Es muss nicht immer penetriert werden

Jetzt war ich ziemlich viel unterwegs, was für ziemlich wenig Sex gesorgt hat. Aber bevor ich weggefahren bin, habe ich mich noch auf ein Treffen im Stundenhotel verabredet. Und noch ein weiteres Zimmer kennengelernt (Mal sehen, wie lange es dauert, bis ich alle durch hab :-)) Mit dem Mann, ich nenne ihn Mr. Superentspannt. (Es ist gar nicht so leicht den Männern immer neue passende Namen zu geben,). Der um den es heute geht ist jedenfalls superentspannt. Ruht in sich, wirkt zufrieden. Er ist Mitte 40, attraktiv, und gebildet. Wir waren vorher ganz entspannt zwei Mal Essen und haben uns gut unterhalten. Ich mag seine Art zu denken. Es hat ein paar Wochen gedauert, bis wir einen passenden Termin für unser Date im Stundenhotel gefunden hatten. Er war noch nie in einem gewesen. Also war ich plötzlich, obwohl viel jünger, in der Rolle der Erfahrenen und er ein Neuling. Lustig dieser Rollentausch. Ich ging also voran und zeigte ihm den Weg.

Wir hatten schönes, unspektakuläres Zimmer mit einem riesigen Bett. Wir legten uns aufs Bett und unterhielten uns erst einmal. Ganz entspannt. Zwei Stunden hatten wir das Zimmer. Dann knutschen wir. Aber nicht wirklich lange. Und wir waren relativ schnell nackt. Es war alles ziemlich entspannt. Im Vergleich zu manch anderem Mann vermittelte er mir das Gefühl, dass er einfach nur eine gute Zeit haben wollte. Dass er nicht ein bestimmtes Ziel hatte, dass er nun auch ganz dringend kommen müsste, so dass es ihn für sich rentiert. Er fing an mich zu liebkosen. Ich weiß nicht ob es ein Talent ist oder viel Übung jedenfalls berührte er meinen Körper genau richtig. Er berührte mich so, dass ich geistig nicht eine Sekunde in Hab-Acht-Stellung gehen musste. Achtsam, aber wissend wie eine Frau funktioniert. So schnell wie mit ihm konnte ich meinen Kopf selten entspannen, bei einem Mann, mit dem ich zum ersten Mal Sex habe. Das war der Wahnsinn. Das führte dazu, dass er mir sehr entspannt, aber mit einer relativ kurzen Aufwärmphase einen ziemlich beindruckenden Orgasmus gefingert hatte. Ich war befriedigt und beeindruckt, als ich mich danach in die Embryostellung einrollte. Er freute sich daran, dass er mir Lust bereiten konnte.

Ich revanchierte mich und kümmerte mich um ihn. Großer Schwanz, aber bewältigbar. Ich wollte ihm ähnliche Lust bereiten wie er mir bereitet hatte und versuchte beim Blowjob seinen Körper zu lesen, zu verstehen, was ihm gefällt. Es gelang mir. Denn auch er kam. Und dann fiel mir auf, dass es eigentlich ziemlich doof ist, dass das Stundehotelzimmer kein Waschbecken hatte. Mir war natürlich sein Sperma über die Hand gelaufen. ich wischte es mit einem Tuch ab, musste aber wohl oder übel raus auf den Flur um mir im Klo die Hände zu waschen. Das war schräg. So halb bekleidet über den Gang zu hopsen. Aber naja, die werden schon anderes gesehen haben, dachte ich mir dann.

Ich war gespannt, was noch passieren würde. Auf seinen ansehnlichen Schwanz hatte ich durchaus Lust. Nach einer Weile begann er mich zu lecken. Auch da wußte er genau was er tun musste. Er leckte mich gekonnt und mit Hingabe. Das was er tat vermittelte mir wiederum das Gefühl, dass er Spaß an der Sache hat. Für meinen Kopf, der sich manchmal schwer ausschalten lässt, ist das wie ein Geheimrezept. Ich konnte mich einfach hingeben, ohne nachzudenken. Einfach genießen. Und zack Hammerorgasmus Nummer Zwei. Auch dieses Mal revanchierte ich mich nach einer Pause mit einem Hand-/Blowjob.

Es gelang ihm auch noch ein drittes Mal meinem Körper einen Orgasmus zu entlocken, was wirklich sehr erstaunlich ist. Denn eigentlich wird es schwieriger, je öfter. Desto genauer muss er das treffen, was mein Körper will. Aber es ging so einfach. So gekonnt, wie er meinen Kitzler berührte in der richtigen Intensität, wie er meinen Körper lesen konnte. Es war großartig. Ohne das wir miteinander geschlafen hatten, ging ich sehr glücklich befriedigt an diesem Tag nach Hause. Das einzige was ungewöhnlich war, dass wir uns bis auf ganz zu Anfang nicht geküsst hatten. Trotz kuscheln und streicheln zwischendurch. Keine Ahnung warum, es ist mir jedenfalls aufgefallen. Nachdem er mit mir fremdgeht, kann es sein, dass er nicht küssen will. Ich werd ihn das mal noch fragen. Ein Wiedersehen wird es auf jeden Fall geben, denk ich.

Er drückt mich gegen die Wand und küsst mich wild

Wenn man mal frei, hat, dann zerren alle an einem herum. irgendwie habe ich frei, aber doch nicht viel freie Zeit. Ich habe gedacht, dass ich viel mehr bloggen kann. Bin nicht dazu gekommen.

Trotzdem ergab sich das ein oder andere schöne Erlebnis.

