Deep throat neben der Autobahn

Maxi der Mann aus der dominat und devot-Erfahrung ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, zumindest hinterlässt er das Gefühl bei mir. Deswegen dachte ich, dass er eigentlich gar nicht so viel Zeit für mich hat. Also habe ich mich in eine eher abwartende Position begeben und gedacht, dass er schon Bescheid geben würde, falls er Lust auf ein Treffen hat. Außerdem dachte ich nach unseren Chats immer, dass er eigentlich nur auf die ungewöhnlichen Erfahrungen mit mir aus ist. Also auf einen Dreier mit einer älteren Frau, darauf in einer geeigneten Location dominiert zu werden, etc..
Irgendwann kam unser Gespräch drauf, dass ich noch einen neuen Mann daten würden, dass das aber nicht geklappt hatte. Er fragte dann, warum ich nicht ihn ficken würde. Da war ich ein wenig perplex, dass er einfach so Sex wollte. Auf die Idee wäre ich bis dahin gar nicht gekommen. Einfach so Sex, also nicht die große Aktion. Ich schrieb ihm, dass ich das gerne haben würde, mir bisher aber nicht klar war, dass das auch für ihn galt. Danach frage er mich noch ein wenig aus, wen ich so alles neben ihm am Start hätte. Ich erklärte es ihm breitwillig und es mündete in der Frage, für was ich ihn dann eigentlich brauchen würde. Naja, ich war untervögelt, weil ich JD nur einmal im Monat sehe, sich ein Treffen mit dem Bachelor gerade nicht aus geht und der Alte Mann mich mal wieder zappeln lässt. Das überzeugte ihn und er sagte, dass er mich am nächsten Tag vormittags anrufen würde.

Am nächsten Tag klingelte bis 1 Uhr Mittag mein Handy nicht. Ich dachte mir, dass er einfach zu viel in der Arbeit zu tun hat um mich anzurufen. Also fuhr ich zu meinen Eltern um ihnen was zu helfen. Die wohnen ein Stück weg in der nächsten größeren Stadt. Auf dem Heimweg am Abend dann klingelte mein Handy, Maxi war dran. Ich meinte ganz süffisant, dass es ja fast die richtige Uhrzeit war. Und er entschuldigte sich. Zu viel zu tun gehabt, ich hatte also richtig gemutmaßt. Er erzählte mir, dass er auch gerade auf dem Heimweg war. Ich lachte und meinte, dass wir uns dann ja auf der gleichen Autobahn befinden müssten. Und in der Tat, er musste mich kurz vor dem Telefonat überholt haben. Also sagte er mir, dass ich die nächste Ausfahrt rausfahren sollte. Das war seine Heimatausfahrt. Ich tat wie mir geheißen und freute mich darauf ihn zu sehen. Spontan und ungeplant. Er lotste mich, bis ich sein Auto sehen konnte. Ich fuhr ihm hinterher, bis wir ein ungestörtes Plätzchen fanden.

Und beim Abstellen des Motors fiel mir dann siedend heiß ein, dass ich gammlige durchgeschwitzte Klamotten vom Aufräumen des Rümpelraums meiner Eltern anhatte. Ich war nicht geduscht, ungekämmt und ungeschminkt… AHHHHH Fuck. Er stieg schon aus seinem Auto aus. Was sollte ich nun tun, noch schnell schminken? Auch doof. Ich wollte eigentlich nicht, dass er mich so sieht, hatte aber keinen Spontaneinfall, wie ich die Situation retten konnte. Da stand er dann schon an meiner Tür.. Okay, Flucht nach vorne. Ich bin nie besonders arg geschminkt, aber ohne Wimperntusche und ein bißchen Makeup komme ich mir wie nackt vor. Wie wenn ich nackt auf die Straße müsste. Warum hab ich das bei meinen Eltern nicht mehr geändert, ich Vollhorst..

Okay, ich sagte ihm, dass ich durchgeschwitzt und ungeschminkt bin und mir ein wenig blöd vorkommen würde. Er sagte, dass es ihm nichts ausmachen würde und er es nicht schlimm fände. Das konnte mich aber nicht abschließend überzeugen. Er sah umwerfend aus. Ich guckte immer verlegen weg, als wir uns unterhielten. Und wenn ich nervös oder verlegen bin, dann fang ich an ganz viel zu labern. Ohje, was für ein Zeug ich dem armen Kerl an diesem Abend so alles erzählt habe. Dafür könnte ich mir im Nachhinein echt in den Arsch beißen. Von meiner Krankenversicherung bis zu meiner Familiengeschichte war alles dabei. Nur weil ich ungeschminkt war, super. Irgendwann wurde es dann Maxi zu bunt und er kam her zu mir, zog mich am Nacken zu sich und küsste mich leidenschaftlich. Ich mag zupackende Männer. Was ein geiler Kuss, da war es dieses vorfreudige Kribbeln. Das nach dem ich immer suche. Wir standen ein wenig abseits, aber nicht irgendwo versteckt.

Nach ein wenig Knutschen und Fummeln fragte er mich, ob ich ihm einen blasen würde. Ich war unsicher. Da gingen wir hinter mein Auto. Er öffnete seine Hose und sein Ständer ploppte heraus. Ich kniete mich vor ihm auf die Straße und nahm in so gleich in den Mund. Er lehnte sich lässig an mein Auto und wollte, dass ich ihn richtig hart sauge. Natürlich kam ich seiner Aufforderung nach und saugte so fest ich konnte. Sein Schwanz ist wunderbar hart zu blasen, weil er nicht zu groß ist. Mit viel Leidenschaft und Ausdauer blies und leckte ich seinen Schwanz. Zwischendurch wichste er sich selbst. Er wollte, dass ich ihn dabei ansehe. Aber ich konnte nicht. Ich fühlte mich einfach so unwohl in meiner Haut, so ungeschminkt. Er sagte, dass es dafür überhaupt keinen Grund gäbe und dass er mich hübsch fände so, wie ich bin. Wow, er ist einfach wunderbar.

Irgendwann musste ich aufhören, obwohl er noch nicht gekommen war, weil mir die Knie auf dem Boden wehtaten. Da wechselten wir zu seinem Auto und ich setzte mich in den geöffneten Kofferraum. Er stellte sich davor, mit offener Hose. Die Autos, die vorbeifuhren waren ein Stück weg, konnten aber bestimmt erahnen, was bei uns abging. Schönes Kopfkino auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Ich machte mich wieder über seinen geilen Schwanz her und nahm in ganz tief in den Mund. Ich unterdrückte meinen Würgereiz und konnte ihn ganz reinnehmen. Nicht lang aber ich werde immer besser im „Deep throat“. Ich wunderte mich, warum er nicht kam und er meinte, dass er sich im Stehen schwer entspannen könnte.

