Blowjob im Krankenhaus II

Es hatte mir ja unglaublich Freude bereitet, dem Herz-Doc im Krankenhaus, mitten in der Arbeit einen zu blasen..Ich hatte hier darüber berichtet..

Nach einer ganzen Weile hatten der Herz-Doc und ich mal wieder losen Kontakt und er witzelte rum, ob ich nicht mal wieder im Krankenhaus bei ihm vorbeischauen möchte. Och ja, dachte ich mir, warum eigentlich nicht. Mir war klar, dass es nicht den gleichen Zauber wie beim ersten Mal haben würde. Aber musste es auch nicht. Das Erlebnis kann mir ja keiner mehr nehmen. Also sagte ich, zu seiner Überraschung, dass ich durchaus spontan Lust hätte ihn zu besuchen. Er deutete noch an, dass er dieses Mal Sex haben wollte und bat mich Kondome mitzubringen.

Ich hüpfte noch schnell unter die Dusche, packte dann die Kondome in meine Tasche und dann düste ich auch schon los. Ich freute mich sehr ihn zu sehen, auch wenn unsere Gespräche einfach nicht mehr so gut sind, wie am Anfang. Aber immer wenn ich ihn sehe, dann wird mir wieder klar, dass er genau mein Typ wäre. Und mein Hirn muss meinem Herzen dann immer beibiegen, dass es keine gute Idee wäre mich in ihn zu verknallen. Nein, der steht niemals auf dich, vergiss es.. Nein, das wird nur weh tun. .. Aber so komme ich gut damit klar. Ich muss mir das nur manchmal bewußt machen.

Er holte mich am Eingang ab, dieses Mal in zivil, nicht in seiner Doc-Kluft. Er erklärte mir noch, dass er am Wochenende dann immer lieber in zivil herumläuft, sonst müsste er nur dauernd irgendwelche Fragen beantworten.  Wir gingen in sein Zimmer und ich setzte mich aufs Sofa und wir unterhielten uns erst mal ein wenig. Ich werd immernoch nicht ganz schlau aus ihm. Es ist nicht leicht zu unterscheiden, wann er etwas ernst meint und wann nicht. Verarscht er mich, oder hört er mir ernsthaft zu..Nie weiß man das. Aber das macht es auch spannend. Sehr spannend, weil es mich fordert. Meinen Geist fordert.

Dann übernahm er die Initiative. Er öffnete seine Hose und packte seinen Schwanz aus. Ich kniete mich vor ihn hin und nahm ihn auch gleich gierig in den Mund. Schöner Mann mit schönem Schwanz. Er wußte, dass es mich anmacht, wenn er mich im Nacken packt oder mich an den Haaren zieht. Er hat eine natürliche Dominanz, auf die mein Körper immer wieder anspringt. Ich war gespannt, wie es weiter gehen würde. Er sagte mir, dass ich mich ausziehen soll. Ich tat es.. erhob mich, zog mein Oberteil und meinen BH aus. Dann meine Hose und auch mein Höschen. War nackt. War gespannt, was sein Plan war. Hatte wirklich große Lust auf Sex mit ihm.. wir küssten uns.. Ja, ein Mann der großarig küssen kann..Aber nicht lange, viel zu kurz..Dann sagte er mir, dass ich mich entscheiden soll, wie er mich nehmen würde.. Und das überforderte mich komplett. Ich hatte gehofft, dass er nicht lange fackeln würde und mich einfach nehmen würde, so wie es ihm gefällt

Nach seiner Frage hatte ich alle möglichen Bilder im Kopf… die mir nicht gefielen, weil ich mich ungeschickt anstellte. Ich spielte in meinem Kopf die Stellungen durch, die mir einfielen. Legte mich im Geiste breitbeinig auf das Sofa.. nein komisch, so ganz nackt auf dem Sofa, so ganz nackt die Beine breit machen… dann streckte ich ihm geistig meinen Hintern vom Sofa entgegen. .. nein, auch kein Bild das mir taugte.. Nicht, dass er dann nicht dort hinkommt, wo er hin soll.. Ich hatte keine genaue Vorstellung, wie ich mich hätte halbwegs sexy da hindrapieren können. Tisch und Stuhl verwarf ich schnell wieder..Jedenfalls fiel mir auf die Schnelle nix ein. ..Verdammt, ich hätte ihn doch haben wollen.. Die Gedanken kreisten in meinem Kopf.. Ich konnte mich aber zu nichts durchringen. Da begab ich mich aus Verlegenheit wieder auf die Knie und nahm mir seinen Schwanz wieder vor. Immernoch ganz nackt. Er wertete das wohl als Zeichen, dass ich keinen Sex wollte. Da ließ er sich fallen und ich brachte den Blowjob zu  Ende.

Ich war also völlig umsonst ganz nackt gewesen. Im Nachhinein eine lustige Situation. Hatte etwas sehr devotes ihm nackt einen Blowjob zu verpassen.

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, dann ging ich wieder.  War nicht so cool, wie beim ersten Mal, aber das war fast klar. Allerdings könnte ich mir in den Arsch beißen, weil es ja nur an mir scheiterte, dass wir keinen Sex hatten. Er hatte ja noch gesagt, dass ich mir überlegen soll, wie ich genommen werden will. Verdammt, mein Kopf hat mich mal wieder um Spaß gebracht. Zu viel nachgedacht und nicht einfach gemacht..argh…Ich Depp..

Mal sehen, ob ich es mir noch irgendwann vergönnt sein wird, mit dem Herz-Doc zu schlafen. Ihm hat der Blowjob Spaß gebracht und ich blase gern..

Es geht auch mal wieder Vanilla.. fast..

Nicht nur, dass es in meinem Sexleben ein wenig ruhiger ist momentan. Ich hab einen neuen Nebenjob angefangen und mir gleich mal, weil übermotiviert, eine Sehnenscheidenentzündung eingehandelt. Das macht das Schreiben ein wenig schwierig. Aber ich schaue mal wie weit ich komme.

Nach der turbulenten Phase habe ich es ein wenig ruhiger angehen lassen. Einerseits freiweilig, weil ich doch auch das Gefühl hatte, die „Sexdosis“ wieder ein wenig runter fahren zu müssen. Zum Anderen weil die vergangenen Wochen durch Ehrenamt,Uni und Job auch bei mir sehr arbeitsreich waren. Mit dem Bachelor zum Beispiel hat sich schon eine ganze Weile kein Termin gefunden.

Aber ich habe die Zeit gehabt, mich mit einem neuen Mann zu treffen. Sehr spontan haben wir uns 23 Uhr in einer Kneipe verabredet. Meine Lieblingskneipe nicht weit von zu Hause weg. Also mein Territorium. Als ich da saß und auf ihn gewartet habe, hatte ich kurz gezweifelt, ob das jetzt nicht zu spontan war, denn wir hatten noch nicht viel geschrieben vorher. Aber naja, im schlimmsten Fall ne Stunde Lebenszeit verschwendet.