Ich werde mutiger. Das tut mir gut. Das war ja schon letztes Mal im Swingerclub so, als ich einfach gesagt habe, dass mit meinem Begleiter gern auf die Matte will. Aber auch bei einer Stammtischveranstaltung auf der ich neulich war. Steht da plötzlich ein wilder heißer Typ um die 40 Jahre alt und sagt mir, dass er mich unbedingt kennenlernen wollte. Wohhoo, genau mein Typ. Leichter Undercut, tätowiert, wild angezogen. Vergeben, aber offene Beziehung. Und der sagt auch noch das er mich kennelernen will. Hat meine Sachen gelesen. Irgendwie wie Weihnachten. Wir haben uns gut unterhalten, was ja eigentlich entscheidend ist, dafür, ob ich auf jemanden Lust habe oder nicht. Wir haben viel gelacht, er vermittelte mir das Gefühl, dass er mich ernsthaft interessant findet. Und dann fragte ich spontan, mitten im Gespräch, einer Laune nachgebend:“ Lust zu knutschen?“ Er wollte. Jupidupiduuu..

WIr verließen die Veranstaltung, gingen um die nächste Hausecke, dort war es einigermaßen ruhig und wir knutschten. Wild, geil, leidenschaftlich. Er stand vor mir, drückte mich gegen die Wand. Ich streichelte sein Gesicht. Ein wundervoller Moment, es kribbelt. Wir harmonierten gut. Ein Abend ohne Erwartungen, der in heißem Geknutsche mündet. Mein Lieblingsmoment war aber, als ich während wir knutschen seinen harten Schwanz an meinem Körper spürte. Ich fasste mit der Hand nach unten, um seinen Schwanz über seinen Klamotten zu berühren. Und stellte fest,. dass er riesig sein musste. Da entfuhr mir ein „Holla, die Waldfee“, was wiederum zu einem Lachanfall bei uns beiden führte. Lauchen und Leidenschaft zur gleichen Zeit, wundervoll.

Ich sagte, dass ich Lust hätte ihm einen zu blasen, mir der Ort aber zu öffentlich war. Wir verdrückten uns in einen nahe gelegenen Grünstreifen, hinter eine Statue. Dort ließ ich meinem Angebot Taten folgen. Und ich war froh, dass sein Schwanz nicht so breit war, wie er lang ist, sonst wäre das wohl nicht gegangen. Er lehnte sich mit dem Rücken an die Statue und ich kniete mich vor ihn hin und blies. Er genoss.. und genoss und genoss.. Er wäre wohl nicht so schnell kommen, obwohl ihm gefiel was ich tat, also sagte ich, dass er nachhelfen sollte. Kurz bevor er kam, drehte er sich dann weg. Er hätte sich auch revanchiert, aber da ich meine Tage hatte, kam das nicht infrage. Wir werden das sicherlich noch nachholen. Dann gingen wir fröhlich grinsend wieder auf die Veranstaltung zurück und er lud mich noch auf einen Drink ein.

Was ein cooler Abend. Mehr davon. Das hatte eine Leichtigkeit. Am Ende war ich nur kurz neidisch auf die Frau, die sich diesen Mann schon unter den Nagel gerissen hat, Das machte mir wieder bewußt, dass ich in der ersten Runde keinen abbekommen hatte. Aber es wird schon auch noch einer für mich irgendwo sein. Bestimmt.

Wiedersehen im Mietwagen zelebriert

Auch ohne die vergeigte Prüfung hätte ich mir den Juli Zeit genommen mein Leben mal wieder zu sortieren. Weisheitszähne ziehen, endlich mal mein ganzes materielles Zeug ein wenig entrümpeln, vor Allem Klamotten aussortieren, wieder Sport treiben (hab heute schon brav angefangen) Auto aufräumen und putzen, mal meine ganzen Reisefotos zu Alben verarbeiten. Ich hab da schon eine ganze Latte an Dingen, die ich ewig vor mir herschiebe. Unimäßig kann ich gerade nichts tun, ich muss noch auf die schriftliche Bestätigung warten.

In der Hochphase meines Lernens war Mr. Bondage nicht dagewesen. Das war eigentlich ganz praktisch, damit war ich nicht abgelenkt. In unserem Urlaub vorher waren die Emotionen zwischendurch ein wenig hochgekocht. Ich hatte mir für die etwas mehr als drei Wochen vorgenommen mich ein wenig zu „entlieben“. Während er am anderen Ende der Welt war, haben wir uns regelmäßig Nachrichten geschrieben, aber der Kontakt war nicht besonders intensiv. Das lag auch an der Zeitverschiebung. Natürlich habe ich ihn vermisst, mir hat vor Allem Nähe gefehlt, aber es war aushaltbar. Die Zeit vorher war intensiv gewesen, wir hatten viel Zeit miteinander verbracht. Während er weg war, habe ich es in der Tat geschafft, meine Gefühle ein wenig runterzukühlen. ich mag ihn immer noch sehr, aber ich bin seine Affäre und das ist okay so. Vorher fand ich die Wochenenden ohne ihn immer lange. Jetzt halte ich das besser aus und freue mich auf die Gelegenheiten wenn wir uns treffen.

Nichtsdestotrotz habe ich ihn nach seiner langen Reise am Flughafen abgeholt. Ich finde es schön, wenn jemand am Flughafen auf einen wartet. (Dabei fällt mir auf, dass mich schon lange niemand mehr abgeholt hat.) Es fühlte sich schön an, ihn wieder in den Arm nehmen zu können. Ich fuhr in mit meinem Auto in die Stadt. Dort gingen wir erst gemütlich im Biergarten bei tollem Sommerwetter essen und dann lieferte ich ihn am Mietwagen ab. Eigentlich war ich gedanklich schon auf dem Heimweg, da sagte Mr. Bondage, dass ich mal noch in seinem Mietwagen Probesitzen sollte. Soso. Probesitzen. Ich stieg auf der Beifahrerseite ein und wir knutschten. Probesitzen ergab, dass es nicht so bequem ist über die Mittelkonsole. Er schlug vor, dass wir es uns auf der Rückbank gemütlich machen sollten. ich war überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet, dass er auf einem wunderbar hell ausgeleuchteten Mietwagen-Firmen-Parkplatz Ferkelsachen auf der Rückbank machen wollte. Aber ich mag ja überraschende Dinge. Also kletterten wir auf die Rückbank, die einigermaßen geräumig war. Mir war klar, dass wir nicht klassisch Sex haben würden. Aber so ein Blowjob, das würde Spaß machen. Allerdings wurde es ein unendlich langer Blowjob, weil er sich schwer tat eine entspannte Haltung einzunehmen. Irgendwann machte er es sich selbst und ich mir auch und wir guckten uns gegenseitig zu. Das war irgendwie nicht so der klassische Rückbank-Sex aber ich mochte es und wir kamen beiden.

