BDSM –to be continued

Wer sich gefragt hat, warum ich meine BDSM-Erfahrungen nicht erweitere, der bekommt nun eine Antwort.
Ich will ja. Leider aber habe ich JD seit drei Monaten nicht mehr gesehen. Erst war ich ja eine Weile im Norden, danach hat es einfach noch nicht geklappt, aus verschiedensten Gründen.. Wir hatten auch schon Termine ausgemacht. Aber es kam was dazwischen..

Dabei gab es schon eine ziemlich konkrete Vorstellung davon, was passieren sollte..
Es sollte mein erster Swinger-Clubbesuch werden. Bevor ich mich inhaltlich damit auseinandersetzen konnte, ist mir aufgefallen, dass ich nichts zum Anziehen habe. Also ich hab zwar vorzeigbare Unterwäsche, aber nur aus BH und Höschen bestehend. Ich hab weder ein sexy Kleidchen, noch nen hübschen Rock, noch irgend so ein Baby-Doll-Dingens. High Heels irgendwo auf dem Dachboden. Oh man, es scheitert bei mir echt schon an der Grundausstattung. Ich war einfach viel zu pragmatisch in den letzten Jahren. Wie gut, wenn man sich von ner Freundin etwas borgen kann..
Von ner femme fatale bin ich so weit entfernt, wie die Erde vom Mond. Da gibt es noch ganz viel Luft nach oben..
JD machte mir den Besuch schmackhaft.. Mein erstes Mal Swingerclub auf jedenfall mit ihm. Er wird mir dann irgendwann die Augenverbinden und mich leiten. Das erste Mal Sex mit mehr als einem Menschen. Ich vertraue ihm..
Er sagt, was ich tun werde.. Er sagt mit wem, ich was tun werde.. Nur er.. Er will, dass ich Spaß habe, er wird auf mich aufpassen.. Wenn ich daran denke werde ich schon hibbelig.. Musste den Gedanken erst Mal ein, zwei Tage sacken lassen, aber dann hatte ich mich damit angefreundet und wusste, dass ich mit ihm da hin will..

Nachdem wir uns lange nicht gesehen habe, schreiben wir regelmäßig per Email.. Mittlerweile habe ich einen neuen Namen von ihm bekommen.. lol, auch damit musste ich mich erst anfreunden.. Aber solange sich nicht alles darauf beschränkt und ich auch noch als ich wahrgenommen werde, gerne.

JD testet wohl gerade meine devoten Grenzen aus. Nach der Sache mit dem neuen Namen bekam ich eine Mail mit folgendem Inhalt: „Ich bin nicht eifersüchtig, würde es nur gerne wissen und Dir die Erlaubnis dafür geben…Du bist ja meine Sklavin nicht wahr!!..“ Uh, nochmal was ganz was neues.. Ich soll also vorher fragen.. Lol, ich hab mich gefragt wie das logistisch funktionieren wird. Mal sehen, bisher hab ich noch nicht gefragt. Aber er meint es ja nur gut mit mir.. O-Ton: „Ein guter Dom, wie ich, achtet auf seine SUB, daher wollte ich auch das Du mir schreibst mit wem Du Dich triffst.“

Nachdem ich im „normalen Leben“ nicht dazu tendiere mich unterzuordnen, muss ich über manches erst Mal ein paar Nächte schlafen.. Aber ich kann es mir mittlerweile vorstellen, denn er ist wirklich ein großartiger Dom.. Und ich ersehne schon das nächste Treffen mit ihm.

Mr. Grüner Daumen will ins Grüne

Falls ich gedacht habe, dass die Tatsache, dass Mr. Grüner Daumen (Besser-Nicht-Dom)im Blog nachlesen kann, was ich von unserem Treffen gehalten habe, dazu führt, dass er sich nicht mehr meldet und seine Schlüsse daraus zieht, dann lag ich wohl falsch.
Denn er hat sich gemeldet und will ins Grüne fahren.. Ahhhhh..Ich versteh ernsthaft nicht, wie er auf die Idee kommt, dass wir uns wiedersehen, nach der Aktion mit dem Plug..
Also entweder hat er aus Angst vor einem Urteil den Eintrag nicht gelesen oder die Adresse des Blogs vergessen.. Nichtsdestotrotz fehlt es da an EQ…
Nein, ich will nicht ins Grüne… Nie mehr…

Jetzt muss ich es ihm wohl nochmal per Mail schreiben..

Noch nicht ganz losgelassen

Nachdem die Aussprachephase per Email mit Tom vorbei war, war ich sehr traurig und hatte an der beendeten Beziehung zu knabbern.. Aber ich riss mich zusammen und schrieb ihm nur noch ganz selten. Nur wenn es eine Gelegenheit gab, wie das gewonnene Champions League Finale.. Aber ich merkte, dass es auch ihm nicht ganz so leicht fiel den Kontakt einzustellen.

So ergab es sich, dass wir nach einem belanglosen Chat per Whats App drauf kamen, dass er ziemlich untervögelt ist. Schade in Anbetracht der Tatsache, dass ich zu dem Zeitpunkt die meisten Wochenenden frei gehabt hätte. Am Ende hatten wir doch wieder Whats App Sex und er hat mich dazu animiert, dass ich es mir vier Mal nacheinander selbst machte. Und dabei an ziemlich guten Sex mit ihm gedacht habe. Ich schickte ihm ein Bild davon wie ich Liebeskugeln in meiner Muschi hatte. Für die vierte Runde wollte ich ein Bild von meinem Lieblingspenis haben und er tat mir den Gefallen und schickte mir eines. Und auch er machte es sich auf der Firmentoilette selbst.

Ja die sexuelle Energie geht wohl nicht so einfach weg.