Am Ende wichste er sich, während ich meinen Mund ganz nah am seinem Schwanz hatte und ihn zwischendurch immer wieder berührte. Als er kam spritze er mir in den Mund ab. Ich nahm seinen Saft komplett auf, und spuckte alles postwendend wieder aus.

War ein geiler leidenschaftlicher Blowjob. Es hat mir Spaß gemacht. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile. Dann küssten wir uns nochmal und jeder fuhr seinen Weg. Wir würden uns aufgrund seines und meines Urlaubs erst mal eine Weile nicht sehen. Aber ich freue mich sehr auf den nächsten sehr spontanen Treff mit ihm.

Der Tag der Exen

Es war einmal an einem ziemlich durchschnittlichen Tag, an dem nichts außergewöhnliches passierte.. Erstmal.. doch dann meldeten sich am selben Tag eine Exaffäre und mein Exfreund.. Was ein Zufall..
Und beide wollen mich wiedersehen.

Beide habe ich Jahre nicht gesehen. Facebook sei Dank weiß man heute ja eh immer so ein wenig was die eigenen Exfreunde machen. Und da ich nicht der Typ bin, der sich im Streit trennt, war es auch okay mit meinem Ex auf Facebook befreundet zu sein. Das erinnerte mich an den Artikel den eine Blogfreundin verlinkt hat, dass wir in einer Zeit leben, in der man keine endgültigen Schlussstriche mehr zieht. Mein Ex, unsere Beziehung liegt mehr als sechs Jahre zurück, meldet sich also und schreibt, dass er mich gern wiedersehen würde.

Ich freue mich und sage, dass wir gern was trinken gehen können. Woraufhin er meint, dass es gern auch mehr sein dürfe. Er hat im Übrigen damals unsere Beziehung beendet, wenn ich mich recht entsinne, weil ich ihm durch mein Engagement zu viel unterwegs war. Aber ich habe das verdrängt und erinnere mich nicht mehr allzu genau. Ich bin verwirrt, denn an seinem Beziehungsstatus bei Facebook hatte sich nichts verändert und frage ihn nach seiner Freundin. Er bestätigt, dass er sie noch hat und meint, dass er sich aber mal umsehen will.. Aha, denk ich mir.. Immerhin hatte ich einen meiner Top 5 Orgasmen (ohne Nachhelfen) mit ihm. Wobei das eher ein Zufall war, was seine Qualitäten nicht mindern soll. Er lobt dann meine „Französischkenntnisse“, was er während unserer Beziehung nie getan hat, zumindest erinnere ich mich nicht daran. Lol, spricht aber nicht für die Blasekünste meiner Nachfolgerin.

Da ich neugierig auf ihn bin, willige ich ein. Und bekomme ein paar Tage später sehr früh morgens eine SMS, ob ich mit ihm nicht in ein Stundenhotel gehen will.. Lol, eigentlich hätte er ja wissen müssen, dass das so gar nicht meine Uhrzeit ist.. Und ich musste lachen, weil meine Stundenhotelerfahrungen nicht so überragend sind. Da ich aber relativ bald darauf einen Kurs in der Uni hatte, sagte ich ab. Seitdem habe ich nichts mehr gehört, mal sehen, ob das mal noch was wird.

Mein Ex-Affäre.. Geiler Typ, mit dem sich aber nie was Ernstes ausgegangen ist. Lief vor meiner letzten Beziehung, er wollte nicht, wenn ich vergeben bin.. Mit ihm habe ich die ersten Analerfahrungen gesammelt. War spannend, hatten nie drüber geredet, er hat einfach gemacht. Der erste Mann der mich anal geleckt hat. I like 🙂 Er wird wohl meinen veränderten Facebookstatus registriert haben. Leider hat es auch mit ihm zeitlich noch nicht gereicht. Die Nummer mit der Casualfreundschaft die hat irgendwie nicht funktioniert damals. Mal sehen..

Warum meine Muschi auf den Macho steht

Der Bachelor-look-alike, der mir schon unzählige Geschichten für mein Blog geliefert und der mich eigentlich schon seit einem 3/4 Jahr begleitet, nervt mich mal wieder ein bißchen.
Das ist nicht besonders überraschend, denn kopfmäßig bin ich öfter mal genervt von ihm. Aber am Ende gewinnt meist meine Muschi und ich schieße ihn doch nicht ab. Woran liegt das?

Seine Mails, die sich auf die Botschaften „Ficken, will abspritzen und bin geil auf dich“ beschränken, rufen meist noch ein müdes Lächeln hervor, denn ich weiß ja dass er in real etwas gewähltere Formulierungen drauf hat. Wobei bei der letzten Email mit dem Inhalt „Will dich vollspermen“, da war es mir dann doch zu doof. Ich habe ihm dann mitgeteilt, dass ich es ziemlich unsexy finde, wenn er mich das so fragt. Daraufhin hat er geantwortet: „Will Sex mit dir haben :-)“ Gut, ganz doof is er nicht..

Keinem anderen Mann würde ich es, dank Alternativen, durchgehen lassen, durch ein Ablenkungsmanöver zu verbergen, dass man zu früh gekommen ist, wie im Wald passiert. Oder sich nur auf einen Blowjob in der Stadt zu treffen. Oder mir eben Emails dieser Qualität zu senden.

Noch dazu treibt er es momentan wirklich auf die Spitze. Eifersucht. Als wir uns kennengelernt haben, da gab es ja noch meinen Freund (jetzt Ex), den hat er akzeptiert. Wäre ihm ja auch nichts anderes übrig geblieben. Nachdem er aber damals schon immer ein Drama darum gemacht hat, dass er ja der Einzige ist mit dem ich Sex habe, wußte er bis auf Tom (meine verheiratete Affäre in Bremen) nie, dass es noch andere gibt. Tom hat er auch noch hingenommen irgendwie (Wundert mich im Nachhinein) Aber nachdem die Affäre mit Tom zu Ende war, habe ich ihm erzählt, dass das vorbei ist. So dass er glauben musste, dass er nun der Einzige ist. Allerdings fragt er trotzdem immer, wann ich das letzte Mal Sex hatte oder ob ich untervögelt sei. Da ich nicht immer erst genau nachdenken will, dass ich dann auch ja nichts falsches sage, habe ich mir gedacht, bringe ich einen neuen Mann ins Spiel. Das macht es mir leichter. Ich habe ihm erzählt, dass ich ein Date habe, erstmal zum Essen. Langsam rantasten also.

Was macht er? Er scheibt: „Genüge ich dir nicht mehr? Warum brauchst du einen anderen? Willst du mit ihm ficken? Was ist dann mir mir?“ Da wußte ich nicht mehr, ob ich lachen oder weinen sollte. Eigentlich ist es mir zu doof auf dem Niveau zu diskutieren.. Aber gut.. Ich hab ihm erklärt, dass ich einen Freund für mehr suche, also einen mit dem ich Sex haben kann und auch so mal was unternehmen kann. Denn seine und meine Affäre beschränke sich ja aufs Ficken..

