Wie kommentiert Frau Penisbilder/ Schwanzbilder am Besten?

Ich habe mittlerweile so viele Bilder von Männerpenissen auf meinem Handy, dass ich eine Galerie damit bestücken könnte. Erigierte, nicht erigierte, welche die gerade gekommen sind, welche an denen rumgespielt wird und einer der gerade in der Sauna ist …
Ich sollte mir mein Handy keinesfalls klauen lassen und auch mein Freund sollte es nicht in die Hand bekommen.
Ich hätte sie auch löschen können, aber irgendwie übt es eine Faszination auf mich aus, die Bilder zu haben. Aber ich kann nicht erklären, warum das so ist.

Wenn man so chattet und flirtet, dann kommt irgendwann immer der Punkt an dem man mit Bildern die Phantasie des anderen anregt. Ich habe mir zu diesem Zweck nach und nach, aus den jeweiligen Situationen heraus, ein paar Bilder meines Körpers auf meinem Handy zugelegt. Immer ästhetisch (hoffe ich) und immer nur Teil des Ganzen. Nie alles auf einmal zeigen.. Naja mit den 10 Kilo, die ich mir in meiner Beziehung so angeschafft habe, ist das vermutlich auch besser so. Nichtsdestotrotz war ich immer sportlich deswegen ist alles halb so wild.. und einzelne Teile an mir sind durchaus sexy, finde ich. (D-Körbchen..:-))

Jedenfalls habe ich die Männer nie nach Bildern ihres besten Stücks gefragt. Sie haben die eigentlich immer von sich aus rausgerückt. Sich quasi aufgedrängt. Bevor ich mich hätte wehren können, ploppte schon das Schwanzbild auf meinem Smartphone auf.

Jetzt bilde ich mir ja ein, dass so ein Frauenkörper ziemlich ästhetisch aussieht und die Männer kommentieren die Bilder dann auch dementsprechend mit geil, hübsch, sexy, scharf.. Aber wie zum Henker kommentiert frau denn jetzt eigentlich Schwanzbilder?? Die Männer erwarten immer, dass frau was schreibt.. Süß? Nein, ich glaube, das will Mann nicht hören.. Riesig? Keine Ahnung, ob er das wirklich ist.. Nett? Is eh raus..Schön? Trifft irgendwie nicht zu.. interessant? Sehen die alle aus, aber das will auch keiner hören.. Geil? Okay bei erigierten Penissen passt das noch irgendwie.. Gar nicht so einfach, was Frau da zurück schreiben soll.

Es gibt in der Tat Bilder, die mich anturnen, muss ich zugeben..So ein Schwanz sieht ja nicht per Se abschreckend aus. Auch wenn die Bildqualität in den meisten Fällen nicht überragend ist. Den Schwanz von meinen Lieblingsmann Tom finde ich wunderschön, heiß und anturnend. Aber er hat auch einfach einen hübschen Schwanz von der Natur bekommen. Von seinem besten Stück habe ich auch die allermeisten Bilder.

Vermutlich rücken aber auch nur Männer Penisbilder raus, die ihren ziemlich gut finden. Wenn ich welche geschickt bekomme, die gerade wegen mir entstanden sind, dann werte die meisten davon einfach mal als Trophäe, weil ich am erigierten Zustand oder eben nicht mehr erigierten Zustand meinen Anteil hatte.. Wichsvorlage empfinde ich in diesem Fall als Kompliment…

So wichtig, wie der Schwanz aussieht, ist es mir aber halt einfach nicht. Schön, wenn Mann einen schönen Penis hat. Aber ich würde jetzt kein Date absagen, weil mir das Schwanzbild nicht gefällt. Oder nur deswegen zusagen, nur weil er so ein Prachtexemplar am Start hat. Am Ende kommt es erst mal auf den Schwanzträger an, also den Menschen der hinter dem Geschlechtsteil steckt. Und darüber hinaus sagt mir das Bild ja auch nicht, ob Mann auch mit seinem Gerät umgehen kann. Also Männer nehmt die Bilder eures besten Stückes nicht zu wichtig. Seid lieber respektvoll und charmant.

Wer mich fragt, von welchen Körperteil ich ein Bild haben will, der bekommt die Antwort: Waden.. Denn da steh ich drauf 🙂

Headhunter in Love und das erste Mal

Ja es geht mal wieder etwas durcheinander. Ein nachgeholter Beitrag.

Dem nächsten Kandidaten auf meiner Reise werde ich etwas mehr Platz einräumen müssen, was der Tatsache geschuldet ist, dass er über vier Wochen auch etwas mehr Platz in meinem Leben eingenommen hat. Er war außerdem der erste, den ich tatsächlich nicht nur zu einem Kaffee getroffen habe. (Ja, der Bachelor und er liefen parallel)

Mr. Headhunter, einer der ersten, der mit mir Kontakt aufgenommen hat. Gehört auch zur Gattung der Unternehmensberater, wie sollte es auch anders sein. Schon in der ersten Mail wurde deutlich, dass er anders ist, als die anderen. Ich glaube zwar, dass er ein standartisiertes Anschreiben benutzt hat, nichtsdestotrotz stellte er sich ziemlich ausführlich vor. Und er machte gleich klar, dass er eigentlich glücklich vergeben ist. Toyboy-Kandidat Nummer 1, denn schließlich war er mit seinen 26 Jahren jünger als ich. Einen Toyboy finde ich sollte jede Frau haben…

Jedenfalls entdeckte ich wegen ihm das gute alte ICQ wieder. Hach, die Zeit in der ich viel Messenger benutzt habe, liegt auch schon eine ganz Weile zurück. Aber es gefiel mir meine Teenager-Zeit wieder aufleben zu lassen. Im Gegensatz zu den Männern mit denen ich mich auf Whats App später unterhielt, speicherte mein Handy keine ICQ-Kommunikation von uns, so dass ich keine Unterhaltung genau wiedergeben kann. Nur das was gefühlt hängen geblieben ist. Das dürfte ihm aber nicht so unrecht sein, denn er geizte eh mit Informationen über sich. Die Männer danach nahmen das oft lockerer. Ich weiß bis heute nicht, ob der Vornamen, den er mir gegeben hat eigentlich stimmt. Ich habe genau ein Bild von ihm bekommen und das obwohl er der Mann ist, mit dem ich mich bis jetzt am öftesten getroffen habe.

So was wollte Mr. Headhunter eigentlich von mir..
Er liebt also seine Freundin, mit der er seit fünf Jahren zusammen ist, über alles und will sie auch heiraten. Sie ist eine der zwei Frauen mit denen er bisher in seinem Leben Sex gemacht hat. Leider scheint der Sex mit seiner Traumfrau sehr langweilig und eintönig zu sein. Einen Blowjob hat er noch nie bekommen und durfte weder seine Finger irgendwo hinstecken, noch seine Freundin lecken. Da fragte ich mich langsam, was die beiden im Bett überhaupt so machen, aber naja..Jedenfalls war er auf der Suche nach ganz vielen ersten Malen.

Nach Tagen intensivsten Schreibens kribbelte die Vorfreude in mir. Es fühlte sich einfach so gut an, dass er sich so sehr für mich interessierte und mein Leben begleitete.. Optisch war er im Übrigen überhaupt nicht mein Fall, was ich auf den Fotos in seinem Profil gesehen habe. Blonde Haare und ein ganz durchschnittlicher Typ. Aber er kickte mich im Kopf dermaßen, dass mir das überhaupt nichts mehr ausmachte.

