Deep throat neben der Autobahn

Maxi der Mann aus der dominat und devot-Erfahrung ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, zumindest hinterlässt er das Gefühl bei mir. Deswegen dachte ich, dass er eigentlich gar nicht so viel Zeit für mich hat. Also habe ich mich in eine eher abwartende Position begeben und gedacht, dass er schon Bescheid geben würde, falls er Lust auf ein Treffen hat. Außerdem dachte ich nach unseren Chats immer, dass er eigentlich nur auf die ungewöhnlichen Erfahrungen mit mir aus ist. Also auf einen Dreier mit einer älteren Frau, darauf in einer geeigneten Location dominiert zu werden, etc..
Irgendwann kam unser Gespräch drauf, dass ich noch einen neuen Mann daten würden, dass das aber nicht geklappt hatte. Er fragte dann, warum ich nicht ihn ficken würde. Da war ich ein wenig perplex, dass er einfach so Sex wollte. Auf die Idee wäre ich bis dahin gar nicht gekommen. Einfach so Sex, also nicht die große Aktion. Ich schrieb ihm, dass ich das gerne haben würde, mir bisher aber nicht klar war, dass das auch für ihn galt. Danach frage er mich noch ein wenig aus, wen ich so alles neben ihm am Start hätte. Ich erklärte es ihm breitwillig und es mündete in der Frage, für was ich ihn dann eigentlich brauchen würde. Naja, ich war untervögelt, weil ich JD nur einmal im Monat sehe, sich ein Treffen mit dem Bachelor gerade nicht aus geht und der Alte Mann mich mal wieder zappeln lässt. Das überzeugte ihn und er sagte, dass er mich am nächsten Tag vormittags anrufen würde.

Am nächsten Tag klingelte bis 1 Uhr Mittag mein Handy nicht. Ich dachte mir, dass er einfach zu viel in der Arbeit zu tun hat um mich anzurufen. Also fuhr ich zu meinen Eltern um ihnen was zu helfen. Die wohnen ein Stück weg in der nächsten größeren Stadt. Auf dem Heimweg am Abend dann klingelte mein Handy, Maxi war dran. Ich meinte ganz süffisant, dass es ja fast die richtige Uhrzeit war. Und er entschuldigte sich. Zu viel zu tun gehabt, ich hatte also richtig gemutmaßt. Er erzählte mir, dass er auch gerade auf dem Heimweg war. Ich lachte und meinte, dass wir uns dann ja auf der gleichen Autobahn befinden müssten. Und in der Tat, er musste mich kurz vor dem Telefonat überholt haben. Also sagte er mir, dass ich die nächste Ausfahrt rausfahren sollte. Das war seine Heimatausfahrt. Ich tat wie mir geheißen und freute mich darauf ihn zu sehen. Spontan und ungeplant. Er lotste mich, bis ich sein Auto sehen konnte. Ich fuhr ihm hinterher, bis wir ein ungestörtes Plätzchen fanden.

Und beim Abstellen des Motors fiel mir dann siedend heiß ein, dass ich gammlige durchgeschwitzte Klamotten vom Aufräumen des Rümpelraums meiner Eltern anhatte. Ich war nicht geduscht, ungekämmt und ungeschminkt… AHHHHH Fuck. Er stieg schon aus seinem Auto aus. Was sollte ich nun tun, noch schnell schminken? Auch doof. Ich wollte eigentlich nicht, dass er mich so sieht, hatte aber keinen Spontaneinfall, wie ich die Situation retten konnte. Da stand er dann schon an meiner Tür.. Okay, Flucht nach vorne. Ich bin nie besonders arg geschminkt, aber ohne Wimperntusche und ein bißchen Makeup komme ich mir wie nackt vor. Wie wenn ich nackt auf die Straße müsste. Warum hab ich das bei meinen Eltern nicht mehr geändert, ich Vollhorst..

Okay, ich sagte ihm, dass ich durchgeschwitzt und ungeschminkt bin und mir ein wenig blöd vorkommen würde. Er sagte, dass es ihm nichts ausmachen würde und er es nicht schlimm fände. Das konnte mich aber nicht abschließend überzeugen. Er sah umwerfend aus. Ich guckte immer verlegen weg, als wir uns unterhielten. Und wenn ich nervös oder verlegen bin, dann fang ich an ganz viel zu labern. Ohje, was für ein Zeug ich dem armen Kerl an diesem Abend so alles erzählt habe. Dafür könnte ich mir im Nachhinein echt in den Arsch beißen. Von meiner Krankenversicherung bis zu meiner Familiengeschichte war alles dabei. Nur weil ich ungeschminkt war, super. Irgendwann wurde es dann Maxi zu bunt und er kam her zu mir, zog mich am Nacken zu sich und küsste mich leidenschaftlich. Ich mag zupackende Männer. Was ein geiler Kuss, da war es dieses vorfreudige Kribbeln. Das nach dem ich immer suche. Wir standen ein wenig abseits, aber nicht irgendwo versteckt.

Nach ein wenig Knutschen und Fummeln fragte er mich, ob ich ihm einen blasen würde. Ich war unsicher. Da gingen wir hinter mein Auto. Er öffnete seine Hose und sein Ständer ploppte heraus. Ich kniete mich vor ihm auf die Straße und nahm in so gleich in den Mund. Er lehnte sich lässig an mein Auto und wollte, dass ich ihn richtig hart sauge. Natürlich kam ich seiner Aufforderung nach und saugte so fest ich konnte. Sein Schwanz ist wunderbar hart zu blasen, weil er nicht zu groß ist. Mit viel Leidenschaft und Ausdauer blies und leckte ich seinen Schwanz. Zwischendurch wichste er sich selbst. Er wollte, dass ich ihn dabei ansehe. Aber ich konnte nicht. Ich fühlte mich einfach so unwohl in meiner Haut, so ungeschminkt. Er sagte, dass es dafür überhaupt keinen Grund gäbe und dass er mich hübsch fände so, wie ich bin. Wow, er ist einfach wunderbar.

Irgendwann musste ich aufhören, obwohl er noch nicht gekommen war, weil mir die Knie auf dem Boden wehtaten. Da wechselten wir zu seinem Auto und ich setzte mich in den geöffneten Kofferraum. Er stellte sich davor, mit offener Hose. Die Autos, die vorbeifuhren waren ein Stück weg, konnten aber bestimmt erahnen, was bei uns abging. Schönes Kopfkino auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Ich machte mich wieder über seinen geilen Schwanz her und nahm in ganz tief in den Mund. Ich unterdrückte meinen Würgereiz und konnte ihn ganz reinnehmen. Nicht lang aber ich werde immer besser im „Deep throat“. Ich wunderte mich, warum er nicht kam und er meinte, dass er sich im Stehen schwer entspannen könnte.

