Das Pornokino wartet auf mich

Erst passiert tagelang nichts, dann komme ich mit dem Schreiben nicht nach.
Gestern hatte ich einen aufregenden Blowjob im Krankenhaus, Bericht wird folgen..
Und morgen sehe meinen Dom wieder. Er ist aus dem Urlaub zurück und hat sich Zeit für mich genommen.
Und es wird es was neues aufregendes für mich passieren. Mich benutzen lassen:
Der Plan ist, dass wir in ein Pornokino gehen. Da wird er mich den Gästen vorführen. Ich habe folgende Anweisungen erhalten:
„Augenbinde und Klamotten welche einfach auszuziehen gehen! Am besten ein Kleid und keinen BH.
Kann ich mich darauf verlassen das Du vor Ort gehorsam bist und mir unterwürfig dienst und meinen Befehlen Folge leistest? Mich geilt es jetzt schon auf Dich abgreifen zu lassen!“
Wir haben vorher darüber gesprochen. Ich werde keinen Sex mit anderen Männern haben. Aber er wird bestimmen, wer mich anfassen darf, wen ich blasen muss und wer dann auf mir abspritzen darf. Um mich zu entspannen und die Situation noch heißer zu machen, werden meine Augen verbunden sein.

Uh die Vorstellung macht mich heiß.. Ein paar erste Mal stehen also an.. Zum einen war ich noch nie in einem Pornokino.. Keine Ahnung, was da so abgeht, wie es da so aussieht.. Was die Menschen da so anstellen. Und dann zum ersten Mal benutzt werden. (Aber noch nicht so krass). Zum ersten Mal nicht selbst entscheiden, wer einen Blowjob bekommt. In meinen Gedanken ist das sehr aufregend. Ich bin sehr gespannt, wie es in der Realität aussieht. Ich vertraue meinem Dom JD total, nur deswegen lasse ich mich darauf ein. Er hat immer gut auf mich aufgepasst und wird es auch morgen tun..

Jetzt geh ich schlafen und werde mir nochmal ausmalen, wie es wird. Bin schon feucht bei dem Gedanken an morgen..

Datepanne

Urlaubszeit ist wenn man vorwiegend Affären mit vergebenen Männern hat ungefähr so doof wie Weihnachten.. Es passiert einfach nicht viel. Seitdem ich in Bremen war, hatte ich keinen Sex mehr.. Totally Underfucked.. Manchmal muss ich über meine Libido selbst schmunzeln. Aber nicht mal der Bachelor schreibt. Wobei mein Dom ist endlich aus dem Urlaub wieder da.. juhu. Ich hoffe, dass ich ihn bald wiedersehe..

Da bleibt nur eine Geschichte übrig, die mir vor ner ganzen Weile mal passiert ist, die ich damals aber nicht gebloggt hatte. Trotz vieler Dates und meiner durchaus vorhandenen Tollpatschigkeit habe ich es geschafft größere Datepannen zu vermeiden. Bis zu dem Tag, an dem ich mich mit einem Mann zum Inlineskaten verabredet hatte. Es ist gar nicht meine Art zu spät zu kommen. Aber irgendwas hatte mich an diesem Tag aufgehalten. So dass ich schon viel zu spät losfuhr. Ich war komplett in Eile. Schmiss mir halbwegs vernünftige Klamotten über und düste los. Und steckte dann im Berufsverkehr fest. Bis ich dann da war, 45 Minuten zu spät, an sich schon peinlich genug, hatte der Kerl schon zwei Runden also 10 Kilometer ohne mich gedreht.

Naja, immerhin war er noch da. Dann zog ich mir meine Skates an. Wir fuhren los. Und bevor das Gespräch richtig in Gang kam, sagte er zu mir: „Du bei deinem Oberteil schaut der Zettel raus..“ Fuck, ich hatte es ernsthaft Seitenverkehrt angezogen und er konnte meine Größe auf dem Zettel ablesen. Megapeinlich. Immerhin hat er mich gleich drauf hingewiesen. Ich bekam einen roten Kopf und musste ziemlich über mich selbst lachen. Wie aber das Dilemma lösen, denn es gab keine Möglichkeit mich umzuziehen oder irgendwo dahinter zu stellen? Ich sagte ihm, dass er voraus fahren sollte. Dann zog mir während der Fahrt das Shirt aus und drehte es um. Dass noch andere Skater unterwegs waren ignorierte ich einfach. Die hatten halt dann etwas zu gucken.

Der Abend mit ihm war eigentlich noch ganz nett. Wir unterhielten uns gut noch eine Stunde. Aber wir haben uns in der Tat nie wieder gesehen 🙂 Verkackt würde ich sagen 😉

Aus dem Nichts ein wunderbares Date

Ein stinknormaler Tag.. Alltag .. zurück aus Bremen.

Was war noch passiert: Leider konnte ich Tom nicht mehr wiedersehen während meines Urlaubs in Bremen. Ich hatte aber trotzdem noch wunderbare Tage dort. Ich war mal wieder mit seiner anderen Affäre beim Brunchen. Svenja, mit der ich mich ja schon mal getroffen hatte im Frühjahr. Seit meinem ersten Dreier kann ich es mir jetzt eher vorstellen, dass ich mal was mit ihr haben würde. Aber das war gar kein Thema. Wir redeten über alles Mögliche, natürlich auch über Tom. Als er vor einer Weile die Affäre beendet hatte, da habe ich mich vor Allem bei ihr ausgeheult und wir hatten ein paar Mal telefoniert. Ich war ihr ziemlich dankbar, dass sie mir damals zu gehört hatte. Es war jedenfalls ein netter Vormittag mit ihr.

