..

Ich zog Jacke und Schuhe aus und schon stand JD vor mir und küsste mich. Die Küsse waren ein wenig ernüchternd, was aber auch daran lag, dass ich zwei Tage vorher noch intensive Küsse mit vielen Schmetterlingen mit Tom ausgetauscht hatte. Aber es ging ja auch nicht ums knutschen. Ich merkte am Anfang, dass ich ein wenig Hemmungen habe ihn anzufassen, ihm meine Hände um den Nacken zu legen, wenn er mich küsste.. Eigentlich weiß ich gar nicht genau warum. Jedenfalls sagte er gleich ohne Umschweife: „Zieh dich aus“.. Hui, heute also ein anderes Tempo. Ich tat aber wie mir geheißen.. Ich stand mit dem Rücken zu ihm und während ich gerade noch mein Oberteil auszog und auf den Stuhl legen wollte, da machte er schon meinen BH auf.. Während ich den BH dann auf den Stuhl zu meinen Sache legte, griff er schon von hinten um mich herum und machte mir die Hose auf und zog sie dann nach unten. Und da schon wieder das Prinzessinnengefühl: er kniete neben mir und half mir meine Socken auszuziehen.. Und zack war auch mein Höschen ausgezogen und ich stand komplett nackt vor ihm.. Wir küssten uns und er griff mir fest an die Brüste. Dann glitten seine Hände nach unten und er befühlte meine Muschi. „Mach die Beine auseinander“, forderte er mich auf und ich tat wie mir geheißen. Und schon spielte er an mir herum und drang mit einem Finger in meine feuchte Muschi ein. Dann nahm er mich an den Händen und führte mich ins Spielzimmer. Auf dem Weg dorthin holte er die Augenbinde. Ich setzte sie mir auf.

Das Spiel begann. Ich war komplett nackt und er immernoch angezogen. Ich ließ mich von ihm in den Raum führen. Durch die Blindheit nahmen meine anderen Sinne alles viel deutlicher war. Er hatte mich zur Schaukel geführt. Ich spürte sie gegen meinen Hintern schaukeln. Sie ist an vier Ketten aufgehängt. Das fiese ist, dass sie so hoch hängt, dass man sich nicht einfach drauflegen kann, sondern man muss ein kleines Stück nach oben. Und ja ich bin froh, dass ich nicht gesehen habe, wie es aussah, als ich mich da drauf gelegt habe.. Sexy is anders.. Die Liegefläche war so groß, dass mein Rücken und Kopf komplett auflagen. Mein Hintern lag vorne an der Kante. Als ich lag nahm JD meinen linken Fuß und hängte ihn in eine Schlaufe nach oben an der Kette ein und dann den anderen auf die andere Seite. Ich lag also vor ihm mit nach oben weggespreizten Beinen, meine Muschi auf dem Präsentierteller. Dann kam er um mich herum und machte dasselbe mit meinen Armen. Auch die waren nach oben angebunden. Er zog die Schlaufen schon ziemlich fest zu. Er war dabei mmer noch angezogen, weil ich mich an seine Krawatte erinnere, die über meinen Körper strich. So da lag ich nun auf der Schaukel und fragte mich als erstes, ob ich nicht seekrank werden würde. Ich brauchte ein wenig um mich an das Geschaukle in blindem Zustand zu gewöhnen. Auch die Liegeposition war ungewohnt. Mal schauen, ob ich mich fallen lassen können würde.

Ab jetzt wird meine Erinnerung ein wenig diffus.. Aber ich will es ja auch genießen. Für die genaue Reihenfolge garantiere ich nicht. Vermutlich sollte eigentich JD bloggen, denn immerhin ist er ja immer Herr seiner Sinne..und auch Herr meiner Sinne.. Fertig angebunden mit weit auseinander gestreckten Beinen, kostete JD erst mal den Saft meiner Muschi und leckte mich kurz. Dann fingerte er mich und schlug mir mit der Hand auf die Innenseite meiner Oberschenkel. Relativ schnell hatte er auch eine Peitsche zu Hand mit der er mich leicht schlug. Ich zuckte bei den Schlägen auf die Innnenseite meiner Schenkel zusammen. Er schlug mir auch auf die Brüste, aber alles relativ harmlos.
Meine Liegeposition machte es mir nicht einfach mich zu entspannen oder fallen zu lassen. JD heizte mich mit Worten an.. Immer wieder sagte er“ Du geiles Stück, es gefällt dir doch mir hier so ausgeliefert zu sein“..

Irgendwann ging er dann in den anderen Raum, ich konnte hören, dass er sich auszog und an seinen Sachen herumnestelte.
Er kam zurück und stellte sich vor mich. Da konnte ich auch schon spüren, wie er in mich eindrang. Alles gut. Er spuckte hin und wieder auf meine Muschi und so wurde alles noch feuchter. Er nahm die Schaukelbewegungen auf und wenn die Schaukel hin wippte drang er ein und zog sich dann wieder komplett raus beim Zurückwippen. Es war geil, aber ich konnte mich nicht fallen lassen. Lecken, Schlagen, Fingern, Ficken, das wechselte sich ab.. Ich merkte dabei, dass mich die Armschlaufen ganz schön einschnürten.. meine linke Hand wurde taub. Sein erklärtes Ziel für den Tag war mich in den Hintern zu ficken. Darauf arbeitete er hin. Er fing mit seinen Fingern an meinen Hintern zu bearbeiten. Es würde schwierig werden, denn ich konnte nicht so recht entspannen. Irgendwann kam ein Dildo zum Einsatz, den steckte er mir dann statt seiner Finger den Hintern. In die Muschi fickte er mich. „Es gefällt dir doch, wenn alle deine Löcher gestopft werden, sag, das gefällt dir doch“.. Oh ja.. Ich weiß nicht ob er merkte, dass ich trotz seiner Bemühungen nicht kommen würde, oder ob er mir einfach dabei zusehen wollte.. Jedenfalls band er meine Hände los und befahl mir es mir selbst zu machen… „Komm wichs dich selbst.. ja, ist das geil“.. Dildo im Hintern, seinen Schwanz in der Muschi und meinen Kitzler massiert, es dauerte nicht lange bis ich explodierte und ziemlich laut kam… Und als der Orgasmus so langsam abebbte, hoffte ich, dass er mich kurz in Ruhe lassen würde…