Was macht er dann? Er packt die Er-ist-mein-Herr-Nummer aus. Die ich nie ernst genommen habe. Er sagt, dass er das zu entscheiden hätte und dass ich ihn fragen müsste. Daraufhin erkläre ich ihm, dass ich ihn bestimmt nicht fragen werde, ob ich mit jemandem Essen gehen kann. Er antwortet, dass ich aber fragen müsste, wenn ich Sex haben will. Okay, denk ich mir und frage: „Darf ich?“.. Er fragt, was wäre wenn er nein sagt. Darauf lasse ich mich dann gar nicht mehr ein. Jedenfalls beginnt nun unsere Emailkontakt immer mit: „Hast du ihn schon gefickt? Wann darf ich dich ficken?“ Das hat mich am Anfang unfassbar genervt, jetzt muss ich schmunzeln.

Ich glaube, dass mich sein Machogehabe einfach unterhält. Es macht mir neugierig, was es so für Blüten treibt. Ich nehme ihn natürlich kein Stück ernst. Er glaubt er ist der Chef im Ring, darf ab und an mal Abspritzen (zweiteres trifft zu) und ich stehe bereit wenn er ruft. Und ich mache eigentlich eh was ich will, freue mich, dass ich mit dem optisch mich anturnenden Typen Sex haben kann. Sex der mich nicht immer komplett befriedigt, aber mich auch durch seine Ungewöhnlichkeit unterhält, wie in der fremden Wohnung auf dem Küchentisch.

Er ist wie ein Spielzeug für mich. Er meint er lenkt und ich lasse mich nur lenken, so weit ich will. Vom Kopf her denke ich mir oft, eigentlich ist das doof. Aber meine Muschi hat schon auch Bock auf seine Arroganz und sein Machogehabe. Denn wenn wir uns sehen ist es einfach.. einfach Trieb.. einfach Sex.. Kein Gefühl außer Geilheit. Das unterscheidet ihn von allen anderen.

Der erste Dreier FFM: Teil 1 – Knutschen mit einer Frau

Die Ereignisse überschlagen sich. Ich muss den Kopf über mich schütteln, dass ich innerhalb von ein paar Tagen meinen ersten Clubbesuch und meinen ersten FFM-Dreier erlebe.

Dabei war der Dreier von meiner Seite gar nicht geplant. Ich bin einfach verführt worden. Ich hatte den festen Vorsatz nur zu einem unverfänglichen Essen zu gehen.. Die beiden hatten aber wie ich später herausfinden sollten einen anderen Plan.

Mit Daniel, dem Mann mit dem amerikanischen Akzent, war ich am Tag vorher noch zum Mittagessen verabredet gewesen. Dort hat er mir erzählt, dass er noch eine Frau kennengelernt hätte, die mir gar nicht unähnlich sei. Wir würden gut zusammen passen seiner Meinung nach. Er fragte mich, was ich von so einer Dreierkonstellation halten würde. „Neugierig darauf bin ich schon, aber ich müsste mich wohl betrinken, um das mitzumachen“, erklärte ich ihm. Er schlug vor, dass wir uns einen Tag später bei ihm zu einem unverfänglichen Mittagessen mit Kennenlernen treffen sollten. Gut, dachte ich mir, gegen ein Beschnuppern ist wirklich nichts einzuwenden und sagte zu.

Ich kam ein wenig zu spät, Sabine war also bereits da. Mein erster Eindruck war gut. Ich bin ja Frauen gegenüber immer skeptisch. Aber Daniel hatte recht. Sabine und ich waren uns in der Tat nicht unähnlich. Sie ist auch ein positiver Mensch, hat ein einnehmendes Lachen, sehr sympathisch. Sie ist nicht ganz zehn Jahre älter als ich, ein bißchen kleiner, auch eine kurvige Frau, mit rötlich braunen Haaren, die sie als Bob trägt. Wir saßen im Wohnzimmer auf der Couch und unterhielten uns, während Daniel sich um Essen und Trinken kümmerte. Und es gab Weißwein. Es war Mittag, auwei. Im Nachhinein fällt mir auf, dass ich ihm am Tag vorher noch gesagt hatte, dass ich mich betrinken müsste für nen Dreier. Aber in dem Moment ist mir das nicht aufgefallen. Wir aßen Anti-Pasti und hatten ein nettes Gespräch. Ich dachte dann so langsam eigentlich schon wieder ans nach Hause gehen, schließlich hatte ich noch so einiges zu tun. Da rückte Daniel näher an mich heran und berührte mich erst am Bein. Okay, dachte ich kein Problem, so ein wenig Körperkontakt. Daniel wußte, dass ich meinen Kopf schlecht ausschalten und entspannen kann. Er fing an mir den Rücken zu kraulen. Bis dahin saßen Daniel und ich auf der Zweiercouch und Sabine auf dem Sessel.

Er setzte sich in die Ecke der Couch und sagte mir, dass ich mich mit dem Rücken zu ihm drehen sollte. Ich trug in meinem Inneren eine kleine Diskussion mit mir selbst aus. Sollte ich aprupt aufspringen und gehen, was aber auch irgendwie komplett unhöflich gewesen wäre, oder bleiben und meine Neugierde siegen lassen, obwohl ich den festen Vorsatz hatte an dem Tag mich auf nichts einzulassen… Ahh.. Ich wußte, dass ich nur Stopp sagen musste, dann würde Daniel die Finger von mir nehmen. Die Neugierde siegte.. Ich drehte Daniel also meinen Rücken zu und er streichelte mich.. Über meinem Jäckchen. Weil ich mit offenen Augen nicht genießen konnte, machte ich sie zu.. Ich spürte dann wie Sabine anfing meinen Arm zu streicheln. Uii, dachte ich fühlt sich gut an, aber ist trotzdem komisch.. Is ja eine Frau… Mein Kopf trug spannende Kämpfe aus, ob er sich denn nun hingeben sollte oder nicht, aber ich hatte meinen Widerstand schon aufgegeben… Ich lag auf Daniel steif wie ein Brett und ließ die Liebkosungen über mich ergehen. Es fühlte sich gut an, aber der Kopf sagte noch eine ganze Weile: Was zum Henker machst du da? Willst du das? Ist doch klar worauf das hinausläuft? Ich war ja echt beeindruckt von Sabine, weil sie initiativ wurde. Das hätte ich mich nie getraut.

