Absolutes Blind Date – Bin nervös

Ein absolutes Blind date..

.. hatte ich bisher nur einmal mit dem Doktor, der mir den Hintern versohlt hat.

Jetzt stand wieder eines an.

Bin nervös.. hab Angst ihm nicht zu gefallen.. Ich hab weniger Angst, dass mir was passieren könnte. Er ist lange auf der Seite unterwegs, auf der wir uns kennengelernt haben, er ist googlebar, alles ist konsistent.. Die Idee ist nicht übers Knie gebrochen, sondern lange gegoren..

Jetzt sitze ich in meinem Auto, eine halbe Stunde zu früh. Und muss vor Nervosität eigentlich Pipi. Fragt sich nur wo?

Was ist der Plan? Er und ich haben beschlossen, dass wir das machen wollen, mit dem absoluten Blind Date. Es geht ja auch nur einmal.

Die Anweisungen für mich:
Ich werde seine Wohnung über die Terrasse betreten. Dann in seinem Wohnzimmer landen. Mich ganz nackt ausziehen. Dann zu seinem Esstisch gehen. Die Beine tischbeinbreit öffnen, mich mit dem Oberkörper drauflegen und die Arme nach oben wegstrecken. Meine Augen müssen die ganze Zeit geschlossen bleiben und ich darf nicht sprechen. Dann werde ich einfach warten.. Ich begebe mich ganz in seine Hände..

Ich habe ein Safewort und ihm meine Tabus gesagt.

Ich hab ein wenig Angst, dass ich nicht lange genug in der Position ausharren kann, aber das werde ich dann merken. Ich muss noch ein paarmal Durchatmen, um meinem Puls zu beruhigen. Dann werde ich aussteigen und mich zu seiner Tür begeben. Los gehts….

Das hatte ich vorher noch niedergeschrieben.. Date ist schon vorbei.. Bericht folgt 🙂

Die These warum Frauen nach Schwarzen Männer nie wieder einen Weißen wollen

Um allen Rassismusvorwürfen Einhalt zu gebieten, diese These habe nicht ich in den Raum geworfen, sondern mein kongolesischer Mitfahrer..

Auf dem Weg nach Wiesbaden sollte es schon ein wenig kurios werden. Ich nahm einen Mitfahrer über eine Mitfahrzentrale mit. Das habe ich schon oft gemacht und habe dabei schon wirklich spannende Menschen kennengelernt. So war es auch dieses Mal. Miller, so nannte er sich, kongolesischer Abstammung. Sein Reiseziel war Mainz. Miller war ein lustiger Typ mit kurzen Rastazöpfen. Nicht das Modell Kiffer, eher Rapper (okay, das war ein Klischee). Ansonsten nahm ich ihn wie jeden Mitfahrer erst mal Vorurteilsfrei und war gespannt, was er so für ein Mensch ist und was für eine Geschichte er zu erzählen hat. Vier Stunden Autofahrt geben doch ein wenig Raum sich kennenzulernen.

Wir sprachen Englisch, obwohl Miller Deutsch gelernt hat und auch alles versteht, aber im Sprechen noch nicht so sicher ist. Hat einen festen Job, nen coolen Chef, und drückte mir gleich mal rein, dass ich viel älter aussehe, als ich bin.. pfff. Wir sind genau gleich alt, er war aber der Meinung, dass ich viel älter aussehe als er. Und natürlich kam relativ schnell die Frage nach meinen Familienstand. (Bei der Frage sind viele andere Kulturen immer schneller, als wir hier) Ledig, ohne Kinder meine ehrliche Antwort. Auch Miller war solo, hatte sich erst von seiner russischstämmigen Freundin getrennt.

Dann erklärte er mir, dass wenn man Frauen zu viel Freiraum gibt, dass sie immer Blödsinn machten. Flirten beim Weggehen. Weggehen überhaupt nur zum Aufreisen von Typen… Er würde mich, wenn wir zusammen wären nicht allein nach Wiesbaden fahren lassen. Daraufhin erklärte ich ihm, dass das Quatsch ist und für mich das überhaupt nicht gehen würde.
Er erklärte mir, was wahrlich wichtig sei im Leben.. nämlich Familie und Kinder.. das konnte ich wiederum mitgehen. Ich sagte, dass es dazu halt den Richtigen braucht, aber ich nicht krampfhaft danach suchen würde.

Dann wurde es allerdings ein wenig seltsam und meine Alarmsirenen gingen an. Und das wären sie auch bei jedem anderen Mitfahrer, der sich so verhalten hätte. Er packte eine kleine Flasche Wein aus und fing an diese zu trinken. Ich fragte ihn, warum er denn schon morgens tränke. Und er meinte lapidar, weil es kalt draußen ist. Gut wir waren schon vor ner Stunde losgefahren und in meinem Auto war es warm.. Aber ab da war ich sensiblisiert und passte auf, was er so tat..

Dann sagte er, dass er ne Pinkelpause braucht. Ich wollte an der nächsten Tankstelle halten, weil dort eh lieber gehe und ich nicht auf einem abgelegenen Parkplatz mit meinem angetrunken Mitfaher landen wollte. Safty first. Bis zur nächsten Raststätte waren es aber noch ein paar Kilometer. Miller wurde innerhalb von Minuten ziemlich zappelig auf dem Stuhl und ich merkte, dass er wirklich dringend musste. Er war völlig angespannt. Irgendwann ging gar nichts mehr und ich sah mich genötigt die nächste Ausfahrt runterzufahren und 100 Meter später zu halten. Er sprang raus und erlöste sich. Sowas hab ich auch noch gar nie bei einem Erwachsenen erlebt. Er war sichtlich erleichtert und entschuldigte sich auch für die Umstände.

Wir fuhren weiter und unterhielten uns weiter. Er erzählte mir, dass er Musik macht und dass er ein Lied für seine Ex geschrieben hat, als sie noch zusammen waren. Das sang er mir dann auch vor und es klang wirklich gut. Er konnte gut singen.. Dann stellte er die These auf, dass seine Ex nun für alle weißen Männer für immer versaut sei und sie nur noch schwarze Männer nehmen würde. Das ginge allen Frauen so. Aha, sagte ich und wußte worauf er anspielt. Aber so einfach wollte ich es ihm nicht machen und fragte, warum dass denn so sei.. Und er meinte nur, „eyy you know about black men…“ ich fragte, was? Er druckste rum und wollte nicht so Recht raus damit… Das amüsierte mich köstlich. Aber wir ließen es dann unausgesprochen stehen..

