Vorfreude auf das neue Jahr, denn es gibt noch vieles zu probieren

Letzte Gelegenheit mir Gedanken und Ereignisse aus 2012 noch von der Seele zu schreiben.
2012. Ein eigentlich ziemlich blödes Jahr, dass ein einigermaßen gutes Ende hatte.

Beim Wechsel von 2011 auf 2012 war ich frustriert. In 2011 hatte eigentlich nicht viel geklappt. Ich hatte nicht ab sondern nur zugenommen, in der Uni war nichts vorwärts gegegangen, mein Ehrenamt stresste mich, keines meiner sportlichen Ziele hatte ich auch nur annährend erreicht, Sex und Selbstbefriedgung spielten für mich überhaupt keine Rolle mehr. Ich war unzufrieden und unglücklich. Da dachte ich kann 2012 nur besser werden. Wurde es aber nicht. Als ich komplett verzweifelt war, weil ich immer noch mehr zunahm, aber es mir rational nicht mehr erklären konnte, ich gar nicht mehr aus dem Bett kam, es mir schwer fiel mich zu motivieren, ich manchmal ziemlich depressiv war, was überhaupt nicht zu meiner optimistischen Grundstimmung passte, da wußte ich, dass etwas passieren musste, sollte mir mein Leben nicht komplett entgleiten. Ich wußte nicht mehr, was ich kann, was mich als Mensch ausmacht, was mich antreibt, wo es hingehen soll. Ich war komplett verzweifelt.

Irgendwann beschlich mich der Gedanke, dass einen Grund dafür geben musste, dass es nicht allein mein Unvermögen oder Faulheit sein konnte. Vorallem die irgendwann nicht mehr nachvollziehbare Gewichtszunahme brachte mich auf den Gedanken. Ich recherchierte erst in Richtung Lebensmittelunverträglichkeiten, aber die Symptome passten nie ganz. Dann kam ich auf eine Schilddrüsenunterfunktion. Es passte wie die Faust aufs Auge. Frieren, Depressionen, Motivationslosigkeit, Unlust, Haarausfall und Gewichtszunahme. Aber in diversen Internetforen hatte ich gelesen, dass es schwierig war einen Arzt zu finden, der das auch Ernst nimmt. Ich recherchierte nach einem Experten in meiner Heimatstadt und fand auch eine.

Und dann bestätigte sie meine Theorie im März, obwohl meine Werte nicht über dem Grenzwert, sondern nur auf dem Grenzwert lagen. Sie verschrieb mir Tabletten, die ich nun jeden Tag nehmen muss, die aber nicht weiter schlimm sind.
Schon allein, dass ich eine Erklärung dafür hatte, was mit mir los ist, das gab mir unglaublich Auftrieb. Die Erkenntnis, dass es Momente und Lebenssituationen gibt, die man nicht selbst in der Hand hat. Dass ich aufhören konnte mich als Mensch komplett in Frage zu stellen. Das war unglaublich erleichternd. Es befreite mich förmlich.
Ab dem Moment ging es so langsam aufwärts. Einige Dinge waren zwar schon irreparabel, aber gut, ich konnte andere Teile meines Lebens wieder ordnen. Wobei es fast zeitgleich mit der erlösenden Erkenntnis in meinem Ehrenamt dann noch eine große persönliche Niederlage gab, die mit Intrigen und mangelnder Ehrlichkeit zu tun hatte. Nachdem ich immer viel für die Allgemeinheit getan hatte und doch so einiges an Ämtern hatte, merkte ich dann, dass es einem niemand dankt und habe angefangen wieder mehr an mich selbst zu denken. Mir mehr Zeit für mich zu nehmen. Und es geht mir gut dabei.

In der Uni schaffte ich nach langer Zeit zumindest mal wieder einen Schein. Das ist weit von dem entfernt was ich hätte schaffen sollen, aber besser als vorher. Ich hab es leider geschafft, dass mein Stipendium ausgelaufen ist, ohne dass ich fertig geworden bin. Aber ich sehe Land in Sicht und mein priorisiertes Ziel ist nun die Uni endlich abzuschließen. Damit ich endlich die selbständige und unabhängige Frau sein kann, die ich gerne wäre.

Das traurige Highlight 2012 war, dass einer der mir wichtigsten Menschen in meinem Leben gestorben ist: mein Opa. Vor diesem Moment habe ich mich so lange schon gefürchtet. 2012 ist er dann gekommen. Daran hatte ich ziemlich zu knabbern. Er war der erste mir wirklich wichtige Mensch, den ich verloren habe. zum Glück bedauere ich wenig, denn ich habe mich viel um ihn gekümmert. Leider kann er nicht mehr miterleben, wenn ich die Uni gepackt habe. Dass ich doch irgendwann auf eigenen Beinen stehen kann.

Meine Beziehung war für mich irreparabel zerstört und ich trug den Gedanken sie zu beenden schon über ein Jahr mit mir herum. Aber nachdem Inkonsequenz eh meine größte Schwäche ist und ich auch nicht gut im Loslassen bin, fehlte mir lange die Kraft und auch das Selbstbewußtsein, sie wirklich zu beenden. Erst als ich meine Sexualität wieder entdeckt hatte, da war ich dann soweit, es zu beenden. Ich hatte wohl immer schon eine eher starke Sexualität. Hab immer eher mehr Sex gehabt, vieles ausprobiert und es mir ziemlich oft selbst gemacht. Um so erstaunlicher ist im Rückblick, dass mich das fast 1 1/2 Jahre so überhaupt nicht mehr interessiert hat. Ich habe es mir in der Zeit auch fast nicht mehr selbst gemacht. Mich überhaupt nicht mehr als Frau wahrgenommen, die auch sexy sein kann, die Lust an der Lust hat. Ich fühle mich so befreit jetzt. Nur bin ich noch nicht bei meinem Ex ausgezogen. Das Zusammenleben ist ganz okay, so dass das noch ein Projekt für 2013 wird. Die Trennung muss ich noch endgültig vollziehen.

Leider habe ich meinen Nebenjob auch irreparabel verkackt, so dass ich mir zum demnächst nun einen neuen suchen muss. Aber im Leben mal komplett „Tabula Rasa“ zu machen oder machen zu müssen, tut mir gut. Ich kann mich neu ausrichten, herausfinden was ich will.

Das letzte Vierteljahr 2012 mit den Seitensprüngen hat mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Um es mit Tom zu halten, der über 2012 gesagt hat: „Das Jahr war ziemlich beschissen, aber dann durfte ich dich kennenlernen.“
Ja, das geht mir auch so. Ich bin dankbar und glücklich, dass ich so spannende und bereichernde Menschen kennenlernen durfte. Und das hat diesmal erst in zweiter Linie was mit Sex zu tun.

Ich sage jetzt Danke, auch wenn die Beteiligten das zumeist nicht lesen werden.

Danke an meine Freunde, die mir Feedback geben zu dem was ich tue und wie ich darüber schreibe. Ihr gebt mir das Gefühl, dass das Ausleben normal und nicht verkehrt ist. Dass ich nicht seltsam bin. Danke, dass ihr mit mir lacht und mir zuhört.

Danke Tom, dass du die Lücke meines besten Freundes gefüllt hast. Danke, dass ich mich wie eine Geliebte fühlen kann. Denn wie das Wort Geliebte schon sagt, stecken da auch Gefühle von dir drin. Ich bin gespannt, was passieren wird. Ich werde es bewußt genießen und keine Erwartungen haben. Den Moment erleben, alles mitnehmen, was du mir an Zuneigung gibst und nicht nachdenken über das, was nicht sein kann. Nur das genießen, was ist.

Danke an meinen noch unerwähnten Kaffeetrink- und Email-Freund, mit dem ich mich regelmäßig treffe und großartige Gespräche habe, die immer viel zu schnell vorbeigehen.