Danach hatten wir erst Mal wieder keinen Kontakt und auch obwohl ich viel an ihn denken musste, schrieb ich ihm nicht. Kurz vor seinem Urlaub (2 Wochen) meldete er sich bei mir. Darüber habe ich mich ziemlich gefreut. Er hatte mich angeschrieben und gefragt wie es mir geht. Selten habe ich jemandem den Urlaub so gegönnt wie Tom, der unfassbar überarbeitet ist. Mal sehen, was nach den zwei Wochen ohne Kontakt passiert.

Er hat irgendwann mal angedeutet, dass er beruflich Ende Juni nach Bayern muss und mich gefragt, ob ich mich dort mit ihm zu einem Gespräch treffen will. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich ihn nochmal sehen könnte. Ich fragte ihn, ob er glaubt, dass wir uns sehen ohne dass was läuft und er bejahte das. Da bin ich mir nicht so sicher wie er. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die ganze Spannung zwischen uns einfach weg ist..
Ich bin sehr gespannt, ob er wirklich kommt und was dann passieren wird.

Verbundene Augen aber Socken an

Der Alte Mann überrascht mich immer wieder. Allerdings nie dadurch, dass er pünktlich ist. Er wollte mich mal wieder besuchen kommen das letzte Mal in meinen schnuckeligen Studentenzimmer, denn ich würde nur noch ein paar Tage dort wohnen.
Er kam wie immer eine Stunde später also angekündigt, aber das macht mir gar nichts aus. Es war irgendwann am Vormittag und ich schmiss mir einfach irgendwelche gemütlichen Klamotten über. Er stand wie immer schick im Anzug vor meiner Tür. Sollte ich mich nicht auch mal schicker herrichten, wenn er mich besuchen kommt? Darüber habe ich kurz nachgedacht. Aber wofür, wenn er mich eh gleich wieder auszieht..
Dieses Mal überraschte er mich, indem er ein seidiges dunkelgrünes Tuch aus seiner Jackettasche zog und mir andeutete, dass er mir die Augen verbinden will. Uhh spannend, aber es war gar nicht so leicht für mich, so schnell umzuschalten. Wir waren ja gerade vor einer Minute erst im Zimmer angekommen.. Also schnell meinen Kopf auf flexibel Modus umschalten. Nicht leicht. Ich drehte mich also um und nahm dann noch meinen unaufgeräumten Schreibtisch war.. Warum hatte er mich auch hier so überfallen und nicht im Bett? Menno.. Aber ich liebe es verbundene Augen zu haben. Das war echt eine lustiges Ringen in meinem Kopf..Zum einen: jajaja, wie geil, ich liebe es, wenn er sagt, wo es langgeht, mir die Augen verbindet und mich verwöhnt.. Andererseits, oh je wie sieht es hier aus? Was hab ich drunter an..
Der Alte Mann bekam das natürlich nicht mit. Er verband mir die Augen. Das Tuch war sehr angenehm auf meiner Haut. Es fühlte sich gut an die Verantwortung abzugeben, nicht zu wissen was er vorhatte. Dann zog er mir auch schon mein Oberteil und den BH aus. Und fasste mich an, verwöhnte meine Brüste. Rrr, er packte einen Befehlston aus, den ich bisher noch nicht kannte und sagte mir ins Ohn, dass ich mich umdrehen sollte. Steht ihm, das Dominante. Dann zog er mir auch schon meine Hose und Unterhose aus.. Aber nicht die Socken.. das war doof, denn ich konnte an nichts anderes mehr als an meine lila Socken denken.. Ich bin echt so ein Depp manchmal.. Nix mit genießen.. Sondern ich hab mir gedacht, wie sieht das mit den Socken aus.

Er befahl, dass ich mich auf den Schreibtisch vorbeugen sollte..Ich tat wie mir geheißen und machte auch brav die Beine breit. Ja es turnte mich an.. aber die Socken.. Warum kann mir das nicht wurscht sein..Oh mann..
Er turnte mich mit den Fingern an und irgendwann spürte ich, dass er mich auch leckte. Und ich fragte mich wie zum Henker er es schaffte mich in dieser Position zu lecken (er befand sich hinter mir).. Jedenfalls bugsierte er mich nach diesem Vorspiel ins Bett und ich bekam nocn eine Kostprobe des Tiers in ihm, als er mich dann in der Missonarsstellug fickte.
Obwohl ich auch bei Runde Zwei etwas später, als er mich einfach auf sich draufsetzte, nicht kam, habe ich beides doch sehr genossen. Und hoffe, dass er das nochmal wiederholt und mir dann aber die Socken auszieht.

Für die Ungeduld bestraft und warum nicht jeder Mann ein Dom sein kann

Ach, manchmal sind mir meine Erlebnisse auch eine Lehre. Und wenn ich daraus lerne, dass es sich lohnt darauf zu warten, bis JD endlich wieder Zeit für mich hat.
Ich hab mich mit einem Typen getroffen. Wir hatten erst ein Date, Kaffee trinken und dann Sparzieren gehen. Was soll ich zu ihm sagen, er so unscheinbar, dass mir nichts besonderes von ihm im Gedächtnis geblieben ist. Durchschnittlich groß, sieht durchschnittlich aus, beruflich auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Ich wüßte gerade nicht, wie ich ihn beschreiben sollte. Aber das Kaffee trinken und der Sparziergang waren wirklich ganz nett, wir hatten uns gut unterhalten.

Also beschloss ich seine Einladung auf einen Drink auf seinem Balkon anzunehmen. Dabei fand ich heraus, dass er für einen Mann einen ziemlich grünen Daumen hat. Er hat viele Pflanzen auf seinem Balkon, von denen er mir auch ganz stolz erzählte. Darunter auch die Minze für den Mojito. Uh, ziemlich stark geschmischter Cocktail, ich wollte mich ja nicht abfüllen lassen, also trank ich sehr langsam und auch nicht den ganzen Drink. Ich will eh immer Herr meiner Sinne sein. Musik, Kerzen, Balkon, Drinks, die Grundstimmung war gut. Irgendwann sprachen wir auch über Sex und er ließ durchblicken, dass er auch oft Gast auf Fetischparties ist und ein Faible für diverseste Spielchen hat. Ich erzählte ihm von meinem BDSM-Erahrungen und er sagte, dass er Lust auf sowas hätte.
Okay, irgendwie war ich in passender Laune. Auch kam ein wenig Frust dazu, dass das bei mir und JD in letzter Zeit einfach nicht mit einem Treffen klappen wollte.
Also ließ ich mich darauf ein..