Liebe machen Teil 2

Eigentlich wollte ich mich hinlegen und in eine Nach-Orgasmus-Starre verfallen, aber er wollte auch zu seinem Recht kommen.. Sein gutes Recht, also ließ ich mich ficken.. er schaltete das Ei aus und zog es aus mir heraus. Er ersetzte es durch seinen Schwanz und nahm mich erst ganz klassisch… Dann bewaffnete er sich mit etwas Gleitgel und machte sich an meinem Hintern zu schaffen. Das war also sein Plan für seinen ersten Orgasmus des Tages. Er wollte mich anal nehmen. Mit dem Gel an seinem Finger kümmerte er sich um meinem Hintern. Er drang vorsichtig in mich ein. Wobei mir relativ schnell klar war trotz seiner Geduld, dass ich nicht entspannt genug für Analverkehr sein würde. Gute Frage warum.. Er probierte zwar noch in mich einzudringen, aber es ging nicht. Also nahm er mich doggy und stieß mich heftig. Ich fragte ihn, wie lang er denn noch könnte. Denn trotzdem er mich in meiner Lieblingsstellung nahm und ich nachhalf, konnte ich kein zweites Mal innerhalb kürzester Zeit kommen. Also gab ich auf und hoffte, dass er bald kam. Kurz vor er kam zog er sich aus mir heraus und spritze mit einem hörbaren Orgasmus auf meinem Hintern ab.. Er verteilte seinen Saft auf meinen Pobacken. Als er fertig abgespritzt hatte, legte ich mich vorsichtig auf den Bauch, da ich nichts verteilen wollte. Ich sagte ihn, dass er mich nun sauberwischen müsse. Er ließ sich nicht lange bitte und wischte mit einem Handtuch über meinen Pobacken. Auch den Saft, der zwischen meine Backen gelaufen war wischte er liebvoll weg.

Als wir wieder sauber waren, machte er das Licht aus und wir kuschelten uns aneinander und dösten ein. Irgendwann wurde er dann wohl wieder wach und fing an mich zu streicheln. Und wir küssten uns. Im Dunkeln legten wir Runde Zwei nach. Er legte sich auf mich und nahm mich ganz klassisch. Ich krallte mich an seinem Rücken fest und genoß seine Stöße. Irgendwann massierte ich dann mit der Hand wieder meinen Kitzler, so dass ich einen weitern Orgasmus hatte. Und er bekam einmal mehr einen Blowjob mit Finale. Wobei er dieses Mal selbst ein wenig mithelfen musste..

Danach schliefen wir eingekuschelt ein .. oder versuchten es.. Ich habe nicht wirklich viel geschlafen in dieser Nachr. Er ist einfach wie ein Heizkörper, so dass ich irgendwann ziemlisch schwitze. Er konnte nicht schlafen, weil im die Geschichte mit JD im Kopf umging und ich ziemlich kuriose Geräusche beim Schlafen machen muss. Armer Tom..Aber ich habe die Nacht trotz Schlafmangels und Einschlafprobleme wirklich genossen, weil ich weiß, dass ich die Gelegenheit dazu nicht so bald wieder haben werde. Ich konnte ihm vor dem Einschlafen noch ein „Hab dich lieb“ ins Ohr flüstern

Am Morgen wachten wir bereits vor dem Wecker auf. Entgegen meiner Gewohnheit, denn ich bin eigentlich kein Freund von Sex vor der Zahnbürste, hatte ich Lust auf ihn. Und so ging ausnahmsweise mal die Initiative von mir aus. Im Halbschlaf begann ich ihn sanft zu streicheln. Ich ließ meine Hand über seine Brust gleiten.. Irgendwann wanderte sie zum Bauch runter und streifte am Bund seiner Shorts entlang. Ich tastete mich zu seinem Oberschenkel vor und ließ sie vom Knie abwärts zwischen seine Beine gleiten. Ich streifte dann über seine Short und konnte seinen Penis drunter spüren, wunderbar hart wie immer ..Irgendwann richtete ich mich auf und zog ihm die Shorts runter. Sein Schwanz ploppte heraus und ich nahm ihn sofort in den Mund mit dem festen Vorsatz in mit einem Morning-Blowjob in den Arbeitstag zu schicken..Doch nach einer Weile entzog er sich mir und deutete mir an, dass ich mich mal wieder in die Hündchenstellung begegeben sollte. Huch, darauf war ich gar niht eingestellt.. demetnsprechend war ich eigentlich auch nicht feucht. Deswegen tat Tom sich ziemlich schwer in mich einzudringen. Doch nach ein paar Versuchen dann, wat ich so weit, dass es ging. Und wir hatten wunderbaren Morgensex, bei dem er in mir kam…

Der aber eigentlich wunderbarste Moment in diesen Tagen war, als wir dann zusammen duschen gingen. Nachdem wir zusammen Zähne geputzt hatten, was ich finde auch ne Vertrautheitsgeschichte ist, ging es ab unter die Dusche. Die Dusche war dafür perfekt.. Ich hüpfte schon mal drunter und wusch mir die Haare, er kam ein wenig später nach. Gemeinsam standen wir unter dem warmen Wasser. Er stellte sich vor mich streichelte mir über den Kopf. Dann hielt er meinen Kopf fest und küsste mich wahnsinnig zärtlich. Ich schlang meine Hände um seinen Hals.. Die Welt hätte in diesem Moment stehen bleiben können. Dann nahm ich ihn in den Arm und drückte ihn ganz fest an mich hin. Er hielt mich ebenfalls fest. Ich genoß diesen Moment mit jeder Faser meines Körpers. Ich saugte ihn förmlich in mir auf. Ich liebe diesen Moment und ich liebe ihn.

