Nochmal in den Norden – Affäre aufarbeiten

Nun bin ich wieder hier..In meiner Fluchtstadt Bremen..Die Stadt mit der ich einen wirklich wunderbaren Mann verbinde. Ich habe mich sofort wieder zu Hause gefühlt. Auch wenn die Voraussetzungen dieses Mal ganz andere sind. Es ist doch ein halbes Jahr vergangen seit meinem letzten Aufenthalt hier. Nachdem Jessica unseren Balaton-Urlaub abgesagt hatte und der Alte Mann alleine in Südfrankreich im Urlaub ist, nutze ich die Gelegenheit für einen dreitägigen Urlaub hier. Viele wunderbare Erinnerungen verbinden mich mit dieser Stadt, in der ich für ein paar Wochen gewohnt habe.

Es ist Toms Stadt. Tom meine verheiratete Ex-Affäre, in die ich mich verknallt hatte. Er hatte unsere Affäre beendet, nachdem ich eine Regel, die wir für unsere Affäre vereinbart hatten, gebrochen habe. Nämlich kein Sex beim erste Date. Ich war mit dem Alten Mann beim ersten Treffen im Bett gelandet.

Seit dem „Schluss“ war mit Tom und mir, hatten wir uns nicht mehr gesehen. Wir haben immernoch losen Kontakt per WhatsApp, aber mehr eigentlich nicht. Ich bin auch hierher gefahren, um mich mit dem Ende unserer Affäre auszusöhnen. Ich hatte ihm geschrieben, dass ich hierher fahren würde und fragte ihn, ob er sich den Zeit für mich nehmen könne und wollte. Und gleich am ersten Abend sollte es mit einem Treffen klappen.

Ich freute mich wirklich sehr und schmiss mich extra in mein neues kleines schwarzes Kleid. Ich wußte, dass ihm das gefällt und dass er mich gerne mal so sehen würde. Ist ja quasi auch das einzige Kleid, das ich besitze 🙂 Leider hatte die Fahrt nach Bremen deutlich länger gedauert als geplant, deswegen hatte ich zum Stylen nur eine halbe Stunde übrig. Schade, ich hätte mich gern in Ruhe für ihn aufgehübscht udn meine Haare hochgesteckt. Aber am Ende war ich auch mit meinem 30 Minuten-Look zufrieden, überraschenderweise. Auf den 30 Minuten Fahrt zu unserem Treffpunkt war ich relaxed und aufgeregt. Seltsame Mischung. Ich freute mich auf ihn, wußte aber gar nicht wie es werden würde. Ich hatte angedeutet, dass ich mir eigentlich noch einmal richtig intensiven Abschiedssex wünschen würde und glaubte auch, dass das bei all den Gefühlen, die ich zwischen uns gespürt hatte, krass werden musste. Aber er hatte vorher gesagt, dass das für ihn nicht in Frage kommen würde. Aber ich war gespannt, ob seine Geühle für mich weg waren und ob er das so ganz abgehakt hatte.

Als ich kam, wartete er schon. Und wow, er sah noch besser aus als noch vor einem halben Jahr. Er hatte mir ja immer schon sehr gefallen, aber das wieder konsequente Training hatte angeschlagen und sein Körper war perfekt. Groß, sportlich, ein bißchen arrogant, aber eigentlich ein netter Kerl. Wir umarmten uns. Ich war zurückhaltend, hätte ihn sehr gerne geküsst, wollte aber keine Grenze überschreiten. Ich wartete ab, ob es Zeichen von ihm gab. Er grinste mich an und machte mir ein Kompliment für mein Kleid und die Turnschuhe, die vom Autofahren noch dazu anhatte. Ich hatte mir zur Sicherheit noch andere Klamotten eingepackt, schon allein weil ich ja nicht wußte in welchem Outfit er erscheinen würde. Er stand da in Jeans und rotem Shirt und sah unverschämt gut aus. Ich war froh über die anderen Klamotten, denn ich hatte festgestellt, dass ein Absatz meiner Pumps gebrochen war und ich nicht weit damit gekommen wäre. Also zog ich mich schnell hinter dem Auto um. Dann fuhren wir Essen.

Zwei Stunden in denen er sich nicht in die Karten schauen ließ, in denen ich nicht dahinter stieg, was er wirklich dachte, was er empfand. Zu Beginn unseres Treffens, als er mich fragte, worüber ich nachdachte und meine ehrliche Antwort war, dass das vielleicht das letzte Mal sein würde, dass wir uns sehen würden, da hätte ich beinahe zu Heulen angefangen. Ich musste sehr gegen meine Tränen ankämpfen..Aber ich wollte unser Date nicht mit Heulen verbringen, lieber die Zeit mit ihm genießen. Und auch jetzt, wo ich es niederschreibe, schießen mir die Tränen in die Augen. Es tut mir nicht weh, ich bereue nicht, dass ich ihn nochmal sehen wollte, aber der Gedanke diesen großartigen Menschen vielleicht nicht mehr wiederzusehen, macht mich ziemlich traurig. (Keine Ahnung, was die Menschen hier im Starbucks gerade über mich denken: nachdem ich abweschselnd zwischen Lachen und Weinen in meinen Laptop tippe. Die Musik, die ich nebenbei höre, tut ihr Übriges.)

Wir redeten und die Zeit verging schnell, aber es war eigenartig. Irgendwas war da zwischen uns, aber auch nicht richtig. Dann zahlte er und brachte mich zurück zu meinem Auto. Auf der Fahrt hatte ich die ganze Zeit das Verlangen seine Hand zu nehmen, so wie früher, aber ich traute mich nicht (was ich jetzt bereue, denn hatte ja nichts zu verlieren.)

Wir hielten neben meinem Auto. Wir redeten noch kurz. Da er so gar kein Zeichen machte, dass es okay wäre ihn zu küssen, sagte ich Tschüß und stieg einfach aus..Komisch so zu gehen..

Auf dem Heimweg WhatsAppten wir noch und er schrieb, dass er mich gern geküsst hätte.. ARSCH, dachte ich mir, warum hast du es nicht einfach gemacht. VERDAMMT, was hätte ich für diesen Kuss gegeben, in den ich vermutlich alle meine noch vorhandenen Gefühle gelegt hätte. Er hatte Angst, dass ich dann mehr erhoffen würde, also Sex. Ich schrieb ihm, dass ich keine Erwartungen habe. Alles was er mir geben wolle, sei okay und was nicht, sei auch okay. Aber es besteht die Hoffnung, dass wir uns während ich hier bin nochmal sehen werden.

Wir werden wohl auch losen Kontakt halten, schon allein, weil er eigentlich niemanden hat, mit dem auch er über seine anderen Affären spechen kann und manchmal tut das einfach gut.

