Sex nach Plan – kein guter Plan

Ich bin ja reiselustig. Das führte mich dieses Mal nach Wiesbaden. Eingeladen von einem Mann, mit dem ich über ein Dreivierteljahr immer wieder telefoniert hatte. Dessen Stimme und Art zu reden ich wirklich gern mochte. Er hat eine ganz besondere Stimme und besondere Art zu reden. Ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Sehr sanft, sehr einfühlsam, sehr jugendlich. Knapp über 40 Jahre ist er alt und verheiratet. Wir hatten auch manchmal Telefonsex und machten es uns gleichzeitig. Er erzählte mir immer spannendes Kopfkino, das oft mit dominaten und devoten Fantasien zu tun hatte. Ich hatte auch ein Bild von ihm gesehen, wobei das nicht so recht zu dem passte, wie er sich anhörte.

Irgendwann sagte er, dass er mich gern treffen würde. Beim ersten Versuch musste er den Termin absagen. Dann Versuch zwei: Der Plan war, dass ich morgens um Acht los fahre und dann gegen Mittag in Wiesbaden ankomme. Wir werden Essen gehen und dann entscheiden, ob wir zusammen ins Hotel gehen, oder nicht. Er hat ein Zimmer für mich gebucht.

Nach einer kuriosen Autofahrt, über die ich extra noch schreiben werde, war ich deutlich vor unserem vereinbarten Treffpunkt in Wiesbaden. Ich dachte, dass ich mich noch in ein Cafe setze um etwas runter zu kommen vom Fahren. Ich schrieb meinem Telefonmann, dass ich schon da bin und rechnete dann damit, dass ich noch eine halbe Stunde zum Durchatmen vor unserem Essendate habe werde. Aber sein Zeitplan hatte sich geändert und er schrieb zurück, dass er in fünf Minnuten im Cafe sein würde. Uff, damit musste ich erstmal klarkommen. Manchmal bin ich im Kopf dann ein wenig unflexibel. Noch schnell auf die Toilette und gestylt.

Dann war er auch schon da. puhh.. Und er war so ganz anders als ich gedacht hatte, deutlich weniger jugendlich als seine Stimme vermuten lässt. Wirkte sogar ein wenig älter, als er in Wirklichkeit ist. Ganz anders, als das Bild in meinem Kopf… Das musste ich erstmal einsortieren. Ja, ich hatte ein Bild gesehen und das war auch nicht geschönt, aber trotzdem hatte ich ihn mir anders vorgestellt. Auch er ist ein ITler.. ein bißchen eigen.. vor allem über die rotkarierten Socken musste ich sehr schmunzeln.. Die Stimmung war resverviert und ich konnte auch so gar nicht einschätzen, was er von mir hielt.

Nachdem wir uns ein paar Minuten unterhalten hatten, sagte er, dass sich sein Zeitplan verändert und er deutlich weniger Zeit hat, als ursprünglich gedacht. Das war dann wohl auch der Grund, warum er mir nach dem Kaffee sagte, dass ich in mein Zimmer einchecken und ihm die Zimmernummer per Sms schicken soll. Huch, geistig war ich immernoch bei wir gehen Mittagessen. Ich war ein wenig überfahren, aber ich wollte ausprobieren, ob wir noch miteinander warm werden würden.

Ich checkte ein und wartete bis er aufs Zimmer kam. Und sein Zeitdruck war echt groß. Schlecht, wenn man wie ich immer ein wenig Anlaufzeit braucht. Ich saß auf dem Bett und wartete was jetzt wohl passieren würde. Er kam, packte einen Piccolo aus und beschloss dann mich zu küssen. Erstmal ganz schrecklich, weil er mit seiner flachen ausgestreckten Zunge auf mich zu kam.. uhh, was ist das denn? Jemand der so toll spricht, kann doch nicht so küssen.. ahh.. aber es wurde besser. Ich hab einfach so zurück geküsst, wie ich es mag und er passte sich an. Damit kann ich dann gut leben.

Er sagte, dass ich meine Hose ausziehen soll. Und mich über seinen Schoß legen… Ich ahnte was er vorhatte. Und kaum lag ich da, zack, traf mich der erste Schlag auf den Hintern. Und der zweite gleich noch fester. Er spankte mich.. uff.. als Vorspiel… Er ging gleich richtig ran und haute mir ziemlich heftig auf den Arsch.. ich machte das ein paar Schläge lang mit, bis ich irgendwann sagte, dass es so nicht geht. Es tat einfach richtig weh und turnte mich so Null an. Ich hatte auch Angst, dass ich am nächsten Tag nicht mehr im Auto sitzen können würde. Er meinte nur, dass ich gar nicht so devot sei, wie angenommen.. Vielleicht auch das und dass mein Kopf noch beim ausgefallen Mittagessen war. Spanking als Vorspiel und dann auch noch richtig hart, das funktioniert auf gar keinen Fall. Akzeptierte er und änderte seinen Plan. Er wollte mich nun oral verwöhnen. Besser, dachte ich. Ich zog mein Höschen aus, legte mich auf den Rücken und er machte sich ans Werk. Er machte seine Sache auch gut, als er mich oral verwöhnte.. Aber mein Kopf wollte einfach überhaupt nicht mitspielen. Nach ein paar Minuten sagte ich ihm, dass ich nicht kommen würde.. Zu schnell, zu viel..

Er wirkte enttäuscht. Ich kraxelte unter die Decke und wir redeten noch ein wenig. Er erzählte mir, dass er genau geplant hatte, wie er es anstellen will und so auch losgelegt hat. Aber irgendwie funktionierte das nicht, bedauerte er. In seiner Fantasie hat das mit dem Spanking wunderbar geklappt. Er hatte sich einen genauen Ablauf für unser Treffen überlegt. Nur nicht bedacht, dass es auf mich auch ankommt.