Außerdem war es wirklich ungewohnt sich den Liebkosungen von gleich zwei Menschen hinzugeben. Daniel war mir mittlerweile unter das T-Shirt gegrabbelt und hatte meinen BH geöffnet. Ich befand mich wie in einem Sandwich, Daniel hinter mir, Sabine neben mir. Sie fing an mich am Kopf zu streicheln, meine Haare. Es hatte was wirklich sehr liebevolles. Daniel machte sich währenddessen an meinen Brüsten zu schaffen. Irgendwann zog ich dann mein Oberteil ganz aus. Sabine streichelte mich am Bauch, aber auch an den Brüsten und fing an an meinen Nippeln zu saugen. Sehr zärtlich. Ich fing auch langsam an sie anzufassen. Streichelte ihren Arm und ihren Rücken, ganz zurückhaltend. Sie zog ihre Bluse aus und hatte wirklich hübsche Unterwäsche an. Irgendwann küsste Daniel die rechte Seite meines Halses, während Sabine die linke Seite liebkoste. Oh wow, ich wußte gar nicht worauf ich mich konzentrieren sollte. Die beiden gaben sich unglaublich viel Mühe, das war Wahnsinn. Dann kam der Moment auf den ich wirklich sehr gespannt war.. Ich hatte mir oft vorstellt, wie es sein würde eine Frau zu küssen. Wenn man mal meine früheste Teenagerzeit ausnimmt, dann habe ich seitdem keine Frau mehr geküsst.

Sabine küsste meinen Hals, fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Ihre Lippen bewegten sich über meine Wange zu meinem Mund hin. Und da war er, der erste Kuss mit einer Frau. Sie küsste gut. So ähnlich wie ich. Ihre Lippen fühlte sich weich an, ihr Kuss zärtlich. Nicht so fordernd wie bei Männern. Unsere Zungen berührten sich und spielten miteinander. Ohja eine Frau küssen ist sehr sinnlich, wunderbar. Währenddessen liebkoste Daniel meinen Hals und streichelte meine Brüste, viele Sinneseindrücke.

Sabine gab leise wohlige Geräusche von sich, die signalisierten, dass es ihr gefällt. Irgendwann beugte sie sich über meinen Kopf und ich konnte sehen, wie sie Daniel küsste. Derweil traute ich mich an ihre Brüste. Daniel hatte sie von ihrer Unterwäsche befreit. Ihre Brüste waren ein wenig kleiner als meine, aber ihre Nippel waren wunderbar steif. Ich fing an an ihrem linken Nippel zu saugen. Sehr zärtlich. Ungewohnt an einer nicht flachen Brust zu saugen. Aber ich kann der ästhetischen Form eines Frauenbusens durchaus etwas abgewinnen. Ich hielt ihre Brust und saugte ein wenig kräftiger. Mittlerweile hatte ich meine Scheu ein wenig abgelegt und konnte sie auch dabei anschauen. Das ging noch eine Weile weiter, bis Daniel dann den Vorschlag machte, dass wir ins Schlafzimmer gehen sollten. Gar keine schlecht Idee, da die Vorhänge offen waren und wir durch die riesigen Fenster die seine Wohnung hat, den Nachbarn eh schon eine ordentliche Show geboten haben mussten.

So alt wie mein Dad

Ein nachgetragener Eintrag. Deswegen ist der Eintrag weniger detailliert. Sorry.

Daniel, der Mann mit dem amerikanischen Akzent, der genauso alt ist wie mein Dad. (Knapp unter 50) Ja ich habe die Altersrange meiner Dates nun von jünger als mein kleiner Bruder bis so alt wie mein Dad ausgedehnt. Aber ich habe zum Glück junge Eltern. Und Daniel ist junggeblieben. Außerdem lerne ich, dass es nur eine Zahl ist. Viel spannender war für mich die Tatsache, dass er mir das Gefühl gab, dass es für ihn eine Herausforderung ist, mir Lust zu bereiten. Dass es ihn irgendwie antreibt, dass ich meinen Kopf ausschalten und entspannen kann. Und die Chemie stimmte.

Jedenfalls wollten wir uns auf neutralem Boden treffen und Daniel holte mich dazu von zu Hause ab. Vor dem Date hatten wir uns schon eine Weile geschrieben. Aber anstatt irgendwo in eine Kneipe zu gehen, entschied er sich um und ich fand mich in seiner Tiefgarage wieder. Da er komplett harmlos war, meuterte ich nicht. Wir gingen also zu ihm etwas trinken.

Seine Wohnung war cool ziemlich weit oben und bot einen spannenden Ausblick. Und ohne Vorhänge vor dem Wohnzimmer, so dass die Nachbarn auch rein schauen konnten. Wir unterhielten uns und tranken etwas. Er erzählte mir vom Fliegen, seinem Hobby. Es war ein schöner Abend. Und er sagte mir, dass ich ihm gefalle. Er war sehr schmeichelhaft. Ich saß auf dem Sofa ein gutes Stück weg von ihm. Jedenfalls hatte er sich als Ziel gesetzt, mich dazu zu bekommen, dass ich mich fallen lassen kann. Aber mir war nicht klar, dass das gleich der Plan für diesen Abend war.

Irgendwann rückt er dann näher und wir fingen auch an uns zu küssen. Die Küsse waren gut, Daniel ist ein guter Küsser. Da ich es leider nicht gleich aufgeschrieben habe, als die Erinnerung noch frisch war, fehlen mir ein wenig die Details. Jedenfalls blieb es nicht beim Küssen. Irgendwann zog er mich auch aus. Ohne Vorhänge, so dass ich immer an die Nachbarn denken musste. Ich war irgendwann halb nackt, als er vorschlug ins Schlafzimmer zu gehen. Ich war einverstanden, weil ich fand die Nachbarn hatten genug Show bekommen.

Dort fiel mir als allererstes die riesen Spiegelfront am Schrank auf. Oh wow, so genau wollte ich es aber gar nicht sehen. Wir entledigten uns der restlichen Klamotten. Er wollte, dass ich auf meine Kosten komme und begab sich auf Tauchstation. Und er leckte gut. So ganz schaffte ich es aber an dem Abend nicht meinen Kopf abzuschalten. Ich wollte mich mit einem Blowjob revanchieren, aber das war trick. Den sein bestes Stück wird zur Mitte hin breiter. Ich hab einen einigermaßen engen Kiefer, so dass ich bei ihm ziemlich schnell Krämpfe bekam. Meinen Mund bekam ich einfach nicht entspannt dabei, weil er mich voll ausfüllte. Da wird der Blowjob dann fast unmöglich. Schade, denn ich wollte ihm wirklich Freude bereiten.

