Das erste Mal – Im Swingerclub Teil 1

Nach einer sehr kurzen Nacht, in der ich wegen Selbstzweifeln nicht besonders viel geschlafen hatte, ging es früh morgens los.  Der Swingerclub öffnete an diesem Tag zwischen 10 und 14 Uhr. Davor stand für mich noch eine etwas mehr als zweistündige Zugfahrt auf dem Programm. Also musste ich wirklich früh aufstehen, ich Megamorgenmuffel. Aber was tut man nicht alles für einen Kick..

JD wollte mich am Bahnhof abholen. Auf ihn habe ich mich sehr gefreut, denn ich habe ihn wirklich schon lange nicht mehr gesehen. Vier Monate ist unser letztes Treffen her. Und er sah wie immer unverschämt gut aus. Mitte 40, braungebrannt, lachend, ein bißchen graue Haare.. rrrrrr..

Ich klettere zu ihm ins Auto und wir fuhren Richtung Club. Ich erzählte ihm, dass mich die Selbstzweifel sehr gequält hatten am Vorabend und dass wenn nicht er derjenige gewesen wäre, mit dem ich da hingehen würde, ich bestimmt gekniffen hätte. Er beruhigte mich und wir unterhielten uns ganz gut.

Und dann ging es los.. Das erste Mal Swingerclub. Orgakram war wie immer seine Baustelle, also bezahlen und Spindschlüssel und so. Ich stand einfach hinter ihm und guckte mir alles an. Türe auf, ab ging es in den Club.. Mein Zug hatte ein bißchen Verspätung gehabt, also war drinnen schon was los. Das erste was ich wahrnahm waren die krassen Geräusche, wie im Porno. Klatschendes Fickgeräusch und Frauengestöhne. OMG, ich musste sofort lachen.. Es war nicht anturned, nur lustig. Wir betraten also ganz normal angezogen den Club und standen sofort zwischen lauter Männern in Shorts und leicht bekleideten Damen. Die ersten Menschen, die ich wahrnahm, turnten mich weder ab noch an, aber ich gehörte doch eher zu den jüngeren.

JD nahm mich an der Hand und zog mich hinter sich her. Total süß. Wir gingen direkt in die Umkleide. Und ich war irritiert, dass es eine gemischte Umkleide war.. Aber ja was hatte ich erwartet.. Ich war wohl zu oft in Sportheimen… Neben den Spinden war noch ein großer Schminkspiegel in der Umkleide. JD fackelte nicht lange und zog sich aus.. ÄHH, wie hier jetzt einfach umziehen.  Ich ließ mir Zeit, wollte auch noch ein wenig abchecken, ob ich mich in meinem schwarzen Kleidchen jetzt gleich voll blamieren werd..

Als JD noch schnell auf die Toliette verschwand, zog ich mich schnell aus und hüpfte in mein Kleidchen, ließ aber mein Höschen drunter an. Schal um, den sollten wir später noch brauchen. Und rein in die Pumps.. Das war die größte Herausforderung, nicht in den hohen Schuhen zu stolpern. Mein Kleidchen war knielang, ich fühlte mich eigentlich ganz okay, nicht zu nackt. Ich renn sauungern nackt rum.. FKK is nix für mich. Im Vergleich zu zwei ziemlich wohl propertionierten Damen in Netzkleidern, kackte mein Outfit zwar ziemlich ab. Aber ansonsten, hatte ich das Gefühl nicht negativ herauszustechen.. ahhh..die Nacht also umsonst nicht geschlafen..

JD wollte mir zu erst den Club zeigen und zog mich Händchenhaltend hinter sich her. Ich war so froh, dass ich den ersten Clubbesuch mit ihm machte. Er hat ein unglaubliches Gespür dafür, wie es mir geht und was das richtige ist. Dafür könnte ich ihn knutschen. Irgendwann bemerkte er, dass ich noch mein Höschen trug und schickte mich sofort wieder in die Umkleide es ausziehen.. Uhh, ohne Unterwäsche unterwegs..Aber Kleidchen lang genug.. JD hatte schwarze Shorts und schwarze Socken an. Aber Socken scheinen Normalausstattung der Herren zu sein, also drüber wegsehen..