Das krasseste war, dass er mir erzählte, dass er es sich abends unter Duldung seiner Freundin selbst besorgt und dabei an mich denkt. Wenn das nicht schon fremdgehen ist.. Wir machten es uns auch das ein oder andere Mal gemeinsam via Messenger selbst. Ich kannte alle seine Wünsche und Phantasien. Und Geduld war noch nie meine Stärke. Ich war so unglaublich neugierig auf den Typen und nervös, wie er mich denn finden würde und wie der erste Realitätscheck meines Profil ausfällt.
Wir suchten ewig nach einem Termin für ein erstes Treffen, aber das war mit seiner Arbeit und seiner Beziehung nicht einfach. Wir hatten schon ewig oft drüber geschrieben, wie das wohl werden würde, wenn wir uns sehen. Er wollte mich Küssen und mich anfassen. Freute sich auf mein Piercing und meine Brüste.
An einem Montag Abend hielt er es dann nicht mehr aus und wir wollten uns nach einer Sitzung von mir treffen. Wir vereinbarten eine Parkbank, die nicht weit von meinem Sitzungsort entfernt stand. Er schob als Ausrede vor etwas im Büro vergessen zu haben. Wir würden also nur etwa 45 Minuten Zeit haben.

Ich war schon etwas früher dran und wartete auf ihn. Und das Kribbeln in meinem Bauch war sensationell. Die Schmetterlinge drehten vor Aufregung durch. Dieses Gefühl hatte ich nicht mehr, seit ich meine erste große Liebe zum ersten Mal getroffen hatte. Wie krass, aber genau wegen dieser Momente habe ich mich auf der Seite angemeldet. Ich fühlte ich so unfassbar lebendig.

Er setzte sich zu mir auf die Bank und wir unterhielten uns. Wir hatten auch sofort eine Verbindung. Irgendwann fasste er sich, obwohl er eigentlich unfassbar schüchtern ist, ein Herz und küsste mich. Das war der beste Kuss, den ich seit ganz langer Zeit bekommen habe. Ein Moment in dem man alles vergißt. Es war schon dunkel draußen, der Moment kurz bevor es ein Gewitter gibt, es aber noch nicht regnet. So ähnlich war es auch bei mir. Ich war mit jeder Faser meines Körpers scharf auf ihn. Wir suchten uns einen unbeobachteten Fleck und knutschen intensiv und fingen an uns gegenseitig zu ertasten. Er ließ es sich dann auch nicht nehmen sich ein erstes Mal zu holen und langte mir in die Hose. Er tastete sich langsam durch meine ziemlich feuchte Muschi vor und schob mir einen Finger hinein.

Alles fühlte sich so unglaublich geil an. Ich revanchierte mich und habe seinen Penis in den Mund genommen (auch ein erstes Mal für ihn), aber nicht für einen kompletten Blow Job. Die Zeit ging so schnell vorbei und er musste dann auch bald wieder zurück. So blieb es bei Knutschen und Fummeln, aber das war unfassbar geil.
Es war klar, dass wir das noch fortsetzen würden.

Run-Away Lover

Manchmal läuft es auch ein wenig anders als erwartet. Ich war immernoch allein zu Hause, da flatterte mir die Mail von Benni (2) ins Haus. Im Unterschied zu den Männern, die mich vorher immer angeschrieben hatten, war er Single. Optimal, dachte ich mir, dann hat er spontan vielleicht Zeit. Benni hatte ein hübsches Bild in seinem Profil, eigentlich nicht ganz meine Liga, aber ich fand es spannend herauszufinden, was er denn von mir will. Versicherungsmakler ist er, na dann steh ich ja mal wieder auf seine Dienstkleidung..

Nach ein paar Emails stiegen wir auf WhatsApp um, weil es bequemer war. Und nach ein wenig hin und her schreiben, fragte ich ihn, ob er denn spontan ist und sich am Abend noch zum Beschnuppern auf neutralem Boden treffen will. Normalerweise machen die Männer ja immer gleich Nägel mit Köpfen, aber diesmal dachte ich mir, dass ich die Gelegenheit doch mal noch nutzen könnte. Gar nicht mit dem Hintergedanken, dass da ein spontanes erotisches Abenteuer draus wird, sondern aus reiner Neugier auf Menschen. Ja, ich habe über die Seitensprungseite auch mein Interesse an anderen Menschen wieder entdeckt. Dass es spannend ist ihren Geschichten und Gedanken zu lauschen, ihre Reaktion auf mich mit zu erleben.

Jedenfalls wollte mich Benni, auch nachdem er mein Bild gesehen hatte (und es für hübsch befunden hat), immer noch treffen. So vereinbarten wir also für den späten Abend ein Date vor einem Fastfood-Restaurant. Nachdem er mich erst durch die halbe Stadt fahren lassen wollte, einigten wir uns dann doch auf einen Treffpunkt in der Mitte. Ich merkte, dass ihm irgendwas suspekt war, vermutlich war ich ihm doch zu forsch. Denn er legte sehr darauf Wert, dass der Platz ziemlich öffentlich war. Der Herr Versicherungsmakler muss sich halt absichern, vermutlich ne Berufskrankheit. So ging ich da einigermaßen locker hin, er wohl eher nicht. Aber ich war ja auch die erste Frau, mit der er sich von der Seite treffen würde. Ohje, bloß nicht vermasseln ..

Naja dann stand ich also Mitten in der Nacht vor dem Fastfood-Restaurant und wartete.. Und er kam dann auch ein wenig zu spät. Aber es war nett..
Wir wollten ein paar Meter laufen. Ich glaube es wurden 250 bevor er sagte, dass ihm das alles suspekt ist und er das für heute lieber beenden würde.. Das Laufen auf der Straße?!? Er war verwundert, dass sich eine Frau am gleichen Abend noch verabreden wollte.. und irgendwie geht ihm das alles zu schnell, deswegen würde er das nun lieber gleich abbrechen..
Wow, das ist ja mal eine Reaktion.. Keine Ahnung, ob ich ihm einfach nur so gar nicht gefallen habe äußerlich oder ob er mir einfach nicht über den Weg getraut hat… Das werde ich auch nie mehr herausfinden.. aber es ist mit 5 Minuten mein definitv kürzestes Date .. Naja, kann ja nicht immer passen..

Wie ein guter Fick am Ende 200 Euro kostet

Wenn man mir eines nicht vorwerfen kann, dann dass ich nicht spontan bin. Man könnte auch sagen, dass ich beknackt spontan bin. Und dabei manchmal dann auch etwas gedankenlos..
So hat mich eines Tages am Vormittag Benno angeschrieben, wohnhaft in Hamburg. Und von Beruf? Na klar, Unternehmensberater, wie könnte es auch anders sein. Die scheine ich ja anzuziehen, wie das Licht die Motten.

Wir unterhielten uns den ganzen Tag, denn ich hatte nichts Wichtiges zu tun. Und im Laufe des Gesprächs erzählte er mir, dass er jetzt dann nach Zürich fliegen würde, weil er dort einen Termin habe. Sein Plan war dort zwei Tage zu bleiben. Ich googelte aus reiner Langweile, wie weit es von mir nach Zürich ist und stellte fest, dass es zwar näher als Hamburg liegt, aber deutlich zu weit, als dass ich es einfach so fahren würde.