Danke auch an den Bachelor, der mir so kuriose Erlebnisse beschert.

Danke Michael (Mr. 5:2), für die wirklich süße Nachricht, die mir gezeigt hat, dass es bei den Seitensprüngen nicht nur um Sex geht, sondern dass mehr dazugehört.

Danke
Benno, für die tolle Nacht in der Schweiz und alles Gute für deine Beziehung. Ihm haben die Seitensprünge gezeigt, dass er sich doch am wohlsten in seiner Beziehung fühlt und er hat beschlossen, wieder in seine Beziehung zu investieren.

Danke, für all die schönen Dates, Chats, Gespräche und Emails. Danke, dass ich euch dafür benutzen durfte mein Ego aufzupolieren. Danke, für alle, die ehrlich gesagt haben, dass ich nicht ihr Typ bin.

Danke , für das meist wirklich nette Feedback auf mein Blog. Es ist und war ein Risiko so offen darüber zu schreiben. Aber es macht mir Spaß und ich werde es weiter tun.
Es gibt noch so viel, dass ich ausprobieren und erleben will.

2013 du kannst kommen, ich habe Bock auf dich. 🙂

Rückfall — im Auto

Einen Rückfall in alte Zeiten muss ich noch beichten..
Eigentlich wollte ich ja gut auswählen mit wem ich mich einlasse und das auch nicht mehr beim ersten Mal. Naja, es ist zwar auch schon ein paar Wochen her, aber ich hab mich noch mit meinem Mann getroffen, eigentlich nur zum Beschnuppern. Aus der Stuttgarter Ecke kommt er und ist im Außendienst unterwegs. Er ist ein wenig über 40 und gehört zu den älteren Männern mit denen ich mich getroffen habe. Wie sieht er aus? Das ist eine gute Frage und gar nicht so leicht zu beantworten. Eigentlich normal, ein durchschnittlicher Mann seines Alters mit braunen Haaren. Ich glaube er wäre mir nie irgendwo aufgefallen. Nichtsdestotrotz sympathisch und ich mag seinen schwäbischen Dialekt ganz gern.

Jedenfalls haben wir uns im McDonalds (der liegt verkehrsgünstg) getroffen zum Beschnuppern. Er wartete schon als ich kam. Erster Eindruck: Nett. (ohje, nicht gut). Hat mich aber nicht vom Hocker gehauen und eigentlich war ich mir sicher, dass das nichts wird. Auch unser Gespräch wollte nicht so recht in Gang kommen. Aber weil es im McDonalds so unentspannt war, schlug ich noch einen Sparziergang vor. Wir parkten unsere Autos und liefen los und unterhielten uns prompt deutlich besser. Er also bei der Freiwilligen Feuerwehr und auch ehrenamtlich engagiert. Zumindest hatten wir dann Themen und es war ein schöner Sparziergang. Wieder zurück am Auto wollte ich mich dann verabschieden und wieder nach Hause fahren. Nettes Date, aber kein Sex. So dachte ich. Nachdem er so weit gefahren war und es nun Mittag war, wollte noch was Essen gehen und lud mich ein mitzukommen. So ließ ich mein Auto am Parkplatz stehen und stieg in sein BMW Xirgendwasdingens ein. Wenn man so alt ist, steigt man also auf Autos um, in die man nicht mehr nach unten einsteigen muss.

Jedenfalls fanden wir zufällig einen süßen Italiener und gingen sehr lecker Essen. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt. Aber für mehr reichte es immernoch nicht. Irgendwann fuhren wir zurück zu meinem Auto. Und ich wollte mich gerade verabschieden, da fragte er, ob ich nicht doch ein Plätzchen wüßte, wo man ungestört im Auto knutschen konnte. Klassisches Im-Auto-Knutsch-Alter hatter er jetzt ja nicht gerade. Damit hatte ich auch so gar nicht gerechnet. Ich dachte ihm geht es wie mir, es war nett, aber auch nicht mehr. Jedenfalls ließ ich mich nach Kurzem zögern überreden. Mitten am Tag. Er fuhr auf einen etwas abgelegenen Radweg und versicherte mir, nachdem wir uns auf die Rückbank begeben hatten, dass man durch die getönten Schreiben nicht reinschauen kann. Gut, dann glaub ich das halt einfach mal, auch wenn ich nicht Hunderprozentig übezeugt bin. Naja, mein Auto war es ja nicht. Und obwohl ich ja eigentlich ein Kopfmensch bin, machte es mich in diesem Fall auch noch irgendwie an, dass da Radler vorbeikommen konnten und auch kamen.

Ich hab vergessen ob er küssen kann oder nicht. Denn er schaffte das für mich Unglaubliche. Obwohl es unbequem und öffentlich war, konnte ich mich so fallen lassen, dass er mich zu einem Orgasmus fingern und lecken konnte. Das hat mich megaüberrascht. Ich bin echt in seinem Auto gekommen ohne nachzuhelfen. Unfassbar. Jaja, die Männer auf die ich gar nicht so steh, da geht der Kopf einfach aus. Und irgendwie erinner ich mich noch nicht mal mehr wie er und ob er gekommen ist. Oder ob es ihm gereicht hat, dass ich gekommen bin. Ich glaube er hat es sich nach meinen Orgasmus selbst gemacht. Aber dafür würde ich nicht meine Hände ins Feuer legen. Jedenfalls haben diese X-Autos ordentlich Platz auf der Rückbank. Kann man lassen.

Abschiedssex

Auch am Sonntag meines Ausflugs in den Norden sollte ich Tom nochmal wiedersehen. Schließlich muss so ein Wochenende ausgekostet werden. Er hielt sein Versprechen und kam zum Frühstück wieder und er brachte Arbeit mit.
Er musste am Nachmmittag noch arbeiten und sollte den Vormittag eigentlich dazu nutzen noch kleine Weihnachtsgeschenke für seine Kollegen zu packen. Da ich ihn aber lieber sehen wollte, versprach ich, dass wir ihm helfen würden. Ich genoss es sehr mit ihm zusammen zu arbeiten. Einfach Zeit mit ihm zu verbringen und zu sehen, wie er so im Alltag ist. Während ich fleißig Päckchen packte, fütterte er mich zwischendurch mit meinem Frühstück. Mit vereinten Kräften waren die Geschenke dann auch schnell gepackt.
Dann grinste ich ihn irgendwann an und wir verzogen uns wieder ins Schlafzimmer. Die arme Jessica hatte zum Glück genug Lesestoff dabei, dass es ihr nichts ausmachte, nochmal eine Stunde totzuschlagen.
Genau eine Stunde hatten wir noch Zeit bevor er in die Arbeit musste und Jessica und ich uns wieder auf den Heimweg machten.

Ein letztes Mal noch die Zweisamkeit genießen, denn ich habe keine Ahnung, wann sich das nächste Mal die Gelegenheit bieten wird. Aber der Zeitdruck und die Tatsache, dass Jessica im Nebenzimmer alles hört, ließen mich einfach nicht locker werden. Trotz wunderbarer Küsse und vieler Gefühler konnte ich nicht recht abschalten. So musste ich dieses Mal Toms Versuch mich ein weiteres Mal anal zu nehmen vorzeitig abbrechen, weil es weh tat, da ich nicht entspannt genug war. Noch dazu hatte Tom ja vergessen das Gleitgel einzukaufen. Als ich ihm sagte, dass er aufhören sollte, änderte er seine Tatik und nahm mich in Hündchenstellung. Vorher angelte er sich noch meinen Vibi vom Nachttischchen. Den hatte ich noch nicht wieder weggeräumt. Während er mich also doggy nahm, schaltete er meinen Vibi an und schob in mir in den Hintern. Das ging zu meiner Überraschung dann doch problemlos. Der Vibi ist halt doch kleiner als sein Penis. Es war ein geiles Gefühl von Tom und dem Vibi gleichzeitig penetriert zu werden. Und als ich dann mit der Hand nachgeholfen habe, kam ich. Tom hörte auf sich zu bewegen und zog seinen Penis aus mir raus. Ich schaltete den Vibi aus und zog ihn ebenfalls raus. Dann legte ich mich auf den Rücken. Tom hatte sich vom Kondom befreit und kniete sich neben mich. Er wollte noch mal auf mich abspritzen und tat das dann nach kurzer Zeit auch in hohem Bogen. Er verteilte seinen Saft auf meine Brüste und meinen Hals. Ich sehe gern, wenn er kommt. Aber es ist immer so unromantisch, wenn man das Zeug dann erst wieder abwischen muss und nicht einfach erschöpft kuscheln kann.
Gottseidank hatte ich das Handtuch noch im Zimmer und musste nicht zum Saubermachen an Jessica vorbei ins Bad.