Und es fing kurios an, den als allererstes legte er mir ein Halsband an. Keine Ahnung wofür, aber das wollte er so. Na gut, störte mich jetzt nicht, mal sehen was er damit vor hatte. Dann zog er mich aus. Irgendwann vorher sagte er noch, dass er ein wenig Angst hatte, was denn hinterher in meinem Blog über ihn stehen würde. Dann verpasste er mir noch eine Augenbinde. Er begann mich anzufassen und mich zu beschimpfen. Seine Berührungen waren so weit gekonnt und ich wurde auch schnell feucht. Dann wollte er mich nehmen. Ich sollte mich zum Tisch vorbeugen. Er zog sich ein Kondom an und wollte ihn mich eindringen. Unabhängig davon, dass das in der Position nicht ganz einfach ist, war sein Schwanz aber nicht steif genug. Vor lauter Angst ich könnte was Blödes schreiben, war er komplett verkrampft. So funktionierte es nicht. Dann beschloss er, dass er es erst Mal noch mit der Peitsche versuchen wollte. Vielleicht würde er ja davon geil genug. Ich sollte mich also zu Couch begeben und mich darauf knien. Aber irgendwie funktionierte es in meinem Kopf schon nicht, wenn er mir Dinge befahl..Er spricht ein wenig Schlaftablettig und sagt von sich auch, dass er eigentlich schüchtern ist. Deswegen fand ich ihn auch in der dominanten Rolle nicht überzeugend. Meinen Kopf kickte es Null. Aber ich hatte so Lust mal wieder auf ein Erlebnis in die Richtung, dass ich mich darauf einließ.

Ich streckte ihm also meinen Hintern entgegen und wartete was passieren würde. Ich war bisher ja nur JDs wohl dosierte und langsam gesteigerte Schläge gewohnt und die hatte ich genossen.. Wumms, schon der erste Schlag war relativ heftig. Ich japste ein wenig und dachte noch, dass ich mich erst mal wieder dran gewöhnen muss. Aber Mr. Grüner Daumen achtete nicht besonders auf meine Reaktion und schlug weiter relativ hart zu. Und schlug mehrmals auf die gleiche Stelle. Eine paar Schläge lang hielt ich das aus, merkte aber, dass mich das so gar nicht anmachte. Ich versuchte mit einer Verlagerung meines Körpers die Schläge zu verteilen und sagte, dass er nicht so fest zu schlagen sollte. Er meinte nur im Schlaftablettigen Befehltston, dass ich meinen Hintern schön gerade halten sollte, ich Fotze.. Nach noch ein paar weiteren Schlägen wurde es mir aber zu bunt und ich setzte mich auf die Couch und zog meine Augenbinde herunter. Ich sagte ihm, dass mir das so nicht taugt. AHHHH, das will echt gelernt sein.
Dann sollte ich eben seinen Schwanz in den Mund nehmen, damit er so geil wird, dass er mich ficken kann. Ich gab mir wirklich Mühe, packte alle mein Können aus aber sein Schwanz wollte nicht richtig hart werden. Er war ihm Kopf einfach zu verkrampft.. Nur wegen meines Blogs, na toll..

Jedenfalls fragte er mich, um noch das Beste aus der Situation zu machen, ob er mich mitten im Wohnzimmer auf einen Stuhl fesseln durfte. Ich war immernoch neugierig und davon überzeugt, dass er im Grunde genommen harmlos ist. Also ließ ich mich drauf ein. Ich setzte mich also nackt auf den Stuhl, nur mit Augenbinde und Halsband an. Ich konnte so ein wenig unter der Augenbinde rauslinsen und hatte die Situation im Griff. Er fing an meine Arme hinter meinem Rücken zu fesseln. Er fragte immer, ob es so passt. Bondage scheint er besser zu können als auspeitschen.. Dachte ich noch.. Wenn ich sagte, dass es zu fest war, dann ließ er mehr Luft. Nachdem er meine Arme hinter meinem Rücken an den Stuhl gefesselt hatte fixierte er meinen Oberkörper und ließ das Seil quer über meine Brust laufen unter und über meinen Brüsten. Dann musste ich meine Beine breit machen und er band sie weit auseinander. Das machte mich mega an und ich war so feucht, dass ich dachte ich würde eine Pfütze auf den Stuhl machen. Aber ich war Herr meiner Sinne und wußte, dass ich mich aus dem Seil befreien können würde. Dann ging er ins Nebenzimmer und holte was. Er ließ etwas über meine Haut gleiten, dass war sehr sanft. Beim Rauslinsen unter meiner Augenbinde konnte ich erkennen, dass es eine knallpinke Feder war. Es war ein geiles Gefühl, als er die über mich drüber gleiten ließ. Wesentlich angenehmer, als die Peitschenhiebe.. Das war aber nicht alles was er geholt hatte. Ich spürte dann wie er mit etwas in mich eindringen wollte. Ich fragte ihn, was das ist und er sagte ein Plug. Damit fickte er mich und es fühlte sich gut an. Ich versuchte mich fallen zu lassen und wäre auch fast gekommen. Aber es ging nicht ganz, so gefesselt auf dem Stuhl.