Jedenfalls kam der Moment an dem er mit mir schlafen wollte. Und ich war mehr als irritiert, dass er ohne Gummi mit mir Sex haben wollte. Zum Kopfabschalten ist eh nicht zuträglich wenn mir Männer immer schon mit ihrem Schwanz zu Nahe kommen, ohne dass die Nummer mit der Verhütung klar ist. Eigentlich sollte sie vorher schon klar sein. Aber ich musste ihn irgendwann bremsen und auf ein Kondom hinweisen. Spätestens da ging der Kopf eh nicht mehr aus.

Als er sich dann präpariert hatte, schliefen wir miteinander. Kurz bevor er kam wollte Daniel aus mir heraus, um seinen Saft auf meinem Bauch und Brüste zu verteilen, aber er bekam das Kondom nicht ab, bevor er abgespritzt hatte.

Aber Abend und Sex ganz gut.. Und vor Allem sein Antrieb mir was Gutes tun zu wollen, schließen nicht aus, dass es ein Wiedersehen gibt.

Das erste Mal Swingerclub Teil 3: Nochmal Pärchenzimmer

JD und ich ließen das andere Pärchen also noch in Ruhe ihren Spaß haben. Ich hatte aus lauter Verlegenheit gar nicht geschaut, wie die beiden aussahen. Dazu sollte ich aber beim Essen noch Gelegenheit haben. Nachdem ich mich ein wenig frisch gemacht hatte, gingen JD und ich zum Frühstücken. Als wir es uns gerade gemütlich gemacht hatten, hörte ich die unverwechselbare Stimme aus dem Pärchenzimmer ebenfalls den Raum betreten. Die beiden sahen ganz annehmbar aus, geschätzt Anfang 50, weder besonders hübsch, noch häßlich, aber sympathisch. Wir unterhielten uns ein bißchen und das Gespräch kam irgendwie darauf, dass das mein erster Besuch im Club überhaupt ist. Das fanden die beiden ganz amüsant und es erklärte ihnen die Augenbinde.

JD und ich verließen relativ bald den Essensraum wieder und es ging auf zur zweiten Runde, was mir Recht war, denn er war noch nicht gekommen und mir war auch sehr daran gelegen, dass er seinen Spaß hat. Wir streiften Hand in Hand noch mal durch den ganzen Club auf der Suche nach einem Platz für uns. Wir kamen auch an den Spielwiesen vorbei, wo die Situation unverändert war. Übertrieben lautes Frauengestöhne und sehr viele Soloherren außenherum. Mein Problem war, dass ich nicht aufhören konnte zu lachen sobald wir uns einer Wiese näherten. Also war es unmöglich mit mir dahin zu gehen und sei es nur zum Schauen.

JD entschied sich dann, dass er in das andere Pärchenzimmer wollte, dass war ein wenig dunkler eingerichtet und es waren Vorhänge vor dem Bett. Man lag nicht so auf dem Präsentierteller, wie im ersten Raum. Allerdings waren dort gerade welche heftig zu Gange und dabei quietsche das Bett ziemlich, was JD doof fand. Also blieb uns nichts anderes übrig, als wieder in das erste Pärchenzimmer zu gehen. Wir kletterten erneut auf das weiße Bett. Außer uns war keiner im Zimmer. Dieses Mal machte JD es sich gemütlich und forderte mich auf, dass ich mich um ihn kümmern sollte.
Und das was wir dann taten, das fühlte sich im Vergleich zu allem, was ich an dem Tag bisher im Club gesehen hatte, wie Liebe machen an. Ich freute mich, dass ich nun ohne Augenbinde einfach JDs wunderbaren Körper anstarren konnte. Mein absolutes Lieblingsstück ist sein großartiger Knackarsch. Mjam..Ich streichelte ihn eine Weile und küsste seinen Körper um mich dann seinem Schwanz zu widmen. Hingebungsvoll nahm ich ihn in den Mund und bearbeitete ihn eine Weile. Ich gewöhne mich langsam an sein Piercing.

Ich blies ihn allerdings nicht bis zum Ende. Als ich aufhörte, deutete mir JD an, dass ich mich in Hündchenstellung vor ihn hinknien soll. Er nahm mich von hinten und fickte mich hingebungsvoll. Ich massierte zusätzlich meinen Kitzler und kam fast gleichzeitig mit ihm. Also wir fertig waren, blieb er einfach noch in mir stecken. Wir verharrten also erstmal noch in der Position und unterhielten uns. Irgendwann musste ich darüber ziemlich lachen und sagte ihm, dass er endlich raus sollte. In dem Moment sah ich zwei Männer an der Türe uns zusehen. JD und ich lachten mit einander und ich glaube, deswegen hatten die Männer geschaut. Es war nicht Geficke, sondern irgendwie sinnlicher. Zwei Menschen die Spaß miteinander haben. Dann war die Zeit auch schon wieder um. Noch schnell unter die Dusche, anziehen und dann brachte er mich zum Zug.

Das war also mein ersten Mal in einem Club. Ich hatte nur Sex mit einem Mann, denn ich bereits kannte. Bin also nicht ganz in die Welt der Swinger eingetaucht. Ich musste es ein wenig sacken lassen. Am Anfang wußte ich nicht so recht, ob es mich wirklich anturnt. Jetzt finde ich es eigentlich ganz spannend, wenn man mit dem richtigen Menschen hingeht, der ein Gespür dafür hat, was gerade passend ist.

Das erste Mal im Swingerclub Teil 2 – Pärchenzimmer

Ich legte mich mit meinen verbundenen Augen auf den Bauch, so wie JD es wollte. Und dann kam der Moment, in dem ich wieder einmal merkte, dass mein Dom ein Goldstück ist. (Und ich ihn gegen gar nichts eintauschen würde). Denn das, was er dann eine gefühle halbe Stunde lang tat, war mir den Rücken streicheln und massieren. Er hatte gemerkt, dass ich angespannt war und noch nicht bereit mich auf Weiteres einzulassen. Seine Berührungen taten gut, trotzdem dauerte es eine Weile, bis ich mich entspannen konnte. Mit den verbundenen Augen war es dunkel. Ich sah nichts. Ich hörte nur die Musik im Zimmer und die Sexgeräusche aus dem restlichen Swingerclub. Und JD. Irgendwann konnte ich abschalten und entspannte mich.

JD merkte es wohl und sagte, dass ich mich umdrehen solle. Dann blieb es nicht mehr so harmlos. Er fing an mich zu streicheln. Ich erinnere mich nicht mehr genau daran was er tat. Kann nicht sagen, ob er mich leckte. Aber ich glaube ja. Jedenfalls war ich schon feucht als er anfing. Die verbundenen Augen machten mich heiß.. Irgendwann spürte ich ihn neben meinem Kopf und er drängte mir seinen Schwanz in den Mund und ich saugt daran. Immer wieder eine Herausforderung mit seinem Piercing und meinem.