Apropos Herren, es schlichen ziemlich viele Soloherren durch den Club. Und ich fühlte mich ein wenig wie Ware begafft, das war ungewohnt.. Immer wenn wir einem begegneten wurde ich von oben bis unten gescannt..ahh.. Aber gut wir sind ja auch im Swingerclub.  JD zeigte mir also den Club und da waren sie mir wieder präsent.. Die Geräusche.. AHHHHH, AHHHHHH, klatsch, klatsch, klatsch.. O gott, ich musste mir die ganze Zeit lautes Lachen verkneifen.. und ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen irgendwo bei dem Gerammel mit zu machen.. Wir gingen durch die verschiedenen Räume.. Dschungel, Hochbett, Sauna, Spielwiesen. Immer wenn wir irgendwo vorbeikamen, wo jemand Sex hatte, traute ich mich gar nicht so Recht hinzuschauen. Aber es turnte mich auch null an zuzuschauen. Das ist wie mitten im Porno anfangen. Ich neige dann dazu, mir eher technische Fragen zu stellen… Uh was machen die da? tut das nicht weh? Was für ein Winkel? lol, ich bin auch doof. Jedenfalls liefen wir ein paar Mal auf und ab und ich hatte keine Ahnung was JD vor hatte. Ich klammerte mich an seine Hand und dackelte ihm hinterher.. Er ist ja auch der Dom ..

Er war untenschlossen und fand nicht so recht den passenden Ort. Die Spielwiesen würden es nicht werden, schon allein, weil ich mich kringelte vor Lachen. Er schnappte sich ein paar Handtücher und ging in ein Pärchenzimmer mit mir. Dort stand ein Bett in das man sich entweder oben drauf legen konnte, oder unten rein, wie in eine Höhle in einem Kinderzimmer. JD breitete die Handtücher aus und sagte mir, dass ich mich ausziehen sollte. Wie, aber in dem Zimmer ist es doch viel zu hell. Ahhh.. Ziemlich gut beleuchtet.. Und von außen konnten ja alle reingucken.. Aber ich hab es so gewollt und schließlich hatte ich ja diesen sehr leckeren Typen dabei, also zog ich mir das Kleidchen über den Kopf und die Pumps aus und platzierte  beides am Fußende des Bettes.

Ich hatte keine Ahnung was JD vor hatte, aber er wird es schon wissen. Ich merkte, dass ich aufgeregt und angespannt war. Als ich die Stufen zum Bett hinauf klettere hatte ich meinen Schal in der Hand und versuchte mich dann nicht allzu unelegant auf das Handtuch zu legen. Um mich zu entspannen, verband JD mir die Augen. Damit konnte ich auch vergessen, dass mich alle Besucher von außen beobachten konnten. Mit den verbundenen Augen hört man ja intensiver. Ich nahm die Musik war, die im Zimmer lief. Die machte eine angenehme Stimmung. Aber auch noch gedämpft die Klatschgeräusche von der Spielwiese und das megaübertriebene Stöhnen. Dann sagte JD mir, dass ich mich auf den Bauch legen sollte..

 

Kuscheln am See – und ein Geständnis..

Der Alte Mann und ich sahen uns zwei Tage nach dem Schicki-Micki-Party Abenteuer wieder. Wir wollten an einen See gehen. Ich hatte bis zwei Uhr Seminar an der Uni und er wollte mich dort abholen. Ich hatte ein paar Stunden Zeit bis ich Trainingsstunden geben musste.

Als ich aus der Uni kam, konnte ich auf der gegenüberliegenden Straßenseite schon sein Auto stehen sehen. Er sagte mir, dass er absichtlich nicht vor der Türe geparkt hatte, weil er nicht wußte, ob es meine Kommilitonen mitbekommen sollten, dass er mich abholt. Es wäre mir vermutlich egal gewesen. Ich mag sein verschmitztes Lachen und seine blauen Augen unglaublich gerne und er strahlte mich einfach an als ich in sein Auto stieg.