Dann war es auch schon Zeit für ihn sich anzuziehen und in die Arbeit zu gehen. Eine Umarmung noch, ein intensiver Kuss.. und dann war er weg und ich weiß nicht, wann ich ihn wiedersehen werde. Oh man, hat es mich aber erwischt. Es war ein wunderbares Wochenende. Nach acht Stunden Autofahrt kam ich dann völlig gerädert mit Kreuzschmerzen vom langen Sitzen zu Hause an. Aber ich würde sofort wieder losfahren.

Pornos für Frauen

Beim Schreiben meiner Erlebnisse mit Tom, kam mir dieser Gedanke. Deswegen wird der Beitrag nun eingeschoben. Seit ich mir abgewöhnt habe, eine Orgasmus-Show beim Sex abzuziehen habe ich deutlich mehr davon. Deswegen kommt jetzt ein Plädoyer für Sex ohne Performance.

Wenn ich nicht komme, dann komme ich einfach nicht. Und das ist auch okay so. (Und meist macht es auch ohne den finalen Orgasmus Spaß.)Denn irgendwo habe ich gelesen, das Gehirn sei das größte Sexualorgan des Körpers. Das trifft vermutlich zu, denn bei mir fängt Sex immer im Kopf an. Wenn es im Kopf nicht kickt, dann spielt der Körper nicht mit. Das gilt für Sex allein oder zu zweit.

Wenn ich es mir zu Hause selbst machen will, dann braucht eben auch dieses Organ (Gehirn) Stimulation. Da ich es mir regelmäßig selbst mache, habe ich mir im Laufe der Jahre so ein paar Standardfantasien zugelegt, die ich mir wahlweise je nach Laune ins Gedächtnis rufen kann. Wenn ich Abwechslung haben will, greife ich auch mal zu Filmen im Internet und weil es einfach und unkompliziert verfügbar ist, darf es auch mal Youporn zur Anregung sein. Aber auch bei meinem heutigen Ausflug auf die Seite habe ich wieder Mal festgestellt, dass mich vieles davon eher ab- als anturnt..

Heute hatte ich mal Bock eine Frau bei einem echten Orgasmus zu sehen und das ohne dass sie dabei abspritzt.. Einen stinknormalen Orgasmus beim Sex eben. Aber in 99,9 Prozent aller Filme ist das wohl gar nicht vorgesehen. Ein stinknormaler Orgasmus, der nicht solo entstanden ist. Damit, dass Männer nicht so viel Wert auf Bildästhetik legen, habe ich mich ja abgefunden. Aber warum will Mann keinen echten Orgasmus sehen? Oder geht das nur filmtechnisch nicht?

Aber schon auf der Suche nach dem echten Orgasmus muss ich beim Anschauen der Filme immer den Ton ausmachen, weil mir das Gestöhne der Frauen so auf den Zeiger geht. Stöhnen ist prinzipiell schon okay, aber so stöhnt doch niemand in echt… Und ja ich weiß, dass James Bond auch nicht real ist. Ein Film ist ein Film, schon klar. Aber manchmal beschleicht mich danach trotzdem das Gefühl, dass frau im Bett solche Geräusche machen muss, nur damit er nicht denkt, dass es nicht gut ist. Und dass Männer auf das pornomäßige Gestöhne programmiert sind. Mhhh, jaaa, uhhh, jaaaa, ohhhh, jaaaa, mhhh, ohhhh…

Da finde ich dann endlich einen halbwegs hübsch produzierten Film, bei dem auch der Mann mal ganz zu sehen ist und das Pärchen in angenehmer Atmosphäre Sex macht, der auch Küssen beinhaltet.. Dass der Film in fünf Minuten Laufzeit zig verschiedene Stellungen enthält, damit kann ich ja noch leben, sonst wäre es dramaturgisch auch wirklich langweilig. Aber wie endet der hübsche Porno? Damit, dass sie rumstöhnt so wie immer, aber natürlich keinen Orgasmus hat. Er sein Ding rauszieht und auf ihr abspritzt…ahhhhhhhhhhhhhh.
Warum ist das so? Wenn ich schon Porno-Darstellern zuschaue, dann hatte ich die Hoffnung, dass die Spaß am Sex und auch einen echten Orgasmus vor der Kamera haben können. Oder ist ein Orgasmus ein unkontrolliertes Verhalten, dass sich schlecht filmtechnisch verabreiten lässt oder heben sich die Darstellerin den Orgasmus für den Freund zu Hause auf?

Und zur Anzahl der Stellungen.. Ich für meinen Teil brauche definitiv nicht zig Stellungen innerhalb eines Aktes. Eigentlich wäre es schön, wenn Mann einfach mal bei einer oder höchstens zwei Stellungen Ausdauer unter Beweis stellen würde. Denn kaum ist die erste Stellung gefunden und ich habe mich körperlich drauf eingestellt, habe es mir bequem gemacht, entspanne gerade und versuche die Stimulation in Bahnen zu lenken, da werd ich wie so ein Steak in der Pfanne wieder gewendet… So wird das mit dem Orgasmus nie was.. Bitte liebe Männer, lasst mich einfach, auch wenn ich nicht übertrieben stöhne und eher wenig Geräusche von mir gebe, mal in einer Position liegen. Ich sag dann schon Bescheid, wenn ich das Bedürfnis habe, es anders zu machen. Denn ich versuche gerade mich fallen zu lassen. Es dauert einfach seine Zeit, bis ich alter Diesel im Vergleich zu den männlichen Benzinern dann auch warm laufe. Also Geduld und Standvermögen.. Dann könnt ihr auch gerne hinterher auf mir abspitzen, wenn ihr das so geil findet..

Heute will ich es gefühlvoll

Nach der wunderbaren Nacht stand Tag Zwei unseres Mädelsausflugs an. Tom, ein echter Schatz, hielt sein Versprechen und brachte uns gegen 11 Uhr Frühstück. Dabei hatte er wirklich an alles gedacht. Brötchen, Sekt, Butter, Marmelade, Käse (der stank zwar ein wenig), Frischkäse und Tannenbaum-Salami, alles was das Herz begehrt. Also frühstückten wir erst mal gemütlich. Danach brachen wir in die Stadt auf, um sie ausführlich zu besichtigen. Tom musste nochmal weg, hatte aber für uns ein Programm recherchiert. Er lieferte uns in der Stadt ab und wir Mädels stürzten uns in das vorweihnachtliche Getümmel und machten eine Schiffsrundfahrt. Später stieß Tom dann wieder zu uns und zeigte uns seine Heimatstadt. Leider hatte ich am Vormittag vergessen das Vibro-Ei einzulegen, dass ich unbedingt mit Tom testen wollte. Das ärgerte mich ziemlich. Es war aber trotzdem schön mit Jessica und Tom durch seine Stadt zu ziehen. Darüber hinaus haben sich die beiden auch ganz gut verstanden, denk ich. Nachdem uns von der Stadttour die Füße schmerzten, fuhr Tom uns wieder in unser kleines Appartment. Jessica und ich wollten ein wenig relaxen, bevor wir zum Essen gingen. Tom musste auf eine weitere Weihnachtsfeier und wollte gegen 23 Uhr wiederkommen.