Irgendwann ging er dann weg und zog sich noch einen Drink auf Ex rein. Und ab da wurde es dann wirklich komisch. Er kam wieder und ich merkte, wie er mich erst noch mit seinen Fingern zusätzlich zu dem Plug fickte. Jetzt war er doch angetrunken und meine Sinne alarmiert. Er beschimpfte mich relativ wild. Und brummelte irgendwas von: „Du Drecksstück wirst einen Sklavenvertrag unterschreiben…“ Das ignorierte ich einfach..Ich dachte, dass er mich immernoch mit seinen Fingern bearbeiten würde. Er sagte dann: „Du dreckige Schlampe es gefällt dir doch, wenn ich dich mit meinen Füßen ficke.“ Ab da war es bei mir komplett aus. Das ging mir zu weit. Ich merkte, dass er tatsächlich seine Zehen in mich reinsteckte. Ich sagte ihm, dass ich keine Lust habe und er mich sofort losbinden sollte. Das tat er dann auch.. Und ich merkte, dass er ein schlechtes Gewissen hatte. Nichts destotrotz befahl er beim Losbinden, dass ich die ganz Nacht dableiben sollte.. Ich dachte nicht im Traum daran…Als er mich Lsogebunden hatte, wollte ich erst Mal auf die Toilette.. Da ging ich dann auch hin.

Wollte pinkeln setzte mich hin und es ging nicht, obwohl ich musste. Es kam nichts raus. Ich war völlig perplex. Beim Laufen hatte ich nichts gespürt, fühlte sich alles normal an. Da wurde ich stutzig..Und fasste mit meinem Finger in mich hinein. Und fühlte etwas Gummiges, konnte es aber nicht rausziehen. Außerdem hörte ich ihn schon vor der Klotüre, hatte also keine Ruhe… Ein schlechtes Gewissen hatte er wohl. Ich machte auf und fragte ihn, was das sei.. Er antwortete mir, dass der Plug noch in mir drinsteckte. Ich musste über mich selbst lachen, weil ich das echt nicht gespürt hatte. Ich sagte ihm, dass er ihn gefälligst wieder rausholen soll, wenn er ihn den schon reingesteckt hatte. Wir gingen ins Schlafzimmer. Er wollte, dass ich mich erst Mal entspannt hinlege. Dann probierte er es und bekam ihn nicht zu fassen.
Der muss ziemlich weit hinein gerutscht sein, als er mich zusätzlich gefingert hatte. Ich war vom Kopf her noch einigermaßen entspannt und dachte, was reingeht, geht auch wieder raus. Aber er wurde komplett panisch und sage immer, dass er mich ins Krankenhaus bringen würde. Hmm, bei seinem Alkoholpegel.. Nein, darauf hatte ich überhaupt keinen Bock.. Peinlicher Sexunfall und so.. Ich sagte, dass er mir ein wenig Zeit geben sollte.

Ich ging nochmal ins Bad, sperrte ab. Ich ging in die Hocke. In der Position kam ich auch an meinen Verhütungsring am Besten ran, wenn der etwas weit nach hinten gerutscht war. Ich bekam einen Flügel des Stoppteils zu fassen und begann kräftig dran zu ziehen. Und ich merkte, dass sich was bewegte. Es ging ein wenig schwer raus, tat aber nicht weh. Als ich sah, was da in mir dringesteckt hatte, war ich ziemlich überrascht. Der Plug war Hautfarben aus Gummi und wirklich riesig. Er hatte die Form einer Zirbelnuss und war in etwa so groß wie meine Faust. Bei der Vorstellung, dass der eigentlich als Analplug dient, habe ich mich gefragt, in wen der denn reinpassen soll.
Jedenfalls war alles gut.. Er war mega erleichtert, entschuldigte sich tausendmal und ich fand sein schlechtes Gewissen ist ihm Strafe genug. Ich zog mich an, packte meine Sache und fuhr nach Hause. Mit Mr. Grünem Daumen war ich komplett durch..

Das Ganze musste ich erstmal sacken lassen. War am Ende doch viel. Aber ich hätte zu gern mein Gesicht auf dem Klo gesehen, als ich nicht pinkeln konnte und nicht kapiert habe. was los ist.. lol.
Und ja ein Mann, der ein guter Dom ist, wie JD ist unbezahlbar.. Ich werde brav auf ihn warten.. Es gibt nichts schlimmeres als Pseudodoms, die nicht wissen was sie tun. Ich hab wirklich Glück, dass ich JD getroffen habe und weiß ihn jetzt um so mehr zu schätzen..

17 Stunden zu zweit..

Der Alte Mann vermag mich immer wieder zu überraschen..Er nahm sich mal wieder Zeit für mich. Er kam am Vormittag bei mir vorbei und wir landeten kuschelnd im Bett. Ich verbringe gerne Zeit mir ihm und fühle mich sehr wohl mit ihm. Er sagte irgendwann zu mir einen Satz, den ich im Kopf behalten habe: „Ich danke dir, dass du mir deine Weiblichkeit so ungehemmt zeigsr“.. So oder so ähnlich. Er meinte damit, dass ich mich vor ihm einfach in meiner Haut wohlfühle und wir ganz natürlich mit einander umgehen. Aber ja, er ist ja auch wiederkommen, nachdem er mich völlig zerknautscht gesehen hat.. Also gibt es auch nichts mehr zu verstecken. Und er gibt mir ein gutes Gefühl.

Manchmal weiß ich allerdings gar nicht wirklich, ob er wirklich alt ist und ich jung. Nach dem Tag, über den ich im Brüste-Eintrag schon geschrieben hatte, tat mir alles weh. Wir hatten vier Mal Sex gehabt und ich fühlte mich wundgevögelt..(man könnte fast meinen ich wär nichts mehr gewohnt:-)) und hatte den Mega-Muskelkater. Irgendwie war ich hüftsteif am nächsten Tag und jeder Schritt den ich machte, ließ mich an den Sex am Tag vorher denken und trieb mir ein Lächeln ins Gesicht. Aber als ich da mit meinem Muskelkater unterwegs war, kam ich mir wie ein Alte Frau vor und überlegte, ob es ihm besser ergangen war. Aber so drahtig wie der Alte Mann ist, hat ihm das bestimmt nicht allzu viel ausgemacht.