Die Angst sollte sich bald legen, denn der Abend wurde eigentlich ganz unterhaltsam. Stefan war mal eine ganz neue Berufsgruppe (in meinem Portfolio, lol). Journalist.. Juhu, wie cool. Zum Teil auch für Sport. Perfekt ein Thema mit dem ich mich auskenne.. Stefan ist so ganz knapp unterhalb meiner Dadline (kein Mann älter als mein Dad) hat halblange blonde Haare und ein lockerer Typ. Weit gereist, viel erlebt und nicht vergeben. Macht manches einfacher.  Wir hatten unendlich Gesprächsstoff. So waren wir dann auch die letzten, die die Kneipe verließen. Sehr kurzweiliger Abend und ich war zufrieden. Ich fragte ihn, wie er denn nun wieder heimkommen würde, und er sagte, dass er sich ein Taxi nehmen würde. Völlig ohne Hintergedanken (!), weil ich mit dem Auto da war und ich mir dachte, so ein Taxi ist doch voll teuer (studentischer Gedankengang) bot ich ihm an, ihn heimzufahren.

Mitten in die Innenstadt, teuerste Wohnlage.. Ich mit meiner Studentenkarre..(unaufgeräumt) Vor dem Haus war direkt ein Parkplatz frei. Perfekt. Als er mich dann fragte, ob ich noch auf ein Glas Rotwein mit hochkommen wollte, dämmerte mir, dass mein Angebot ihn heimzufahren ja auch anders aufgefasst werden konnte. Da musste ich erst mal über mich schmunzeln. Mir war schon klar, was der Satz „Kommst du noch mit rauf“ meint. Ich überlegte kurz und willigte ein. Die Wohnung eines Solomannes mit Sohn. Aber sehr sympathisch.

Rotwein, Couch, wir unterhielten uns ewig. Und stellten fest, dass er manchmal mit einem meiner Professoren Sport macht. Sehr lustige Vorstellung.. Irgendwann date ich doch noch einen meiner Dozenten, aus Versehen..
Nach eniger Zeit fragte er mich, ob wir im Schlafzimmer kuscheln wollen.. Auch das war ein Moment, in dem ich locker noch hätte sagen können, dass ich jetzt lieber heim fahren möchte. Tat ich aber nicht. Ich war zwar überhaupt nicht auf Sex eingestellt und noch viel weniger auf auswärts schlafen. Ohja ich hatte das ganz coole pinke Unterhöschen an. Sehr sexy.. Ich erbat mir ein T-Shirt von ihm, da er sich irgendwie bettfertig machte und ich ja nix dabei hatte. Also sein Shirt und mein pinkes Höschen.
Sehr sexy.. Aber wir lachten darüber.

Siehe da auch Stefan hatte relativ viele Haare an seinem Körper. Ich war froh um mein T.-Shirt.  Er übernahm die Initative und erforschte meine Brüste und Muschi. Und kletterte an mir hinunter um mich zu Lecken. Vorspiel.. Dann Hauptspiel: Siehe da auch der Journalist gehört zur Nicht-Kondomfraktion. Als ich ihn darauf hinwies, dass ohne nichts läuft,  gingen wir zum Vorspiel zurück und machten aus dem Vorspiel das Hauptspiel. Er leckte mich weiter. Gut, aber an diesem Abend mit einem Körper nicht kompatibel..Wir fanden keinen gemeinsamen Rhythmus beziehungsweise war er nicht in der Lage meine Reaktionen richtig zu deuten, was ja auch beim ersten Mal nicht weiter wild sind. Es kann ja auch nicht immer gleich funktionieren. Als mir klar war, dass ich nicht kommen würde, deutete ich ihm an, dass er aufhören soll.

Dann versuchte ich mich an ihm. Und ja das war echt eine Herausforderung. Denn auch sein Körper war wirklich schwer zu lesen.  Ich fing an mich über seinen Schwanz herzumachen. Aber der war noch gar nicht besonders steif.. Gut, gar kein Problem, wenn ich dann mal anfange, dann wird das schon. Ich fing vorsichtig an, saugte, leckte.. er ließ es geschehen, machte ab und an mal ein Geräusch… gut dachte ich, er wird wohl zufrieden sein. Aber aus seinem Körper wurde ich trotzdem nicht schlau. Denn sein Schwanz war nie so richtig steif. Hmm, gute Frage, was tun?.. Das Gleiche weitermachen, Taktik ändern?.. EIne Mischung aus beidem. Ich hatte schon die Befürchtung, dass auch bei ihm meine Blasekünste nicht fruchten würden. Ich bewies wirklich Ausdauer und musste oft die Körperposition ändern, Hand wechseln. Ich redete mir ein, dass er schon alt genug sein würde, dass er sagt, wenn ihm was nicht passt.. Und nach einer gefühlten Ewigkeit (zum Glück mache ich das gern und lerne ja immer gern dazu) merkte ich, dass nun doch was passierte und sich sein Schwanz richtig prall wurde.. Und seine Geräusche lauter.. Und er kam .. juhu..Geschafft.. Das hätte ich ja mal nicht mehr gedacht.

Er blieb seelig liegen, ich hüpfte ins Bad und machte mich irgendwie Bettfertig. In Zukunft muss definitv eine Zahnbürste in meine Handtasche..Ich hasse nicht Zähneputzen.. Und dann kletterte ich zurück in sein Bett und blieb übernacht.. Spontanes Auswärtsspiel. .Auch mal wieder nett. Wird wohl nicht das letzte bleiben.

Mit Feinripp in den Swingerclub?

Ob nun enge Calvin Klein Shorts, Boxershorts mit Homer Simpson, Feinripp oder Ledertanga. Es gibt vieles was einem da so begegnet. Aber es ist mir eigentlich egal, was Männer im Swingerclub anhaben. Egal. Nicht weil mir Ästhetik generell nicht wichtig ist. Natürlich gibt es Unterwäsche die mir gefällt und welche, die mich schmunzeln lässt. Aber es kommt für mich auf andere Dinge an..Swingerclubs und Clubs generell eint, dass sie alle Beteiligten erstmal auf ihre Äußeres reduzieren. Dann ist natürlich das, was man anhat, das Aushängeschild. Aber damit allein kann ich nichts anfangen. Sexyness hat für mich immer was mit Charakter zu tun. Immer.

Deswegen wird für mich ein Clubbesuch immer nur in bestimmen Konstellationen Spaß bringen. Ich bin in meiner Rolle, dann sind mir die anderen Beteiligten egal, dann zählt nur mein Dom. Wir spielen zu zweit und andere schauen zu, geht auch. Oder ich habe die anderen vorher kennengelernt. Auch wenn man das bei meinem Erfahungsschatz schwer glauben mag. Für einfaches Rumgevögel bin ich nicht zu haben. Ich muss ein Gefühl dafür haben, wie jemand tickt. Sonst ist mein Kopf immer im Wachsammodus..Schlechte Voraussetzung um einen Orgasmus zu bekommen am Ende. Also einfach rauf auf die Wiese uns los geht es, das wird nicht mein Spiel werden.

Zurück zu den Klamotten: Männern, die mir sympathisch sind, denen kann ich auch eine Modesünde oder modische Eigenheit durchgehen lassen. Da ist mir dann die Verpackung deutlich weniger wichtig als der Inhalt. Zumal er sie ja im entscheidenden Moment eh nicht anhat. Andererseits kann man schon auch mit einer schönen Verpackung punkten. Ich nehme das erfreut zur Kenntnis.