Liebe machen… nach dem Vibro-Ei-Test

In meiner ersten Nacht im Norden ging ich früh ins Bett.. Ich war gerädert von Sex und Fahrt. Ich hatte das Zimmer nun für sieben Wochen zur Verfügung, war jetzt aber nur für zwei Nächte da, um schon mal den Schlüssel zu holen und meine Mitbewohnerin kennen zu lernen. Mein Zimmer war jedenfalls wirklich süß. Hier werde ich gut an meinen Arbeiten schreiben können. Das war mein Plan für meinen vierwöchigen Aufenthalt in der Stadt Ende Februar: Hausarbeiten schreiben, Sport und Sex..

Am nächsten Morgen traf ich meine Mitbewohnerin zum ersten Mal. Wow, total cool und süß.. Ich hatte ja immer Vorurteile gegenüber blonden Kommuniaktionswissenschaftsstudentinnen. Aber die muss ich jetzt noch mal überdenken. Sie machte mir als Allererstes einen Tee… Mit Inga hatte ich sofort eine Wellenlänge und wir quatschten ewig in der WG-Küche. Yeah, das wird ne geile Zeit. Ich freu mich voll auf meine Zeit in Toms Stadt. Sonst klammer ich mich immer zu lange an Altes.. Jetzt freue ich mich auf Neues

Jedenfalls bekam ich den Tag gut ohne Tom rum. Er musste arbeiten. Erst ab 19 Uhr sollte er Zeit für mich haben. Dieses Mal stand Essen gehen auf dem Plan. Er schuldete mir noch eine Einladung und wir wollten ja eh noch über uns reden. Außerdem stand der Test des Vibro-Eis noch aus.. Deswegen musste ich am Nachmittag noch los und in einem Sexshop Batterien kaufen..Nachdem ich vorher schon alle möglichen Batterien probiert hatte, bekam ich da die richtigen und dem Test stand nichts mehr im Weg. 45 Minuten bevor er mich abholen kam, begann ich mich zu stylen. Duschen, Rasieren, schicke Wäsche anziehen, Föhnen, Schminken.. und kurz vorm Gehen das Vibro-Ei einlegen. Ich zog mir also nochmal die Hose und Höschen runter, ging in die Hocke und legte das Ei ein. Es dauerte ein wenig, bis ich eine bequeme Position für das Ei fand. Den mein schwarzes Love-Shuttle ist ganz schön groß. Aber dann war es drin.. Und schon konnte es losgehen. Pünktlich stand er mit dem Auto vor meiner Tür und sammelte mich ein.

Auf dem Weg zum Restaurant drückte ich ihm die Fernbedienung für das Ei in die Hand. Er honorierte es mit einem breiten Grinsen. Ich glaube er fand den Gedanken, das Spielzeug beim Essen einzusetzen, genauso erregend wie ich..
Jedenfalls teste er schon mal auf dem Weg zum Restaurant das erste Mal die Fernbedienung.. Und jedes Mal, wenn er das Vibro-Ei anmachte, dann hatte ich ein fettes Grinsen im Gesicht und ein wenig Konzentrationsprobleme. Mexikanisch stand an.. und das Gespräch über uns und unsere „Beziehung“..

Und ich habe wirklich Probleme mich an alle Details des Gesprächs zu erinnern.. Denn er machte immer wieder das Ei an. Als er es einmal gar nicht mehr ausmachen wollte, sagte ich: „Wenn du jetzt nicht die Harry&Sally-Szene haben willst, dann mach es wieder aus“.. Das Vibrieren des Eis machte mich durchaus an, aber in meiner Sitzposition lief ich nicht Gefahr einen Orgasmus zu bekommen. Vielmehr das Spiel mit seiner Kontrolle über die Fernbedienung machte den Reiz aus..

An sich ein wirklich schönes Essen. Ich hatte ihn für mich ganz allein in einer alltäglichen Situation.. Wunderbar. Ich empfand auch unser Gespräch als angenehm, auch wenn wir nochmal über unseren Streit sprachen und so einige Dinge aufarbeiteten. Ich habe verstanden, worum es ihm ging. Aber ich hatte trotz alledem hoch gepokert und schon einen neuen Termin mit JD ins Auge gefasst, ohne dass wir unser Gespräch geführt hatten. Als also so weit alles geklärt war zwischen uns, packte ich für ihn den Hammer aus und sagte, dass ich JD schon am Montag nach meiner Rückkehr wiedersehen wollte. Er ließ sich im ersten Moment nicht anmerken, wie sehr es ihn wirklich störte. Sondern wir redeten über alles mögliche.. Auch darüber, dass er relativ sensibel ist und ich eher ein wenig trampelig mit seinen Gefühlen umgehe.. Vertauschte Rollen..Vermutlich trug das auch seinen maßgeblichen Anteil dazu bei, dass er mir nicht sagte, wie er für mich fühlte.. Dabei hatte ich das sehr gehofft..Aber es passte dann auch einfach nicht mehr..