Und ich habe noch mit zwei ganz lieben Menschen, einem Pärchen, einen wunderbaren Abend auf dem Stadtfest in Oldenburg verbracht. Die beiden sind superlieb und ich hatte viel Spaß an dem Abend. Vermutlich werden sie der Grund sein, warum ich in nicht allzu ferner Zukunft doch wieder nach Bremen fahren werde.

Auch die Heimfahrt war sehr spannend. Ich hatte über die Mitfahrzentrale ein paar Mitreisende. Am Ende waren wir eine ziemlich ungewöhnliche Dreierkombi. Eine kopftuchtagende Türkin Ende 20, die bald heiraten wird, freiwillig ihr Kopftuch trägt und ziemlich liberale Ansichten hat, eine halbmexikanische Veganerin, die ziemlich alternativ aussah, Yogalehrerin ist (auch Ende 20) und ich. Das waren wirklich interessante Gespräche. Und in dieser Kombination sorgten wir ein wenig für Aufsehen im McDonalds. Man sah den anderen Gästen an, dass sie nicht zuordnen konnten, weswegen wir drei uns denn kennen könnten. Wir redeten über Beziehung, Heirat und Sex. Jeder von uns dachte anders, aber akzeptierte auch die Einstellung der anderen. Am Ende wurden wir von unsere Türkin zu ihrer Henna (quasi der Junggesellinnenabschied der türkischen Hochzeit) eingeladen. Mal sehen, ob das klappt. Ich mag Menschen und ihre Geschichten einfach.

Während ich in Bremen war, hatte ich meine Tage bekommen. Ausnahmsweise mal endlich, denn damit war klar, dass ich nicht vom Alten Mann schwanger geworden bin. Juhu. Ich hatte mir in meinem Kopf schon ausgemalt, wie es gewesen wäre, das meinen Eltern beizubringen. „Ja, also ihr werdet dann Großeltern, nein wir sind nicht zusammen, Unfall auf der Rücksitzbank..ach ja und er ist nur 6 Jahre jünger als ihr..“ Nein, das wäre nicht gut gewesen…

Der Alte Mann, der mich lange immer damit genarrt hatte, dass er sich ewig lang nicht meldet, hatte sich brav regelmäßig aus seinem Südfankreich-Surfurlaub gemeldet. Wir haben einmal sogar eine Stunde telefoniert.. Sehr entspannt, so ist es viel leichter für mich und ich glaube wir enden in der Casual Freundschaft. Wir haben uns auch getroffen nachdem er zurück war. Gemütlich auf einen Drink.

Und dann gerade groove ich mich so in meinen Semesterferienalltag ein, da flattert mir einen Email ins Haus von einem Mann, der schreibt er würde gern die Frau hinter dem Blog kennenlernen. Es war ein wirklich nette Mail und klang authentisch. Also sagte ich spontan zu und wir verabredeten uns im Starbucks. Ich hatte kein Bild von ihm gesehen, er keines von mir. No risk no fun.. Wenn es nicht gut gewesen wäre, dann hätte ich halt an Lebenserfahrung dazu gewonnen. Aber da saß echt eine Schnitte. Er saß draußen mit seiner leicht arroganten Sonnenbrille und ich holte mir gerade meinen Kaffee drinnen. Ich konnte ihn ein wenig anschauen. O Gott, hoffentich rennt er jetzt nicht schreiend davon. Aber weit gefehlt, er war auch noch nett. Und wollte wirklich die Frau hinter dem Blog kennenlernen. Mister Kampfsport.. ja, definitiv guter Sport für den Körper 🙂 Die Zeit bis ich gehen musste verging im Flug. Ich erzählte viel, wir lachten, er war spannend, aber leider vergeben. *Schnüff* Eigentlich hatte ich bis zum Ende nicht rausgefunden, warum genau er mich kennenlernen wollte. Ich hatte nie den Eindruck, dass es ums Abschleppen ging. Aber vielleicht muss ja nicht alles immer einen Grund haben. Wir werden uns wieder treffen denk ich.

Orgasmus mit Schwanz im Mund ist schwierig (Part 2)

Wenn man es nicht gleich aufschreibt..Vemutlich ist es nicht die richtige Reihenfolge.. Aber ist ja auch nicht so wichtig..

Nach seinem Orgasmus benötigte Maxi doch einiges an Zeit, bis er sich wieder erholt hatte. Wir unterhielten uns, während er entspannte. Da ich noch fit war kraulte ich an ihm herum. Ich war gespannt, ob er mich noch zu Experimenten mit Küchenuntensilien auffordern würde. Aber er machte erst mal keine Anstalten. Dabei fällt mir auch auf, dass wir noch nie richtigen Sex hatten. Nur alles mögliche andere.. Gute Frage warum eigentlich. Aber es ist mir auch noch nicht abgegangen.

Nach einer Pause machte ich mich wieder über seinen Schwanz her. Und ähnliches Spielchen wie beim ersten Mal: Ich blies, leckte, saugte, deep throat, Piercing kreisen lassen, hart wichsen, hart saugen.. so ging das eine Weile. Dann entschloss sich Maxi wohl dazu, dass es Zeit für etwas ausgleichende Gerechtigkeit wäre..

Ich lag auf dem Rücken, er kletterte umgekehrt auf mich drauf. Ich hab vergessen wie die Stellung heißt. Jedenfalls hatte ich seinen Schwanz im Mund, während er mich leckte.. Juhu, endlich mal wieder.. Wie lange hatte ich darauf gewartet. Maxi gehört zu den Top3-Männern in meinem Leben was Lecken angeht.

