Den Dom zärtlich in Fesseln gelegt

Nachdem seine Sub wieder fit war, wollte Maxi die Rollen tauschen. Er wollte sich auch noch in das Gestell fesseln lassen, in das wir beiden Mädels vorher schon gebunden waren. Sein Sub und ich sind ja lieber devot, deswegen waren wir nicht so megabegeistert. Aber er befahl uns einfach ihn festzumachen. Wir ergaben uns den Befehlen. Ich kümmerte mich um seine Beine, machte die Manschetten um seine Knöchel und schloss den Klettverschluss. Seine Sub kümmerte sich um die Arme. Ich glaube, dass er sich auch noch die Augenbinde aufgesetzt hatte.

Dann stand Maxi, eigentlich ja in der Domrolle, komplett ausgeliefert vor uns. Und gab die entscheidende Anweisung.. Er hätte es gern ganz zärtlich, liebevoll. Hui, dass war ja mal was ganz anderes. Sonst will er es immer sehr hart, Schmerzen. Umso cooler, ich freute mich, weil Zärtlichkeit und Nähe geben kann ich eigentlich gut. Seine Sub war nicht ganz so begeistert und sagte auch, dass sie das nicht so gut kann.. Ich stand hinter Maxi, sie kniete sich gleich vor ihn und nahm sich seinen Schwanz vor. Ich schmiegte mich mit meinem nackten Körper an ihn, fing an seine Schultern zu streicheln. Lies ihn meine Brüste an seinem Rücken spüren. Er drückt seinen Körper an mich und lehnte seine Kopf nach hinten. Ich genoss es ihm nah zu sein, küsste seine Schultern, den Rücken. Seine Sub konnte aber nicht anders, als ihn ein wenig zu necken und fasste ihn hart an. Maxi ermahnte sie immer wieder sanft und zärtlich zu sein. Ich streichelte seinen Rücken, seinen Hintern. Ganz sanft, liebevoll. Für mich eigentlich der schönste Moment des ganzen Abends. Ein sehr intensives Erlebnis. Ich konnte fühlen, wie er die Berührungen genoss.

Nach einer Weile sagte er, dass ich das Blasen übernehmen soll. Ich weiß er mag, wenn ich es hart mache, wenn er es mit befiehlt, aber auch wenn ich es so mache, wie sonst auch. Also tauschten seine Sub und ich die Plätze. Ich kniete mich vor ihn hin. Sie kümmerte sich um den Rest. Aber auch hier merkte man immer wieder, dass ihr die zärtlichen Liebkosungen nicht so sehr liegen. Erst ganz am Ende ließ sie sich darauf ein.

Währenddessen kniete ich da und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich blies mit ganz viel Leidenschaft. Saugen, Lutschen, lecken… Er lobte mich unentwegt und sagte sowas wie „du machst so unglaublich gut“, „geht nicht besser“, „sensationell“.. Jedenfalls gab es mir zu denken, weil er dass zu ihr nicht gesagt hatte, was aber auch an ihrer Rolle liegen kann.. Er gab sich völlig hin, stöhnte.. und kam.. Dann machten wir ihn wieder los. Ein schöner Abschluss für den Abend.

Seine Sub, die vier Autostunden weg wohnt, hatte geplant in dem Zimmer zu übernachten. Auf einer aufblasbaren Matte, die wohl gerade so an den Boden gepasst hätte. Nachdem Maxi ihr deutlich gemacht hatte, dass er die Nacht nicht mit ihr verbringen würde, war sie ein wenig geknickt. (Nicht das ein falscher Eindruck entsteht: Maxi hätte ihr ein Zimmer besorgt, sie sagte ihm aber voher, dass sie keines brauchen würde, weil sie im Spielzimmer übernachten wollte.) Da das Zimmer zum Übernachten nicht toll war, bot ich ihr das Gästezimmer bei mir an. Vor Allem der Vermieter machte schon einen sehr eigenwilligen Eindruck. Er kam noch mit halboffener Hose aus seinem anderen Zimmer um die Miete für die Zimmer entgegen zu nehmen. Das bestärkte sie wohl auch darin, nicht die Nacht alleine im Spielzimmer zu verbringen. Nach ein wenig hin und her willigte sie ein und ich nahm sie mit nach Hause. Wir unterhielten uns noch eine halbe Stunde, bevor wir dann beide ins Bett fielen.

Da hatte ich also die Sub von meiner Affäre mit nach Hause genommen. Manche Tage nehmen doch plötzlich eine ganz andere Wendung, als gedacht. Bis 17:30 Uhr war ich auf einen gemütlichen Abend auf der Couch eingestellt gewesen. Am Ende hatte ich eine Frau mit nach Hause genommen, die von meiner Existenz ein paar Stunden vorher überhaupt noch nichts gewusst hat.

Wir werden wohl mal wieder in der Konstellation spielen. Mal sehen, ob ich mich dann mehr traue..

Absolutes Blinddate – mit abschließender Polizeikontrolle

Nach ein wenig Kuscheln unter der Decke, sagte er mir, dass ich ihm nun einen Blasen solle.. Cool, da weiß ich, was zu tun ist..Ich richtete mich auf und suchte mir eine bequeme Position zwischen seinen Beinen und legte los.. Und durfte ihn zum ersten Mal anfassen. Darauf hatte ich Bock. Wobei nicht ganz ohne, immerhin steht in seinem Profil, dass er keine Frauen mag, die nicht blasen können. Also wollte ich mich besonders anstrengen. Und hoffte, dass er nicht zu dem kleinen Prozentsatz an Männern gehören würde, die nicht mögen, was ich tue.

Gut bestückt..Nicht einfach zu blasen, wegen der Größe. Am Anfang saugte ich mehr und bekam relativ schnell Schmerzen in den Backen, dann ändert ich meine Taktik und lutschte mehr.. Ich war gewillt, dass so lange zu tun, wie er es eben wollte. Immerhin hatte er bisher die ganze Arbeit gemacht und mich schon zwei Mal kommen lassen. Ich musste öfter Mal meine Position ändern.. und uncoolerweise zwischendurch meine Nase hochziehen, weil ich Schnupfen hatte und sonst nicht atmen hätte können.. Sehr sexy.. Immerhin gab mein Genussmann wohlige Geräusche beim Blowjob von sich..Da interpretiere ich mal hinein, dass ich meine Sache nicht so schlecht gemacht habe. Irgendwann, nach einer ganzen Weile, befahl er mir, mich auf den Rücken zu legen.. Dann kletterte er auf mich und nahm mich in der Missionarsstellung.. Ich nutzte die Gelegenheit und fasste seine Arme an.. Alter Schwede, ziemlich sexy durchtrainierte Arme.. Hatte ich bei meinem Genussmann gar nicht erwartet..