Nachdem er mich zu dem ein oder anderen Drink überredet hatte, war ich doch ein wenig angetüdelt, als wir das Restaurant verließen. Lustiger Moment vorher, ich musste pinkeln.. Lol mit dem Ei drinnen. Ich hoffe sehr, dass er sich keinen Spaß machen würde und die Fernbedinung in Ruhe ließ. Jedenfalls ist das einigermaßen umständlich, weil das Ei gar nicht so leicht rausgeht. Ich musste ganz schön am Rückholbändchen ziehen. Danach legte ih es brav wieder ein. Man sollte wohl nicht dringed müssen. Als wir gingen war ich durch das Ei schon ziemlich angeturnt.. Auf dem Weg zurück zum Auto entdeckte er die verschiedenen Programme, die das Ei so drauf hat, so ließ er es in wilden Intervallprogrammen vibrieren..Im Auto waren wir schon ziemlich heiß aufeinander.. Er ließ das Ei an und fasste mir mit der Hand zwischen die Beine. Er rieb mit seiner Hand über meine Jeans und konnte spüren, dass es schon ziemlich heiß zwischen meinen Beinen geworden war.

Ziel unserer Fahrt sein zu Hause.. er war ein paar Tage allein zu Hause.. Weil ich schon ziemlich geil war, begann auch ich ihn anzufassen. Ich tastete mich über seinen Oberschenkel zu seinem Schritt vor. Ich konnte unter der Jeans seinen steifen Schwanz spüren.. Auch er war schon ziemlich heiß..

Bei ihm angekommen, musste ich erstmal ungesehen ins Haus kommen. Irgendwie war ich gespalten zwischen der Neugierde zu sehen, wie Tom so lebt und dem Gefühl mich als Eindringling in eine Welt zu fühlen, in der ich nichts verloren hate. Außerdem führte es mir vor Augen, was ich nie haben können werde. Es machte mir wieder deutlich wie sehr ich gespalten bin. Denn einerseits genieße ich meine Freiheit mich Ausleben zu können, andererseits hätte ich irgendwo in mir auch gern die Spießernummer mit Familie und Haus.

Schön wohnt er jedenfalls.. Nettes Häuschen.. Uns beiden war klar, dass das Schlafzimmer tabu sein wird. Deswegen gingen wir ins Wohnzimmer. Dabei geht mir ein Foto von ihm und seiner Familie nicht mehr aus dem Kopf. Darauf hat er seinen Sohn so unglaublich liebevoll im Arm, dass es mich zu Tränen rührt, wenn ich daran zurück denke.. Bedingungslose Liebe in einem Bild festgehalten.. Ich schob den Gedanken beiseite… Denn ich war spitz wie Nachbars Lumpi auf ihn und er auf mich. Kaum waren wir auf der Couch fingen wir wild zu knutschen an.. Er fackelte nicht lange und riss mir fast die Klamotten vom Leib.. Er machte das Ei wieder an und machte sich mit Händen und Zunge daran mir einen Orgasmus zu verschaffen..Das dauerte auch gar nicht allzu lange. Seine Zunge und meine Hand spielten an meinem Kitzler und das Ei in mir vibrierte..Seine Hände tasteten sich nebenbei zu meinem Hintern vor… Und schon kam ich ..

Mal wieder Sex mit Liebe – aber kalten Füßen

Sieben Wochen hatte ich ihn nicht gesehen – Tom. Jetzt war es endlich wieder so weit. Ich hatte die Stunden rückwärts gezählt, bis ich ihn endlich wieder in die Arme nehmen konnte.
Tom meine vergebene Affäre, die 700 Kilometer von mir weg wohnt und in die ich mich unfassbar verknallt habe, allen Warnungen meines Gehirns zum Trotz. Bei dem das, was ich bei den anderen Affären gut beherrsche, einfach nicht funktioniert hat. Sex und Liebe zu trennen. Der Mann mit dem ich eine offene Beziehung habe, obwohl ich nur seine Zweifrau bin. Der Mann, der sich irgendwie auch in mich verknallt hat, warum auch immer. Der Mann, der wohl irgendwie zwei Frauen liebt. Der Mann, wegen dem ich mich damit auseinandergesetzt habe, was passieren kann, wenn man eine Zweitfrau ist. Ich hab mir Internetforen zeigen lassen, wo Zweitfrauen (Geliebte) ihr Leid klagen..
Ja, ich will ihn trotzdem, obwohl ich weiß, dass ich nicht zu den zehn Prozent gehören werde, für die Mann sich trennen wird..

Nach acht Stunden wirklich lustiger Autofahrt war ich froh, dass ich angekommen war. Total gerädert. Ich konnte schon mein Zimmer beziehen, in das ich auch bald für vier Wochen zurückkehren werde.. Meine Mitbewohnerin war an dem Abend nicht zu Hause, sollte erst in der Nacht heimkehren.. Also zeigten mir die Vermieter, die direkt über der Wohnung wohnen mein vorübergehendes Zuhause. Da ich sturmfrei hatte, kam Tom nach der Arbeit zu mir.. Nachdem ich leider eine gute Stunde später angekommen war, als geplant, hatte ich keine Zeit mehr mich unter die Dusche zu schmeißen und mich herzurichten, bevor Tom ankam..Und er musste mich vorher gleich noch wohin fahren.. Also gab es nach sieben Wochen nur einen kurzen, trotzdem aber sehr schönen Kuss im Auto. Und ein wenig Händchenhalten.. Seit meiner Teenagerzeit habe ich Händchenhalten beim Autofahren nicht mehr so genossen. Ich war einfach happy ihn wiederzusehen. Nach einer halben Stunde sind wir dann endlich im Zimmer angekommen..