Am Ende wichste er sich, während ich meinen Mund ganz nah am seinem Schwanz hatte und ihn zwischendurch immer wieder berührte. Als er kam spritze er mir in den Mund ab. Ich nahm seinen Saft komplett auf, und spuckte alles postwendend wieder aus.

War ein geiler leidenschaftlicher Blowjob. Es hat mir Spaß gemacht. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile. Dann küssten wir uns nochmal und jeder fuhr seinen Weg. Wir würden uns aufgrund seines und meines Urlaubs erst mal eine Weile nicht sehen. Aber ich freue mich sehr auf den nächsten sehr spontanen Treff mit ihm.

Der Tag der Exen

Es war einmal an einem ziemlich durchschnittlichen Tag, an dem nichts außergewöhnliches passierte.. Erstmal.. doch dann meldeten sich am selben Tag eine Exaffäre und mein Exfreund.. Was ein Zufall..
Und beide wollen mich wiedersehen.

Beide habe ich Jahre nicht gesehen. Facebook sei Dank weiß man heute ja eh immer so ein wenig was die eigenen Exfreunde machen. Und da ich nicht der Typ bin, der sich im Streit trennt, war es auch okay mit meinem Ex auf Facebook befreundet zu sein. Das erinnerte mich an den Artikel den eine Blogfreundin verlinkt hat, dass wir in einer Zeit leben, in der man keine endgültigen Schlussstriche mehr zieht. Mein Ex, unsere Beziehung liegt mehr als sechs Jahre zurück, meldet sich also und schreibt, dass er mich gern wiedersehen würde.

Ich freue mich und sage, dass wir gern was trinken gehen können. Woraufhin er meint, dass es gern auch mehr sein dürfe. Er hat im Übrigen damals unsere Beziehung beendet, wenn ich mich recht entsinne, weil ich ihm durch mein Engagement zu viel unterwegs war. Aber ich habe das verdrängt und erinnere mich nicht mehr allzu genau. Ich bin verwirrt, denn an seinem Beziehungsstatus bei Facebook hatte sich nichts verändert und frage ihn nach seiner Freundin. Er bestätigt, dass er sie noch hat und meint, dass er sich aber mal umsehen will.. Aha, denk ich mir.. Immerhin hatte ich einen meiner Top 5 Orgasmen (ohne Nachhelfen) mit ihm. Wobei das eher ein Zufall war, was seine Qualitäten nicht mindern soll. Er lobt dann meine „Französischkenntnisse“, was er während unserer Beziehung nie getan hat, zumindest erinnere ich mich nicht daran. Lol, spricht aber nicht für die Blasekünste meiner Nachfolgerin.

Da ich neugierig auf ihn bin, willige ich ein. Und bekomme ein paar Tage später sehr früh morgens eine SMS, ob ich mit ihm nicht in ein Stundenhotel gehen will.. Lol, eigentlich hätte er ja wissen müssen, dass das so gar nicht meine Uhrzeit ist.. Und ich musste lachen, weil meine Stundenhotelerfahrungen nicht so überragend sind. Da ich aber relativ bald darauf einen Kurs in der Uni hatte, sagte ich ab. Seitdem habe ich nichts mehr gehört, mal sehen, ob das mal noch was wird.

Mein Ex-Affäre.. Geiler Typ, mit dem sich aber nie was Ernstes ausgegangen ist. Lief vor meiner letzten Beziehung, er wollte nicht, wenn ich vergeben bin.. Mit ihm habe ich die ersten Analerfahrungen gesammelt. War spannend, hatten nie drüber geredet, er hat einfach gemacht. Der erste Mann der mich anal geleckt hat. I like 🙂 Er wird wohl meinen veränderten Facebookstatus registriert haben. Leider hat es auch mit ihm zeitlich noch nicht gereicht. Die Nummer mit der Casualfreundschaft die hat irgendwie nicht funktioniert damals. Mal sehen..

Der erste Dreier FFM Teil 2: Sie besorgt es mir

Mit dem Gang ins Schlafzimmer hatte ich mich entschieden, mich dem Abenteuer Dreier ganz hinzugeben. Das war zum größten Teil der Verdienst von Sabine, die unglaublich viel Leidenschaft und Hingabe in unser Spiel gelegt hatte. Daniel glaube ich genoss es auch sehr uns dabei zuzusehen.

Wir landeten also im Schlafzimmer und befreiten uns erst mal von den restlichen Klamotten, die wir noch an hatten. Sabine und ich knutschten dann auf dem Bett liegend weiter und ich traute mich erneut an ihre Brüste heran. Frauenbrüste gefallen mir, das nehme ich als Erkenntnis mit. Ich war sehr gespannt, was noch alles passieren würde. Während ich mit Sabine weiterknutschte, machte sich Daniel über meine Muschi her fingerte und leckte mich ein wenig. Dann nach einer Weile rutschte Sabine an mir runter. Ich war sehr gespannt, ob sie mich lecken würde. Und das tat sie. Sehr vorsichtig tastete sich ihre Zunge vor. Woher sie wohl wußte, was sie tun muss? Jedenfalls war das was sie tat sehr schön. Sie spielte mit meinem Kitzler, aber nicht zu lange an der gleichen Stelle. Während sie mich leckte, begab sich Daniel hinter Sabine. Er fingerte sie in Hündchenstellung. Ich konnte das in dem großen Spiegel am Schrank gut sehen.

Ich war mir nicht sicher, ob ich abschalten können würde, wenn mich eine Frau leckt. Aber Sabine leckte mich mit einer unglaublichen Hingabe, gab zwischendurch immer ein verzücktes Stöhnen von sich, da sie ja ordentlich gefingert wurde. Wobei mich beim Fingern zusehen irgendwie immer abturnt. Es machte quietschige Geräusche und sieht immer aus als ob es wehtun würde. Vorallem wenn Mann eine ganz ordentlich Anzahl an Fingern dafür benutzt. Ich hoffte, dass es ihr gefällt, was Daniel mit ihr machte, während sie mich leckte. Aber ich machte einfach meine Augen zu, um mich fallen lassen zu können. Und zu meiner eigenen Überraschung kam ich kurze Zeit später ziemlich heftig.. Oh wow, ich hatte ja noch befürchtet, dass ich ewig nicht abschalten können würde, wegen da leckt ja ne Frau an dir rum und soo.. Aber nichts da. Sabine machte ihre Sache so gut, dass ich einfach gleich gekommen bin..Das hat mich echt beeindruckt..