In der Stellung ist es schwer mit dem Schwanz, der in einem komischen Winkel in meinem Mund steckte etwas sinnvolles anzufangen. Außer ein wenig Saugen geht da eigentlich nicht viel an Variation. Und weiß gar nicht genau, was er da an meiner Muschi/Kitzler treibt, aber es ist ziemlich effektiv. Irgendwann kam der Punkt, da musste ich den Schwanz aus seinem Mund nehmen und genießen, sonst wäre ich nicht gekommen. Mir entfuhr das ein oder andere laute Stöhnen. Und dann merkte ich, wie erste Wellen kamen. Ich lag da, sein Schwanz auf meinem Gesicht und näherte mich meinem Orgasmus. Ich hielt mich an ihm fest und ließ mich fallen. Und dann rauschte er auf mich zu, der Orgasmus.. Und als ich kam, da krallte ich mich ohne Rücksicht auf Verluste an Maxi fest. Das war gar nicht so gewollt und wurde mir erst bewußt, als er aprupt etwas angesäuert von mir runter geklettert war. Leider, denn so ein wenig Nachhalten hätte den Orgasmus intensiver sein lassen. Aber er hat wirklich sofort aufgehört.

Dann musste ich einfach da liegen und runterkommen. Da ich ein schlechtes Gewissen wegen des Festkrallens hatte, entschuldigte ich mich.. Ich glaube es ging im darum, dass ich keine Spuren hinterlassen sollte. Frau zu Hause und so.. Kann ich verstehen..

Und irgendwie mutierte unser Stelldichein zum Oralverkehr-Date. Vor lauter Blowjobs vergaß er wohl all die Küchengeräte zum Quälen. Jedenfalls gab es auch seinen zweiten Orgasmus wieder nach einer ordentlichen Blaserunde meinerseits.. Am Ende wichste er dann selbst mit und so kam er zu seinem zweiten Höhepunkt. Während er finishte, machte ich es mir selbst auch nochmal…

Dann musste er, nachdem er wirklich viel Zeit mir verbracht hatte, zur Arbeit.
Ich war so angespitzt von unserem Date, dass ich es mir, als er weg war, noch drei Mal selbst machte 🙂

Er mag es hart .. ich geb es ihm hart

Die Affäre zwischen Maxi (devot und dominant) und mir nimmt an Intensität zu. Wir treffen uns häufiger. Kurz vor meiner Abreise nach Bremen hatte ich die Möglichkeit, dass er mich zu Hause besuchen kommt. Wir machten eine Uhrzeit aus und telefonierten am Abend vorher noch. Am Telefon reden wir immer über die ungewöhlichen Erlebnisse, die er sucht, zum Beispiel mit mir und einer älteren Frau oder dass er gerne mal hart genommen werden will. Damit überfordert er mich immer ein wenig. Dazu will ich ihn noch ein wenig besser kennenlernen.

Da ich immer ein wenig Anlaufzeit benötige, haben wir uns für den nächsten Tag darauf geeinigt, dass er mir einfach befiehlt, was ich mit ihm machen muss. Ja, so könnte es funktionieren. Damit ist er devot und dominant in einem.. Sehr spannend.
Er trug mir am Telefon noch auf, mir zu überlegen, mit welchen Küchengegenständen ich ihm Lust zufügen könnte. Ahh, meine Fantasie ist da nicht so berauschend und so kam ich gedanklich auch nicht über den hölzernen Pfannenwender mit dem ich ihm den Hintern versohlen könnte hinaus

Am nächsten Morgen stand er da und hatte sogar drei Stunden Zeit, was mich bei seinem Terminkalender etwas überrascht hat. Er sah wie immer gut aus. Wir gingen in das Gästezimmer, dass nicht belegt war. Irgendwie musste ich mich erst akklimatisieren mit ihm und fragte, ob er was trinken möchte. Wasser. Also ging ich in die Küche und holte welches. Bis ich mit den Gläsern und der Flasche wieder kam, stand er komplett nackt vor mir. Hui, Maxi legt ja echt einen Affenzahn vor. Er nahm mir ein Glas aus der Hand und küsste mich. Dann sagte er mir, dass ich mich ausziehen soll.

Gut gar keine Zeit zum Nachdenken darüber, ob ich denn nun nach meinen Urlaub völlig außer Form geraten war. Ich tat wie mir geheißen und entledigte mich ebenfalls meiner Klamotten.
Was dann folgte lässt mich zumindest nicht mehr darüber nachdenken, ob ich mein Nehmen-Konto überzogen hatte. Ein gefühlt 30-minütiger Blowjob. Er legte sich hin und genoß. Es fühlte sich so an, als ob er das gerade brauchen würde. Ich wollte es ihm geben. Er mag es hart. Mittlerweile habe ich wenig Probleme seine Vorhaut bis zum Anschlag zurückzuziehen. Jedes Mal wenn ich das tue, dann sagt er bestimmt: „Noch weiter, da geht noch mehr“. Er hat mir mal gesagt, dass er es schätzt, dass ich Kraft habe. Ich ziehe also die Haut kräftig nach unten und sauge dann so hart ich kann an seinem Schwanz. Und ich sauge wirklich was geht. Für einen langen intensiven Blowjob hat er genau die richige Größe, da ich lange daran saugen kann, ohne Krämpfe im Kiefer zu bekommen

Ich saugte so fest ich konnte. Er stöhnte laut und sagte immer wieder dass es ihm gefällt. Wenn ich es ihm so hart mache, dann ist er ziemlich geil, sein Schwanz wird feucht. Aber er kommt nicht. Irgendwann habe ich es auf meine normale Art gemacht und das eigentlich größte Kompliment war eigentlich, dass er auch dann sagte, dass er so geil findet was ich tue.. Und ich nahm seinen Schwanz wieder deep throat. Bis zum Anschlag. Dabei muss ich mich sehr konzentieren und die Luft anhalten, während er so weit tief drin ist. Nur nicht an den Wügereiz denken. An irgendetwas anderes. Immer wenn ich ihn ganz reinsteckte, dann stöhnte er auf oder sagte, dass das unglaublich geil war. Aber es ist auch anstrengend für mich. Er war zwischenzeitlich so laut am Stöhnen, dass ich das Bedürnis hatte, das Fenster zu schließen. Ich musste immer wieder meine Körperpostion verändern um weitermachen zu können. Ich behandelte seinen Schwanz mit aller Leidenschaft, die ich in dem Moment übrig hatte. Es gab nur mich und seinen Schwanz. Nach hart saugen, hart wichsen, deep throat, weniger hart saugen und weniger hart wichsen, kam er dann ziemlich heftig zum Orgasmus..