Später korrigierte er seinen Standort, denn er sollte die erste Nacht nun doch in St. Gallen bleiben. Huch, das waren doch gleich ganz andere Voraussetzungen… Etwas mehr als 200 Kilometer und knapp über zwei Stunden Fahrzeit – das sah bewältigbar aus. Und ich fing an darüber nachzudenken..
Der Wochentag passte, denn als Alibi konnte der Mädelsabend in meiner Heimatstadt dienen, bei dem ich auch mal auswärts pennen kann, ohne dass es verdächtig ist. Und die Mädels, die sich eh freuten, dass sie die „alte Remi“ wieder haben, würden mich bestimmt decken. Sind einfach die Besten, meine Mädels.

Ich sagte ihm, dass ich darüber nachdenken würde und fragte ihn, wie er es sich denn vorstellen könnte..

Seine Antwort:
Interessiert Dich mehr die logistische Seite der Operation, oder willst Du gerne als nächstes einen Softporno in der Mailbox haben? 😉

Lol, die Logistik interessierte mich in dem Fall aber mehr..

Also seine Antwort per Mail:
Die Logistik ist recht simpel: Du fährst nach St. Gallen. Ich wohne dort in einem besseren Hotel und bin ab ca. 18.30 Uhr dort. Du kommst dann auch irgendwann dazu, wann immer es Dir passt. Danach passieren ein paar Stunden Porno („Soft“ habe ich mal gestrichen… ich habe irgendwie so eine Ahnung, dass Blümchensex nicht Dein Lieblingsspiel ist…). Dann etwas Schlaf, dann wieder Sex, dann wieder Schlaf, immer abwechselnd bis es morgens 6.30 Uhr ist oder so, dann eine Abschiedsrunde und ich muss los. Du fährst dann entweder auch los, oder Du kannst noch etwas liegen bleiben, gibst dann irgendwann den Zimmerschlüssel ab und fährst auch heim.

Hui, klang verlockend. Es kreiste in meinem Kopf. Wir verstanden uns auf Anhieb gut, zumindest per Mail. Und hatten ein paar Gemeinsamkeiten, wie dasselbe Studienfach. Wir tauschten Bilder.. Puh, ich konnte gar nicht einordnen, was ich da sah. Nicht mein Traummann auf den ersten Blick. Aber so anders, dass er mich wieder interessierte. Er mit seinem Anzug, den blonden Haaren und der Harry-Potter-zu-Guttenberg-Brille. Nicht auf den ersten Blick sexy, aber so ungewöhlich, dass mein Interesse nachhaltig geweckt war.

Dann kam noch eine Email von ihm:
Also, ich steige jetzt mal mit meinem Anzug ins Flugzeug. Überleg Dir, ob Du kommen willst. Das Hotel wäre …
Meine Telefonnummer … und diese Mail werde ich auch weiter im Auge behalten.
Wenn es klappt, freue ich mich. Wenn nicht, auch völlig ok – schließlich kennen wir uns erst ein paar Stunden und auch nur ganz flüchtig. Es würde sich sicher auch später noch Gelegenheit ergeben.

Okay, ich will.. Die Mädels angeschrieben, ob das mit dem Alibi klar geht.. Es ging klar. Noch einen Termin erledigt und dann meine Sachen gepackt. Losgefahren und erstmal mein Auto vollgetankt. So weit hatte ich noch gedacht. Dann mein Handy als Navi programmiert und ab auf die Autobahn…
Nachdem es schon Abends war, war die Autobahn frei und es fuhr sich gut. Je näher ich der Grenze kam, desto mehr fiel mir auf, dass ich doch ziemlich naiv und unvorbreitet losgefahren war. Und das passt eigentlich gar nicht zu mir.. Ich brauchte eine Vignette für Österreich und vielleicht auch eine für die Schweiz, aber das hatte ich nicht recherchiert. Also bat ich mein Date, das mit der Schweiz mal herauszufinden. Sehr schlau von mir, oh Mann. Er schrieb, dass es wohl eine Autobahngebühr in der Schweiz gäbe.

Na gut, kurz vor der Grenze gehalten und in den Shop gelaufen. Und gleich mal festgestellt, dass ich keinen Euro in bar dabei hatte, sondern nur meine EC-Karte. Ahh, damit konnte ich noch nicht mal das „Pickerl“ bezahlen, weil die keine Karten nahmen. Also runter von der Autobahn und zur nächsten Tankstelle gefahren und dort das Pickerl gekauft. Der Tankwart hatte mir noch erklärt, dass ich lieber die 30 Kilometer auf der Landstraße fahren solle, um mir die 33 Euro Autobahngebühr zu sparen. Okay gut.. aber dann das nächste Problem. Handynavi ohne Internet, da ging im Ausland erst mal gar nix mehr, außer ich lasse Roaming zu. Cool, ganz großes Kino.. Ich verfluchte meine Spontanität ziemlich..

Hmm was machen.. Zurück fahren nach 180 Kilometern keine Option.. Also meinem Date geschrieben, dass er mich per SMS navigieren muss, über die Landstraße.. Erst mal noch an der Autobahnausfahrt vorbei gedüst, aber irgendwann klappte es einigermaßen gut.. Ich bin noch nie in der Schweiz Auto gefahren, hatte mir keine Gedanken über Tempolimits und sonstige Gepflogenheiten gemacht.. Und dann die Serpentinen, ich bereute, dass ich mir nicht doch die Autobahngebühr geleistet hatte.. Es zog sich und mir war fast schlecht, von der kurvigen Strecke. Dann wurde ich zu allem Übel noch geblitzt, glaube ich. Weißes Licht von vorn und hinten und keine Ahnung, wie schnell ich war..ahh. Das auch noch.. oh mann.. Als ich es doch nach St. Gallen schaffte, war es dann eine Stunde später als erwartet.

Juhu aber angekommen, das Hotel und einen Parkplatz gefunden. Und drüber nachgedacht, ob mein Outfit mit Jeans und Sneakers nicht zu sportlich für das schicke Hotel ist. Er wollte am Aufzug warten..Jetzt also noch hinbekommen, dass ich im Hotel nicht noch blöd auffalle. Oh nein, dann stand da auch noch ein Portier im Eingang.. und ich brachte nur ein „Grüß Gott“ raus.. Ahh, aber es war nicht der Portier, es war Benno. .. megapeinlich.. mit seiner Brille und dem Anzug sah er so verkleidet aus, dass ich dachte er würde da arbeiten.. Das kann ja heiter werden..

Ab aufs Zimmer.. und das war wirkich sehr schick.. Ach ja wir hatten beide eine Erkältung und keine Stimme, also konnten wir und auch gar nicht so viel unterhalten. Es war jedenfalls megakrampfig.. Er war bemüht und kochte mir einen Tee.. und ich brauchte ein wenig bis ich mich von der Autofahrt erholt hatte. Ich wußte auch gar nicht einzuschätzen, ob Benno Bock auf mich hatte oder enttäuscht war. Irgenwann lagen wir dann auf dem Bett und küssten uns..

Und die Nacht sollte sich definitiv rentieren für mich. Er wußte mit Frauen umzugehen. Das hatte ich gar nicht erwartet. Obwohl es am Anfang auch gar nicht kribbelte, sollte sich das im Laufe der Nacht ändern. Er verschaffte mir Händen und Zunge gleich mal einen ersten Orgasmus.. und ich bin richtig geil gekommen. Das klappte zwar nicht während wir miteinander schliefen, aber da half ich einfach nach. Dieser ein wenig steif aussehende Typ (Beamtenstyle) mit seiner komischen Brille besorgte es mir wirklich gut.