Ich genoss es von, so ein wenig was von ihm zu entdecken. Auch von ihm gefickt zu werden. Was er tat fühlte sich gut an. Aber ich wußte, dass ich nicht kommen würde. Irgendwann zog er sich aus mir zurück und spritze auf mir ab. Und zwar ne ordentlich Ladung…Und als er fertig war, verteilte er sein Sperma ganz genüßlich auf meinem Oberkörper und Bauch.. Ich war komplett glitschig.. Spermaspielchen.. uahh.. Dieses Glibberzeug.. er hatte da wohl ziemlich Spaß dran und verrieb es wie Sonnencreme, bis es komplett eingezogen war. Ich dachte währenddessen an was Schönes.. Sonne, Strand, Palmen.. Sonne, Strand, Palmen.. Und grinste innerlich, weil ich merkte, dass er tierisch Spaß an seinem Spielchen hatte. Als alles eingezogen war, deckte er mich wieder zu und wir lagen entspannt nebeneinander.

Er hielt meine Hand ein wenig. Ich hätte mich so gern an ihn hingekuschelt, aber ich hab mich nicht aus meiner Rolle getraut. Er fragte auch ob es mir gut geht. Und ich antwortete mit Ja. Lachen war mir eigentlich verboten, aber als er mich am Kinn packte und nochmal auf die Nummer mit dem entspanneten Kiefer zurück kam, musste ich einfach lachen und konnte mich nicht mehr zurück halten.. Aber es war entspannt und wir lachten beide.. Dann sagte er mir, dass ich aufstehen sollte.. mir war ziemlich kalt, nackt ohne Decke und ich zitterte.. Ich war gespannt, was jetzt noch passieren würde.. er führte mich zu seinem Sofa, auf dem auch meine Sachen lagen… ich musste mich aufrecht auf das Sofa setzen… Dann beugte er sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „Zähle langsam bis 50, dann nimm die Augenbinde ab, zieh dich an und geh nach Hause..“ Nachdem ich wie Espenlaub zitterte, holte er mir noch seine Decke und legte sie um mich.. Dann ging er..

Er hatte vorher schon eine Andeutung gemacht, nach dem Motto, ICH sehe dich ja dann… Von dem her war ich vom Kopf her darauf eingestellt, dass er Abend so enden könnte…
ich zählte bis 50, nahm die Augenbinde ab, zog mich an und war innerhalb kürzester Zeit gegangen..

Waren ganz schön viele Eindrücke.. Wir hatten insgesamt drei Stunden gespielt..Ich setze mich in mein Auto und fuhr los. Während ich fuhr meldete sich mein Ex und sagte mir, dass er noch was mit mir wegen eines Termins am nächsten Tag besprechen müsste. Cool, da würde ich jetzt also durchgefickt und vollgewichst hinfahren.. Keine Zeit es sacken zu lassen… Auf dem Weg dort hin geriet ich noch in eine Polizeikontrolle.. super.. Ich hatte da schon sein paar Sprüche auf den Lippen, wie och ne nicht schon wieder blasen, das habe ich gerade ne halbe Stunde lang gemacht.. und musste mir bei der Frage, wo ich gerade herkomme, ein Schmunzeln verkneifen.Ich konnte ja schlecht sagen: „Och ja ich war da bei so nem Typen.. den hab ich zwar nicht gesehen, aber der hat mich gerade drei Stunden rangenommen..“ Zum Glück ließ mich der Polizist auch gleich wieder fahren…

Also hatte ich am Abend keine Chance mehr das Erlebte sacken zu lassen. Ich kam spät ins Bett und merkte, dass ich ziemlich ausgelaugt war.. War doch ne krasse Erfahrung.. Aber eine die ich nicht missen möchte, auch wenn sie mich an meine Grenzen getrieben hat. Das wollte ich ja.. Am nächsten Morgen als ich aufstand, war ich körperlich komplett gerädert. Ich fühlte mich wie nach einer zu harten Joggingeinheit. Aber auch mein Kopf war müde.. Und ich hatte eine tiefes Bedürfnis nach körperlicher Nähe.. Ich hätte jemanden zum kuscheln und knutschen gebraucht.. Das hat mich wirklich die nächsten zwei Tage begleitet.. Doch ich hab mich ein wenig einsam gefühlt… Das fand ich sehr bemerkenswert.. Das hab ich in dem Setting mit meinem Dom nicht, weil dort das Spiel auch anders endet.. Interessante Erfahrung. Der Alte Mann, der sonst immer zum Kuscheln herhalten musste, der hat gerade mit einer Frau angebandelt und war nicht verfügbar.. Muss mir also einen neuen Kuschelpartner suchen.

Meinen Genussmann habe ich immernoch nicht gesehen. Es war eine sehr intensive Erfahrung und ich kann so gar nicht einschätzen, wie es bei uns weitergeht. Ich habe das Gefühl, dass er das Heft des Handelns in der Hand hält. Ich hatte nie über das Blinddate hinaus gedacht. Und hänge jetzt in der Luft. Er hält sich mit Feedback noch ein wenig zurück. Das macht es nicht einfacher. Ich kann einfach auch nicht einschätzen, wie es ihm mit mir gefallen hat. Was er denkt, wie es mit uns weitergeht. Weiter spielen? Endlich kennenlernen? Mal sehen…

Mal wieder an eine Grenze getrieben

Ich hab mich nicht getraut den Eintrag „Finger im Po, Mexiko“ zu nennen, aber das war der erste Titel der mir eingefallen ist. 🙂

Maxi is wieder da. Nach etwas zwei Wochen Funkstille wegen seiner Frau, die Lunte gerochen hatte, hat er sich wieder gemeldet. Und wollte mich auch gleich wiedersehen. Sein schlechtes Gewissen gegenüber seiner Frau scheint sich wirklich in engen Grenzen zu halten. Das soll kein Vorwurf sein, sondern eher festhalten, dass der Drang nach Befriedigung, die er innerhalb seiner Beziehung nicht stillen kann, für ihn sehr groß sein muss. Trotzdem bin ich mir sicher, dass er seine Familie liebt.

Aber das sollte mich nicht weiter beschäftigen. Wir verabredeten uns an der selben Stelle neben der Autobahn, an wir die Deep-throat Nummer hatten. Ich hatte eh meine Tage, also passte mir so ein Nummer ganz gut ins Konzept.

Ich machte mich fertig, denn ich wollte nicht nochmal komplett ungestylt und gammlig bei ihm auftauchen. Dann düste ich los. 20 Minuten später war ich da, er wartete schon. Darf man über einen knapp 40-jährigen Mann schreiben, dass er einfach megasüß ist?.. Er war einfach süß, als er da stand und mich mit einem breiten Grinsen ansah.. Süüüßß. Dann kam er auf mich zu, zog mich an sich und küßte mich gefühlvoll. UUhh, weiche Knie, kribbeln, das löst er bei mir aus, wenn er mich küsst..Das ist ein der Momente, den es sich lohnt fest im Gehirn abzuspeichern.