Dann lag er da, sah glücklich und befriedigt aus und entschuldigte sich auch grinsend dafür, dass er nur genommen hatte. Aber das wäre genau das gewesen, was er bei seinem ganzen Stress nun gebraucht hatte.. ich fand es okay ihm was Gutes zu tun. Es macht mir Spaß an einem gepflegten Schwanz zu blasen. Und ich war mir sicher, ich würde noch auf meine Kosten kommen…

Während sie schlief: Mit dem Ex-Ex im Auto

Vor einer Weile hatte ich ja geschrieben, dass mein Ex-Ex sich bei mir gemeldet hatte und durchblicken ließ, dass er Bock auf Sex mit der Ex (also mir) hätte.

Dann begab es sich, dass ich kurz nach meinem Urlaub (aber vor meiner Reise nach Bremen) bei meinen Eltern vorbei geschaut habe. Just an diesem Abend flatterte mir eine Sms aufs Handy: „Halli Hallo schöne Frau. Treffen wir uns jetzt mal?“. Was ein Zufall. Ich antwortete, dass ich eh gerade bei ihm um die Ecke sein würde. Dann fragte er mich, wie lange ich noch da sei. Noch ein paar Stunden.. Dann fragte er mich, ob ich denn beim ihm vorbei kommen würde. Na gut, dachte ich mir, die zehn Kilometer könnte ich ja fahren. Noch ein wenig hin und her geschrieben, Treffpunkt ausgemacht.

Ich kannte den Weg noch, obwohl ich ihn Jahre nicht gefahren war. Er wohnte immernoch im gleichen Haus wie früher, in einem kleinen Dorf. Mittlerweile wohl mit seiner aktuellen Freundin zusammen. Wir trafen uns an der örtlichen Sparkasse. Ich wartete im Auto. Er erschreckte mich ganz gewaltig als er plötzlich an der Tür stand, denn ich hatte gedacht, dass er aus einer anderen Richtung kommen würde.

Da stand er also, in Jogginghose und T-Shirt. Das hatte ich auch schon mal sexier gesehen, aber ich war ja auch nicht besonders gestylt, denn das Treffen stand auch nicht auf meinem Plan. Er hatte sich kein Stück verändert. Braune kurze Haare, Brille und Bart. Er roch auch noch wie früher.

Ich war ein wenig nervös, aber eigentlich weiß ich gar nicht warum. Ich hatte in letzter Zeit ja mit Männern ganz anderen Kalibers zu tun. Und er hatte vorher schon gesagt, dass er mich immernoch attraktiv findet. Trotzdem fing an zu quasseln. Ich war auch noch mit dem Auto meines anderen Exfreundes unterewgs. Meines war nicht angesprungen.. Oh mann.. Seltsame Situation. Sie wurde noch seltsamer, als ich hn fragte, wo denn seine Freundin gerade sei. Im Bett meinte er, sie würde schon schlafen.. huch,so früh es war erst kurz nach Zehn. Und das erklärte irgendwie auch die Klamotten in denen er sich rausgeschlichten hatte. Seine Freundin schläft seelenruhig zu Hause und er trifft sich mit mir im Auto.. oh Mann.. Nicht mein schlechtes Gewissen.

Dann fuhren wir zu einem ruhigen Parkplatz in seinem Dorf, stellte meinen Motor ab. Ich bin irgendwie immernoch schüchtern, wenn es im den ersten Schritt geht. Er nahm sich dann ein Herz und küsste mich einfach. Er ist ein guter Küsser geblieben. Er war seltsam vertraut, aber doch neu. Kann meine Gefühle nicht beschreiben. Aber er schmeckte immernoch nach Zigaretten.. Das hatte sich nicht geändert. Dabei fällt mir auf, dass ich ganz lange mit keinem Raucher mehr geknutscht hatte. Bei einem Unbekannten hätte mich das mit dem Rauchen wohl gestört, aber er schmeckte im Grunde, wie er immer geschmeckt hatte.

Knutschen und Fummeln und ein wenig Blasen führten dazu, dass ich am Ende, nach einer Kletterpartie auf den Beifahrersitz auf ihm drauf saß.. Unbequem, aber irgendwie spaßig..Ich wußte, dass ich nicht kommen würde.. Ich saß auf ihm drauf, versuchte, dass ich mir den Kopf nicht stoße und ließ ihn sich unter mir bewegen. Aber ich hatte vergessen, dass er so leise kommt, dass man es nicht merkt. Als er sich irgendwann nicht mehr unter mir bewegte, fiel mir auf, dass er wohl gekommen sein musste. Aber er hatte dabei eigentlich kein Geräusch von sich gegeben. Lustiger Kontrast zum Bachelor, der immer sehr laut kommt.