Unser Gespräch hinterher war gut und als er dann gehen musste, nach etwa 90 Minuten die wir uns insgesamt gesehen hatten, wäre ich dann soweit mit ihm akklimatisiert gewesen, dass wir dann auch die Chance auf guten Sex gehabt hätten.. Aber Sex lässt sich halt nicht durchplanen..

Ich hatte noch einen netten Nachmittag und Abend in Wiesbaden, also war die Reise nicht ganz umsonst.. Ich trauere ein wenig um meine Telefonate mit ihm.. Vielleicht wäre es besser gewesen, dass wir uns doch darauf beschränkt hätten.

Mal wieder an eine Grenze getrieben

Ich hab mich nicht getraut den Eintrag „Finger im Po, Mexiko“ zu nennen, aber das war der erste Titel der mir eingefallen ist. 🙂

Maxi is wieder da. Nach etwas zwei Wochen Funkstille wegen seiner Frau, die Lunte gerochen hatte, hat er sich wieder gemeldet. Und wollte mich auch gleich wiedersehen. Sein schlechtes Gewissen gegenüber seiner Frau scheint sich wirklich in engen Grenzen zu halten. Das soll kein Vorwurf sein, sondern eher festhalten, dass der Drang nach Befriedigung, die er innerhalb seiner Beziehung nicht stillen kann, für ihn sehr groß sein muss. Trotzdem bin ich mir sicher, dass er seine Familie liebt.

Aber das sollte mich nicht weiter beschäftigen. Wir verabredeten uns an der selben Stelle neben der Autobahn, an wir die Deep-throat Nummer hatten. Ich hatte eh meine Tage, also passte mir so ein Nummer ganz gut ins Konzept.

Ich machte mich fertig, denn ich wollte nicht nochmal komplett ungestylt und gammlig bei ihm auftauchen. Dann düste ich los. 20 Minuten später war ich da, er wartete schon. Darf man über einen knapp 40-jährigen Mann schreiben, dass er einfach megasüß ist?.. Er war einfach süß, als er da stand und mich mit einem breiten Grinsen ansah.. Süüüßß. Dann kam er auf mich zu, zog mich an sich und küßte mich gefühlvoll. UUhh, weiche Knie, kribbeln, das löst er bei mir aus, wenn er mich küsst..Das ist ein der Momente, den es sich lohnt fest im Gehirn abzuspeichern.

Es war kalt und wir machten es uns nach kurzer Zeit auf der Rückbank seines Autos bequem. Ja, so ein Geschäftswagen hat durchaus Vorteile gegenüber meines medium großen Autos. Er setzte sich gemütlich auf den einen Sitz und ich daneben. Dann fragt er, ob es okay sei mit dem Blowjob. Ich grinste und sagte: “ Ja klar, pack ihn aus“

Ohne Mittelkonsole, wie beim Bachelor vorher, war es deutlich angenehmer. (Quasi meine Blowjobwoche :-)) Ich legte los und ahnte aber, dass so ein normaler Blowjob es irgendwie nicht bleiben würde. Er ließ mich gleich zu Beginn sehr hart saugen. Dazu zog ich seine Vorhaut so weit ich konnte runter, mit Kraft und saugte, was mein Mund her gab. Es muss ihm weh tun, aber er will das und ich glaube es ihm. Ich tat was er verlangte. Dann wechselte ich in mein sanfteres Programm und nahm ihn auch wieder ganz in den Mund. Während ich das tue, höre ich immer auf zu Atmen, das hält mich irgendwie ab an den Würgereiz zu denken. Aber trotz hart und deep throat, wäre das ja schon fast zu Standardmäßig gewesen für ihn.

Zwischendurch unterhielten wir uns ein wenig und ich lud ihn ein an einer Session mit mir und meinem Dom teilzunehmen. Er fuhr voll drauf ab. Mal sehen, ob es klappen wird. Irgendwann sagte er, dass er saugern mein Dom wäre. Ich nahm das als Kompliment und grinste. Dann fragte ich mich, was wohl der Reiz daran sein könnte, ausgerechnet mein Dom zu sein. Aber da ich mit JD eh schon den perfekten Dom für mich habe, kommt das nicht in Frage. Darüber hinaus beantwortete Maxi sich die Frage auch selbst, warum ich ihn momentan nicht nehmen würde. Vertrauen. Denn als wir über das Pornokino redeten, meinte er, dass er an der Stelle, an der ich überreizt war, vermutlich nicht aufgehört hätte um mir dann einen geilen Orgasmus zu machen. Aber das ginge für mich noch nicht. Er will immer zu schnell an meine Grenzen und sie ausloten.

Zurück zum Blowjob: Maxi sagte mittendrin, dass ich ihm meinen Finger in den Hintern stecken sollte. Ahh, wie jetzt hier im Auto ohne Gleitgel.. Ah.. ich wollte ihm ja nicht weh tun. Da war ich erst mal überfordert.. Und zog mich zurück, wie so ein Teenager…“Ah, Oh Gott, das kann ich nicht“, „Ich weiß nicht“.. Er redete mit Engelszungen auf mich ein. Er würde das wollen… Es würde ihm nicht weh tun. Ich soll es einfach tun.. Ich saß wie ein verschrecktes Hühnchen in der Ecke seines Autos und rang mit mir.. Eigentlich ja keine große Sache, aber manchmal fühle ich mich überrumpelt und dann stelle ich mich ein wenig an.. „TU ES“, sein Ton wurde deutlicher.. „TU ES EINFACH, JETZT.“ Ahhh, okay Teenagermodus wieder aus, ich wollte es versuchen. Dann nahm ich mir zuerst wieder seinen Schwanz vor. Mit etwas beginnen, womit ich mich auskenne.. Dann tastete ich mich mit meiner Hand vor, spielte mit einem Finger an seinem Hintereingang..aber mir fehlte immernoch ein wenig der Mut.. „Steck ihn rein“, er gab mir einfach weiter Befehle und ich überwand meine Zweifel, auch weil ich spürte, dass er es wirklich wollte.