Nachdem ich einigermaßen runtergekommen war, wollte auch Sabine ihren Spaß haben. Sie lag auf de Rücken, Daniel leckte gerade an ihrer Muschi und forderte mich auf das auch zu tun.. Oh wow, ich hatte keine Ahnung, was zu tun.. Naja logisch am einfachsten das, was mir auch gefällt. Aber da weiß ich gar nicht wie ich das technisch umsetzen soll. Noch dazu war ich erstmal vom Anblick ihrer Muschi fasziniert. Man hat ja nicht dauernd eine fünf Zentimeter vor dem Gesicht. Selbst meine eigene kann ich nie von so nah begutachten.. Ich leckte kurz ein wenig an ihr herum. Sie schmeckte gut.. Aber ich traute mich nicht so recht. Es war doch einfach alles viel für mich an diesem Tag. Viele neue Eindrücke, Emotionen. Ich konnte ihr das leider nicht geben und zog mich zurück..Dann übernahm Daniel das Kommando. Ich legte mich ganz außen auf die Matratze und wurde einfach zum Zuschauer. Ich wollte auch nicht mehr mitspielen.. Erst mal sortieren.. So sah ich wie sich Sabine rittlings auf Daniel setzte.. Ohne Verhütung.. Was mir erstmal zu denken gab.. Stand in ihrem Profil nicht auch noch, dass sie nicht verhütet? Häh, ich war verwirrt. Jedenfalls ritt sie Daniel erst..

Ich stillte meine technische Neugier und lernte, dass man sich als Frau gar nicht so viel Gedanken machen sollte, wie man den beim Sex so aussieht, die anderen sehen genauso aus.. Am Anfang dachte ich noch, dass sie gleich kommen würden, so schätze ich ihr Stöhnen ein. Aber der Rest des Körpers machte keine Orgasmusanzeichen.. Daniel sah nach einer Weile reiten zu mir, griff nach einem Kondom und deutete an, dass er mit mir schlafen wollte, aber ich lehnte ab. Ich war schon gekommen und hatte keine Lust.. Wie gesagt, es war mir zuviel.. Ich musste das erst verarbeiten. Also machten die zwei weiter und er nahm sie in der Missionarsstellung. Irgendwann blies sie ihm einen und ich war wirklich beeidruckt, wie gut sie das machte. Zumindest schätze ich es von ausßen als gut ein. Ich hatte ziemlich Probleme mit Daniels Schwanz gehabt, weil er von der Form für meinen engen Kiefer unpraktisch war. Aber sie konnte ihn ganz in den Mund nehmen, bis unten. Und alles was sie während des Spiels tat machte sie mit einer unglaublichen Hingabe.

Er ist irgendwann gekommen, ich glaube er hat ihr auf den Bauch gespritzt, aber ich erinnere mich nicht mehr.. Ich hab Sabine am Ende noch gefragt, ob sie den gekommen sei. Sie verneinte und meinte, dass sie von normalem Sex selten kommen würde.. Juhu… Ich bin normal.. auch bei den anderen Frauen ist das nicht so einfach.. Puh war ich erleichtert.. Aber andererseits hatte ich ein furchtbar schlechtes Gewissen, weil sie mir soviel Freude bereitet hat, aber als einzige von uns Dreien keinen Orgasmus hatte.. Aber ich konnte an diesem Tag nicht mehr geben und verließ fast ein wenig überstürzt dann auch seine Wohnung.. Keine Ahnung, ob die beiden dann noch weitergespielt haben..

Ja Sabine war meine erste Frau, sie war gut und vermutlich werde ich den Rest meines Lebens an sie denken, eben weil sie die erste war. Fortsetzung nicht ausgeschlossen.. Definitiv nicht.

Pummel-Bachelor kommentiert den Blowjob

Vermutlich ist es mir nur aufgefallen weil ich per Zufall eine Folge von „Lets Dance“ gesehen habe, bei der der richtige Bachelor Paul teilnimmt.
Mein Bachelor-look-alike hatte wohl zu viel Urlaub oder Arbeitsstress, denn er hat sichtbar zugelegt. Über der sonst so lässig getragenen Anzughose zeichnet sich doch ein deutliches Bäuchlein ab. Hinzukommt, dass seine Haare zu lang geworden sind. Es stört mich nicht, es lässt mich schmunzeln. So ein bißchen weniger perfekt.. Wenn ich fies wäre würde ich sagen: die Pummel-Version.. Aber wer im Glashaus sitzt 🙂
Jedenfalls hatte ich mal wieder das Vergnügen.. Kurz bevor er einen Besichtigungstermin hatte. Als wir uns morgens verbaredet hatten, hatte ich meine Tage noch nicht.. Wußte zwar, dass sie kommen würden, hoffte aber erst nachdem er da war. Sollte sich nicht ausgehen. Blöd für mich.. Aber absagen wollte ich nicht..Wenn es mir beim Bachelor nur um meine Befriedigung ging, dann hätte ich ihn schon lange abschießen müssen, denn das letzte Mal, dass ich mit ihm gekommen bin, ist schon ne ganze Weile her…Aber es unterhält und amüsiert mich einfach mit ihm, dass mein Orgasmus dabei nebensächlich ist. Den bekomm ich woanders her.

Jedenfalls besuchte er mich auf dem Weg zu einem Besichtigungstermin..Mr. (Pummel-)Bachelor in superschick in meinem wenig schicken Zimmer. Aber es machte ihm nichts aus. Wir hatten erst ein wenig Smalltalk über die Uni, meine Wohnsituation etc. Ich hatte mich gemütlich aufs Bett gesetzt, er zog seine Schuhe aus. Da kam er zu mir, stellte sich vor mich und zog mich zu sich hoch..Ohja Küssen, juhu.. Er küsst mich immer megagefühlvoll..Fühlt sich nicht nach, das gehört halt dazu an, sondern nach „ich hab Bock jetzt genau dich zu küssen“. Ich mag das..Ob es auch so ist, oder nicht, ist mir völlig wurscht. Es hinterlässt ein gutes Gefühl bei mir.

Wie immer machte er sich zügig daran meine Brüste aus meinem BH zu befreien und sie dann zu bearbeiten. Ich erklärte ihm, dass ich meine Tage bekommen hatte und hinderte ihn daran, mir meine Hose auszuziehen.. Er fragte mich dann, was ich denn nun vor hätte und ich antwortete, dass ich keine Ahnung habe, weil es ja anders geplant war. Er ließ dann seine Hose runter und packte seine doch schon ziemlich beeindruckende Latte aus. Cool, wenn ein wenig mit mir Knutschen, meine reine Anwesenheit und die Aussicht auf sexuelle Aktivitäten mit mir schon für nen Mordsständer ausreichen..
Ich setzte mich oben ohne aufs Bett, er stand vor mir und ich nahm brav seinen Schwanz in den Mund. Neben dem üblichen festen Griff nach meinem Kopf und den damit verbundenen Bewegungen in seinem Rhythmus, was mich anmacht, hatte er sich dann wohl noch was besonderes einfallen lassen. Er hatte es irgendwie auf meinen Brust abgesehen. Er fing an meine recht Brust zu schlagen. Erst leicht und dann immer fester. Ich lerne halbherzig und nicht im richtigen Setting turnt mich Geschlagen werden nicht an. Es kam auch der Moment, wo ich mir überlegt habe, ob ich jetzt dann zurückschlage. Als es mir zuviel wurde, habe ich dann meinen Arm vor meine Bruste gehalten und ihm signalisiert, dass es reicht.