Und zwischendrin kuschelte er mit mir, gab mir ein unglaublich gutes Gefühl. Er vermittelte mir, dass ich begehrenswert und spannend bin. Hörte mir zu, machte Komplimente und war unglaublich zuvorkommend. Das hatte ich gar nicht erwartet. Er besorgte mir auch noch einen zweiten Orgasmus bevor wir schlafen gingen.. Zu geil. Ich revanchierte mich mit einem Blowjob.. Ich konnte überhaupt nicht viel schlafen.. keine Ahnung warum.. vielleicht weil sich ein unbekannter Typ an mich rankuschelte oder aus Angst zu schnarchen mit meiner verstopften Nase..

Jedenfalls klingelte sein Wecker sehr früh und er sprang aus dem Bett, ging duschen und machte sich arbeitsfertig…Es war sauwitzig ihn bei seiner Routine zu beobachten. Wie ein aufgescheuchtes Hühnchen packte er seine Sachen und plötzlich übekam ihn doch nochmal die Lust und wir legten noch ein Runde hin..

Wow, was für ne Nacht. Ich durfte noch ein wenig auspennen im Zimmer.. Steckte seinen Anteil an meinen Fahrtkosten ein und fand dann sein Hemd vom Vortag, das er wohl vergessen hatte. Ich steckte es einfach ein und schrieb ihm eine SMS. Ich schaffte es dann erst zwei Wochen später ihm das Hemd wieder zu schicken und es erreichte ihn zeitgleich wie mich der Strafzettel aus der Schweiz… 200 Euro wegen 11 Km/h zu schnell.. Späte Reue.. aber die Nacht war trotzdem geil…

One-Minute-Man im dunklen Klo

Ein wenig zurück liegt das Abenteuer mit dem Segler, wie ich ihn nenne. Eigentlich müsste ich Seefahrer sagen, denn er hat mal auf einem Schiff gearbeitet.
Der Segler gehörte auch zum ersten Schwung Männer, die mich über die Seite angeschrieben haben. Am Anfang war ich nicht besonders wählerisch und mit dem Wissen von jetzt, würde ich mich vermutlich auch nicht mehr mit ihm treffen.

Aber von vorn. Wir haben uns eigentlich gar nicht viel geschrieben, sondern trafen uns relativ schnell mal Abends auf einen Drink in einem Restaurant.
Das Gespräch war ganz nett, er hat mir jetzt nicht überragend gefallen, war aber okay. Vermutlich ein schlechter Ansatz, wenn man Knistern und Leidenschaft sucht. Aber naja. Er studiert in derselben Stadt, wie ich und hat eine Freundin, aber mit einer getrennten Wohnung. Juhu, endlich die Aussicht auf eine bequeme ungestörte Location. Ich dachte mir, ich schau einfach mal, was er kann, der angehende Ingenieur. Das ist jetzt nicht der Beruf, bei dem ich vorurteilsmäßig auf guten, leidenschaftlichen Sex tippen würde, aber frau kann sich ja mal überraschen lassen.

Gut, ich fuhr also ein paar Tage später zu ihm und er sammelte mich am Parkplatz ein. Wir kamen in seine wirklich sehr schnuckelige 1-Zimmer Wohnung. Und dann war der komische Moment auch schon da. Uns beiden war klar, worauf es hinaus laufen sollte, aber wie anfangen.. Ah krampfig. Sein kurioser Vorschlag zur Rettung der Situation: Wir sollten in sein Bad gehen. Dadurch, dass es kein Fenster hat, ist es darin wirklich stockfinster. Statt Augenverbinden, diesmal also das winzige dunkle Bad.

Na gut, dann also ab ins Bad. Und los ging es mit Knutschen und Fummeln und Ausziehen. Nichts davon hat mich besonders gekickt. Ich habe fast nicht getraut mich zu bewegen, weil ich nichts runterschmeißen und mich nicht stoßen wollte. Nach etwa zehn Minuten hat er dann gesagt, dass wir jetzt zum Bett gehen sollten, um Sex zu machen. Er war schon ziemlich angeturnt. Vom dunklen Bad komplett nackt ins helle Zimmer laufen war echt ungeil. Wieder eine komische Situation. Aber gut, dann hab ich mich da irgendwie auf sein Bett gelegt und gewartet was passiert. Er zog sich schnell ein Kondom über und legte sich auf mich drauf. Es dauerte dann gefühlte 60 Sekunden bis er fertig war. Also noch bevor ich bemerkt hatte, dass er in mich eingedrungen war 🙂

Dann kletterte er runter und zog sich wieder an. Er hat aber auch gar keine Anstalten gemacht, sich dafür zu interessieren, ob es mir gefallen hat oder nicht. Oder ob ich noch gern kommen würde. Ich glaube allerdings nicht, dass er das so gemacht hat, weil er so ein Egoist ist. Sondern eher, weil er es nicht kann. Er hätte wohl auch gar nicht so recht gewußt, was er jetzt machen soll. Na gut, gesegelt wird kein zweites Mal.

Unternehmensberater stellen mein Leben auf den Kopf

Wenn es eine Liste der Berufe gäbe, die mich am meisten anschreiben, dann stände mit großem Abstand auf Platz 1: der Unternehmensberater.. Der Beruf war mir ja echt suspekt vorher, aber wenigstens steh ich auf deren Dienstkleidung ziemlich 🙂 Ach ja, Platz 2: Immobilienmakler..

Also nun eine weitere Unternehmensberatergeschiche..
Nach ein paar ruhigeren Wochen trieb ich mich wieder mehr auf der Seite herum und aktualisierte mein Profil. Da flatterte mir die Nachricht von Tom ins Postfach. Die war sehr persönlich und hat mir gut gefallen. Jedenfalls habe ich seine Chateinladung gleich angenommen… Und das Gespräch ging leicht von der Hand. Er hatte ein unglaubliches Gespür für den Grad zwischen einem niveauvollen ernsten Gespräch und sexy Flirten. Wir fanden gleich einige Gemeinsamkeiten und so chatteten wir über Stunden. Ich frage mich jetzt noch, ob er an diesem Tag irgendwas sinnvolles gearbeitet hat. Als er dann am Abend auf eine Sitzung musste, fand ich es ziemlich geil ihn mit versauten Sachen zu ärgern und schickte ihm heiße Nachrichten und Fotos, weil ich wußte, dass er sich nichts anmerken lassen durfte. Er stieg auch voll drauf ein und musste beim Heimfahren, nach eigener Aussage, noch rechts ranfahren, weil ich ihn so angemacht hatte. Und so endete der erste Abend in „WhatsApp“ Sex.. Eine Premiere, Telefonsex okay, aber Whatsapp-Sex? Frau lernt nie aus.

Aber es hat auch was, vor allem weil man eben Bilder schicken kann. Und die Bilder, die er mir von sich schickte, fand ich wirklich heiß. Auch die von seinem Schwanz. Der gefiel mir gut und ich hatte unglaubliche Lust, sofort mit ihm zu vögeln. Der Haken an unserer Geschiche ist, dass er am anderen Ende Deutschlands wohnt. Er ist verheiratet und das auch glücklich, bis auf zu wenig Sex in der Beziehung. Er ist Anfang Dreißig und mag wie ich Fußball, wenn auch den falschen Verein. Und er war der erste der zugegeben hat, dass er ein Kind hat. Ich musste mich damit auseinander setzen, ob es mich das stört oder nicht. Aber ich entschied mich dafür, dass es mich nicht stört.

