Ein nachgetragener Eintrag. Deswegen ist der Eintrag weniger detailliert. Sorry.
Daniel, der Mann mit dem amerikanischen Akzent, der genauso alt ist wie mein Dad. (Knapp unter 50) Ja ich habe die Altersrange meiner Dates nun von jünger als mein kleiner Bruder bis so alt wie mein Dad ausgedehnt. Aber ich habe zum Glück junge Eltern. Und Daniel ist junggeblieben. Außerdem lerne ich, dass es nur eine Zahl ist. Viel spannender war für mich die Tatsache, dass er mir das Gefühl gab, dass es für ihn eine Herausforderung ist, mir Lust zu bereiten. Dass es ihn irgendwie antreibt, dass ich meinen Kopf ausschalten und entspannen kann. Und die Chemie stimmte.
Jedenfalls wollten wir uns auf neutralem Boden treffen und Daniel holte mich dazu von zu Hause ab. Vor dem Date hatten wir uns schon eine Weile geschrieben. Aber anstatt irgendwo in eine Kneipe zu gehen, entschied er sich um und ich fand mich in seiner Tiefgarage wieder. Da er komplett harmlos war, meuterte ich nicht. Wir gingen also zu ihm etwas trinken.
Seine Wohnung war cool ziemlich weit oben und bot einen spannenden Ausblick. Und ohne Vorhänge vor dem Wohnzimmer, so dass die Nachbarn auch rein schauen konnten. Wir unterhielten uns und tranken etwas. Er erzählte mir vom Fliegen, seinem Hobby. Es war ein schöner Abend. Und er sagte mir, dass ich ihm gefalle. Er war sehr schmeichelhaft. Ich saß auf dem Sofa ein gutes Stück weg von ihm. Jedenfalls hatte er sich als Ziel gesetzt, mich dazu zu bekommen, dass ich mich fallen lassen kann. Aber mir war nicht klar, dass das gleich der Plan für diesen Abend war.
Irgendwann rückt er dann näher und wir fingen auch an uns zu küssen. Die Küsse waren gut, Daniel ist ein guter Küsser. Da ich es leider nicht gleich aufgeschrieben habe, als die Erinnerung noch frisch war, fehlen mir ein wenig die Details. Jedenfalls blieb es nicht beim Küssen. Irgendwann zog er mich auch aus. Ohne Vorhänge, so dass ich immer an die Nachbarn denken musste. Ich war irgendwann halb nackt, als er vorschlug ins Schlafzimmer zu gehen. Ich war einverstanden, weil ich fand die Nachbarn hatten genug Show bekommen.
Dort fiel mir als allererstes die riesen Spiegelfront am Schrank auf. Oh wow, so genau wollte ich es aber gar nicht sehen. Wir entledigten uns der restlichen Klamotten. Er wollte, dass ich auf meine Kosten komme und begab sich auf Tauchstation. Und er leckte gut. So ganz schaffte ich es aber an dem Abend nicht meinen Kopf abzuschalten. Ich wollte mich mit einem Blowjob revanchieren, aber das war trick. Den sein bestes Stück wird zur Mitte hin breiter. Ich hab einen einigermaßen engen Kiefer, so dass ich bei ihm ziemlich schnell Krämpfe bekam. Meinen Mund bekam ich einfach nicht entspannt dabei, weil er mich voll ausfüllte. Da wird der Blowjob dann fast unmöglich. Schade, denn ich wollte ihm wirklich Freude bereiten.
Jedenfalls kam der Moment an dem er mit mir schlafen wollte. Und ich war mehr als irritiert, dass er ohne Gummi mit mir Sex haben wollte. Zum Kopfabschalten ist eh nicht zuträglich wenn mir Männer immer schon mit ihrem Schwanz zu Nahe kommen, ohne dass die Nummer mit der Verhütung klar ist. Eigentlich sollte sie vorher schon klar sein. Aber ich musste ihn irgendwann bremsen und auf ein Kondom hinweisen. Spätestens da ging der Kopf eh nicht mehr aus.
Als er sich dann präpariert hatte, schliefen wir miteinander. Kurz bevor er kam wollte Daniel aus mir heraus, um seinen Saft auf meinem Bauch und Brüste zu verteilen, aber er bekam das Kondom nicht ab, bevor er abgespritzt hatte.
Aber Abend und Sex ganz gut.. Und vor Allem sein Antrieb mir was Gutes tun zu wollen, schließen nicht aus, dass es ein Wiedersehen gibt.