Sex mit dem Ex-Ex eine interessante Mischung aus vertraut und bekannt, aber auch neu, weil schon Jahre er. Und irgendwie jetzt ohne Gefühle im Gegensatz zu vorher. Eigentlich hatte ich ihm Fremdgehen gar nicht zu getraut. Was mich zu der Frage geführt hat, ob er das während unserer Beziehung auch schon getan hat. Aber ich fragte ihn nicht und dachte auch nicht weiter darüber nach. Das würde auch zu nichts führen. An sich war es schön ihn wiederzusehen. Wenn nochmal, dann aber wohl nicht mehr ein Quickie im Auto.

Ich fragte mich, wie es sich wohl anfühlen musste, wenn man nach dem Fremdvögeln mit der Ex wieder zu seiner Freundin ins Bett klettert..

Nochmal in den Norden – Affäre aufarbeiten

Nun bin ich wieder hier..In meiner Fluchtstadt Bremen..Die Stadt mit der ich einen wirklich wunderbaren Mann verbinde. Ich habe mich sofort wieder zu Hause gefühlt. Auch wenn die Voraussetzungen dieses Mal ganz andere sind. Es ist doch ein halbes Jahr vergangen seit meinem letzten Aufenthalt hier. Nachdem Jessica unseren Balaton-Urlaub abgesagt hatte und der Alte Mann alleine in Südfrankreich im Urlaub ist, nutze ich die Gelegenheit für einen dreitägigen Urlaub hier. Viele wunderbare Erinnerungen verbinden mich mit dieser Stadt, in der ich für ein paar Wochen gewohnt habe.

Es ist Toms Stadt. Tom meine verheiratete Ex-Affäre, in die ich mich verknallt hatte. Er hatte unsere Affäre beendet, nachdem ich eine Regel, die wir für unsere Affäre vereinbart hatten, gebrochen habe. Nämlich kein Sex beim erste Date. Ich war mit dem Alten Mann beim ersten Treffen im Bett gelandet.

Seit dem „Schluss“ war mit Tom und mir, hatten wir uns nicht mehr gesehen. Wir haben immernoch losen Kontakt per WhatsApp, aber mehr eigentlich nicht. Ich bin auch hierher gefahren, um mich mit dem Ende unserer Affäre auszusöhnen. Ich hatte ihm geschrieben, dass ich hierher fahren würde und fragte ihn, ob er sich den Zeit für mich nehmen könne und wollte. Und gleich am ersten Abend sollte es mit einem Treffen klappen.

Ich freute mich wirklich sehr und schmiss mich extra in mein neues kleines schwarzes Kleid. Ich wußte, dass ihm das gefällt und dass er mich gerne mal so sehen würde. Ist ja quasi auch das einzige Kleid, das ich besitze 🙂 Leider hatte die Fahrt nach Bremen deutlich länger gedauert als geplant, deswegen hatte ich zum Stylen nur eine halbe Stunde übrig. Schade, ich hätte mich gern in Ruhe für ihn aufgehübscht udn meine Haare hochgesteckt. Aber am Ende war ich auch mit meinem 30 Minuten-Look zufrieden, überraschenderweise. Auf den 30 Minuten Fahrt zu unserem Treffpunkt war ich relaxed und aufgeregt. Seltsame Mischung. Ich freute mich auf ihn, wußte aber gar nicht wie es werden würde. Ich hatte angedeutet, dass ich mir eigentlich noch einmal richtig intensiven Abschiedssex wünschen würde und glaubte auch, dass das bei all den Gefühlen, die ich zwischen uns gespürt hatte, krass werden musste. Aber er hatte vorher gesagt, dass das für ihn nicht in Frage kommen würde. Aber ich war gespannt, ob seine Geühle für mich weg waren und ob er das so ganz abgehakt hatte.

Als ich kam, wartete er schon. Und wow, er sah noch besser aus als noch vor einem halben Jahr. Er hatte mir ja immer schon sehr gefallen, aber das wieder konsequente Training hatte angeschlagen und sein Körper war perfekt. Groß, sportlich, ein bißchen arrogant, aber eigentlich ein netter Kerl. Wir umarmten uns. Ich war zurückhaltend, hätte ihn sehr gerne geküsst, wollte aber keine Grenze überschreiten. Ich wartete ab, ob es Zeichen von ihm gab. Er grinste mich an und machte mir ein Kompliment für mein Kleid und die Turnschuhe, die vom Autofahren noch dazu anhatte. Ich hatte mir zur Sicherheit noch andere Klamotten eingepackt, schon allein weil ich ja nicht wußte in welchem Outfit er erscheinen würde. Er stand da in Jeans und rotem Shirt und sah unverschämt gut aus. Ich war froh über die anderen Klamotten, denn ich hatte festgestellt, dass ein Absatz meiner Pumps gebrochen war und ich nicht weit damit gekommen wäre. Also zog ich mich schnell hinter dem Auto um. Dann fuhren wir Essen.

Zwei Stunden in denen er sich nicht in die Karten schauen ließ, in denen ich nicht dahinter stieg, was er wirklich dachte, was er empfand. Zu Beginn unseres Treffens, als er mich fragte, worüber ich nachdachte und meine ehrliche Antwort war, dass das vielleicht das letzte Mal sein würde, dass wir uns sehen würden, da hätte ich beinahe zu Heulen angefangen. Ich musste sehr gegen meine Tränen ankämpfen..Aber ich wollte unser Date nicht mit Heulen verbringen, lieber die Zeit mit ihm genießen. Und auch jetzt, wo ich es niederschreibe, schießen mir die Tränen in die Augen. Es tut mir nicht weh, ich bereue nicht, dass ich ihn nochmal sehen wollte, aber der Gedanke diesen großartigen Menschen vielleicht nicht mehr wiederzusehen, macht mich ziemlich traurig. (Keine Ahnung, was die Menschen hier im Starbucks gerade über mich denken: nachdem ich abweschselnd zwischen Lachen und Weinen in meinen Laptop tippe. Die Musik, die ich nebenbei höre, tut ihr Übriges.)