Jedenfalls nahmen wir am Morgen des nächsten Tages das Gespräch wieder auf. Unsere Kommunikation blieb eine spannende Mischung aus ernsthaft und sexy. So animierte er mich das ein oder andere Mal, dass ich es mir selbst machte, während wir schrieben und auch er verschwand auf die Toilette in seiner Arbeit. (Netter Gedenke, dass sich jemand wegen mir während der Arbeitszeit einen runterholt:-)) Aber für die dazu notwendige Fantasie, bekam er Fotos von meinen Solokünsten. So ging das Tag für Tag.

Er wurde mein täglicher Begleiter. Ich genoss es sehr. Ich habe ihn noch nie gesehen oder gehört, aber ich fühle mich unglaublich wohl und vertraut mit ihm. Jeden Morgen um etwa halb neun wenn er zu arbeiten beginnt, fangen wir an zu schreiben. Das tun wir, bis er Abends nach Hause fährt. Mein Körper fing an sich an seinen Rhythmus anzupassen, denn ich wachte plötzlich morgens um 8:30 Uhr auf, was so gar nicht meine Uhrzeit ist. Aber da beginnt er zu arbeiten.

Ich mag unsere ernsten Gespräche und ich mag die versauten Gespräche. Ich fühlte, dass es ziemlich knistert zwischen uns. Ich erzählte ihm einfach alles ganz offen über mich, weil ich ihm vertraue. Das hätte ich bei den anderen Affären nie gemacht. Sogar von den anderen Männern habe ich ihm erzählt. Und auch was ich da so erlebt habe. Er ist der einzige überhaupt, der die Zahl der Männer kennt, die ich schon getroffen habe. Warum ich das tue, weiß ich auch nicht. Es fühlte sich richtig an.

So wurde für mich aus einem Chat wegen einer Affäre innerhalb kürzester Zeit, sowas wie ein bester Freund, der mich begleitet. Ich wollte ihn so gerne sehen, aber das ist wegen der Entfernung und seiner Familie sehr schwierig. Doch morgens ist das Erste was ich mache, zu schauen, ob ich eine Nachricht von ihm bekommen habe.. Abends das letzte, woran ich denke, ist er… Aber ist das nicht schon Verliebtheit… Solche Gefühle für jemanden, dem ich noch nie begegnet bin, hatte ich das letzte Mal mit 17, als ich meine erste große Liebe beim Chatten kennengelernt habe.

Oh weh, wo soll das hinführen? Ich kann mich doch nicht, während ich noch in einer Beziehung stecke, Hals über Kopf in einen Mann verlieben, der 700 Kilometer weg wohnt, glücklich verheiratet ist und ein Kind hat.. Ah, das kann zu nix führen. Mein Kopf wehrte sich und sagte: „Nein, lass keine Gefühle zu. Es ist bestimmt nur eine Schwärmerei..“ Wenn ich mein Herz frage, dann sieht die Anwort ein wenig anders aus. Und als er mir davon erzählt hat, dass er sich noch mit anderen Frauen treffen will, da deutete ich meine Gefühle für ihn an. Das las sich wie folgt…

Micha: Ich wollte schreiben, dass ich Sex und Liebe trennen kann, aber das passt nicht. Ich will wissen, was sie kriegen und ich nicht haben kann.
Tom: Wieso passt das nicht?
Micha: Wieso es nicht passt.. dann müsste ich mir eingestehen, dass ich irgendwie in dich verknallt bin.
Tom: Und natuerlich würde ich dir auch erzählen, wenn was passiert
Tom: Bist du das denn? Ne, das glaub ich nicht… Oder?
Micha: Das weiß ich nicht.
Micha: Ich ziehe den Satz zurück
Tom: Nicht egal. Was ist los?
Micha: alles okay, so wie es ist
Tom: Wenn es so wäre, hätte ich damit kein Problem
Micha: Sicher?
Tom: Ja, sicher
Tom: Also schiess los
Micha: Ich hab dich noch nie gesehen, außerdem führt es in ne Sackgasse..Ich schalte meinen Kopf wieder ein. Aber wenn ich auf mein Herz höre, dann pocht es ein bißchen schneller für dich, aber alles gut. Kopf sagt nein
Tom: Und das Herz sagt was Anderes?
Micha: Ich weiß es nicht, ich kann das nicht einordnen
Micha: Und ich komme mir doof vor
Tom: Brauchst du nicht. Ist ja nicht so, als wenn ich keine Gefühle für dich hätte
Tom: Merke ja auch, dass deine anderen Fick-Geschichten mich manchmal ein wenig treffen, obwohl es total irrational ist
Micha: 🙂
Tom: Aber du brauchst keine Angst haben: bin auch ein Kopfmensch und zwischen ein wenig Verliebtheit und echter Liebe ist noch ein Unterschied… Auch wenn ich nicht sicher sagen könnte, dass es sich bei anderen Rahmenbedingungen nicht dahin entwickeln könnte
Micha: Ich nehm das als großes Kompliment, was du geschrieben hast.. und freue mich sehr, dass es dir keine Angst macht, dass ich ein wenig in dich verschossen bin.
Micha: Ich freue mich, dass Gefühl zu haben, dass ich einen klitzekleinen Teil deiner Liebe abbekomme.
Micha: Mehr will ich gar nicht.. ich freu mich auf unfassbar guten Sex mit dir…und ich werde nie irgendwas tun, was für dich blöd wäre
Tom: Hui… Danke…Ich bin etwas sprachlos… Schon wieder
Micha: 🙂
Micha: Das letzte mal, dass es mir so ging mit jemandem, den ich noch nie gesehen hab, da war ich 17
Tom: Tja… Ich bin halt was ganz Besonderes! 😉 so wie du…
Micha: 🙂
Micha: können wir über irgendwas unwichtiges reden… Meine Gefühlswelt muss sich wieder einkriegen
Tom: Ich geh jetzt eh auf den Trainingsplatz. Melde mich aber nachher noch mal… :-*
Micha: Gut viel spaß
Tom: Freu mich über jede Sekunde mit dir
Micha: Ich kann den satz nicht oft genug lesen…
Tom: Fühlst du dich gut damit? 😉
Micha: Ja ziemlich
Tom: Schön…
Tom: Bist mir wirklich wichtig geworden
Micha: Außerdem führen die Bayern
Micha: 🙂
Micha: Du mir auch
Micha: Sehr wichtig
Tom: Fußball ist doch nur Nebensache… Von mir aus könnte Werder absteigen, wenn ich dafür eine komplette Woche ungestört mit dir verbringen könnte…
Micha: Oho.. das ist aber schon fast ne Liebeserklärung aus dem Mund eines Fußballers
Micha: da fällt mir gar nix ein
Micha: Jetzt bin ich sprachlos
Micha: Aber ich würd auch meine Champions League Karten für dich verschenken
Tom: Wow… Soviel zum Thema Liebeserklärung! 😉

Das war das Schönste was ich seit Jahren von Jemandem gesagt bekommen habe. Das ist unglaublich. Es macht mich so glücklich. Aber das macht es gar nicht leichter. Eigentlich viel komplizierter. Keine Ahnung was passieren wird. Jedenfalls war ich sehr überrascht, dass es ihm ähnlich geht.