Der Alte Mann wollte an einen See fahren, an dem es ziemlich einsam ist. Gar nicht so einfach in einer Großstadt. Aber es klappte. Eigentlich ist der kleine See gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, aber der Alte Mann bekam nach einem Plausch mit dem Hausmeister die Erlaubnis, dass wir uns ein Plätzchen suchen durften.

Wir breiteten eine Decke aus und kuschelten uns zusammen. Ich hatte allerdings meine Tage und bremste ihn, als er mich anfassen wollte. Daraufhin erklärte er mir, dass er es wunderbar findet, wenn Frauen ihre Tage habe. Er nannte es sogar süß.. Mein Alter Mann ist schon echt auch komisch, aber gut. Dann fing ich an ihm ein wenig den Rücken zu kraulen. Ich streichle ihn gerne.

Beim Kuscheln merkte ich, dass ich wie ein ADS-Kind bin und nicht lange in der gleichen Position liegen bleiben kann. Das macht es nicht leicht mit mir zu kuscheln. Aber wenn wir zum Beispiel mit den Köpfen zueinander gewandt liegen, dann bekomm ich immer das Problem, dass ich nicht lange durch die Nase genügend Luft bekomme, ihn aber nicht durch den Mund anatmen will und mich dann wieder wegdrehen muss.. Dann wird es irgendwo kalt, oder es piekt oder…

Aber zum einen wollte ich die Gelegenheit nutzen um auf seine Aussage, dass wir über unsere Beziehung reden müssen zurückzukommen und aus ihm rauskitzeln, was er mir auf der Schicki-Micki-Party nicht sagen wollte.
Ich war wirklich gespannt wie ein Flitzebogen. Keine Ahnung, was wir über unsere Beziehung sonst noch gesprochen haben, dass was sich mir eingebrannt hat, war eine Mini-Liebeserklärung.. Er meinte, dass er mich gut leiden kann.. Lol. wie cool, zumal das kein Mensch so formuliert. Aber ich konnte gut damit leben und nahm es als großes Kompliment hin.

Dann machte ich mich daran, die Discoaussage aus ihm heraus zu kitzeln. Was konnte er mir nicht dort vor anderen sagen? Mit der Antwort überraschte mich der Alte Mann wirklich.. Er wolle mich gerne mal auspeitschen.. Aha..lol, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Und mir war bisher auch nicht klar, dass er sich überhaupt dafür interessiert. Ich grinste und meinte, dass wenn er das will, dann denke ich drüber nach. Aber ich lasse mich vermutlich nur darauf ein, wenn es ihm vorher jemand zeigt. Ich begebe mich ungern in Hände, die gar keine Erfahrung damit haben..

Nach ein paar schönen Stunden musste ich wieder heim und der Alte Mann fuhr mich dorthin. Wir trennten uns und ich hoffe, dass ich ihn bald wiedersehen würde und wußte noch nicht, dass das gar nicht so einfach werden würde..

Devot und Dominant – Teil 4: Sein Finale

Nachdem ich mich nicht überwinden konnte ihn zu schlagen, musste ich mir was anderes einfallen lassen. Nippelklemmen kamen aber auch nicht in Frage, weil die finde ich selbst schon so unangenehm, dass ich sie niemandem anlegen würde.

Während ich noch überlegte, was ich am Besten tun sollte, forderte er mich in seiner Geilheit auf, dass ich ihn hart nehmen sollte. Ich interpretierte in seine Worte hinein, dass es im am Liebsten gewesen wäre, hätte ich ihn mit einem Dildo in den Hintern gefickt.. Ähh, ich konnte ihn ja schon nicht auspeitschen.. Auch die Vorstellung ihm einen Dildo reinzuschieben war mir deutlich zu viel fürs erste Mal. Auch wenn ich weiß, dass er will, dass ich ihm weh tue, will ich ihm doch nicht weh tun. Also nicht so zumindest.
Aber ich feuchtete meinen Finger an, streichelte ihm über den Hintern und taste mich dann zu seinem Anus vor. Ich spielte daran herum und drang dann ganz vorsichtig ein klein wenig mit meinem Finger ein. Es gefiel ihm, ich konnte ihn leicht stöhnen hören. Ich ging um ihn herum und kniete mich vor ihm hin. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Gut zu blasen. Ich saugte sehr fest daran. Sein Atmen wurde immer schneller, aber er hielt sich noch zurück. Nachdem mir nichts mehr einfiel in der Position und er noch nicht kommen wollte, entschied ich mich ihn loszumachen. Er sollte ja auch keine Rückenschmerzen haben am nächsten Tag.