Aber für Männer ist die Klamottenwahl einfach oder auch nicht einfach, wie man es betrachten will. Einfach, denn die Auswahl ist nicht besonders groß. JD trug eine klassische schwarze enganliegende Shorts, wenn ich mich recht erinnere. Oben rum kann Mann ein passendes Shirt anziehen. Unten rum, also ganz unten, fallen mir am Ende doch nur die Adiletten ein. Für die ausgefalleneren Sachen gilt zumeist, dass sie nur gut aussehen, wenn man gut genug aussieht. Also Netzshirt und Co. Nicht einfach, weil ziemlich einheitlich ist.

Wie wichtig ist euch die Unterwäsche des Mannes?

„so ein merkwuerdiges kribbeln im unterleib wenn ich mein kitzler streichel. was ist das“

Langsam glaube ich, wenn ich einen Eintrag über die krassesten Suchergebnisse poste, dann potenzieren sich diese und es landen noch verrücktere Sachen auf meinem Blog. Wer gibt den eigentlich solche Dinge in Suchmaschinen ein?

Kategorie Schön (oder nicht schön) für dich, aber warum zum Henker googelst du danach:

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Kategorie: Was soll mir das über meine Mitmenschen sagen? Und warum landet das bei mir?

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Googelt ihr auch so seltsame Sachen?

Nach dem Swingerclub – Ich treffe eine spannende Frau

Zwei schöne kleine Momente:

Eins: Als mich JD, ohne dass wir in den Rollen waren, auf der Matte ordentlich auf den Hintern gehauen hatte, habe ich einfach zurück geschlagen.. Hihi.. Mal sehen, ob sich das mal noch irgendwann rächt. Aber es bot sich gerade an und ich mir dachte: „Ne ne, so nicht Burschi..“

Moment Zwei: Beim Verlassen des Clubs fasste JD meine Hand und wir liefen Händchenhaltend zum Auto. Das war für mich ein sehr schöner vertrauter Moment, der mir im Gedächtnis geblieben ist. Eine ganz kleine, aber süße Geste. Und wieder im Hotelzimmer hatten wir vor dem Einschlafen nochmal Sex und JD kam so auch noch mit mir. Leidenschaftlichen Sex mit Knutschen und viel Anfassen. Nicht in einer Dom/Sub-Konstellation. Und ich konnte ihn einfach anfassen, an mich drücken. Mich nah fühlen. Pefekter Ausklang. Ich konnte sogar halbwegs schlafen, obwohl ich sonst immer fremdel wenn ich zum ersten Mal neben jemandem schlafe. Aber der Abend war ja auch lang und ereignisreich. Am nächsten Morgen waren wir noch gemütlich gemeinsam frühstücken. Und hatten viel Zeit uns zu unterhalten. Ein schöner Ausflug, den es so vielleicht im neuen Jahr wieder geben wird.

JD verabschiedete sich nach dem Frühstück wieder zu seinem Termin. Ich nutze die Gelegenheit jemanden zu treffen, auf den ich sehr gespannt war. Nämlich Bloggerkollegin Lila Sumpf. Die Frau, die eigentlich fast dasselbe macht wie ich. Sich sexuell ausprobieren, die eigenen Grenzen suchen.  Wie waren in einem lustigen kleinen marrokanischen Cafe verabredet. Ich war zu früh und außer mir war noch kein Gast da. Wir sollten etwa eine Stunde Zeit haben. Sie kam dort an und siehe da, wir waren uns nicht so unähnlich. Wir sind beide nicht der Frauentyp, den Mann als allererstes in einer Bar aufreißen würde, aber haben es faustdick hinter den Ohren. 🙂 Wir quatschen ohne Scheu gleich Tacheles über das was wir so erlebt haben in der letzten Zeit.  Positives, negatives, lustiges, kurioses..Details, was wir so haben mit uns machen lassen. BDSM-Erfahrungen.. Schmerzgrenzen (oh ja, da liegen wir sehr weit auseinander), No-Gos. Männer, die wir gedatet haben. Peitschen, Fesseln, Folterwerkzeuge, Wachs, Striemen, blaue Flecken, Aftercare, Analduschen und noch vieles mehr.  Ich glaube dem Cafebesitzer und seinem Kollegen müssen die Ohren geklingelt haben.  Doch schon sehr harte Gesprächsthemen Mittags um 12. Es war sehr spannend und cool sich mit Lila auszutauschen. Ich hoffe, dass es sich mal wieder ergibt und wir noch ein wenig ausführlicher reden können. Schön mit jemandem zu reden, der sich gerade in einer ganz ähnlichen Situation befindet.  Auch um Dinge für sich selbst nochmal zu reflektieren.

Am Ende konnte ich nach Hause fahren und nahm das gute Gefühl mit, dass ich nicht alleine unterwegs bin auf einem Selbstfindungstrip. Ich musste immernoch schmunzeln darüber was JD auf meinem Account gemacht hatte, freue mich das nette Pärchen im Club kennengelernt zu haben. Und nehme die Erkenntnis mit, dass es Oropax bedarf für den nächsten Clubbesuch. Und dass ich mich auf das nächste Treffen mit JD sehr freue und hoffe, dass wir noch eines dieses Jahr hinbekommen werden.

Swingerclub – die Spielwiese ist nichts für mich

Wir setzten uns auf eine Couchlandschaft. JD, ganz Gentleman, legte für mich ein Handtuch unter. Wir kamen mit einem anderen „Pärchen“ ins Gespräch. Die beiden waren vermutlich im wahren Leben auch kein Paar. Er war ein gutes Stück älter als sie. Es war trotzdem eine nette Unterhaltung bei einem Gläschen Wein. JD trank nichts, denn er musste ja noch Autofahren..

Nebenbei schaute ich mir interessiert die Menschen an, die sonst noch so im Club unterwegs waren. Und was die so anhatten. Ich werde nochmal einen Eintrag über die Klamotten, vor allem auch bei den Männern schreiben. Jedenfalls gab es durchaus was zu sehen.

Nach einer Weile wollte JD wieder aufbrechen. Wir wanderten durch die Zimmer. Und JD suchte etwas, dass ihm gefiel. Wir kamen auch wieder an einer größeren Spielwiese vorbei. Aber gleiches Problem wie immer, ich konnte einfach nicht zuhören. Ja richtig, die Geräusche irritieren mich so, dass ich zum Schauen gar nicht erst komme. JD suchte dann weiter nach einem leeren Zimmer. Und fand auch eines. Mit einer eher im dunklen liegenden Matte, die durchaus noch Raum auch für andere bot. Er sagte mir, dass ich meine Unterwäsche ausziehen solle und auch meine Stiefel: Ich tat wie mir geheißen und hatte nur noch den Kimono an. Dann legte er relativ nah an die Wand ein Handtuch aus. JD hatte sich auch seines Höschens entledigt. Dann legte er sich auf den Bauch und sagte, dass ich ihn massieren solle. Huch, was ganz was Neues. Ich war überrascht. Sonst kann er doch gar nicht so gut nehmen. Ich kraxelte also auf seinen Hintern und fing an, bestimmt etwas ungeholfen, seinen Rücken zu massieren. Vermulich mehr streicheln, denn ohne Massageöl ist massieren eh nicht so einfach. Nach kurzer Zeit standen schon die ersten Zuschauer im Raum. Und waren zum Teil ein wenig irritiert, ob des Bild das sich ihnen bot.