In der Hoffnung, dass die Mietwagen-Jungs keine Überwachungskamera am Parkplatz hatten…

Nur Essen dachte ich…

Mein Laptop hat sich leider zerschossen, deswegen hatte ich etwas Mühe zu schreiben. Sehr ärgerlich. Aber ein kurzes Erlebnis konnte ich während eines Jobs niederschreiben.

Es kommt immer mal wieder vor, dass sich einer der Männer meldet, die ich vor einer ganzen Weile mal getroffen habe. In losen Abständen tut das auch Daniel mit dem amerikanischen Akzent, der mich zu meinem ersten Dreier mit der anderen Frau verführt hat. Nachzulesen hier. Wobei richtiger ist wohl, dass die Frau hat mich damals verführt hat und er hatte das Glück daran teilhaben zu dürfen.
Er meldet sich in losen Abständen immer mal wieder bei mir. Jetzt ergab sich ein Zeitfenstern und wir verabredeten uns zum Mittagessen. Mal wieder quatschen, was bei mir inzwischen so passiert ist. Ich wollte mir ein Update holen, was sich in seinem Leben so ereignet hatte. Er war wieder liiert, das wußte ich.

Er sammelte mich mit dem Auto ein. Während wir losgefahren waren fragte er mich, ob ich in ein Cafe bei ihm um die Ecke wollte oder mit zu ihm und er würde was kleines kochen. Ich war schon mal beim ihm gewesen. Er hat ein wirklich tolle Wohnung mit einem schönen Ausblick. Ich überließ es ihm, wohin wir gingen. Und dachte mir nichts dabei. Daniel befindet sich gerade in einer Umbruchsituation, will mit seiner neuen Partnerin zusammen ziehen und seine Wohnung aufgegben. Während er kochte (Maultaschensuppe) unterhielten wir uns. Nach dem Essen bat er mich zu sich aufs Sofa. Da ahnte ich, dass es nicht seine Absicht gewesen war nur mit mir zu Essen. Darüber ärgerte ich mich ein wenig. Ich bin ja in der Tat keine Frau mit der man nicht offen reden konnte, worauf Mann Lust hat. Und wenn einer dann sagt, dass er sich zum Essen treffen will, gehe ich auch davon aus, dass er es so meint Auch wenn ich mich innerlich über sein Vorgehen ärgerte, wußte ich, dass ich ja auch einfach Aufstehen und Gehen konnte. Tat ich nicht. Er wollte ein wenig Kuscheln und Knutschen. Ein wenig erinnerte mich das an unser Dreiertreffen. Auch da hatte mich zum Kennenlern-Essen eingeladen und es hatte in Sex geendet. Scheint zur Gewohnheit zu werden.

Allerdings war Daniel auch der einzige Mann gewesen, der außerhalb meiner selbstgesetzten Altersrange lag, mit dem ich was angefangen hatte. (Kein Mann älter als mein Dad) Und eigentlich wollte ich das nicht wiederholen. Ich war weder rasiert, noch hatte ich tolle Unterwäsche an und irgendwie war ich mit dem Kopf und Herz bei Mister Bondage. Aber gegen Knutschen sprach nichts. Und auch gegen ein wenig Kuscheln nicht. Dabei blieb es nicht. Es wurde ein wenig Fummlen und ein Blowjob. Aber er spürte wohl auch, dass mehr nicht passieren würde und gab sich damit zufrieden meine Brüste ein wenig anzufasssen und machte keine Anstalten mehr zu wollen.

Sein Schwanz war natürlich seit dem ersten Mal nicht kleiner geworden. Ich hatte schon damals Probleme gehabt ihn vernünftig zu Blasen, da er groß ist und mein Kiefer eng. Viel mehr als den Mund aufhalten und den Kopf auf und ab bewegen geht bei einem im Umfang großen Schwanz einfach nicht. Schade. Da kommen Männer mit normalgroßen Schwänzen bei mir einfach besser weg. Größe ist nicht immer nur von Vorteil.

Aber ich gab mein Bestes und er genoß das was er bekam hörbar. Blasen wird langsam zu einem Art Fetisch für mich. Das mache ich einfach gerne. Kurz und quick dieses Mal. Er spritzte in hohem Bogen auf sein Hemd ab.

Als Gegenleistung spielte er auf seinem Klavier für mich. Ich machte es mir auf dem Sofa bequem und lauschte. Man merkt, dass er gern spielt. Ich mag es wenn Menschen Dinge mit Leidenschaft tun, egal was. Danach ging ich wieder nach Hause. Es war ein nettes Wiedersehen gewesen. Wenn auch anders gedacht. Für mich zumindest.

Blowjob zum Porno

Obwohl ich an meiner Magisterarbeit saß, wollte ich Mr. Bondage sehen. Ich brauchte auch und vor allem in dieser anstrengenden Zeit seine Nähe und seine Zuneigung. Das machte das Arbeiten für mich einfacher. Mr. Bondage hatte mittlerweile seine Wohnung in meiner Stadt aufgegeben. Er hat sich an seinem neuen Ort aber ein Hotel gesucht, dass ich mit der Bahn gut erreichen kann. Darüber hinaus hat er abgeklärt, dass er dort ab und an Besuch empfangen kann. Das gab mir das Gefühl, dass auch er meine Nähe braucht. Dass ich ihm seine unzähligen einsamen Nächte im Hotelzimmer versüßen würde. Wenn wir uns nach einem langen Wochenende wiedersehen, dann spüre ich, dass auch ihm meine Zuneigung und Nähe abgegangen sind.