Ich fühle mich versöhnt mit ihm, dem Ende der Affäre. Spätestens jetzt hätte ich der Realität eh ins Auge blicken müssen. Denn er wird nochmal Vater werden. Er fehlt mich nach wie vor sehr als guter Freund. Er ist und bleibt ein wunderbarer Mann, den ich vom Fleck weg geheiratet und viele Kinder mit ihm gemacht hätte. Aber manchmal muss man das, was man liebt auch ziehen lassen.

Superquicker Quickie

Ein superquicker Quickie.. daran kann nur der Bachelor teilhaben. Mein Bachelor-Paul-look-alike-Immobilienmakler, dessen richtigen Namen ich schon verdrängt habe.

Mal wieder ein Wohnungsbesichtigungstermin. Wenn das so weitergeht, bin ich irgendwann auch noch ein Experte des hiesigen Immobilienmarkts. Wohnungsbesichtungstermin heißt, dass er mir ein 30-minütiges Zeitfenster einplant. So lange, wie er sich sonst halt für eine Besichtigung Zeit nehmen würde. Ich war an diesem Morgen sein erster Termin. Dieses Mal war es eine schnuckelig kleine 1-Zimmer-Wohnung in einem ehemaligen Hotel. Eigentlich meine Größe, doch außerhalb meines Budgets.
Aber da mein Auto blöderweise nicht angesprungen war, verkürzte sich die Quickie Zeit auf 17 Minuten. Wir fuhren also mit dem Fahrstuhl hoch, er fragte mich über mein Leben aus.

Dann in der Wohnung: Ich schaute mich einmal kurz um, zack, da stand er schon vor mir und küsste mich. Man merkte ihm den Zeitdruck ein wenig an, denn er küsste mich nicht annähernd so leidenschaftlich, wie sonst. Nicht aus Genuss, sondern als Mittel zum Zweck um mich aus meiner Hose zu befreien. Ich hatte also nach gefühlten zwei Minuten in der Wohnung keine Hose mehr an.. und gleich danach auch kein Höschen mehr. Wir standen an der großen Fensterfront, von der man einen guten Ausblick hat. Es gibt gegenüber nur freies Feld, so konnte auch keiner in die Wohnung sehen. Während ich noch aus einem Hosenbein kletterte und meinen Schuh und Socken auszog, präparierte er sich. Trotzdem war ich überrascht, an welcher Stelle genau er einen Ständer bekommen hatte. Nur von der Tatsache, dass ich anwesend bin?.. Cool.

Noch 13 Minuten: Kaum war ich raus aus meinem Hosenbein, spürte ich schon seine Hand an meinem Rücken, die mich nach unten drückte. Ich stütze mich auf einer Fensterbank ab, die aber einigermaßen tief war. Und ohne Vorwarnung drang er auch schon in mich ein.. Uhh, das ging aber flott, zu flott. Ich war nicht sehr feucht und entspannt genug und bat ihn langsam zu machen. Aber das tat er nicht lange, da stieß er tief in mich hinein. So langsam entspannte ich mich. Dann fing er an mich richtig zu ficken.. Hart und unnachgiebig. Ich ließ in einfach mal machen und genoss seine Stöße. Zwischendurch rutschte er immermal wieder raus, steckte ihn aber sofort wieder rein. Irgendwann nahm ich meine Hand zur Hilfe, aber ich merkte, dass ich nicht kommen würde. Keina Ahnung warum. Also hörte ich wieder auf, was er wohl als Zeichen wertete, dass ich fertig war. Dann setzte er zu seinen Finalen heftigen Stößen an. Und kam wie immer ziemlich laut.

Raus, wieder anziehen und zurück nach unten.. Noch 3 Minuten: Fertig war der superquicke Quickie. Besonderheit: Der Bachelor gab mir in der Eingangshalle des Hauses noch einen Abschiedskuss auf den Mund.. Huii, ganz neue Sitten.. Nicht, dass der nächste Kunde das noch sieht..
Aber ich muss nächstes Mal auf ein wenig mehr Vorspiel bestehen, zumindest würde ihm das meine Muschi danken. Wieder im Auto merkte ich, dass ich mich doch ein wenig Wundgevögelt anfühlte.

Von meiner Bi-Erfahrung abgeschossen.. Frauen sind echt scheißekompliziert

Arrggghhhh.. Frauen… ich begegne den meisten eh mit einer gewissen Grundskepsis.. zu kompliziert, zu wenig rational, Dauerdrama… Irgendwie ist das Klischeehaft, was ich schreibe, ich weiß das. Und es gibt Ausnahmen, ich weiß das auch. Auch ich bin nicht davor gefeiht mal in die Dramafalle zu tappen, siehe ein paar Blogeinträge weiter vorne, mit dem Alten Mann und meiner Freundin.

Ich gehörte immer zu der Fraktion, die mehr auf Sandkasten und Schaukelweitsprung stand, für die Sport das coolste Fach im Stundenplan war und nicht der Moment, in dem man Bauchschmerzen vortäuscht. Die mit 12 alle Torschützen der Bundesliga kannte. Die Abseitsregel nicht zu kennen, fand ich blamabel. Ich hab fast mal den Bahnrekord beim Bowlen geschoben. Billard, Dart.. Zuschauen wollte ich nie. Ich liebe Autos und Autofahren. Mein Punktekatalog war zeitweise ziemlich beeindruckend. Einzig für Saufgelage war ich immer zu kontrolliert. Ich hatte großartigen Sex mit meinem besten Freund. Bei mir musste man keine Angst haben, dass ich gleich ein Beziehung wollte, nur weil man mit mir im Bett gelandet war.

Quasi der Superkumpeltyp, weil ich ähnlich wie Männer denke. Trotzdem war ich eine Frau und mir meiner Reize bewußt. Das führte lange Zeit dazu, dass mit mir vor Allem ältere Männer (damals waren sieben Jahre älter ältere Männer) umgehen konnten.
Jedenfalls war ich nur von wenigen Mädchen umgeben, hatte nie eine klassische Mädelsclique um mich herum. Mehr männliche Freunde. Was kompliziert wurde, wenn die dann in Beziehungen waren.. Schon wieder kompliziert. Aber vielleicht war ich auch nie der Typ Frau um den Mann gekämpft hat, bei dem Mann sich ins Zeug legen musste. Zu einfach war es bei mir ans Ziel zu gelangen, wenn ich es auch wollte. Nach der Lektüre von „Die Perfekte Masche“ wurde mir da so einiges klar. Aber ich weiche vom Thema ab.

Meine Bi-Erfahrung Sonja, ich wollte sie wiedersehen. Es vertiefen, mehr geben. Ich dachte, wir wären uns ähnlich. Eigentlich hatten wir drüber geredet, dass wir uns zusammen mit einem Mann im September wiedersehen. Ich sagte ihr, dass ich im August nicht zu erreichen bin. Da flatterte mir mitten im Urlaub eine Mail mit in etwa folgendem Inhalt ins Haus (leider werden die Mails automatisch nach einer Woche gelöscht):
Sie habe nochmal nachgedacht über die Sache mit ihr und mir. Und ich habe ihr bei unserem ersten Treffen einfach zu wenig gegeben. Sie möchte ihre lesbische Neigung mit jemand anderem ausleben, der ihr mehr zurückgibt….