Und er ließ sich auch nicht lange bitten. Kaum hatte ich meinen Koffer aus der Hand gestellt, gab es den intensiven eigentlichen Begrüßungskuss, der mir klar machte, wofür sich die Autofahrstrapazen gelohnt hatten. Dafür, für diesen Kuss… Für diesen Kuss bei dem er zärtlich mit seinen Händen meinen Kopf festhält und ich ohne ein Wort weiß, dass er mich liebt.. Bei dem ich weiß, dass er sich freut, dass ich endlich da bin, er ganz bei mir ist in diesem Moment..

Aber Tom facklte nicht lange.. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie er mir während wir knutschten die Hälfte meiner Klamotten ausgezogen hatte, ich nackt vor ihm stand.. Leider sprang schon da zum ersten Mal mein Kopf an.. ich war grade mal seit einer halben Stunde in dem Zimmer, dass ich zur Zwischenmiete übernommen habe. Von den Vermietern drüber konnte man nicht nur jeden Schritt hören, sondern fast jedes Gespräch..Ich kam mir ein wenig dreist vor, gleich Männerbesuch zu haben. Das Bett war nur halb bezogen und weil ich nackt war, fiel mir auf, dass die Heizung aus war und ich ziemlich schnell trotz aller Geilheit fror. Noch dazu hatte ich weil ich zu spät angekommen war, keine Zeit gehabt mich zu akklimatisieren. Nochmal ins Bad zu gehen, zu duschen, Zähneputzen.. Also auch immer die Angst, dass irgendwas an mir nicht passt..

Kein Gespräch sondern gleich übereinander herfallen, das wollten wir, so hatten wir uns den ganzen Tag Nachrichten geschrieben. Und ich wußte er war noch im Sexshop und hat was besorgt, was mein Kopfkino ordentlich angeheizt hatte vorher.. Ich war sehr neugierig, was es wohl war..Er hatte es einfach nicht rausgelassen.. Nachdem ich nackt war schubste er mich aufs Bett. Derweil entledigte er sich seiner restlichen Klamotten und stand mit seinem (meinem Lieblingspenis) vor mir und ließ ihn mich in den Mund nehmen. Er schmeckt immer gut und hat die optimale Größe. Nachdem ich ein wenig rumgesaugt hatte, machte er sich über mich her. Saugte hart an meinen Brüsten, packte sie fest an, steckte mir immer wieder seinen Penis in den Mund, so weit rein, wie ich es zuließ. Er stand noch mal kurz auf und holte zum ersten Mal was aus der „unauffälligen“ schwarzen Sexshoptüte.. Er hatte Handschellen besorgt. Er wußte, dass mir der Ausflug in die BDSM-Welt gefallen hatte und er wollte es mir ein wemig härter geben.. Juhu, ich hatte mir das gewünscht und fand es unglaublich geil, aber die Rahmenbedingungen machten es mir sehr schwer, das uneingeschränkt zu genießen.

Er fesselte meine Hände mit den Handschellen und verband mir zusätzlich noch die Augen.. Geil, aber ich traute mich kaum zu stöhnen, als er hart an meine Brüste ran ging. Er saugte heftig, schlug leicht zu.. biss mich.. benutzte mich förmlich.. spielte mit meiner Geilheit, deutete Küsse an, ließ wieder von mir ab, er sprach mit harter Stimme zu mir: „Hast du das überhaupt verdient? Verdient, dass ich dich benutze?“ Alles gut und sehr geil und ich liebe ihn dafür, dass er mir das geben will, wenn mir nur die Vermieter aus dem Kopf gehen würden und meine Füße nicht so kalt wären.. Wie blöd..Es dauerte einfach länger bis ich ihn Fahrt kam, was nicht an ihm sondern am drumherum lag.

Plötzlich ließ er wieder von mir ab und ich konnte hören, dass er noch was aus der Tüte holte. Und plötzlich spürte ich etwas an meinem Kitzler vibrieren.. Keine Ahnung, was er da hatte, erst dachte ich, dass es ein Vibrator wäre, aber er drang zusammen mit dem Teil in mich ein. Jedenalls war es ein spannendes Teil.. Er ließ mich lange zappeln und zog meine Erregung hinaus. Machte mich heißt, ließ mich warten.. Ich erinnere mich noch daran, dass ich einen Orgasmus hatte, indem er mich fickte und er gleichzeitig den vibrirenden Penisring (fand ich später heraus) auf meinen Kitzler drückte…Als ich dann ausgelaugt auf dem Bett lag, kniete er sich neben mich und am Ende spritze er eine ziemliche Ladung auf mich ab..er verteilte seinen Saft auf meinen Brüsten und meinem Gesicht..

Aber eine Runde war nach sieben Wochen natürlich noch nicht genug. Wir waren beide geil auf einander und so ging es nach einer kurzen Erholungs- und Kuschelpause weiter. Nachdem ich immer wieder meinen Lieblingspenis im Mund hatte wollte er mich dieses Mal doggy nehmen. Eigentlich in den Hintern.. aber trotz Gleitgels und Geduld war nichts zu machen, ich war einfach nicht locker genug. Der Kopf wollte nicht ausgehen. So blieb es dabei, dass er nur mit dem Finger meinen Hintern stimulierte. Nichtsdestotrotz liebe ich es wenn er mich von hinten nimmt. Er stößt mal kräftg zu, mal gleitet er ganz gefühlvoll hinein, mal ganz schnell und heftig, mal lässt er mich genüßlich warten, bis er wieder in mich hineinstößt. Zusätzlich schlug er ich dieses Mal mit der flachen Hand. Und immer auf die gleiche Stelle, so dass es am Ende ordentlich weh tat. Er heizte ich auch noch mit harten Worten an. Jedenfalls wurde ich innerhalb von kürzester Zeit so geil, dass ich mit meiner Hand noch zusätzlich den Kitzler stimuliere und auch gleich krass kam.. Zu schnell für ihn 🙂 Aber nachdem ich ja nicht nur egoistisch meinen Orgasmus genießen wollte, revanchierte ich mich mit einem Blowjob.. Mit finalem Liebesbeweis.. denn ich schluckte.. Als er in meinem Mund kam hätte es mich fast gewürgt, weil er so tief drin steckte in mir, dass das Abspritzen fast too much war. .. Mit Schlucken.. für ihn, only for him. (wobei mein Gesicht beim Schlucken unfassbar unsexy gewesen sein muss:-))