Nach dem wirklich leckeren Essen in einem kleinen Restaurant um die Ecke, machten wir Mädels es uns wieder auf dem aufgeklappten Sofa gemütlich und schauten uns zwei Filme an. Mittendrin schrieb Tom mir eine total süße Nachricht: „Nachher möchte ich übrigens gefühlvollen Sex :-)“. Sehr gerne, meine Schmetterlinge waren sofort wieder wach und malten sich schon aus, was wir dann anstellen werden.
Leider sollte es sich noch eine Weile hinziehen, bis Tom tatsächlich wieder bei mir war. Er kam erst gegen kurz nach ein Uhr nachts. Vorher war er auf der Feier gebunden, weil er erst als Letzter gehen konnte. Nachdem auch der zweite Film aus war, hatte sich Jessica schlafen gelegt. Ihr Magen spielte verrückt und sie musste sich übergeben. Keine Ahnung, ob da eine Magen-Darm-Geschichte im Anflug war, oder ob sie sich schlicht im Laufe des Tages überfressen hatte.

Mit sinnlosem Internetgesurfe und Musikhören bekam ich die Zeit rum, bis Tom endlich schrieb, dass er auf dem Weg zu mir ist. Als er dann da war verkrümmelten wir uns gleich ins Schlafzimmer. Wir wollten Jessica und ihren ramponierten Magen auf keinen Fall stören und versuchten echt leise zu sein. Ich war deutlich nüchterner als noch den Abend zuvor. Umso mehr konnte ich die sehr intensiven, leidenschaftlichen Küsse, die wir austauschten, genießen. Sie waren nicht fordernd, sie hießen nicht „ich will die jetzt vernaschen“. Die Küsse fühlten sich nach zwei Menschen an, die Gefühle für einander haben und diese gerade auskosteten. Und dadurch, dass sie weniger nach Sex als nach Liebe schmeckten, fing mein Körper an das Gegenteil zu wollen. Ich wollte Tom total spüren, mit jeder Faser meines Körpers. Wir fingen an uns auszuziehen und uns gegenseitig zu ertasten. Dann legte sich Tom auf mich und wir knutschten weiter leidenschaftlich. Mein Körper wölbte sich ihm entgegen. Tom war auch ziemlich angespitzt und musste sich sehr zurück halten nicht einfach so, ohne Verhütung, in mich einzudringen. Ich, der Kopfmensch, hätte ihn noch nicht mal davon abgehalten, obwohl ich mir der möglichen Konsequenzen bewußt war. Krass, was dieser Mann mit mir macht. Ich hätte ohne Verhütung mit ihm geschlafen, mögliche Schwangerschaft hin oder her. Glücklicherweise ist auch er ein Kopfmensch und er hat im Vergleich zu mir auch deutlch mehr zu verlieren.

Und da war die romantische Stimmung auch schon dahin, weil ich aus dem Bett hüpfen und die Kondome aus dem Koffer holen musste. Ich gab ihm eines, legte mich wieder hin und sah ihm zu wie er es sich anzog. Wir hatten normalen gefühvollen Sex, bei dem ich trotz aller Gefühle merkte, dass ich nicht von allein kommen werde. Mittlerweile habe ich akzeptiert, dass das in den allermeisten Fällen so sein wird und helfe einfach nach. Hauptsache ein schöner Orgasmus, ob mit Nachhelfen oder nicht, ist dabei völlig wurscht.

Nachdem ich gekommen war (er noch nicht) und mich an ihn hinkuschelte, um wieder runterzukommen, flüsterte er mir zu: „Ich will nur durch Streicheln kommen“. Das war eine wunderbare Vorstellung. Es lagen so unglaublich viele Gefühle in der Luft, so dass ich mir vorstellen konnte, dass er wirklich nur durch Streicheln kommen könnte. Ich kuschelte mich ganz nah an ihn hin und fing an seinen Penis sanft zu streicheln. Dann zog ich einen größeren Bogen über seinen Bauch und seine Hüfte. Kam aber immer wieder zu seinem Penis zurück. Ich streichelte ihn so sanft, so dass er eine Gänsehaut bekam. Aber er merkte nach einer Weile, dass er durch Streicheln allein nicht kommen würde. Er war aber schon so angeturnt, dass er sich auf mich setzte und seinen Schwanz zwischen meine Brüste klemmte und mich so fickte. Ich hielt drückte meine Brüste für ihn zusammen und sah im fasziniert dabei zu. Beobachtete die Geilheit in seinem Gesicht. Nach kurzer Zeit kam er und spitzte auf meine Brüste und meinen Hals ab. Wunderbar, nur das Zeug hinterher wieder abwaschen nervt so ein wenig, zumal ich mir was überwerfen musste um durch Jessicas Zimmer zu flitzen. Aber sie reagierte gar nicht auf mich. Ich hoffte, dass sie einigermaßen schlafen konnte, trotz dem wir uns im Nebenzimmer vergnügten. Ich war ihr eh dankbar, dass sie das alles so mitmachte. Aber ich hatte ihr ja vorher erzählt, worauf es hinaus laufen wird.

Wieder zurück im Zimmer kuschelten wir weiter. Bis Tom auf die Idee kam den Test des Vibro-Eis nachzuholen. Ich schwang mich aus dem Bett und holte es aus meinem Koffer. Leider musste ich feststellen, dass es im Auto wohl die ganze Zeit vibriert haben musste, da sich nichts mehr rührte. Die Batterie war komplett leer. So was Blödes, zumal im Ei auch noch sehr ungewöhliche Batterien sind. Der Test wurde also wieder nichts. Dann musste halt mein Vibi als Spielzeug herhalten.

Tom wollte, dass ich es mir vor ihm selbst machte. „Komm, bitte mach es dir für mich“.. Puh, kurz überlegt.. dann legte ich mich gemütlich auf den Rücken, so wie ich es mir sonst auch selbst mache. Er kniete sich neben mich. Ich steckte mir den Vibi in die Muschi und stellte ihn an. Ich nahm eine mittlere Stufe. Dann schloß ich die Augen und massierte mit meiner rechten Hand meinen Kitzler. Ich hielt meine Augen geschlossen. Während ich meine Lust langsam in meinem Rhythmus steigerte, merkte ich, wie Tom mich nebenbei anfasste. Mit seiner zweiten Hand, machte er es sich selbst. Wenn ich zwischendurch kurz meine Augen öffnete, sah ich seinen unglaublich aufgegeilten Gesichtsausdruck. Ich konnte sehen, wie er sich an meiner Erregung ergötzte, wie ungeglaublich es ihn anturnte mir dabei zuzusehen. Er feuerte mich leise an: „Oh ja Baby, ist das geil..“ Er griff mir immer wieder an den Busen und drückte ihn. Er wurde immer geiler und ich auch. Der Vibrator, meine Hand, seine Berührungen und Geilheit ließen mich heftig kommen. Mein Körper bäumte sich auf vor Lust. Kurz nach mir war auch er dann soweit und spritzte auf mir ab.