Es war kalt und wir machten es uns nach kurzer Zeit auf der Rückbank seines Autos bequem. Ja, so ein Geschäftswagen hat durchaus Vorteile gegenüber meines medium großen Autos. Er setzte sich gemütlich auf den einen Sitz und ich daneben. Dann fragt er, ob es okay sei mit dem Blowjob. Ich grinste und sagte: “ Ja klar, pack ihn aus“

Ohne Mittelkonsole, wie beim Bachelor vorher, war es deutlich angenehmer. (Quasi meine Blowjobwoche :-)) Ich legte los und ahnte aber, dass so ein normaler Blowjob es irgendwie nicht bleiben würde. Er ließ mich gleich zu Beginn sehr hart saugen. Dazu zog ich seine Vorhaut so weit ich konnte runter, mit Kraft und saugte, was mein Mund her gab. Es muss ihm weh tun, aber er will das und ich glaube es ihm. Ich tat was er verlangte. Dann wechselte ich in mein sanfteres Programm und nahm ihn auch wieder ganz in den Mund. Während ich das tue, höre ich immer auf zu Atmen, das hält mich irgendwie ab an den Würgereiz zu denken. Aber trotz hart und deep throat, wäre das ja schon fast zu Standardmäßig gewesen für ihn.

Zwischendurch unterhielten wir uns ein wenig und ich lud ihn ein an einer Session mit mir und meinem Dom teilzunehmen. Er fuhr voll drauf ab. Mal sehen, ob es klappen wird. Irgendwann sagte er, dass er saugern mein Dom wäre. Ich nahm das als Kompliment und grinste. Dann fragte ich mich, was wohl der Reiz daran sein könnte, ausgerechnet mein Dom zu sein. Aber da ich mit JD eh schon den perfekten Dom für mich habe, kommt das nicht in Frage. Darüber hinaus beantwortete Maxi sich die Frage auch selbst, warum ich ihn momentan nicht nehmen würde. Vertrauen. Denn als wir über das Pornokino redeten, meinte er, dass er an der Stelle, an der ich überreizt war, vermutlich nicht aufgehört hätte um mir dann einen geilen Orgasmus zu machen. Aber das ginge für mich noch nicht. Er will immer zu schnell an meine Grenzen und sie ausloten.

Zurück zum Blowjob: Maxi sagte mittendrin, dass ich ihm meinen Finger in den Hintern stecken sollte. Ahh, wie jetzt hier im Auto ohne Gleitgel.. Ah.. ich wollte ihm ja nicht weh tun. Da war ich erst mal überfordert.. Und zog mich zurück, wie so ein Teenager…“Ah, Oh Gott, das kann ich nicht“, „Ich weiß nicht“.. Er redete mit Engelszungen auf mich ein. Er würde das wollen… Es würde ihm nicht weh tun. Ich soll es einfach tun.. Ich saß wie ein verschrecktes Hühnchen in der Ecke seines Autos und rang mit mir.. Eigentlich ja keine große Sache, aber manchmal fühle ich mich überrumpelt und dann stelle ich mich ein wenig an.. „TU ES“, sein Ton wurde deutlicher.. „TU ES EINFACH, JETZT.“ Ahhh, okay Teenagermodus wieder aus, ich wollte es versuchen. Dann nahm ich mir zuerst wieder seinen Schwanz vor. Mit etwas beginnen, womit ich mich auskenne.. Dann tastete ich mich mit meiner Hand vor, spielte mit einem Finger an seinem Hintereingang..aber mir fehlte immernoch ein wenig der Mut.. „Steck ihn rein“, er gab mir einfach weiter Befehle und ich überwand meine Zweifel, auch weil ich spürte, dass er es wirklich wollte.

Nachdem ich mit meiner Fingerkuppe ein wenig eingedrungen war, sagte er: „Keine Sorge, ist alles sauber, steck in weiter rein“ Darüber hatte ich mir keine Sorgen gemacht. Nur, dass ich ihm wehtun könnte. Dabei wollte er das ja sowieso.. Ich tastete mich weiter vor und bließ währenddessen weiter.. Er wurde immer erregter: „TIEFER“ Er hörte nicht auf, mehr zu wollen. Irgendwann war mein Finger wirklich tief eingedrungen und er kam dann auch mit einem heftigen Orgasmus in meinen Mund. Ich saugte alles auf, zog meinen Finger zurück, öffnete die Autotür und spuckte alles aus.
Puhh, ich hab es also hinbekommen. Eigentlich ja auch keine große Sache.. Im Nachhinein muss ich ein wenig schmunzeln, weil mich so angestellt hatte. Noch ein Küsschen und unsere Wege trennten sich.

Eine Anmerkung auf Feuchtgebieteniveau: Ich war wirklich fasziniert, dass mein Finger, den ich benutzt hatte, nach wirklich nichts roch.. Nichts 🙂

Blowjob mitten in der Stadt, der Zweite

Und auch dieser geht auf das Konto des Bachelors.. Der letzte war ja mitten in der Innenstadt in seinem Auto..

Dieses Mal allerdings mitten im Wohngebiet. Seit ich aufgrund meiner Wohnsitutation nicht mehr zu mir gehen kann, ist es mit Treffen nicht so ganz einfach. Auch hat es zeitlich nicht geklappt und ich musste ihm zwei-/dreimal absagen. Als er mir dann wieder schrieb, hatte ich meine Tage und bot ihm deswegen einen Blowjob an. Mach ich ja gerne, aber ich hatte zugegebenermaßen auch ein schlechtes Gewissen, weil ich ihm ein paar Mal abgesagt hatte.

Wobei kurz vorher hätte es Mr. Bachelor fast geschafft, mich so zu nerven, dass ich ihn beinahe abgeschossen hätte. Es ging mal wieder darum, ob ich andere Männer habe. Er ist auch der einzige der so von gar nix weiß. Notgedrungen hab ich irgendwann gesagt, dass ich noch einen anderen Mann date, denn sonst hätte ich ja nur Sex mit ihm. Was aber zur Folge hat, dass er mich in jeder Email zu erst nach dem anderen fragt: „Hast du ihn schon gefickt? Wieso willst du ihn? Reiche ich dir nicht?“ Immer dieselbe Leier. Ich muss ja immer über das Maß seiner Selbstüberschätzung schmunzeln. Dieses Mal trieb er es auf die Spitze und er schrieb, dass er mir Sex mit dem anderen nur erlaubt, wenn er dabei sein kann.. Hahahaha, als ob er mir was zu erlauben hätte. Ich ignorierte seine Aussage einfach.