Und heute sehe ich folgendes auf ihrer Seite:
„Vor kurzem dann ein von einem Mann eingefädeltes Treffen, bei dem dann schon recht viel mehr ausgetauscht wurde als bisher und ich habe für mich erkannt, dass ich das auch unbedingt möchte, d.h. mich hier als definitiv bi zu outen.

Das einzigste was mich an dem Treffen störte war, dass sie noch recht jung war, sehr unerfahren und ein wenig sehr zurückhaltend war. Ich mag es gern ausgewogen, dann macht es Spaß!“

Woran scheitert es??? Ich bin zurückhaltend… brauche manchmal ein wenig Zeit.. Aber ich interpretiere es als „eigentlich war es gut“…

Aha… PFFF.. Weiber.. Ich hatte ihr gesagt, dass es für mich einfach viel war beim ersten Mal. Sie hatte kurz danach noch ganz begeistert geschrieben, wie schön es mit mir war, sich bedankt. Das Küssen, das habe sie sehr genossen… O Gott, wie soll man daraus schlau werden. Liegt es daran, dass ich drei Wochen nicht geschrieben habe.. Oh mann.. Ich verstehe es einfach nicht. Sie hat mich noch dazu auch gleich aus ihrer Freundesliste gekickt.. Also nicht nur kein Sex mehr, sondern komplett abgehakt.. Wow

Vielleicht schreibe ich gerade wieder im Affekt, weil meine Freundin Jessica gerade unseren gemeinsamen Urlaub abgesagt hat, weil sie zu viel Geld diesen Monat ausgegeben hat, unter Anderem für ein Kleid… FRAUEN… Ich werde ihr das nachsehen und bin nicht nachtragend. Denn ich kenne sie schon zehn Jahre. Manchmal passiert das in Freundschaften und sie ist sonst immer für mich da. Außerdem habe ich mich sicherlich auch das ein oder andere Mal blöd benommen.

Aber so grundsätzlich: Ich weiß, ich bin euch Männern zu unkompliziert, aber wie kann man das mitmachen..Wie?

Ich komme anal zu früh Part 2

Er war über mir und fickte mich in der Missionarsstellung. Dabei küsste er mich immer mal wieder sehr leidenschaftlich, was mich total heiß machte. Ich konnte nicht aufhören mich zu wundern, wie viel Leidenschaft in diesem Mann steckt, der so gar nicht danach aussieht. Er fickte mich nicht um gefickt zu haben, sondern tat das irgendwie mit Bedacht und feiner Technik. Variierte meine Beinhaltung, die Heftigkeit seiner Stöße, den Winkel mit dem er eindrang. Gab mir auch dieses Mal das Gefühl, dass er wollte, dass ich auf meine Kosten komme. Ich massierte mit meiner rechten Hand meinen Kitzler und kam nach einer ganzen Weile endlich. Das lag nicht an ihm oder an der Qualität des Sex. Ich Schlauberger hatte es mir an dem Tag schon so einige Male selbst gemacht. Ich war spitz gewesen, weil ich vorher nicht konnte im Urlaub, weil ich da nie allein war. Nicht sehr schlau, wenn man am Abend zum Vögeln verabredet ist. Oder zum Plündern der Minibar, wie er es umschrieben hatte.

Nachdem ich gekommen war, fickte er mich noch eine Weile weiter, bis es mir unangenehm wurde und ich ihn bat von mir abzulassen. Er machte gar keine Anstalten zu kommen. Seine Begründung: er könne nur ein oder zwei Mal kommen, das wollte er sich aufsparen.. Aha.. Aber mich wundvögeln.:-) Wenn ich gekommen bin und Mann danach zu lange weitermacht, dann nervt mich das immer irgendwann. Die Körperhaltung wird unbequem, meine Muschi ist irgendwann nicht mehr feucht genug. Er ließ von mir ab und ich rollte mich zusammen und entspannte mich. Manchmal darf man mich dabei gar nicht anfassen, wenn ich überreizt bin.

Zwischendurch rief mich noch mein Exfreund an und ich stellte mich schlauerweise nackt zum telefonieren ans Fenster.. In der Hoffnung, dass mich keiner gesehen hat.

Runde Zwei: Ich hatte mich auf den Bauch zum Entspannen gelegt. Er fing an meinen Rücken zu streicheln. Und seine Finger wanderten immer zielgerichteter Richtung Po. Streifte immer mal wieder daran vorbei. Irgendwann drängten sie zwischen meine Beine und fanden den Weg in meine Muschi. Da ich wieder bereit war, hob ich den Hintern und begab mich in Hündchenstellung. Er nahm mich von hinten. Ich liebe diese Stellung. Ich liebe es so gefickt zu werden. Mit dem Oberkörper lag ich auf dem Bett, mein Hintern ragte in die Höhe. Muss bei meinem Hintern ein imposanter Anblick sein 🙂 Ich nahm meine Hand und massierte wieder meinen Kitzler und kam ruckizucki. Er wieder nicht. Hmm, das machte mir so langsam ein schlechtes Gewissen. Immerhin hatte ich ja schon zwei Mal. Ich rollte mich wieder ein. Er wollte sich ankuscheln, aber ich musste erst ein wenig runterfahren und mümmelte mich in die Decke ein. Und dann überkam mich Müdigkeit. Sehr doof, denn ich hatte meinen Spaß gehabt, aber er nicht. hmmm, aber es half nix, ich war müde und er wollte eh noch ein wenig arbeiten. Ich hoffte, dass er abeiten können würde und ich nicht allzu peinliche Sachen beim Schlafen machen würde. Abgeschminkt, Zähne geputzt und ins saubequeme Bett eingemummelt. Ich habe auch nicht gemerkt, dass er sich irgendwann dazugelegt hat. Bin erst morgens wieder wach geworden. Vor dem Wecker glaube ich. Noch im Urlaubsrhythmus bei dem ich immer schon früh aufstehe.

Wie auch beim letzten Mal legten wir noch ein Morgenrunde ein. Und ich fühlte mich gar nicht unwohl beim ihm Morgens. Er machte sich wieder über meinen Hintern her. Aber es wurde schnell klar, dass das Ziel dieses Mal ein anderes war. Er feuchtete ihn an und machte sich mit seinem Schwanz an meinem Hintereingang zu schaffen. Ich war eigentlich überzeugt, dass er chancenlos war. Aber er machte es geschickt und arbeitete sich langsam vor. Es tat ein wenig weh, aber aushaltbar. Also ließ ich ihn gewähren. Und eigentlich macht es mich ja auch extrem geil. Er drang nach und nach immer ein klein weniig weiter in mich ein. Aber bevor er so richtig loslegen konnte und selbst daran Spaß hatte, war ich, weil ich megaspitz war und nachgeholfen hatte, schon gekommen. Nach gefühlten 30 Sekunden. Ich ließ mich komplett alle aufs Bett plumpsen. Und er meinte: „Du kommst zu früh.“ Ich musste sehr lachen. Wenn eine Frau mal zu früh kommt. Aber mein schlechtes Gewissen machte es größer, denn ihmmerhin war ich schon drei Mal gekommen. Und er Null mal.. Schräge Verteilung.