Ohne Orgasmus wollte ich das Spiel aber nicht enden lassen. Obwohl wir keine Hand- und Fußfesseln dabei hatten, setzte er sich auf einen Holzstuhl, bei dem man die Stitzfläche ausbauen konnte. Als keine besonders bequeme Sitzposition. Er saß da breitbeinig vor mir und ich konnte von unten an den Hintern fassen.
Er verschränkte die Arme hinter dem Stuhl und hatte immernoch verbundene Augen. Ich wollte ihn wirklich hart wichsen, ihm die Vorhaut bis zum Anschlag zurückziehen. Jedes Mal wenn ich das tat und glaubte sie schon wirklich weit zu ziehen, forderte er mich auf es noch fester zu machen. Er befand sich in einem Zustand zwischen Schmerz und unendlicher Geilheit. Ich kniete vor ihm, bließ nochmal eine Weile und tastete mich mit meiner zweiten Hand wieder zu seinem Anus vor und steckte ihm den Finger ein bißchen hinein. Er hielt seinen Orgasmus noch zurück. Aber das Praktische an der dominanten Rolle ist, dass ich ja dann sagen kann, wie es lang geht. Also befahl ich ihm zu kommen, während ich ihn hart und tief wichste… Es dauerte nicht lange, da spritze er ziemlich intensiv ab und kam unter lautem Stöhnen.

Es hat uns beiden gut gefallen, die Stunden in den wunderbaren Räumlichkeiten. Ich habe für mich mitgenommen, dass ich durchaus switchen kann, dass es mir auch Spaß macht dominant zu sein. Dass ich mir das wie aber erst erarbeiten muss. Er ist ein guter Dom, der aber auch eine devote Seite hat. Interessante Mischung und bestimmt nicht das letzte Mal gewesen, mit Maxi und mir.

Devot und Dominant – Teil 3 kann ich ihn schlagen?

Nachdem ich mich wieder saubergemacht und alle Blutspuren beseitigt hatte, enstpannten Maxi und ich ein wenig. Wir setzen uns hin und unterhielten uns. Die Stimmung war locker. Ich mag ihn, rede gern mit ihm. Es ist unkmompliziert.
Nach einer Weile, nachdem wir wieder erholt waren, stand dann die Frage im Raum, wie es weitergehen würde.
Maxi äußerte den Wunsch nach vertauschten Rollen. Das er darauf steht, dass wußte ich schon, darüber hatten wir im Vorfeld immer mal wieder geredet.

Aber jetzt da es ernst wurde, war ich erstmal komplett überfordert. Was sollte ich denn mit ihm anstellen? Kommt das nicht total albern rüber, wenn ich dann plötzlich die Rollen wechsle? Und dann auch noch mit dem Gerätschaften umgehen…Ahhh.. Um darüber nachzudenken, ob ich das wirklich wollte, verschaffte ich mir Zeit und lief durch alle Räume und sah mich um. Ich schaute, was ich mir vorstellen könnte mit ihm zu machen. Was nicht so kompliziert umzusetzen ist. Dabei merkten wir, dass wir die allermeisten Sachen nicht nutzen konnten, da wir keine dafür benötigeten Hand- und Fußfesseln dabei hatten. Damit fielen eigentlich fast alle Fesselmöglichkeiten bis auf den Pranger raus…

Okay, das war dann zumindest was, womit ich halbwegs umgehen könnte.. Trotzdem war ich noch nicht abschließend überzeugt, dass ich mich in der dominanten Rolle zurecht finden würde. Maxi merkte meine Unsicherheit, und obwohl er sich vermutlich nichts sehnlicher wünschte, als von mir rangenommen zu werden, sagte er dann, dass wir es auch nochmal klassisch ich devot und er dominant machen könnten. Aber das fand ich dann auch doof. zumal ich ja meine Tage hatte und wollte, dass er einen guten Orgasmus von unserem Treffen mitnimmt. Es soll ja nicht nur mir, sondern auch ihm was geben. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und legte meine Scheu vor der ungewohnten Situation ab. Ich willigte in die vertauschten Rollen ein.