Seit seinem Auszug aus unserem Liebesnest in meiner Stadt waren 10 Tage vergangen, in denen wir uns nicht gesehen hatten. Das Wiedersehen war also dementsprechend intensiv. Er holte mich von zu Hause ab und nahm mich mit in seine neue Stadt. Mr. superunromantisch Bondage, der von sich selbst sagt, dass er nie Geschenke macht, hatte mir – als nachträgliches Ostergeschenk – einen Schokohasen mitgebracht. Das war sehr süß. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut.

Das Hotel in dem er die nächsten Wochen verbringen wird, war wirklich schön. Ich mochte es auf Anhieb. Ich freue mich auf die Zeit mit ihm, aber auch darauf, die neue Stadt kennenzulernen.

Wir richteten uns gemütlich ein, kuschelten, duschten. Als wir dann auf dem Bett lagen, hatte er seinen Laptop auf dem Bauch und fragte mich, welchen Porno ich denn gerne sehen würde. Da war ich kurz irritiert. Aber dann fiel mir ein, warum er mich das fragte. Ich hatte mir viele Gedanken gemacht, wie ich ihm helfen könnte leichter mit mir zu kommen. Bisher habe ich es ja erst zwei Mal geschafft ihm einen Orgasmus zu blasen. Während dieser zwei Male hatte er mir immer die Fantasien erzählt, die sich zusätzlich in seinem Kopf abspielten. Er braucht währenddessen noch eine zusätzliche Stimulation in seinem Kopf. Das hatte mich auf eine Idee gebracht. So hatte ich ihm vor einer Weile gesagt, dass ich ihm gerne mal einen Blasen würde, während er sich einen Porno anguckt.

Mr. Bondage gehört noch nicht zu der Generation, in der es was sehr Normales geworden ist, sich auch mal gemeinsam einen Porno anzusehen. Ich glaube, dass er manchmal eher noch mit seinem relativ hohen Pornokonsum hadert. Mit mir einen Porno zusammen anzusehen ist zumindest noch ein wenig besonders für ihn. Zumal ich ihn noch dazu angeregt habe, dass wir uns gemeinsam einen Film ansehen.

Die Art des Films war mir für diesen Zweck egal, es sollte ja mit seinem Kopfkino etwas anstellen. Also überließ ich ihm die Auswahl des Films. Er wählte einen Film aus in dem sich eine junge, nicht so unnatürlich schlanke, sondern kurvige aber attraktive Frau erst auszieht und sich dann selbstbefriedigt. Dadurch, dass der Film nicht inszeniert, sondern halbwegs natürlich wirkte funktionierte er auch in meinem Kopfkino und ich war angeturnt. Mr. Bondage legte sich entspannt auf den Rücken und platzierte den Laptop seitlich von sich, so dass wir beide einen guten Blick auf den Film hatten. Ich fing an mich über seinen Schwanz herzumachen. Es gefiel ihm. Die doppelte Stimulation aus den Bildern und der realen Berührung. Ich leckte ihn von dem tiefsten Punkt seiner Eier bis zur Schwanzspitze und sah ihm dabei tief in die Augen. Ich saugte, leckte, spielte mit seinem Bändchen und handjobbte während mein Mund seine Eichel umspielte. Ich steigterte die Intensität, wenn sich sein Körper danach anfühlte und bewegte meine Hand hart. Wenn ich merkte, dass er noch nicht über den Gipfel kommen würde, ließ ich ihn wieder runterkommen. Schon oft hatte ich ihm dabei zugesehen, wie er es sich selbst macht und wußte, dass er auch dabei immer mehrere „Anläufe“ zum Gipfel braucht.

Der erste Film hatte von der Länge noch nicht ausgereicht, also suchte er sich einen zweiten aus. Ein hübsches Mädchen präsentiert sich gegen Geld auf einem Parkplatz. Ich bearbeitete weiter seinen Schwanz. Es war mir egal, wie lange es dauern würde. Es machte mir Spaß ihn zu verwöhnen. Wenn er dann laut zu stöhnen anfängt, dann kommt der Moment, wo er – wenn es klappt – auch über den Gipfel kommt. Mr. Bondage kam laut stöhnend und spritzte mit unglaublichem Druck ab, so dass ich – obwohl ich mit dem Kopf kurz vor Ende Abstand gehalten hatte – sein Sperma ins Auge bekam.

Ich musste sehr lachen. Bisher habe ich ihn immer nur so ganz leicht spritzen sehen. Dieses Mal kam es in einer Fontäne aus ihm raus. Ich war sehr stolz. Es war ein intensives Erlebnis für ihn. Er war sehr aufgewühlt und emotional hinterher. Von den Gefühlen und der Nähe, die Mr. Bondage hinterher aufbaute war es einer der intensivsten Momente unserer Beziehung. Das war wundervoll. Auch dass mein Plan so gut funktioniert hatte.

Das Beste kommt zum Schluss

Da lag ich also im Bett neben dem superlaut schnarchenden Mr. Bondage und hatte ein weinendes und ein lachendes Auge. Ein lachendes, weil das Leben die besten Geschichten schreibt. Wenn alles so geklappt hätte, wie geplant, wäre ja irgendwie langweilig gewesen. Dass er einfach einschläft an unserem Spiele-Date und wir nicht so wie abgemacht uns ausführlich von der Wohnung verabschiedet haben, das amüsierte mich. Andererseits hatte ich mich schon sehr auf das Date gefreut und war ein wenig enttäuscht, dass daraus nichts geworden ist.