Dann gibt es halt einen Morgen-Blowjob. Ich machte mich über seien Schwanz her und gab alles, denn er sollte auch auf seine kosten kommen. Am Ende spritze er eine riesen Ladung in meinem Mund ab.. Ich versuchte alles, bis auf den letzten Tropfen aufzusaugen. Mit sehr vollem Mund musste ich meinen Geist ablenken von der Sperma-Ladung, sonst hätte ich wohl einen Würgereiz bekommen. Ich dachte an irgendetwas anderes und schaffte es bis zum Waschbecken. Schnell ausgespuckt und nachgespült. Selten so eine Ladung in den Mund bekommen. Aber er hatte sich ja auch alles aufgespart.

Dann noch geduscht und wieder nach Hause gefahren.. Schöne Nacht gehabt zum zweiten Mal. Benno bleibt einer der wenigen Männer mit denen ich eine ganze Nacht verbracht habe.

Ich komme anal zu früh

In der ersten Hälfte meines Urlaubs flatterte mir mal wieder eine sehr überraschende SMS aufs Smartphone. Benno, der blonde Unternehmesberater, mit dem ich eine tolle Nacht in der Schweiz verbracht hatte, die mit einem 200 Euro Strafzettel für mich endete. Hier zum Nachlesen.

Wir hatten uns das letzte Mal Anfang November gesehen. Ein wenig später hatte er mir dann eine Mail geschrieben, dass er sich wieder um seine Beziehung kümmern will, dass sie ihm wichtiger sei, als der ganze Sex. Er würde alle Affären abbrechen, seinen Mailaccount löschen. Also hatte ich ihn abgehakt. Aber er scheint wohl nicht meine Handynummer gelöscht zu haben. Jedenfalls schrieb er mir, dass er in meiner Stadt am Flughafen gestrandet wäre. Ich hab mich sehr über seine Nachricht gefreut. Leider konnte ich nicht, weil ich ja im Urlaub war. Aber ich sagte ihm, dass ich meinen Urlaub für drei Tage unterbrechen würde. Es stellte sich heraus, dass er genau in der Zeit nochmal für ein paar Tage in meiner Stadt sein würde. Also machten wir aus, dass ich ihn in seinem Hotel besuchen würde.

Er wohnte ziemlich schnieke im zweitbesten Hotel der Stadt. Da ich nicht allein dort reinmarschieren wollte, trafen wir uns am Bahnhof und liefen zusammen ins Hotel, allerdings erst nachdem ich mit noch was zu Essen besorgt hatte. Ich hatte mich jetzt nicht extra schick gemacht, wollte lieber wie ich selbst aussehen. Also Sneakers 🙂 Und da er ziemlich gut angezogen war, gaben wir ein seltsames Paar ab. Aber daran gewöhne ich mich bei all den Anzugträgern langsam. Das Wiedersehen war im ersten Moment seltsam. Er sah ein wenig anders aus als ich ihn in Erinnerung hatte. Wir sind auch beide eher zurückhaltend und uns nicht um den Hals gefallen. Irgendwie steif wars. Aber so war es ja auch schon beim ersten Mal geswesen.

Dann ins Zimmer. Alter Schwede, was ein krasses Hotelzimmer. Wir hatten vorher schon ausgemacht, dass ich übernachten würde. Das bereute ich beim Anblick des Zimmers kurz. Nicht geeignet, wenn man sich nicht besonders gut kennt. Da stand die Badewanne mitten im Zimmer. Und auch die Toilette war nicht wirklich ein Raum, sondern nur mit einer milchglasigen Tür abgetrennt. ähh, ganz cool, das hieß wohl irgendwie sachte pinkeln.. Das Zimmer sah umwerfend aus, ich glaube ich war noch nie in so einem coolen Zimmer, aber wenn man sich nicht kennt, echt eine Herausforderung.

Benno, annähernd so alt wie ich, wollte noch arbeiten während ich dann schlafe. Krasser Job.. Eigentlich gerade im Nahen Osten. Ich setzte mich auf eine gepolsterte Fensterbank und genoss den Ausblick. Wir redeten ein wenig. Und es war wieder so krampfig wie beim ersten Mal.. Keine Ahnung warum. Ich begab mich zu ihm aufs Bett.. Immernoch krampfig. Er hatte auch immernoch so ein wenig was beamtiges. Aber ich mag ihn. Irgendwann küsste er mich dann einfach. Hielt meinen Kopf.. Küsste mich sehr bestimmt, mit einer Leidenschaft, die ich ihm, obwohl ich es besser wusste, immernoch nicht zutraute. Er saugte an meiner Lippe. Die Küsse machten das gewünschte Kribbeln im Bauch. Brüste saugen, Muschi streicheln, ein komplettes Vorspiel eben. Aber irgendwie wurde ich nicht so recht feucht. Er half nach, dann fickte er mich.

Ich will keinen Cliffhänger produzieren, aber mir fallen die Augen zu, Urlaubsnachwehen. Morgen blogge ich den zweiten Teil, Sorry

Casual Freundschaft

Ich muss mich dafür entschuldigen, dass ich mich gerade so wenig um mein Blog kümmere, aber ich hatte im Ferienlager nur sehr eingeschränkt Internet. Ab morgen wird das dann wieder besser.

Im Nachhinein muss ich über meinen letzten Eintrag über den Alten Mann ein wenig schmunzeln. Den würde ich jetzt nicht mehr so schreiben. Aber der Eintrag ist quasi im Affekt entstanden, also in dem Moment, wo es wirklich weh getan hat. In einer für mich emotionalen Ausnahmesituation. Im Stress, mit nur eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten. Ich hab ihn trotzdem veröffentlicht, weil natürlich auch schwache Momente und eifersüchtige, krasse Emotionen dazugehören. Aber auch in diesem Fall stellte sich heraus, dass die Welt am nächsten Tag meist schon viel besser aussieht.

Schon kurz nach dem Abend hatte ich meinen Urlaub planmäßig unterbrochen und war nach Hause zurückgekehrt, weil ich noch etwas für die Uni fertig stellen musste. Kurz bevor ich heimfuhr rief mich der Alte Mann noch an, er hatte am Abend vorher sein Handy einfach nicht mitgehabt. Wir redeten ein wenig und die Welt war schon nicht mehr so schlimm. Wir vereinbarten, dass wir uns am nächsten Tag dann zum Mittagessen treffen würden, um zu reden. Am Abend meiner Rückkehr schaute ich auch gleich bei meiner Freundin Jessica vorbei. In der Zwischenzeit hatten sie die beiden eh irgendwie entzweit und auch auf der Online-Plattform ihre Freundschaft beendet.