Wir hatten uns dann doch zum Blowjob verabredet. Zwei Minuten vor der vereinbarten Zeit parkte ich mein Auto. Da schrieb er eine Mail: „Kommst du noch?“.. Als ich dann um Punkt noch zehn Schritte von seinem Auto weg war schrieb er: „Dann fahr ich jetzt. Schade“.. Gott ich könnte keine Beziehung mit ihm führen, die Spielchen würden mir so auf den Zeiger gehen. Aber als Affäre unterhält es mich.

Ich stellte mich an sein Fenster und er deutete an, dass ich einsteigen soll. Tat ich. Mitten im Wohngebiet waren wir. Ich war gespannt, wo die Fahrt hingehen würde. Er fuhr einmal um den Block, fand aber keinen ungestörten Ort. War klar, mitten im Wohngebiet. Dann stellte er sich in eine Parklücke vor der ziemlich hohe Bäume waren. Daneben standen Autos. O Gott, trotzdem wie auf dem Präsentierteller. Die Häuser waren so hoch, dass man leicht von oben ins Auto schauen konnte. Nachdem er nochmal versichtert hatte, dass er genau an dieser Stelle einen Blowjob wollte, packte er auch schon seinen ziemlich steifen Schwanz aus. Aber gut, ich muss mich ja nicht entspannen.
Er saß auf seinem Sitz und ich beute mich rüber. Ziemlich unbequem über die Mittelkonsole. Sein Schwanz steckte auf Grund der Umstände quer in meinem Mund. Das machte die Sache ziemlich anstrengend.

Ich gab alles, musste aber immer wieder absetzen, weil mir der Kiefer schmerzte. Irgendwann entzog sich der Bachelor mir und ich sah aus dem Fenster. Die Besitzerin der Reinigungsfirma, die nicht weit von seinem Auto entfernt war, gönnte sich eine Zigarettenpause. Während dieser Ewigkeit erzählte er mir von seinem letzten Termin und zeigte mir das dazu passende Prospekt der Immobilie.

Als sie wieder zurück an die Arbeit ging, war sein Schwanz in sich zusammengefallen und ich musste ihn erst wieder steif blasen. Dabei ging der Bachelor dann zu seiner Spezialität über und erzählte mir, während ich blies, sein Kopfkino.. Was er denn nun gerade gerne tun würde. Nachdem ich in der Position nicht optimal blasen konnte, nahm er seine Hand zur Hilfe und wichste sich. Kurz bevor er kam, drückte er meinen Kopf auf seinen Schwanz und ergoß sich in meinen Mund. Ich richtete mich auf, öffnete die Autotür und spuckte alles postwendend aus. Dann ein kurzes „Ciao, bis bald“ und ich hüpfte aus dem Auto..

Am nächsten Tag schrieb er mir, dass er es sehr genossen hat, meinen Lippen mal wieder zu spüren.. Na immerhin…

Da schlummert Dominanz..

Mein Nerd-Freund lag auf dem Rücken und ich legte los. Er fragte noch, ob ich das wirklich wollte und ich sagte ihm, dass er mir wirklich Spaß macht und dass er sich einfach entspannen solle.. Ich legte los, mit viel Leidenschaft wie immer und merkte, warum ich es wohl beim letzten Mal vor Jahren nicht zu Ende gebracht hatte. Mein Kiefer ist eng und sein Schwanz wird nach unten hin breiter. Damit habe ich immer ein wenig Probleme. Aber ich war gewillt das zu ignorieren, heißt auch die Technik ein wenig zu ändern.. Weniger saugen, mehr lutschen. Ich tat das eine Weile und es schien ihm zu gefallen, als er zwischendurch wieder nachfragte, ob alles okay sei. Ja, es macht mir Spaß. Das meine ich auch so.

Irgendwann war mir dann schon klar, dass er sich schwer tat, sich fallen zu lassen. Er sagte, dass er so nicht kommen könne, weil er glaubt, dass es zu lange dauert. Ich sagte ihm, dass er sich um mich keine Gedanken machen brauche, denn ich würde es freiwillig machen und auch nur weil ich es will. Es könne sich soviel Zeit nehmen, wie er eben brauche. Ich würde das einfach solange machen und wenn es ewig dauert. Und er dürfe gerne seine Hände zur Hilfe mehmen und meinen Kopf so dirigieren, wie er es denn gern hätte.. Aber auch das konnte er sich so nicht vorstellen. Dann hätte er ja das Gefühl mich zu benutzen, das fänd er respektlos.. Lol, ich erklärte ihm, dass ich eine devote Ader hätte, dass ich mich gerade in einem Pornokino benutzen lassen habe. Dass es mich nicht abturnt, wenn er mich benutzt, sondern im Gegenteil, dass es mich anmacht, wenn er sich nimmt, was er braucht.. „Es macht mich an.“ Ich sagte ihm das noch ein paarmal, denn es dauerte, bis er sich damit angefreundet hatte.

Man konnte förmlich merken, wie es in ihm arbeitete.. „Benutzen nicht schlimm, sie steht drauf.“
Ich blies währenddessen weiter und nach einer Weile nahm er mit seinen Händen meinen Kopf.. Yeah, dachte ich mir, es scheint angekommen zu sein.. Er begann meinen Kopf auf seinen Schwanz zu drücken. Es fühlte sich an, als hätten sich da ein paar gedankliche Barrieren in seinem Kopf verabschiedet.. Und irgendwann wirkte er sicher in dem was er tat, drückte mir seinen Schwanz tief in den Mund und fickte mich. Juhu, dachte ich, während ich es mit mir machen ließ. Und es kam, für mich gefühlt, eine natürliche Dominanz zum Vorschein. Es machte mich an und es ließ mich innerlich grinsen. Ich glaube, da könnte eine Vorliebe im Verborgenen schlummern. Als er im Kopf losgelassen hatte, schien er gefallen daran gefunden zu haben, mich zu benutzen. Er wurde härter und härter und dann kam er heftig in meinem Mund. Sehr stolz sah ich ihn nach seinem Orgasmus an. Sein Orgasmus (und er hatte wohl seit dem Ende seiner Ehe keinen mehr mit einer Frau gehabt) freute mich 1000mal mehr als meiner. Es gab mir eine tiefe Befriedigung ihm dazu verholfen zu haben. Großartig.