„So ist das aber verkehrt herum“…“Liebe machen, soso“.. Ich war ein wenig von mir selbst genervt, dass ich so leicht ablenkbar war und die Kommentare nicht ausblenden konnte. Ich musste grinsen, weil das Streichelschauspiel zwischen mir und JD wohl eher unüblich war. Irgendwann kam das Pärchen, das ganz am Anfang im SM-Zimmer gespielt hatte vorbei. Erst gingen sie wieder, weil sie das Gefühl hatten uns zu stören. Dann kamen sie aber nach kurzer Zeit  wieder und fragen uns, ob es okay sei, dass sie sich dazulegen würden..In der Zwischenzeit war ich von JD runtergeklettert und er hatte wieder die Initiative übernommen und beglückte mich mit einer Mischung aus Fummeln, Lecken und Ficken. Das Pärchen legte auch los und knutschte und fummelte. Irgendwann leckte der Mann die Frau. Ich lag einfach auf dem Rücken und versuchte rauszufinden, ob mich die Situation an oder abturnt. Ich wußte auch nicht so genau, ob was ich den nun machen sollen.. JD fasste auch immer wieder die Frau des Pärchens an und ich merkte, wie die beiden auch irgendwann mich anfassten. Ich wußte einfach nicht so genau, was ich machen sollte. Auch anfassen? Nur auf dem Rücken liegen? .Wenn JD und ich sonst spielen ist das einfach, dann sagte er was zu tun ist. In der Situation war ich mir nicht sicher..

Jedenfalls war der Kopf an und auch JD hatte keine Chance mich zum Orgasmus zu kriegen. Dann kam noch das Pärchen von der Couch hinzu. Die beiden legten sich neben das andere Pärchen und irgendwann ritt sie ihn so wild und laut, dass ich einfach lachen musste. Ich bin echt nicht gemacht für Swingerclubs, glaube ich. Zumindest nicht um mich auf Spielwiesen zu vergnügen. Mich lenkt einfach alles ab. Vor Allem alles an Geräuschen, Gesprächen… Voll doof, ich kann überhaupt nicht abschalten. Das Reiterpärchen verschwand nach einer Weile wieder. Mit dem anderen Pärchen entwickelte sich dann ein Tausch. JD leckte die andere Frau und der andere Mann fing an mich zu lecken.. Er machte seine Sache gut, aber mein Kopf ging nicht aus. Ich konnte mich Null fallen lassen. JD und die Frau harmonierten hingegen gut, denn sie kam irgendwann deutlich hörbar. Ich sagte ihrem Mann wiederum, dass ich nicht kommen würde. Ich überlegte, ob ich im einen blasen sollte, aber seine Körpersprache deutete nicht darauf hin, dass er das gerade wollte. Er und ich, wir unterhielten uns dann einfach.

Und fanden heraus, dass JD mit den beiden schon im Vorfeld Emailkontakt gehabt hatte. Die beiden waren sehr nett. Etwa so alt wie JD, obwohl man ihnen das nicht ansah. Sie hatte sich den Abend Kinderfrei genommen. Mal raus von zu Haus.. JD und Ulrike legten noch eine zweite Runde hin. Sie kam wieder und ich war fast ein wenig neidisch, dass sie so einfach abschalten konnte. Ihr Mann Ralph versuchte es wieder, aber wieder ohne Erfolg. Ich brach irgendwann wieder mit dem Hinweis, dass mein Kopf nicht mitspielen würde ab. Und sein Kopf wollte wohl auch nicht so. Bei JD und Ulrike klappte das gut, denn zum Abschluss blies sie ihm noch einen und er ist gekommen. (das hat mich kurz irritiert, denn mit mir war er noch nicht gekommen. Aber Mann muss sich ja seine Kräfte einteilen.)

Fazit: Ich brauch nicht eine Augenbinde um abschalten zu können in einem Club, sondern ich muss wohl nächstes Mal Oropax mitnehmen. Augen kann man schließen, Ohren nicht.  Die Geräusche lenken mich total ab. Erkenntnis Zwei: Normales Spielwiesenspiel funktioniert für mich irgendwie nicht. Weil ich nicht der Typ bin für Sex mit Menschen die ich nicht kenne. Es funktioniert, wenn JD in der Rolle des Doms ist und aufpasst und bestimmt. Wenn er aber mit einer anderen Frau spielt, dann bin ich ja auf mich gestellt. Dann muss ich selbst meine Grenzen ziehen.  An sich kein Problem. Aber seit ich in nem Artikel gelesen habe, dass wenn ein Mann seine Finger erst in die eine Frau und kurz darauf in die nächste steckt, ist das wie ungeschützter Sex mit der anderen Frau.. (Hab recherchiert im Nachhinein, Riskio gering, vorausgesetzt sie hat ihre Tage nicht, etwa so wie bei nem Blowjob) Aber der Gedanke macht das ein wenig unentspannt. Weil wer redet denn da vorher drüber in so ner Viererkonstellation.. Außerdem funktioniert erotische Anziehung bei mir über den Kopf. Geredet haben wir erst nach dem Sex. ich wußte also vorher nix über Ralph. Das ist für mich komisch. Ich mag die Reduzierung rein aufs  Körperliche nicht so. Also wenn mich JD vorführt oder bespielt funktioniert das mit dem Club. Oder wenn ich die Beteiligten schon kenne. Ansonsten gerne Sex mit ihm und andere schauen zu. Aber so ein durcheinandergevögle ist nichts für mich..

Orgasmus mit Sperma im Mund…

JD half mir nach meinem Orgasmus vom Stuhl. Ich rutschte meine Klamotten wieder in die richtige Position. Das andere Pärchen war fertig und hatte den Raum verlassen. Ich weiß eigentlich gar nicht, ob noch jemand außer uns im Raum war oder nicht, ich hatte überhaupt nicht darauf geachtet. Aber die Matte, auf der sich das Pärchen vergnügt hatte, war leer. Die war auch das Ziel von JD. Er legte ein Handtuch darauf und befahl mir mich auf die Matte zu knien. Sie war ein wenig erhöht. Ich trug immernoch kein Höschen, aber meine Overknee-Stiefel und meinen schwarzen Spitzen-Kimono, der knapp über den Hintern reichte. An welcher Stelle er mir meinen BH abgenommen hatte, weiß ich gar nicht mehr. Jedenfalls war ich nackt unter meinem Kimono. Ich kniete mich hin, wie befohlen. Und mein Hintern streckte sich JD entgegen. Das muss die perfekte Höhe sein, um mich doggy zu nehmen, dachte ich noch. Da spürte ich JD hinter mir. Ich fühlte mich gut in meinen Klamotten und war mir sicher, dass es ein leckerer Anblick für JD war. Er schob schob mir den Kimono über den Hintern hoch. Ich liebe diese Stellung, ich mochte diese kleine Geste.

