Devot und Dominant – Teil 2 wieder diese Nippelklemmen

Ich hörte wie er ein paar Dinge aus dem Schrank nahm. Dann ging Maxi zu dem Pranger der in der Ecke des Raumes stand. Ich konnte hören, wie er Teile anhob und sie an die Wand lehnte. Dann führte er mich vorsichtig zum Pranger vor. Die Augenbinde machte wirklich dunkel, so dass er mich führen musste. Er drückte meinen Nacken nach unten, so dass mein Kopf auf der Aussparung auflag. Mein Hände legte ich daneben und begab mich in die nach vorngebeugte Position. Er ging weg und holte das Holzstück, dass mich einsprerren sollte. Ich merkte, dass sie Aussparungen für die Hände relativ eng waren und suchte nach einer halbwegs bequemen Position. Er verankerte das Holzstück über mir, so dass ich nicht mehr raus konnte. Jetzt hatte er die Macht. Ich war gespannt, wie er als Dom agieren würde. Als er mit dann mit der Peitsche zurück kam und mir befahl die Beine auseinander zu machen, da war meine Muschi bereits klatschnass.

„Noch weiter“, befahl er mir. Und kaum hatte ich die befohlene Position eingenommen, da schlug er zum ersten Mal zu. Die Lederstreifen trafen meinen herausgestrecken Hintern, der vermutlich in der Position danach schrie geschlagen zu werden. Er schlug härter zu als JD es anfangs getan hatte, aber es war im Rahmen. Er schlug mich abwechselnd auf den Arsch und zwischen die Beine. Ich hab keine Ahnung, ob er angezogen oder nackt war. Der einzige Gedanke, der mich davon abhielt mich komplett fallen zu lassen war, dass ich nicht wußte, ob ich so nass war, weil ich geil war, oder ob ich meine Tage bekommen hatte.

Wenn er mich seine Schläge trafen, dann stöhnte ich leicht auf. Nicht die Schmerzen turnen mich an, ich bin nicht besonders masochistisch veranlagt, aber die Unterwerfung. Er kam auch immer wieder zu mir her und sagte mir ins Ohr, dass ich ne Schlampe bin und mir das gefallen würde. Und er küsste mich wild. Fasste meine Brüste hart an. Dann ging er weg und holte eine Maulsperre. Er fragte mich, ob ich sowas schon mal getragen hätte. Ich verneinte. Er meinte es würd ihm gefallen, wenn ich damit so richtig sabbern würde. Mein Spucke würde ihn unglaublich heiß machen. Er steckte mir das ballartige Ding in den Mund und schloß den Verschluß hinter meinen Kopf. Es fühlte sich seltsam an. Ich merkte auch wie schnell sich der Speichel sammelte. Er hatte es aber nicht so fest angezogen, so dass ich es notfalls aus dem Munde stoßen konnte. Nach ein paar weiteren Schlägen mit der Peitsche legte er sie weg und kam mit Nippelklemmen wieder.. Ahh, nachdem ich wußte, wie weh die beim wieder Abnehmen tun, war ich da gar nicht so erpicht drauf. Er legte sie mir links und rechts an. Uhh, Schmerz durchfuhr mich. Kaum waren sie angelegt, zog er an der Kette. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, um den Schmerz auszuhalten..

Dann ging er wieder zum Schrank und holte etwas heraus. Er kam wieder ganz nah zu mir und fasste mir zwischen die Beine. Dann schob er mir etwas hinein. Er hatte einen Dildo geholt. Er fing an mich damit zu ficken, langsam und tief. Er zog ihn zwischendurch immer wieder ganz raus um ihn dann wieder tief in mich zu versenken.
Dann nahm er Tempo auf. Rein, raus.. Es machte mich sehr geil, mir entfuhr immer wieder ein lautes Stöhnen. Mit der freien Hand zog er an der Kette meiner Nippelklemmen. Er zog wirklich fest, so dass ich fast losgeschrieben hätte. Er zog so fest, dass sich die Klemme löste, wodurch mich wirklich ein heftiger Schmerz durchzuckte. Ich hatte meine Maulsperre aus dem Mund geschoben und beschwerte mich bei ihm. Er nahm es wohl zur Kenntnis und fickte mich mit dem Dildo weiter. Er zog nun an der verbliebenen Nippelklemme bis sie abging.. Dafür hasste ich ihn fast.. Aber ich war so unendlich geil… Ich merkte wie der Höhepunkt näher kam, ich aber nicht über den Gipfel kam. Ich konnte mich nicht komplett fallen lassen. Aber ich stöhnte laut. Und es war geil. Irgendwann fiel die Spannung in mir ab, mein Körper signalisierte, dass er nicht über den Gipfel kommen würde und Maxi verstand es und zog den Dildo aus mir raus.