Wenn ich das schreibe, dann hört sich das nach einer Teeniegeschichte an und lässt mich schmunzeln, da so Dramaqueen-Geschichten eigentlich gar nicht zu mir passen. Sie erzählte mir dann ihre Variante der Ereignisse.
Sie glaubte, dass der Alte Mann sie ins Bett kriegen wollte und sie ein wenig angegraben hat. Das Ende der Freundschaft schob sie darauf, dass sie ihm erklärt hatte, keinen Sex mit ihm zu wollen. Gut, die eine Seite der Geschichte. Wir stöberten noch gemeinsam in einem Online-Sex-Shop und schauten einen Film. Alles fühlte sich wie immer an, alles in Ordnung. Er würde wohl einfach kein Thema mehr zwischen uns sein.

Am nächsten Tag traf ich mich mit ihm. Seine Variante der Geschichte war ein wenig anders. Er sagte, dass er durchaus freche Mails geschrieben hatte, aber keine unlauteren Absichten hatte. Außerdem habe er mich auch immer gesagt, was er tut. Ich hatte auch keinen Grund ihm nicht zu glauben, denn auch seine Sicht der Dinge war sehr plausibel. Obwohl ich ihn noch nicht lange kenne, vertraue ich ihm. Keine Ahnung warum, manchmal passiert das einfach.

Ich glaube, dass mir beide die Wahrheit sagen und dass beide einfach unterschiedliche Interpretationen von Dingen hatten. Es gibt kein einer hat mehr Recht als der andere. So fühlt es sich für mich an. Manchmal passiert das in einer Kommunikation einfach. Sender und Empfänger missverstehen sich. Und nachdem die beiden ihren Kontakt eh abgebrochen haben, gibt es auch keinen Grund mehr nachzuhaken. Abgehakt. Raus aus dem Kopf. Muss mich nicht mehr belasten.

Ich bin auch gar nicht eifersüchtig auf Dinge die er tut. Auf keine anderen Frauen. Nur das mit Jessica hat mich komplett aus dem Konzept gebracht. Darauf war ich so gar nicht vorbereitet. Er hat mir versprochen, dass er auf SMS regelmäßiger antwortet und mich nicht mehr so lange in der Luft hängen lässt, auch wenn er intensiv arbeitet. Und daran hält er sich. Vermutlich haben wir eine Casual Freundschaft oder Freundschaft Plus, wie auch immer man es nennen mag. Wir sind Freunde und haben Sex. Darüber haben wir nicht explizit geredet, aber das ist meine Interpretation der Situation. Dass ist auch das, was er eigentlich gesucht hatte. Damit kann ich wirklich gut leben. Ich mag ihn sehr, sehr gerne, aber wäre für eine monogame Beziehung zurzeit noch nicht wieder bereit Meine Neugierde ist noch viel zu groß. Ich bin happy meinen wunderbaren Dom JD zu haben und will mit ihm noch ein paar Dinge ausprobieren.

Der Alte Mann und ich werden nochmal eine ganze Weile nicht sehen, weil er auch in den Urlaub gefahren ist. Aber er hat sich schon gemeldet und gesagt, dass er gut angekommen ist. Ich freue mich schon auf danach. Jetzt hoffe ich erst mal, dass ich meine Tage bekomme..

Der Alte Mann verliebt sich in meine beste Freundin?

Das Leben ist schon manchmal ein Arschkrapfen. Am Freitag hatten der Alte Mann und ich noch den wunderschönen Abend verbracht. Danach bin ich in den Urlaub gefahren. Er hatte mich gefragt, ob er die Nummer meiner Freundin Jessica haben kann, weil sie bei unserem gemeinsamen Treffen ein Thema angeschnitten hatte, worüber er mit ihr reden wollte.
Mein Magen hatte gegrummelt, meine Bauchgefühlsampel war auf orange. Denn er hatte sie schon nach dem Treffen direkt angeschrieben über die Internetplattform, auf der wir alle drei angemeldet sind. Darüber hatte ich mich schon gewundert, denn meine und seine Kommunikation verläuft ja in letzter Zeit eher schleppend. Immerhin ist er also noch so fair und fragt mich nach ihrer Nummer. Gut in meinem Bauch klingeln alle Eifersuchtsalarmglocken. Aber ich tendiere dazu Dinge rational zu betrachten. Ich vertraue ihr und eigentlich ihm auch. Ich mag beide. Sind beide tolle Menschen. Wenn ich beide toll finde, warum sollten die beiden sich nicht mögen? Warum hänge ich so an der Tatsache, dass er mein „Freund“ ist? Warum hab ich ein Problem das zu teilen? Ist das Egoismus? Warum fühle ich mich hintergangen bei der Vorstellung, dass die beiden sich ohne mich treffen, wenn ich im Urlaub bin?

Ich stelle es den beiden frei sich zu treffen, halte meine Gefühle im Zaum. Sie treffen sich dann auch prompt den ersten Abend, an dem ich weg bin. Vier Tage nachdem er und ich einen tollen Abend hatten. Ich dachte, dass alles wieder seinen Gang geht..

Ich sitz in der Pampa, kann mein Handy nur eingeschränkt benutzen, bin ein bißchen von der Außenwelt abgeschnitten. Da schreibt mir Jessica, dass sie beim Dart spielen sind. Erster Stich.. Darten.. klingt so vertraut..puhhh. Sie wollte mir schreiben, wenn sie wieder daheim sind. Dann die SMS: So wieder daheim. Er meinte zum Abschied gerade Du bist süß und das fünf Mal Komischer Mann (…Woaaahh.. Ich kämpfe dagegen an, meinem Bauch zuzuhören, der meint, dass das nach ich würg dir jetzt eines rein klingt.  Nein, mein Kopf sagt sie ist ehrlich und erzählt dir wie es war… Aber scheiße es tut echt weh.. Ich ahnte, dass das nicht lustig für mich wird. Schon da sagt mir mein Bauchgefühl, dass das eine harte Probe für mich wird. Für meine Freundschaft zu jedem der beiden..