Währenddessen bemerkte ich links neben mir einen weiteren Mann. JD und er hatten wohl kommuniziert. Er platzierte sich neben meinem Kopf. Auch ohne, dass jemand was gesagt hatte, wußte ich was ich tun musste. Währenddessen war JD schon in mich eingedrungen.. Ich merkte, dass er ziemlich geil war. Es hatte was unerbittliches. Während er in mich hineinstieß sagte er, dass ich Schlampe den anderen Schwanz blasen soll. Dass ich es ja gut machen solle. Ich solle mich anstrengen.. Ich solle mir meinen Orgasmus verdienen. Ich sah den Mann nicht an. Ich nahm seinen Schwanz, der nicht allzugroß war, nahm ihn in den Mund und versuchte mich aufs Blasen zu konzentrieren. Währenddessen fickte mich JD. Ich wußte, dass ihn das anmachte, wenn er die Kontrolle über die Situation, die anderen Männer hatte. Der Mann, den ich blies, reagierte schnell auf das was ich tat. Er griff auch noch nach meinen Brüste. Ich dachte, JD und er hätten geklärt, dass er nicht in meinem Mund kommen dürfe. JD dachte, wie ich hinterher rausfand, dass ich das schon vorher merken würde. Aber der Mann kam nach so kurzer Zeit, völlig überraschend, dass ich eine kleine Menge Sperma im Mund hatte. JD fickte mich immernoch. Der Mann verschwand. Ich war so aufgegeilt, dass ich das Sperma einfach im Mund beließ, ich wollte es auf keinen Fall schlucken.

JD befahl mir, dass ich mich anfassen sollte. Ich konnte nicht laut stöhnen, durch das Sperma in meinem Mund. Ich mag das Zeug ja nicht und versuchte zu verdrängen, dass es da war. Mich auf JDs Stöße zu konzentrieren und nicht auf den Geschmack. Ich verlagerte mein Gewicht auf einen Arm und fasste mit meiner rechten Hand unter meinem Körper durch zu meinem Kitzler. Ich massierte ihn, JD fickte mich und mein Körper fing zu zucken an. Ich kam. Mit geschlossenem Mund. Guter Orgasmus. Allerdings war ich froh, dass JD, während ich mich auf die Matte sinken ließ, schnell mit Papiertuchern anrückte. Ich spuckte das Sperma des fremden Mannes in ein Papiertuch und war froh es aus dem Mund zu haben. Der Mann war nicht mehr zu sehen.  Ich erzählte JD, dass er in meinen Mund gespitzt hatte. JD lachte und sagte, dass er dachte, dass ich das schon merken würde. In Zukunft gilt wieder die Regel, dass keiner in meinen Mund spitzen darf und JD kommuniziert das vorher. Wir beschlossen wieder zum Buffet zu gehen, um etwas zu trinken. Guter Plan.. Spermageschmack loswerden.. JD gab mir Höschen und BH wieder und ich zog mir beides an. Dann gingen wir ein Gläschen Wein trinken..

Zum zweiten Mal im Swingerclub… mit offenen Augen

Ihm gefiel wohl was er sah und er bedachte mich mit einem Kompliment. Auch die Frage, ob er mich so mitnehmen würde, bejahte er.  Ich saß auf dem Bett, mit meinen Stiefeln und ließ ihn ankommen. Und fragte beiläufig, was denn nun der Plan für den Abend sei. JD meinte, dass wir in einen Club gehen würden. Etwa 30 Minuten Fahrzeit weg. Und wir sprachen ein wenig über das was er am Nachmittag so auf meinem Account getrieben hatte. Auf das Pärchen in meinem Account angesprochen, aus dessen Cafedate er ein Sexdate gemacht hatte, entschuldigte er sich und ich konnte spüren, dass er ein schlechtes Gewissen hatte. Er sagte, dass er sich nie wieder in meinem Account rumtreiben wolle. Ich würde ihm mein Passwort, dass ich in der Zwischenzeit wieder geändert hatte, trotzdem was er so angestellt hatte,  wieder geben. Mit den anderen Pärchen, mit denen er so geschrieben hatte, hatten sich nicht genug Übereinstimmungen übergeben…

Dann also mein zweiter Swingerclub-Besuch.. Mal sehen, wie es mir dieses Mal ergehen würde. Ich war froh ein Outfit zu haben, in dem ich mich wohlfühlte. Irgendwie war mir das mit dem Club auch lieber als mich mit einem anderen Pärchen, das ich noch nicht kenne, fix irgendwo zu treffen. JD zog sich aus und wollte unter die Dusche.. Rrr, gab mir die Gelegenheit seinen Prachtarsch anzuglotzen.. An dem Zimmer war cool, dass die Dusche ein nettes Schattenspiel ins Zimmer warf. Ich lag also auf dem Bett und konnte JDs Umrisse beim Duschen beobachten.

Er kam wieder zurück und dann war er Dom. Und er machte sich über mich her. Fickte mich an, wie er es nannte. Er nahm sich was er wollte. Leckte mich, fingerte mich, küsste mich, befahl mir mich doggy hinzuknien, fickte mich von hinten, aber hörte immer wieder auf.. machte mich geil auf den Abend, ließ mich nicht kommen..dieser Fiesling.. Als ich wirklich geil war, ließ er von mir ab und sagte, dass ich mich anziehen soll.

Leider habe ich keinen langen Mantel, den ich einfach übers Outfit ziehen kann, also musste ich mich in Straßenkleidung werfen.. Aber ich durfte keinen BH anziehen.. Lol, da moser ich immer ein wenig, aber ich gehorchte und ließ den BH unter meinem Oberteil weg.

Dann stiegen wir in sein Auto und fuhren los. Während der Fahrt fummelte mich JD immer mal wieder an.  Ich musste meine Hose öffnen.. Er fuhr hinein, tastete sich vor. In meine Muschi.. Fasste mir ins Shirt, an die Brüste.. Aber wir hatten auch Gelegenheit uns zu unterhalten. Ich genoss es einfach Zeit mit ihm zu verbringen.. Nach einer halben Stunde kamen wir am Ziel an. Es war schon etwas später, so dass schon was los war. Mein zweiter Clubbesuch also. Ich war gespannt, wie der Club im Vergleich zum ersten sein würde.. JD übernahm wie immer die Formalitäten.. Dann ging es umziehen.. Dieses Mal wußte ich schon, dass es keine getrennten Umkleiden gibt (hihi, was gelernt beim ersten Mal) Ich schmiss mich mein Dessous-Kimono-Overknees-Outfit.. Dann erkundeten wir den Club. Ich hatte Mega-Hunger, JD war vorher noch Abendessen gewesen. Also gingen wir zum Buffet. Ich aß ein wenig, JD war Gentleman und kümmerte sich um die Getränke. Gab mir ein gutes Gefühl.. Beeindruckte auch die Frau gegenüber mit seinen guten Manieren.. Kam mit einem anderen Pärchen ins Gespräch.. Die Mischung der Menschen war okay.. Alles dabei.. Normale, zu hübsche, Ältere, gut gekleidet, weniger gut gekleidet.. Ich mag das Durcheinander..