Dann machte er mich wieder los. Gut, denn meine Hände fingen gerade an einzuschlafen und meine Schultern weh zu tun von der ungewohnten Position. Glücklich, obwohl ich nicht ganz gekommen bin, nahm ich mir die Augenbinde da. Dann konnte ich erkennen, dass ich wirklich währenddessen meine Tage bekommen hatte.. Ahhh peinlich, aber er wußte worauf er sich eingelassen hatte und ich glaube er fand es gar nicht so schlimm. Er war ins Bad verschwunden, um sich die Hände zu waschen. Nachdem ich wieder runtergekommen war, ging ich ebenfalls ins Bad und beseitigte die Blutspuren zwischen meinen Beinen. Ich war auch ohne richtigen Orgasmus befriedigt und glücklich..

Devot und Dominant – vertauschte Rollen Teil 1

Nach langer Abstinenz was BDSM angeht ergab es sich, dass ich endlich mal wieder in diese Welt eintauchen sollte. Ein Mann namens Maxi gab mir die Gelegenheit dazu.
Ich kannte ihn bereits seit Februar. Wir hatten uns über das Fremdgeh-Forum kennengelernt und während meiner Zeit in Bremen viel geschrieben, aber auch telefoniert. Ich wußte, dass er sowohl eine dominante, als auch devote Ader hat. Er wollte in den Gesprächen schon immer wissen in wie weit ich es mir vorstellen könnte, auch mal die Rollen zu tauschen, dominant zu sein. Ich sagte, dass ich ausprobieren müsse, ob es mir liegt, mir Spaß macht, aber dass ich prinzipiell dazu bereit wäre es herausfinden. Wir redeten viel über unsere Wünsche und Vorstellungen. Er wollte mich an meine Grenzen bringen oder auch drüber hinaus. Er forderte vorher schon immer viel, sagte ich solle eine weitere Frau suchen, eine deutlich Ältere, die bei uns mitmachen würde. Mir war das immer zu viel, ich hätte auch gar nicht gewußt, wo ich hätte suchen sollen. Außerdem fehlt mir die Erfahrung mit einer weiteren Frau immer noch, so dass ich mich da langsamer rantasten wollte.

Als ich wieder zurück war aus dem Norden, trafen wir uns unverfänglich in einem Cafe an einem Vormittag. Er machte mich im Vorfeld des Treffens schon ganz wuschig, weil er immer wieder sagte, dass er herausfinden wollte, wie ich schmecken würde. Und dass ich mir was einfallen lassen sollte, wie wir das bewerkstelligen können..
Uha, meine exhibitionistische Ader hält sich sehr in Grenzen, also war ich mit der Frage, wie er in einem Cafe herausfinden soll, wie meine Muschi schmeckt komplett überfordert. Ja, ich hätte mir unter dem Tisch meinen Finger ins Höschen stecken können und ihm dann ganz frech unter die Nase halten können, aber so frech bin ich bei jemandem den ich zum ersten Mal sehe auf keinen Fall.

Wir trafen uns, und er gefiel mir auf Anhieb wirklich gut. Unternehmensberater im Anzug, gepflegt, positiver Mensch, jemand der es gewohnt ist vor vielen Menschen Vorträge zu halten. Keine Ahnung über was wir uns unterhalten hatte, ich weiß nur noch, dass er mich krass nervös machte. Nachdem er an seinem Wunsch festhielt den Geschack meiner Muschi testen zu wollen, ich aber zu nichts in der Öffentlichkeit bereit war, fuhren wir zu mir.