Wir starteten auch diesen Tag mit Kuscheln und einer Runde Sex. Und reden und streichelten..Ich könnt stundenlang mit ihm im Bett bleiben. Es gibt eine Sache, die mir von diesem Tag nachhaltig im Kopf geblieben ist. Nachdem er mir immer viel gibt, mich streichelt und im Arm hält, wollte ich ihm etwas davon zurück geben und fing an ihn zu streicheln. Ich ließ meine Hand ganz zärtlich über seinen Oberkörper streichen, so dass sie ihn nur ganz leicht berührt. Gänsehautstreicheln würde ich es nennen. Ich erforschte, wo an ihm besonders empfindliche Stellen sind. Er reagierte, wenn ich meine Hand an seiner Seite hinuntergleiten ließ. Es war mir ein Anliegen ihm etwas zurückzugeben, deswegen streichelte ich ihn wirklich mit Hingabe. Ich merkte, dass er es sehr genoß, dass er sich darauf einließ. Und dann kam die Überraschung für mich: Er erzählte mir während ich ihn streichelte ernsthaft, dass ihn noch nie eine Frau so gestreichelte hätte wie ich ihn. Das machte mich fast ein wenig traurig. Männer brauchen das doch genauso wie Frauen. Ich stellte mir unweigerlich die Frage, ob er nur die falschen Frauen kennengelernt hatte, oder ob es nicht normal ist, dass Frauen Zärtlichkeiten in Form von Streicheleinheiten zurückgeben. Das kann ich mir allerdings nicht vorstellen.

Jedenfalls streichelte ich ihn noch eine ganze Weile weiter. Arme, Brust, Lenden, Beine überall. Nur sein bestes Stück ließ ich aus. Dann sagte ich ihm, dass er sich umdrehen soll und nahm mir seinen Rücken vor. Ich mag das Gefühl, wenn sich jemand unter meinen Streicheleinheiten wohlig windet. Auch am Rücken ließ ich meine Hand mal ganz hauchfein drübergleiten, mal streichelte ich ihn fester. Ich machte auch nicht vor seinem wirklich gelungenen Hintern halt. Mit Genuß ließ ich meine Hände über seinen wohlgeformten Po gleiten.. Dann die Wirbelsäule hinauf..
Als ich genug hatte rollte ich mich neben ihm ein und kuschelte mich an ihn hin. Die Streicheleinheiten muss ich wohl öfter mal wiederholen.
Wenn wir dann so vor einander liegen, mit nur ein paar Zentimetern Abstand von einander, dann fällt mir immer wieder auf, wie unfassbar blaue Augen der Alte Mann hat. Darin könnte ich versinken. Vor allem der Kontrast zu seinen dunklen Haaren macht ihn wahnsinnig attraktiv.

Neben kuschligen Momenten und guten Gesprächen, kommen zwischendrin auch immer leidenschaftliche Momente. Dabei muss ich manchmal schmunzeln, weil der Alte Mann wie ein Rennpferd ist. Wenn man ihn mal aus der Box lässt, dann geht er unglaublich ab. Wenn wir Sex haben, dann fängt er langsam an, aber irgendwann kommt der Moment, wo er unglaublich abgeht und ich immer das Gefühle habe mich festhalten zu müssen, weil er mich so leidenschaftlich und wild fickt. Auch wie er sich über mich bewegt, beeindruckt mich 🙂

An diesem Tag musste ich nach ein paar Stunden in die Uni. Mein Professor hatte einen besonders hochkarätigen Gast eingeladen. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Der Alte Mann wollte mitkommen, was an diesem Tag kein Problem war. Ich überlegte zwar, was meine Kommilitonen wohl denken würden, vor allem, weil er doch deutlich älter als ich ist. Wir gingen vorher noch was Essen und dann in die Uni. Ich verbot ihm sich in die Diskussion einzumischen, weil er eine Neigung zu diskutieren hat. Wir kamen ein wenig zu spät und konnten nicht nebeneinander zu sitzen, so dass gar nicht auffiel, dass wir zisammengekommen waren. Ich fand es sehr cool, dass er mit in meiner Verasntaltung saß. Das hat noch kein Mann gemacht. Danach gingen wir nochmal Essen, weil es ihm vorher zu stressig war und haben uns gut unterhalten. Wir hängten noch ein Eis dran und liefen ein wenig durch die Stadt. Dann fuhr ich nach Hause. Ich sollte ihn nach dem wunderbaren an der U-Bahn absetzen.

Es war schon dunkel geworden. Ich stellte den Motor ab und wir unterhielten uns noch ein wenig. Wir redeten auch nochmal über seine Vorliebe für Brüste. Eigentlich wollte er ja heimfahren. Aber irgendwie konnte er sich nicht losreißen.. Dann kamen wir auf meinen ersten BDSM-Erfahrungen zu sprechen und ich erzählte ihm davon. Das schien ihn anzumachen, denn irgendwann fasst er meine Brüste an. Er konnte seine Hände nicht von mir lassen. Das machte mich wiederum sofort heißt. Er sagte dann nur nich sehr bestimmend: „Wir fahren zu dir“. Gesagt, getan. Kaum bei mir landeten wir wieder in der Kiste, so wie der Tag schon angefangen hatte. Und wir machten wieder ungestümen wilden Sex.
Zwischen Sex und Kuscheln machte ich noch meine Uni-Hausaufgaben und er half mir dabei.. Irgendwann raffte er sich dann doch auf und fuhr mit dem Taxi nach Hause. Die letzte U-Bahn war schon lange weg. Ich schlief gleich ein, als er gegangen war. Das waren wirklich tolle 17 Stunden und ich genieße die Zeit mit ihm..