Er bschloss dann es sich bequemer zu machen und legte sich auf mein Bett. Allerdings mit runtergelassenen und nicht ausgezogenen Hosen. Erst legte ich mich neben ihn und blies weiter. Aber ich merkte schnell, dass wenn ich seinen Schwanz quer im Mund hatte, es schnell unbequem wurde. Vor ihn knieen ging alledings nicht gescheit, weil da ja seine Hose im Weg war. Also stelle ich mich hin und beugte mich nach unten. Seltsame Position. Während ich blies, machte er das, was er sonst beim Telefonsex macht.. Er erzählte, was er jetzt gern machen würde, wie er mich gern ficken würde Wie er sich denn meine Muschi vornehmen würde..Und fragte dann immer, ob ich da auch Lust drauf hätte. Natürlich antworte ich nicht, wenn ich einen Penis im Mund habe. Versuch mal „Ja“ zu sagen, wenn du einen großen Schwanz weit im Mund stecken hast… Aber nachdem er irgendwie eine Antwort wollte, nahm ich seinen Schwanz raus und sagte: „Ja.“
Über seine Gequatsche beim Blowjob musste ich innerlich ziemlich grinsen. Aber er kündigte dann auch sein Kommen an, so dass ich mich darauf einstellen konnte. Und spritze zur Feier des Tages in meinem Mund ab. Besser als mein Bett vozusauen. Wobei es mich auf dem Weg bis zum Waschbecken im Bad deswegen ganz ordentlich würgte.. Schleimiges Zeug.. uahh…
Die Abschiedsszene war Filmreif. Er zog sich wieder an. Stellte sich vor mich und fasste meine Wange an und drückte mir einen liebevollen Kuss auf die Lippen und ging mit einem Lächeln.. Hach, der Bachelor… in pummelig 🙂

Sexspielzeug beim Autofahren

Um ein wenig Zeit mit Tom verbringen zu können, beschloss ich, ihn auf einer längeren Autofahrt zu einem Termin zu begleiten.. Einfach ein wenig reden, Zeit mit einander verbringen. Sich eben wie in einer normalen Beziehung fühlen. Und es war schön.. Wir fuhren ne gute Stunde, dann setzte er mich ab und erklärte mir, wo er mich später wieder einsammeln würde. Ich sollte mit dem Bus in die nächstgößere Stadt fahren. Es war eigentlich ganz witzig allein die Gegend zu erkunden.. Ein wenig Sightseeing, mal was anderes sehen.
Ich hatte einen guten Nachmittag. Dann holte er mich wieder ab. Wir fuhren noch über die Grenze nach Holland um seine Lieblingskekse zu kaufen. Es war ein schöner Tag. Schon das war es wert.

Doch auf dem Rückweg hatte er noch andere Pläne. Tom fing an mich zu streicheln. Er ließ seine Hand von meinem Oberschenkel in zwischen meine Beine gleiten. Er massierte mich auf meiner Jeans und ich merkte, dass es mich sofort auf Touren brachte. Gerade, dass er mich über der Bose berührte und mir noch nicht gab, was mein Körper hoffte, das machte mich geil. Mich einfach zu streicheln, zu berühren, während er fuhr. Das hatte was noch dazu was Verbotenes.. Ich lehnte mich zurück in den Sitz seines Autos und schloss die Augen. Er sagte, dass ich den Sitz nach Hinten drehen sollte, was ich auch tat. Dann arbeitete er sich zu meinem Hosenbund vor und ließ die Hand hineingleiten. Gar nicht so einfach, wenn man im Auto sitzt, er fährt und die Jeans eng sitzt.. Ich öffnete meine Hose um es ihm leichter zu machen..

Er glitt mit seinen Fingern in meine ziemlich feuchte Muschi und massierte meinen Kitzler. Ich fand es sehr scharf während er fuhr. Aber ich merkte auch, dass meine Körperhaltung so unbequem war, dass ich so nicht kommen würde.

Er fragte mich, ob ich mein Spielzeug dabei hatte. Und ich hatte alles dabei, weil ich es seit Berlin nicht wieder aus meinen Rucksack ausgeräumt hatte. Er sagte, dass ich den WeVibe rausholen sollte. Ich tat wie mir geheißen. Dann wollte er, dass ich ihn mir reinsteckte. Tat ich und gab ihm die Fernbedienung.. Er suche sich ein Vibrationsprogramm aus..mit Intervallen.. Ich lehnte mich zurück und genoss die steigende Geilheit. Aber aus Selbstversuchen wußte ich, dass ich nur schwer alleine vom WeVibe kommen würde. Er berührte mich zwischendurch auch immer wieder… Zusätzlich zum Wevibe, sollte ich mir noch meinen Vibi reinstecken.. das alles während er weiterfuhr und auch Autos überholte… Ich war ziemlich geil, kam aber nicht über den Berg. Ich tat mir schwer eine bequeme Position zu finden. Mit dem WeVibe, der meinen Kitzler massierte und meinem normalen Vibi in mir drin saß ich auf seinem Beifahrersitz. Als ich es nicht mehr aushielt, nahm ich noch meine Hand dazu. Ich wollte mich zum Höhepunkt bringen.. Also schloss ich die Augen vergaß alles um mich herum. Ich hörte nur, wie er ganz sanft immer sagte: „Oh ja baby, komm machs dir, ich will, dass du kommst..“ Keine Ahnung, ob er mich währenddessen noch anfasste oder mir nur zusah.. Jedenfalls gefiel es mir, dass er sich nebenbei aufs Fahren konzentrieren musste, obwohl es ihn geil machte…

Als es mir mit meiner Hand noch selbst machte, dauerte es nicht lange, bis ich merkte, dass ich gleich kommen würde..Und mit einem leisen Stöhnen kam ich dann auf seinem Beifahrersitz… Ich ließ meinen Augen geschlossen und ließ den Orgasmus abklingen.. Zu coole Situation einfach.. Während der Fahrt mit Sexspielzeug zu kommen. Nachdem ich mich erholt hatte, zog ich mir Hose und Schuhe wieder an und rückte den Sitz wieder ordentlich hin..