Aber Tom meinte wohl, dass es noch nicht genug Orgasmen für mich gewesen wären. So durfte ich noch ein drittes Mal kommen. Diesmal nahm er sich den Vibrator und schaltete ihn an. Er drückte ihn mir gegen den Kitzler und machte mich damit heiß. Seine zweite Hand benutzte er um mit seinen Fingern nach meinem G-Punkt zu tasten. Nachdem ich ziemlich feucht war, war es kein Problem mehrere Finger in mich hineinzustecken. Auch meinen Hintern ließ er nicht unbeachtet und wechselte von meiner Muschi zu meinem Hintern. Da die Finger gut angefeuchtet waren, konnte er einen Finger leicht in meinen Hintern stecken. Der Wechsel von vaginaler und analer Stimulation und der Vibrator an meinem Kitzler sorgten für meinen dritten Orgamus.
Danach war ich körperlich und emotional ziemlich ausgelaugt. Ich kuschelte mich nochmal an ihn hin und bedauerte, dass er auch dieses Mal nicht den Rest der Nacht bleiben konnte. Aber er versprach wie am Abend vorher auch, dass er zum Frühstücken wiederkommen wollte. Ich brachte ihn noch zu Tür und zurück im Bett war ich auch gleich eingschlafen.

Entspannter Sex dank Rotwein und Gefühlen

Da standen wir also vor dem Bett und knutschten endlich. Wie lange hatte ich darauf gewartet. Es fühlt sich einfach so gut an ihn zu küssen. Mit all meinen Gefühlen für ihn, die sich angestaut hatten. Und zu wissen, dass ich ihm auch etwas bedeute, was auch immer das sein mag….
Durch den Alkohol war mein Kopf ausgeschaltet. Ich dachte nicht nach, ich machte einfach. Auch eine gewisse Vertrautheit tat ihr Übriges. Er fing an mich auszuziehen und ich hielt mich einfach an ihm fest. Ich genoß es, dass er mich endlich wieder anfasste, dass er meine Brüste berührte, mich am Hals küsste. Und dass ich ihm anmerkte, dass er ebenso scharf auf mich war, wie ich auf ihn. Dann wollte auch ich seine nackte Haut spüren und ließ ihn sein Hemd ausziehen. Nicht lange, dann standen wir nackt vor dem Bett. Er bedeutete mir, dass mich hinlegen sollte. Ich sagte ihm, noch, dass er alles tun könne, außer mich lecken (Ätzend, mal wieder Schmierblutungen.. muss unbedingt wieder verhüten, um meine Tage in den Griff zu kriegen)

Jedenfalls war sein Plan (soweit ich mich erinnere, denn meine Erinnerung ist ein wenig im Nebel) es mir erst mal zu besorgen. Und er machte einen großartigen Job mit seinen Händen. Es dauerte zwar trotzdem ein wenig, bis ich mich wirklich ganz entspannen konnte. Aber ich lag einfach auf dem Rücken und machte mir mal ausnahmsweise überhaupt keinen Kopf, weder wie ich aussehe, noch ob irgendwas peinlich oder blöd sein könnte. Ich merke, dass er meinen Körper besser kennenlernt und sich auf meinen Rhythmus so langsam einstellen kann. Indem er abwechselnd und gleichzeitig einerseits mit seinen Fingern in mir war (und den G-Punkt problemlos gefunden hatte) und andererseits meinen Kitzler stimulierte, kam ich dann einigermaßen heftig. Beides zusammen zu tun ist ziemlich erfolgsversprechend. Ich liebe das Gefühl, wenn der Orgasmus heraufzieht und ich weiß, dass es gleich soweit ist. Wenn mir das Blut ins Gesicht steigt, meine Wangen erröten. Ein untrügliches Zeichen, dass Mann auf dem richtigen Weg ist. Wenn mein Unterleib zu zittern anfängt und sich Spannung aufbaut, die sich dann plötzlich entlädt und mich eine unglaubliche Entspannung durchfährt. Sehr gutes Geühl. Ach, ich liebe Rotwein.

Nachdem er mir eine kurze Pause gewährte, um wieder runterzukommen, ging es auch gleich weiter. Sein Plan, den er auch schon vorher angekündigt hatte, war mich anal zu nehmen. Bis auf den Ingenieur mit dem kleineren Schwanz, hat das noch nie so geklappt, dass es mir gefallen hat. Eigentlich musste ich immer abrechen, weil es beim Versuch einzudringen weh getan hat. Aber ich hatte ja kurz vorher gute Erfahrungen gemacht, obwohl Tom doch nochmal deutlich besser bestückt ist. Jedenfalls hatte ich prinzipiell Bock auf Analverkehr, denn ich merkte schon bei diversen Fummel- oder Vibratoraktionen, dass es mich ziemlich anturnt.

Und ich befinde mich damit durchaus im moralischen Dilemma, dass es mir einerseits ziemlich gefällt, ich aber finde, dass es nicht zum Standardprogramm gehören sollte. Denn es erschreckt mich, wenn 17-jährige aus der Youporn-Generation fragen,. ob es normal ist, dass ihr Freund sie in den Arsch ficken will.. Nein, es ist nicht normal. Das ist was für Fortgeschrittene und das muss man auch nicht mögen.

Jedenfall machte sich Tom daran, meinen Hintern langsam darauf vorzubereiten und drang vorsichtig mit seinen Fingern in mich ein. Manchmal nervt es mich, wenn Männer ihre Finger zu lange drin lassen, lieber zwischendruch mal wieder rausziehen, dann kann ich meinen Körper leichter entspannen. Tom machte das aber ziemelich gut und er vergaß auch nicht mich vaginal zu stimulieren. Das führte dazu, dass ich irgendwann in Hündchenstellung vor ihm kniete, aber so geil war, dass ich mir einfach mit der Hand noch den Kitzler stimulierte, so dass ich einfach gekommen bin, bevor er auch nur irgendwie daran denken konnte in mich einzudringen. Ich entschuldigte mich mit einem breiten Grinsem auch gleich bei ihm, als ich mich danach entspannt auf das Bett gelegt hatte. Aber es war einfach so geil, dass ich mich nicht zurückhalten wollte. Lol, mal wieder 2:0 in der Orgasmus-Wertung.

Das eigentlich Beste am ganzen Sex waren die unglaublich intensiven Küsse zwischendurch. Spätestens da konnte er seine Gefühle, die er für mich hat auch nicht mehr verbergen. Ich habe lange nicht mehr so intensiv und gefühlvoll geknutscht wie in dieser Nacht. Wenn ich daran denke, bekomme ich eine Gänsehaut. Außerdem haben sich auch die beim letzten Mal vermissten Schmetterlinge im Bauch eingefunden. Wenn er meinen Kopf festhält oder streichelt, während er mich küsst, dann ist die Welt perfekt. Ja, Sex ist reizvoll wenn nur Sympathie im Spiel ist, aber unvergleichlich, wenn Liebe mitspielt…

Nachdem er mir bereits zwei Orgasmen besorgt hatte, fand ich dass es an der Zeit war für eine Revanche. Und ja ich ging zum Blowjob-Angriff über. Während ich an ihm herum saugte, fiel mir ein, dass wenn er nun in meinen Mund kommt, dann muss ich an Jessica vorbei, die sich im Nebenzimmer schlafen gelegt hatte. Aber das wollte ich vermeiden. Dann sondierte ich die Möglichkeiten… Schlucken.. oder es auf ihn laufen lassen… Spucken wie sonst war definitv keine Option, da ich nicht nackt an Jessica vorbei wollte. Okay auf schlucken stehen die Tyoen eh, aber es ist so eklig. Ich hasse die Konsistenz von Sperma. Der Geschmack ist überhaupt nicht das Problem. Aber ich habe schon immer Fruchtstücke im Jogurt oder Marmelade gehasst. Davon habe ich immer einen Würgereiz bekommnen. ..Aber ihm gefällt schlucken bestimmt und bevor ich tiefer in meine Überlegungen einsteigen konnte, kam er eh schon. Da hatte ich das Zeug im Mund und schluckte es einfach hinunter. Aber ich muss dabei wohl ein ziemlich fieses Gesicht gezogen haben, denn er lachte und fragte mich, ob ich was zu trinken brauchen würde..Ohja, was zu trinken war meine Rettung. Spucken anstelle von Schlucken bleibt definitiv der priorisierte Ausgang eines Blowjobs.