Ich war erst einmal bedient. Um nichts zu schreiben, was ich hinterher bereuen würde, sagte ich ihr, dass ich eine Nacht darüber schlafen muss. Nicht aus dem Bauch heraus, dem Kopf Zeit geben, das Kommando wieder zu übernehmen. Ich ging frustriert früher als alle anderen zu Bett. Nach dem Aufstehen sah die Welt in der Tat schon wieder besser aus und der Sturm in meinem Bauch hatte sich gelegt. Sie hatte mir noch geschrieben, dass sie sich nicht mehr allein mit ihm treffen würde und ich meinte, dass es schon okay sei. Mit ein wenig Abstand konnte ich damit umgehen und ja, sie waren nur beim Dartspielen, also kein Grund gleich auszuflippen.
Dann hörte ich ein paar Tage nichts mehr, von ihm schon gleich gar nicht. Zwischen dem Date, dass der Alte Mann und ich hatten und seinem Date mit Jessica hatte er richtig viel geschrieben. Jetzt gar nicht mehr. Es fiel mir auf. Aber ich war auch so eingespannt, dass ich gar nicht so viel Zeit hatte, es an mich heranzulassen. Bis Jessica einen Facebookpost absetzte fünf Tage später, der mich hellhörig werden ließ. „Warum eigentlich immer ich?“.. der ließ mich stutzig werden. Aus den Kommentaren entnahm ich, dass es was mit Männern zu tun haben musste und ich fragte sie ob der Alte Mann Teil des Problems ist. Daraufhin schrieb sie: Um ehrlich zu sein, ja er ist ein Teil. Aber auch der mit dem ich am leichtesten abschließen kann. Bei allen anderen wird das nicht gehen.
Aha.. dachte ich mir.. Also doch was im Busch. Also fragte ich, was er dazu beiträgt. Und dann kam der Hammer: Er will mehr als ich jemals bereit bin zu geben. Und ich hab Angst, dass unsere Freundschaft darunter leidet.
AHHHHHHHH. Ich hatte es geahnt. Um sicherzugehen fragte ich noch, was er will. Ihre Antwort: Ich glaube so genau will ich das gar nicht wissen. Er meldet sich zumindest täglich…. Das tut weh, einfach weh.. Er kann sich also melden, wenn er will… Bauchgefühl auf Rot, dunkelrot..Aber wenn ich anfange nachzudenken, dann weiß ich gar nicht auf wen ich sauer sein soll.. und dass ich mir mehr kaputt mache, wenn ich meiner Wut freien Lauf lasse.. Also Kopf an. Sie hat nichts dazu beigetragen… Nicht böse sein.. Gefühle kann man nicht kontrollieren.. Also warum bin ich wütend und eifersüchtig. Sie ist toll, sie ist meine Freundin. Warum stört es mich, wenn er sich in sie verliebt? Warum könnte ich es ihr und ihm nicht gönnen? Bin ich es wert ihre Freundin zu sein, wenn es mich quält, dass er sie besser finden könnte als mich? Bin ich nicht einfach nur egoistisch?

Ich hab sie angerufen und ihr gesagt, dass alles okay ist.. Und dass ich vermutlich auch am Ende damit leben könnte, wenn sich was entwickelt.. Das hab ich ihn wirren unsortierten Sätzen von mir gegeben. Alles was mein Kopf sagt.. Aber das Gespräch war komisch, weil sie zum einen nicht verbergen konnte, dass sie sich freut, dass er sich in sie verliebt hat. Ich unterstelle ihr dabei keine Schadenfreude im Bezug auf mich. Sondern wie man sich halt freut, wenn sich jemanden in einen verliebt. Zum anderen endete das Gespräch damit, dass sie mir ihre aktuellen Probleme erzählte.. Und das war irgendwie schwierig für mich, da ich in der Lage beim besten Willen kein gutes Ohr zum Zuhören war.  Ich beendete es..und dann ließ ich den Gefühlen aus dem Bauch freien Lauf.  Es musste raus.

Es tut mir weh beim Aufschreiben. Ich habe zu kurz geschlafen, bin unter Spannung weil die Situation in der ich gerade arbeite stressig ist. Es sind immer Menschen um mich herum. Ich lasse nicht gern öffentlich Gefühle zu, bin ein kontrollierter Mensch. Weiß nicht an wen ich mich wenden soll. Jessica geht nicht. Die zwei anderen Menschen die mir einfallen sind nicht greifbar. Hier wären genug Menschen die wunderbar sind, aber ich fühle mich durch Art mein Leben zu leben ein wenig anders. Nicht passend in ein konservatives Setting, was Beziehungen angeht. Ich hab mich verkrümmelt und es zerreißt mich fast. Es muss raus, ich lass es fließen und heule Rotz und Wasser. War es Liebe? Ich weiß es nicht, es tut mir einfach weh…. So geht es dem Herzen. Der Kopf weiß dass ihn auch eine Teilschuld trifft. You can not have it all…

Nippelgate – wundgesaugt und Gehirn ausgeschaltet

Kurz vor meinem Urlaub gelang es dem Alten Mann und mir tatsächlich noch uns zu treffen. Er schrieb eine SMS und fragte, ob ich mit ihm einen Ausflug zum See zum Eisessen machen wollte. Nachdem ich ja nicht nachtragend bin, freute ich mich sehr und ging auf das Angebot ein. Ich fuhr ihm entgegen und als ich ihn sah war mein Ärger wieder verraucht. Ich wüsste ja gern, wie er das macht. Es fühlte sich einfach vertraut an, wie immer. Wir stiegen in sein Auto und eine halbe Stunde später waren wir am See und suchten nach dem Cafe, das ihm jemand empfohlen hatte.

Auf dem Weg dorthin kamen wir noch an ein paar Bootsverleihern vorbei und der Alte Mann fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, dass wir noch eine Runde mit einem Elektroboot rumschippern. Es war schon abends, aber immer noch ziemlich heiß, so dass ich kurz abwog, ob ich danach nicht einen Sonnenstich haben würde. Aber ich hatte Lust und so fuhren wir noch für eine halbe Stunde mit dem Boot über den See. Wir quatschen über allmögliches und ich genoss die Zeit mit ihm. Nachdem wir wieder sicher angelegt hatten, gingen wir in das wirklich schicke Cafe. So schick, dass ich mich kurz darüber ärgerte, dass ich meine schon halb kaputte Tasche umgehängt hatte. Hätte ich mir ja auch denken können. Mit mir kann man echt nicht weggehen.

Wir fanden einen Platz auf einer Sitzbank, bei der man die Beine runter in den See baumeln lassen konnte und einen wunderbaren Ausblick hatte. Also zogen wir unsere Schuhe aus und machten es uns bequem. Wir blieben drei Hugos und einen Flammkuchen lang sitzen, unterhielten uns, schauten auf den See und beobachteten kleine Fische. Nachdem wir schon eine Weile da saßen, nebeneinander ohne uns zu berühren, angelte ich mir seine Hand und streichelte sie. Oder hielt sie einfach nur fest. Ich hatte das Bedürfnis nach seiner Nähe. Ich sagte ihm, dass wir unbedingt noch eine Runde kuscheln müssten, bevor er mich nach Hause brachte.

Als wir uns auf dem Weg zurück zu seinem Auto machten, angelte ich mir seine Hand und wir liefen Händchenhaltend die Straße entlang. Ich mochte das sehr. Ein harmonisches Händchenhalten. Mit manchen Männern funktioniert das ja gar nicht gut, aber beim Alten Mann und mir fühlte es sich für mich sehr natürlich an. Und mir war erst mal egal, was die anderen dachten.