Wir redeten und die Zeit verging schnell, aber es war eigenartig. Irgendwas war da zwischen uns, aber auch nicht richtig. Dann zahlte er und brachte mich zurück zu meinem Auto. Auf der Fahrt hatte ich die ganze Zeit das Verlangen seine Hand zu nehmen, so wie früher, aber ich traute mich nicht (was ich jetzt bereue, denn hatte ja nichts zu verlieren.)

Wir hielten neben meinem Auto. Wir redeten noch kurz. Da er so gar kein Zeichen machte, dass es okay wäre ihn zu küssen, sagte ich Tschüß und stieg einfach aus..Komisch so zu gehen..

Auf dem Heimweg WhatsAppten wir noch und er schrieb, dass er mich gern geküsst hätte.. ARSCH, dachte ich mir, warum hast du es nicht einfach gemacht. VERDAMMT, was hätte ich für diesen Kuss gegeben, in den ich vermutlich alle meine noch vorhandenen Gefühle gelegt hätte. Er hatte Angst, dass ich dann mehr erhoffen würde, also Sex. Ich schrieb ihm, dass ich keine Erwartungen habe. Alles was er mir geben wolle, sei okay und was nicht, sei auch okay. Aber es besteht die Hoffnung, dass wir uns während ich hier bin nochmal sehen werden.

Wir werden wohl auch losen Kontakt halten, schon allein, weil er eigentlich niemanden hat, mit dem auch er über seine anderen Affären spechen kann und manchmal tut das einfach gut.

Ich fühle mich versöhnt mit ihm, dem Ende der Affäre. Spätestens jetzt hätte ich der Realität eh ins Auge blicken müssen. Denn er wird nochmal Vater werden. Er fehlt mich nach wie vor sehr als guter Freund. Er ist und bleibt ein wunderbarer Mann, den ich vom Fleck weg geheiratet und viele Kinder mit ihm gemacht hätte. Aber manchmal muss man das, was man liebt auch ziehen lassen.

Superquicker Quickie

Ein superquicker Quickie.. daran kann nur der Bachelor teilhaben. Mein Bachelor-Paul-look-alike-Immobilienmakler, dessen richtigen Namen ich schon verdrängt habe.

Mal wieder ein Wohnungsbesichtigungstermin. Wenn das so weitergeht, bin ich irgendwann auch noch ein Experte des hiesigen Immobilienmarkts. Wohnungsbesichtungstermin heißt, dass er mir ein 30-minütiges Zeitfenster einplant. So lange, wie er sich sonst halt für eine Besichtigung Zeit nehmen würde. Ich war an diesem Morgen sein erster Termin. Dieses Mal war es eine schnuckelig kleine 1-Zimmer-Wohnung in einem ehemaligen Hotel. Eigentlich meine Größe, doch außerhalb meines Budgets.
Aber da mein Auto blöderweise nicht angesprungen war, verkürzte sich die Quickie Zeit auf 17 Minuten. Wir fuhren also mit dem Fahrstuhl hoch, er fragte mich über mein Leben aus.

Dann in der Wohnung: Ich schaute mich einmal kurz um, zack, da stand er schon vor mir und küsste mich. Man merkte ihm den Zeitdruck ein wenig an, denn er küsste mich nicht annähernd so leidenschaftlich, wie sonst. Nicht aus Genuss, sondern als Mittel zum Zweck um mich aus meiner Hose zu befreien. Ich hatte also nach gefühlten zwei Minuten in der Wohnung keine Hose mehr an.. und gleich danach auch kein Höschen mehr. Wir standen an der großen Fensterfront, von der man einen guten Ausblick hat. Es gibt gegenüber nur freies Feld, so konnte auch keiner in die Wohnung sehen. Während ich noch aus einem Hosenbein kletterte und meinen Schuh und Socken auszog, präparierte er sich. Trotzdem war ich überrascht, an welcher Stelle genau er einen Ständer bekommen hatte. Nur von der Tatsache, dass ich anwesend bin?.. Cool.

Noch 13 Minuten: Kaum war ich raus aus meinem Hosenbein, spürte ich schon seine Hand an meinem Rücken, die mich nach unten drückte. Ich stütze mich auf einer Fensterbank ab, die aber einigermaßen tief war. Und ohne Vorwarnung drang er auch schon in mich ein.. Uhh, das ging aber flott, zu flott. Ich war nicht sehr feucht und entspannt genug und bat ihn langsam zu machen. Aber das tat er nicht lange, da stieß er tief in mich hinein. So langsam entspannte ich mich. Dann fing er an mich richtig zu ficken.. Hart und unnachgiebig. Ich ließ in einfach mal machen und genoss seine Stöße. Zwischendurch rutschte er immermal wieder raus, steckte ihn aber sofort wieder rein. Irgendwann nahm ich meine Hand zur Hilfe, aber ich merkte, dass ich nicht kommen würde. Keina Ahnung warum. Also hörte ich wieder auf, was er wohl als Zeichen wertete, dass ich fertig war. Dann setzte er zu seinen Finalen heftigen Stößen an. Und kam wie immer ziemlich laut.

Raus, wieder anziehen und zurück nach unten.. Noch 3 Minuten: Fertig war der superquicke Quickie. Besonderheit: Der Bachelor gab mir in der Eingangshalle des Hauses noch einen Abschiedskuss auf den Mund.. Huii, ganz neue Sitten.. Nicht, dass der nächste Kunde das noch sieht..
Aber ich muss nächstes Mal auf ein wenig mehr Vorspiel bestehen, zumindest würde ihm das meine Muschi danken. Wieder im Auto merkte ich, dass ich mich doch ein wenig Wundgevögelt anfühlte.