Während unseres Vorspiels hörte ich JD plötzlich mit jemandem reden. Ein Pärchen fragte, ob es dazu kommen dürfte. Draußen wären so viele Soloherren, dass sie keine Lust hätten auf eine Wiese zu gehen. Uhh.. Jetzt wurde es ernst. Ich war gespannt, was passieren würde. JD erlaubte es ihnen.. Während die beiden auch aufs Bett kletterten, hörte ich die Frau flüstern: „Sie hat ja die Augen verbunden.“ Keine Ahnung, was das nun für die beiden bedeutete. Jedenfalls hatte er eine ziemlich tiefe markante Stimme. Ich hatte keine Ahnung, wie alt die beiden waren und wie sie aussahen. Und keine Vorstellung, was jetzt dann passieren würde. Ich vertraute JD komplett und hätte einiges mitgemacht, dass wußte er aber nicht. Nicht zu wissen, was passiert und mit wem, das war sehr aufregend und turnte mich ziemlich an. Würde mich ein Frau anfassen zum ersten Mal. Ich war gespannt. Während JD mich weiter fingerte, mir an die Brüste fasste, hörte ich, dass die beiden loslegten. Ich sah ja nicht was sie taten. Vielleicht besser so, ich konnte mir nur vorstellen was passiert. Die beiden waren zum Glück auch ein eher leises Pärchen und es fing nicht einer der beiden komplett übertrieben zum Stöhnen an. Darüber war ich froh

Ich lag erst ganz passiv herum und ließ alles geschehen. Nachdem die beiden sich hörbar heiß gemacht hatten, merkte ich irgendwann eine dritte Hand auf meinem Körper. Es fasste mich also zum ersten Mal jemand an, von dem ich nicht wußte, wer es ist. Ich spürte wie derjenige meinen Busen berührte, denn es fühlte sich anders als JDs Berührungen an. Ich wußte allerdings nicht, ob es der Mann oder die Frau war. Irgendwann steckte die fremde Hand ihre Finger in meine feuchte Muschi. Ich merkte, dass derjenige meinen Körper nicht so gut kannte. Aber es turnte mich an. Ich vermutete, dass es die Frau war, die mich angefasst hat. Dann war die fremde Berührung aber auch schon wieder vorbei. JD kam zwischen meine Beine und fickte mich nun. Ich streckte ganz vorsichtig meine Hand aus und merkte, dass die beiden ganz nah bei mir lagen, ich hatte aber keine Ahnung wir. Ich spürte dann ein bißchen stopeliges Frauenbein.. Juhu, andere Frauen sind auch nicht immer perfekt. Gut für meinen Kopf.

Und ich spürte noch ein anderes Körperteil, muss wohl sein Arm gewesen sein, keine Ahnung, wie die beiden lagen, vermutlich leckte er sie. Durch die verbundenen Augen machte es mir gar nichts aus, dass die beiden mir dabei zusehen konnte, wie ich gefickt wurde. Ich hörte ihr wohliges Stöhnen. Ich war so geil, dass ich nun kommen wollte und beschloss, dass ich einfach nach zu helfen. Und so massierte ich meinen Kitzler während JD mich nahm. Und ich kam, neben dem Pärchen. JD hörte auf sobald ich fertig war und deutete an, dass ich wir gehen würden. Ich war verwirrt, weil er noch gar nicht gekommen war und verwundert, warum er so schnell abflitzen wollte. Ich nahm die Augenbinde ab, traute mich aber gar nicht zu schauen, was die beiden anderen machten, kletterte vom Bett herunter und zog mein Kleid und die Pumps an.
Dann ließen wir die beiden allein.

Das erste Mal – Im Swingerclub Teil 1

Nach einer sehr kurzen Nacht, in der ich wegen Selbstzweifeln nicht besonders viel geschlafen hatte, ging es früh morgens los.  Der Swingerclub öffnete an diesem Tag zwischen 10 und 14 Uhr. Davor stand für mich noch eine etwas mehr als zweistündige Zugfahrt auf dem Programm. Also musste ich wirklich früh aufstehen, ich Megamorgenmuffel. Aber was tut man nicht alles für einen Kick..

JD wollte mich am Bahnhof abholen. Auf ihn habe ich mich sehr gefreut, denn ich habe ihn wirklich schon lange nicht mehr gesehen. Vier Monate ist unser letztes Treffen her. Und er sah wie immer unverschämt gut aus. Mitte 40, braungebrannt, lachend, ein bißchen graue Haare.. rrrrrr..

Ich klettere zu ihm ins Auto und wir fuhren Richtung Club. Ich erzählte ihm, dass mich die Selbstzweifel sehr gequält hatten am Vorabend und dass wenn nicht er derjenige gewesen wäre, mit dem ich da hingehen würde, ich bestimmt gekniffen hätte. Er beruhigte mich und wir unterhielten uns ganz gut.

Und dann ging es los.. Das erste Mal Swingerclub. Orgakram war wie immer seine Baustelle, also bezahlen und Spindschlüssel und so. Ich stand einfach hinter ihm und guckte mir alles an. Türe auf, ab ging es in den Club.. Mein Zug hatte ein bißchen Verspätung gehabt, also war drinnen schon was los. Das erste was ich wahrnahm waren die krassen Geräusche, wie im Porno. Klatschendes Fickgeräusch und Frauengestöhne. OMG, ich musste sofort lachen.. Es war nicht anturned, nur lustig. Wir betraten also ganz normal angezogen den Club und standen sofort zwischen lauter Männern in Shorts und leicht bekleideten Damen. Die ersten Menschen, die ich wahrnahm, turnten mich weder ab noch an, aber ich gehörte doch eher zu den jüngeren.

JD nahm mich an der Hand und zog mich hinter sich her. Total süß. Wir gingen direkt in die Umkleide. Und ich war irritiert, dass es eine gemischte Umkleide war.. Aber ja was hatte ich erwartet.. Ich war wohl zu oft in Sportheimen… Neben den Spinden war noch ein großer Schminkspiegel in der Umkleide. JD fackelte nicht lange und zog sich aus.. ÄHH, wie hier jetzt einfach umziehen.  Ich ließ mir Zeit, wollte auch noch ein wenig abchecken, ob ich mich in meinem schwarzen Kleidchen jetzt gleich voll blamieren werd..

Als JD noch schnell auf die Toliette verschwand, zog ich mich schnell aus und hüpfte in mein Kleidchen, ließ aber mein Höschen drunter an. Schal um, den sollten wir später noch brauchen. Und rein in die Pumps.. Das war die größte Herausforderung, nicht in den hohen Schuhen zu stolpern. Mein Kleidchen war knielang, ich fühlte mich eigentlich ganz okay, nicht zu nackt. Ich renn sauungern nackt rum.. FKK is nix für mich. Im Vergleich zu zwei ziemlich wohl propertionierten Damen in Netzkleidern, kackte mein Outfit zwar ziemlich ab. Aber ansonsten, hatte ich das Gefühl nicht negativ herauszustechen.. ahhh..die Nacht also umsonst nicht geschlafen..