Immerhin musste er am nächsten Morgen nirgendwo hinfahren, so dass das Aufstehen dann zumindest gemütlich werden konnte. Ich packte mir also meine Ohropax rein und schlief ein. Am nächsten Morgen, da war Mr. Bondage für seine Verhältnisse ziemlich ausgeschlafen und deswegen auch gut gelaunt. Wir kuschelten und alberten im Bett herum. Ich knutschte seinen Arm feucht, weil mir der Sinn danach stand. Irgendwann wurde es ihm zu bunt und er sagte, dass ich seinen Schwanz lecken sollte. Er hatte eine Morgenlatte. Ich machte mich über seinen Schwanz her. Suchte mir eine bequeme Körperposition und fing genüsslich an zu blasen. Ich blies und handjobbte abwechselnd. Zwischen durch streichelte ich noch seine Eier. Er war in guter Stimmung und hatte Lust. Denn er fing an mir zu erzählen, was sich während meines Blowjobs in seinem Kopfkino abspielte.

Dieses Mal war es wieder eine seiner „Geschichte der O“-Fantasien. Die Kurzversion: Er erzählte mir, wie ich in einen runden Keller geführt wurde. Außen herum standen Menschen die mich beobachteten. Ich wurde in die Mitte geführt und festgebunden. Dann durfte mich ein erster Mann benutzen. Er sah dabei zu, wie der andere Mann meinen Mund als Fickloch benutzte, bevor er selbst sich meinen Hintern vornahm…

Mr. Bondage spann die Geschichte immer weiter. An alles kann ich mich nicht mehr erinnern weil ich mich aufs Blasen konzentrierte. Versuchte den Rhythmus zu erspüren, den er brauchte. Passte auf, dass ich ihn nicht wund rubbelte. Nicht zu heftig wurde. Während ich es ihm mit der Hand machte, ließ ich meine Zunge an seiner Eichel kreisen. Dann wieder saugen, Handjob. Im Wechsel. Er fing an heftiger zu atmen. Hörte auf zu erzählen. Ich bewegte meine Hand schnell und hart an seinem Schwanz auf und ab. Ich hoffte so inständig, dass es klappt. Dass ich nicht kurz vor einem Orgasmus einen falschen Reiz setzen würde.

Wenn ich es ihm mache gab es schon oft den Moment, in dem alle körperlichen Reaktionen die ich er zeigt, eigentlich darauf hindeuten, dass er nun kommen müsste. Wenn sein Schwanz zum Bersten prall und gespannt ist, er stöhnt und sich aufbäumt. Da warte ich dann förmlich drauf, dass es aus ihm rausspritzt, so wie bei allen anderen Männern üblich. Aber bis auf ein einziges Mal ist beim ihm trotzdem nie was passiert. Das ist jedes Mal ein wenig irritierend. Denn es fühlt sich so an, als ob alles gepasst hätte, aber er kommt einfach nicht über den Gipfel drüber (wie ich es immer ausdrücke).

Doch dieses Mal beim letzten Blowjob in unserem Liebesnest, da gelang es. Unter lautem Stöhnen spritzte es aus ihm heraus. YEEEEAHHH Baby, dachte ich mir. Ich bekam das Grinsen gar nicht mehr aus meinem Gesicht. Es war mir also zum zweiten Mal vergönnt, seit ich ihn kenne, dass ich ihn zum Orgasmus bringen konnte. Damit war das erste Mal kein Zufallstreffer mehr. Vielleicht kann ich doch noch Lernen wie er tickt. Ihm öfter soviel Lust bereiten. Er hatte mir in unserem Liebesnest so viele tolle Orgasmen bereitet, so dass es mich sehr glücklich machte, dass unsere Zeit in dieser Wohnung mit einem Orgasmus für ihn zu Ende gegangen ist.

Mr. Bondage ließ sich danach nicht lumpen und fingerte auch mir noch einen Orgasmus und machte es sich danach unter meiner Mithilfe, weil er so aufgegeilt war auch nochmal selbst. Aber der geglückte Blow-Hand-Job war für mich das Highlight. Damit konnte ich zufrieden aus dem Liebesnest ausziehen. Es werden 10 Tage vergehen, bis wir uns wiedersehen werden, Mr. Bondage und ich.

Ein Spiel: Ohne ein Wort

Der Österreicher meldete sich immer mal wieder per WhatsApp, aber es hatte sich ganz lange keine Gelegenheit ergeben bei der es zeitlich gepasst oder ich auch Lust auf ein Abenteuer mit ihm gehabt hätte.

Dann eines Abends ergab es sich. Lover war nicht in der Stadt und ich hatte Bock auf ein kleines Abenteuer. Der Österreicher hatte ein kleines Spiel vorgeschlagen:

Seine Nachricht: „Du schreibst mir wenn du da bist. Ich lehne die Wohnungstür dann an. Du kommst herein, ziehst deine Schuhe und deine Jacke aus. Ich werde auf der Couch sitzen. Du kniest dich zwischen meine Beine, packst meinen Schwanz aus und bläst geil und tief, bis ich komme. Dann gehst du einfach wieder. Wortlos.“

Er traf damit ganz gut auf was ich Bock hatte. Kein Gequatsche, was Schnelles. Zumal er mich schon so ausgiebig verwöhnt hatte, dass mir das Spiel, das keinen Orgasmus für mich vorsah nichts ausmachte. Ich weiß, dass er sich revanchieren wird.

Ich hatte mir noch nicht mal zusammenpassende Unterwäsche angezogen, weil die ja auch nicht zum Vorschein kommen sollte. Ich fuhr zu ihm. War ja vorher schon dort gewesen. Schrieb ihm, als ich vor seinem Haus stand. Der Türsummer ertönte. Ich ging in den ersten Stock. Dort war seine Wohnungstür wie besprochen angelehnt. Ich betrat den Eingangsbereich und schloss die Türe hinter mir. Ich zog meine Jacke aus. Durch den Spalt der Wohnzimmertür konnte ich den Österreicher auf seiner Couch sitzen sehen. Ich schlüpfte noch aus meinen Schuhen und betrat das Wohnzimmer. Ich lächelte ihn an. Ja wir hatten uns schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen. Neu war das Hipsterbärtchen, dass er sich hatte wachsen lassen. Ich war mir nicht sicher ob ich es gut oder doof finde. Ich ging auf die Couch, auf der er saß, zu und kniete mich zwischen seine Beine.