So dann kam Versuch Zwei für Analverkehr. Ich hatte ihm zwar vorher noch gesagt, dass er dafür Gleitgel einkaufen soll, aber das hatte er wohl unterschlagen. Aber gut. Er sagte mir hinterher, dass ich auch am Hintern ziemlich feucht war. Ich wußte zwar bisher nicht, dass frau auch am Hintern feucht werden kann, aber man lernt ja nie aus. (Lol, hab mir erklären lassen, dass das an seinen Fingern lag, die von meiner Muschi so unglaublich feucht waren) Jedenfalls machte er sich mit den Händen an die Arbeit mich zum zweiten Mal heiß zu machen. Dabei steckte er mir wahlweise vorne und hinten einen oder mehrere Finger hinein. Jedenfalls auch durch den Alkohol bedingt, dauerte es gar nicht so lange, bis er meinen Hintern so weit vorbereitet hatte, dass er mit seinem Schwanz einen Versuch wagen konnte.

Außerdem hatte Tom mich schon so angeturnt, dass ich ihm erwartungsvoll meinen Hintern entgegenstreckte. Das Eindringen war gar nicht so schwierig und machte mich ziemlich geil. Ich massierte mir mit einer Hand noch den Kitzler, während er mich anal nahm. Nach gefühlt einer Minute kam ich ziemlich heftg. Als ich fertig war, zog er seinen Schwanz wieder heraus und ich war froh, dass er nicht noch ewig weitermachen musste. Aber ich ich war mir gar nicht sicher, dass auch er gekommen ist, weil ich so mit mir beschäftigt war. Als ich ihn fragte, ob er auch gekommen ist, grinste er breit und fragte nur, ob ich das nicht bemerkt hätte. Nein, natürlich nicht, sonst hätte ich ja auch nicht gefragt.

Danach rollte ich mich ein wenig erschöpft aber glücklich in seine Arme ein und genoss es mit ihm zu kuscheln. Am liebsten wäre ich so eingeschlafen. Aber ich wußte, dass er noch nach Hause fahren musste. Ich genoß, die Kuscheleinheiten, bevor er aufstand, seine Sachen wieder anzog und sich verabschiedete. Ich hatte ein wenig Sorge, weil es schon spät war, er nicht lange schlafen können würde und hoffte, dass er gut mit dem Auto nach Hause kommt.
Noch ab ins Bad, dann schlief ich schnell ein, denn schon am Vormittag wollte er wiederkommen..

Kein Dreier mit meiner Freundin

So Phase Zwei auf der Suche nach mir selbst ist angebrochen.. Als Single und damit ohne Gewissensbisse, die auch mich hin und wieder heimgesucht hatten. Ebenso wie die Frage, ob ich denn eine Schlampe bin (nachdem ich es so wild krachen lassen hab), was ich aber als gesellschaftlich aufoktroierten Quatsch abgetan habe. Ich will rausfinden worauf ich sexuell stehe und mich ausleben.

Passend dazu stand ein Wochenende im hohen Norden an, bei Tom, in den ich mich auch noch irgendwie verknallt hatte. Juhu, was kann es besseres geben. Diesmal hatte ich meine Alibifreundin Jessica mit an Bord, um dem ganzen auch den seriösen Anstrich eines kleinen Urlaubstrips zu geben. Ich muss mich zwar egentlich nicht mehr vor irgend jemandem rechtfertigen, aber gesellschaftlich kompatibler ist eben ein Mädelswochenende in einer schönen norddeutschen Stadt, als allein durch halb Deutschland zu fahren um jemanden zu besuchen.

Ferienwohnung gebucht, Fahrt bei der Mitfahrgelegenheit eingestellt und los gings. Eigentlich war der Plan Tom gleich nach der Ankunft noch in seinem Büro zu besuchen, denn das hat in unseren geschriebenen Phantasien das ein oder andere Mal eine nicht unerhebliche Rolle gespielt.
Aber erstens hatten wir dank eines Mitfahrers ne Stunde Verspätung und ich wußte eh nicht so recht, wo ich Jessica in der Zeit hinparken sollte, während ich den versprochen Schreibtisch Blowjob einlöste. Also war es ganz okay, dass wir zu spät ankamen und die Idee nicht mehr zur Debatte stand.
Tom ist der Einzige, mit dem ich mir täglich Handynachrichten schreibe.. Wir whatsappen jeden Tag, solange er nicht zu Hause ist. Manchmal belangloses, manchmal versautes, manchmal Bilder.. Wenn er zu Hause ist, haben wir uns eine Kontaktsperre auferlegt.

War ich happy, dass ich die acht Stunden Autofahrt geschafft hatte. Wir lieferten die Mitfahrer ab und checkten in die Wohnung ein und waren entzückt. Eine kleine feine Kellerwohnung, die im Vergleich zum Hotel den Vorteil hatte, dass sie erstens viel billiger war und zweitens ein Wohnzimmer besaß, denn irgendwo musste meine Freundin ja auch abbleiben, während Tom und ich…Jessica wußte natürlich weswegen ich dahin fahren wollte. Dafür bekam sie einen kostenlosen Urlaub.

Toms Frau war an dem Wochenende verreist, deswegen hatten wir es gewählt. Da er noch auf eine Weihnachtsfeier musste, zogen Jessica und ich los und erkundeten die Weihnachtsmärkte der Stadt.
Vom Glühwein ein wenig angetrunken, machten wir uns es im Wohnzimmer bequem. Jessica hatte bschlossen, generell auf der ausziehbaren Couch zu schlafen. Also machten wir es uns dort vor dem Fernseher bequem und ich wartete auf Tom. Wir schrieben ihm noch eine SMS, dass er Wein und Wasser mitbringen sollte, da wir vergessen hatten irgendwas einzukaufen. Und dann hieß es warten, bis er auf der Weihnachtsfeier abhauen konnte. Wie es immer so läuft, musste er noch den Kollegen heimfahren und der wollte aber partout nicht gehen. So wurde aus dem geplanten zwischen 22 und 23 Uhr, letztendlich 24 Uhr.. Aber alles okay, ich freute mich einfach überhaupt ihn zu sehen. Und ich war gespannt, wie meine Freundin ihn findet.

Dann stand er endlich vor der Tür.. ich hatte schon am Fenster gestanden und gewartet… Er gefiel mir immernoch so gut, wie beim ersten Treffen. Groß, kurze braune Haare, sportlich und ein verschmitztes Grinsen. Und er strahlt aus, dass er weiß, was er will und sich das auch nimmt. Da steh ich drauf.
In Jeans, Hemd und Jacket stand er da.. Kurz geküsst und ihn dann erst mal ankommen lassen. Wir machten es uns zu dritt auf der ausgeklappten Couch gemütlich und unterhielten uns und schauten den Orion-Katalog von Jessica an. Wir Mädels hatten den vorher schon durchgeblättert und ein enig gefachsimpelt und Frauengespräche geführt. Ich zeigte ihm, was ich mir noch bestellen will.
Und wir tranken den Wein, den er uns mitgebracht hatte. Also Jessica und ich tranken, er musste später noch heimfahren. Es war wirklich schön.. Wir hielten ein bißchen Händchen und ich wollte nicht vor Jessica knutschen, weil ich weiß, dass ihr Pärchengedöns auf die Nerven geht. Aber so ein wenig anfassen, Hände streicheln, tief in die Augen blicken, das erhöhte eh die Spannung.

Er hatte mir vorher erzählt, dass er auch durchaus Bock auf einen Dreier mit zwei Frauen haben würde (wie irgendwie wohl alle Männer) und die Hoffnung hatte, dass Jessica einfach mit macht, wenn sie uns im Nebenzimmer hört. Aber ich wußte, dass das bei mir und ihr nie laufen würde. Dafür kennen wir uns zu gut und haben da beide keinen Bock drauf.
Aber da er uns so kräftig Wein nachschenkte, beschlich mich ein wenig das Gefühl, dass er uns abfüllen wollte, in der Hoffnung, dass sich dieser Wunsch erfüllt. Aber Jessica schob dem gleich einen Riegel vor, in dem sie sagte, dass das für sie prinzipiell nicht in Frage kommt, da sie ungern teilt..