Jetzt war er dran.. Und ja er war geil. Ich konnte unter seiner Hose seinen steifen Schwanz fühlen.. Ich streichelte ihn. Erst sanft, dann erhöhte ich den Druck.. Ihm einen zu Blasen während der Fahrt wäre nicht gegangen, aber ich gab ihm noch eine kleine Kostprobe, was ihn erwarten würde. Ich nahm einen seiner Finger in den Mund und leckte, saugte, lutschte sehr leidenschaftlich daran. Er suchte nach der nächsten Parkmöglichkeit. Er hielt an, ein wenig hinter einem LKW versteckt, riss seine Hose auf und dann nahm ich ihn sogleich in den Mund. Er machte seinen Sitz noch ein wenig nach hinten und entspannte sich. Ich nahm mir seinen Schwanz mit viel Gefühl vor und wollte ihm einen guten Orgasms schenken. Plötzlich fuhr ein weiteres Auto auf den Parkplatz und er ließ mich stoppen. Er war nicht ganz entspannt. Er nahm seine Hand zur Hilfe und ich ließ während er es sich machte immer wieder meinen Mund und meine Zunge an seinen Schwanz stoßen. Kurz beovr er dann kam drückte er meinen Kopf auf seinen Schwanz und spritzte seinen ganzen Saft in meinen Mund.

Wenn das nicht der Wunschabschluss eines anstregenden Arbeitstages war.. Das Fickhäschen wartet im Auto auf einen und nach einem anstrengeden Termin kann man bei einem Blowjob entspannt abspritzen…
Ich hatte wirklich damit gerechnet, dass wir keinen Sex haben werden an diesem Tag. Aber irgendwie läuft es dann doch immer darauf hinaus, wenn wir uns sehen..

One more Blowjob – im Büro

Den Abend vor meinem Besuch im Büro haben wir uns noch bei mir getroffen und er konnte für zwei Stunden bleiben. Nach einem Geschäftstermin. Das war vor allem deswegen cool, weil ich noch sturmfreie Bude hatte. Meine Mitbewohnerin war immernoch bei ihren Eltern. Tom und ich waren also ungestört..Und ich genoss es in vollen Zügen mit ihm zu kuscheln, zu reden und zu vögeln, bis er wieder gehen musste.

Seitdem er weiß, dass ich auf die SM-Nummer stehe, ist unser Sex härter geworden. Wobei ich mich noch nicht entschieden habe, ob ich finde, dass es zu ihm passt. Tom hat wohl eigentlich keine dominante Neigung beim Sex, ich habe immer das Gefühl er macht es nur mir zu liebe. Er beschimpft mich, schlägt mich leicht, packt mich hart an. Ich hab das Gefühl, es ist ein Messen mit JD. Das hat mich im Kopf ein wenig unter Druck gesetzt. Weil ich beide gar nicht vergeichen will. Deswegen habe ich ziemlich gebraucht um mich fallen lassen zu können.. Am Ende hatten wir aber beide unseren Spaß..Allerdings trug ich den Gedanken noch mit mir herum, so dass ich ihn am nächsten Tag darauf ansprechen wollte..

Wir waren in seinem Büro verabredet. Ich fand es einfach spannend wieder einen weiteren Teil seines Lebens kennenzulernen, zu sehen wo Tom die meiste Zeit verbringt. Aber auf dem Weg dorthin war ich extrem genervt. Mein Auto machte wieder Probleme, mein Gehalt war nicht rechtzeitig gekommen, so dass mega Ebbe auf meinem Konto war. Es würde sogar eng werden, dass ich wieder bis in die Wohnung zurück komme mit dem Rest der Tankfüllung. Ich hatte ziemlich Stress mit meinem Ex und sollte vom Telefon aus noch was organisieren. Jedenfalls kam ich mit leicht verweinten Augen und ziemlich entnervt bei ihm im Büro an. Eigentlich um endlich unser beider Fantasie eines Blowjobs im Büro zu verwirklichen. Mir gefällt der Gedanke, dass er dann immer mit einem Grinsen an mich denken muss, wenn er ins Büro kommt. Aber als ich ankoam, war ich gar nicht in Stimmung. Tom spürte, dass ich komisch drauf war und reagierte total süß.. Es ist auch völlig okay, wenn wir nur reden, es muss nicht immer Sex sein. Das fand ich megasüß. Ich setzte mich auf seinen Schoß wir kuschelten und ich kotze mich bei ihm über alles aus.

Zwischendurch musste ich in einen leeren Raum verschwinden, weil eine Arbeitskollegin unerwarteterweise noch im Büro auftauchte. So ist es als Geliebte.. Manchmal muss man in den Abstellraum 🙂 Mich amüsiert das aber mehr, als dass es mich stört. Es waren schöne eineinhalb Stunden bei ihm, mit viel Kuscheln und viel Liebe die er mir gegeben hat. Ich hatte ihm noch meine Gedanken vom Vorabend, dass ich glaube, dass er sich mit JD irgendwie messen würde, anvertraut. Er versicherte mir, dass das nicht der Fall ist. Irgendwie war ich erleichtert. Und auch weil es für ihn völlig okay war mich ohne Sex einfach so zu treffen. Dass er sich einfach freut mich zu sehen. As er mich dann zur Tür bringen wollte, war ich wieder einigermaßen gut drauf und bekam tierisch Lust den Blowjob nachzuholen..
Mitten im Flur.. Natürlich ließ er sich nicht lange bitte, ließ die Hosen runter und ich kniete mich vor ihn. Er lehnte sich lässig an die Wand, während ich mich über seinen Schwanz hermachte. Seine Hand griff nach meinem Kopf und er zeigte mir, was er wollte. In tief reinstecken. Er packte fordernd zu und drückte mir seinen Schwanz tief in den Mund. Sehr tief, bis er hinten anstieß.. Ich hatte bei Saugen, Lecken und Atmen ganz schön damit zu tun, meinen Würgereiz in den Griff zu bekommen.

Allerdings übertrieb er es dann und ich hätte mich fast übergeben müssen. Ich verschluckte mich und musste ziemlich husten. Er brachte mir zum Glück schnell einen Schluck Wasser.. Nach einer kurzen Pause machte ich dann aber weiter und es dauerte nicht mehr lange, bis er in meinem Mund heftig abspritzte. Und weil ich einen guten Tag hatte, lehnte ich das Angebot des Waschbeckens zum Auspucken ab und schluckte seinen Saft hinuter.. Und trank einen Schluck Wasser nach. Noch einen innigen Kuss und fort war ich wieder …

Blowjob im Auto, nicht so leicht auf dem platten Land

Nach dem vorgezogenen Beitrag über das Date mit der Affäre einer Affäre, nun Teil 1 meines Aufenthalts im Hohen Norden. Auf zum Abenteuer Bremen… mein Zimmer hatte ich ja schon vor einer Weile gemietet, jetzt standen mit einer kurzen Unterbrechung meine drei Wochen im Hohen Norden an… Ich freute mich sehr darauf Tom räumlich nahe zu sein. Und obwohl wir uns gerade erst in Berlin getroffen hatten, freute ich mich sehr auf ein Wiedersehen. Mal sehen, was mein Aufenthalt mit uns so anstellt. Zusätzlich hatte ich die Wohnung die ersten paar Tage noch allein, da meine Mitbewohnerin nach Hause gefahren war.