Mein Unternehmesberater aus dem Norden bringt meinen Vorsatz ungezwungenen Sex und Spaß zu haben ganz schön ins Wanken. Ich bin so neugierig auf ihn. Ich sitze zu Hause und es kribbelt, wenn ich an ihn denke und ich würde alles stehen und liegen lassen, um ihn zu sehen, aber bisher ergab sich noch keine Gelegenheit. Wenn ich mich mit anderen getroffen habe, war ich immer mit einem Teil meiner Gedanken bei ihm und hatte ein schlechtes Gewissen. Ich bin gespannt, was noch passiert..

Der Doktor hat mir ordentlich den Hintern versohlt

Mit verbundenen Augen stand ich also in diesem nicht besonders großen Standardhotelzimmer und wartete gespannt, was als nächstes passieren würde. Er fing an mich anzufassen und griff zielstrebig unter mein T-Shirt um meine Brüste zu fühlen. Dabei packte er durchaus entschieden zu. Während er mich küsste, ließ er seine Hände zu meinem Po gleiten und packte auch da zu. Er ging um mich herum und stellte sich hinter mich. Dabei küsste er fordernd meinen Hals und ich kam schnell auf Touren. Er fing an mir meine Hose ausziehen und befahl mir dann sanft mich auf das Bett zu setzen. Ich gehorchte und bekam plötzlich etws in die Hand gedrückt. Ich wußte erst nicht, was es sein sollte. Es war rund, hatte einen Durchmesser von etwas mehr als fünf Zentimetern und war kalt. In meinem Kopf hatte ich viele Fantasien, was es sein könnte. Bis er mir sagte, dass das der versprochene Sekt zum Lockerwerden sei. Weil ich doch meinen Kopf nie ausschalten kann, deswegen sollte ich ihn trinken. Brav gehorchte ich und trank ein paar Schlücke. Normalerweise vertrage ich das Zeug überhaupt nicht, deswegen war ich gespannt, ob es wirken würde.

Er zog mir im Sitzen die Hose und netterweise auch die Socken aus und sagte dann, dass ich mich auf den Bauch aufs Bett legen sollte. Keine Ahnung was er vor hatte. Aber ich war schon ziemlich spitz. Er nestelte in seiner Tasche herum kam dann zum Bett zurück. Er nahm meine Hände und ich spürte das Seil mit dem er meine Hände aneinander band. Dabei saß er auf meinem Rücken und fragte mich ob mir das gefallen würde.

Ja, das tat es. Er zog mir die Beine weit auseinander und fühlte, ob ich feucht geworden war. Nun wurde es etwas härter. Er steckte mir ohne Vorwarnung zwei Finger rein und bewegte sie heftig. Das gefiel mir. Er hatte sich wohl in der Zwischenzeit mit etwas Gleitgel bewaffnet und schon spürte ich einen seiner Finger in meinem Hintern. Holla, das geht aber schnell. Er zog sich aus. Dann war er neben mir, zog meinen Kopf an meinem Haaren hoch und steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Er ließ mich daran saugen und ich spürte die doch imposante Größe seines Schwanzes.
Von langen Vorspielen scheint der Doktor allerdings wenig zu halten. Er fragte mich wo mein Vibi sei. In meinem Rucksack und da fand er ihn auch. Er schaltete ihn an und steckte ihn mir hinein.
Währenddessen schüttete er mir einen Teil des Sekts auf den Rücken und leckte ihn wieder ab. Geil was er tut, aber was macht mein Kopf? – Sich Gedanken über das vollgesaute Laken. Und ich wußte nicht so genau, was sein Ziel war. Sollte ich kommen, wollte er mich nur heiß machen? Zack, der Kopf war schon wieder an.. So werde ich nie kommen. ahh..

Jedenfalls wollte er, dass ich mich umdrehe und mich auf den Rücken lege. Ich gehorchte wieder brav. Meine Augen waren noch immer verbunden, aber ich konnte hören, wie er sich ein Kondom überstreifte. Ich wartete ziemlich gespannt, wie er sich wohl anfühlen würde. Währenddessen hatte immer noch den Vibi drinstecken. Das schien ihn aber wenig zu stören, denn er zog meine Beine auseinander und drang, glaube ich, zum Vibi in mich ein. Es war überrraschenderweise okay, obwohl ich Angst hatte, dass es weh tun könnte… Ahh, der Kopf war nicht auszuschalten. Noch kurzer Zeit zog er sich wieder raus und sagte mir, dass ich mich wieder umdrehen solle. Ich ahnte schon, was er als nächstes vor hatte und wußte aber vorher schon, dass es nicht funktionieren würde. Er wollte mich in den Hintern ficken. Er veruchte es, aber dafür war sein Schwanz zu groß und ich nicht locker genug. Also sagte ich, dass er aufhören soll, was er dann auch tat. Er zog das Kondom aus und steckte mir seinen Schwanz in den Mund und ließ mich blasen, bis er kam. Und auch da gab es die Bestätigung, dass ich das „unglaublich gut mache“..

Nach seinem Orgasmus ließ er sich erschöpft auf das Bett sinken. Ich nahm meine Augenbinde und Handfesseln ab und nahm ihn genauer unter Lupe. Ich war erstaunt was ich sah, denn er war richtig durchgeschwitzt und wirklich ziemlich behaart. Er fragte mich, wie es mir gefallen hatte. Nett wars, aber ich bin einfach nicht gekommen. Das war ihm auch klar..Also sagte er, dass ich ihm zeigen soll, wie ich es mir selbst mache. Okay. Ich sagte, dass ich dann vergessen muss, dass er da ist und nahm mir die Augenbinde und verband mir selbst die Augen. Ich legte mich neben ihn hin und schnappte mir den Vibi und machte es mir. Es dauerte gar nicht lange, bis ich dann auch kam. Als ich fertig war, war er wieder scharf und läutete Runde zwei ein.
Er nahm mich dann doggystyle. Das war ziemlich gut, da ich aber gerade schon gekommen war, musste ich mit der Hand nachhelfen. Egal, denn ich hatte einen guten Orgasmus.

Angekündigt hatte er, dass er mir das Gehirn rausvögeln wollte (6 bis 8 mal) und wir uns sicher ganz oft sehen werden. Er spüre, dass wir uns verstehen und dass es was dauerhaftes werden würde. Naja, irgendwie passte aber unsere Wellenlänge nicht und so lagen wir in seinen Erholungsphasen nebeneinander auf dem Bett und es wollte nicht so recht ein Gespräch entstehen.
Nichtsdestotrotz legte er beim Sex noch ne Schippe drauf. Er fesselte mich wieder und nahm mich härter.. Dabei fragte er mich, ob es mir Schlampe denn gefallen würde. Er steht auf Beschimpfen (mieses Drecksstück, Schlampe, Hure..). Und mich zu schlagen. In Runde drei fing er an mir auf den Hintern zu schlagen, erst leicht, dann immer fester. Ich war schon ziemlich angeturnt, so dass es mir erst nichts ausmachte. Aber die letzten Schläge waren schon heftig. Er zog mich an den Haaren, beschimpfte mich und schlug mir am Ende auch noch leicht ins Gesicht. Ich stachelte ihn auch noch an und sagte, dass er fester zustoßen sollte.. Dann kam er zum dritten Mal..
Er hatte irgendwann aufgehört sich um meine Befriedigung zu bemühen, weil ihm beim Fingern vermutlich noch die allerletzten Reste meiner Tage begegnet waren (ahh peinlich).