Verrückte Selbstbefriedigung im Wald

Ja manchmal mache ich schon verrückte Sachen..
Um mich von meinen traurigen „Es-ist-Schluss“Gedanken abzulenken, habe ich mich wieder ein wenig in dem Forum, auf dem ich angemeldet bin rumgetrieben. Hab ein wenig gechattet, unter Anderem auch mit einem Piloten.
Super Beruf, wenn man so wie ich auf Uniformen abfährt.. Wir haben immer mal wieder geschrieben und Mr. Pilot rückte damit raus, dass es ihn total anmachen würde, wenn man ihm beim Wichsen zuschaut, in real wohlgemerkt, nicht vor einer Kamera.
Das fand ich dann schon wieder so schräg, dass es meine Neugierde entfacht hat. Ich beschloss, dass ich den Typen treffen wollte. Ich schlug ihm vor, dass wir uns an dem Parkplatz an meiner Skatingstrecke treffen sollten. Ich wußte, dass da um die Uhrzeit immer Menschen waren. Es war mein Territorium, ich kannte mich aus. Mein Bauchgefühl sagte, er ist harmlos. Außerdem wollte ich danach eh noch skaten gehen, also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Ich fuhr hin und wartete auf ihn. Er kam schließlich auch. Erster Eindruck, ich hatte seine Größenangabe in seinem Profil ignoriert. Er war nur so groß wie ich. Geht eigentlich gar nicht. Wenn er dann auch noch sehr schlank ist, dann bekomm ich immer das Gefühl, wie dick und doof zusammen auszusehen. Jedenfalls wußte ich ab dem Moment schon, dass ich keinen Sex mit ihm haben wollte. Aber wenn mein einziger Job zuschauen sein sollte, dann mal los, dachte ich mir.
Nachdem wir uns ein wenig unterhalten hatten, schlug er vor, dass wir ein paar Meter in den Wald gehen sollten. Gesagt, getan. Ich lehnte mich lässig an nen Baum und blickte ihn erwartungsfroh an. Er zögerte auch nicht lange und holte seinen Schwanz raus. Er begann auch direkt an sich rumzuspielen. Ich grinste vor mich hin. Er fragte mich, ob er denn auch ein wenig was von mir sehen dürfte… Aha, nur mit Schauen wird es also doch nichts. Na gut, dann hob ich mein T-Shirt hoch und ließ ihn ein wenig was sehen. Wir standen in etwa fünf Meter auseinander.

Dann fragte er mich, ob ich es mir denn auch machen würde.. Ich sagte, dass das nix wird, weil ich mich im Stehen nicht entspannen könnte. Darauf hin schlug er vor seine Decke aus dem Auto zu holen. Ich überlegte ein wenig, ob ich da Bock drauf hatte, oder nicht und stimmte dann zu. Wir suchten uns mit der Decke einen besseren Platz. Ich ließ mich auch drauf ein, weil ich mir sicher war, dass es ihm nur ums Zuschauen ging und er mich nicht anfassen würde. Als wir einen ungestörten Ort gefunden hatten, breiteten wir die Decke aus. Das Wetter war an dem Tag schön. Ich legte mich auf den Rücken auf seine Decke mitten im Wald. Ein paar Sonnenstrahlen kamen durch die Bäume durch.

Ich hatte es mir bisher eigentlich noch nicht wirklich an ungewöhlichen Orten selbst gemacht. Als ich dort lag, fiel mir auf, dass es eigentlich eine coole Location war, um es mir selbst zu machen. Nur die Geräusche des Waldes, Sonne, ein leichter Windhauch. Ich fand Gefallen an dem Gedanken. Also vergaß ich einfach, dass er da war. Ich öffnete meine Jeans, zog sie samt Höschen bis zu den Knien hinunter. Denn Rest behielt ich an. Ich machte es mir einfach für mich. Packte einen meiner Lieblingskopfkinofilme von Tom und mir in mein Hirn und los gings.

Mir meiner rechten Hand begann ich meinen Kitzler zu massieren und ließ mich komplett fallen. Manchmal öffnete ich die Augen und sah über mir die Baumwipfel. Mit der zweiten Hand spielte ich über meinem Shirt an meinen Brüsten herum. Was Mr. Pilot währendessen machte, blendete ich komplett aus. Es dauerte auch gar nicht wirklich lang, bis ich dann kam und mit einem Grinsen auf dem Gesicht und noch geschlossenen Augen liegen blieb.

Entspannt schaute ich dann mal, was Mr. Pilot so machte. Er war noch nicht fertig, aber es hatte ihn sichtlich angeturnt. Dann machte er sich zum Endspurt auf. Ich hatte meine Hose wieder angezogen und drehte mich auf die Seite um ihm zu zusehen. Er wichste seinen Schwanz bis er dann auch kam. Als er auch fertig war, packte er die Decke wieder ein und unsere Wege trennten sich. Ich fand es war eine verrückte Aktion und hatte meinen Spaß. Allerdings hat er für mich nun komplett den Reiz verloren. Ich denke, es wird kein Wiedersehen geben.
Danach zog ich meine Sportklamotten an und drehte eine Runde mit meinen Skates.

Den ganzen Tag im Bett – Brüste im Fokus

Philipp hatte sich wirklich nicht vom Monster im Bett schrecken lassen und wir sahen uns schon bald nach der ersten Nacht wieder..
Ich werde ihn ab jetzt aber „Alter Mann“ nennen, nicht weil er so alt ist, sondern weil er das älteste Handy überhaupt besitzt. So einen uralt Sony Ericsson Knochen. Er tut das aus Überzeugung. Aber für mich Smartphone-Kind ist das gar nicht so einfach. Bevor ich sein Handy kannte, habe ich ihm ellenlange SMS geschrieben. Und er hat nichts kapiert, weil die SMS in Einzelstücken ankamen.. Ich dachte schon, dass ich ihn mit meinem Smartphone-Besitzer-Mitteilungsbedürfnis komplett überfahren habe, weil er nicht antwortete. Aber er schaltet sein Handy auch einfach manchmal aus.. Irgendwie cool, irgendwie so oldschooled.. Deswegen heißt er ab jetzt bei mir Alter Mann..