Leider musste er danach nach Hause und ich ganz alleine schlafen.. Aber kaum das er weg war, merkte ich, wie unfassbar platt ich war..Die Fahrt, der Sex.. ich bin um 23 Uhr ins Bett gefallen und erst nach zehn Stunden wieder aufgewacht.. Und am zweiten Tag sollte er mehr Zeit für mich haben 🙂

Aber was lerne ich oder Mann daraus: Drei Dinge sind für guten Sex mit mir wichtig. 1. Zimmertemperatur nicht im Nordpolbereich. 2. Keiner, der weiß wer ich bin, soll zuhören können und 3. Ich brauch Zeit für ein kurzes Fresh-Up bevor es losgeht.. lol oder einfach so viel Alkohol, dass es mir eh wurscht is..

Eifersüchtiger Fremdgänger

Ich bin mal wieder in den Norden gefahren um Tom zu sehen. Sieben Stunden anstregende Autofahrt hinter mich gebracht, dafür dass ich ihn ein paar Stunden für mich haben werde.. schon sehr beknackt eigentlich.. Aber ja, die Liebe lässt einen komische Dinge tun… Wie das Wiedersehen ausgefallen ist werde ich später schreiben.. Was mich eigentlich gerade zum Schmunzeln bringt: der Bachelor..

Lange Zeit ist er ja davon ausgegangen, dass er der Einzige ist. Ich habe ihm immer gesagt, was er hören wollte: Nein du bist der einzige…bla bla.. Jedenfalls wurde das, als Tom in mein Leben getreten ist, dann anders. Da habe ich dem Bachlor gesagt, dass es da noch einen neben ihm gibt. Der wohnt halt am anderen Ende von Deutschland, aber in den hab ich mich verguckt.. Okay, damit konnte er leben, solange es der Einzige neben ihm bleiben würde. Sollte ich noch einen haben wollen, müsste ich ihn um Erlaubnis fragen.. Er sei ja schließlich mein Meister… lol, ohja, vermutlich werde ich ihm die Männer immer vorher vorstellen.. Der Bachelor castet die Affären seiner Affäre..

Nachdem er Tom akzeptiert hatte, war es im gar nicht so leicht beizubringen, dass ich vor meinem Besuch bei Tom auf Sex verzichten wollte.. Da war er fast ein wenig beleidigt und hat erst mal so getan, als würden wir uns nie wiedersehen.. Aber wie meine Tom so treffend: „Ach der kriegt sich schon wieder ein, du bist für ihn einfache Beute“.. Was heißen sollte, dass der Aufwand eine Neue zu suchen für ihn viel größer ist, als es ein paar Tage ohne Sex auszuhalten..

Und damit sollte er Recht behalten. Es dauerte fünf Tage bis er sich wieder meldete.. Jedenfalls weiß er, dass ich jetzt drei Tage bei Tom bin.. Und seitdem bombardiert er mich quasi mit Mails. Das ist sehr lustig, weil wir sonst eher wenig schreiben, eigentlich nur um ein Treffen auszumachen.. Bist du gut angekommen?.. Vermisst du mich?.. Will dich spüren…Komm bald wieder..

lol.. meine Affäre ist echt eifersüchtig. Wegen mir macht er sich Gedanken… Also der heiße Bachelortyp wegen mir.. Ich lach mich schlapp. Da sag nochmal einer, dass sei kein Egobooster..Yihaaa

Phantasie für den Besuch im Norden – Er und seine Affäre

Ich will Tom dabei zusehen, wie er Sex mit seiner anderen Affäre hat.
Meine Phantasie geht mit mir durch glaub ich. Vermutlich ist die Abstinenz daran Schuld. Aber der Gedanke, dass mein „Freund“ fremdgefi..t wird, der turnt mich dermaßen an, dass ich ihn gefragt habe, ob wir das bei meinem längeren Aufenthalt nicht umsetzen wollen.

Er hat mir von seiner Affäre Svenja erzählt. Mir nicht ganz unähnlich, aber deutlich schüchterner als ich. Beim Surfen im Internet bin ich auf die Idee gestoßen, dass man dabei zusieht, wie der eigene Partner von jemand anderem genommen wird. Und ich habe gemerkt, dass der Gedanke mich sehr heiß macht. Ich würde gerne völlig unbeteiligt zusehen, wie er Sex mir ihr macht. Vielleicht auch unbemerkt. Jedenfalls ohne selbst in das Geschehen einzugreifen. So weit weg, dass ich die beiden nicht störe, aber so nah dran, dass ich die Gefühle in ihren Gesichtern gut ablesen kann. Ich will ihre Geilheit auf ihn in ihren Augen sehen. Ich will seine Geilheit, wenn er sie nimmt, sehen. Will sehen, dass er sich ihr völlig hingibt, sie befriedigen will.