Ich hüpfte aus dem Bett ging ins Bad und spuckte alles aus. Ich wollte nicht, dass er nun wieder drüber nachdachte, ob es blöd war, dass er in meinem Mund gekommen ist und beeilte mich wieder ins Schlafzimmer zu kommen. Ich hatte schon wieder das Gefühl, dass er sich dafür entschuldigen wollte. Nein, auf keinen Fall..
Es war schon spät und ich merkte, dass ich nicht mehr fahren konnte. Ich kletterte ins Bett, weder abgeschminkt, noch Zähne geputzt. Lies mir noch ein T-Shirt geben und schlief bei ihm. Er kuschelte sich an mich. Ich schlief nicht gut, es war mir zu warm zwischendurch und so wachte ich komplett gerädert auf, als mein Wecker klingelte. Ich fühlte mich unwohl, nicht wegen ihm, sondern so nicht geduscht, nicht gezähneputzt und nicht abgeschminkt, so dass ich mich schnell verkrümmelte nach einer kurzen Umarmung. Als wir ein paar Tage später schrieben, versicherte ich ihm, dass es kein Stück an ihm lag, dass der Morgen komisch war, sondern nur an meinem Unwohlsein mit mir selbst. Das beruhigte ihn, denn er wirkte ein wenig, als habe er ein schlechtes Gewissen.. Der Kopf geht halt nur selten aus.
Mal sehen wie es weiter geht mit ihm, mit uns…

Blowjob im Krankenhaus kurz vor der OP

Aber nein, ich hatte dabei kein Schwesternkostüm an. Falls irgendjemand darauf gehofft hatte, dann muss ich ihn gleich enttäuschen.

Ich wollte den Herz-Doc unbedingt mal wiedersehen. Ich wollte ihm ja Zeit geben sich zu melden nach seinem Liebeskummer, aber das tat er nicht. Er hat gefühlt viel andersweitig geflirtet, aber an mir hatte er wohl irgendwie das Interesse verloren. Aber ich war spitz und machte ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. Ich bot ihm einen Blowjob an. Auf genau diesen Blowjob hatte ich jetzt Bock. Schnell, unverbindlich, ohne viel Drumrum.

Ich schrieb ihn an und er reagierte prompt darauf. Es war Nachmittag. Ich sagte, dass ich Lust hätte ihm jetzt einen zu blasen. Er wollte, juhu. Aber wo? Wir überlegten.. Auto? Zu hell.. Weder bei mir noch bei ihm wäre gegangen.. Also schlug er vor, dass ich zu ihm in die Klinik kommen sollte. Das gab der Sache noch einen extra Kick. Er schrieb was von er müsse mich dann reinschleusen..Rrr, jetzt machte mich das noch mehr an. 30 Minuten später stand ich vor dem Krankenhaus.

Er sammelte mich am Eingang ein und ich folgte ihm unaufällig. Und ja, ich freut mich sehr ihn zu sehen. Er sah immernoch umwerfend aus. Diesmal ein wenig anders gekleidet, denn er hatte seine Arztklamotten und lustige grüne Latschen an. Ich wollte ja immer schon mal rausfinden, was ein Doc so drunter trägt. Er lotste mich in sein Zimmer, ohne dass uns jemand gesehen hatte. Ich nahm auf der Couch Platz. Wir machten ein wenig Smalltalk, ich guckte mich um. Dann schon stand er vor mir und packte seinen Schwanz aus. Ich kniete mich hin und nahm ihn in den Mund. Geiler Schwanz. Groß, aber nicht riesig. Ich gab alles, legte viel Leidenschaft hinein. Es schien ihm zu gefallen. Irgendwann zog er sich auch den Kittel über den Kopf und stand nackt mit runtergelassenen Hosen vor mir.

Während ich also vor ihm kniete und ihn blies, griff er mir in den Nacken und zog nicht fest aber bestimmt an meinen Haaren. Es ist einfach unglaublich, was das mit mir macht. Was für eine natürliche Dominanz er hat. Wenn ich an diesen Moment denke beim Bloggen, dann werd ich auf der Stelle megafeucht. Dieser eine kurze Moment in dem er in meine Haare fasste, der hat meinen ganzen Körper elektrisiert. Schon das war den Blowjob wert. Ich muss nur an die paar Sekunden denken und bin sofort auf Touren.

Irgendwann musste er sich hinsetzen, weil er im Stehen nicht kommen konnte. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und half ein wenig nach und ergoss sich schließlich in meinen Mund. Ich überlegte kurz und schluckte alles hinunter, ganz entgegen meiner eigentlichen Angewohnheit. Wir wurden fertig bevor sein nächster Patient kam. Vermutlich hat er selten so entspannt operiert.

Dann schmuggelte er mich wieder aus seiner Station raus und ich ging fröhlich grinsend aus dem Krankenhaus hinaus. Ich gefiel mir in der Rolle der Männertraumerfüllerin. Zumindest bilde ich mir ein, dass fast jeder Mann davon träumt mitten auf der Arbeit, einfach so, ohne Stress einen Blowjob zu bekommen. Hallo, Hose runter, blasen, abspritzen, tschüß, weiterarbeiten…

Fazit: Ich weiß mein Herz-Doc steht auch auf BDSM-Spiele.. Was würde ich dafür geben, dass er mich mal bespielt… Mal sehen, ob da noch mal was draus wird.
Der Blowjob hat ihm jedenfalls gefallen, das er hat er mir hinterher geschrieben.. Als er mit seiner OP fertig war.

Pornokino Teil 3 – meine Orgasmen

Irgendwann kam noch ein weiterer Mann hinzu. JD sagte mir, dass ich mich auf den Rücken legen sollte. Dann fickte er mich, was so vereinbart war. Er durfte mich ficken. Aber ich wollte auch trotz Kondomen keinen Sex mit anderen Männern haben, dieses Mal. Ich lag auf dem Rücken, JD stand vor dem Bett und fickte mich. Neben meinem Kopf waren zwei Männer mit ihren Schwänzen. JD sagte mir, dass ich mich um beide kümmern soll. Also versuchte ich mit Händen und Mund beide zu bedienen. Ich hatte keine Ahnung, ob die Kerle nicht schlau genug waren, oder es technisch nicht ging, aber ich tat mir beim Blasen schwer, weil sie keine Anstalten machten meinem Mund näher zu kommen. Ich musste mich also ihnen entgegenrecken, was ein wenig anstregend war auf Dauer. Gehörten also eeher nicht zu den glorreichen Blowjobs in meinem Leben. JD hörte ich noch sagen, dass sie nicht in meinem Mund abspritzen dürften. Das ließ mich Vertrauen weiter steigen. Er passte gut auf.