JD wollte mir zu erst den Club zeigen und zog mich Händchenhaltend hinter sich her. Ich war so froh, dass ich den ersten Clubbesuch mit ihm machte. Er hat ein unglaubliches Gespür dafür, wie es mir geht und was das richtige ist. Dafür könnte ich ihn knutschen. Irgendwann bemerkte er, dass ich noch mein Höschen trug und schickte mich sofort wieder in die Umkleide es ausziehen.. Uhh, ohne Unterwäsche unterwegs..Aber Kleidchen lang genug.. JD hatte schwarze Shorts und schwarze Socken an. Aber Socken scheinen Normalausstattung der Herren zu sein, also drüber wegsehen..

Apropos Herren, es schlichen ziemlich viele Soloherren durch den Club. Und ich fühlte mich ein wenig wie Ware begafft, das war ungewohnt.. Immer wenn wir einem begegneten wurde ich von oben bis unten gescannt..ahh.. Aber gut wir sind ja auch im Swingerclub.  JD zeigte mir also den Club und da waren sie mir wieder präsent.. Die Geräusche.. AHHHHH, AHHHHHH, klatsch, klatsch, klatsch.. O gott, ich musste mir die ganze Zeit lautes Lachen verkneifen.. und ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen irgendwo bei dem Gerammel mit zu machen.. Wir gingen durch die verschiedenen Räume.. Dschungel, Hochbett, Sauna, Spielwiesen. Immer wenn wir irgendwo vorbeikamen, wo jemand Sex hatte, traute ich mich gar nicht so Recht hinzuschauen. Aber es turnte mich auch null an zuzuschauen. Das ist wie mitten im Porno anfangen. Ich neige dann dazu, mir eher technische Fragen zu stellen… Uh was machen die da? tut das nicht weh? Was für ein Winkel? lol, ich bin auch doof. Jedenfalls liefen wir ein paar Mal auf und ab und ich hatte keine Ahnung was JD vor hatte. Ich klammerte mich an seine Hand und dackelte ihm hinterher.. Er ist ja auch der Dom ..

Er war untenschlossen und fand nicht so recht den passenden Ort. Die Spielwiesen würden es nicht werden, schon allein, weil ich mich kringelte vor Lachen. Er schnappte sich ein paar Handtücher und ging in ein Pärchenzimmer mit mir. Dort stand ein Bett in das man sich entweder oben drauf legen konnte, oder unten rein, wie in eine Höhle in einem Kinderzimmer. JD breitete die Handtücher aus und sagte mir, dass ich mich ausziehen sollte. Wie, aber in dem Zimmer ist es doch viel zu hell. Ahhh.. Ziemlich gut beleuchtet.. Und von außen konnten ja alle reingucken.. Aber ich hab es so gewollt und schließlich hatte ich ja diesen sehr leckeren Typen dabei, also zog ich mir das Kleidchen über den Kopf und die Pumps aus und platzierte  beides am Fußende des Bettes.

Ich hatte keine Ahnung was JD vor hatte, aber er wird es schon wissen. Ich merkte, dass ich aufgeregt und angespannt war. Als ich die Stufen zum Bett hinauf klettere hatte ich meinen Schal in der Hand und versuchte mich dann nicht allzu unelegant auf das Handtuch zu legen. Um mich zu entspannen, verband JD mir die Augen. Damit konnte ich auch vergessen, dass mich alle Besucher von außen beobachten konnten. Mit den verbundenen Augen hört man ja intensiver. Ich nahm die Musik war, die im Zimmer lief. Die machte eine angenehme Stimmung. Aber auch noch gedämpft die Klatschgeräusche von der Spielwiese und das megaübertriebene Stöhnen. Dann sagte JD mir, dass ich mich auf den Bauch legen sollte..

 

Devot und Dominant – Teil 4: Sein Finale

Nachdem ich mich nicht überwinden konnte ihn zu schlagen, musste ich mir was anderes einfallen lassen. Nippelklemmen kamen aber auch nicht in Frage, weil die finde ich selbst schon so unangenehm, dass ich sie niemandem anlegen würde.

Während ich noch überlegte, was ich am Besten tun sollte, forderte er mich in seiner Geilheit auf, dass ich ihn hart nehmen sollte. Ich interpretierte in seine Worte hinein, dass es im am Liebsten gewesen wäre, hätte ich ihn mit einem Dildo in den Hintern gefickt.. Ähh, ich konnte ihn ja schon nicht auspeitschen.. Auch die Vorstellung ihm einen Dildo reinzuschieben war mir deutlich zu viel fürs erste Mal. Auch wenn ich weiß, dass er will, dass ich ihm weh tue, will ich ihm doch nicht weh tun. Also nicht so zumindest.
Aber ich feuchtete meinen Finger an, streichelte ihm über den Hintern und taste mich dann zu seinem Anus vor. Ich spielte daran herum und drang dann ganz vorsichtig ein klein wenig mit meinem Finger ein. Es gefiel ihm, ich konnte ihn leicht stöhnen hören. Ich ging um ihn herum und kniete mich vor ihm hin. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Gut zu blasen. Ich saugte sehr fest daran. Sein Atmen wurde immer schneller, aber er hielt sich noch zurück. Nachdem mir nichts mehr einfiel in der Position und er noch nicht kommen wollte, entschied ich mich ihn loszumachen. Er sollte ja auch keine Rückenschmerzen haben am nächsten Tag.

Ohne Orgasmus wollte ich das Spiel aber nicht enden lassen. Obwohl wir keine Hand- und Fußfesseln dabei hatten, setzte er sich auf einen Holzstuhl, bei dem man die Stitzfläche ausbauen konnte. Als keine besonders bequeme Sitzposition. Er saß da breitbeinig vor mir und ich konnte von unten an den Hintern fassen.
Er verschränkte die Arme hinter dem Stuhl und hatte immernoch verbundene Augen. Ich wollte ihn wirklich hart wichsen, ihm die Vorhaut bis zum Anschlag zurückziehen. Jedes Mal wenn ich das tat und glaubte sie schon wirklich weit zu ziehen, forderte er mich auf es noch fester zu machen. Er befand sich in einem Zustand zwischen Schmerz und unendlicher Geilheit. Ich kniete vor ihm, bließ nochmal eine Weile und tastete mich mit meiner zweiten Hand wieder zu seinem Anus vor und steckte ihm den Finger ein bißchen hinein. Er hielt seinen Orgasmus noch zurück. Aber das Praktische an der dominanten Rolle ist, dass ich ja dann sagen kann, wie es lang geht. Also befahl ich ihm zu kommen, während ich ihn hart und tief wichste… Es dauerte nicht lange, da spritze er ziemlich intensiv ab und kam unter lautem Stöhnen.