Nachdem ich mit meiner Fingerkuppe ein wenig eingedrungen war, sagte er: „Keine Sorge, ist alles sauber, steck in weiter rein“ Darüber hatte ich mir keine Sorgen gemacht. Nur, dass ich ihm wehtun könnte. Dabei wollte er das ja sowieso.. Ich tastete mich weiter vor und bließ währenddessen weiter.. Er wurde immer erregter: „TIEFER“ Er hörte nicht auf, mehr zu wollen. Irgendwann war mein Finger wirklich tief eingedrungen und er kam dann auch mit einem heftigen Orgasmus in meinen Mund. Ich saugte alles auf, zog meinen Finger zurück, öffnete die Autotür und spuckte alles aus.
Puhh, ich hab es also hinbekommen. Eigentlich ja auch keine große Sache.. Im Nachhinein muss ich ein wenig schmunzeln, weil mich so angestellt hatte. Noch ein Küsschen und unsere Wege trennten sich.

Eine Anmerkung auf Feuchtgebieteniveau: Ich war wirklich fasziniert, dass mein Finger, den ich benutzt hatte, nach wirklich nichts roch.. Nichts 🙂

Eine Runde Cojones für mein Doch-Nicht-Date

„Ich traue mich nicht und habe doch ein wenig Angst vor der eigenen Courage bekommen“.
Das war das erste Date innerhalb eines Jahres, bei dem der Mann nicht erschienen ist. Er hat es dann immerhin zehn Minuten nach der vereinbarten Zeit geschafft, mich anzurufen, um mir den Grund seines Fernbleibens mitzuteilen. „Schiss.“ Wir waren wohl gemerkt zum Kaffee in der Stadt verabredet. Aber naja was soll es. Mein Ego hat es verwunden und es hat mich am Ende 30 Minuten Lebenszeit gekostet. Und ich hab schon 30 Minuten mit dümmeren Dingen verschwendet als mit ein wenig U-Bahn fahren. Final wünsche ich dem lieben Berliner Unternehmensberater eine Runde Cojones. Kann er brauchen.

Das Doch-Nicht-Date hat dann meinen Tag gestern wunderbar abgerundet. Damit war der Tag nach dem Streit mit Tom endgültig einfach Scheiße. Aber im Nachhinein bin ich froh, dass das alles gleich an einem Tag war. Abends einen Frust-Amaretto on the rocks und gut wars. Jetzt kann es nur wieder besser werden.

Blowjob mitten in der Stadt, der Zweite

Und auch dieser geht auf das Konto des Bachelors.. Der letzte war ja mitten in der Innenstadt in seinem Auto..

Dieses Mal allerdings mitten im Wohngebiet. Seit ich aufgrund meiner Wohnsitutation nicht mehr zu mir gehen kann, ist es mit Treffen nicht so ganz einfach. Auch hat es zeitlich nicht geklappt und ich musste ihm zwei-/dreimal absagen. Als er mir dann wieder schrieb, hatte ich meine Tage und bot ihm deswegen einen Blowjob an. Mach ich ja gerne, aber ich hatte zugegebenermaßen auch ein schlechtes Gewissen, weil ich ihm ein paar Mal abgesagt hatte.

Wobei kurz vorher hätte es Mr. Bachelor fast geschafft, mich so zu nerven, dass ich ihn beinahe abgeschossen hätte. Es ging mal wieder darum, ob ich andere Männer habe. Er ist auch der einzige der so von gar nix weiß. Notgedrungen hab ich irgendwann gesagt, dass ich noch einen anderen Mann date, denn sonst hätte ich ja nur Sex mit ihm. Was aber zur Folge hat, dass er mich in jeder Email zu erst nach dem anderen fragt: „Hast du ihn schon gefickt? Wieso willst du ihn? Reiche ich dir nicht?“ Immer dieselbe Leier. Ich muss ja immer über das Maß seiner Selbstüberschätzung schmunzeln. Dieses Mal trieb er es auf die Spitze und er schrieb, dass er mir Sex mit dem anderen nur erlaubt, wenn er dabei sein kann.. Hahahaha, als ob er mir was zu erlauben hätte. Ich ignorierte seine Aussage einfach.

Wir hatten uns dann doch zum Blowjob verabredet. Zwei Minuten vor der vereinbarten Zeit parkte ich mein Auto. Da schrieb er eine Mail: „Kommst du noch?“.. Als ich dann um Punkt noch zehn Schritte von seinem Auto weg war schrieb er: „Dann fahr ich jetzt. Schade“.. Gott ich könnte keine Beziehung mit ihm führen, die Spielchen würden mir so auf den Zeiger gehen. Aber als Affäre unterhält es mich.

Ich stellte mich an sein Fenster und er deutete an, dass ich einsteigen soll. Tat ich. Mitten im Wohngebiet waren wir. Ich war gespannt, wo die Fahrt hingehen würde. Er fuhr einmal um den Block, fand aber keinen ungestörten Ort. War klar, mitten im Wohngebiet. Dann stellte er sich in eine Parklücke vor der ziemlich hohe Bäume waren. Daneben standen Autos. O Gott, trotzdem wie auf dem Präsentierteller. Die Häuser waren so hoch, dass man leicht von oben ins Auto schauen konnte. Nachdem er nochmal versichtert hatte, dass er genau an dieser Stelle einen Blowjob wollte, packte er auch schon seinen ziemlich steifen Schwanz aus. Aber gut, ich muss mich ja nicht entspannen.
Er saß auf seinem Sitz und ich beute mich rüber. Ziemlich unbequem über die Mittelkonsole. Sein Schwanz steckte auf Grund der Umstände quer in meinem Mund. Das machte die Sache ziemlich anstrengend.