Einer der Männer, die ich bediente, saugte an meinen Brüsten, der andere beugte sich über mich und spielte an meinem Kitzler, während JD mich fickte. So ging das eine Weile. Ich war überrascht, dass die Männer sich nicht allzu doof anstellten. Ich bin relativ eng gebaut und wenn man zu viele Finger reinsteckt, dann bin ich ziemlich empfindlich. Aber ich dachte mir noch, dass ich da schon mit deutlich ungeschickteren Typen Sex hatte, außerhalb eines Pornokinos. Irgendwann merkte ich wie die Wellen in mir aufstiegen. Mein Kopf sich langsam ausschaltete. Ich kam fast, als ich einen Schwanz blies, sich jemand an meinen Brüsten austobe, noch eine Hand sich mit meiner Muschi beschäftigte und mich fingerte und eine weitere Hand sich mit meinem Hintern anfreundete. Keine Ahnung wer was machte. Es war geil. Eines meiner Beine hatte jemand an einen Bettpfosten gelehnt, dass andere hielt jemand fest. So lag ich bequem und die Wellen kamen. Ich fing zu stöhnen an und vernachlässigte den Blowjob. Ich fieberte dem Orgasmus entgegen. Er versprach heftig zu werden. Doch dann plötzlich ging es nicht weiter. Eigentlich hätten alle nur weitermachen müssen. Keine Ahnung, ob JD noch nicht wollte, dass ich kam, oder ob es Zufall war, dass nun was anderes passierte.. Verdammt.. Enttäuschung in meinem Kopf.. Ich war so kurz davor gewesen.

Kurz nach dem verhinderten Orgasmus wurde es dann anstrengend. Denn mein Körper fuhr die Erregung herunter. Es hielt auch niemand mehr meine Beine fest, so dass es auch anstrengend wurde sie in der Luft zu halten. Ich war plötzlich weniger feucht, überspielt. Just da versuchte einer der Männer besonders viele Finger in mich reinzustecken. Ich merkte, dass es mir zu viel wurde und ich hob meine Hand. JD sagte sofort, dass alle aufhören sollten, da ich eine Pause brauchte. Er meinte hinterher, dass er auch gespürt hatte, dass ich fast nicht mehr feucht war. Ich setzte meine Beine am Boden ab und entspannte sie.

Keine Ahnung wie der Ablauf genau war. Ich habe Bruchstücke, Gedanken, Szenen im Kopf an die ich nicht genau zuordnen kann. Einem der zwei unbekannten Männer besorgte ich es mit der Hand. Es schien ihm zu gefallen, denn er fing neben mir an schwer zu atmen und ich merkte auch seinem Schwanz an, dass er nun bald kommen würde. Kurz bevor er dann kam, war er nicht mehr da. Eigentlich dachte ich, dass er auf mir abspritzen wollte, aber nichts passierte. Sehr seltsam. JD sagte mir, dass er in ein Tuch gespritzt hat, trotzdem er ihm angeboten hatte, es auf mich tun zu dürfen.
Eine Szene von der ich nicht genau weiß wann sie war, die mich aber währenddessen schon schmunzeln ließ war, dass ein Mann hinter mir stand, als ich wohl mal auf der Kante des Bettes lag und meine Hüften und Oberschenkel betastete. Also da, wo man als Frau Pölsterchen hat, die man nicht will. Schien ihm zu gefallen und mich ließ es grinsen, weil ich mir dachte, worauf Mann nicht so alles stehen kann.

Wir waren ja in einem Pornokino, deswegen lief im Hintergrund auch immer ein Film, mit entsprechenden Geräuschen. Irgendwann kamen da sehr seltsame Geräusche. Keine Ahnung, ob kotzen oder kacken, es hörte sich seltsam an. JD scheint meinen Körper schon ziemlich gut zu kennen, denn er merkte, dass es mich ablenkte und änderte, ohne dass ich auch nur irgendeine Andeutung gemacht hatte, den Film.

Den anderen Mann, der immer fleißig mitgespielt hatte, dessen Schwanz ich am öftesten im Mund hatte, den verwies JD des Feldes, weil er wohl meiner Muschi mit seinem Schwanz relativ nahe gekommen war und JD nicht darauf vertraute, dass er mich nicht fickte. JD wurde ziemlich deutlich und schickte ihn weg. So waren keine Spielpartner mehr vorhanden. Nachdem ich ein wenig runtergekommen war, stand JD vor mir und befahl mir, es mir selbst zu besorgen. Das war mit den verbundenen Augen und angegeilt eine eher leichte Übung. Ich war mir sicher, dass dabei noch unbeteiligte Männer zugeschaut haben müssen. Aber ich hörte bis auf JD keinen einzigen. Aber sie bekamen was zu sehen, denn ich machte mir einen heftigen Orgasmus, während vor meinem Kopfkino nochmal ablief, wie sie mich alle gleichzeitig anfassten, während JD mich fickte.

Nach dem Orgasmus ließ JD mich runterkommen, aber nicht allzu lange. Er wies mich an, dass ich mich auf den Bauch legen sollte. Ich musste schmunzeln, weil das mit Sicherheit nach allem aussah nur nicht sexy, wie ich da nur mit Schuhen bekleidet rumkraxelte und mich vom Bauch auf den Rücken umdrehte. Ich legte mich wie gewünscht flach auf den Bauch, auf mein Handtuch. Er kletterte auf mich und fickte mich wieder. Er versuchte mich auch anal zu nehmen, aber das funktionierte nicht. Dafür war ich zu unentspannt. Also gab er den Versuch auf und ließ mich in die Hündchenposition gehen. Dann nahm er mich richtig geil. Nicht wirklich hart und fest, sondern mit Technik, die mich wahnsinnig machte. Langsame gezielte Stöße, kreisende Bewegungen seines Beckens. Ich nahm noch meine rechte Hand um meinen Kitzler zu bedienen und hatte einen Megaorgasmus. Für meine Verhältnisse kam ich ziemlich laut und wurde ordentlich durchgeschüttelt.

Doch auch er bekam noch Lohn für seine Mühen ….

Orgasmus mit Schwanz im Mund ist schwierig (Part 2)

Wenn man es nicht gleich aufschreibt..Vemutlich ist es nicht die richtige Reihenfolge.. Aber ist ja auch nicht so wichtig..

Nach seinem Orgasmus benötigte Maxi doch einiges an Zeit, bis er sich wieder erholt hatte. Wir unterhielten uns, während er entspannte. Da ich noch fit war kraulte ich an ihm herum. Ich war gespannt, ob er mich noch zu Experimenten mit Küchenuntensilien auffordern würde. Aber er machte erst mal keine Anstalten. Dabei fällt mir auch auf, dass wir noch nie richtigen Sex hatten. Nur alles mögliche andere.. Gute Frage warum eigentlich. Aber es ist mir auch noch nicht abgegangen.

Nach einer Pause machte ich mich wieder über seinen Schwanz her. Und ähnliches Spielchen wie beim ersten Mal: Ich blies, leckte, saugte, deep throat, Piercing kreisen lassen, hart wichsen, hart saugen.. so ging das eine Weile. Dann entschloss sich Maxi wohl dazu, dass es Zeit für etwas ausgleichende Gerechtigkeit wäre..