Ob ich denn schon mal was mit nem Schwarzen gehabt hätte? Ich sagte wahrheitsgemäß nein. Ob ich es mir vorstellen könnte. Ich Depp sagte wahrheitsgemäß Ja. Ich würde es nicht bereuen, meinte er.
Dann kamen wir darauf zu sprechen was er in Mainz und ich in Wiesbaden wollte. Das genau gleiche. Wir würden beide jemanden treffen, den wir nur vom Telefon kennen. Er eine Frau die er in einem Chatroom kennengelernt hat und ich meinen Telefonmann..
Als ich erzählte, dass der Mann den ich treffe, verheiratet ist, da wurde ihm klar, dass es bei mir nur um Sex geht. (Manchmal sollte ich mal mit der Ehrlichkeit hinter dem Berg halten, verdammt) Und er wollte mir erklären, dass es doch viel besser ist eine Beziehung zu haben… Da gab ich ihm Recht und sagte, dass ich eben warte, bis der Richtige vorbei kommt, aber bis dahin etwas Spaß haben wollte.

Kurz vor Wiesbaden, als klar war dass wir nur noch 15 Minuten vom Ziel entfernt waren, fragte er mich, ob ich ihn denn wiedersehen wolle. Ich druckste ein wenig rum. Er lud mich dann zu nem Festival ein und ich sagte, dass ich gerne dort vorbeischauen würde. Aber in München wollte ich ihn nicht am Sonntag gleich wiedersehen…Gut, ich dachte das Thema wäre durch, da fing er dann damit an, ob ich denn eine Beziehung mit ihm anfangen wolle, jetzt gleich.. Wie jetzt? Ja die Gefühle würden dann später schon kommen… Aha.. NEEEEEIIIINNNN.. Die Reihenfolge ist falsch, meinte ich.. Und war froh den Hauptbahnhof zu sehen. Damit war dann das Thema Beziehung zum Glück erledigt. Die eigentliche Übersetzung für den Vorgang heißt, er ist katholisch, Sex kommt außerhalb einer Beziehung für ihn nicht Frage, also fragt er nach einer Beziehung, obwohl er Sex haben will. Gut, denn eine Beziehung war deutlich plausibler weg zu argumentieren, als Sex. (Zumindest nach unserem Gespräch)

Dort angekommen, machte er sich auch gleich vom Acker, weil er glaubte, dass mein Telefonmann gleich um die Ecke biegen würde… Puh…was ne Fahrt 🙂

Nichtsdesto trotz auch wegen solcher Gwschichten nehme ich immer gern Menschen mit. Und um ehrlich zu sein, die angestrengenste Mitfahrklientel, die ich am wenigsten gern mitnehme, sind junge deutsche Frauen.. Mit keiner anderen Gruppe habe ich so schlechte Erfahrungen gemacht.

Sex nach Plan – kein guter Plan

Ich bin ja reiselustig. Das führte mich dieses Mal nach Wiesbaden. Eingeladen von einem Mann, mit dem ich über ein Dreivierteljahr immer wieder telefoniert hatte. Dessen Stimme und Art zu reden ich wirklich gern mochte. Er hat eine ganz besondere Stimme und besondere Art zu reden. Ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Sehr sanft, sehr einfühlsam, sehr jugendlich. Knapp über 40 Jahre ist er alt und verheiratet. Wir hatten auch manchmal Telefonsex und machten es uns gleichzeitig. Er erzählte mir immer spannendes Kopfkino, das oft mit dominaten und devoten Fantasien zu tun hatte. Ich hatte auch ein Bild von ihm gesehen, wobei das nicht so recht zu dem passte, wie er sich anhörte.

Irgendwann sagte er, dass er mich gern treffen würde. Beim ersten Versuch musste er den Termin absagen. Dann Versuch zwei: Der Plan war, dass ich morgens um Acht los fahre und dann gegen Mittag in Wiesbaden ankomme. Wir werden Essen gehen und dann entscheiden, ob wir zusammen ins Hotel gehen, oder nicht. Er hat ein Zimmer für mich gebucht.

Nach einer kuriosen Autofahrt, über die ich extra noch schreiben werde, war ich deutlich vor unserem vereinbarten Treffpunkt in Wiesbaden. Ich dachte, dass ich mich noch in ein Cafe setze um etwas runter zu kommen vom Fahren. Ich schrieb meinem Telefonmann, dass ich schon da bin und rechnete dann damit, dass ich noch eine halbe Stunde zum Durchatmen vor unserem Essendate habe werde. Aber sein Zeitplan hatte sich geändert und er schrieb zurück, dass er in fünf Minnuten im Cafe sein würde. Uff, damit musste ich erstmal klarkommen. Manchmal bin ich im Kopf dann ein wenig unflexibel. Noch schnell auf die Toilette und gestylt.

Dann war er auch schon da. puhh.. Und er war so ganz anders als ich gedacht hatte, deutlich weniger jugendlich als seine Stimme vermuten lässt. Wirkte sogar ein wenig älter, als er in Wirklichkeit ist. Ganz anders, als das Bild in meinem Kopf… Das musste ich erstmal einsortieren. Ja, ich hatte ein Bild gesehen und das war auch nicht geschönt, aber trotzdem hatte ich ihn mir anders vorgestellt. Auch er ist ein ITler.. ein bißchen eigen.. vor allem über die rotkarierten Socken musste ich sehr schmunzeln.. Die Stimmung war resverviert und ich konnte auch so gar nicht einschätzen, was er von mir hielt.

Nachdem wir uns ein paar Minuten unterhalten hatten, sagte er, dass sich sein Zeitplan verändert und er deutlich weniger Zeit hat, als ursprünglich gedacht. Das war dann wohl auch der Grund, warum er mir nach dem Kaffee sagte, dass ich in mein Zimmer einchecken und ihm die Zimmernummer per Sms schicken soll. Huch, geistig war ich immernoch bei wir gehen Mittagessen. Ich war ein wenig überfahren, aber ich wollte ausprobieren, ob wir noch miteinander warm werden würden.

Ich checkte ein und wartete bis er aufs Zimmer kam. Und sein Zeitdruck war echt groß. Schlecht, wenn man wie ich immer ein wenig Anlaufzeit braucht. Ich saß auf dem Bett und wartete was jetzt wohl passieren würde. Er kam, packte einen Piccolo aus und beschloss dann mich zu küssen. Erstmal ganz schrecklich, weil er mit seiner flachen ausgestreckten Zunge auf mich zu kam.. uhh, was ist das denn? Jemand der so toll spricht, kann doch nicht so küssen.. ahh.. aber es wurde besser. Ich hab einfach so zurück geküsst, wie ich es mag und er passte sich an. Damit kann ich dann gut leben.