Ich gab alles, musste aber immer wieder absetzen, weil mir der Kiefer schmerzte. Irgendwann entzog sich der Bachelor mir und ich sah aus dem Fenster. Die Besitzerin der Reinigungsfirma, die nicht weit von seinem Auto entfernt war, gönnte sich eine Zigarettenpause. Während dieser Ewigkeit erzählte er mir von seinem letzten Termin und zeigte mir das dazu passende Prospekt der Immobilie.

Als sie wieder zurück an die Arbeit ging, war sein Schwanz in sich zusammengefallen und ich musste ihn erst wieder steif blasen. Dabei ging der Bachelor dann zu seiner Spezialität über und erzählte mir, während ich blies, sein Kopfkino.. Was er denn nun gerade gerne tun würde. Nachdem ich in der Position nicht optimal blasen konnte, nahm er seine Hand zur Hilfe und wichste sich. Kurz bevor er kam, drückte er meinen Kopf auf seinen Schwanz und ergoß sich in meinen Mund. Ich richtete mich auf, öffnete die Autotür und spuckte alles postwendend aus. Dann ein kurzes „Ciao, bis bald“ und ich hüpfte aus dem Auto..

Am nächsten Tag schrieb er mir, dass er es sehr genossen hat, meinen Lippen mal wieder zu spüren.. Na immerhin…

Da schlummert Dominanz..

Mein Nerd-Freund lag auf dem Rücken und ich legte los. Er fragte noch, ob ich das wirklich wollte und ich sagte ihm, dass er mir wirklich Spaß macht und dass er sich einfach entspannen solle.. Ich legte los, mit viel Leidenschaft wie immer und merkte, warum ich es wohl beim letzten Mal vor Jahren nicht zu Ende gebracht hatte. Mein Kiefer ist eng und sein Schwanz wird nach unten hin breiter. Damit habe ich immer ein wenig Probleme. Aber ich war gewillt das zu ignorieren, heißt auch die Technik ein wenig zu ändern.. Weniger saugen, mehr lutschen. Ich tat das eine Weile und es schien ihm zu gefallen, als er zwischendurch wieder nachfragte, ob alles okay sei. Ja, es macht mir Spaß. Das meine ich auch so.

Irgendwann war mir dann schon klar, dass er sich schwer tat, sich fallen zu lassen. Er sagte, dass er so nicht kommen könne, weil er glaubt, dass es zu lange dauert. Ich sagte ihm, dass er sich um mich keine Gedanken machen brauche, denn ich würde es freiwillig machen und auch nur weil ich es will. Es könne sich soviel Zeit nehmen, wie er eben brauche. Ich würde das einfach solange machen und wenn es ewig dauert. Und er dürfe gerne seine Hände zur Hilfe mehmen und meinen Kopf so dirigieren, wie er es denn gern hätte.. Aber auch das konnte er sich so nicht vorstellen. Dann hätte er ja das Gefühl mich zu benutzen, das fänd er respektlos.. Lol, ich erklärte ihm, dass ich eine devote Ader hätte, dass ich mich gerade in einem Pornokino benutzen lassen habe. Dass es mich nicht abturnt, wenn er mich benutzt, sondern im Gegenteil, dass es mich anmacht, wenn er sich nimmt, was er braucht.. „Es macht mich an.“ Ich sagte ihm das noch ein paarmal, denn es dauerte, bis er sich damit angefreundet hatte.

Man konnte förmlich merken, wie es in ihm arbeitete.. „Benutzen nicht schlimm, sie steht drauf.“
Ich blies währenddessen weiter und nach einer Weile nahm er mit seinen Händen meinen Kopf.. Yeah, dachte ich mir, es scheint angekommen zu sein.. Er begann meinen Kopf auf seinen Schwanz zu drücken. Es fühlte sich an, als hätten sich da ein paar gedankliche Barrieren in seinem Kopf verabschiedet.. Und irgendwann wirkte er sicher in dem was er tat, drückte mir seinen Schwanz tief in den Mund und fickte mich. Juhu, dachte ich, während ich es mit mir machen ließ. Und es kam, für mich gefühlt, eine natürliche Dominanz zum Vorschein. Es machte mich an und es ließ mich innerlich grinsen. Ich glaube, da könnte eine Vorliebe im Verborgenen schlummern. Als er im Kopf losgelassen hatte, schien er gefallen daran gefunden zu haben, mich zu benutzen. Er wurde härter und härter und dann kam er heftig in meinem Mund. Sehr stolz sah ich ihn nach seinem Orgasmus an. Sein Orgasmus (und er hatte wohl seit dem Ende seiner Ehe keinen mehr mit einer Frau gehabt) freute mich 1000mal mehr als meiner. Es gab mir eine tiefe Befriedigung ihm dazu verholfen zu haben. Großartig.

Ich hüpfte aus dem Bett ging ins Bad und spuckte alles aus. Ich wollte nicht, dass er nun wieder drüber nachdachte, ob es blöd war, dass er in meinem Mund gekommen ist und beeilte mich wieder ins Schlafzimmer zu kommen. Ich hatte schon wieder das Gefühl, dass er sich dafür entschuldigen wollte. Nein, auf keinen Fall..
Es war schon spät und ich merkte, dass ich nicht mehr fahren konnte. Ich kletterte ins Bett, weder abgeschminkt, noch Zähne geputzt. Lies mir noch ein T-Shirt geben und schlief bei ihm. Er kuschelte sich an mich. Ich schlief nicht gut, es war mir zu warm zwischendurch und so wachte ich komplett gerädert auf, als mein Wecker klingelte. Ich fühlte mich unwohl, nicht wegen ihm, sondern so nicht geduscht, nicht gezähneputzt und nicht abgeschminkt, so dass ich mich schnell verkrümmelte nach einer kurzen Umarmung. Als wir ein paar Tage später schrieben, versicherte ich ihm, dass es kein Stück an ihm lag, dass der Morgen komisch war, sondern nur an meinem Unwohlsein mit mir selbst. Das beruhigte ihn, denn er wirkte ein wenig, als habe er ein schlechtes Gewissen.. Der Kopf geht halt nur selten aus.
Mal sehen wie es weiter geht mit ihm, mit uns…

Wenn zwei Kopfmenschen Sex haben…

oder Fuck the Nerd..