Er hatte seinen Schwanz noch nicht ausgepackt. Ich hatte vergessen, dass das ja laut Nachricht gewesen wäre. Ich nickte und er zog sich die Hose runter. Er zog sie aber nicht ganz aus, sondern steckte noch mit den Füßen drinnen. Sein Schwanz war steif. Das Spiel turnte ihn an. Wir hatten wirklich kein Wort gesprochen. Ich war im Blowjob-Modus. Ablecken, Saugen, Lutschen, ihm dabei ins Gesicht gucken. Den Schwanz möglichst tief in den Mund nehmen. Handjob während ich ihn im Mund hatte. Ich wollte es ihm wirklich geil besorgen. Blies und blies.“Irgendwann musste ich innerlich grinsen und dachte: Ausdauer ist ja toll, aber nicht bei einem schnellen Blowjob. Er kam und kam nicht, vermutlich war seine Position mit der noch untenhängenden Hose auch nicht optimal zum Entspannen.

Sein Schwanz ist schon ziemlich groß und macht eine Biegung zum Körper hin. Das ist gar nicht so einfach, weil man den Schwanz dann immer festhalten muss mit der Hand und weil es ein anstrengender Winkel ist, wenn man davor kniet. Ich musste zwischen durch auch immer wieder meinen Kiefer entspannen, weil mir die Backen weh taten. Aber ich hatte den festen Vorsatz das Spiel zu Ende zu bringen. Er half mit. Mal drückte er meinen Kopf tiefer auf seinen Schwanz, dann fasste er mir an die Brüste. Mal nahm er meine Hände weg, was aber nicht funktionierte, weil mir dann der Schwanz immer aus dem Mund ploppte. Dann zog er mich zu sich hoch und wir knutschten und ich musste kurz über meine Unterwäsche nachdenken. Mir war nicht klar, ob er nun den Plan ändern würde, weil er nicht kam, oder ob er einfach zwischendurch knutschen wollte.

Keine Planänderung. Ich hielt seine Hand davon ab sich in meine Hose vorzutasten. Wollte nur den Blowjob. Ich investierte mehr in den Handjob, während ich mit der Zunge über seine Eichel leckte. Steigerte den Rhythmus und dann kam er endlich und spritzte ab. Ich stand auf, ging ins Bad und machte mich sauber. Dann zog ich meine Schuhe und Jacke an. Er kam aus dem Wohnzimmer und gab mir meinen Schal, den hatte ich vergessen. Ich grinste noch, dann zog ich die Tür hinter mir zu. Fröhlich grinsend ging ich zum meinem Auto und kam mir unglaublich cool vor. Wir hatten wirklich nicht gesprochen. Ich bin so ein Luder, dachte ich mir.

Während ich nach Hause fuhr summte mein Handy. Nachricht von ihm. Er fand es sehr geil und bedankte sich. Das ist jawohl das Mindeste dachte ich mir und grinste genüßlich.

Ein Orgasmus als Valentinsgeschenk

Jaaaaaaa…. Am liebsten hätte ich ein Eckfahne gehabt und so einen Fußballer-Torjubel hingelegt. Ich hätte ja nicht gedacht, dass der Moment noch eintritt.

Mr. Bondage hatte die ganze Woche ein wenig gekränkelt, deswegen hatten wir es ruhig angehen lassen. Einfach nur Zeit mit einander verbracht. Miteinander geduscht, gekuschelt. Nach dem Duschen lagen wir gemeinsam im Bett. Ich wollte mit ihm kuscheln, ihm was Gutes tun. Ich streichelte ihn und merkte, dass sein Ellenbogen rauh war. Ich fragte ihn, ob ich ihn mit meiner Bodylotion eincremen dürfte. Eigentlich steht er gar nicht so sehr auf Cremezeug. Er wirkte schon ein wenig müde und ergab sich meiner Fürsorge. Ich fing an seine Ellenbogen einzucremen. Er schnurrte ein wenig und ließ es über sich ergehen. Nachdem er sich nicht wehrte weitete ich meine Eincreme-Aktion aus. Verteilte ein wenig Lotion auf seinem Bauch. Dann bat ich ihn sich umzudrehen. Das tat er. Er war also mit meiner Cremebehandlung einverstanden. Ich wärmte die Creme mit meinen Händen vor und fing an sie ihm in den Rücken einzumassieren. Er genoß meine Behandlung. Ich tat das genüßlich und ließ auch seinen Hintern nicht aus.

Als ich fertig war, dachte ich, dass er einfach entspannt einschlafen würde. Das wäre für mich auch völlig okay gewesen. Aber er drehte sich wieder auf den Rücken und deutete auf seinen Schwanz und sagte: „Leck mich dort!“ Ich grinste innerlich. Meine liebevolle Zuwendung schien ihn auch noch in Fahrt gebracht zu haben. Ich begab mich also nach unten und leckte einmal von den Eiern bis zu seiner Schwanzspitze nach oben. Das tat ich zwei drei Mal und blickte ihm dabei ins Gesicht. Ich wartete so ein wenig darauf, dass er mich zu einem Blowjob auffordern würde. Tat er aber nicht. Er genoß meine Zungenspiele. Dann entschloss ich mich einfach dazu, dass ich seine Aufforderung seinen Schwanz zu lecken nicht wörtlich nehmen, sondern es als Aufforderung zum Blowjob interpretieren werden. Eine selbstständig denkende Sub also. Ich sprang aus dem Bett und ging erst mal ins Bad. Dort hatte ich meinen Haargummi liegen. Ich wollte mich ganz aufs Blasen konzentrieren und nicht dauernd meine Haare aus dem Gesicht halten müssen.