Dann gingen wir uns umsehen.. Ich hatte dieses Mal meinen Schal für die Augen in der Umkleide gelassen. An diesem Abend würde ich also sehen, was passiert. Wir wanderten durch die Räume, JD hielt mich immer an der Hand. Und ähnliches Problem, wie beim ersten Clubbesuch. Ich kann irgendwie nicht mit den Sexgeräuschen, vor Allem mit dem Gestöhne, umgehen.. Wir konnten wieder nicht an der Spielwiese stehen bleiben und zuschauen, weil ich mich vor Lachen bog..

JD entschied sich dann nach unten zu gehen, da gab es einen dunklen roten Raum mit einem Andreas-Kreuz..Und einem Gynstuhl. (Erinnerungen wurden wach). Ein Pärchen war dort gerade zugange.. Ich muss mir mal abgewöhnen verschämt wegzusehen..(Memo an meinen Kopf: Wenn die in so einem Club Sex haben, dann ist es auch okay, wenn ich ihnen dabei zuschaue..) JD gefiel was er sah. Die Frau war ans Kreuz gebunden und stand mit weit gespreizten Armen und Beinen da. Sie war schon ziemlich erregt. Man konnte es in ihrem Blick sehen. Der Mann stand vor ihr und fingerte sie. Wir sahen einen Moment zu. Wir küssten uns,JD fasste mich an. Dann bugsierte er mich in Richtung Gynstuhl.. Er ließ mich mein Höschen ausziehen.. Dann legte er ein Handtuch auf den Stuhl und sagte, dass mich darauf setzen sollte..Uii, schon nochmal was anderes, so öffentlich auf so einem Stuhl zu liegen.. Aber gut..Kopf aus, und los geht es.. Ich war froh um einen Kimono, da fühlte ich mich nicht so nackt.. Ich kletterte auf den Stuhl und legte meinen Beine in die Halterungen.. JD stellte sie passend ein.. Dann lag ich da.. weit geöffnet.. und feucht.. Direkt zur Tür des Raumes hin.

Wenn also JD nicht zwischen meinen Beinen stand, dann sah man als erstes meine gepreizten Beine. Doch JD war eigentlich immer in meiner Nähe.. ich konnte an meinem Bein vorbei das Pärchen am Kreuz sehen, schloß aber die Augen um abschalten zu können. Ich merkte, dass JD sich an ihrem Spiel ergötzte.. ich glaube, er hat sie auch mal angefasst.. Dann kümmerte er sich um mich.. Und ließ gleich mal seine flache Hand auf meinen Arsch klatschen.. Das machte ein so beeindruckendes Geräusch, dass das Pärchen vom Andreas-Kreuz fragte, wo er das Paddle gefunden oder ob er selbst Spielzeug mitgebracht habe. Na wunderbar… Er klärte sie auf, dass er das mit der Hand machen würde und sie hießen ihn einen Profi.. Das fand sein Ego mit Sichheheit gut. Viele Schläge würde ich aber nicht ertragen, denn hatte die Spuren vom letzten Mal noch im Kopf.. .Dann drang JD ohne Umschweife in mich ein.. fickte mich.. langsam, härter, variierte, spielte mit mir.. Beschmipfte mich.. Beugte sich über mich, küsste mich, ich konnte mich an ihm festhalten..  Währenddessen konnte ich hören, wie das Pärchen auf die Matte, die es in dem Zimmer gab gewechselt war und dass sich ein weiterer Herr in ihr Liebesspiel eingemischt hat. Er durfte die Frau lecken..Ich merkte, dass ich leicht ablenkbar bin.. über Höreindrücke.. Ich muss immer zuhören, was passiert, habe Probleme das auszublenden. JD würde es so nicht allein schaffen, dass ich komme..

JD fickte mich weiter. Es schien ihn anzuturnen, dass dort noch ein Dreier zugange war. Er stand zwischen meinen Beinen. Genoß offensichtlich die weit offene Muschi, in die er ganz leicht  und tief reinstoßen konnte. Befahl mir, dass ich mich anfassen sollte. Massierte meinen Kitzler, während er mich nahm und ich kam heftig auf dem Stuhl..Aber nicht gesquirtet.. zum Glück .. Aber JD ließ mich gar nicht lange verschnaufen….

Eine ganze Nacht oder was passiert, wenn man einem Mann für 4 Stunden ein Passwort verrät..

Nach der heftigen Woche, die mich sehr an meine Grenzen gebracht hatte, bekam ich meine Tage. Wobei das gar nicht nötig gewesen wäre, denn ich hätte auch so keine Lust auf Sex gehabt. So kam es also, dass der nächste Mann, mit dem ich mich nach meiner Squirtingerfahrung traf, wieder JD war. Er hatte mich gefragt, ob ich eine ganze Nacht mit ihm ein einer Stadt nahe Frankfurt verbringen wolle. Er habe dort ein Doppelzimmer.  Der Termin ging bei mir und ich sagte zu. Zumal ich immerschon mal in die Stadt wollte.  Ein alter Freund von mir studiert da und ich wollte die Gelegenheit nutzen ihn mal zu treffen. Und ich noch ein weiterer sehr spannender Mensch wohnt nicht weit davon entfernt, aber dazu später mehr. Und auch der Gedanke JD eine ganze Nacht zu haben, war sehr verlockend.

Mir ging es wieder gut.. Hatte alles verarbeitet..Hatte auch ein wunderbares Gespräch mit einem sehr erfahrenen dominanten Mann, der zu der Zofe gehört, mit der ich mich mal zum Essen getroffen hatte. Er wohnt lustigerweise nur gefühlte 30 Sekunden von mir weg und wir haben uns beim Kaffee eine ganze Weile unterhalten. Das Gespräch hat mir gut getan. Er praktiziert all das schon viel länger und auf einem ganz anderen Niveau. Es war interessant für mich seine Erfahrungen erzählt zu bekommen.

JD hatte angedeutet, dass er sich bei unserem Treffen entweder mit einem anderen Pärchen treffen oder alternativ in einen Club gehen wollte. Das war auch der Grund, warum ich im Vorfeld mit Jessica beim Shoppen war. Ein Outfit musste her. Das hatte ich hinbekommen und fühlte mich gut vorbereitet. JD hatte mir aufgetragen ein Pärchen zu finden. Also schaltete ich auf der Internetseit eine Dating-Anzeige. JD hat keinen eigenen Account dort, so dass er sich nicht kümmern konnte. Ein paar spärliche Nachrichten trafen ein, aber die Kommunikation über drei Ecken, weil ich JD alles weiterleiten musste per Email war nervig. .Es war, als ich losfuhr, noch nichts fest für den Abend ausgemacht. Ich dachte mir, dass die einfachste Lösung wohl sein würde, dass ich mein Passwort änderte und JD meine Zugangsdaten gab. Ich vertraute ihm, dass er keinen Quatsch mit meinem Account anstellen würde, sondern mit den zwei Pärchen, die bis dato geschrieben hatten den Abend klären würde.. Ich muss dazu sagen, dass das sonst eigentlich nie vorkommt, dass ich meine Passwörter rausrücke. Keiner meiner Exfreunde kannte mein Mailpasswort  oder ähnliches und ich wollte es auch von keinem wissen. Ich öffne keine Post und ich stöbere nicht in fremden Sachen. Das haben mir meine Eltern so eingetrichtert. Von dem her war es etwas besonderes für mich, dass ich ihm mein Passwort gab. Wohl wissend, dass er damit auch die noch in meinem Postfach vorhandende Kommunikation mit anderen lesen können würde. Aber dem, in dessen Arme ich mich beim Sex so vertrauensvoll begebe, kann ich auch mal temporär Zugang zu meinem Account auf der Rirarammel-Seite geben.