Ein alter Freund von mir hatte sich nach langer Zeit mal wieder gemeldet. Mit ihm hatte ich vor Jahren ein Art Affäre. Als ich dann in einer Beziehung war und er auch (allerdings hat er dann sogar geheiratet) ist unser Kontakt abgebrochen. Mittlerweile ist seine Ehe aus anderen Gründen durch und auch ich bin ja wieder solo. Wir hatten uns auf Facebook geschrieben und nach ein paar Wochen hatten wir einen Termin für ein Date gefunden. Ich nenne ihn jetzt einfach mal Nerd, obwohl er so meganerdrig gar nicht ist, ein bißchen eigen vielleicht.

Jedenfalls freute ich mich, dass er immernoch in seiner coolen Wohnung wohnt. Die mochte ich früher schon gerne. Wir hatten ausgemacht, dass ich ihn besuchen kommen würde. Ich hatte Übernachtungszeug eingepackt, denn ich wollte entweder bei ihm oder meinen Eltern pennen, da ich am nächsten Tag einen Termin dort um die Ecke haben würde. Da ich aber nicht mit der Tür ins Haus fallen wollte, ließ ich die Sachen erstmal im Auto. Am Abend vor unserem Date hatten wir noch auf Facebook hin und her geschrieben und er ließ irgendwann mal fallen, dass er gern Sex mit mir haben würden, dass er aber auch eine Freundin sucht. Wobei die beiden Dinge erst mal voneinander getrennt zu betrachtende Ereignisse sind.

Ich freute mich sehr ihn wiederzusehen. Und er hatte sich auch gar nicht viel verändert. 180 cm groß, keine Haare auf dem Kopf, Brille, schlank, arbeitet immernoch irgendwas mit IT (er hat es mir auch erklärt). Wobei er trainiert seit einer Weile fleißig, gut für den Body. Wir setzten uns an den Tisch im Wohnzimmer. Er hatte Brot, Trauben und etwas Käse hingestellt. Nachdem ich immernoch nicht mit der Tür ins Haus fallen wollte, blieb ich erst mal bei Wasser. Er trank Wein. Wir unterhielten uns über die guten alten Zeiten, aber auch was wir jetzt so tun. Ich erzählte ihm davon, was ich so anstelle, war mir aber nicht so ganz sicher, was er davon hielt.

Irgendwann saßen wir auf der Couch, er hatte mittlerweile ein wenig mehr getrunken. Ich war immernoch nüchtern, weil ich davon ausging, dass ich noch Fahren würde. Dann sagte er unverhofft, dass er gern zwei Dinge mit mir klären müsse. Er hätte jetzt gern Sex mit mir und er hätte mich gern als Freundin im Sinne von Kumpel. Ich musste lachen (zwei Kopfmenschen wenn aufeinandertreffen). Schön, dass wir das vorher geklärt haben. Für mich hätte das auch unausgesprochen funktioniert. Ich sagte, dass das eine das andere nicht ausschließen würde. Gottseidank hatte er getrunken, ansonsten wäre, glaube ich, nie was gelaufen.. Nachdem er ja schon so deutlich gemacht hatte, was er wollte, übernahm ich die Initiative (uhuh) und sagte, dass wir jetzt aber wirklich knutschen sollten. Wir knutschten und ich genoß es. Es war schön mit ihm zu knutschen. Dann gingen wir hoch in sein Bett. Irgendwann im Laufe das Knutschens und Fummelns hatte er mir erklärt, dass er sauspitz auf mich ist, dass er Sex aber eigentlich nur mit Liebe genießen kann. Es könnte also schwierig werden. Ich merkte, dass er hin und her gerissen war. Soll er nun seiner Geilheit nachgeben auf die Gefahr hin, dass es ihm am Ende gar nichts gibt oder vielleicht Einfluss auf unsere Freundschaft hat. (Ich kenn wenig andere Männer, die das angetrunken so genau abgewogen hätten) Und er sagte, dass er mit mir noch nie einen Orgasmus gehabt hat deswegen.. Wie jetzt?? Ich versuchte mich an unsere Male zuvor zu erinnern, aber es gelang mir nicht herauszufinden, ob mit dem Nicht-Orgasmus stimmte. Daran erinnere ich mich überhaupt nicht. Es ist mir nicht im Gedächtnis geblieben, dass er mit mir nie gekommen ist. Das hat mich schon ein wenig überrascht. Gut, dachte ich mir, das müssen wir ändern.

Früher hat er unglaublich geil geleckt, aber er ist ja ein Kopfmensch und traut sich seit den Berichten über HPV nicht mehr. Gut, dachte ich mir, heute muss ich zumindest mal nicht befürchten, dass der Mann unsafen Sex haben wollen könnte. Wir liegen im Bett, er auf mir und wir knutschen. Irgendwann sind wir beide ziemlich heiß aufeinander. Dann zieht er sich ein Kondom an und wir haben Sex. Er nimmt mich ganz klassisch Missionar und ich helfe nach und ich komme. Er nicht.. war ja quasi angekündigt. Wobei ich ihm erst noch versichern musste, dass ich wirklich gekommen bin. Ich erklärte ihm, dass ich aus dem etwas-vorspielen-Alter raus sei.

Dass er mit mir noch keinen Orgasmus hatte, forderte mich heraus. Und da ich ja wirklich gerne blase, bot ich ihm einen Blowjob an. Beim letzten Mal hatte ich wohl abgebrochen irgendwann, weil mir der Kiefer weh getan hatte. Aber ich war dieses Mal wollte ich es zu Ende bringen..