Ich kam zurück und machte mich über seinen Schwanz her. Ich hatte keine Ahnung, was Mr. Bondage plante. Ich würde einfach so lange blasen, bis er mir signalisierte, dass ich aufhören soll. Ich fing langsam an. Leckte ihn ab. Leckte auch seine Eier. Er war schon ziemlich hart. Ließ meine Zunge über die Spitze kreisen. Spielte mit seinem Bändchen. Dann langsam saugen. Tief in den Mund nehmen. Die Hand mitbewegen, auf und ab. Eine Mischung aus Hand- und Mundjob. Versuchen seinen Rhythmus zu treffen. Ich wußte, dass ich mit der Hand ein wenig härter sein durfte, weil er sich es auch hart selbst macht. Er bewegte sich mit. Ich versuchte seinen Rhythmus zu halten.. mit ihm zu steigern.. dann kommt immer der Moment, in dem sein Schwanz zum Platzen gespannt ist, der Moment in dem alle anderen Männer abspritzen würden. Aber er kommt dann nicht, schafft es nicht über den Gipfel. Fühlt sich wie eine Blockade an.. Ich machte eine kurze Pause. Er blieb hart. Also fing ich wieder an aufzubauen. Alles von vorne.

Ich hatte eine bequeme Position gefunden. Es machte mir Spaß. Er lobte mich auch währenddessen: „Gutes Mädchen“. Das motivierte mich. Weiterzumachen.. Dritter Anlauf. Am Ende bewegte ich meine Hand heftig auf und ab..Leckte mit der Zunge seine Eichel. Begierig seinen Samen aufzunehmen. Ich sagte, dass ich begierig sei auf seinen Saft, dass er ihn mir endlich geben solle. Und da passierte das Unfassbare: ER SPRITZTE AB. Er war gekommen, stöhnte war, befriedigt. Oh Gott, er war gekommen. Wie unglaublich befriedigend das auch für mich war. Nach einem halben Jahr ist er zum ersten Mal gekommen ohne dass er es sich selbst gemacht hat.

Ich war so überrascht und bin mir nicht sicher, dass ich nicht zu früh aufgehört habe. Wobei die Männer ja auch unterschiedlich sind, was das „Nachhalten“ angeht. Dann bin ich aus dem Bett gehüpft und hab mich gefreut wie ein Schnitzel. Am liebsten hätte ich einen Fußballerjubel an einer Eckfahne nachgemacht. Es war so geil. Wie eine Bekloppte bin ich ins Bad gehüpft zum Saubermachen..

Was ein Valentinsgeschenk, (zwar zwei Tage zu früh, aber egal) für mich und ihn.

Blowjob mit Retrogefühlen

Schon wieder ein Blowjob im Auto. Nach langer Zeit mal wieder mit meinem Ex-Ex, also meinem vorletzten Ex-Freund. So um Weihnachten herum, also die klassische Zeit für Menschen, die sich überlegen fremdzugehen, meldete er sich wieder verstärkt und deutete an, dass er Lust hätte mich mal wieder zu sehen.

Wenn Ex-Ex sich meldet ist das für mich immer ein bisschen wie mein altes Leben holt mich ein. Ein altes sehr konservatives Leben. Ich blicke nicht wehmütig darauf zurück, verteufle es aber auch nicht. Ein Leben mit einem Haus auf dem Land, einer klassisch monogamen Beziehung, mit einer Berufslaufbahn die sich 50 Jahre in der gleichen Firma abspielen wird. Ein wenig Engagement in den örtlichen Vereinen. Ab und an ein kleiner Pauschalurlaub. Irgendwann mit Kindern.

Das ist nicht mehr meine Welt. Ich will nicht mehr weg aus der großen Stadt. Den durch Reisen geweiteten Horizont nicht mehr missen. Aber er ist ein netter Kerl. So habe ich mich, also ich in der Heimat war auch mit ihm getroffen. Für ihn überraschend spontan, weil ich auf einer Sportveranstaltung war, auf der er gearbeitet hat. Wir hatten uns für nach der Veranstaltung auf einem Parkplatz verabredet.

Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Er ist immer noch mit meiner Nachfolgerin zusammen. Bestimmt fünf Jahre mittlerweile. Wenn wir uns treffen überrascht es mich immer wieder, dass er fremdgeht. Hätte ich ihm nicht zugetraut. Und eigentlich traue ich ihm auch nicht wirklich zu, dass er das mit irgendeiner anderen Frau sonst noch tut. Die Verheimlicherei ist ihm glaube ich viel zu anstrengend. Bei mir weiß er sicher, dass er keine Probleme zu erwarten hat. Irgendwann knutschten wird. Ja das konnte er immer und wird er immer können. Ich frag mich bis heute woher er das kann. Muss wohl meiner Vorgängerin dankbar sein. Wenn ich ihn küsse, schmeckt er nach früher. Lange keinen Raucher mehr geküsst. Gibt es ja auch nicht mehr so wirklich viele.

Wir kletterten nach ein wenig knutschen auf die Rückbank meines Autos. Bin ja lernfähig. Und dort war es natürlich auch geräumiger und bequemer als das letzte Mal vorne. Ich wollte seinen Schwanz blasen und er packte ihn auch gleich aus. Aber -argh- nicht gepflegt. Das führt mich immer zu der Frage, ob sein Schwanz intensiver schmeckt, weil er raucht, oder ob er einfach ein kleiner Dreckbär ist, der es nicht für nötig hält vorher auf der Pipibox nochmal schnell das Gerät in Ordnung zu bringen.