Von meiner Bi-Erfahrung abgeschossen.. Frauen sind echt scheißekompliziert

Arrggghhhh.. Frauen… ich begegne den meisten eh mit einer gewissen Grundskepsis.. zu kompliziert, zu wenig rational, Dauerdrama… Irgendwie ist das Klischeehaft, was ich schreibe, ich weiß das. Und es gibt Ausnahmen, ich weiß das auch. Auch ich bin nicht davor gefeiht mal in die Dramafalle zu tappen, siehe ein paar Blogeinträge weiter vorne, mit dem Alten Mann und meiner Freundin.

Ich gehörte immer zu der Fraktion, die mehr auf Sandkasten und Schaukelweitsprung stand, für die Sport das coolste Fach im Stundenplan war und nicht der Moment, in dem man Bauchschmerzen vortäuscht. Die mit 12 alle Torschützen der Bundesliga kannte. Die Abseitsregel nicht zu kennen, fand ich blamabel. Ich hab fast mal den Bahnrekord beim Bowlen geschoben. Billard, Dart.. Zuschauen wollte ich nie. Ich liebe Autos und Autofahren. Mein Punktekatalog war zeitweise ziemlich beeindruckend. Einzig für Saufgelage war ich immer zu kontrolliert. Ich hatte großartigen Sex mit meinem besten Freund. Bei mir musste man keine Angst haben, dass ich gleich ein Beziehung wollte, nur weil man mit mir im Bett gelandet war.

Quasi der Superkumpeltyp, weil ich ähnlich wie Männer denke. Trotzdem war ich eine Frau und mir meiner Reize bewußt. Das führte lange Zeit dazu, dass mit mir vor Allem ältere Männer (damals waren sieben Jahre älter ältere Männer) umgehen konnten.
Jedenfalls war ich nur von wenigen Mädchen umgeben, hatte nie eine klassische Mädelsclique um mich herum. Mehr männliche Freunde. Was kompliziert wurde, wenn die dann in Beziehungen waren.. Schon wieder kompliziert. Aber vielleicht war ich auch nie der Typ Frau um den Mann gekämpft hat, bei dem Mann sich ins Zeug legen musste. Zu einfach war es bei mir ans Ziel zu gelangen, wenn ich es auch wollte. Nach der Lektüre von „Die Perfekte Masche“ wurde mir da so einiges klar. Aber ich weiche vom Thema ab.

Meine Bi-Erfahrung Sonja, ich wollte sie wiedersehen. Es vertiefen, mehr geben. Ich dachte, wir wären uns ähnlich. Eigentlich hatten wir drüber geredet, dass wir uns zusammen mit einem Mann im September wiedersehen. Ich sagte ihr, dass ich im August nicht zu erreichen bin. Da flatterte mir mitten im Urlaub eine Mail mit in etwa folgendem Inhalt ins Haus (leider werden die Mails automatisch nach einer Woche gelöscht):
Sie habe nochmal nachgedacht über die Sache mit ihr und mir. Und ich habe ihr bei unserem ersten Treffen einfach zu wenig gegeben. Sie möchte ihre lesbische Neigung mit jemand anderem ausleben, der ihr mehr zurückgibt….

Und heute sehe ich folgendes auf ihrer Seite:
„Vor kurzem dann ein von einem Mann eingefädeltes Treffen, bei dem dann schon recht viel mehr ausgetauscht wurde als bisher und ich habe für mich erkannt, dass ich das auch unbedingt möchte, d.h. mich hier als definitiv bi zu outen.

Das einzigste was mich an dem Treffen störte war, dass sie noch recht jung war, sehr unerfahren und ein wenig sehr zurückhaltend war. Ich mag es gern ausgewogen, dann macht es Spaß!“

Woran scheitert es??? Ich bin zurückhaltend… brauche manchmal ein wenig Zeit.. Aber ich interpretiere es als „eigentlich war es gut“…

Aha… PFFF.. Weiber.. Ich hatte ihr gesagt, dass es für mich einfach viel war beim ersten Mal. Sie hatte kurz danach noch ganz begeistert geschrieben, wie schön es mit mir war, sich bedankt. Das Küssen, das habe sie sehr genossen… O Gott, wie soll man daraus schlau werden. Liegt es daran, dass ich drei Wochen nicht geschrieben habe.. Oh mann.. Ich verstehe es einfach nicht. Sie hat mich noch dazu auch gleich aus ihrer Freundesliste gekickt.. Also nicht nur kein Sex mehr, sondern komplett abgehakt.. Wow

Vielleicht schreibe ich gerade wieder im Affekt, weil meine Freundin Jessica gerade unseren gemeinsamen Urlaub abgesagt hat, weil sie zu viel Geld diesen Monat ausgegeben hat, unter Anderem für ein Kleid… FRAUEN… Ich werde ihr das nachsehen und bin nicht nachtragend. Denn ich kenne sie schon zehn Jahre. Manchmal passiert das in Freundschaften und sie ist sonst immer für mich da. Außerdem habe ich mich sicherlich auch das ein oder andere Mal blöd benommen.

Aber so grundsätzlich: Ich weiß, ich bin euch Männern zu unkompliziert, aber wie kann man das mitmachen..Wie?