Und um es mir leichter zu machen, zog er sich die Augenbinde auf. Damit konnte ich dann ungesehen agieren. Und bei ihm steigerte es die Spannung.. Er war nackt, so wie ich auch. Er stand da, mitten im Raum mit der Augenbinde an und ich konnte sehen, wie sich Vorfreude regte. Als erstes umkreiste ich ihn. Es gab mir die Gelegenheit ihn zu begutachten. Er gefällt mir gut. Er hat einen ganz kleinen Bauchansatz, den ich mag. Sein Schwanz ist weder groß noch klein, hat aber ne gute Größe zum Blasen. Ich genoß es, wie er vor mir stand und nicht wußte was geschehen würde. Ich fasste ihn an, griff ihm an den Hintern. Blieb vor ihm stehen, nahm mir seine Brustwarzen vor.. Erstmal noch nicht allzu hart. Langsam rantasten. Griff nach seinem Schwanz. Ließ meine Fingernägel über seinen Rücken gleiten. Ich entschied mich dazu, ihn schnell in den Pranger zu sperren. Baute das Holzteil, dass über dem Kopf sein würde aus. Und fragte mich wie Männerarme in den kleinen Aussparungen zurecht kommen würden. Nachdem ich das Teil an die Wand gelehnt hatte, ging ich wieder zu ihm. Ich stellte mich vor ihn und führte ihn zum Pranger und zeigte ihm, wo er sich runterbeugen musste. Er tat wie ihm geheißen und ich baute das Kopfteil wieder drauf. Nun war er mir ausgeliefert.

Da stand er nun, in den Pranger gefesselt, breitbeinig mit verbundenen Augen und rausgestrecktem Hintern..Und ich wußte, dass er es hart mag. Er will hart rangenommen werden.
Aber ich fing an und streichelte ihm über den Rücken, erst sanft, dann mit meinen Krallen. Meine Stimme wurde tief, als ich ihn fragte, ob es ihm gefällt mir ausgeliefert zu sein. Ich packte seine Haare und zog daran. Ich stellte mich hiinter ihn, so dass er meine Brüste auf seinem Rücken spüren konnte und griff nach seinem Schwanz…Der tropfte vor Geilheit. Er war unglaublich angeturnt, obwohl noch gar nicht viel passiert war. Ich wußte, dass er geil wird, wenn ich seine Vorhaut ganz weit zurück ziehe, wenn ich ihn wirklich hart anfasse. Das ging unproblematisch.. Ich variierte immer wieder was ich tat. Krallte seinen Rücken, seine Nippel, ging um ihn herum und küsste ihn wild. Griff ihm hart in die Haare, an den Arsch, ließ meine Finger in Richtung Anus wandern und an den Schwanz..

Dann holte ich die Peitsche mit der er mich geschlagen hatte. Er konnte nur erahnen was passieren würde..Ich ließ sie über seinen Rücken gleiten.. Ich merkte, dass sein Körper sich ein wenig anspannte, als er die Berührung wahrnahm. Ich ließ die Peitsche nach unten gleiten zu seinem Arsch, strich über seine Spalte, zog sie leicht durch. Ließ sie durch seine Beine hindurchgleiten, so dass die Peitsche an seinen Eiern vorbeistrich. Erst sanft, dann alles ein wenig härter. Ich ließ sie auch über seinen harten Schwanz gleiten. Und wollte ihm dann auf den Rücken schlagen.. Aber ich konnte nicht.. Ich stand hinter ihm und trug einen inneren Kampf mit mir aus. Ich wußte er will es, aber ich hatte Skrupel, ich wollte nicht zuschlagen, ohne zu wissen, wie hart es sich anfühlen würde, mit wieviel Krafteinsatz..Sein Arsch schrie förmlich danach geschlagen zu werden.. Aber es ging nicht. In meinem Hirn war eine Art natürliche Sperre, die mich davon abhielt ihn zu schlagen.. Also musste ich mir was anderes einfallen lassen.