Der Alte Mann is eh ein schräger Vogel.. Da er selbständig ist, kann er sich seine Zeit einteilen wie er will. Nachdem meine Affäre Tom Schluss gemacht hatte, war ich ziemlich down und schrieb ihm, dass ich ne Umarmung vetragen könnte. Er sagte, dass er am nächsten Tag vormittags vorbei kommen würde. Oldschooled ist auch, dass er SMS oft mit „Liebe Remi“ anfängt.
Ich freute mich ihn wiederzusehen..Also stand ich in der Früh auf, duschte und wartete, dass er kommen würde. Ich dachte er kommt mit seinem Auto. Aber er kam nicht. Nachdem er 45 Minuten überfällig war, schrieb ich ihm eine SMS, wo er denn stecken würde.. Daraufhin rief er mich zurück und sagte, dass sein Termin länger gedauert hatte und er gerade in der U-Bahn saß. Er kommt also mit der U-Bahn, dass ließ mich schmunzeln.. Sein Auto war kaputt und er wollte es selbst reparieren. Jedenfalls holte ich den schicken Typen in seinem Anzug von der U-Bahn ab. Ich frag mich immer was die Leute denken, in welchem Verhältnis wir stehen, wenn man uns zusammen sieht. Weil wir so gar nicht zusammen passen..

Wir liefen zu mir und legten uns ins Bett und kuschelten und vögelten, den ganzen Tag..Er ist für mich die perfekte Ergänzung… Köperliche Nähe und Sex.. Vor allem der Kuschelteil hat mir doch in meiner Heimat sehr gefehlt. Den hat mir sonst nur Tom gegeben. Und das ging mir nachdem ich bei meinem Ex ausgezogen war ziemlich ab.
Irgendwann zwischen Kuscheln und reden und Sex, sagte ich ihm, dass ich es faszinierend finde, ihm dabei zu zusehen, wie er an meinen Brüsten saugt.
Dann hat er mir erzählt, was ich schon vermutet hatte, nämlich dass er ein Faible für Brüste hat. Das war nicht ja zu übersehen. Ich wußte schon immer, dass es soviele Vorlieben, wie Menschen gibt. Er gehört zu denjenigen die sich auch drüber freuen würden, wenn Milch aus den Brüsten kommt. Beim ersten Mal, als er mir das erzählte, fand ich das megaseltsam. Ich hatte da Berichte von Erwachsenen im Kopf, die sich immernoch von ihrer Mutter stillen lassen. Aber so ist es in dem Fall ja nicht. Ich hab das mal so hingenommen.

Jedenfalls turnt es mich unheimlich an, wenn er sich über meine Brüste hermacht. Meine Nippel verstecken sich sonst gerne mal, aber wenn er mit mir fertig ist, dann stehen sie die ganze Zeit.

Er liegt vor mir, nimmt sich erst einer Brust an. Er schließt dabei die Augen. Er saugt, knabbert, leckt mit viel Gefühl, mal härter und mal fester, mal wieder ganz sanft. Dann massiert und drückt er meinen Busen. Er nimmt meinen dunkelrosa stehenden Nippel zwischen seine Finger und lässt ihn hin und hergleiten. Dann nimmt er meine Brustwarze in den Mund, lässt die Zunge kreisen, beißt vorsichtig auf meine schon ganz harten Nippel. Dann saugt er wieder, als würde er hoffe, dass doch etwas Milch rauskommt. Es macht mir Gänsehaut am ganzen Körper. Wenn er mit der einen Brust fertig ist, macht er sich über die andere her. Er drückt meinen Busen, drückt die Brüste zusammen, steckt seinen Kopf dazwischen und küsst sie ab. Ich winde mich vor Geilheit unter seinen Liebkosungen und bin megafeucht, so dass er mich dann ohne Probleme ficken kann, weil ich so aufgegeilt bin. Wenn er anfängt, dann reagiert sofort mein ganzer Körper. Zwischen meinen Beinen fängt es zu kribbeln an, mein Schultern spannen sich an, mein ganzer Körper begibt sich in angespannte Vorfreude. Ich werde unfassbar feucht davon. Er muss wenn er mich fickt gar nicht mehr viel machen. Ich massiere meinen Kitzler noch ein wenig und dann komme ich auch schon…

Sogar wenn ich das jetzt aufschreibe werde ich augenblicklich feucht. Lol, ich glaube jetzt muss ich es mir selbst machen…

Er fehlt mir

Liebeskummer kommt auch in Wellen..
Tom fehlt mir sehr.
Wir haben uns bis vorgestern noch per Email ausgesprochen.. Aber leider sind wir damit jetzt durch und es gibt für ihn keinen Grund mehr zu schreiben.. Ich kann mir noch nicht vorstellen, wie es ist, wenn er komplett aus meinem Leben verschwindet.. Tom, meine vergebene Affäre aus Bremen, in die ich mich Hals über Kopf verknallt hab.. Manche sagen, vielleicht ist es besser so, hatte ja eh keine Zukunft mit euch.. Mag sein.. Aber an der Tatsache, wie sehr mich mein Liebeskummer beutelt, merke ich, wie wichtig er mir war..Wie ernsthaft meine Gefühle waren..Alle Erinnerungen quälen mich.. ihn nie wieder spüren zu dürfen. Ich liebe seinen Körper..seinen perfekten Hintern..
ja manchmal trifft man sich einfach auch zum falschen Zeitpunkt im Leben.. Nicht nur weil er vergeben war, sondern weil ich auch gerade noch so im Auspobiermodus bin, dass ich zu wenig auf seine Gefühle Rücksicht genommen habe…