Ich fuhr am frühen Nachmittag los. Hatte wie immer Mitfahrer über die Mitfahrzentrale dabei. Dieses Mal bin ich auch ohne eine Beziehung angeboten zu bekommen pünktlich am Zielort angekommen. JD musste noch auf einen Termin, drückte mir die Karte für sein Zimmer in die Hand und entschwand mit dem Hinweis, dass er in etwa 2 Stunden wieder da sein würde. Ich hatte also Zeit mich zu akklimatiseren, nach der langen Autofahrt. Ich stellte meine Sachen ab und hüpfte auf die noch freie Bettseite. Packte mein Handy aus und checkte aus Gewohnheit Nachrichten und Mails. So landete ich auch auf der Rirarammelseite und da sprang mir als erstes eine wenig freundliche Mail entgegen: … dass es nicht nett von mir gewesen sei, mich wortlos aus dem Chat zu verabschieden…. Aha. Ein anderes Pärchen hatte geschrieben, dass es ihnen nun zu doof sei…. JD hatte meinen Namen verwechselt. Ich wußte nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Er hatte bestimmt 40 Mails geschrieben.. Manche in meinem Namen, manche als mein Dom, der mein Profil benutzt… Hatte gechattet.. Im ersten Moment war ich ein wenig böse, weil alles, was er so mit meinem Account anstellt, auf mich zurückfällt und ich dann schon erwarte, dass er sich benimmt. Dann hat es mich erheitert. Denn so einen Frauenaccount zu benutzen muss wirklich verlocken. Er hatte auch wirklich alle Mails ignoriert, die offensichtlich nur für mich waren und nichts mit dem Abend zu tun hatten. Aber bei einer Sache, waren ihm die Gäule durchgegangen..Mich hatte eine Frau angeschrieben, der mein Blog gefiel und die sich mit mir mal zum Ratschen treffen wollte. Wir hatten über einen Treffpunkt geschrieben und dass sie da ihren Partner mit ins Cafe bringen würde, wenn das für mich okay sei.

Das Gespräch hatte JD aufgenommen und es endete nach ein paar Mails damit, dass er den beiden erklärte, was sie mit mir alles anstellen dürften und dass ich statt zum Kaffee im Cafe bei ihnen zu Hause vorbei schauen würde… Ne ne, das ging gar nicht.. Was hatte er sich dabei wohl gedacht.. My pussy, my rules.. und wenn er nicht dabei war, dann gelten meine Regeln. Und eine heißt: Treffen auf neutralem Boden zuerst.. Aber interessant: bisher war mir nicht klar, dass die beiden auch ein sexuelles Interesse an mir haben.. Jetzt kann man sagen: Was erwartest du auf einer Rirarammelseite.. Aber ich habe auch durchaus schon Menschen getroffen, ohne dass es um Sex miteinander ging..

Nachdem ich das Ausmaß des vierstündigen Passwortverleihs überblickt hatte, war mir aber immernoch nicht ganz klar, was denn nun sein Plan für den Abend war. Nach dem ersten Schock hatte ich mich wieder beruhigt und beschäftigte mich nicht mehr damit, wollte ihn aber schon noch darauf ansprechen..

Dann nutze ich die Zeit mich zu duschen, zu rasieren und mich in mein Outfit, das ich mir gekauft hatte zu schmeißen. Ich wollte ihm damit die Türe öffnen. Zog die neuen Dessous an, darüber den schwarzen Spitzenkimono und meine Overkneestiefel.. Stylte meine Haare und schminkte mich.  Betrachtete mich im Spiegel und war zufrieden mit dem Outfit. So würde ich mich auch raustrauen. Es war durchaus sexy. Zeigte was, aber nicht zuviel..Dann setze ich mich aufs Bett, schaltete den Fernseher ein und wartete…Gespannt, was er sagen würde.. Ein bißchen früher, als geplant klopfte es.  Es konnte nur er sein. Ich öffnete und ließ ihn herein. Ich lief vor ihm her und er konnte mich von hinten anschauen. Ich setzte mich wieder auf das Bett. Das Outfit verfehlte nicht seine Wirkung…

Körperlichkeiten

So. Ein Jahr mit viel Sex ist vorbei.. Die Aufarbeitung. Als erstes alles zum Bereich Körper.. Was habe ich gelernt, worüber habe ich nachgedacht, was nervt, was ist gut?

Haut: Was positives.. Ich habe gelernt, dass ich wohl sehr weiche Haut haben muss. Das haben mir mehrere Männer gesagt, nachdem sie mich gestreichelt haben. Ich hatte das anfangs als Kompliment abgetan, dass man relativ leicht mal so raushauen kann. Aber nachdem es gehäuft vor kam, beschlich mich der Gedanke, dass da was dran sein muss. Positiv, meine Haut ist weich, ohne dass ich mich großartig darum kümmern müsste. Im Winter wird sie allerdings leicht trocken, da muss ich viel cremen. Ich bin ein ziemlich nordischer Typ. In meiner Teenagerzeit hat mich das immer ein wenig gequält, denn da war superbraun die gewünschte Hautfarbe. Die Anfangsphase der Solarien. Was habe ich nicht alles versucht um braun zu werden. Aber mehr als rot kam nicht dabei raus.. Bin ich froh, dass die Superbraunphase durch ist und auch natürliche Blässe wieder geht..Die weiche Haut ist allerdings auch sehr empfindlich auf Männerhaare. Mit zu sehr behaarten Männern habe ich ein wenig Probleme. Beim Kommilitonen beispielsweise..

Rasieren: viel Sex, viel Rasieren.. Mehr als ich es sonst gemacht hätte. Aber zum Glück habe ich nicht so viele Haare. Mit Hellblond als Grundhaarfarbe sieht man viele eh nicht. Und ja, meine Beine sind meist unrasiert. Nicht gleich „iiihhh“ schreien.. Ich habe auch gelernt, dass sich meine unrasierten Beine anfühlen, wie bei anderen Frauen einen Tag nach dem Rasieren. Ich hab nicht viele Haare. Die die ich habe sind blond, deswegen sieht man sie eigentlich nicht und sie sind weich.. Ich habe Angst, dass sie dunkler nachwachsen, wenn ich sie zu oft rasiere, desewegen sind meien Beine meist unrasiert 🙂 Hat noch keinen Mann gestört und wenn ich es nicht gesagt hätte, dann hätte es vermutlich auch keiner gemerkt. Bei der Schambehaarung habe ich in der Tat über Alternativen zum Rasieren nachgedacht.. Wobei zum Waxing konnte ich mich nicht wirklich durchringen. Der Gedanke, vor jemand Fremden den Frosch zu machen, der hat mich irgendwie geschreckt.. lol, wenn ich jetzt schreibe, auf Schmerzen habe ich auch nicht so Bock, dann widerspricht das meiner Art Sex zu haben. Als Alternative habe ich mal über Lasern recherchiert. Allerdings nicht mit studentischem Budget. Wenn ich groß bin, dann gehe ich das nochmal an. Solange muss der Rasierer halt noch herhalten..