Unser erstes Treffen sollte aber aus logistischen Gründen nicht bei mir stattfinden. Tom muss ja immer schauen, wie er mich irgendwo in seinem Terminplan unterbringt, so dass es keiner merkt. Das Leben einer Geliebten halt. Das mache ich jetzt mal drei Wochen mit. Da ich dank meines Autos mobil bin, kann ich zumindest entgegenfahren. Beim ersten Mal trafen wir uns nach einem seiner Geschäftstermine. Ich fuhr ne halbe Stunde zum vereinbarten Treffpunkt und parkte mein Auto dort. Dort musste ich nicht lange warten, bis auch er mit seinem Auto auf den Parkplatz fuhr. Ich stieg zu ihm ein und wir begrüßten uns mit einem wundervollen Kuss. Oh, wie bin ich in diesen Mann verliebt.. und er auch in mich. Jedenfalls wollten wir uns mit seinem Auto ein lauschiges Plätzchen suchen. Aber ich sollte lernen, dass das hier auf dem platten Land gar nicht so leicht ist. Wir sind auf irgendwelchen kleinen Seitenstraßen rumgefahren auf der Suche nach einer Stelle, wo wir uns gut mit dem Auto hintellen können. Hinter ein paar Bäumen oder so. Aber irgendwie fand sich nichts.. In die kleinen Wäldchen konnte man nicht reinfahren, so dass Tom sich dazu entschied, neben einer kleinen Straße stehen zu bleiben.

Dann hatten wir endlich Zeit für uns.. Wenn er mich küsst, dann fahren die Schmetterlinge Achterbahn. Ich hab ihn immer nur kurze Zeit für mich, aber die Zeit ist dann immer sehr intensiv. Da der Ort so öffentlich war, lief es auf einen Blowjob raus.. Sehr gerne, er hatte einen harten Tag gehabt und ich würde meinen Spaß schon noch kriegen.. Außerdem blase ich ja gerne..Er ließ seinen Sitz nach hinten, öffnete seine Hose und packte seinen Schwanz aus. Ich nahm seinen schon steifen Schwanz in den Mund. Ich weiß nicht, wie er das macht, aber sein Schwanz schmeckt immer gut. Ziemlich leidenschaftlich wollte ich ihm einen guten Blowjob besorgen und er honorierte es mit Anfeuerung. „Oh ja baby ich liebe deine geilen Lippen an meinem Schwanz, du machst das so geil..“ Doch wir standen ja an einer Straße, zwar eine kleine Straße, aber trotzdem kamen immer wieder Autos vorbei. Deswegen tat sich Tom gar nicht so leicht abzuschalten. Er hatte den Kopf zusätzlich noch mit vielen Dingen aus dem Job voll. Ich merkte auch an seinem Schwanz, dass er nicht so steif war wie sonst. Trotzdem strengte ich mich an und gab mein Bestes. Nach einer ganzen Weile, als ihm klar ar, dass er so nicht kommen würde, nahm er ihn selbst in die Hand und wichste ihn. Ich blieb mit meinem Mund ganz nah an seinem Schwanz, und wartete, dass er ihn meinem Mund kommen würde. Kurz bevor er kam, drückte er mir seinen Schwanz wieder in den Mund und kam richtig heftig. Er sank befriedigt wieder in seinen Sitz zurück. Ich öffnete die Beifahrertür und spuckte seinen Saft wieder aus. Ich hatte keine Lust zu schlucken.

Nach noch ein wenig kuscheln war die Zeit für mich auch schon wieder um und er fuhr mich zu meinem Auto zurück. Und dann hieß es für mich mich mit anderen Dingen zu beschäftigen, bis er wieder Zeit für mich hat.. Mal sehen wann das ist..So ist es als Geliebte..

Berlin Night Teil 2

Jedenfalls kuschelten wir uns dann erstmal erschöpft aneinander und redeten einfach. Miteinander sprechen empfinde ich in unserer Beziehung als etwas wirklich besonderes, weil das tun wir auch nicht öfter als wir Sex haben. Das ist einfach dadurch bedingt, dass er vergeben ist und wir 700 Kilometer auseinander wohnen. Auch das Kuscheln ist so besonders, da es so selten ist. Wenn wir uns denn sehen, so wie in dieser Nacht, was ja nicht so oft vorkommt, dann holen wir immer alles nach, was wir sonst verpassen, so dass ich mir schwer tue, mich an alles genau zu erinnern.

Ich trank auf alle Fälle noch ein wenig von dem Sekt, den er mir mitgebracht hatte. Er hatte gelernt, das Alkohol mir hilft, dass ich mich fallen lassen kann, dass ich locker werde. Ich weiß, dass er immer Bock darauf hat mich anal zu nehmen. Das hat aber bisher noch nicht so wirklich oft funktioniert. Ich hatte auch brav das Gleitgel mitgebracht, dass er beim letzen Mal gekauft hatte. Er ließ mich in Hündchenstellung hinknien. Dann machte er sich Gleitgel auf die Finger und tastete sich zu meinem Hintereingang vor. Er verteilte das Gel und drang mit einem Finger in mich ein. Das war okay und fühlte sich gut an, aber ich war trotzdem einfach nicht entpannt. Vermutlich weil ich immer Angst hab, dass ich nicht ganz sauber sein könnte. Und sobald mir solche Gedanken durch den Kopf gehen, wird es eh nichts. Nachdem er meinen Hintern eine Weile stimuliert hatte, versuchte er in mich einzudringen. Aber ich merkte, dass es nicht gehen würde und bat ihn aufzuören. Da nahm er den We vibe Vibrator, der noch auf dem Bett lag und zweckentfremdete ihn. Er schaltete ihn ein und ich spürte die Vibrationen an meinem Hintern. Das machte mich ziemlich an. Dann steckte er mir ein vibrirende Ende in den Hintern. Die Vibrationen im Hintern brachten mich im Nu ziemlich auf Touren. Zusätzlich fickte er mich in die Muschi.. Oh ja dann dauert es keine zwei Minuten, wenn ich mit meiner Hand noch meinen Kitzler massiere, bis ich kommme..(An Ich-Komme-Ohne-Nachzuhelfen werden wir noch arbeiten..) Und auch er kam kurz darauf mit den letzten Stössen heftig..