Dort fackelte er nicht lange, Klamotten runter und er leckte mich.. und zwar vom Allerfeinsten. Ich hatte den Mega-Ogasmus und wußte, ich würde süchtig danach werden. Keine Ahnung wie er das machte, ich konnte mich komplett fallen lassen und kam wahnsinnig. Wobei er hatte mir vorher schon anhand von Bildern viele Komplimente zu meinem Körper gemacht, dass es genau das war, was er suchte. Ich glaube ihm das. Das machte meinen Kopf ziemlich frei. Und er befand, dass ich gut geschmeckt hatte.. Auch meine Revanche mit dem Blowjob funktionierte gut und ihm gefiel, was ich tat..

Er wollte sehr hart angefasst werden. Ich sollte seine Vorhaut ganz weit zurückziehen. Ich musste mich erst überwinden, aber das klappte gut, also ich sah, dass es ihm gefällt. So zog ich so fest ich konnte. Er brauchte den Schmerz und auch er kam heftig. Und dann war er auch schon wieder weg zum Termin..

Es sollte danach ein paar Anläufe brauchen, bis wir uns wiedersahen. Ein paar Mal war das Zimmer nicht verfügbar oder der Termin passte nicht.
Aber dann kam der Abend an dem wir ein Zimmer buchten. Ein spezielles BDSM-Zimmer- Ich war noch nie dort. Wir hatten es für vier Stunden. Es war in meiner Heimatstadt. Nach der Buchung bekam man einen Code und konnte ohne jemand zu treffen dort hingehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelangten wir dann in die Kellerwohnung.
War wirklich schön da. Weiße Wände, die Einrichtung aus dunklem Holz. Sah sehr ansprechend aus. Wir liefen durch die verschiedenen Räume und sahen uns alles an. Im ersten Raum war eine Küche und eine Sitzecke. Dahinter im zweiten Raum stand in der linken hinteren Ecke ein Holzpranger. An der Wand daneben ein Holzgestell zum Festbinden. Vorne im Raum ein Schrnak mit Peitschen, Klemmen und Dildos. Auch die anderen Räume waren ansprechend.

Mein einziges Problem war, dass ich nicht genau wußte, wann meine Tage kommen. Er hatte mich aber so sehr bekniet vorher, dass ich eingewilligt hatte, dass wir uns an diesem Abend treffen. Ich sagte zu Maxi, dass sie eigentlich schon da ein müssten und auch jeden Moment kommen können. Als wir uns alles angesehen hatte, ging es darum, wer in welche Rolle schlüpfen wird. Da ich wenn etwas noch nicht gemacht habe immer etwas unsicher bin, wollte ich nicht so recht in die dominante Rolle schlüpfen. Ungewohnter Ort, das erste Mal mit ihm, zuviel.. Also ergriff er die Initiative.. er küsste mich und auch das kann er großartig. Ich hatte bei ihm keine Sekunde Zweifel, dass er nicht gut in der dominanten Rolle sein würde. Oh ja, wie habe ich das vermisst. Viel zu lange habe ich es nicht gehabt.

Ruckzuck war ich oben herum nackt und er verpasste mir eine Augenbinde. Mein Körper war wie elektrisiert, als ich nichts mehr sah. Ich hatte mich so sehr danach gesehnt mich wieder in das Spiel der Dominanz und Unterwerfung zu begeben, mit jemandem der es beherrscht, der weiß was er tut. Der auf meinen Körper steht, der danach gesucht hat. Hoffentlich würde ich meine Tage nur nicht währenddessen bekommen. Er zog mich komplett aus und ich war gespannt, was er nun vor hatte mit mir. Er führte mich in die Mitte des Raumes und ging zu dem Schrank mit den Utensilien… Ich versuchte zu hören, was er mit mir anstellen würde..