Er sagte, dass ich meine Hose ausziehen soll. Und mich über seinen Schoß legen… Ich ahnte was er vorhatte. Und kaum lag ich da, zack, traf mich der erste Schlag auf den Hintern. Und der zweite gleich noch fester. Er spankte mich.. uff.. als Vorspiel… Er ging gleich richtig ran und haute mir ziemlich heftig auf den Arsch.. ich machte das ein paar Schläge lang mit, bis ich irgendwann sagte, dass es so nicht geht. Es tat einfach richtig weh und turnte mich so Null an. Ich hatte auch Angst, dass ich am nächsten Tag nicht mehr im Auto sitzen können würde. Er meinte nur, dass ich gar nicht so devot sei, wie angenommen.. Vielleicht auch das und dass mein Kopf noch beim ausgefallen Mittagessen war. Spanking als Vorspiel und dann auch noch richtig hart, das funktioniert auf gar keinen Fall. Akzeptierte er und änderte seinen Plan. Er wollte mich nun oral verwöhnen. Besser, dachte ich. Ich zog mein Höschen aus, legte mich auf den Rücken und er machte sich ans Werk. Er machte seine Sache auch gut, als er mich oral verwöhnte.. Aber mein Kopf wollte einfach überhaupt nicht mitspielen. Nach ein paar Minuten sagte ich ihm, dass ich nicht kommen würde.. Zu schnell, zu viel..

Er wirkte enttäuscht. Ich kraxelte unter die Decke und wir redeten noch ein wenig. Er erzählte mir, dass er genau geplant hatte, wie er es anstellen will und so auch losgelegt hat. Aber irgendwie funktionierte das nicht, bedauerte er. In seiner Fantasie hat das mit dem Spanking wunderbar geklappt. Er hatte sich einen genauen Ablauf für unser Treffen überlegt. Nur nicht bedacht, dass es auf mich auch ankommt.

Unser Gespräch hinterher war gut und als er dann gehen musste, nach etwa 90 Minuten die wir uns insgesamt gesehen hatten, wäre ich dann soweit mit ihm akklimatisiert gewesen, dass wir dann auch die Chance auf guten Sex gehabt hätten.. Aber Sex lässt sich halt nicht durchplanen..

Ich hatte noch einen netten Nachmittag und Abend in Wiesbaden, also war die Reise nicht ganz umsonst.. Ich trauere ein wenig um meine Telefonate mit ihm.. Vielleicht wäre es besser gewesen, dass wir uns doch darauf beschränkt hätten.

Das erste Mal: HIV-Test

Ich muss sagen, das Warten auf das Ergebnis hat mich weniger nervös gemacht, als ich dachte.

Der Grund für den Test war zum einen, dass ich eh zum Frauenarzt musste. Zum Anderen dachte ich mir dass es mit 30 Jahren auch mal nicht schadet sich testen zu lassen. Nach dem ersten Lebensdrittel mal für Klarheit sorgen. Außerdem hatte ich ja in letzter Zeit durchaus Sex mit wechselnden Partnern, wie man das wohl diplomatisch ausdrückt.

Eigentlich war ich mit kleineren Ausnahmen immer ziemlich vernünftig. Aber man weiß ja nie. Also dem Arzt erklärt, dass ich mich gern testen lassen würde, auf alles, was es so gibt. Mein neuer Frauenarzt ist wirklich cool. Der hat mich während der Untersuchung einfach von seinem Marathon total zu gequatscht. Als ich dann wieder angezogen war und mich gefreut habe, das der unangehme Teil vorbei ist, da fiel ihm auf, dass er einen Teil vergessen hat, vor lauter Quatschen 🙂
Also das ganze nochmal von vorne.. Eine Art On/Off-Beziehung hatten wir also an diesem Tag 🙂

Dann noch Blutabnehmen und fertig… Er sagte eine Woche später bekäme ich Bescheid.
Gut, dachte ich mir und hab es ganz nach hinten in meinen Kopf geschoben. Der Trick und Grund warum es mich nicht nervös gemacht hat war, dass er mich einfach schon zwei Tage früher angerufen hat, um mir die Ergebnisse mitzuteilen. Ich bin also noch gar nicht nervös ums Telefon getigert. Sehr nett von ihm. Ergebnis: Alles (HIV, Clamydien, Hepatitis) negativ, passt alles.

So ein paar Randgedanken zu dem Thema, unsortiert, nicht fertiggedacht….:

Spannend ist, dass ich nur einen Menschen kenne, der sich in einer Beziehung einen HIV-Test zeigen lassen hat, bevor er nicht mehr mit Kondom verhütet hat. Also in den meisten Beziehungen entscheidet man sich irgendwann, für Sex ohne Kondome. Da vertraut man… Warum ist das eigentlich so? Während sonst alles immer sagen: „Nur safer sex“.. Was ist der Unterschied zu einer langfristigen Affäre? Vermutlich, dass dann in den meisten Fällen noch mehr Menschen involviert sind. Also noch ein Partner, der einem vertraut. Aber gibt es noch mehr Menschen, die das in Beziehung getan haben? Wie war die Reaktion des Partners?

Ich habe mir auch vor dem Pornokino Gedanken gemacht, was es alles an Szenarien geben könnte und wo Gefahren liegen. In dem Fall wollte ich mich nicht noch nicht darauf verlassen, dass die Männer auch ordentlich verhüten, deswegen kein Sex mit anderen Männern. Mein Dom hat da wirklich ne hohe Verantwortung auf mich aufzupassen. Viel schwieriger finde ich Szenarien mit anderen Frauen. Mann fingert Frau 1 und dann mit der gleichen Hand Frau 2.. Super, das ist dann wie Sex ohne Kondom.. Da hilft nur drüber reden und ihn sensibilisieren. Wenn ich das machen will, dann muss ich ihm vertrauen, sonst geht der Kopf eh nicht aus und dann hab ich auch keinen Spaß. Wie läuft das so in Clubs auf der Matte? Denken die Leute drüber nach?

Mir fällt auf, dass Männer der Generation Ü45 einen sehr laxen Umgang mit Verhütung haben und nicht selbstverständlich gleich die Gummis auspacken. Warum ist das so? Fast alle Kerle in meinem Alter haben die immer vorher schon ausgepackt und es war selbstverständlich. Das ist meine subjektive Erfahrung, die ich irgendwie nicht einordnen kann. Sind das die 15 Jahre Unterschied zwischen „Gibt Aids keine Chance“ und „Mann muss nur die Empfängnis verhüten“?