Jedenfalls setzte er sich irgendwann hinter mich, ich legte mich in seinen Schoß und er begann mich zu streicheln. Erst am Kopf und den Schultern und dann wanderten seine Hände weiter hinunter. Nebenbei unterhielten wir uns munter weiter. Ich war ordentlich angetüdelt. Er schob mir irgendwann das T-Shirt hoch und streichlte meine Brüste, die aber noch vom BH verdeckt waren. Trotzdem ging mir das zu weit und ich konnte es auch nicht genießen, wenn meine Freundin zehn Zentimeter weit weg sitzt. Also zog ich mir das T-Shitz wieder zurecht, entschwand für kleine Mädels und checkte im Spiegel auch gleich noch, ob alles okay ist. Ich kam zurück, streckte Tom meine Hand entgegen und sagte: „Komm lass uns kuscheln gehen“ Dann gingen wir uns Schlafzimmer, schlossen die Tür hinter uns, und ich konnte ihn endlich in Ruhe küssen….

Von wahllosem Rumvögeln zu qualitativem Sex

Nach vier Monaten Fremdgehen ist es nun an der Zeit mal zu bilanzieren..(ohja auch die Geisteswissenschaftlerin tut das mal). Wobei ich mir noch nicht sicher bin, dass ich die nackten Zahlen auch lesen will.

„Je ne regrette rien“, auch nach den vier Monaten halte ich es noch mit Edit Piaf oder mit Silbermond (je nach Alter): Ich bereue nichts. Aber ich hätte vielleicht die ein oder andere Erfahrung weggelassen. Und es geht mir gut. Besser, als lange zu vor. Ich fühle mich bei mir angekommen. Das heißt natürlich nicht, dass ich den Rest meines Lebens hemmungslos rumvögeln werde. Es hatte sich in dem Moment richtig angefühlt. Allerdings bin ich mittlerweile von Phase 1: Auf Teufel komm raus den eigenen Marktwert erfassen, (die zugegebenermaßen im Nachhinein ziemlich erbärmlich wirkt) zu Phase 2: die Suche nach gutem Sex, der mich auch erfüllt, gewechselt. Deswegen habe ich auch erst mal mein Profil pausiert und treffe auch keine neuen Männer mehr.

Während ich am Anfang wenig wählerisch war, um überhaupt mal den meinen eigenen Marktwert ermessen zu können, suche ich mir mittlerweile bewußter aus, mit wem ich mich einlasse. Das Ziel ist jetzt den ein oder anderen dauerhaften Lover zu finden. Und ich will auch noch weiter meine dunkle Seite erforschen.

Die erste überraschende Erkenntnis war, dass ich trotz meiner aus den Fugen geratenen Figur (sagt zumindest die Waage), keine Probleme habe, genug Männer zu finden, die mit mir ins Bett wollen. Und nicht nur welche, die in Ligen unter mir spielen, sondern auch über mir. Und nicht nur weil sie die erstbeste Gelegenheit nutzen wollten, sondern sie haben mir immer den Eindruck vermittelt, dass sie auch wirklich mit mir ins Bett wollten. Auch da bin ich nicht mit jedem ins Bett gestiegen und auch nicht jeder mit mir. Männer, die eine ihnen eigentlich wertvolle Beziehung damit aufs Spiel setzen, überlegen sich sehr wohl, mit wem es ihnen wert ist das zu tun. Und die zweite, dass das Blog nicht alle Männer abschreckt, sondern eher herausfordert.

Bei all den Dates, von denen ich keines jemals bereut habe, habe ich meine Ausstrahlung wiederentdeckt und viele Komplimente abgestaubt. Ich habe gemerkt, dass ich unterhaltsam und witzig sein kann und dass ich was zu erzählen habe. Man kann mit mir in der Tat nicht nur hemmungslos vögeln, sondern sich auch über die Weltpolitik unterhalten. Und gemerkt, dass Symphatie für mich unerlässlich dazu gehört. Ich glaube, man könnte mir den Chippendale-Typen hinstellen, wenn der dumm wie Brot wäre, dann würde da bei mir einfach nix gehen..

Nackte Zahlen:
Dates: viele
Sex nach den Dates: 12 (wenn ich mich nicht verzählt habe)
guter Sex: 5
Übriggeblieben: Der Bachelor (der mittlerweile „Hallo Schatz“ zu mir sagt.., Tom aus Bremen (da ist mein Herz hängen geblieben), vielleicht der Headhunter..

Sonstiger Outcome:
Ich habe Whats-App und Skype-Sex ausprobiert (bevor mir die aktuelle Fitforfun erklärt hat, dass es das gibt).

Meine Penisbildergalerie, die sich immer noch stetig erweitert.

Ich hab mich verliebt. Das war nicht geplant und es wird nicht mal in meinen kühnsten Träumen zu was ernsthaftem führen, aber es fühlt sich sehr gut an. Es wird irgendwann weh tun, aber das nehm ich dafür in Kauf. Egal was meine Gefühle sagen, ich werde mich niemals in eine Beziehung einmischen. Das ist eine Vertrauenssache. Er ist ein wahnsinnig toller Mann und ich bin dankbar, dass ich ihn kennenlernen durfte. Und ich bin froh, dass er mich wie ein Freund durchs Leben begleitet.

Ich habe gelernt, dass sehr gutaussehenden Männer zumeist drauf bedacht sind, es sich besorgen zu lassen.. and nothing more.

Ich habe Einblick in spannenden Welten erhalten, die für mich mit meinem studentischen Budget doch sehr weit weg sind.

Ich lerne meine Heimatstadt besser kennen und habe spannende Ort und Kneipen entdeckt, in die ich sonst nicht gegangen wäre.

Ich bezweifle, dass es monogame Unternehmensberater gibt.

Ich frage mich, warum all die Traumfrauen, die die netten Männer, geheiratet haben, nicht ausreichend spannenden Sex wollen?

Ich will noch viel Spielzeug ausprobieren..

Vermutlich habe ich mich durch das Blog für alle Zeiten für eine ernsthafte Beziehung disqualifiziert.

Ach ja, und ich habe genug Selbstbewußtsein und Kraft getankt, um auch in meiner Beziehung tabula rasa zu machen und bin nun Single. (Deswegen wird das Blog aber nicht umgetauft)

Kompatible Körper und warum frau sich manchmal sein bestes Stück größer denkt

Zwischen all den Männern, die ich über die Online-Plattform kennengelernt habe, hat es sich ergeben, dass ich eine alte Affäre mal wieder aufgefrischt habe. Mit Mr. C. Den kenne ich noch aus meiner Teenagerzeit und irgendwie waren wir immer schon scharf aufeinander. Aber es hat nie gereicht, um ein Pärchen zu werden. Vermutlich war mir immer sein Beruf suspekt. Aber genau betrachtet passt er jetzt gut in mein Affärenbeuteschema. Vielleicht ist er sogar Schuld an meinem Beuteschema? Er macht jedenfalls irgendwas mit Unternehmensberatung/Finanzierung, also Geld umhergeschiebe. Fand ich nix handfestes.. 🙂 Aber er hat auch immer schon Anzüge bei der Arbeit getragen. Er ist etwa 1,85 Meter groß, blond und hat einen großartigen Körper, dem Kampfsport sei Dank. Nicht die Waschbrettnummer, aber trainiert. Ich war immer schon verwundert, warum er auf mich steht, aber ich habe das freudig hingenommen und mich überzeugen lassen, dass er mich wirklich scharf findet… Und gut mit 18 hab ich mal kurzzeitig Gogo-getanzt, da habe ich schon auch gut ausgesehen.