Ich lag auf dem Rücken, er kletterte umgekehrt auf mich drauf. Ich hab vergessen wie die Stellung heißt. Jedenfalls hatte ich seinen Schwanz im Mund, während er mich leckte.. Juhu, endlich mal wieder.. Wie lange hatte ich darauf gewartet. Maxi gehört zu den Top3-Männern in meinem Leben was Lecken angeht.

In der Stellung ist es schwer mit dem Schwanz, der in einem komischen Winkel in meinem Mund steckte etwas sinnvolles anzufangen. Außer ein wenig Saugen geht da eigentlich nicht viel an Variation. Und weiß gar nicht genau, was er da an meiner Muschi/Kitzler treibt, aber es ist ziemlich effektiv. Irgendwann kam der Punkt, da musste ich den Schwanz aus seinem Mund nehmen und genießen, sonst wäre ich nicht gekommen. Mir entfuhr das ein oder andere laute Stöhnen. Und dann merkte ich, wie erste Wellen kamen. Ich lag da, sein Schwanz auf meinem Gesicht und näherte mich meinem Orgasmus. Ich hielt mich an ihm fest und ließ mich fallen. Und dann rauschte er auf mich zu, der Orgasmus.. Und als ich kam, da krallte ich mich ohne Rücksicht auf Verluste an Maxi fest. Das war gar nicht so gewollt und wurde mir erst bewußt, als er aprupt etwas angesäuert von mir runter geklettert war. Leider, denn so ein wenig Nachhalten hätte den Orgasmus intensiver sein lassen. Aber er hat wirklich sofort aufgehört.

Dann musste ich einfach da liegen und runterkommen. Da ich ein schlechtes Gewissen wegen des Festkrallens hatte, entschuldigte ich mich.. Ich glaube es ging im darum, dass ich keine Spuren hinterlassen sollte. Frau zu Hause und so.. Kann ich verstehen..

Und irgendwie mutierte unser Stelldichein zum Oralverkehr-Date. Vor lauter Blowjobs vergaß er wohl all die Küchengeräte zum Quälen. Jedenfalls gab es auch seinen zweiten Orgasmus wieder nach einer ordentlichen Blaserunde meinerseits.. Am Ende wichste er dann selbst mit und so kam er zu seinem zweiten Höhepunkt. Während er finishte, machte ich es mir selbst auch nochmal…

Dann musste er, nachdem er wirklich viel Zeit mir verbracht hatte, zur Arbeit.
Ich war so angespitzt von unserem Date, dass ich es mir, als er weg war, noch drei Mal selbst machte 🙂

Er mag es hart .. ich geb es ihm hart

Die Affäre zwischen Maxi (devot und dominant) und mir nimmt an Intensität zu. Wir treffen uns häufiger. Kurz vor meiner Abreise nach Bremen hatte ich die Möglichkeit, dass er mich zu Hause besuchen kommt. Wir machten eine Uhrzeit aus und telefonierten am Abend vorher noch. Am Telefon reden wir immer über die ungewöhlichen Erlebnisse, die er sucht, zum Beispiel mit mir und einer älteren Frau oder dass er gerne mal hart genommen werden will. Damit überfordert er mich immer ein wenig. Dazu will ich ihn noch ein wenig besser kennenlernen.

Da ich immer ein wenig Anlaufzeit benötige, haben wir uns für den nächsten Tag darauf geeinigt, dass er mir einfach befiehlt, was ich mit ihm machen muss. Ja, so könnte es funktionieren. Damit ist er devot und dominant in einem.. Sehr spannend.
Er trug mir am Telefon noch auf, mir zu überlegen, mit welchen Küchengegenständen ich ihm Lust zufügen könnte. Ahh, meine Fantasie ist da nicht so berauschend und so kam ich gedanklich auch nicht über den hölzernen Pfannenwender mit dem ich ihm den Hintern versohlen könnte hinaus

Am nächsten Morgen stand er da und hatte sogar drei Stunden Zeit, was mich bei seinem Terminkalender etwas überrascht hat. Er sah wie immer gut aus. Wir gingen in das Gästezimmer, dass nicht belegt war. Irgendwie musste ich mich erst akklimatisieren mit ihm und fragte, ob er was trinken möchte. Wasser. Also ging ich in die Küche und holte welches. Bis ich mit den Gläsern und der Flasche wieder kam, stand er komplett nackt vor mir. Hui, Maxi legt ja echt einen Affenzahn vor. Er nahm mir ein Glas aus der Hand und küsste mich. Dann sagte er mir, dass ich mich ausziehen soll.

Gut gar keine Zeit zum Nachdenken darüber, ob ich denn nun nach meinen Urlaub völlig außer Form geraten war. Ich tat wie mir geheißen und entledigte mich ebenfalls meiner Klamotten.
Was dann folgte lässt mich zumindest nicht mehr darüber nachdenken, ob ich mein Nehmen-Konto überzogen hatte. Ein gefühlt 30-minütiger Blowjob. Er legte sich hin und genoß. Es fühlte sich so an, als ob er das gerade brauchen würde. Ich wollte es ihm geben. Er mag es hart. Mittlerweile habe ich wenig Probleme seine Vorhaut bis zum Anschlag zurückzuziehen. Jedes Mal wenn ich das tue, dann sagt er bestimmt: „Noch weiter, da geht noch mehr“. Er hat mir mal gesagt, dass er es schätzt, dass ich Kraft habe. Ich ziehe also die Haut kräftig nach unten und sauge dann so hart ich kann an seinem Schwanz. Und ich sauge wirklich was geht. Für einen langen intensiven Blowjob hat er genau die richige Größe, da ich lange daran saugen kann, ohne Krämpfe im Kiefer zu bekommen

Ich saugte so fest ich konnte. Er stöhnte laut und sagte immer wieder dass es ihm gefällt. Wenn ich es ihm so hart mache, dann ist er ziemlich geil, sein Schwanz wird feucht. Aber er kommt nicht. Irgendwann habe ich es auf meine normale Art gemacht und das eigentlich größte Kompliment war eigentlich, dass er auch dann sagte, dass er so geil findet was ich tue.. Und ich nahm seinen Schwanz wieder deep throat. Bis zum Anschlag. Dabei muss ich mich sehr konzentieren und die Luft anhalten, während er so weit tief drin ist. Nur nicht an den Wügereiz denken. An irgendetwas anderes. Immer wenn ich ihn ganz reinsteckte, dann stöhnte er auf oder sagte, dass das unglaublich geil war. Aber es ist auch anstrengend für mich. Er war zwischenzeitlich so laut am Stöhnen, dass ich das Bedürnis hatte, das Fenster zu schließen. Ich musste immer wieder meine Körperpostion verändern um weitermachen zu können. Ich behandelte seinen Schwanz mit aller Leidenschaft, die ich in dem Moment übrig hatte. Es gab nur mich und seinen Schwanz. Nach hart saugen, hart wichsen, deep throat, weniger hart saugen und weniger hart wichsen, kam er dann ziemlich heftig zum Orgasmus..