Analdusche/-spülung: uff ..Ich konnt mich nicht dazu durchringen, auch wenn ich weiß, dass es vermutlich meinen Kopf sehr entspannen würde. Die Recherche brachte: Es gibt zwei Lager.. Die einen, die sagen, dass es unabdingbar für Analsex ist, ungefährlich und los gehts.. Die anderen sagen, dass es die Darmflora durcheinander bringt, bloß nicht zu oft. Sparsam einsetzen. Ahhh..

Um jetzt mal ganz die Hosen runterzulassen: Der Genussmann hat mir hinterher noch das Feedback verpasst, dass ich Hintenrum ein wenig gemüffelt hätte. Gemerkt habe er es, als er mir ein Plug setzen wollte..Oberpeinlichster Moment des ganzen Jahres.. Er schob es auf meine Aufregung.. Supertoll.. Nachdem Reden beim Absoluten Blinddate nicht Part of the Game war, konnte ich ihm auch nicht mitteilen, dass ein schlechter Analtag war, wie Kollegin Lila Sumpf das nennen würde. Trotz alledem war ich so vorbereitet, dass es nicht hätte „müffeln“ dürfen. Ich sagte, dass damit schon klar ist, warum es ihn nicht gekickt hat, aber wiegelte ab und meinte, dass das keinen Einfluss hatte. AHHH, jetzt geht mir das nicht mehr auf den Kopf und macht die Analdusche wieder attraktiver. Bei JD glaube ich zu wissen, dass er nicht besonders empfindlich ist. Ich bin und bleibe einfach zwiegespalten.. Eigentlich will ich gar nicht mit jemandem über diese Art von Sex reden, wenn er auf klinisch sauber besteht, denn dann geht mein Kopf eh nicht aus…

Gewicht: Die Schilddrüsenunterfunktion habe ich weitestgehend im Griff. Und trotzdem es mir so gut geht, wie schon lange nicht mehr in meinem Leben, habe ich vergangenes Jahr kein Kilo abgenommen. Die zehn Schilddrüsenunterfunktionskilos habe ich also immernoch drauf. Ich mach mal mehr und mal weniger Sport. Zur Zeit sollte ich mal wieder mehr machen.. Die Männer hat es in fast allen Fällen nicht gestört. Außerdem date ich auch nur welche, bei denen ich den Eindruck habe, dass sie die Nummer mit der Figur nicht so wichtig nehmen. Fazit: Eigentlich war das Gewicht und die Figur bei den Männern nicht so das Thema, aber ich fühle mich noch nicht wohl dabei. Ich habe mich so akzeptiert, komme damit klar. Aber es bleibt eine Baustelle für mich.. Der Lerneffekt: Man kann an seiner Ausstrahlung arbeiten, Ausstrahlung ist manchmal viel wichtiger als das ein odere andere Kilo zuviel.

Dessous: Ja, auch das beschäftigte mich. Ich hatte vorher schon Dessous, also BH und Höschen, die ganz schick aussehen und zusammen passen. Aber da ist noch gaaaanz viel Luft nach oben. Ich musste erkennen, dass meine Freundinnen da viel besser ausgestattet sind, als ich. Da hab ich nie besonders viel Wert draufgelegt. Aber zum ersten Clubbesuch wurde das dann akut Thema. Da hatte ich mir dann ein schlichtes knielanges Neglige gekauft und (lol) Pumps dazu angezogen.. Aber das war okay.. Wenn die Männer mich so wie ich bin akzeptieren, dann bin ich durchaus bereit mich auch in Schale zu werfen.. Wobei das gar nicht so leicht ist, wie ich bei einem Orion-Einkaufsbesuch lernen musste.

Meine Freundin Jessica und ich enterten also den Laden mit dem festen Vorsatz, dass ich mir dort was Schickes kaufen werde.  Vielleich bin ich ein wenig pingelig, was Ästhetik an mir selbst an geht..Aber das meiste (95 Prozent), was die dort hatten, war für Frauen wie mich nicht geeignet. Ich bin kurvig, aber einigermaßen sportlich, aber leider ziemlich blass als Typ. Ich mag meine Brüste wirklich, sie hängen auch nicht sehr. Aber ich finde ab einer gewissen Größe sieht es mit ein wenig Halt im Kleidchen deutlich  besser aus. Die ganzen Spaghettiträger durchsichtigen Kleidchen ohne Körbchen ließen meine Schultern breiter und meine Brüste unförmiger aussehen. Ja lieber Orion, es gibt Frauen mit nichtgemachten Brüsten, die hätten auch gern etwas zum Anziehen.

Ich entschied mich für einen schwarzen Spitzenkimono mit langen Ärmeln, der an der Brust gebunden wird. So konnte ich ihn mit schicker Wäsche darunter tragen. Beim Anprobieren hatten Jessica und die Verkäuferin mich in Fick-Mich-High-Heels gesteckt. Die waren schon okay, wenn man nicht ewig weit laufen muss, mir aber zu teuer fürs Erste. Auch trotz High Heels hatte ich das Bedürfnis meine weißen Beine noch mit irgendwas zu verpacken. Die beiden überredeten mich zu halterlosen Strümpfen, die ich allerdings nicht anprobieren durfte..Am Ende steckte mich die Verkäuferin noch in eine Corsage.. Das fühlte sich gut an und stand mir zu meiner eigenen Überraschung überragend.. Ist schon bestellt..

Zu Hause machte ich dann den Strumpftest.. Oh je.. Nicht gut, wenn man nicht optimal trainierte Oberschenkel hat. Sah witzig aus als der Strumpf zwischen meinen Beinen alles nach oben schob.. Ne ne, ging gar nicht. Mir fielen dann zum Glück noch meine schwarzen Lack-Overknee-Stiefel ein, die ich mir vor Jahren mal gekauft hatte. Die holte ich vom Dachboden.. Sie passten und waren auch nur medium hoch, optimal. Da ergibt mit dem Kimono zusammen ein durchaus vorzeigbares Outfit.. Ganz langsam wird es..

Piercing: Mein Zungenpiercing begleitet mich nun schon mein halbes Leben. Ich hatte es mir mit 15 stechen lassen. Seitdem habe ich eigentlich nie mehr über weitere nachgedacht. Bis jetzt: Ich hab mir im vergangenen Jahr ernsthafte Gedanken über ein Brustwarzenpercing gemacht. Mir fehlt aber schlicht der Mut es umzusetzen.. Und jemand der mitgehen würde..

So viel erstmal zu körperlichen Dingen… Der Kopf kommt ein andermal..