Runde vier innerhalb von 2 1/2 Stunden endete damit, dass er mir hart den Rücken zerkratze und mich weiter auf den Arsch schlug. Er nahm mich von hinten, während er mir den Vibi in den Hintern steckte. Weil sich aber mein Kopf so gar nicht mehr ausschalten ließ, musste ich wieder selbst nachhelfen. Ich kam und er wollte auf mich abspritzen.. Gesagt, getan.
Dann sagte er zu meiner Überraschung, dass er um Drei gehen müsse, denn irgendwann hätte auch eine Fortbildung mal ein Ende. (Sein Alibi) Huch, das überraschte mich, da er vorher immer wissen wollte, wie lange ich Zeit habe und meine Auskunft war bis Abends.

Naja, wir werden uns wohl eher nicht wiedersehen. Aber mit vier Orgasmen hatte er zumindest was für seine Zeit und sein Geld. Aber geknistert hat es einfach nicht. Und so angeturnt es mich vorher hat.. die Suche nach dem Mann der es nach langer Zeit mal wieder schafft, dass ich ohne nachzuhelfen komme, geht weiter. Am Tag danach fühle ich mich wirklich durchgevögelt. Mir tut der Rücken und die Schultern weh und ich bekomme langsam blaue Flecken auf den Oberschenkeln.. Aber ich habe es ja auch so gewollt..

Doktorspiele

Ich fühle mich so richtig gef…t heute. Das ist jetzt nicht von vornherein was schlechtes. Eher wie ein Muskelkater nach einer Sporteinheit. Mit dem Unterschied, dass mir heute der Hintern ziemlich weh tut. Was ich aber so haben wollte.
Vermutlich werde ich mir sagen lassen müssen: Was für eine beknackte Aktion. Aber manchmal muss man ein kalkuliertes Risiko eingehen.

Aber von vorne: Herr Doktor (lt. eigener Auskunft arbeitet er als Kardiologe in einem Krankenhaus) schrieb mich auf der Seite an. Diesmal nicht, weil mein Profil so unglaublich anders und witzig ist, sondern schlicht, weil er auf der Suche nach einer rothaarigen Frau war, die es auch gern mal härter mag. Da ist er dann bei mir gelandet. Ich, wie immer neugierig, wollte rausfinden, was er denn will.
Im Vergleich zu den anderen, zog er Telefonieren dem Schreiben vor. Telefonieren ist wohl sein Zeitvertreib in der Nachtschicht. Schreiben kann ich über alle meine sexuellen Vorlieben wie ein Weltmeister, aber Reden? Ich stellte mich an wie ein Teenager.
So musste auch Herr Doktor einsehen, dass es besser ist wieder zu chatten.

Der Chat hatte es dann aber in sich. Er mag es also härter und ist gern dominant. Juhu, das passt perfekt. Nachdem er nach der Nachtschicht eine Woche frei hat, einigten wir uns schnell auf ein Treffen fünf Tage später. Und in Vorbereitung dessen schrieb er mir seine Wunschvorstellung, die mich sowas von unglaublich heiß machten.

Sein Plan: Wir treffen uns in einem Hotel auf halbem Weg zwischen unseren Wohnorten (sehr gut für mich, denn dort kenn ich mich aus). Er reservierte auch gleich ein Zimmer.
Und so war seine Vorstellung von unserem ersten Treffen (ich zitiere nur seine Nachrichten):
Er ist schon vor Ort, ich sollte dann zehn Minuten später nachkommen. Mit verbundenen Augen sollte ich an der Zimmertür klopfen. Er nimmt mich dann in Empfang und hat damit gleich die volle Kontrolle. Das ist Teil seiner Fantasie und eine sehr reizvolle Vorstellung. Er lässt mich rein und fesselt mich, so dass ich nicht mehr weg kann. Er wird mich küssen und massieren und ich richtig feucht machen. (Das hat zumindest mit dem Schreiben der Nachrichten schon hinbekommen.)

Er will, wenn ich dann richtig tropfe meine Fotze auslecken. Je feuchter ich werde, desto mehr Finger will er mir reinstecken. Sie dann wieder rausziehen und mir zum Ablecken in den Mund stecken. Dann will mich stundenlang ficken, bis ich mehrfach komme. Er leckt mich, lässt sich einen blasen, bringt mich völlig in Ekstase. Er wird mich hart nehmen, während ich immernoch verbundene Augen habe. Dabei will er mir auf den Po klatschen, erst sanft, dann immer härter. Und dabei wird er mich beschimpfen. Ich muss ihm nur sagen, wohin er abspritzen soll. Er wird es mir so hart besorgen, dass ich zwei Tage nicht mehr laufen kann. Ich – geiles Drecksstück – werde seinen Schwanz ganz tief in den Mund bekommen. Er will meine körperlichen Grenzen austesten und wie viele Schmerzen ich aushalten kann.

Das meiste davon klang für mich durchaus spannend und ich bin seit Shades of Grey eh neugierig auch auf ein bißchen härteren Sex. Natürlich hat er gesagt, dass ich ihn auch vorher sehen könnte wenn ich wollte. Aber es wäre spannender, wenn ich mich auf seinen Vorschlag einlassen würde. Nach den Telefonaten und den Chats gab mir mein Bauchgefühl eigentlich grünes Licht, aber da irgendwie eine Restunsicherheit bleibt, beschloss ich jemandem, dem ich vertraue und den ich sehr mag, zu erzählen was ich vorhabe und wo ich sein werde. Das wiederum erzählte ich dann auch dem Doktor mit dem Hinweis, dass ich irgendwann im Laufe unseres Stelldicheins eine SMS schicken werde, um so eine Art Versicherung zu haben.

Jetzt hieß es noch sechs Tage warten, da ich zwischendurch noch meine Tage bekommen habe. Jedenfalls war ich ziemlich nervös und gespannt. In der Nacht vor unserem Date konnte ich vor Aufregung nur sehr wenig schlafen. Dann war es so weit. Die übliche Vorbereitung.. Rausgehübscht. Aber ich habe zusätzlich noch meinen Rucksack aufgeräumt und auf seinen Wunsch hin noch meinen Vibi eingepackt.

Und los ging es. Nachdem er per Sms noch bestätigte, dass wir uns wirklich treffen. Beim Hinfahren war ich überhaupt nicht nervös. Aber als ich dann angekommen bin, dann ging es los mit dem Herzklopfen. 12 Uhr Mittag war der Plan. Er schickte mir Zimmernummer und Türcode, denn die Rezeption war um die Uhrzeit nicht besetzt.
Ich hatte mich mit meinem Tuch zum Augenverbinden bewaffnet, aber merkte schon im Treppenhaus, dass das bei dem Gewusel schwierig werden würde. Das Reiningungspersonal war auf dem Stockwerk unterwegs.
Da stand ich also vor Zimmer 207, die Tür war wie abgemacht einen Spalt offen. Aber da ich nicht unbeobachtet war, entschied ich mich dazu vom Plan abzuweichen und einfach so einzutreten.
Und dann verstand ich, was er damit meinte, dass er sein Profil eine Weile pausiert hatte und seit dem Bild auch ein wenig zugelegt hatte. Aber nicht schlimm. Er sah ganz putzig aus. Aber der Funke sollte nicht überspringen. Es knisterte nicht. Aber ich war trotzdem ziemlich neugierig, auf das was mich erwarten sollte.