Wir fuhren zurück in die Stadt und kurz bevor wir bei mir waren, sagte er, dass wir noch einen Platz zum Kuscheln benötigen. Bei mir ging nicht, da ich eine doofe Wohnsituation habe. Also stellten wir uns mit seinem Auto auf einen Supermarktparkplatz. Mitten in der Stadt. Er hat ein riesen Auto, damit war auch die Rückbank auf die wir kletterten ziemlich bequem. Wir begannen zu kuscheln und ich saugte den Körperkontakt und die Berührungen, die ich so vermisst hatte, förmlich in mich auf. Aber es dauerte gar nicht lange, da machte er sich wieder über meine Brüste her..

und saugte und saugte, saugte weiter, war komplett darin versunken..Irgendwann tat es auch ein wenig weh, aber ich hielt es aus, weil ich so fasziniert von seiner Hingabe war. Als es gar nicht mehr ging an der einen Brust, bot ich ihm meine andere an.. Und auch da das gleiche Spiel. Irgendwann waren meine Nippel komplett reizüberflutet und es ging nicht mehr. Wenn ich schätzen müsste, dann machte er ne halbe Stunde nichts anderes. Aber es machte mich auch unglaublich heiß. Ich möchte wetten, dass er mir einen Orgasmus saugen könnte.

Aber er kümmerte sich nicht nur ausgiebig um meine Brüste, sondern wir knutschten auch zum ersten Mal wirklich leidenschaftlich. Bisher hatten wir das nie getan. Ich dachte, dass er das gar nicht so gerne mag. Und aus der Tatsache, dass er mich fragte, ob ich denn gern knutschen würde, schließe ich, dass ihm das umgekehrt auch nicht so bewußt war. Es war großartig und er ließ sich auch auf meine Art zu knutschen ein. Wir verbrachten echt ein paar Stunden auf der Rückbank. Und es endete damit, dass wir miteinander schliefen. Durch das Knutschen und Brüstesaugen war ich megaspitz. Und ich weiß nicht was mit mir los war. Ich dachte überhaupt nicht an Verhütung. Als er seinen Schwanz aus mir rauszog, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Aber erschwerend kam hinzu, dass ich diesen Monat überhaupt nicht verhütete. Ich hatte ein paar Mal meine Tage hin und her geschoben und bildete mir ein, dass sich mein Körper wieder einpendeln sollte. Uhh, verdammt, ich war immer ziemlich vorsichtig.. Das hieß wohl Pille danach. Meine Tage mussten aber ein oder zwei Tage später bereits kommen. Sollte im ungefährlichen Bereich sein.. Ich war unschlüssig.. Irgenndwann schon fast am Morgen kletterte ich aus seinem Auto und lief vom Parkplatz nach Hause.

Ohne die Verhütungsnummer war das wirklich der perfekte Vorurlaubsabend. Ich war komplett happy, so konnte ich nach all dem Wartedrama ohne eine Nachricht von ihm entspannt in den Urlaub abdüsen. Am nächsten Morgen unter der Dusche merkte ich, dass meine Nippel wirklich wund und gerötet waren und mich noch einen vollen Tag an seine Behandlung meiner Brüste erinnern sollten.

Deep throat neben der Autobahn

Maxi der Mann aus der dominat und devot-Erfahrung ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, zumindest hinterlässt er das Gefühl bei mir. Deswegen dachte ich, dass er eigentlich gar nicht so viel Zeit für mich hat. Also habe ich mich in eine eher abwartende Position begeben und gedacht, dass er schon Bescheid geben würde, falls er Lust auf ein Treffen hat. Außerdem dachte ich nach unseren Chats immer, dass er eigentlich nur auf die ungewöhnlichen Erfahrungen mit mir aus ist. Also auf einen Dreier mit einer älteren Frau, darauf in einer geeigneten Location dominiert zu werden, etc..
Irgendwann kam unser Gespräch drauf, dass ich noch einen neuen Mann daten würden, dass das aber nicht geklappt hatte. Er fragte dann, warum ich nicht ihn ficken würde. Da war ich ein wenig perplex, dass er einfach so Sex wollte. Auf die Idee wäre ich bis dahin gar nicht gekommen. Einfach so Sex, also nicht die große Aktion. Ich schrieb ihm, dass ich das gerne haben würde, mir bisher aber nicht klar war, dass das auch für ihn galt. Danach frage er mich noch ein wenig aus, wen ich so alles neben ihm am Start hätte. Ich erklärte es ihm breitwillig und es mündete in der Frage, für was ich ihn dann eigentlich brauchen würde. Naja, ich war untervögelt, weil ich JD nur einmal im Monat sehe, sich ein Treffen mit dem Bachelor gerade nicht aus geht und der Alte Mann mich mal wieder zappeln lässt. Das überzeugte ihn und er sagte, dass er mich am nächsten Tag vormittags anrufen würde.

Am nächsten Tag klingelte bis 1 Uhr Mittag mein Handy nicht. Ich dachte mir, dass er einfach zu viel in der Arbeit zu tun hat um mich anzurufen. Also fuhr ich zu meinen Eltern um ihnen was zu helfen. Die wohnen ein Stück weg in der nächsten größeren Stadt. Auf dem Heimweg am Abend dann klingelte mein Handy, Maxi war dran. Ich meinte ganz süffisant, dass es ja fast die richtige Uhrzeit war. Und er entschuldigte sich. Zu viel zu tun gehabt, ich hatte also richtig gemutmaßt. Er erzählte mir, dass er auch gerade auf dem Heimweg war. Ich lachte und meinte, dass wir uns dann ja auf der gleichen Autobahn befinden müssten. Und in der Tat, er musste mich kurz vor dem Telefonat überholt haben. Also sagte er mir, dass ich die nächste Ausfahrt rausfahren sollte. Das war seine Heimatausfahrt. Ich tat wie mir geheißen und freute mich darauf ihn zu sehen. Spontan und ungeplant. Er lotste mich, bis ich sein Auto sehen konnte. Ich fuhr ihm hinterher, bis wir ein ungestörtes Plätzchen fanden.

Und beim Abstellen des Motors fiel mir dann siedend heiß ein, dass ich gammlige durchgeschwitzte Klamotten vom Aufräumen des Rümpelraums meiner Eltern anhatte. Ich war nicht geduscht, ungekämmt und ungeschminkt… AHHHHH Fuck. Er stieg schon aus seinem Auto aus. Was sollte ich nun tun, noch schnell schminken? Auch doof. Ich wollte eigentlich nicht, dass er mich so sieht, hatte aber keinen Spontaneinfall, wie ich die Situation retten konnte. Da stand er dann schon an meiner Tür.. Okay, Flucht nach vorne. Ich bin nie besonders arg geschminkt, aber ohne Wimperntusche und ein bißchen Makeup komme ich mir wie nackt vor. Wie wenn ich nackt auf die Straße müsste. Warum hab ich das bei meinen Eltern nicht mehr geändert, ich Vollhorst..