Dann lag er da, sah glücklich und befriedigt aus und entschuldigte sich auch grinsend dafür, dass er nur genommen hatte. Aber das wäre genau das gewesen, was er bei seinem ganzen Stress nun gebraucht hatte.. ich fand es okay ihm was Gutes zu tun. Es macht mir Spaß an einem gepflegten Schwanz zu blasen. Und ich war mir sicher, ich würde noch auf meine Kosten kommen…

Ich komme anal zu früh Part 2

Er war über mir und fickte mich in der Missionarsstellung. Dabei küsste er mich immer mal wieder sehr leidenschaftlich, was mich total heiß machte. Ich konnte nicht aufhören mich zu wundern, wie viel Leidenschaft in diesem Mann steckt, der so gar nicht danach aussieht. Er fickte mich nicht um gefickt zu haben, sondern tat das irgendwie mit Bedacht und feiner Technik. Variierte meine Beinhaltung, die Heftigkeit seiner Stöße, den Winkel mit dem er eindrang. Gab mir auch dieses Mal das Gefühl, dass er wollte, dass ich auf meine Kosten komme. Ich massierte mit meiner rechten Hand meinen Kitzler und kam nach einer ganzen Weile endlich. Das lag nicht an ihm oder an der Qualität des Sex. Ich Schlauberger hatte es mir an dem Tag schon so einige Male selbst gemacht. Ich war spitz gewesen, weil ich vorher nicht konnte im Urlaub, weil ich da nie allein war. Nicht sehr schlau, wenn man am Abend zum Vögeln verabredet ist. Oder zum Plündern der Minibar, wie er es umschrieben hatte.

Nachdem ich gekommen war, fickte er mich noch eine Weile weiter, bis es mir unangenehm wurde und ich ihn bat von mir abzulassen. Er machte gar keine Anstalten zu kommen. Seine Begründung: er könne nur ein oder zwei Mal kommen, das wollte er sich aufsparen.. Aha.. Aber mich wundvögeln.:-) Wenn ich gekommen bin und Mann danach zu lange weitermacht, dann nervt mich das immer irgendwann. Die Körperhaltung wird unbequem, meine Muschi ist irgendwann nicht mehr feucht genug. Er ließ von mir ab und ich rollte mich zusammen und entspannte mich. Manchmal darf man mich dabei gar nicht anfassen, wenn ich überreizt bin.

Zwischendurch rief mich noch mein Exfreund an und ich stellte mich schlauerweise nackt zum telefonieren ans Fenster.. In der Hoffnung, dass mich keiner gesehen hat.

Runde Zwei: Ich hatte mich auf den Bauch zum Entspannen gelegt. Er fing an meinen Rücken zu streicheln. Und seine Finger wanderten immer zielgerichteter Richtung Po. Streifte immer mal wieder daran vorbei. Irgendwann drängten sie zwischen meine Beine und fanden den Weg in meine Muschi. Da ich wieder bereit war, hob ich den Hintern und begab mich in Hündchenstellung. Er nahm mich von hinten. Ich liebe diese Stellung. Ich liebe es so gefickt zu werden. Mit dem Oberkörper lag ich auf dem Bett, mein Hintern ragte in die Höhe. Muss bei meinem Hintern ein imposanter Anblick sein 🙂 Ich nahm meine Hand und massierte wieder meinen Kitzler und kam ruckizucki. Er wieder nicht. Hmm, das machte mir so langsam ein schlechtes Gewissen. Immerhin hatte ich ja schon zwei Mal. Ich rollte mich wieder ein. Er wollte sich ankuscheln, aber ich musste erst ein wenig runterfahren und mümmelte mich in die Decke ein. Und dann überkam mich Müdigkeit. Sehr doof, denn ich hatte meinen Spaß gehabt, aber er nicht. hmmm, aber es half nix, ich war müde und er wollte eh noch ein wenig arbeiten. Ich hoffte, dass er abeiten können würde und ich nicht allzu peinliche Sachen beim Schlafen machen würde. Abgeschminkt, Zähne geputzt und ins saubequeme Bett eingemummelt. Ich habe auch nicht gemerkt, dass er sich irgendwann dazugelegt hat. Bin erst morgens wieder wach geworden. Vor dem Wecker glaube ich. Noch im Urlaubsrhythmus bei dem ich immer schon früh aufstehe.

Wie auch beim letzten Mal legten wir noch ein Morgenrunde ein. Und ich fühlte mich gar nicht unwohl beim ihm Morgens. Er machte sich wieder über meinen Hintern her. Aber es wurde schnell klar, dass das Ziel dieses Mal ein anderes war. Er feuchtete ihn an und machte sich mit seinem Schwanz an meinem Hintereingang zu schaffen. Ich war eigentlich überzeugt, dass er chancenlos war. Aber er machte es geschickt und arbeitete sich langsam vor. Es tat ein wenig weh, aber aushaltbar. Also ließ ich ihn gewähren. Und eigentlich macht es mich ja auch extrem geil. Er drang nach und nach immer ein klein weniig weiter in mich ein. Aber bevor er so richtig loslegen konnte und selbst daran Spaß hatte, war ich, weil ich megaspitz war und nachgeholfen hatte, schon gekommen. Nach gefühlten 30 Sekunden. Ich ließ mich komplett alle aufs Bett plumpsen. Und er meinte: „Du kommst zu früh.“ Ich musste sehr lachen. Wenn eine Frau mal zu früh kommt. Aber mein schlechtes Gewissen machte es größer, denn ihmmerhin war ich schon drei Mal gekommen. Und er Null mal.. Schräge Verteilung.

Dann gibt es halt einen Morgen-Blowjob. Ich machte mich über seien Schwanz her und gab alles, denn er sollte auch auf seine kosten kommen. Am Ende spritze er eine riesen Ladung in meinem Mund ab.. Ich versuchte alles, bis auf den letzten Tropfen aufzusaugen. Mit sehr vollem Mund musste ich meinen Geist ablenken von der Sperma-Ladung, sonst hätte ich wohl einen Würgereiz bekommen. Ich dachte an irgendetwas anderes und schaffte es bis zum Waschbecken. Schnell ausgespuckt und nachgespült. Selten so eine Ladung in den Mund bekommen. Aber er hatte sich ja auch alles aufgespart.

Dann noch geduscht und wieder nach Hause gefahren.. Schöne Nacht gehabt zum zweiten Mal. Benno bleibt einer der wenigen Männer mit denen ich eine ganze Nacht verbracht habe.