Ich komme anal zu früh Part 2

Er war über mir und fickte mich in der Missionarsstellung. Dabei küsste er mich immer mal wieder sehr leidenschaftlich, was mich total heiß machte. Ich konnte nicht aufhören mich zu wundern, wie viel Leidenschaft in diesem Mann steckt, der so gar nicht danach aussieht. Er fickte mich nicht um gefickt zu haben, sondern tat das irgendwie mit Bedacht und feiner Technik. Variierte meine Beinhaltung, die Heftigkeit seiner Stöße, den Winkel mit dem er eindrang. Gab mir auch dieses Mal das Gefühl, dass er wollte, dass ich auf meine Kosten komme. Ich massierte mit meiner rechten Hand meinen Kitzler und kam nach einer ganzen Weile endlich. Das lag nicht an ihm oder an der Qualität des Sex. Ich Schlauberger hatte es mir an dem Tag schon so einige Male selbst gemacht. Ich war spitz gewesen, weil ich vorher nicht konnte im Urlaub, weil ich da nie allein war. Nicht sehr schlau, wenn man am Abend zum Vögeln verabredet ist. Oder zum Plündern der Minibar, wie er es umschrieben hatte.

Nachdem ich gekommen war, fickte er mich noch eine Weile weiter, bis es mir unangenehm wurde und ich ihn bat von mir abzulassen. Er machte gar keine Anstalten zu kommen. Seine Begründung: er könne nur ein oder zwei Mal kommen, das wollte er sich aufsparen.. Aha.. Aber mich wundvögeln.:-) Wenn ich gekommen bin und Mann danach zu lange weitermacht, dann nervt mich das immer irgendwann. Die Körperhaltung wird unbequem, meine Muschi ist irgendwann nicht mehr feucht genug. Er ließ von mir ab und ich rollte mich zusammen und entspannte mich. Manchmal darf man mich dabei gar nicht anfassen, wenn ich überreizt bin.

Zwischendurch rief mich noch mein Exfreund an und ich stellte mich schlauerweise nackt zum telefonieren ans Fenster.. In der Hoffnung, dass mich keiner gesehen hat.

Runde Zwei: Ich hatte mich auf den Bauch zum Entspannen gelegt. Er fing an meinen Rücken zu streicheln. Und seine Finger wanderten immer zielgerichteter Richtung Po. Streifte immer mal wieder daran vorbei. Irgendwann drängten sie zwischen meine Beine und fanden den Weg in meine Muschi. Da ich wieder bereit war, hob ich den Hintern und begab mich in Hündchenstellung. Er nahm mich von hinten. Ich liebe diese Stellung. Ich liebe es so gefickt zu werden. Mit dem Oberkörper lag ich auf dem Bett, mein Hintern ragte in die Höhe. Muss bei meinem Hintern ein imposanter Anblick sein 🙂 Ich nahm meine Hand und massierte wieder meinen Kitzler und kam ruckizucki. Er wieder nicht. Hmm, das machte mir so langsam ein schlechtes Gewissen. Immerhin hatte ich ja schon zwei Mal. Ich rollte mich wieder ein. Er wollte sich ankuscheln, aber ich musste erst ein wenig runterfahren und mümmelte mich in die Decke ein. Und dann überkam mich Müdigkeit. Sehr doof, denn ich hatte meinen Spaß gehabt, aber er nicht. hmmm, aber es half nix, ich war müde und er wollte eh noch ein wenig arbeiten. Ich hoffte, dass er abeiten können würde und ich nicht allzu peinliche Sachen beim Schlafen machen würde. Abgeschminkt, Zähne geputzt und ins saubequeme Bett eingemummelt. Ich habe auch nicht gemerkt, dass er sich irgendwann dazugelegt hat. Bin erst morgens wieder wach geworden. Vor dem Wecker glaube ich. Noch im Urlaubsrhythmus bei dem ich immer schon früh aufstehe.

Wie auch beim letzten Mal legten wir noch ein Morgenrunde ein. Und ich fühlte mich gar nicht unwohl beim ihm Morgens. Er machte sich wieder über meinen Hintern her. Aber es wurde schnell klar, dass das Ziel dieses Mal ein anderes war. Er feuchtete ihn an und machte sich mit seinem Schwanz an meinem Hintereingang zu schaffen. Ich war eigentlich überzeugt, dass er chancenlos war. Aber er machte es geschickt und arbeitete sich langsam vor. Es tat ein wenig weh, aber aushaltbar. Also ließ ich ihn gewähren. Und eigentlich macht es mich ja auch extrem geil. Er drang nach und nach immer ein klein weniig weiter in mich ein. Aber bevor er so richtig loslegen konnte und selbst daran Spaß hatte, war ich, weil ich megaspitz war und nachgeholfen hatte, schon gekommen. Nach gefühlten 30 Sekunden. Ich ließ mich komplett alle aufs Bett plumpsen. Und er meinte: „Du kommst zu früh.“ Ich musste sehr lachen. Wenn eine Frau mal zu früh kommt. Aber mein schlechtes Gewissen machte es größer, denn ihmmerhin war ich schon drei Mal gekommen. Und er Null mal.. Schräge Verteilung.

Dann gibt es halt einen Morgen-Blowjob. Ich machte mich über seien Schwanz her und gab alles, denn er sollte auch auf seine kosten kommen. Am Ende spritze er eine riesen Ladung in meinem Mund ab.. Ich versuchte alles, bis auf den letzten Tropfen aufzusaugen. Mit sehr vollem Mund musste ich meinen Geist ablenken von der Sperma-Ladung, sonst hätte ich wohl einen Würgereiz bekommen. Ich dachte an irgendetwas anderes und schaffte es bis zum Waschbecken. Schnell ausgespuckt und nachgespült. Selten so eine Ladung in den Mund bekommen. Aber er hatte sich ja auch alles aufgespart.

Dann noch geduscht und wieder nach Hause gefahren.. Schöne Nacht gehabt zum zweiten Mal. Benno bleibt einer der wenigen Männer mit denen ich eine ganze Nacht verbracht habe.