Das wird mir weh tun, Eifersucht wird in mir aufkeimen. Vermutlich würde ihn am liebsten weg reißen und selbst mitmachen. Aber ich werde nichts tun. Einfach nur da sitzen und zusehen. Ich werde warten. Meine Eifersucht werde ich in eigene Geilheit umwandeln. Sobald sie weg ist, nach vollendetem Akt, werde ich mich über ihn hermachen und so geilen, harten Sex mit ihm haben.

Mal sehen, ob die Umsetzung klappt. Es heimlich zu machen, ist logistisch ein wenig schwierig. Außerdem doch ein wenig fies ihr gegenüber. Möglichkeit Zwei ist, dass er sie fragt, ob ich zusehen darf. Ihre Schüchternheit könnte das Problem sein. Außerdem funktioniert meine Phantasie nur, ohne eine persönliche Beziehung zu ihr aufzubauen, also sie nicht voher kennenzulernen.
Mal sehen, ob sich das verwirklichen lässt und wie es sich dann wirklich anfühlt. Jedenfalls ein guter Film im Kopfkino für die Handarbeit der nächsten und letzten zwei sexfreien Tage…

Die Liebe, Eifersucht und Abstinenz – temporär

Die Woche in der ich den Sex über den Dächern der Stadt und die BDSM-Erfahrung hatte, war nicht gut für meine „Beziehung“ zu Tom. Er war schon am Montag einigermaßen sauer auf mich, da ich bei Mr. Hochhaus übernachtet hatte. Auch dass ich Sex entgegen meiner eigentlichen Aussage hatte traf ihn. Jedenfalls hatten wir ziemlich heftige Diskussionen an diesem Tag per Whats App, was gar nicht so leicht ist, finde ich..

Aber von vorn: Angefangen hat das Dilemma damit, dass ich zu dem Treffen mit JD unsere Regeln großzügig für mich auslegen wollte. Denn durch die Entfernung sollte sich kein Date vorher nur zum Kennenlernen ausgehen. Ich hatte JD nur gebeten, dass wir vorher einen Kaffee trinken gehen. Den Termin kannte Tom schon nen Monat vorher, aber er konnte sich nicht so recht damit anfreunden, was ich vor hatte. Er wußte das mit dem Zimmer und dem BDSM, aber mit jemandem den ich nicht kenne, war ihm das zu krass.. Es war ne Mischung aus Sorge um mich und Eifersucht. Ich fühlte mich bevormundet und eingeengt. Dazu kam, dass ich noch vollmundig ankündigte, dass beim Date mit Mr. Hochhaus nix laufen würde. Und mich dann nicht daran hielt. Das Fass zum Überlaufen brachte dann die Tatsache, dass ich dort auch noch die ganze Nacht verbracht hatte.

Zusammengefasst, erst hatten wir über meinen geplanten Sex am Mittwoch diskutiert.. Er hatte ein wenig damit zu kämpfen. Ich habe danach nichts besseres zu tun, als vögeln zu gehen, entgegen meiner Aussage, und damit alle seine Vorahnungen zu bestätigen. Das war ziemlich unsensibel von mir. Wir stritten also darüber und ich merkte, dass er erwartete, dass ich mein Date mit JD am nächstan Tag absagen würde. Er hat mich aber natürlich nicht darum gebeten. Das schon seit einem Monat geplante Treffen mit JD wollte ich aber nicht absagen, denn er hatte das Zimmer gebucht und ich hatte mein Auto mit Mitfahrern über die Mitfahrzentrale voll. Und ich wollte das.
Darüber hinaus hatte ich mich vorher mit meinem Status als Geliebte auseinandergesetzt und Horrorgeschichten gelesen, über Frauen, die da gar nicht mehr rauskommen und jahrelang hoffen, dass sie die Nummer Eins werden. In diese Schiene wollte ich keinesfalles geraten. Ich wollte auch nicht ihn entscheiden lassen, wenn ich treffe und wen nicht. Natürlich hatte ich ein schlechtes Gewissen, denn Tom bedeutet mir sehr viel und ich will ihm nicht weh tun. Aber ich entschied mich dafür zu JD zu fahren.

Danach war er richtig geknickt.. Und ließ zum ersten Mal sein Gefühle für mich durchblicken.. Er hat sich in mich verliebt, sehr sogar.. Aber ich habe ihm sehr weh getan und er weiß nicht, ob sich das wieder reparieren lässt. oh wow, wohin soll das führen.. So hatten wir das beide nicht geplant. Nach vielen langen Emails, Chats und Telefonaten geht es mittlerweile wieder. Ich werde an Weiberfasching zu ihm fahren und wir werden über uns reden. Mal sehen, was das Gespräch bringt. Bis dahin habe ich ihm als Zeichen, dass ich meine mangelnde Sensibilität bereue, Abstinenz versprochen.. Und er hat gesagt, dass wenn wir einen Lösung finden, ich natürlich andere Männer haben darf, schließlich hat er noch eine Affäre neben mir (mit meinem Segen :-)). Ich liebe ihn, mache mir keine unnötigen Hoffnungen, genieße die Zeit und bleibe offen für anderes.. Das ist mein Plan…

So also noch eine Woche meine Hand, mein Vibi und ich.. Leider sind meine neuen Sexspielzeuge noch nicht da, sonst würde ich einen Testbericht einschieben. Aber ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Tom, mit Sex der unfassbar viele angestaute Gefühle beinhaltet… Das wird sehr heiß werden..Und ich habe da noch so ein paar Phantasien mit ihm und seiner anderen Affäre.. nur noch fünf Mal schlafen…

Sex über den Dächern der Stadt

Letzte Woche ging es bei mir ja drunter und drüber. Von der BDSM-Erfahrung habe ich ja ausführlich geschrieben. Was noch fehlt ist der Sex vorher und der Liebeskummer, der danach kam.