Devot und Dominant – Teil 2 wieder diese Nippelklemmen

Ich hörte wie er ein paar Dinge aus dem Schrank nahm. Dann ging Maxi zu dem Pranger der in der Ecke des Raumes stand. Ich konnte hören, wie er Teile anhob und sie an die Wand lehnte. Dann führte er mich vorsichtig zum Pranger vor. Die Augenbinde machte wirklich dunkel, so dass er mich führen musste. Er drückte meinen Nacken nach unten, so dass mein Kopf auf der Aussparung auflag. Mein Hände legte ich daneben und begab mich in die nach vorngebeugte Position. Er ging weg und holte das Holzstück, dass mich einsprerren sollte. Ich merkte, dass sie Aussparungen für die Hände relativ eng waren und suchte nach einer halbwegs bequemen Position. Er verankerte das Holzstück über mir, so dass ich nicht mehr raus konnte. Jetzt hatte er die Macht. Ich war gespannt, wie er als Dom agieren würde. Als er mit dann mit der Peitsche zurück kam und mir befahl die Beine auseinander zu machen, da war meine Muschi bereits klatschnass.

„Noch weiter“, befahl er mir. Und kaum hatte ich die befohlene Position eingenommen, da schlug er zum ersten Mal zu. Die Lederstreifen trafen meinen herausgestrecken Hintern, der vermutlich in der Position danach schrie geschlagen zu werden. Er schlug härter zu als JD es anfangs getan hatte, aber es war im Rahmen. Er schlug mich abwechselnd auf den Arsch und zwischen die Beine. Ich hab keine Ahnung, ob er angezogen oder nackt war. Der einzige Gedanke, der mich davon abhielt mich komplett fallen zu lassen war, dass ich nicht wußte, ob ich so nass war, weil ich geil war, oder ob ich meine Tage bekommen hatte.

Wenn er mich seine Schläge trafen, dann stöhnte ich leicht auf. Nicht die Schmerzen turnen mich an, ich bin nicht besonders masochistisch veranlagt, aber die Unterwerfung. Er kam auch immer wieder zu mir her und sagte mir ins Ohr, dass ich ne Schlampe bin und mir das gefallen würde. Und er küsste mich wild. Fasste meine Brüste hart an. Dann ging er weg und holte eine Maulsperre. Er fragte mich, ob ich sowas schon mal getragen hätte. Ich verneinte. Er meinte es würd ihm gefallen, wenn ich damit so richtig sabbern würde. Mein Spucke würde ihn unglaublich heiß machen. Er steckte mir das ballartige Ding in den Mund und schloß den Verschluß hinter meinen Kopf. Es fühlte sich seltsam an. Ich merkte auch wie schnell sich der Speichel sammelte. Er hatte es aber nicht so fest angezogen, so dass ich es notfalls aus dem Munde stoßen konnte. Nach ein paar weiteren Schlägen mit der Peitsche legte er sie weg und kam mit Nippelklemmen wieder.. Ahh, nachdem ich wußte, wie weh die beim wieder Abnehmen tun, war ich da gar nicht so erpicht drauf. Er legte sie mir links und rechts an. Uhh, Schmerz durchfuhr mich. Kaum waren sie angelegt, zog er an der Kette. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, um den Schmerz auszuhalten..