Wenn zwei Kopfmenschen Sex haben…

oder Fuck the Nerd..

Ein alter Freund von mir hatte sich nach langer Zeit mal wieder gemeldet. Mit ihm hatte ich vor Jahren ein Art Affäre. Als ich dann in einer Beziehung war und er auch (allerdings hat er dann sogar geheiratet) ist unser Kontakt abgebrochen. Mittlerweile ist seine Ehe aus anderen Gründen durch und auch ich bin ja wieder solo. Wir hatten uns auf Facebook geschrieben und nach ein paar Wochen hatten wir einen Termin für ein Date gefunden. Ich nenne ihn jetzt einfach mal Nerd, obwohl er so meganerdrig gar nicht ist, ein bißchen eigen vielleicht.

Jedenfalls freute ich mich, dass er immernoch in seiner coolen Wohnung wohnt. Die mochte ich früher schon gerne. Wir hatten ausgemacht, dass ich ihn besuchen kommen würde. Ich hatte Übernachtungszeug eingepackt, denn ich wollte entweder bei ihm oder meinen Eltern pennen, da ich am nächsten Tag einen Termin dort um die Ecke haben würde. Da ich aber nicht mit der Tür ins Haus fallen wollte, ließ ich die Sachen erstmal im Auto. Am Abend vor unserem Date hatten wir noch auf Facebook hin und her geschrieben und er ließ irgendwann mal fallen, dass er gern Sex mit mir haben würden, dass er aber auch eine Freundin sucht. Wobei die beiden Dinge erst mal voneinander getrennt zu betrachtende Ereignisse sind.

Ich freute mich sehr ihn wiederzusehen. Und er hatte sich auch gar nicht viel verändert. 180 cm groß, keine Haare auf dem Kopf, Brille, schlank, arbeitet immernoch irgendwas mit IT (er hat es mir auch erklärt). Wobei er trainiert seit einer Weile fleißig, gut für den Body. Wir setzten uns an den Tisch im Wohnzimmer. Er hatte Brot, Trauben und etwas Käse hingestellt. Nachdem ich immernoch nicht mit der Tür ins Haus fallen wollte, blieb ich erst mal bei Wasser. Er trank Wein. Wir unterhielten uns über die guten alten Zeiten, aber auch was wir jetzt so tun. Ich erzählte ihm davon, was ich so anstelle, war mir aber nicht so ganz sicher, was er davon hielt.

Irgendwann saßen wir auf der Couch, er hatte mittlerweile ein wenig mehr getrunken. Ich war immernoch nüchtern, weil ich davon ausging, dass ich noch Fahren würde. Dann sagte er unverhofft, dass er gern zwei Dinge mit mir klären müsse. Er hätte jetzt gern Sex mit mir und er hätte mich gern als Freundin im Sinne von Kumpel. Ich musste lachen (zwei Kopfmenschen wenn aufeinandertreffen). Schön, dass wir das vorher geklärt haben. Für mich hätte das auch unausgesprochen funktioniert. Ich sagte, dass das eine das andere nicht ausschließen würde. Gottseidank hatte er getrunken, ansonsten wäre, glaube ich, nie was gelaufen.. Nachdem er ja schon so deutlich gemacht hatte, was er wollte, übernahm ich die Initiative (uhuh) und sagte, dass wir jetzt aber wirklich knutschen sollten. Wir knutschten und ich genoß es. Es war schön mit ihm zu knutschen. Dann gingen wir hoch in sein Bett. Irgendwann im Laufe das Knutschens und Fummelns hatte er mir erklärt, dass er sauspitz auf mich ist, dass er Sex aber eigentlich nur mit Liebe genießen kann. Es könnte also schwierig werden. Ich merkte, dass er hin und her gerissen war. Soll er nun seiner Geilheit nachgeben auf die Gefahr hin, dass es ihm am Ende gar nichts gibt oder vielleicht Einfluss auf unsere Freundschaft hat. (Ich kenn wenig andere Männer, die das angetrunken so genau abgewogen hätten) Und er sagte, dass er mit mir noch nie einen Orgasmus gehabt hat deswegen.. Wie jetzt?? Ich versuchte mich an unsere Male zuvor zu erinnern, aber es gelang mir nicht herauszufinden, ob mit dem Nicht-Orgasmus stimmte. Daran erinnere ich mich überhaupt nicht. Es ist mir nicht im Gedächtnis geblieben, dass er mit mir nie gekommen ist. Das hat mich schon ein wenig überrascht. Gut, dachte ich mir, das müssen wir ändern.

Früher hat er unglaublich geil geleckt, aber er ist ja ein Kopfmensch und traut sich seit den Berichten über HPV nicht mehr. Gut, dachte ich mir, heute muss ich zumindest mal nicht befürchten, dass der Mann unsafen Sex haben wollen könnte. Wir liegen im Bett, er auf mir und wir knutschen. Irgendwann sind wir beide ziemlich heiß aufeinander. Dann zieht er sich ein Kondom an und wir haben Sex. Er nimmt mich ganz klassisch Missionar und ich helfe nach und ich komme. Er nicht.. war ja quasi angekündigt. Wobei ich ihm erst noch versichern musste, dass ich wirklich gekommen bin. Ich erklärte ihm, dass ich aus dem etwas-vorspielen-Alter raus sei.

Dass er mit mir noch keinen Orgasmus hatte, forderte mich heraus. Und da ich ja wirklich gerne blase, bot ich ihm einen Blowjob an. Beim letzten Mal hatte ich wohl abgebrochen irgendwann, weil mir der Kiefer weh getan hatte. Aber ich war dieses Mal wollte ich es zu Ende bringen..

Wiesn-Fick

Ich finde das gehört zum Oktoberfest dazu. Allerdings hab ich mir nicht irgendeinen feschen Kerl in einer Lederhosen aufgerissen, sondern mich mit Benno getroffen. Der Mann, der mir letztes Mal ein schlechtes Gewissen gemacht hat, weil er sich so hingebungsvoll um meine Befriedigung gekümmert hatte.