Liebe is doof.. Manchmal 🙂

Monster im Bett

Nach den verbundenen Augen im Auto, startete Philipp den Motor und fuhr auf direktem Wege wieder zu mir nach Hause. Also blieb mein Auto, dass ich ja eigentlich abholen wollte und weswegen wir übehaupt nochmal los gefahren waren, stehen. Musste ich mir also am nächsten Tag überlegen, wie ich dann dort hinkommen würde. Aber is ja auch egal, das Vorspiel versprach eine Nacht die es wert war.
Nochmal zusammengefasst: Ich war ungeduscht, unrasiert und mein Zimmer komplett chaotisch (lol so mit benutzem Höschen und Socken, die noch irgendwo rumlagen).. Also eigentlich war „zu mir gehen“ überhaupt nicht der Plan. Trotzdem hatte ich mich keine Sekunde gewehrt, als wir zu mir fuhren. Auf dem Weg zu mir überlegte ich mir, ob ich dann noch schnell duschen sollte.. War eigentlich ein charmanter Plan, außer dass es schon halb vier Uhr nachts gewesen sein muss.
Doch soweit sollte ich gar nicht kommen. Ich ließ Philipp in mein studentisches Reich und sammelte noch schnell ein paar Klamotten ein, die auf dem Boden herumlagen. Doch ruck-zuck lag ich auch schon nackt auf dem Bett. Auch gut, dann ist zumindest die nicht so ganz hübsche Unterwäsche nicht so aufgefallen.

Philipp machte ernst mit seinem Plan mich zu verwöhnen. Er fing an sich über meine Brüste herzumachen. Ich habe noch nie einen Mann so hingebungsvoll an meinen Brüsten kneten und saugen sehen. Ich sah ihm mit einer Mischung aus kuriosem Erstaunen und Genuss zu. Er muss da wohl ein Faible dafür haben.

Sein Saugen und Kneten und Lutschen erregte mich ziemlich. So dass ich mich dann, trotzdem mir im Hirn immer rumgeisterte, dass ich duschen wollte, auch schnell ergab und mich nicht wehrte als er sich von meinen Brüsten hin zu meinem Schoß begab. Immer wieder spannend herauszufinden, ob Mann weiß was er tut. Und juhu, Philipp gehörte zu der Sorte Männer, die weiß was sie tut. Ich brauchte wie immer ewig um mich wirklich hinzugeben. Aber Pilipp war geduldig und stimulierte mich gekonnt. Fand den Rhythmus meines Körpers. Variierte das was er tat, aber auch nicht zu häufig. Und dann spürte ich schon am Horizont einen großartigen Orgasmus aufziehen. Ich liebe schon allein das Gefühl, wenn ich merke, dass sich was zusammenbraut in mir. Er leckte und massierte meinen Kitzler und stimulierte meinen G-Punkt. Die Kombination ist unschlagbar. Wenn dann meine Beine zu zucken beginnen, dann dauert es nicht mehr lange bis ich heftig komme. Und das tat ich dann auch.. Ich ließ die Lust einfach raus, die sich angestaut hatte.. Glücklicherweise war mein Nachbar nicht da, so dass ich sich niemand an meinem Stöhnen gestört haben kann. Mit roten Wangen und kaputt rollte ich mich glücklich in die Embryoposition ein und entspannte mich. Philipp kuschelte sich von hinten an mich.

Er streichelte mich soweit ich das nach dem Orgasmus ertragen konnte. Ich fühlte mich sauwohl im Bett mit ihm. Es wurde schon langsam hell und wir verbrachten die Zeit einfach kuschelnd, knutschend, dösend und ratschend im Bett. Seine Befriedigung war erst mal überhaupt kein Thema und glaubte ihm auch, als er sagte, dass ein Orgasmus für ihn überhaupt nicht wichtig sei. Er machte mir Komplimente und gab mir wirklich ein gutes Gefühl.

Irgendwann betrachtete ich ihn näher und da fiel mir auf, wie krass schlank er eigentlich war. Ich hatte also quasi ein Knochengerüst im Bett. Au wei, dabei ist mir ein wenig was zum Anfassen eigentlich viel lieber. Darüber hinaus komme ich mir dann nicht so blöd vor, wenn am Mann auch ein wenig was dran ist. Philipps Körper ist durchaus sportlich und vermittelt den Eindruck von Zähigkeit. Jedenfalls konnte ich meine biologische Neugier stillen und lauter Knochen entdecken, die sich bei mir nicht so abzeichen. Total spitze Schultern, hervorstehende Schlüsselbeine.. spannende Dinge gab es zu sehen und fühlen. Ich kuschelte mich an ihn hin und er sagte, dass er das sehr genießt, wenn ich mich an ihn hinkuscheln würde.

Der Abend endete dann doch noch in Sex, bei dem er am Ende auch kam, alles andere hätte ich auch nicht fair gefunden.
Dann war es schon ziemlich früh. Vermutlich so 6 Uhr morgens und er sprach davon, dass er eh nicht neben jemandem einschlafen könnte, den er so wenig kennt, wie mich. Und ich sagte, dass es schon okay wäre, wenn er jetzt geht. Kaum hatte ich es ausgesprochen, da hörte ich ihn hinter mir regelmäßig atmen und er war eingeschlafen. Ich grinste mir einen und suchte mir eine bequeme Schlafposition. Gegen Acht wachten wir auf.. und er ging dann.. Ich hatte nicht gut geschlafen. Er wollte wiederkommen, obwohl er neben dem Monster aufgewacht ist. Beschissener habe ich wohl selten in meinem Leben ausgsehen und mich gefühlt. Gevögelt, immernoch ungeduscht, fettige Haare, Augenringe, Nicht-Zähnegeputzt…gruselig… Ich fühlte mich wie ein Zombie. Er wollte trotzdem wiederkommen und machte mir ein Kompliment. Na gut, wenn ihn das Worst-Case-Szenario nicht schreckt.. dann ist er willkommen. Verrückter Typ..
Kaum war er aus meinem Zimmer raus, machte ich die Augen zu und schlief tief und fest.