Wiesn-Fick

Ich finde das gehört zum Oktoberfest dazu. Allerdings hab ich mir nicht irgendeinen feschen Kerl in einer Lederhosen aufgerissen, sondern mich mit Benno getroffen. Der Mann, der mir letztes Mal ein schlechtes Gewissen gemacht hat, weil er sich so hingebungsvoll um meine Befriedigung gekümmert hatte.

Er war also mal wieder für zwei Tage in meiner Stadt. Allerdings hatte er wegen der Wiesn nicht allein ein Zimmer, sondern sein Kollege hatte sich bei ihm einquartiert. Dumm, denn so hatten wir das Problem, dass wir nicht wußten, wo wir hingehen sollen. Meine Wohnsituation ist ein wenig schwierig, das ist für alle meine Affären ein Problem. Momentan geht zu mir einfach nicht. Jedenfalls war das einzige Zeitfenster während seines Aufenthalts, dass bei uns beiden ging, am Abend während seines Wiesnbesuchs mit Kollegen. Wir hatten uns für mein Auto als Ort entschieden.. Juhu, verspricht sehr bequem zu werden. Wie oft man doch wieder beim Auto landet. Jedenfalls eiste er sich um halb Zehn von den Kollegen los und ich sammelte ihn ein. So wo jetzt aber einen Ort finden, an dem man im Auto ungestört ist? Am besten nicht so weit weg, denn eigentlich wollte er ja dann wieder zurück auf die Wiesn.

In der Gegend kenne ich mich überhaupt nicht aus. Nach ein wenig rumkurven schlug ich vor in mein Viertel zu fahren, wo ich mich auskenne. Kurz bevor wie dann dort waren, sagte Benno plötzlich, dass wir eigentlich auch in sein Hotelzimmer gehen hätten können. Okay, wieder umgekehrt und zu seinem Zimmer gefahren. Sein Kollege würde ja erst später kommen. Während der Autofahrt hatte Benno immer mal wieder seine Finger bei mir. Streichelte mir über die Hose. Er, das Nordlicht trug übrigens eine fesche Lederhosen, während ich die Bayerin in normalen Klamotten unterwegs war. Fühlte sich gut an, seine Lederhose. Ein bißchen fummelte auch ich schon beim Fahren an ihm rum. Jedenfalls bewirkte das lange Rumgefahre im Auto, dass ich mich mit ihm schon akklimatisiert hatte. Sonst haben wir immer die krampfigen Rumsitzmomente gehabt. Das würde es heute nicht brauchen. Im Hotelzimmer angekommen sah es danach aus, als habe sein Kollege doch noch ein eigenes Zimmer bekommen, da keine Sachen mehr von ihm da waren. Das war schon mal sehr entspannt.

Dann fingen wir eigentlich auch gleich zu knutschen an. Er mit drei Maß intus, die man ihm aber nicht arg anmerkte und ich stocknüchtern. Und ehe ich mich versah war ich nackt und er auch. Ruckzuck ging das. Ich lag auf dem Rücken, er auf mir, wir knutschten. Etwas später hatten wir Sex. Beim letzten Mal hat er seinen Orgasmus ja ewig hinaus gezögert. Dieses Mal lief es irgendwie anders. Er lag auf mir und fickte mich ganz klassisch. Zwischendurch machte er eine Bewegung auf die mein Körper voll ansprach. Dann wollte ich gerade mit meiner Hand zum Kitzler und das geile Gefühl finalisieren, da fragte Benno mit einem Grinsen, ob ich denn schon kommen wolle. Gut, dann halt noch nicht, Hand wieder zurück gezogen. Er bewegte sich weiter. Doch der Alkohol und sein Schlafmangel der letzten Tage forderten ihren Tribut. Plötzlich meinte Benno, dass er jetzt dann gleich kommen würde.. Wie jetzt…?? Ich packte meine Hand wieder an den Kitzler und wollte loslegen. Aber ich musste schnell merken, dass ich das für mich nicht mehr ausgehen wird. Ich gab auf und kurze Zeit später kam Benno dann auch schon.

Da hab ich mir mein schlechtes Gewissen, wegen der ungleichen Befriedigung beim letzten Mal völlig umsonst gemacht. Es gleicht sich am Ende immer mal wieder aus. Für mich war es völlig in Ordnung so. Zum ersten Mal schlief ich nicht neben ihm ein, denn die Angst dass der Kollege doch noch auftaucht, bestand bei Benno weiter. Bin mal gespannt, wann ihn seine Arbeit wieder in meine Stadt spült..in der Hoffnung, dass wir uns dann wieder in dem schicken Zimmer sehen.

Dates, die es zum Glück gab

Zum Glück bekomme ich ja auch viele tolle Mails. Aus zwei von ihnen haben sich wunderbare Dates ergeben.

Eines hat sich auf meiner Top-Date-Liste ganz nach oben katapultiert. Mike hatte mich angeschrieben und mich ohne viel Vorgeplänkel zum Bayernpokalspiel eingeladen. Ich saß mit offenem Mund vor der Mail und konnte mein Glück kaum fassen. Ich liebe die Bayern. Und nachdem mein Ex mein Ex ist, über den ich manchmal die Möglichkeit hatte ins Stadion zu gehen, dachte ich eigentlich, dass ich so schnell nicht mehr in die Arena kommen würde. Na klar hatte ich darauf Bock. Es kam mir vor, als wäre gerade der Weihnachtsmann um die Ecke gebogen. Zum Bayernspiel, wie cool. Aber ich traute dem Braten noch nicht. Das wäre ja zu cool um wahr zu sein. Erst als Mike mich am ausgemachten Treffpunkt wirklich abholte, freute ich mich tierisch. Lol, ich hatte mich in Fanmontur geschmissen, während er kein einziges Teil dabei hatte, dass ihn als Bayernfan auswies. Er gefiel mir, aber ich konnte erst meine Unsicherheit nicht abstellen, ob er mich denn auch okay findet.