Er war also mal wieder für zwei Tage in meiner Stadt. Allerdings hatte er wegen der Wiesn nicht allein ein Zimmer, sondern sein Kollege hatte sich bei ihm einquartiert. Dumm, denn so hatten wir das Problem, dass wir nicht wußten, wo wir hingehen sollen. Meine Wohnsituation ist ein wenig schwierig, das ist für alle meine Affären ein Problem. Momentan geht zu mir einfach nicht. Jedenfalls war das einzige Zeitfenster während seines Aufenthalts, dass bei uns beiden ging, am Abend während seines Wiesnbesuchs mit Kollegen. Wir hatten uns für mein Auto als Ort entschieden.. Juhu, verspricht sehr bequem zu werden. Wie oft man doch wieder beim Auto landet. Jedenfalls eiste er sich um halb Zehn von den Kollegen los und ich sammelte ihn ein. So wo jetzt aber einen Ort finden, an dem man im Auto ungestört ist? Am besten nicht so weit weg, denn eigentlich wollte er ja dann wieder zurück auf die Wiesn.

In der Gegend kenne ich mich überhaupt nicht aus. Nach ein wenig rumkurven schlug ich vor in mein Viertel zu fahren, wo ich mich auskenne. Kurz bevor wie dann dort waren, sagte Benno plötzlich, dass wir eigentlich auch in sein Hotelzimmer gehen hätten können. Okay, wieder umgekehrt und zu seinem Zimmer gefahren. Sein Kollege würde ja erst später kommen. Während der Autofahrt hatte Benno immer mal wieder seine Finger bei mir. Streichelte mir über die Hose. Er, das Nordlicht trug übrigens eine fesche Lederhosen, während ich die Bayerin in normalen Klamotten unterwegs war. Fühlte sich gut an, seine Lederhose. Ein bißchen fummelte auch ich schon beim Fahren an ihm rum. Jedenfalls bewirkte das lange Rumgefahre im Auto, dass ich mich mit ihm schon akklimatisiert hatte. Sonst haben wir immer die krampfigen Rumsitzmomente gehabt. Das würde es heute nicht brauchen. Im Hotelzimmer angekommen sah es danach aus, als habe sein Kollege doch noch ein eigenes Zimmer bekommen, da keine Sachen mehr von ihm da waren. Das war schon mal sehr entspannt.

Dann fingen wir eigentlich auch gleich zu knutschen an. Er mit drei Maß intus, die man ihm aber nicht arg anmerkte und ich stocknüchtern. Und ehe ich mich versah war ich nackt und er auch. Ruckzuck ging das. Ich lag auf dem Rücken, er auf mir, wir knutschten. Etwas später hatten wir Sex. Beim letzten Mal hat er seinen Orgasmus ja ewig hinaus gezögert. Dieses Mal lief es irgendwie anders. Er lag auf mir und fickte mich ganz klassisch. Zwischendurch machte er eine Bewegung auf die mein Körper voll ansprach. Dann wollte ich gerade mit meiner Hand zum Kitzler und das geile Gefühl finalisieren, da fragte Benno mit einem Grinsen, ob ich denn schon kommen wolle. Gut, dann halt noch nicht, Hand wieder zurück gezogen. Er bewegte sich weiter. Doch der Alkohol und sein Schlafmangel der letzten Tage forderten ihren Tribut. Plötzlich meinte Benno, dass er jetzt dann gleich kommen würde.. Wie jetzt…?? Ich packte meine Hand wieder an den Kitzler und wollte loslegen. Aber ich musste schnell merken, dass ich das für mich nicht mehr ausgehen wird. Ich gab auf und kurze Zeit später kam Benno dann auch schon.

Da hab ich mir mein schlechtes Gewissen, wegen der ungleichen Befriedigung beim letzten Mal völlig umsonst gemacht. Es gleicht sich am Ende immer mal wieder aus. Für mich war es völlig in Ordnung so. Zum ersten Mal schlief ich nicht neben ihm ein, denn die Angst dass der Kollege doch noch auftaucht, bestand bei Benno weiter. Bin mal gespannt, wann ihn seine Arbeit wieder in meine Stadt spült..in der Hoffnung, dass wir uns dann wieder in dem schicken Zimmer sehen.

Grenzerfahrung Pornokino Part1

Mir geht es gut 🙂
Aber ich schreibe diesen Eintrag kurz nachdem ich wieder nach Hause gekommen bin. Müde vom Erlebten, müde von der lange Autofahrt und müde vom frühen Aufstehen nach einer kurzen Nacht. Und mit zwei Emails im Hinterkopf von besorgten Menschen, deren Meinung ich schätze. Beide haben gefragt, ob das nicht zu weit geht. Ich bin auch gespannt, ob sich mein Blick auf das heute Erlebte im Laufe der Zeit nochmal ändert.

Mir hat das, was ich erlebt habe gefallen. Allerdings macht es das gerade für mich nicht einfacher. Zum ersten Mal seit ich mich ausprobiere, quält mich im Nachhinein ein schlechtes Gewissen. Ich hinterfrage mich, ob ich normal bin, ob ich nicht zu weit gegangen bin. Bin ich pervers, verrückt, eklig? Vielleicht gehört das Hinterfragen dazu. Vielleicht ist das der Punkt, an dem ich nicht weiß, ob damit leben könnte, wenn mein Eltern davon wüßten. Vielleicht bin ich jetzt wirklich in einem Doppelleben angekommen. Oder vielleicht schüttel ich morgen meinen Kopf weil sich alles wieder relativiert hat.

Ja, ich habe eine Phantasie ausprobiert, die ich immer schon hatte. Mit einem Mann dem ich 100 Prozent vertraue. Sonst hätte ich es nicht gemacht. Wir haben vorher besprochen, was meine Tabus sind. Es gab zwei… Sex nur mit ihm und keiner spritzt mir in den Mund. Im Vertrauen darauf, dass er nur Männer aussucht, die ein gewisses Niveau erfüllen. Im Wissen, dass es ihn auch nur dann anmacht zu zusehen, wie ich ihnen einen blase. Im Vertrauen darauf, dass er in jeder Sekunde auf mich aufpasst.

Ich fuhr also in die Stadt in der JD und ich uns verabredet hatte. Das geforderte Kleid hatte ich noch nicht angezogen, es aber im Gepäck. Dazu Ballerinas, weil ich mir bei meinen Pumps ja den Absatz kaputt gemacht und es noch nicht zur Reparatur geschafft hatte. Und ja ich besitze aktuell nur ein Paar. Muss ich ändern. Naja, aber am Ende würde es nicht auf meine Schuhe ankommen. Im kleinen schwarzen Kleid hätte im Auto auch ein wenig komisch ausgesehen. Ich sah also aus wie immer als ich mich mit JD traf. Von der langen Fahrt war ich noch etwas gerädert, also schlug JD vor noch einen Kaffee trinken zu gehen. Sehr gut um etwas runterzukommen. Er sah wie immer unfassbar gut aus. Sehr elegant im Anzug und Mantel. Nach einem Cappuccino und nachdem wir uns ein wenig unterhalten hatten, machten wir uns auf den Weg ins Kino..