Als wir uns von der Runde erholt hatte, beschlossen wir schlafen zu gehen. Also ab ins Bad, abschminken, Zähne putzen.. und dann rankuscheln.. Ohja, viele Gelegenheiten werde ich nicht kriegen, bei denen ich das kann..Aber gar nicht so leicht eine Position zu finden, in der ich einschlafen kann. Ich glaube ich brachte ihn ein wenig zur Verzweiflung, weil ich mich erst mal fünf Minuten drehe und wende, bis ich eine Position gefunden habe, in der nichts piekt, kalt ist oder drückt.. Aber es klappte doch noch..

Wir wachten beide schon vor dem Wecker auf. Neben ihm Schlafen ist wirklich noch ungewohnt. Aber ich habe deutlich besser geschlafen, als in der ersten Nacht, die ich mit ihm verbracht hatte. Eigentlich tue ich mir wirklich schwer mit nur einer Bettdecke zu schlafen. Aber ich hatte ja eh keine Wahl. Mit meinem Schlaf-T-Shirt konnte ich mich dann auch gut an ihn hinkuscheln. Meine Haut ist ziemlich empfindlich. so dass mich Haare gleich immer pieksen und auch wenn man ein wenig schwitzt und aneinander klebt, dann kann ich nie einschlafen. Aber durch das T-Shirt war das dann kein Problem. Ich bin also ein unromantischer Nicht-Nackt-Kuscheln-Einschlafer. So habe ich aber einigermaßen gut geschlafen.

Beim Aufwachen fand ich dann den Gedanken sexy ihn mit einem Morgen-Blow-Job in den Tag zu verabschieden. Und wie zu erwarten war, gefiel ihm der Gedanke. Ich klettere also unter die Bettdecke und setzte mich rittlings auf seine Beine. Dann machte ich mich über seinen Schwanz her. Und er lag da und ließ mich hören, dass er genoß was ich mit Mund und Zunge tat. „Mhmm, Ohja, das ist geil“, sowas gab er von sich..Ich machte weiter und irgendwann brummelte er dann: „Nicht aufhören, nicht aufhören..“ Ohja wir waren also auf dem richtigen Weg. Kurz bevor er kommt hälr er dann immer meinen Kopf fest, so dass ich mich eigentlich nicht mehr bewegen kann, bäumt seinen Körper auf und spritzt in meinen Mund ab. Nachdem er seinen Saft komplett in meinem Mund abgespritzt hatte, entschied ich mich dieses Mal wieder für ausspucken und hüpfte ins Bad.

Nach dem Blowjob gab es noch ein gemeinsame Dusche.. Mit gegenseitigem Einseifen. Gottsei dank duscht er für einen Mann relativ heiß, so dass es wirklich wunderbar ist mit ihm zu duschen.. Und nachdem wir beide dann endlich Zähne geputzt hatte, wollten wir auch wieder knutschen… Aber nicht lange, dann kletterte er wieder in sein nettes Outfit und war startklar. Noch ein Kuss und ich ging vor ihm.. In der Lobby wurde ich wegen meines Backpackeroutfits wieder ein wenig angestarrt, aber ich hatte einfach ein breites Grinsen, wegen der zurückliegenden Nacht im Gesicht..

Das Ausprobieren der einzelnen neuen Spielzeuge war ja relativ kurz ausgefallen, aber ich fahre ja bereits zwei Tage später wieder zu ihm. Wir werden uns hoffentlich nochmal ausführlich Zeit nehmen um Liebeskugeln, We Vibe und den Auflegevibrator zu testen.

Blowjob im Auto — Mitten in der Stadt

Mein Bachelor, den ich 2013 erst einmal zu Gesicht bekommen hatte, sollte auch mal wieder seinen Spaß bekommen. Nachdem er aufgehört hatte beleidigt zu sein, vereinbarten wir ziemlich kurzfristig mal wieder ein Treffen. Da ich aber meine Tage hatte, war Sex nicht auf der Tagesordnung. Ich hatte trotzdem Lust ihn zu sehen und bot ihm einen Blowjob an. Ich hatte da Bock darauf und irgendwie ergibt sich mit ihm immer was Spannendes..

Und ich sollte auch diesmal nicht enttäuscht werden. Er sagte mir einen Treffpunkt mitten in der Stadt, ziemlich teure Einkaufsstraße..Ich war gespannt, was er vorhatte. Er sagte mir noch, dass er vorher dort einen Geschäftstermin hatte. Gut ich in meinem sportlichen Look, mit Mütze und meinen großen Kopfhörern zum Treffpunkt gefahren und mich vor das schicke Restaurant gestellt. Da kam ich mir schon ein wenig deplatziert vor. Als er dann gut gekleidet, wie immer, um die Ecke kam, da müssen wir wirklich ein lustiges Bild abgegeben haben. Wir haben rein äußerlich schon so gar nicht zusammengepasst. Wir machen uns auf dem Weg zu seinem Auto. Das hatte er in einer Nebenstraße geparkt, nichtsdestotrotz war es mitten in der Innenstadt.

Er bat mich einzusteigen. In seinem Auto war ich noch nie. Ich dachte, dass er vielleicht irgendwo hinfahren will. Aber weit gefehlt. Er wollte den Blowjob hier und jetzt…. Ich dachte er verarscht mich und eigentlich bin ich ja gar nicht so sehr für Sex in der Öffentlichkeit zu haben. Auch um zu unterstreichen, dass er es ernst meint, zog er mich zu sich ran und küsste mich. Und auch das überraschte mich ziemlich. So in der Öffentlichkeit. Aber naja, ich bin nicht vergeben. Und knutschen mit ihm ist immer gut. Er küsst mich immer ziemlich gefühlvoll. Nachdem neben uns ein Geschäft für Inneneinrichtung war und auch viele Häuser von denen aus man ins Auto schauen kann, war ich mir immer noch nicht sicher, dass er es ernst meinte. Ich witzelte noch, dass er aber dann die Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses bekäme.

Er fackelte aber nicht lange und machte seine Hose auf und holte seinen Schwanz raus. Gut, jetzt war mir klar, dass er das völlig ernst meinte. Na dann will ich den Spaß doch mal mitmachen, dachte ich mir. Von mir sieht man ja nichts. Ich saß mit meiner Jacke bei ihm im Auto. Also beugte ich mich über die Mittelkonsole und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich hatte fast vergessen, dass er doch ziemlich groß ist. Ich saugte, leckte seine Eier, ließ meine Zunge mit Piercing kreisen und nahm ihn ganz tief in den Mund. Zweimal ließ er mich aufhören, weil Passanten vorbeikamen. Einmal musste ich aufhören, weil mir mein Kiefer weh tat. Ich war eh verwundert, dass er sich dabei entspannen konnte. Was nicht fehlen durfte, war der Moment, in dem er mich während ich bließ fragte, ob es mir gefällt und ich mich jedes Mal wieder frage, wie er sich das mit dem Antworten vorstellt. Ich gab ein leichtes Stöhnen von mir und ging davon aus, dass er es richtig interpretieren würde. Nach einer Weile, als er schon ziemlich erregt war, nahm er dann meinen Kopf in seine Hände und hielt ihn fest. Indem er sein Becken vom Sitz anhob und rauf und runter bewegte, fickte er mich quasi in den Mund.. Dabei kam er dann und spritze mir in den Mund ab. Ich hasse ja schlucken, aber in dem Moment blieb mir nicht viel anderes über als es zu tun. Igitt, es schmeckt einfach nicht. Danach verabschiedeten wir uns mit einem Kuss und ich kletterte aus seinem Auto, bei dem die Scheiben ziemlich angelaufen waren.