Das haben die meisten Jungs im Vergleich zu früher eigentlich ziemlich gut drauf. In meinen jungen Jahren erinnere ich mich immer mal wieder an schlecht schmeckende Schwänze. Vermutlich auch dadurch, dass sich das Rasieren bei den Jungs so verbreitet hat, finde ich ist das in den letzten Jahren viel besser geworden. Aber nachdem ich ihn dann schon im Mund hatte, blies ich dann auch weiter. Er fummelte. Es deutete sich dann an, dass sein Plan war mit mir zu schlafen. Ich fragte ihn nach einem Gummi. Er hatte keinen mit und ich auch nicht. Ich sagte ihm, dass ich vor Allem zu seinem Schutz nicht so mit ihm schlafen würde. Denn ich hätte zu viele Sexualpartner. Wir hatten viele Jahre ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt, wie das halt so ist in einer Beziehung. Aber das ist lange her.

So brachte ich dann den Blowjob zu Ende. Er spritzte sich und meine Sitze voll. Der Nachteil von Blowjobs im Auto. Ich glaube für ihn war es ein ziemlich aufregendes Ausbrechen aus seiner Beziehung, die ihm den Rest seine Lebens Sex mit der gleichen Frau verspricht. Für mich war es ein kleiner Quickie im Auto, wie schon viele vorher. Spaß, aber nicht ungewöhnlich.

Wiedersehen mit Tom

Ich hatte mal wieder Sehnsucht nach Norddeutschland. Also beschloss ich ein langes Wochenende dort hinzufahren. Netterweise fand ich auch dieses Mal wieder Unterschlupf bei einem befreundeten Pärchen. Ich sagte Tom Bescheid, dass ich in seine Stadt kommen würde. Wir schrieben immer mal wieder. Aber sehr lose. Seitdem er mich als Geliebte abserviert hatte, war zwischen uns nichts mehr gelaufen. Die Trennung war relativ hart für mich und ich war eine ganze Weile liebesverkummert gewesen. Obwohl ich ja nur seine Geliebte gewesen bin. Nur. Aber irgendwie auch nicht nur. Es hattest nie nach nur angefühlt. Wenn ich nun mit einigem Abstand an ihn denke, ist er immernoch der erste Mann, bei dem ich mir vorstellen könnte ihn auf der Stelle zu heiraten. Aber er ist ja leider nicht auf dem Markt. Aber ich war gespannt, ob mich ein Treffen mit ihm in ein Gefühlschaos stürzen würde.

Nach der Trennung, wollte er ja eigentlich nie wieder Sex mit mir haben. Aber schon in den Nachrichten vor meinem Aufenthalt klang das anders. Schien wohl genug Zeit ins Land gegangen zu sein. Er schrieb, dass er sich so einen Blowjob schon vorstellen könne. Aha, dachte ich mir, könntest du also. Und grinste in mich hinein. Das scheinen die Frauen nach mir also nicht so toll hinbekommen haben. Ich wußte noch nicht so recht, ob ich mich darauf einlassen würde. Aber wir vereinbarten, dass wir uns an dem Wochenende treffen würden und darüber freute ich mich sehr.

Ich war sehr gespannt auf ihn. Er würde allerdings nicht besonders viel Zeit haben. Konnte nicht so lange wegbleiben von der Familie. Wir verabredeten uns am Samstag auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums. Er gefiel mir immernoch so gut wie früher. Ein großer sportlicher netter, aber nicht zu netter Mann. rrr. Auch die Vertrautheit war gleich wieder da. Ich war vorher sehr gespannt gewesen, wie sich ein Treffen mit Tom anfühlen würde. Vor Allem auch, weil es jetzt Mr. Bondage gab. Wir unterhielten uns eine Weile in seinem Auto. Über dies und das. Er erzählte mir, wie es ihm in der Zwischenzeit ergangen war. Während wir uns so unterhielten merkte ich, dass mein Herz aber momentan einem anderen gehört. Ich musste an Mr. Bondage denken. Tom hat in meinem Herzen schon auch noch einen kleinen Platz, aber der große Teil ist bei Mr. Bondage.

Nach einer Weile fing Tom an mich anzufassen. Meine Brüste zogen ihn wohl immernoch an. Und wir küssten uns. Da war das Ziehen im Bauch, dieses wundervolle Gefühl. Und er ist ja einfach ein wundervoller Küsser. Wir knutschten eine ganze Weile. Irgendwann packte er ganz kokett seinen Schwanz aus. Damals wie heute finde ich, dass er einfach einer der optisch schönsten Schwänze aller Männer hat, die ich bisher so hatte. Ich beugte mich über die Mittelkonsole und wollte es ihm mit Hingabe besorgen. Das war allerdings gar nicht so einfach. Es war kalt und irgendwie knackte mein Kiefer mal wieder.

Der Parkplatz war allerdings eh so voll, dass er sich richtig fallen lassen konnte. Aber ich hatte ihn so heiß geblasen, dass er sagte, dass er mich nach seiner Arbeit wiedersehen will. Passte mir in den Plan, also sagte ich zu. Wir trafen uns dieses Mal auf einem abgelegenen dunklen Parkplatz. Er hatte mir vorher schon gesagt, dass er nur eine halbe Stunde Zeit haben würde. Das war okay für mich. Jetzt wollte ich auch mehr. Mehr Küssen, mehr Anfassen.

Als er da war, fackelten wir nicht lange und knutschten wild los. Dann packte er seinen vor Vorfreude schon prallen Schwanz aus und ich verwöhnte ihn nach Kräften. Lutschte und saugte, wie ich das immer tue. Mit Hingabe. Nahm ihn tief. Aber sein Schwanz war groß. Als er dann schon ziemlich geil war fing er an meine Kopf rhythmisch tiefer zu drücken. Fast zu tief, so dass mir schon die Tränen in die Augen schossen. Aber ich hielt es aus. Und dann kam er ziemlich heftig stöhnend. Dann trennten sich unsere Weg auch schon wieder.

Trotzdem es nur ein Blowjob war, für mich war es schön gewesen. Auch das Küssen. Wir werden uns sicher wiedersehen.