Er küsste mich und wir fingen an zu knutschen und ließen unsere Hände über den Körper des jeweils anderen wandern.
Dann nahm er mir die Augenbinde aus der Hand, stellte sich hinter mich und verband mir die Augen. Ab da gab ich die Kontrolle in seine Hand. Das kickte mich durchaus…

Wann ist Frau eigentlich zu alt für Sex im Auto?

Die nächste Episode auf meiner Suche nach gutem und erfüllendem Sex.
Es schrieb mich Benni, der BMW-Fahrer an. Klang nett, sah nett aus, zumindest was frau auf dem Profilbild in Winterklamotten erkennen konnte. Er gab sich eigentlich zurückhaltend, wollte erst ein Treffen um sich zu Beschnuppern auf neutralem Boden. Ich war aber den letzten Abend allein zu Hause und fiel gleich mal mit der Tür ins Haus, denn ich hatte Bock auf alles..
Er schrieb, dass er im Umland von München wohnt, Fahrzeit 45 Minuten und dass er noch auf eine Party eingeladen ist. Er wollte sich dann abseilen und sich bei mir melden. Guter Plan. Ich nutzte die Zeit um mich herauszuputzen, duschen, rasieren, schöne Wäsche, Zähne putzen, das volle Programm eben.

Und dann warten… Kurz vor Mitternacht klingelte mein Handy. Wir beschlossen, dass er mich zu Hause abholen sollte. Das tat er dann auch. Und siehe da, da stand er mit seinem schicken Auto vor meiner Tür. Wow, der sah echt ganz heiß aus. Halblange braune, ein wenig gelockte Haare, schönes Lächeln.. Irgendwie musste ich mich erst dran gewöhnen, dass so Schnitten ernsthaft mit mir Sex haben wollen..

Wir fuhren, weil mir nix Besseres einfiel auf den Parkplatz an meiner Skatestrecke. Aber um die Uhrzeit kommt da eh nie jemand vorbei. Wir unterhielten uns und kamen dann natürlich auch zu dem Punkt, warum man sich auf der Seite angemeldet hat. (Vom Gespräch vorher weiß ich überhaupt nichts mehr). Wir sind beide vergeben, aber es fehlt die Spannung in unseren jeweiligen Beziehungen. Jedenfalls fingen wir an zu knutschen. Wie geil, ich liebe knutschen, vor allem wenn Mann das kann. Und er konnte.

Er schlug dann vor, dass wir hinten im Auto weitermachen sollten. Gerne, also einmal umsteigen. Ich hatte immer nur Sex in kleinen Autos, so wie mein eigenes und das war immer sauunbequem. Außerdem dachte ich eigentlich, dass ich mittlerweile zu alt für Sex im Auto bin. Wo aber hingehen, wenn zu Hause nicht geht. Da bleibt oft nur das Auto.
Doch was mir bei Benni in der Tat im Gedächtnis bleiben sollte ist, dass die Rückbank seines schicken Autos ziemlich viel Platz bot und man bequem Sex machen konnte. Nach dem Vorspiel, das wir hatten, ich aber vergessen habe, was wir genau gemacht haben, legte ich mich hin. Und siehe da, ich konnte mich bequem hinlegen. Er zog sich ein Kondom an und legte sich auf mich und wir machten Sex. Es war gut, er war gut, aber ich konnte mich nicht fallen lassen, so dass ich einfach mit der Hand nachhalf. So kam ich relativ schnell. Er wollte lieber mit einem Blowjob kommen, weil es für ihn doch unbequem war und ich erfüllte ihm den Wunsch. Er genoß es sehr.

Langsam glaube ich ernsthaft, dass ich dafür Talent habe, denn auch er sagte, dass es der beste Blowjob seines Lebens war. Und mich beschleicht die Frage, was die anderen Frauen falsch machen, denn ein Hexenwerk ist es nicht, Aber okay das Zungenpiercing, das ich habe, ist natürlich noch ein Bonus. Nachdem er fertig war hieß es erstmal die Klamotten wieder einsammeln und irgendwie wieder anziehen. Und warten bis die Scheiben nicht mehr beschlagen waren.

Die Lehre aus Sex im Auto ist auf jeden Fall, dass ich nicht zu alt für Sex im Auto bin, solange die Autos mit wachsendem Alter auch größer werden. Ein Hoch auf den Geschäftswagen.

Er setzte mich zu Hause ab und sagte, dass ich mich melden sollte, wenn sich wieder die Gelegenheit ergibt. Nach einer halben Stunde erreichte mich noch die SMS: „Danke für heute Abend, vor allem den genialen Blow Job. Meld dich mal wieder“
Ich werde drüber nachdenken.

Unterm Sternenhimmel im Park

Nachdem der erste Mann, den ich getroffen hatte, mich positiv überrascht hat, war ich neugierig auf die anderen, die sich bei mir gemeldet hatten. Die Ressonanz kurz nach Erstellen des Profils hat mich doch sehr überrascht. Ich habe viele Zuschriften bekommen, obwohl ich bei Figur mollig eingestellt habe, was nicht so hundertprozentig zutrifft. Aber das sortiert wenigstens mal zu oberflächliche Idioten aus.

Jedenfalls hab ich auch Post von Single-Sunnyboy Mike bekommen. Die erste Mail noch ganz neutral formuliert, hat er dann ziemlich schnell gesagt, was er will. Neben Nacktfotos wäre es super, wenn wir zusammen swingern würden und ach ja, ich könne ihm ruhig beim ersten Date einen Blasen. Das war mir zwar alles irgendwie zu viel und zu schnell (Fotos hat er nicht bekommen), aber die Neugierde auf den dreisten Typen siegte am Ende doch. Auf seinem Profilbild sah er echt ganz nett aus.

Gut, nicht lange gefackelt und ein Treffen auf neutralem Boden ausgemacht. Wir wollten uns an einer Haltestelle neben einem großen Park treffen. Es war schon dunkel, aber meine einzige Sorge war, dass ich ihm nicht gefallen könnte. Wir sind Sparzieren gegangen und haben uns gut unterhalten. Ich fand ihn nett und die Situation war ein bißchen kribbelig. Irgendwann haben wir beschlossen uns ein lauschiges Plätzchen zu suchen. Ein bißchen knutschen und fummeln war der Plan. Sex in einem Park, in dem viele Menschen unterwegs sind, das ist eigentlich nichts für mich. Kann meinen Kopf nicht ausschalten und dann noch mit jemandem, mit dem ich noch nie geübt habe. No way..

So endete es mal wieder in einem Blowjob.. der diesmal wirklich anstrengend war, weil der Sunnyboy einen echt großen Schwanz hatte. Der war deswegen tricky, weil er nach unten hin größer wurde. Ich hatte wirklich Krämpfe im Kiefer und musste zwischendurch immer wieder aufhören und hab ihn in den Pausen, aus lauter Verlegenheit, vollgequatscht. Damit hat es ewig gedauert, bis er dann doch gekommen ist. Das war vermutlich ein 45 Minuten Blow Job. Naja, ich habe mal wieder Lob dafür bekommen, also muss es gepasst haben. Noch ein bißchen Knutschen und Fummeln, mehr lief nicht.

Irgendwie war mir beim Gehen schon klar, dass da nicht mehr daraus wird. Und so hab weder ich mich gemeldet, noch er sich. Es blieb beim Blowjob unterm Sternenhimmel im Park und keiner wirklichen Befriedigung für mich..