Er kannte die Location schon. Unten normaler Sexshop. Da gab es eine Umkleide, die mir JD zeigte, in der ich mein Kleid anziehen konnte. Ich also rein in die Umkleide, raus aus den normalen Klamotten. Raus aus BH und Höschen. Rein in das kleine Schwarze, das ein ganz normales Abendkleid ist. Ich bin ja schon froh, dass ich das habe. Bin immernoch nicht für sowas ausgestattet. Rein in meine Ballerinas 🙂 Schal umgehängt. Rein in die Rolle der devoten Frau.

Dann in den hellen Laden zurück.. Sehr komisch.. ich stellte mich neben ihn. Er zahlte den Eintritt und kaufte noch eine Packung Kondome. Dann ging es einen Stock nach oben. Da war es dann ziemlich dunkel. Alles in schwarz/rot gehalten. Ich hatte ihm vorher gesagt, dass ich noch auf die Toilette muss. Er brachte mich dort hin. Ich hörte die Sexgeräusche der verschiedenen Filme, aber sie waren nicht so megaaufringlich. Der Laden, zumindest das bißchen, dass ich sah, sah okay aus. Kaum war ich aus der Toilette raus, sagte er mir, dass ich mir meine Augenbinde umbinden sollte. Ich drückte ihm meine Handtasche und meine Sneakers in die Hand und bat ihn gut darauf aufzupassen. Dann verband ich mir die Augen.

Dann kam die erste Herausforderung. Ich sah absolut nichts, begab mich komplett in seine Hände. Mit beiden Händen hielt ich mich an seiner Hand und seinem Arm fest und tippelte ihm hinterher. Es ging eine Treppe nach oben. JD sagte irgendwas von einer Bar und bugsierte mich dort hin. Auf dem Weg bis zur Damentoilette war uns niemand begegnet, so dass ich keine Ahnung hatte, ob andere Menschen da waren, wie viele und wie die so aussehen. Meine Herz fing an zu pochen. Es erregte mich. Wir kamen an einem Barhocker an. JD parkte mich da und sagte, dass er die Sachen schnell wegstellt. Ich stand da in meinem Kleid mit den verbundenen Augen und hatte keine Vorstellung wo ich mich befand, wie hell es da ist und ob noch jemand da ist. Ich vermutete jemanden hinter der Bar. Die Kaffeemaschine wurde benutzt. Ich hörte ein wenig entfernt Sexgeräusche und mir war nicht klar, ob da ein Film läuft oder ein Pärchen Sex hat.

Dann kam JD zurück. Er sagte mir, dass ich mich auf den Barhocker setzen sollte. Ich kletterte hinauf. Er stellte sich vor mich. Und begann mich anzufassen und mich zu küssen. Dabei spürte er mit Sicherheit mein Herz vor Aufregung pochen. Er machte sich über meine Brüste her und flüsterte mir versaute Sachen ins Ohr: Dass ich jetzt benutzt würde. Dass ich das doch immer wollte. Kleine Schlampe..Es heizte mich an. Ich saß da, mit aufrechtem Rücken und ließ ihn machen. Er spielte an meinen Brustwarzen herum und ließ dann auch eine Hand zwischen meine Beine gleiten. Er prüfte ob ich feucht war und als er dass tat, merkte ich auch, dass ich ziemlich feucht war. Es dauerte gefühlt keine 60 Sekunden, bis ich hinter mir einen weiteren Mann spürte. Er fasste mich am Rücken und am Hintern an, über dem Kleid. Aber er hatte JD nicht um Erlaubnis gebeten und so wurde er ziemlich deutlich von JD weggeschickt. Der Mann fragte dann noch, ob anfassen nicht okay wäre und JD antwortete deutlich, dass das prinzipell schon okay sei, aber nur er bestimme, wer das dürfe und es nicht okay sei einfach loszulegen. „Das entscheide ich“, waren seine Worte. Vermutlich machte es JD an die Macht zu haben, sowohl mir gegenüber, als auch den anderen Männern gegenüber. Mir gab es zusätzlich noch die Sicherheit, dass er wirklich auf mich Acht gab und auch auswählte, wer an mich ran durfte und nicht einfach jeden ließ.

Er forderte mich auf die Beine richtig weit zu spreizen und arbeitete sich mit seinen Fingern an meine Muschi vor. Zwischendurch holte er meine Brüste ganz aus dem Kleid hervor, so dass sie wie auf dem Präsentierteller aussehen mussten. Dann kam relativ schnell noch ein Mann hinzu. Ich spürte mehrere Hände auf mir. Ich konnte nicht immer unterscheiden, was nun JD war und was nicht. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was für ein Mann da an mir rum machte. Aber er ging vorsichtig zu Werke. Ich fühlte mich respektvoll behandelt. Es war mir angenehm. Zwischendurch wurde ich immer mal wieder härter an meinen Brüsten angepackt, an meinen Brustwarzen gezogen. Das war immer JD. Er kannte meinen Körper nun schon so ein wenig und wußte wie weit er gehen konnte. Ich wurde immer geiler. JD fickte mich mit zwei Fingern, der andere massierte meinen Kitzler oder nahm sich meine Brüste vor. Ich musste leise stöhnen, wußte aber, dass ich auf dem Stuhl sitzend nicht kommen würde. Aber hätte ich auch nicht gedurft, denn JD sagte, dass er mich noch nicht lassen würde. Dann sagte er mir, dass vom Stuhl runterklettern sollte. Ich war sehr gespannt, was nun weiter passieren würde…

Er mag es hart .. ich geb es ihm hart

Die Affäre zwischen Maxi (devot und dominant) und mir nimmt an Intensität zu. Wir treffen uns häufiger. Kurz vor meiner Abreise nach Bremen hatte ich die Möglichkeit, dass er mich zu Hause besuchen kommt. Wir machten eine Uhrzeit aus und telefonierten am Abend vorher noch. Am Telefon reden wir immer über die ungewöhlichen Erlebnisse, die er sucht, zum Beispiel mit mir und einer älteren Frau oder dass er gerne mal hart genommen werden will. Damit überfordert er mich immer ein wenig. Dazu will ich ihn noch ein wenig besser kennenlernen.