Aber wir fuhren zur Arena und unterhielten uns gut. Bei Bratwurst und Bier vor dem Spiel politisierten wir..Zu cool, ich mochte unser Gespräch sehr. Ein bißchen plagt mich mein Gewissen, weil ich ihm oft ins Wort gefallen bin. Ich hoffe, er fühlte sich nicht zugequatscht. Während des Spiels redeten wir nur ein wenig, aber wir wollten ja auch das Spiel sehen. Die Bayern haben gewonnen, juhu. Er fuhr mich nach Hause. Über Sex haben wir nicht wirklich geredet. Ich hätte gern noch viel mit ihm gequatscht und hoffe, dass es sich noch ergibt. Aber das Date war sehr cool.

Date Zwei eingefädelt von einem Dom. Nicht meinem Dom. Er hatte mich angeschrieben, weil er glaubt, dass ich eventuell in seine „Spieltruppe“ passe. Er zeigte mein Profil seiner Zofe, wie er sie nennt und sie (Louisa) fand mich, bzw. mein Blog so spannend, dass sie ihn bat mich kennenlernen zu dürfen. Gesagt, getan. Wir hatten uns in eine Kneipe verabredet. Und ich musste über mich schmunzeln, denn ich war nicht weniger aufgeregt, als wenn ich mich mit einem Mann getroffen hätte. Ich weiß gar nicht warum. Aber seit meiner ersten Bi-Erfahung habe ich weniger Probleme mir Sex mit Frauen vorzustellen und sogar Lust darauf. Aber ich war auch sehr gespannt jemanden kennenzulernen, der auch einen Dom hat, auch in dem Bereich unterwegs ist und auch nochmal deutlich mehr ausprobiert hat als ich.
Louisa und ich verstanden uns gut. Sie ist zehn Jahre älter als ich, was man ihr aber nicht ansieht. Sie lebt sich nach einer Ehe mittlerweile seit ein paar Jahren im BDSM-Bereich aus. Dabei hat sie schon ganz andere Sachen ausprobiert, als ich. Sehr spannend. Ihr Dom verleiht sie manchmal an andere Herren. Ich muss dazu sagen, er ist seit zwei Jahren ihr Dom und sie vertrauen sich total. Er hat die Herren sorgfältig geprüft vorher. Aber die Vorstellung macht mich schon auch an. Sie weiß was sie anzuziehen hat und wo sie klingeln soll und wann sie in etwa wieder zurück kommt. Sie richtet sich schön her, fährt dort hin und dient dem Mann, der sie erwartet. Es liegt in der Hand des für sie unbekannten Mannes, den ihr Dom ausgesucht hat. (Der auch die Regeln mit dem Herrn besprochen hat). Ich sehe, es gibt noch Luft nach oben, was man so ausprobieren kann.

Wir haben doch so einige Gemeinsamkeiten und ich empfand es als einen bereichernden Abend mit guten Gesprächen. Ich hoffe, dass wir das wiederholen können. Es gibt doch auch wirklich coole Frauen. Und wir haben festgestellt, dass wir dem gleichen Mann schon mal einen Blowjob verpasst haben. Mal sehen, ob es sich mal einfädeln lässt, dass wir den Herz-Doc gemeinsam bespielen..Aber das hängt von ihrem Dom ab. Ich hab auf jeden Fall ziemlich Bock, da mal mitzuspielen 🙂 Aber ich muss mich noch ein wenig in Geduld üben, bis Louisa wieder aus dem Urlaub zurück ist.

Dates, die es nie gab

Manchmal ist es besser so:

Vor kurzem stand eigentlich ein Date an. Er, Flugkapitän, wollte die Ehre der Kapitäne retten, weil ich ja bisher nur ein eher schräges Erlebnis mit der Outdoorselbstbefriedigung hatte. Sah auf seinem Bild gut aus und bei dem Gedanken an eine Uniform schaltet mein Gehirn eh in den Geil-Modus.

Jedenfalls ging aber der ganze Kontakt von ihm aus. Wir hatten eine Weile nett geschrieben. Dann schlug er einen Termin für ein Treffen vor, ich sagte zu. Am Tag des Dates, das ich als reines Kennenlernen interpretiert hatte, fiel ihm auf, dass er viel von mir gelesen, aber noch kein Bild von mir gesehen hat. Gut, fand ich schon komisch, dass hätte er sich ja auch früher schon mal überlegen können. Aber gut, ich schick ihm eines. Dann.. Nichts. . Keine Antwort mehr. Ich denk mir: „wie jetzt?“ Schreib nochmal und frage, ob ich ihn jetzt verschreckt habe. Dann antwortet er: „Ja, ich fürchte schon“.. Großartig.. so scheiße, dass man nicht mal mit mir ausgehen kann sehe ich echt nicht aus. Da war ich fast beleidigt. Schließlich wollte er mich ja unbedingt treffen. Ja, leider ist es ihm so nicht gelungen, die Ehre der Flugkapitäne zu retten. Momentan glaube ich nämlich, dass die alle oberflächliche Arschkrapfen sind. 😉

Die meisten Mails, die ich bekomme haben ein gewisses Niveau oder sind halt wenig aussagekräftige Standardmails, die mir gar nicht auffallen. Aber bei zweien musste ich in letzter Zeit ziemlich schmunzeln. Und es haben sich nachvollziehbarerweise keine Dates daraus ergeben.