Okay, ich sagte ihm, dass ich durchgeschwitzt und ungeschminkt bin und mir ein wenig blöd vorkommen würde. Er sagte, dass es ihm nichts ausmachen würde und er es nicht schlimm fände. Das konnte mich aber nicht abschließend überzeugen. Er sah umwerfend aus. Ich guckte immer verlegen weg, als wir uns unterhielten. Und wenn ich nervös oder verlegen bin, dann fang ich an ganz viel zu labern. Ohje, was für ein Zeug ich dem armen Kerl an diesem Abend so alles erzählt habe. Dafür könnte ich mir im Nachhinein echt in den Arsch beißen. Von meiner Krankenversicherung bis zu meiner Familiengeschichte war alles dabei. Nur weil ich ungeschminkt war, super. Irgendwann wurde es dann Maxi zu bunt und er kam her zu mir, zog mich am Nacken zu sich und küsste mich leidenschaftlich. Ich mag zupackende Männer. Was ein geiler Kuss, da war es dieses vorfreudige Kribbeln. Das nach dem ich immer suche. Wir standen ein wenig abseits, aber nicht irgendwo versteckt.

Nach ein wenig Knutschen und Fummeln fragte er mich, ob ich ihm einen blasen würde. Ich war unsicher. Da gingen wir hinter mein Auto. Er öffnete seine Hose und sein Ständer ploppte heraus. Ich kniete mich vor ihm auf die Straße und nahm in so gleich in den Mund. Er lehnte sich lässig an mein Auto und wollte, dass ich ihn richtig hart sauge. Natürlich kam ich seiner Aufforderung nach und saugte so fest ich konnte. Sein Schwanz ist wunderbar hart zu blasen, weil er nicht zu groß ist. Mit viel Leidenschaft und Ausdauer blies und leckte ich seinen Schwanz. Zwischendurch wichste er sich selbst. Er wollte, dass ich ihn dabei ansehe. Aber ich konnte nicht. Ich fühlte mich einfach so unwohl in meiner Haut, so ungeschminkt. Er sagte, dass es dafür überhaupt keinen Grund gäbe und dass er mich hübsch fände so, wie ich bin. Wow, er ist einfach wunderbar.

Irgendwann musste ich aufhören, obwohl er noch nicht gekommen war, weil mir die Knie auf dem Boden wehtaten. Da wechselten wir zu seinem Auto und ich setzte mich in den geöffneten Kofferraum. Er stellte sich davor, mit offener Hose. Die Autos, die vorbeifuhren waren ein Stück weg, konnten aber bestimmt erahnen, was bei uns abging. Schönes Kopfkino auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Ich machte mich wieder über seinen geilen Schwanz her und nahm in ganz tief in den Mund. Ich unterdrückte meinen Würgereiz und konnte ihn ganz reinnehmen. Nicht lang aber ich werde immer besser im „Deep throat“. Ich wunderte mich, warum er nicht kam und er meinte, dass er sich im Stehen schwer entspannen könnte.

Am Ende wichste er sich, während ich meinen Mund ganz nah am seinem Schwanz hatte und ihn zwischendurch immer wieder berührte. Als er kam spritze er mir in den Mund ab. Ich nahm seinen Saft komplett auf, und spuckte alles postwendend wieder aus.

War ein geiler leidenschaftlicher Blowjob. Es hat mir Spaß gemacht. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile. Dann küssten wir uns nochmal und jeder fuhr seinen Weg. Wir würden uns aufgrund seines und meines Urlaubs erst mal eine Weile nicht sehen. Aber ich freue mich sehr auf den nächsten sehr spontanen Treff mit ihm.

Der Tag der Exen

Es war einmal an einem ziemlich durchschnittlichen Tag, an dem nichts außergewöhnliches passierte.. Erstmal.. doch dann meldeten sich am selben Tag eine Exaffäre und mein Exfreund.. Was ein Zufall..
Und beide wollen mich wiedersehen.

Beide habe ich Jahre nicht gesehen. Facebook sei Dank weiß man heute ja eh immer so ein wenig was die eigenen Exfreunde machen. Und da ich nicht der Typ bin, der sich im Streit trennt, war es auch okay mit meinem Ex auf Facebook befreundet zu sein. Das erinnerte mich an den Artikel den eine Blogfreundin verlinkt hat, dass wir in einer Zeit leben, in der man keine endgültigen Schlussstriche mehr zieht. Mein Ex, unsere Beziehung liegt mehr als sechs Jahre zurück, meldet sich also und schreibt, dass er mich gern wiedersehen würde.

Ich freue mich und sage, dass wir gern was trinken gehen können. Woraufhin er meint, dass es gern auch mehr sein dürfe. Er hat im Übrigen damals unsere Beziehung beendet, wenn ich mich recht entsinne, weil ich ihm durch mein Engagement zu viel unterwegs war. Aber ich habe das verdrängt und erinnere mich nicht mehr allzu genau. Ich bin verwirrt, denn an seinem Beziehungsstatus bei Facebook hatte sich nichts verändert und frage ihn nach seiner Freundin. Er bestätigt, dass er sie noch hat und meint, dass er sich aber mal umsehen will.. Aha, denk ich mir.. Immerhin hatte ich einen meiner Top 5 Orgasmen (ohne Nachhelfen) mit ihm. Wobei das eher ein Zufall war, was seine Qualitäten nicht mindern soll. Er lobt dann meine „Französischkenntnisse“, was er während unserer Beziehung nie getan hat, zumindest erinnere ich mich nicht daran. Lol, spricht aber nicht für die Blasekünste meiner Nachfolgerin.

Da ich neugierig auf ihn bin, willige ich ein. Und bekomme ein paar Tage später sehr früh morgens eine SMS, ob ich mit ihm nicht in ein Stundenhotel gehen will.. Lol, eigentlich hätte er ja wissen müssen, dass das so gar nicht meine Uhrzeit ist.. Und ich musste lachen, weil meine Stundenhotelerfahrungen nicht so überragend sind. Da ich aber relativ bald darauf einen Kurs in der Uni hatte, sagte ich ab. Seitdem habe ich nichts mehr gehört, mal sehen, ob das mal noch was wird.

Mein Ex-Affäre.. Geiler Typ, mit dem sich aber nie was Ernstes ausgegangen ist. Lief vor meiner letzten Beziehung, er wollte nicht, wenn ich vergeben bin.. Mit ihm habe ich die ersten Analerfahrungen gesammelt. War spannend, hatten nie drüber geredet, er hat einfach gemacht. Der erste Mann der mich anal geleckt hat. I like 🙂 Er wird wohl meinen veränderten Facebookstatus registriert haben. Leider hat es auch mit ihm zeitlich noch nicht gereicht. Die Nummer mit der Casualfreundschaft die hat irgendwie nicht funktioniert damals. Mal sehen..