Auf dem Weg zurück zu U-Bahn bekam ich mein Grinsen nicht aus dem Gesicht. Krasser Ort für nen Blowjob im Auto.. Ich kehrte noch bei Starbucks ein und spülte mit meinem Lieblingsgetränk den Spermageschmack hinunter..
Immer wieder was aufregendes neues mit meinem Bachelor…

Liebe machen Teil 2

Eigentlich wollte ich mich hinlegen und in eine Nach-Orgasmus-Starre verfallen, aber er wollte auch zu seinem Recht kommen.. Sein gutes Recht, also ließ ich mich ficken.. er schaltete das Ei aus und zog es aus mir heraus. Er ersetzte es durch seinen Schwanz und nahm mich erst ganz klassisch… Dann bewaffnete er sich mit etwas Gleitgel und machte sich an meinem Hintern zu schaffen. Das war also sein Plan für seinen ersten Orgasmus des Tages. Er wollte mich anal nehmen. Mit dem Gel an seinem Finger kümmerte er sich um meinem Hintern. Er drang vorsichtig in mich ein. Wobei mir relativ schnell klar war trotz seiner Geduld, dass ich nicht entspannt genug für Analverkehr sein würde. Gute Frage warum.. Er probierte zwar noch in mich einzudringen, aber es ging nicht. Also nahm er mich doggy und stieß mich heftig. Ich fragte ihn, wie lang er denn noch könnte. Denn trotzdem er mich in meiner Lieblingsstellung nahm und ich nachhalf, konnte ich kein zweites Mal innerhalb kürzester Zeit kommen. Also gab ich auf und hoffte, dass er bald kam. Kurz vor er kam zog er sich aus mir heraus und spritze mit einem hörbaren Orgasmus auf meinem Hintern ab.. Er verteilte seinen Saft auf meinen Pobacken. Als er fertig abgespritzt hatte, legte ich mich vorsichtig auf den Bauch, da ich nichts verteilen wollte. Ich sagte ihn, dass er mich nun sauberwischen müsse. Er ließ sich nicht lange bitte und wischte mit einem Handtuch über meinen Pobacken. Auch den Saft, der zwischen meine Backen gelaufen war wischte er liebvoll weg.

Als wir wieder sauber waren, machte er das Licht aus und wir kuschelten uns aneinander und dösten ein. Irgendwann wurde er dann wohl wieder wach und fing an mich zu streicheln. Und wir küssten uns. Im Dunkeln legten wir Runde Zwei nach. Er legte sich auf mich und nahm mich ganz klassisch. Ich krallte mich an seinem Rücken fest und genoß seine Stöße. Irgendwann massierte ich dann mit der Hand wieder meinen Kitzler, so dass ich einen weitern Orgasmus hatte. Und er bekam einmal mehr einen Blowjob mit Finale. Wobei er dieses Mal selbst ein wenig mithelfen musste..

Danach schliefen wir eingekuschelt ein .. oder versuchten es.. Ich habe nicht wirklich viel geschlafen in dieser Nachr. Er ist einfach wie ein Heizkörper, so dass ich irgendwann ziemlisch schwitze. Er konnte nicht schlafen, weil im die Geschichte mit JD im Kopf umging und ich ziemlich kuriose Geräusche beim Schlafen machen muss. Armer Tom..Aber ich habe die Nacht trotz Schlafmangels und Einschlafprobleme wirklich genossen, weil ich weiß, dass ich die Gelegenheit dazu nicht so bald wieder haben werde. Ich konnte ihm vor dem Einschlafen noch ein „Hab dich lieb“ ins Ohr flüstern

Am Morgen wachten wir bereits vor dem Wecker auf. Entgegen meiner Gewohnheit, denn ich bin eigentlich kein Freund von Sex vor der Zahnbürste, hatte ich Lust auf ihn. Und so ging ausnahmsweise mal die Initiative von mir aus. Im Halbschlaf begann ich ihn sanft zu streicheln. Ich ließ meine Hand über seine Brust gleiten.. Irgendwann wanderte sie zum Bauch runter und streifte am Bund seiner Shorts entlang. Ich tastete mich zu seinem Oberschenkel vor und ließ sie vom Knie abwärts zwischen seine Beine gleiten. Ich streifte dann über seine Short und konnte seinen Penis drunter spüren, wunderbar hart wie immer ..Irgendwann richtete ich mich auf und zog ihm die Shorts runter. Sein Schwanz ploppte heraus und ich nahm ihn sofort in den Mund mit dem festen Vorsatz in mit einem Morning-Blowjob in den Arbeitstag zu schicken..Doch nach einer Weile entzog er sich mir und deutete mir an, dass ich mich mal wieder in die Hündchenstellung begegeben sollte. Huch, darauf war ich gar niht eingestellt.. demetnsprechend war ich eigentlich auch nicht feucht. Deswegen tat Tom sich ziemlich schwer in mich einzudringen. Doch nach ein paar Versuchen dann, wat ich so weit, dass es ging. Und wir hatten wunderbaren Morgensex, bei dem er in mir kam…

Der aber eigentlich wunderbarste Moment in diesen Tagen war, als wir dann zusammen duschen gingen. Nachdem wir zusammen Zähne geputzt hatten, was ich finde auch ne Vertrautheitsgeschichte ist, ging es ab unter die Dusche. Die Dusche war dafür perfekt.. Ich hüpfte schon mal drunter und wusch mir die Haare, er kam ein wenig später nach. Gemeinsam standen wir unter dem warmen Wasser. Er stellte sich vor mich streichelte mir über den Kopf. Dann hielt er meinen Kopf fest und küsste mich wahnsinnig zärtlich. Ich schlang meine Hände um seinen Hals.. Die Welt hätte in diesem Moment stehen bleiben können. Dann nahm ich ihn in den Arm und drückte ihn ganz fest an mich hin. Er hielt mich ebenfalls fest. Ich genoß diesen Moment mit jeder Faser meines Körpers. Ich saugte ihn förmlich in mir auf. Ich liebe diesen Moment und ich liebe ihn.