Dann ging er wieder zum Schrank und holte etwas heraus. Er kam wieder ganz nah zu mir und fasste mir zwischen die Beine. Dann schob er mir etwas hinein. Er hatte einen Dildo geholt. Er fing an mich damit zu ficken, langsam und tief. Er zog ihn zwischendurch immer wieder ganz raus um ihn dann wieder tief in mich zu versenken.
Dann nahm er Tempo auf. Rein, raus.. Es machte mich sehr geil, mir entfuhr immer wieder ein lautes Stöhnen. Mit der freien Hand zog er an der Kette meiner Nippelklemmen. Er zog wirklich fest, so dass ich fast losgeschrieben hätte. Er zog so fest, dass sich die Klemme löste, wodurch mich wirklich ein heftiger Schmerz durchzuckte. Ich hatte meine Maulsperre aus dem Mund geschoben und beschwerte mich bei ihm. Er nahm es wohl zur Kenntnis und fickte mich mit dem Dildo weiter. Er zog nun an der verbliebenen Nippelklemme bis sie abging.. Dafür hasste ich ihn fast.. Aber ich war so unendlich geil… Ich merkte wie der Höhepunkt näher kam, ich aber nicht über den Gipfel kam. Ich konnte mich nicht komplett fallen lassen. Aber ich stöhnte laut. Und es war geil. Irgendwann fiel die Spannung in mir ab, mein Körper signalisierte, dass er nicht über den Gipfel kommen würde und Maxi verstand es und zog den Dildo aus mir raus.

Dann machte er mich wieder los. Gut, denn meine Hände fingen gerade an einzuschlafen und meine Schultern weh zu tun von der ungewohnten Position. Glücklich, obwohl ich nicht ganz gekommen bin, nahm ich mir die Augenbinde da. Dann konnte ich erkennen, dass ich wirklich währenddessen meine Tage bekommen hatte.. Ahhh peinlich, aber er wußte worauf er sich eingelassen hatte und ich glaube er fand es gar nicht so schlimm. Er war ins Bad verschwunden, um sich die Hände zu waschen. Nachdem ich wieder runtergekommen war, ging ich ebenfalls ins Bad und beseitigte die Blutspuren zwischen meinen Beinen. Ich war auch ohne richtigen Orgasmus befriedigt und glücklich..

Devot und Dominant – vertauschte Rollen Teil 1

Nach langer Abstinenz was BDSM angeht ergab es sich, dass ich endlich mal wieder in diese Welt eintauchen sollte. Ein Mann namens Maxi gab mir die Gelegenheit dazu.
Ich kannte ihn bereits seit Februar. Wir hatten uns über das Fremdgeh-Forum kennengelernt und während meiner Zeit in Bremen viel geschrieben, aber auch telefoniert. Ich wußte, dass er sowohl eine dominante, als auch devote Ader hat. Er wollte in den Gesprächen schon immer wissen in wie weit ich es mir vorstellen könnte, auch mal die Rollen zu tauschen, dominant zu sein. Ich sagte, dass ich ausprobieren müsse, ob es mir liegt, mir Spaß macht, aber dass ich prinzipiell dazu bereit wäre es herausfinden. Wir redeten viel über unsere Wünsche und Vorstellungen. Er wollte mich an meine Grenzen bringen oder auch drüber hinaus. Er forderte vorher schon immer viel, sagte ich solle eine weitere Frau suchen, eine deutlich Ältere, die bei uns mitmachen würde. Mir war das immer zu viel, ich hätte auch gar nicht gewußt, wo ich hätte suchen sollen. Außerdem fehlt mir die Erfahrung mit einer weiteren Frau immer noch, so dass ich mich da langsamer rantasten wollte.

Als ich wieder zurück war aus dem Norden, trafen wir uns unverfänglich in einem Cafe an einem Vormittag. Er machte mich im Vorfeld des Treffens schon ganz wuschig, weil er immer wieder sagte, dass er herausfinden wollte, wie ich schmecken würde. Und dass ich mir was einfallen lassen sollte, wie wir das bewerkstelligen können..
Uha, meine exhibitionistische Ader hält sich sehr in Grenzen, also war ich mit der Frage, wie er in einem Cafe herausfinden soll, wie meine Muschi schmeckt komplett überfordert. Ja, ich hätte mir unter dem Tisch meinen Finger ins Höschen stecken können und ihm dann ganz frech unter die Nase halten können, aber so frech bin ich bei jemandem den ich zum ersten Mal sehe auf keinen Fall.