Da ich immer ein wenig Anlaufzeit benötige, haben wir uns für den nächsten Tag darauf geeinigt, dass er mir einfach befiehlt, was ich mit ihm machen muss. Ja, so könnte es funktionieren. Damit ist er devot und dominant in einem.. Sehr spannend.
Er trug mir am Telefon noch auf, mir zu überlegen, mit welchen Küchengegenständen ich ihm Lust zufügen könnte. Ahh, meine Fantasie ist da nicht so berauschend und so kam ich gedanklich auch nicht über den hölzernen Pfannenwender mit dem ich ihm den Hintern versohlen könnte hinaus

Am nächsten Morgen stand er da und hatte sogar drei Stunden Zeit, was mich bei seinem Terminkalender etwas überrascht hat. Er sah wie immer gut aus. Wir gingen in das Gästezimmer, dass nicht belegt war. Irgendwie musste ich mich erst akklimatisieren mit ihm und fragte, ob er was trinken möchte. Wasser. Also ging ich in die Küche und holte welches. Bis ich mit den Gläsern und der Flasche wieder kam, stand er komplett nackt vor mir. Hui, Maxi legt ja echt einen Affenzahn vor. Er nahm mir ein Glas aus der Hand und küsste mich. Dann sagte er mir, dass ich mich ausziehen soll.

Gut gar keine Zeit zum Nachdenken darüber, ob ich denn nun nach meinen Urlaub völlig außer Form geraten war. Ich tat wie mir geheißen und entledigte mich ebenfalls meiner Klamotten.
Was dann folgte lässt mich zumindest nicht mehr darüber nachdenken, ob ich mein Nehmen-Konto überzogen hatte. Ein gefühlt 30-minütiger Blowjob. Er legte sich hin und genoß. Es fühlte sich so an, als ob er das gerade brauchen würde. Ich wollte es ihm geben. Er mag es hart. Mittlerweile habe ich wenig Probleme seine Vorhaut bis zum Anschlag zurückzuziehen. Jedes Mal wenn ich das tue, dann sagt er bestimmt: „Noch weiter, da geht noch mehr“. Er hat mir mal gesagt, dass er es schätzt, dass ich Kraft habe. Ich ziehe also die Haut kräftig nach unten und sauge dann so hart ich kann an seinem Schwanz. Und ich sauge wirklich was geht. Für einen langen intensiven Blowjob hat er genau die richige Größe, da ich lange daran saugen kann, ohne Krämpfe im Kiefer zu bekommen

Ich saugte so fest ich konnte. Er stöhnte laut und sagte immer wieder dass es ihm gefällt. Wenn ich es ihm so hart mache, dann ist er ziemlich geil, sein Schwanz wird feucht. Aber er kommt nicht. Irgendwann habe ich es auf meine normale Art gemacht und das eigentlich größte Kompliment war eigentlich, dass er auch dann sagte, dass er so geil findet was ich tue.. Und ich nahm seinen Schwanz wieder deep throat. Bis zum Anschlag. Dabei muss ich mich sehr konzentieren und die Luft anhalten, während er so weit tief drin ist. Nur nicht an den Wügereiz denken. An irgendetwas anderes. Immer wenn ich ihn ganz reinsteckte, dann stöhnte er auf oder sagte, dass das unglaublich geil war. Aber es ist auch anstrengend für mich. Er war zwischenzeitlich so laut am Stöhnen, dass ich das Bedürnis hatte, das Fenster zu schließen. Ich musste immer wieder meine Körperpostion verändern um weitermachen zu können. Ich behandelte seinen Schwanz mit aller Leidenschaft, die ich in dem Moment übrig hatte. Es gab nur mich und seinen Schwanz. Nach hart saugen, hart wichsen, deep throat, weniger hart saugen und weniger hart wichsen, kam er dann ziemlich heftig zum Orgasmus..

Dann lag er da, sah glücklich und befriedigt aus und entschuldigte sich auch grinsend dafür, dass er nur genommen hatte. Aber das wäre genau das gewesen, was er bei seinem ganzen Stress nun gebraucht hatte.. ich fand es okay ihm was Gutes zu tun. Es macht mir Spaß an einem gepflegten Schwanz zu blasen. Und ich war mir sicher, ich würde noch auf meine Kosten kommen…

Während sie schlief: Mit dem Ex-Ex im Auto

Vor einer Weile hatte ich ja geschrieben, dass mein Ex-Ex sich bei mir gemeldet hatte und durchblicken ließ, dass er Bock auf Sex mit der Ex (also mir) hätte.

Dann begab es sich, dass ich kurz nach meinem Urlaub (aber vor meiner Reise nach Bremen) bei meinen Eltern vorbei geschaut habe. Just an diesem Abend flatterte mir eine Sms aufs Handy: „Halli Hallo schöne Frau. Treffen wir uns jetzt mal?“. Was ein Zufall. Ich antwortete, dass ich eh gerade bei ihm um die Ecke sein würde. Dann fragte er mich, wie lange ich noch da sei. Noch ein paar Stunden.. Dann fragte er mich, ob ich denn beim ihm vorbei kommen würde. Na gut, dachte ich mir, die zehn Kilometer könnte ich ja fahren. Noch ein wenig hin und her geschrieben, Treffpunkt ausgemacht.

Ich kannte den Weg noch, obwohl ich ihn Jahre nicht gefahren war. Er wohnte immernoch im gleichen Haus wie früher, in einem kleinen Dorf. Mittlerweile wohl mit seiner aktuellen Freundin zusammen. Wir trafen uns an der örtlichen Sparkasse. Ich wartete im Auto. Er erschreckte mich ganz gewaltig als er plötzlich an der Tür stand, denn ich hatte gedacht, dass er aus einer anderen Richtung kommen würde.

Da stand er also, in Jogginghose und T-Shirt. Das hatte ich auch schon mal sexier gesehen, aber ich war ja auch nicht besonders gestylt, denn das Treffen stand auch nicht auf meinem Plan. Er hatte sich kein Stück verändert. Braune kurze Haare, Brille und Bart. Er roch auch noch wie früher.