Beispiel 1:

Liebe remi
erstmals Hallo! Es freut mich, dass Sie auch Sendungen wie Bambi mögen ich auch. Auch bei Walt Disney Filmen bin ich immer sehr gerührt die gefallen mir! Deshalb bin ich mir sicher, dass wir gut zusammen passen und das Gleiche suchen! Ich bin 27 Jahre alt 1,97 m groß wiege 98 kg und bin ungebunden. Habe keine Kinder und bin auch sonst ehrlich, lieb, humorvoll, treu, romantisch wie man als Frau sich einen liebevollen Mann vorstellt.
Ich suche ein langfristige Beziehung und bei Gefallen auch gerne Heirat und Kinder! Liebe Kinder über alles! smile
Falls ich Sie kennenlernen darf, freue ich mich sehr über eine Rückantwort!
Viele liebe Grüße

Beispiel 2:
Hi Remi.
Mein Segelboot mit erfahrenem Kapitän wartet mit gehisstem Flaggenmast in Deinen Hafen einfahren zu können, um dort heiße Abenteuer, aber auch Zuneigung, Zärtlichkeit und Hingabe zu erleben. Eine kleine Brise lässt meine Flagge ganz oben wehen. Wann und wo der Hefen ist, musst Du mir verraten. Selbstverständlich ist der Kapitän verschwiegen.

Kurz über mich:

Vom Typ her bin ich ein lebensfroher Mensch, der das Leben genießt, schöne Dinge liebt und gern Sport treibe und mein Leben intensiv und abwechslungsreich gestalten möchte. Meine Freunde bezeichnen mich als phantasievoll.

Ich bin schlank, sportlich und neugierig auf Dich und möchte in Deine Augen schauen.
Meine Hobbies:
Reiten (auf dem Rücken der Pferde), Tennis (momentan sehr aktuell), Musik etc.
Gruß …

Also vielleicht hat mich die Segelbootanspielung auf Grund meiner Erfahrung mit dem Segler nur so abgeschreckt.

Fazit: So nicht meine Herren.

Blowjob im Krankenhaus kurz vor der OP

Aber nein, ich hatte dabei kein Schwesternkostüm an. Falls irgendjemand darauf gehofft hatte, dann muss ich ihn gleich enttäuschen.

Ich wollte den Herz-Doc unbedingt mal wiedersehen. Ich wollte ihm ja Zeit geben sich zu melden nach seinem Liebeskummer, aber das tat er nicht. Er hat gefühlt viel andersweitig geflirtet, aber an mir hatte er wohl irgendwie das Interesse verloren. Aber ich war spitz und machte ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. Ich bot ihm einen Blowjob an. Auf genau diesen Blowjob hatte ich jetzt Bock. Schnell, unverbindlich, ohne viel Drumrum.

Ich schrieb ihn an und er reagierte prompt darauf. Es war Nachmittag. Ich sagte, dass ich Lust hätte ihm jetzt einen zu blasen. Er wollte, juhu. Aber wo? Wir überlegten.. Auto? Zu hell.. Weder bei mir noch bei ihm wäre gegangen.. Also schlug er vor, dass ich zu ihm in die Klinik kommen sollte. Das gab der Sache noch einen extra Kick. Er schrieb was von er müsse mich dann reinschleusen..Rrr, jetzt machte mich das noch mehr an. 30 Minuten später stand ich vor dem Krankenhaus.

Er sammelte mich am Eingang ein und ich folgte ihm unaufällig. Und ja, ich freut mich sehr ihn zu sehen. Er sah immernoch umwerfend aus. Diesmal ein wenig anders gekleidet, denn er hatte seine Arztklamotten und lustige grüne Latschen an. Ich wollte ja immer schon mal rausfinden, was ein Doc so drunter trägt. Er lotste mich in sein Zimmer, ohne dass uns jemand gesehen hatte. Ich nahm auf der Couch Platz. Wir machten ein wenig Smalltalk, ich guckte mich um. Dann schon stand er vor mir und packte seinen Schwanz aus. Ich kniete mich hin und nahm ihn in den Mund. Geiler Schwanz. Groß, aber nicht riesig. Ich gab alles, legte viel Leidenschaft hinein. Es schien ihm zu gefallen. Irgendwann zog er sich auch den Kittel über den Kopf und stand nackt mit runtergelassenen Hosen vor mir.

Während ich also vor ihm kniete und ihn blies, griff er mir in den Nacken und zog nicht fest aber bestimmt an meinen Haaren. Es ist einfach unglaublich, was das mit mir macht. Was für eine natürliche Dominanz er hat. Wenn ich an diesen Moment denke beim Bloggen, dann werd ich auf der Stelle megafeucht. Dieser eine kurze Moment in dem er in meine Haare fasste, der hat meinen ganzen Körper elektrisiert. Schon das war den Blowjob wert. Ich muss nur an die paar Sekunden denken und bin sofort auf Touren.

Irgendwann musste er sich hinsetzen, weil er im Stehen nicht kommen konnte. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und half ein wenig nach und ergoss sich schließlich in meinen Mund. Ich überlegte kurz und schluckte alles hinunter, ganz entgegen meiner eigentlichen Angewohnheit. Wir wurden fertig bevor sein nächster Patient kam. Vermutlich hat er selten so entspannt operiert.

Dann schmuggelte er mich wieder aus seiner Station raus und ich ging fröhlich grinsend aus dem Krankenhaus hinaus. Ich gefiel mir in der Rolle der Männertraumerfüllerin. Zumindest bilde ich mir ein, dass fast jeder Mann davon träumt mitten auf der Arbeit, einfach so, ohne Stress einen Blowjob zu bekommen. Hallo, Hose runter, blasen, abspritzen, tschüß, weiterarbeiten…

Fazit: Ich weiß mein Herz-Doc steht auch auf BDSM-Spiele.. Was würde ich dafür geben, dass er mich mal bespielt… Mal sehen, ob da noch mal was draus wird.
Der Blowjob hat ihm jedenfalls gefallen, das er hat er mir hinterher geschrieben.. Als er mit seiner OP fertig war.