Wir trafen uns, und er gefiel mir auf Anhieb wirklich gut. Unternehmensberater im Anzug, gepflegt, positiver Mensch, jemand der es gewohnt ist vor vielen Menschen Vorträge zu halten. Keine Ahnung über was wir uns unterhalten hatte, ich weiß nur noch, dass er mich krass nervös machte. Nachdem er an seinem Wunsch festhielt den Geschack meiner Muschi testen zu wollen, ich aber zu nichts in der Öffentlichkeit bereit war, fuhren wir zu mir.

Dort fackelte er nicht lange, Klamotten runter und er leckte mich.. und zwar vom Allerfeinsten. Ich hatte den Mega-Ogasmus und wußte, ich würde süchtig danach werden. Keine Ahnung wie er das machte, ich konnte mich komplett fallen lassen und kam wahnsinnig. Wobei er hatte mir vorher schon anhand von Bildern viele Komplimente zu meinem Körper gemacht, dass es genau das war, was er suchte. Ich glaube ihm das. Das machte meinen Kopf ziemlich frei. Und er befand, dass ich gut geschmeckt hatte.. Auch meine Revanche mit dem Blowjob funktionierte gut und ihm gefiel, was ich tat..

Er wollte sehr hart angefasst werden. Ich sollte seine Vorhaut ganz weit zurückziehen. Ich musste mich erst überwinden, aber das klappte gut, also ich sah, dass es ihm gefällt. So zog ich so fest ich konnte. Er brauchte den Schmerz und auch er kam heftig. Und dann war er auch schon wieder weg zum Termin..

Es sollte danach ein paar Anläufe brauchen, bis wir uns wiedersahen. Ein paar Mal war das Zimmer nicht verfügbar oder der Termin passte nicht.
Aber dann kam der Abend an dem wir ein Zimmer buchten. Ein spezielles BDSM-Zimmer- Ich war noch nie dort. Wir hatten es für vier Stunden. Es war in meiner Heimatstadt. Nach der Buchung bekam man einen Code und konnte ohne jemand zu treffen dort hingehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelangten wir dann in die Kellerwohnung.
War wirklich schön da. Weiße Wände, die Einrichtung aus dunklem Holz. Sah sehr ansprechend aus. Wir liefen durch die verschiedenen Räume und sahen uns alles an. Im ersten Raum war eine Küche und eine Sitzecke. Dahinter im zweiten Raum stand in der linken hinteren Ecke ein Holzpranger. An der Wand daneben ein Holzgestell zum Festbinden. Vorne im Raum ein Schrnak mit Peitschen, Klemmen und Dildos. Auch die anderen Räume waren ansprechend.

Mein einziges Problem war, dass ich nicht genau wußte, wann meine Tage kommen. Er hatte mich aber so sehr bekniet vorher, dass ich eingewilligt hatte, dass wir uns an diesem Abend treffen. Ich sagte zu Maxi, dass sie eigentlich schon da ein müssten und auch jeden Moment kommen können. Als wir uns alles angesehen hatte, ging es darum, wer in welche Rolle schlüpfen wird. Da ich wenn etwas noch nicht gemacht habe immer etwas unsicher bin, wollte ich nicht so recht in die dominante Rolle schlüpfen. Ungewohnter Ort, das erste Mal mit ihm, zuviel.. Also ergriff er die Initiative.. er küsste mich und auch das kann er großartig. Ich hatte bei ihm keine Sekunde Zweifel, dass er nicht gut in der dominanten Rolle sein würde. Oh ja, wie habe ich das vermisst. Viel zu lange habe ich es nicht gehabt.

Ruckzuck war ich oben herum nackt und er verpasste mir eine Augenbinde. Mein Körper war wie elektrisiert, als ich nichts mehr sah. Ich hatte mich so sehr danach gesehnt mich wieder in das Spiel der Dominanz und Unterwerfung zu begeben, mit jemandem der es beherrscht, der weiß was er tut. Der auf meinen Körper steht, der danach gesucht hat. Hoffentlich würde ich meine Tage nur nicht währenddessen bekommen. Er zog mich komplett aus und ich war gespannt, was er nun vor hatte mit mir. Er führte mich in die Mitte des Raumes und ging zu dem Schrank mit den Utensilien… Ich versuchte zu hören, was er mit mir anstellen würde..