Jedenfalls sieht er immernoch so gut aus wie vor fünf Jahren, als ich ihn das letzte Mal gesehen hatte. Ich hingegen sehe nicht mehr ganz so gut aus, was ihn aber wohl nicht stört.. Seine Email dazu war folgende: „Guten Morgen meine Schöne, du hast mir doch schon immer gefallen! Da würde ich mir keine Sorgen machen! :)“ Hach, er ist doch einfach mein Lieblingsfrauenversteher.. Das konnte er immer und wird er immer können..

Vor Jahren hatten wir mal ziemlich heißen Sex in seinem Büro. Daran erinnert er mich immer, wenn wir mal wieder Emailkontakt haben. Bei dieser Gelegenheit verdanke ich ihm einen meiner Top 5 Orgasmen. Das was dieser Mann mit seinen Handen und seiner Zunge kann ist ungeschlagen. Eigentlich sollten alle Männer zu ihm in die Lehre gehen… Wobei ich keine keine Ahnung habe, ob er das bei allen Frauen so gut kann. Mit meinem Körper ist er irgendwie kompatibel. Und ja ich habe ihn die ganze Zeit während meiner Beziehung nicht ein einziges Mal getroffen. Bis auf jetzt…

Dieses Mal sind wir beide nicht Single und er hat noch dazu eine Freundin, die gut auf ihn aufpasst, wie er sagt. Deswegen hat es auch ein paar Wochen gedauert, bis wir einen Termin gefunden haben, an dem wir uns treffen konnten. Aber dann war es endlich so weit. Ich hab ihn spätabends in seinem Büro besucht. Er hat in den letzten Jahren nichts an Sexyness eingebüßt. Er ist einfach charmant und lässt mich mich immer gut fühlen. Und obwohl wir uns so lange nicht gesehen hatten, war sofort die alte Vertrautheit wieder da. Vermutlich machen deswegen eigentlich langfristige Affären mehr Sinn, als One-Night-Stands..
Trotz alledem brauche ich immer ein wenig Aufwärmphase. Ich komm nicht da an und fall sofort über ihn her. Da er nicht so recht wußte, ob sein Kollege nochmal zurück ins Büro kommt, entschieden wir uns, dass wir mit dem Auto wohin fahren..Mit seinem Auto.. Oh nein, er hatte sich ernsthaft so ne Aufreißerkarre angeschafft. Ein Zweisitzer..Ich steh auf Autos, keine Frage, aber irgendwie fand ich sein Sternauto zu klischeehaft.. Jedenfalls fuhren wir ein Stück und unterhielten uns über Gott und die Welt. Bis wir an einem Parkplatz ankamen. Wie zur Teenagerzeit.. ich fühlte mich gleich wieder 10 Jahre jünger..
Wir knutschten, ..guter gefühlvoller Knutscher .. und fingen zu fummeln an. Schickes Auto, aber die Aufreißerkarre hatte in der Tat den Nachteil, dass sie bei der praktischen Durchführung des Aufrisses denkbar ungeeignet war. Also sau unbequem um genau zu sein, noch unbequemer als meine Studentenkarre..

Er fing an mir in der Hose rumzufummeln, ich zog sie dann auch irgenwann aus, was auch schon eine Herausforderung in dem Auto war. Dann suchte ich nach seinem besten Stück, dass ich als sehr groß in Erinnerung hatte. Und musste zu meiner Überraschung feststellen, dass sein Schwanz kleiner war, als gedacht. Er ist nicht klein sondern normal, aber vermutlich weil er inmer so gut war, hatte ich ihn deutlich größer in Erinnerung. Es war eine sportliche Herausforderung ihm über die Mittelkonsole hinweg einen Blowjob zu verpassen. Und ich war überrascht, dass er sich soweit entspannen konnte, dass er kam. Als er versuchte mich mit seinen Händen ebenfalls so weit zu bringen, unterbrach ich ihn irgendwann und sagte ihm, dass meine Körperposition so unentspannt ist, dass ich niemals kommen werde. So beschlossen wir wieder ins Büro zurück zu fahren. Jedenfalls musste ich zum Wiederanziehen aussteigen, weil das im Auto völlig unmöglich war. Nächstes Mal fahren wir mit meinem ..

Wieder zurück im Büro war klar, dass der Kollege nicht mehr kommen würde. Mr. C wollte sich auf jeden Fall noch für den Blowjob revanchieren und es endete damit, dass ich ohne Hose und Höschen auf seinem Teppichboden lag und er es mir mit Händen und Zunge besorgte. Und ich hab keine fünf Sekunden gebraucht, um mich fallen zu lassen. Das Vertrauen ist einfach da. Der Orgasmus, den ich hatte, der war unfassbar geil. Manchmal ist es so, dass ich, um es mit einem Bergsteiger zu vergleichen, gerade so, mit ein paar Umwegen, den Gipfel erreiche. Bei ihm nimmt der Bergsteiger den direkten Weg, weil das Timing optimal passt. Deswegen ist die Freude auf dem Gipfel um so größer.. Ich hab auch hinterher ein wenig gebraucht, bis ich mich erholt hatte und mich wieder anziehen wollte.

Ich konnte tagelang nur noch daran denken..Leider ist es nicht so einfach, dass wir uns wiedersehen.. Aber wenn es klappt, ist es wie Weihnachten..

Neugierig auf Spielzeug

Neben meiner Neugier auf Männer und Sex, habe nun auch mein Interesse an Sexspielzeug entdeckt.
Bisher hatte ich doch immerhin einen sehr unspektakulären Vibi, den ich ja schon das ein oder andere Mal mit eingesetzt hatte. Aber auch den habe ich mir nicht selbst gekauft. Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen, glaub ich. Den hat mir mein Freund zu Beginn unserer Beziehung mal geschenkt. Mein kleiner roter Vibi..

Vor ein paar Tagen flatterte eine Werbeemail in mein Postfach. Da hab ich die Gelegenheit gleich mal genutzt und mich auf der Seite für Sexspielzeug umgesehen. Und festgestellt, dass es viele interessante Dinge gibt, die ich gerne ausprobieren würde. Mal sehen, ob sich die Gelegenheit ergibt. Und nachdem ich schon mal recherchiert habe, dacht ich mir ich kauf mir auch was.

Am spannendsten fand ich ein Vibro-Ei mit kabelloser Fernbedienung. Gesehen und bestellt. In meinem Kopf haben sich sofort sehr interessante Gedanken abgespielt, bei welcher Gelegenheit ich das Ei einsetzen kann. Am spannendsten finde ich, es unterwegs zu tragen und die Fernbedienung aus der Hand zu geben, so dass ich keine Ahnung habe, wann er das Vibro-Ei anschaltet. Und sich dann auch noch nix anmerken lassen dürfen..Im Restaurant sitzen und er schaltet es ein.. Uhhh der Gedanke kribbelt ziemlich. Ich habe einem besonderen Mann versprochen, dass ich es mit ihm ausprobieren und es auch nicht vorher benutzen werde.

Das Päckchen ist schon angekommen. Ich habe mein neues Spielzeug auch gleich inspiziert. Aber noch nicht getestet, obwohl ich ziemlich neugierig bin. Musste aber gleich die Fernbedienung ausprobieren und gucken, was für Programme es gibt. Es vibriert jedenfalls in der Hand ziemlich laut. Keine Ahnung, ob das auch so laut ist, wenn es am vorgesehen Ort platziert ist. Wenn ja, dann bin ich mir noch nicht sicher, ob es im Restaurant zum Einsatz kommen wird..
Nur noch wenige Tage, dann werd ich wissen, ob es in der Realität auch so gut funktioniert, wie in meinen kribbligen Gedanken..