Es hat uns beiden gut gefallen, die Stunden in den wunderbaren Räumlichkeiten. Ich habe für mich mitgenommen, dass ich durchaus switchen kann, dass es mir auch Spaß macht dominant zu sein. Dass ich mir das wie aber erst erarbeiten muss. Er ist ein guter Dom, der aber auch eine devote Seite hat. Interessante Mischung und bestimmt nicht das letzte Mal gewesen, mit Maxi und mir.

Devot und Dominant – Teil 3 kann ich ihn schlagen?

Nachdem ich mich wieder saubergemacht und alle Blutspuren beseitigt hatte, enstpannten Maxi und ich ein wenig. Wir setzen uns hin und unterhielten uns. Die Stimmung war locker. Ich mag ihn, rede gern mit ihm. Es ist unkmompliziert.
Nach einer Weile, nachdem wir wieder erholt waren, stand dann die Frage im Raum, wie es weitergehen würde.
Maxi äußerte den Wunsch nach vertauschten Rollen. Das er darauf steht, dass wußte ich schon, darüber hatten wir im Vorfeld immer mal wieder geredet.

Aber jetzt da es ernst wurde, war ich erstmal komplett überfordert. Was sollte ich denn mit ihm anstellen? Kommt das nicht total albern rüber, wenn ich dann plötzlich die Rollen wechsle? Und dann auch noch mit dem Gerätschaften umgehen…Ahhh.. Um darüber nachzudenken, ob ich das wirklich wollte, verschaffte ich mir Zeit und lief durch alle Räume und sah mich um. Ich schaute, was ich mir vorstellen könnte mit ihm zu machen. Was nicht so kompliziert umzusetzen ist. Dabei merkten wir, dass wir die allermeisten Sachen nicht nutzen konnten, da wir keine dafür benötigeten Hand- und Fußfesseln dabei hatten. Damit fielen eigentlich fast alle Fesselmöglichkeiten bis auf den Pranger raus…

Okay, das war dann zumindest was, womit ich halbwegs umgehen könnte.. Trotzdem war ich noch nicht abschließend überzeugt, dass ich mich in der dominanten Rolle zurecht finden würde. Maxi merkte meine Unsicherheit, und obwohl er sich vermutlich nichts sehnlicher wünschte, als von mir rangenommen zu werden, sagte er dann, dass wir es auch nochmal klassisch ich devot und er dominant machen könnten. Aber das fand ich dann auch doof. zumal ich ja meine Tage hatte und wollte, dass er einen guten Orgasmus von unserem Treffen mitnimmt. Es soll ja nicht nur mir, sondern auch ihm was geben. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und legte meine Scheu vor der ungewohnten Situation ab. Ich willigte in die vertauschten Rollen ein.

Und um es mir leichter zu machen, zog er sich die Augenbinde auf. Damit konnte ich dann ungesehen agieren. Und bei ihm steigerte es die Spannung.. Er war nackt, so wie ich auch. Er stand da, mitten im Raum mit der Augenbinde an und ich konnte sehen, wie sich Vorfreude regte. Als erstes umkreiste ich ihn. Es gab mir die Gelegenheit ihn zu begutachten. Er gefällt mir gut. Er hat einen ganz kleinen Bauchansatz, den ich mag. Sein Schwanz ist weder groß noch klein, hat aber ne gute Größe zum Blasen. Ich genoß es, wie er vor mir stand und nicht wußte was geschehen würde. Ich fasste ihn an, griff ihm an den Hintern. Blieb vor ihm stehen, nahm mir seine Brustwarzen vor.. Erstmal noch nicht allzu hart. Langsam rantasten. Griff nach seinem Schwanz. Ließ meine Fingernägel über seinen Rücken gleiten. Ich entschied mich dazu, ihn schnell in den Pranger zu sperren. Baute das Holzteil, dass über dem Kopf sein würde aus. Und fragte mich wie Männerarme in den kleinen Aussparungen zurecht kommen würden. Nachdem ich das Teil an die Wand gelehnt hatte, ging ich wieder zu ihm. Ich stellte mich vor ihn und führte ihn zum Pranger und zeigte ihm, wo er sich runterbeugen musste. Er tat wie ihm geheißen und ich baute das Kopfteil wieder drauf. Nun war er mir ausgeliefert.

Da stand er nun, in den Pranger gefesselt, breitbeinig mit verbundenen Augen und rausgestrecktem Hintern..Und ich wußte, dass er es hart mag. Er will hart rangenommen werden.
Aber ich fing an und streichelte ihm über den Rücken, erst sanft, dann mit meinen Krallen. Meine Stimme wurde tief, als ich ihn fragte, ob es ihm gefällt mir ausgeliefert zu sein. Ich packte seine Haare und zog daran. Ich stellte mich hiinter ihn, so dass er meine Brüste auf seinem Rücken spüren konnte und griff nach seinem Schwanz…Der tropfte vor Geilheit. Er war unglaublich angeturnt, obwohl noch gar nicht viel passiert war. Ich wußte, dass er geil wird, wenn ich seine Vorhaut ganz weit zurück ziehe, wenn ich ihn wirklich hart anfasse. Das ging unproblematisch.. Ich variierte immer wieder was ich tat. Krallte seinen Rücken, seine Nippel, ging um ihn herum und küsste ihn wild. Griff ihm hart in die Haare, an den Arsch, ließ meine Finger in Richtung Anus wandern und an den Schwanz..

Dann holte ich die Peitsche mit der er mich geschlagen hatte. Er konnte nur erahnen was passieren würde..Ich ließ sie über seinen Rücken gleiten.. Ich merkte, dass sein Körper sich ein wenig anspannte, als er die Berührung wahrnahm. Ich ließ die Peitsche nach unten gleiten zu seinem Arsch, strich über seine Spalte, zog sie leicht durch. Ließ sie durch seine Beine hindurchgleiten, so dass die Peitsche an seinen Eiern vorbeistrich. Erst sanft, dann alles ein wenig härter. Ich ließ sie auch über seinen harten Schwanz gleiten. Und wollte ihm dann auf den Rücken schlagen.. Aber ich konnte nicht.. Ich stand hinter ihm und trug einen inneren Kampf mit mir aus. Ich wußte er will es, aber ich hatte Skrupel, ich wollte nicht zuschlagen, ohne zu wissen, wie hart es sich anfühlen würde, mit wieviel Krafteinsatz..Sein Arsch schrie förmlich danach geschlagen zu werden.. Aber es ging nicht. In meinem Hirn war eine Art natürliche Sperre, die mich davon abhielt ihn zu schlagen.. Also musste ich mir was anderes einfallen lassen.