Zum Sex: Ich habe mich mit einem Mann zum zweiten Mal mal verabredet. Das erste Date war ganz nett, aber schon geraume Zeit her. Gutes Gespräch, netter Abend nichts passiert. Dann hatten wir irgendwann wieder Emailkontakt und uns zum zweiten Mal verabredet, wieder in einer Kneipe. Und eigentlich bin ich auch davon ausgegangen, dass auch dieses Mal nichts passieren wird, schließlich haben wir uns in einer Kneipe verabredet und es hat beim ersten Treffen schon auch so gar nichts darauf hingedeutet, dass was passiert. Nun denn, ich hab Tom gesagt, dass ich ein Date haben werde, aber davon ausgehe, dass nichts passiert.

Ich habe mich auf das Date gefreut. Denn mein Datepartner ist endlich mal weder Techniker noch BWLer… Herrlich, ein Geisteswissenschaftler, so wie ich 🙂 Und er ist ein wenig Künstler..

Jedenfalls trafen wir uns nach meiner Sitzung in einer Kneipe und der Abend war so wie ich es erwartet hatte. Wir unterhielen uns gut über alles mögliche. Er redet viel, kann aber auch zuhören und einen ausfragen (muss ne Berufskrankheit sein). Jedenfalls verging die Zeit wie im Flug und irgendwann war es dann nach Mitternacht. Während des Gesprächs wurde mir klar, dass er in meiner Stadt alleine wohnt. Das änderte die Ausgangslage natürlich. Als wir bezahlt hatten und wieder draußen auf der Straße standen, liefen wir einfach mal in Richtung seiner Wohnung. Dort angekommen schwärmte er mir von dem überragenden Blick über die Stadt vor, denn er wohnte ganz oben. Und fragte mich, ob ich mir das ansehen wollte. Ich weiß, dass ist wohl wie mit der Briefmarkensammlung, aber eigentlich war mir auch da immer noch nicht klar, dass was laufen würde. Er hatte auch gar nicht so eindeutig signalisiert, dass er darauf hinaus will. Und ich hab ja so eine Grundneugierde, also ging ich mit.

Jedenfalls hatte er Aussichtsstechnisch nicht zu viel versprochen, man hatte wirklich einen wunderbaren Blick über die Stadt. Er bewohnt ein sehr schnuckeliges Einzimmer-Appartment wenn er hier in der Stadt ist. Aber es hat eine riesen Fensterfront, so breit wie seine Wohnung. Und da er ganz oben wohnt, kann auch keiner reinschauen, so dass er keine Vorhänge braucht. Ansonsten gibt es bis auf Tisch, Bett und Regal eh nicht viel in seiner Wohnung. Ich stellte mich ans Fenster und starrte fasziniert nach draußen. Mr. Hochhaus fragte mich, ob ich was trinken wolle.. Sekt..Uhh gefährliches Zeug, das vertrag ich eh nicht so gut. In der Kneipe hatte ich nichts getrunken, weil ich mein Auto noch an der U-Bahn stehen hatte, wegen meiner Sitzung vorher. Aber mit dem Blick auf die Uhr stellte ich fest, dass es eh schon fast zu spät war um noch mit der U-Bahn heimzukommen. So willigte ich ein. Und auch jetzt war mich noch nicht ganz klar, dass etwas passieren würde. Irgendwann setzte ich mich mit auf sein Bett. Er hatte Musik angeschmissen.
Und dann ist es doch passiert. Wir haben geknutscht und hatten Sex. Und ich bereue gerade, dass ich es nicht früher niedergeschrieben habe, denn meine Erinnerung ist echt ziemlich verblasst. Mal sehen, ob es zurück kommt, wenn ich ein wenig darüber nachdenke. Ich weiß nur, dass ich noch nicht mal besonders schicke Unterwäsche an hatte, weil ich das ja gar nicht erwartet hatte. Gut, dass ihm das in dem Moment dann eh egal war. Es war ziemlich intensiv, daran erinnere ich mich. Knutschen war ganz. Der Sex war gut. Dass die Nacht so verblasst ist in meiner Erinnerung hat nichts mit der Qualität der Nacht zu tun, sondern nur mit dem was danach noch kam.

Jedenfalls war es irgendwann schon ziemlich spät und ich wäre nur noch sehr kompliziert nach Hause gekommen, so dass ich mich entschied die Nacht da zu bleiben. Ahh, bis auf die Nacht in der Schweiz hatte ich noch mit keinem Mann eine ganz Nacht verbracht. Noch dazu hatte ich weder Zahnbürste noch sonst irgendetwas dabei. Au wei. Aber ich konnte schon einigermaßen schlafen. Ich hoffe, dass ich keine allzu peinlichen Sachen im Schlaf gemacht habe. Jedenfalls bin ich am Morgen irgendwann aufgewacht und er wollte noch mal Sex machen. Ich ließ mich überzeugen.. Aber Sex ohne Zähneputzen und damit ohne Knutschen.. Ich weiß nicht, außerdem fühle ich mich dann immer wie ein Zombie.. Der Kopf war jedenfalls an. ahhh..Aber trotzdem wars ganz gut.
Wir frühstückten noch zusammen und dann ging ich. Mein Abschied fiel irgendwie kalt aus, was er gar nicht sollte, aber ich sehnte mich nach einer Dusche und meiner Zahnbürste.
Die Nacht war gut, sie sollte aber einen Beigeschmack behalten. Bei den ersten Nachrichten von Tom an diesem Morgen merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Er war sauer, weil ich dort übernachtet hatte. Das sollte mich noch eine ganz Weile beschäftigen