Ich war ein wenig nervös, aber eigentlich weiß ich gar nicht warum. Ich hatte in letzter Zeit ja mit Männern ganz anderen Kalibers zu tun. Und er hatte vorher schon gesagt, dass er mich immernoch attraktiv findet. Trotzdem fing an zu quasseln. Ich war auch noch mit dem Auto meines anderen Exfreundes unterewgs. Meines war nicht angesprungen.. Oh mann.. Seltsame Situation. Sie wurde noch seltsamer, als ich hn fragte, wo denn seine Freundin gerade sei. Im Bett meinte er, sie würde schon schlafen.. huch,so früh es war erst kurz nach Zehn. Und das erklärte irgendwie auch die Klamotten in denen er sich rausgeschlichten hatte. Seine Freundin schläft seelenruhig zu Hause und er trifft sich mit mir im Auto.. oh Mann.. Nicht mein schlechtes Gewissen.

Dann fuhren wir zu einem ruhigen Parkplatz in seinem Dorf, stellte meinen Motor ab. Ich bin irgendwie immernoch schüchtern, wenn es im den ersten Schritt geht. Er nahm sich dann ein Herz und küsste mich einfach. Er ist ein guter Küsser geblieben. Er war seltsam vertraut, aber doch neu. Kann meine Gefühle nicht beschreiben. Aber er schmeckte immernoch nach Zigaretten.. Das hatte sich nicht geändert. Dabei fällt mir auf, dass ich ganz lange mit keinem Raucher mehr geknutscht hatte. Bei einem Unbekannten hätte mich das mit dem Rauchen wohl gestört, aber er schmeckte im Grunde, wie er immer geschmeckt hatte.

Knutschen und Fummeln und ein wenig Blasen führten dazu, dass ich am Ende, nach einer Kletterpartie auf den Beifahrersitz auf ihm drauf saß.. Unbequem, aber irgendwie spaßig..Ich wußte, dass ich nicht kommen würde.. Ich saß auf ihm drauf, versuchte, dass ich mir den Kopf nicht stoße und ließ ihn sich unter mir bewegen. Aber ich hatte vergessen, dass er so leise kommt, dass man es nicht merkt. Als er sich irgendwann nicht mehr unter mir bewegte, fiel mir auf, dass er wohl gekommen sein musste. Aber er hatte dabei eigentlich kein Geräusch von sich gegeben. Lustiger Kontrast zum Bachelor, der immer sehr laut kommt.

Sex mit dem Ex-Ex eine interessante Mischung aus vertraut und bekannt, aber auch neu, weil schon Jahre er. Und irgendwie jetzt ohne Gefühle im Gegensatz zu vorher. Eigentlich hatte ich ihm Fremdgehen gar nicht zu getraut. Was mich zu der Frage geführt hat, ob er das während unserer Beziehung auch schon getan hat. Aber ich fragte ihn nicht und dachte auch nicht weiter darüber nach. Das würde auch zu nichts führen. An sich war es schön ihn wiederzusehen. Wenn nochmal, dann aber wohl nicht mehr ein Quickie im Auto.

Ich fragte mich, wie es sich wohl anfühlen musste, wenn man nach dem Fremdvögeln mit der Ex wieder zu seiner Freundin ins Bett klettert..

Superquicker Quickie

Ein superquicker Quickie.. daran kann nur der Bachelor teilhaben. Mein Bachelor-Paul-look-alike-Immobilienmakler, dessen richtigen Namen ich schon verdrängt habe.

Mal wieder ein Wohnungsbesichtigungstermin. Wenn das so weitergeht, bin ich irgendwann auch noch ein Experte des hiesigen Immobilienmarkts. Wohnungsbesichtungstermin heißt, dass er mir ein 30-minütiges Zeitfenster einplant. So lange, wie er sich sonst halt für eine Besichtigung Zeit nehmen würde. Ich war an diesem Morgen sein erster Termin. Dieses Mal war es eine schnuckelig kleine 1-Zimmer-Wohnung in einem ehemaligen Hotel. Eigentlich meine Größe, doch außerhalb meines Budgets.
Aber da mein Auto blöderweise nicht angesprungen war, verkürzte sich die Quickie Zeit auf 17 Minuten. Wir fuhren also mit dem Fahrstuhl hoch, er fragte mich über mein Leben aus.

Dann in der Wohnung: Ich schaute mich einmal kurz um, zack, da stand er schon vor mir und küsste mich. Man merkte ihm den Zeitdruck ein wenig an, denn er küsste mich nicht annähernd so leidenschaftlich, wie sonst. Nicht aus Genuss, sondern als Mittel zum Zweck um mich aus meiner Hose zu befreien. Ich hatte also nach gefühlten zwei Minuten in der Wohnung keine Hose mehr an.. und gleich danach auch kein Höschen mehr. Wir standen an der großen Fensterfront, von der man einen guten Ausblick hat. Es gibt gegenüber nur freies Feld, so konnte auch keiner in die Wohnung sehen. Während ich noch aus einem Hosenbein kletterte und meinen Schuh und Socken auszog, präparierte er sich. Trotzdem war ich überrascht, an welcher Stelle genau er einen Ständer bekommen hatte. Nur von der Tatsache, dass ich anwesend bin?.. Cool.

Noch 13 Minuten: Kaum war ich raus aus meinem Hosenbein, spürte ich schon seine Hand an meinem Rücken, die mich nach unten drückte. Ich stütze mich auf einer Fensterbank ab, die aber einigermaßen tief war. Und ohne Vorwarnung drang er auch schon in mich ein.. Uhh, das ging aber flott, zu flott. Ich war nicht sehr feucht und entspannt genug und bat ihn langsam zu machen. Aber das tat er nicht lange, da stieß er tief in mich hinein. So langsam entspannte ich mich. Dann fing er an mich richtig zu ficken.. Hart und unnachgiebig. Ich ließ in einfach mal machen und genoss seine Stöße. Zwischendurch rutschte er immermal wieder raus, steckte ihn aber sofort wieder rein. Irgendwann nahm ich meine Hand zur Hilfe, aber ich merkte, dass ich nicht kommen würde. Keina Ahnung warum. Also hörte ich wieder auf, was er wohl als Zeichen wertete, dass ich fertig war. Dann setzte er zu seinen Finalen heftigen Stößen an. Und kam wie immer ziemlich laut.

Raus, wieder anziehen und zurück nach unten.. Noch 3 Minuten: Fertig war der superquicke Quickie. Besonderheit: Der Bachelor gab mir in der Eingangshalle des Hauses noch einen Abschiedskuss auf den Mund.. Huii, ganz neue Sitten.. Nicht, dass der nächste Kunde das noch sieht..
Aber ich muss nächstes Mal auf ein wenig mehr Vorspiel bestehen, zumindest würde ihm das meine Muschi danken. Wieder im Auto merkte ich, dass ich mich doch ein wenig Wundgevögelt anfühlte.